Forschung zum Greifen nah

By: pak
Professor Thomas Wendt, Professur für Elektrotechnik, und die Doktoranden Philipp Gawron (links) und Nikolai Hangst (rechts), zeigen den kollaborativen Leichtbauroboter „KUKA“ mit der an der Hochschule entwickelten Greiferhand (Foto: Hochschule)

Welche Vorteile und welche Chancen bietet eigentlich die Mensch-Roboter-Kollaboration? Wie ist der Stand der Forschung? Und kann man das eigentlich studieren? Antworten auf solche Fragen gibt es derzeit beim Stand der Hochschule Offenburg auf der ie Messe in Freiburg.

Die große Industriemesse im Südwesten bietet das ideale Umfeld für die Hochschule, als Vertreter der Wissenschafts- und Forschungslandschaft der Region neueste Forschungsergebnisse und unser duales Studienmodell StudiumPLUS vorzustellen. Thema des Gemeinschaftsstands „Innovation Area“ auf der ie Industriemesse des wvib Schwarzwald AG ist natürlich auch die neue Stiftungsprofessur „Kollaborative Robotik“ an der Hochschule Offenburg, die am 12. Februar der Öffentlichkeit vorgestellt werden wird.

Am Stand der Hochschule können die neuesten Forschungs- und Entwicklungsergebnisse der Hochschule auf diesem Gebiet bewundert - und angefasst werden: Passend zum Thema zeigen Professor Thomas Wendt, Professur für Elektrotechnik, und sein Team den kollaborativen Leichtbauroboter „KUKA“ mit der an der Hochschule entwickelten Greiferhand. Das Rahmenprogramm der Messe bietet den Besuchern über 100 kostenfreie Fachvorträge. Die Themen reichen von Künstlicher Intelligenz, über Internet of Things, Industrial Analytics, Cyber Security, Prozessoptimierung, bis hin zu kollaborativer Robotik.

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