Girls' Day an der Hochschule

Von: nd/cp
3D-Drucker, Computerexperimente und ein Konstruktionswettbewerb stehen dieses Jahr auf dem Programm// Foto: Hochschule

Die Schülerinnen müssen sich zunächst von ihrer Schule freistellen lassen und können sich dann bis zum 21. April selbst anmelden unter: http://www.girls-day.de/Girls_Day-Radar
(einfach Hochschule Offenburg in die Suchmaske eingeben)

Treffpunkt ist um 9:00 Uhr im Foyer des B-Gebäudes der Hochschule Offenburg bzw. im Vorbeck-Gebäude(Raum 11) in Gengenbach. Dort gibt es zum Start ein Getränk, einen Snack und Tipps für einen guten Start ins Studium. Ab 9:30 Uhr beginnen die verschiedenen Workshops.

Die Workshops im Einzelnen:

Campus Offenburg: Start 9:00 Uhr Ende 11:30/12:30 Uhr

Hör auf dein Herz!

Bei diesem Workshop lernen Schülerinnen, wie ihr Herz funktioniert und können den eigenen Herzschlag aufzeichnen. An echten Geräten, wie sie auch in der Klinik verwendet werden, probieren sie aus, was eine Medizintechnikerin zu tun hat.

Konstruieren mit einfachsten Mitteln
Ist es möglich, eine Brücke über 1000 mm ausschließlich aus Erbsen und Zahnstochern zu konstruieren? Funktioniert das überhaupt ohne Bohren und Kleben? In diesem Workshop konstruieren die Schülerinnen eine Brücke mit so wenigen Zahnstochern wie möglich.

Solarmodule und Rennwagen
Während dem Vormittag an der Hochschule lernen die Schülerinnen zwei spannende Bereiche kennen: Zum einen können sie Solarzellen vermessen, Zellverbinder an diese löten und sie im Laminator zu einem Solarmodul zusammenfügen. Zum anderen lernen sie das Kfz-Labor der Hochschule kennen, wo sie den hochschuleigenen Rennwagen unter die Lupe nehmen. 

Web Hacking
Datenskandale, Manipulationen von Webseiten und Hackerangriffe auf große Unternehmen häufen sich und sind allgegenwärtig. Um sichere Software und Webseiten zu entwickeln, wird ein Basiswissen für Angriffstechniken, Angriffsszenarien und Abwehrmöglichkeiten benötigt. In diesem Workshop führen die Schülerinnen eine praktische Übung spielerisch durch, die die unterschiedlichen Angriffsebenen und -praktiken auf einen Web-Shop veranschaulichen. Sie lernen praxisnah, wie Schwachstellen analysiert, diese ausgenutzt und behoben werden. Voraussetzung: grundlegende HTML-Kenntnisse.

Labortour quer durch die Hochschule
Bei dieser Tour mit vier Stationen erfahren die Schülerinnen in anschaulichen Demonstrationen und Versuchen zum Mitmachen, was in den Laboren unserer Hochschule so erforscht wird:

*Eyetracking – ein Blick in die Medienforschung
Täglich konfrontieren uns die Medien mit zahlreichen Werbebotschaften, aber wie wirken diese auf uns?
 
* Roboterhunde
Die verspielten Roboterhunde wurden als Hunde-Ersatz konzipiert. Durch eingebaute Kamera und Mikrofon können sie Gesichts- und auch Sprachmuster erkennen. Je mehr man sich um sie kümmert, desto mehr lernen sie dazu.

* StimmabdruckBei dieser Station können die Schülerinnen ihre Stimme sichtbar machen. Dabei ist ein Mikrofon an ein Oszilloskop angeschlossen.

* Spektroskope
Im Zentrum für Physik basteln die Schülerinnen unter Anleitung ein eigenes Spektroskop. Hiermit kann man Licht in seine Grundfarben zerlegen.

Campus Gengenbach: Start 9:00 Uhr Ende 13:00 Uhr

Problemlösen leicht gemacht - geht das? Probleme sind oft lösbarer als man denkt -.das Problem liegt mehr an der persönlichen Einstellung und an der Herangehensweise! Wann bin ich wie, und warum kreativ? Wann und wie löse ich Probleme einfacher und schneller? Und gibt es Tricks, wie man es besser machen kann? In Anschluss geht es zum Bildungscampus in der Brückenhäuserstraße. Dort können die Schülerinnen zwei Labore kennenlernen: Rapid Prototyping und Virtual Engineering.

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