OGMA gewinnt Robotik-Wettbewerb Trinatronics

Der Hauptpreis bei der vierten Auflage des trinationalen Robotik-Wettbewerbs Trinatronics ging an das Team OGMA, das aus zwei Offenburger Studierenden sowie vier Studierenden von der Ecole nationale supérieure d'ingénieurs sud alsace (ENSISA) in Mulhouse bestand. Auf Rang zwei landete das Team MIK-MAK, dem zwei Offenburger Studierende sowie drei Studierende vom Institut national des sciences appliquées (INSA) in Straßburg angehörten. Die weiteren Final-Teilnehmer waren FABEX (je zwei Studierende vom Campus d’enseignement supérieur et de formation professionnelle (CESI) in Nancy und Straßburg) und AZUR (drei Studierende vom ENSISA Mulhouse).

Die Teams, die von Hochschuldozenten betreut wurden, hatten in acht Monaten einen Roboter konzipiert und gebaut, der selbständig durch ein dreidimensionales Rohrsystem fahren konnte. Dabei galt es zusätzlich die Strecke zu kartieren, verschiedene Löcher in der Rohrstrecke zu entdecken und aufzuzeichnen, aus einer Sackgasse herauszufahren und bei einer Verzweigung in eine festgelegte Richtung abzubiegen. Jedem Team stand dazu ein Budget von 1200 Euro zur Verfügung. Bei der Auswahl der Hardware und des Programmierwerkzeugs waren die Studierenden frei. Die Zusammenarbeit der Teams erfolgte sowohl virtuell als auch in direktem Austausch im Rahmen verschiedener Workshops. Das Team OGMA hatte diese Aufgaben am besten bewältigt.

Trinatronics

Der Robotik-Wettbewerb wird von TriRhenaTech, der Allianz der Hochschulen für angewandte Wissenschaften am Oberrhein, zusammen mit Alsace Tech und dem CAFA-RSO organisiert. Er bietet nicht nur eine technische Herausforderung, sondern auch ein interkulturelles Erlebnis.