Sichere, autonome und KI-basierte Systeme

Die digitale Transformation und der Ausbau cyber-physischer Systeme erfordern zunehmend kollaborative Lösungen und Mensch-Maschine-Interaktion. Cognitive Computing erhöht zugleich die Autonomie der Systeme (z.B. autonome Fahrzeuge und Flugobjekte). Damit verbunden sind auch die Herausforderungen der Kommunikation und Schnittstellengestaltung zwischen den Komponenten und Systemen, die Datenerfassung und -analyse mittels Künstlicher Intelligenz (u.a. Big Data, Maschinelles Lernen) sowie die IT-Sicherheit.

Geforscht wird hierzu v.a. am Affective and Cognitive Institute (ACI), Institute for Machine Learning and Analytics (IMLA), Institute for Unmanned Aerial Systems (IUAS) und am Institut für verlässliche Embedded Systems und Kommunikationselektronik (ivESK).

Titel Datengetriebene Echtzeitanalyse und Optimierung komplexer automatisierter Produktionsprozesse sowie Prognose kritischer Werkzeugtoleranzen (Production Intelligence) Teil 2
Kurzname Production Intelligence II
Kurzbeschreibung Das Projekt besteht aus zwei Teilprojekten. Ziel des ersten ist die Sichtung der Daten sowie Grundlagenuntersuchungen zur Ermittlung von Problemen bzgl. Datenqualität und Lösung dieser Probleme. Ziel des zweiten Teilprojekts sind Empfehlungen für die Modellierung der maschinellen Lernverfahren sowie Deep Belief Networks mit Hilfe von GPUs und der Evaluation der implementierten Modelle.
Jahr der Einwerbung 2017
Laufzeit Beginn 01.08.2017
Laufzeit Ende 30.11.2017
Projektleitung Lauer, Tobias, Prof. Dr.
Beteiligte Hochschullehrer/in Lauer, Tobias, Prof. Dr.
Trahasch, Stephan, Prof. Dr.
Fakultät EMI
Institut