Frühling, Sonne, Semesterstart

© Hochschule Offenburg

Doch der Rektor betonte auch: Einen akademischen Abschluss bekomme man nicht geschenkt, sonst wäre er nichts wert. Er betonte: „Aber es lohnt sich, den Anforderungen eines Studiums mit Fleiß, Ehrgeiz und wissenschaftlicher Neugierde zu begegnen.“ Schließlich hätten die Absolventinnen und Absolventen der Hochschule Offenburg beste Aussichten auf dem Arbeitsmarkt.
Die Hochschule ist bestens vernetzt mit den vielfach global tätigen Wirtschaftsunternehmen in der Region. Deshalb riet der Rektor den Erstsemstern bei guten Studienleistungen zudem zum Auslandsaufenthalt: „Nutzen Sie die Möglichkeiten, die wir hier haben, und gehen Sie für ein Semester an eine von unseren rund 60 Partneruniversitäten.“ Dafür gebe es auch diverse Förderungen und Stipendien und des Weiteren auch noch die Möglichkeit, einen Auslandsaufenthalt mit der Abschlussthesis zu verknüpfen.
Für rund 430 Studierende hat am Montag die Studienzeit an der Hochschule Offenburg begonnen. Damit ist im Vergleich zum Sommersemester 2016 die Zahl der Studienanfänger in diesem Semester angestiegen. Von diesen Erstsemestern streben 317 den Bachelorabschluss an. Die zahlenstärksten Studiengänge dabei sind Betriebswirtschaft, gefolgt von Wirtschaftsingenieurwesen, StartING und Medien und Informationswesen. Mit Abschlussziel Master setzen rund 113 Bachelor-Absolventen ihr Studium aktuell in Offenburg fort.

Die Offenburger Hochschule bietet in den Bereichen Technik, Wirtschaft und Medien an vier Fakultäten rund 44 Studiengänge an. Insgesamt studieren an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften aktuell rund 4300 Studierende aus dem In- und Ausland, die am Campus Offenburg und am Campus Gengenbach unterrichtet werden.

Bei der Einführungsveranstaltung wünschte Rektor Lieber den Erstsemestern abschließend „einen erfolgreichen Start ins Studium und dass Sie nach der Studienzeit erfolgreich ihren Abschluss in Händen halten“. Im weiteren Verlauf stellten sich die Vertreter des AStA den Erstsemstern mit ihren jeweiligen Referaten vor und verwiesen auf die Studierendenvollversammlung am 10. Mai und die Wahl der Gremien zum Studierendenparlament am 11. Mai. Doch am Montag wurden die Erstsemester erstmal noch an ihren Fakultäten begrüßt und weitere Verantwortliche stellten ihnen sämtliche Angebote der Hochschule vor.

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