Beim Freiburger Hackathon erfolgreich

Von: kaj
Der baden-württembergische Umweltminister Franz Untersteller (Zweiter von links) lernt die Teams beim Hackaton Freiburg kennen - hier das Team Edison der Hochschule Offenburg. © Hochschule Offenburg

"Unsere Applikation hilft bei der Entscheidung, ob sich ein E-Auto lohnt und unterstützt beim Planen des Infrastruktur-Ausbaus", erklärt Andreas Sälinger, der Angewandte Informatik an der Hochschule Offenburg studiert. Gemeinsam mit seinem Kommilitonen Jonas Hauß und dem wissenschaftlichen Mitarbeiter Frederik Böhm haben sie als Team Edison beim dritten Freiburger Hackathon innerhalb von drei Tagen aus einer innovativen Idee einen funktionierenden App-Prototyp gemacht.

Dabei vergleicht die App die vom Smartphone übers Jahr aufgezeichneten Routen und das Tempo und wertet diese aus. Dadurch wird ein Kostenvergleich zwischen Benzinfahrzeug und E-Fahrzeug möglich. Am Ende zählte das Offenburger Team mit ihrer App zu den drei besten Gruppen und gewann einen Geldpreis in Höhe von 750 Euro.

Insgesamt haben 59 Entwicklerinnen und Entwickler aus den Hochschulen Offenburg und Furtwangen, der Universität Freiburg, Schulen und Firmen der Region Freiburg beim dritten Hackathon mit Open-Data-Quellen programmiert. Der Hackathon, der unter dem Motto "nachhaltiges Energiemanagement" stand, fand vom 19. Mai bis 21. Mai 2017 im Carl-Schurz-Haus in Freiburg statt. Die Teilnehmer bekamen dabei Besuch vom baden-württembergischen Umweltminister Franz Untersteller.

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