Wahlverfahren

für die Wahlen am 16. Mai 2013

Zahl der zu wählenden Mitglieder

Senat:

  • 4 Studierende Fakultätsrat für die Fakultät M+V: 5 Studierende

Fakultätsrat für die Fakultät M+I:

  • 6 Studierende

Fakultätsrat für die Fakultät E+I:

  • 9 Studierende

Fakultätsrat für die Fakultät B+W:

  • 8 Studierende

Studierendenparlament der Verfassten Studierendenschaft:

  • 9 Studierende

Amtszeiten

Senat:
Die Amtszeit der Studierenden beträgt 1 Jahr.

Fakultätsrat:
Die Amtszeit der Studierenden beträgt 1 Jahr.

Studierendenparlament:
Die Amtszeit der Studierenden beträgt 1 Jahr.

Wahlberechtigung und Wählbarkeit

Wählen und gewählt werden können nur Mitglieder, die in das Wählerverzeichnis eingetragen sind. Maßgebender Zeitpunkt für die Wahlberechtigung und die Wählbarkeit ist der Tag des vorläufigen Abschlusses des Wählerverzeichnisses.

Bei den Wahlen zum Senat und zu den Fakultätsräten bestimmen sich die Wahlberechtigung und die Wählbarkeit nach den §§ 3 und 4 der WO sowie §§ 9, 22 Abs. 3 und 61 Abs. 2 LHG.

Nicht wahlberechtigt und wählbar sind beurlaubte Studierende sowie ausländische Studierende, die nur während eines bestimmten Abschnitts ihres Studiums an einer deutschen Hochschule studieren wollen (§ 60 Abs. 1 Satz 2 LHG).

Bei der Wahl zum Studierendenparlament haben alle Studierenden der Hochschule das aktive und passive Wahlrecht (§ 65 a Abs. 2 Satz 2 LHG i. V. m. § 10 Abs. 1 Satz 4 Organisationssatzung). Nicht wahberechtigt und wählbar sind ausländische Studierende, die nur während eines bestimmten Abschnitts ihres Studiums an einer deutschen Hochschule studieren wollen.

Art der Wahl

Es wird auf Grund von Wahlvorschlägen gewählt. Bei der Wahl zum Senat und zu den Fakultätsräten erfolgen die Wahlen in der Regel nach den Grundsätzen der Verhältniswahl.

Die Mitglieder des Studierendenparlaments der Verfassten Studierendenschaft werden nach den Grundsätzen der Mehrheitswahl mit Bindung an den Listenvorschlag gewählt (§ 37 Abs. 1 Organisationssatzung). Es gelten die Regelungen der Wahlordnung zur Mehrheitswahl mit Bindung an den vorgeschlagenen Bewerber entsprechend.

Verhältniswahl findet statt, wenn

  1. von einer Wählergruppe drei oder mehr Vertreter zu wählen sind und
  2. von dieser Wählergruppe mindestens zwei gültige Wahlvorschläge eingereicht wurden, die zusammen mindestens doppelt so viele Bewerber aufweisen wie Mitglieder zu wählen sind.

Mehrheitswahl mit Bindung an die vorgeschlagenen Bewerber findet statt, wenn

  1. von einer Wählergruppe weniger als drei Vertreter zu wählen sind oder
  2. von einer Wählergruppe nur ein gültiger Wahlvorschlag eingereicht wurde oder die Zahl der Bewerber in den eingereichten Wahlvorschlägen zusammen nicht doppelt so groß ist, wie die Zahl der zu wählenden Mitglieder.

Stimmverteilung

Verhältniswahl

Der Wähler hat so viele Stimmen, wie Mitglieder seiner Gruppe zu wählen sind (Gesamtstimmenzahl).

Er kann die Gesamtstimmenzahl auf die Bewerber der Wahlvorschläge verteilen und einem Bewerber bis zu zwei Stimmen geben.

Die Verteilung der Sitze erfolgt nach dem d’Hondtschen Höchstzahlverfahren. Haben mehrere Bewerber die gleiche Stimmenzahl erhalten, so entscheidet die Reihenfolge der Benennung im Wahlvorschlag.

Mehrheitswahl mit Bindung an die vorgeschlagenen Bewerber

Der Wähler hat so viele Stimmen, wie Mitglieder seiner Gruppe zu wählen sind (Gesamtstimmenzahl).

Er kann einem Bewerber nur eine Stimme geben.

Die Bewerber mit den höchsten Stimmenzahlen erhalten in der Reihenfolge dieser Zahlen einen Sitz.

Bei Stimmengleichheit entscheidet das Los.

Wahlleiter/in

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Wiss, Katja, Dipl.-Verwaltungsw. (FH)
Raum: A113
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77652 Offenburg
0781 205-229
katja.wiss@hs-offenburg.de