Anweisungen und Informationen für Beschäftigte und Studierende zum Thema Coronavirus

Aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus (COVID-19) werden fortlaufend neue Vorgaben und Regelungen getroffen, die auch Auswirkungen auf die Hochschule Offenburg haben. Aus diesem Grund hat die Hochschulleitung beschlossen, den Publikumsverkehr auf allen Ebenen stark einzuschränken. Dessen ungeachtet stehen aber sämtliche Serviceleistungen nach wie vor den Mitgliedern der Hochschule zur Verfügung. Diese werden jedoch allesamt in der Form organisiert, dass die Notwendigkeit eines persönlichen Kontakts wo möglich ausgeschlossen ist. Eine Kontaktaufnahme mit den einzelnen Servicebereichen kann via E-Mail, Online über die entsprechenden Webseiten, telefonisch, postalisch etc. vorgenommen werden.

Zusätzlich ordnet das Rektorat die auf den folgenden Seiten aufgeführten Maßnahmen zum Schutz aller Mitglieder der Hochschule Offenburg an.

Bitte beachten Sie, dass sich die Informationslage kurzfristig ändern kann. Bitte prüfen Sie daher regelmäßig alle Aktualisierungen.

Beachten Sie auch unbedingt die untenstehenden Allgemeinen Hinweise/Verhaltensregeln, die Corona-Satzung der Hochschule Offenburg sowie die Handreichung "Zeitlich befristete zusätzliche Maßnahmen zum Infektionsschutz vor SARS-CoV-2 (große Handreichung)".

Für Präsenzveranstaltungen gelten die zentralen Maßnahmen zum Infektionsschutz vor SARS-CoV-2. Ab sofort muss an der Hochschule Offenburg ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz (Chirurgische/OP-Maske, FFP2 oder KN95) getragen werden. Sollten Sie Präsenzveranstaltungen an der Hochschule haben, beachten Sie bitte den Punkt "Wie wird die Kontakterfassung gewährleistet?".

Häufig gestellte Fragen

Ich war in einem beziehungsweise komme aus einem Risikogebiet. Was muss ich beachten und darf ich die Hochschule betreten? (Stand: 26. Januar 2021)

Es wird zwischen Einreisen aus "normalen" Risikogebieten, Hochinzidenzgebieten (strengere Maßnahmen) und Virusvariantengebieten (strengste Maßnahmen) unterschieden. Welche Schritte bei Einreise aus dem jeweiligen Risikogebiet verpflichtend zu beachten sind, lesen Sie hier (auch in englischer und französischer Sprache). Eine Liste welches Land/welche Region als "normales" Risikogebiet, Hochinzidenzgebiet oder Virusvariantengebiet eingestuft wird, finden Sie hier (auch in englischer Sprache).

Von einer möglichen Quarantänepflicht ausgenommen sind Personen, die durch einen ärztlichen Bescheid nachweisen können, dass Sie bereits eine Corona-Infektion überstanden haben und dass die Infektion mit einem PCR-Test nachgewiesen wurde. Dieser Bescheid muss mindestens 21 Tage und darf maximal 6 Monate alt sein. Diese Regelung gilt jedoch nicht bei Einreise aus einem Virusvariantengebiet.

Bei Einreise aus einem Risikogebiet muss eine Einreiseanmeldung erfolgen: https://einreiseanmeldung.de/#/. Weitere Informationen finden Sie  unter https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus-infos-reisende/info-sheet.html.

Für nähere Informationen siehe auch https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/verordnung-fuer-ein-und-rueckreisende/ und https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/gesetze-und-verordnungen/guv-19-lp/coronaeinreisev.html (auch in englischer Sprache).

Bitte beachten Sie zwingend folgende Informationen:

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus-infos-reisende/faq-tests-einreisende.html.

Ungeachtet der Einreisebestimmungen (und Ausnahmen) gilt, dass Sie nach der Rückkehr aus einem Risikogebiet die Campus Offenburg und Gengenbach erst wieder betreten dürfen, wenn Sie ein negatives Corona-Testergebnis vorweisen können (Testung 5 Tage nach Einreise möglich) oder nach der Rückkehr 10 Tage in Quarantäne warten bis Sie einen Campus betreten.

Internationale Studierende erhalten während der fünf- bis zehntägigen Quarantänezeit Hilfe durch die Mitarbeiter*innen der Graduate School und wurden per E-Mail informiert. Für ausführlichere Informationen wechseln Sie bitte in die englischsprachige Ansicht dieser Seite.

Personen die aus deutschen Gebieten kommen, in denen in den vergangenen sieben Tagen mehr als 50 Personen pro 100 000 Einwohner positiv auf Corona getestet wurden (im Sprachgebrauch oft als "innerdeutsche Risikogebiete" bezeichnet), dürfen die Hochschule weiterhin betreten.

Ich wohne in der Region Grand Est und pendle an die Hochschule. Was ist zu beachten? (Stand: 26.03.2021)

Die Region Grand Est wird ab 28. März 2021, 00:00 Uhr zum Hochinzidenzgebiet erklärt. Trotzdem dürfen Pendler*innen mit Wohnsitz in dieser Region weiter an die Hochschule Offenburg kommen, solange sie keine Erkältungssymptome zeigen. Pendler*innen, die mindestens zwei Mal pro Woche aus diesem Gebiet einreisen, müssen zweimal pro Kalenderwoche über einen negativen Coronatest verfügen. Sollte bei der Einreise kein negatives Testergebnis vorgelegt werden können, ist die Testung unverzüglich im Inland nachzuholen. Bitte bleiben Sie im Zweifelsfall der Hochschule fern. Für Personen aus diesem Gebiet gilt, dass sie die Hygiene- und Abstandsregeln besonders sorgfältig einhalten müssen. Dies gilt insbesondere für das verpflichtende Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes – auch am Sitzplatz in Lehrveranstaltungen oder am Lernplatz –  sowie die konsequente Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern und der Lüftungsempfehlung.

Wann muss ich mich in Isolation/Quarantäne begeben? (Stand: 30. November 2020)

Personen, die mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert sind oder sein könnten – das sind Krankheitsverdächtige, positiv getestete Personen und deren Haushaltsangehörige sowie die jeweiligen engen Kontaktpersonen der Kategorie I – müssen sich zum Schutz ihrer Mitmenschen in häusliche Quarantäne begeben. Sie sollten sich also sofort und ohne Umwege nach Hause oder eine andere geeignete Unterkunft begeben und dort keinen Besuch empfangen. Die genannten Personen müssen sich also sofort und ohne weitere Anordnung der örtlich zuständigen Behörde selbständig in Quarantäne begeben.

Für ausführliche Informationen siehe https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/uebersicht-corona-verordnungen/coronavo-absonderung/ und für ausführliche Fallbeschreibungen  https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/fragen-und-antworten-rund-um-corona/faq-quarantaene/ (nur deutsch). Bei weiteren Fragen, die Ihnen die genannten Websites nicht beantworten, wenden Sie sich bitte an hotline@hs-offenburg.de.

Ich hatte direkten Kontakt mit einer COVID19-positiven Person. Darf ich die Hochschule betreten? (Stand: 30. November 2020)

Nein, Sie dürfen die Hochschule nicht betreten. Siehe dazu auch "Wann muss ich mich in Isolation/Quarantäne begeben?"

Betroffene Beschäftigte müssen sich zur arbeits- beziehungsweise dienstrechtlichen Abklärung umgehend per E-Mail an hotline@hs-offenburg.de wenden.

Studierende wenden sich bitte an hotline-studierende@hs-offenburg.de. Bitte geben Sie in der E-Mail auch Ihre Telefonnummer an.

Ich habe beziehungsweise jemand aus meinem Haushalt hat Corona-Symptome. Was muss ich tun? (Stand: 15. März 2021)

Wenn Sie Covid-19-Symptome entwickeln, bleiben Sie ruhig, vermeiden Sie so gut wie möglich Kontakt zu anderen Menschen, begeben Sie sich in Isolation und folgen Sie der nachstehenden Vorgehensweise.

1. Rufen Sie zuerst Ihren Hausarzt/Ihre Hausärztin an. Gehen Sie nicht sofort persönlich zu Ihrem Hausarzt/Ihrer Hausärztin, sondern nur nach einer telefonischen Terminvereinbarung!

2. Sollte sich Ihr Hausarzt/Ihre Hausärztin dafür entscheiden, einen Corona-Test bei Ihnen durchzuführen, müssen Sie das Ergebnis (negativ sowie positiv) der hotline@hs-offenburg.de mitteilen.

3. Erhalten Sie von Ihrem Hausarzt/Ihrer Hausärztin eine Krankmeldung beziehungsweise Arbeitsunfähigkeitbescheinigung (unabhängig vom Testergebnis), reichen Sie diese wie üblich bei Ihrem Vorgesetzten ein und informieren Sie die hotline@hs-offenburg.de über Ihre Krankschreibung.

 

Wenn jemand aus Ihrem Haushalt Grippe- oder Erkältungssymptome hat und ein Test auf Covid-19 veranlasst wurde, kontaktieren Sie Ihre*n Professor*in oder Vorgesetzte*n, ob Sie im Homeoffice arbeiten oder online an der Veranstaltung teilnehmen können. Verschieben Sie bitte nicht dringend notwendige Besuche der Hochschule. Fällt der Test positiv aus, dürfen Sie nicht an die Hochschule kommen.

 

Wenn Sie ein*e internationale*r Student*in sind, wenden Sie sich bitte telefonisch oder per E-Mail an Ihre*n Studiengangskoordinator*in. Erscheinen Sie nicht persönlich! Am Wochenende rufen Sie bitte den Ärztlichen Notdienst an: +49 116 117.

Siehe auch "Wann muss ich mich in Isolation/Quarantäne begeben?"

Ich wurde auf das Corona-Virus getestet. Was ist zu tun? (Stand: 14. Dezember 2020)

Folgen Sie den Anweisungen des Gesundheitsamts.

Im Fall eines positiven Testergebnisses müssen Sie sich in der Regel in häusliche Quarantäne begeben und dürfen folglich auch die Campus nicht betreten. Bitte senden Sie die Info über ein positives Testergebnis an hotline@hs-offenburg.de, wenn Sie zwei Tage vor Ihrer Testung oder zwei Tage bevor Sie Symptome verspürten direkten Kontakt zu einer*m Hochschulangehörigen hatten.

Im Fall eines negativen Testergebnisses dürfen Sie an die Hochschule kommen. Bitte teilen Sie uns das Ergebnis aber in jedem Fall über die Hotline mit, wenn die Testung aufgrund eines Hochschulereignisses (zum Beispiel positiver Befund einer*s Kollegin/Kollegen oder Kommilitonin/Kommilitonen) veranlasst wurde. 

Wie wird die Kontakterfassung an der Hochschule gewährleistet? Wann muss eine Kontakterfassung stattfinden? (Stand: 13. Januar 2021)

Um im Fall einer Corona-Infektion eines*r Hochschulangehörigen der Informationspflicht gegenüber dem Gesundheitsamt unverzüglich nachkommen zu können, muss eine entsprechende Kontakterfassung erfolgen (Pflicht zur Kontakterfassung nach §5 "CoronaVO Studienbetrieb und Kunst"). Daher müssen Besuche von Lehrveranstaltungen, Prüfungen und Hochschuleinrichtungen (inklusive Präsenz-Besprechungen, Essen in den Küchen oder Pausenräumen) die länger als 15 Minuten dauern, erfasst werden. Bei Aufenthalt in Lern- und Arbeitsräumen muss die Kontakterfassung von Studierenden unabhängig von der Aufenthaltsdauer – also in jedem Fall – erfolgen.

Nicht erfasst werden müssen die üblichen Anwesenheiten in Büros, Werkstätten oder Laboren etc. wie sie bei der Personalabteilung als jeweiliger Arbeitsort hinterlegt sind und Kontakte mit einer Dauer von weniger als 15 Minuten.

Die Erfassung erfolgt durch Auswahl und Einloggen mit Ihrem Hochschulaccount beziehungsweise Abscannen eines am Raum angebrachten QR-Codes (beide Wege führen zum selben Ergebnis). Weitere Informationen und die Raumübersicht finden Sie unter https://checkin.hs-offenburg.de/. Die Gästeregistrierung ist nach Anklicken des "eintragen"-Felds beziehungsweise nach Abscannen des QR-Codes möglich. Bei Präsenzbesprechungen im eigenen Büro muss für diesen Zeitraum die Erfassung aller Anwesenden gewährleistet sein (also auch für diejenigen, die üblicherweise in diesem Raum arbeiten).

Hochschulangehörige müssen einmalig ihre aktuellen Kontaktdaten eingeben; Sie werden automatisch dazu aufgefordert

Wir müssen an dieser Stelle darauf hinweisen, dass eine Missachtung dieser Kontakterfassung für Angestellte und Professor*innen dienstrechtliche Konsequenzen haben wird und Studierende des Campus' verwiesen werden. Außerdem müssen Lern- und Arbeitsräume wieder geschlossen werden, wenn die Kontakterfassung nicht lückenlos erfolgt.

Studium / Prüfungen / Veranstaltungen

Was gilt, wenn ich zum Zeitpunkt einer Prüfung in Quarantäne sein muss oder ein Betretungsverbot vorliegt? (Stand: 26. Januar 2021)

Das Rektorat wirkt in nachgewiesenen behördlich angeordneten Quarantänefällen auf die Realisierung einer zeitgleichen Online-Prüfung oder Nachprüfung hin. Die konkrete Entscheidung zur Durchführung der Prüfung liegt in der ausschließlichen Zuständigkeit des Prüfungsausschusses im Einvernehmen mit der das Hausrecht ausübenden Hochschulleitung – so die aktuelle Rechtsauffassung.

Es ist notwendig, dass betroffene Studierende, die aufgrund einer behördlich angeordneten Quarantäne oder eines durch die Hochschule ausgesprochenen Betretungsverbots umgehend nach Anordnung der Quarantäne auf den/die Prüfer*in und den zugehörigen Prüfungsausschuss zugehen, gegebenenfalls auch über die Dekan*in. Schließlich wirken diese nach dem Landeshochschulgesetz darauf hin, dass die Hochschullehrer*innen ihre Prüfungsverpflichtungen ordnungsgemäß erfüllen.

Bitte informieren Sie die hotline@hs-offenburg.de, falls Sie Präsenzprüfungen aufgrund einer Quarantäneanordnung (auch wenn diese bisher nur mündlich ausgesprochen wurde) nicht wahrnehmen können.

Wie werden Risikogruppen bei Prüfungen berücksichtigt? (Stand: 26. Januar 2021)

Für Studierende, die einer (Hoch)Risikogruppe angehören, wird die Frist zum Einreichen eines Antrags auf einen separaten Prüfungsraum beziehungsweise auf die Option einer Onlineprüfung flexibel gehalten. Der Antrag muss umgehend nach Bekanntgabe der Handreichung bis spätestens eine Woche vor der Prüfung beim Prüfungsausschuss sowie den betroffenen Prüfer*innen eingereicht werden, sodass bei Vorliegen der Voraussetzungen eine Option rechtzeitig vorab ermöglicht werden kann. Die Entscheidung obliegt dem Prüfungsausschuss. Kann dieser Zeitraum im WS 2020/21 nicht mehr eingehalten werden, wird versucht, eine Option zu ermöglichen.

Dem Antrag muss ein qualifiziertes ärztliches Attest beigefügt werden. Die Festlegung zur Einstufung in eine solche Risikogruppe erfordert eine personenbezogene Risiko-Einschätzung im Sinn einer (arbeits-) medizinischen Beurteilung. Demnach muss der Arzt beziehungsweise die Ärztin in seinem/ihrem Attest Stellung nehmen, inwieweit ein solcher Risikostatus vorliegt, der es nicht erlaubt, den Prüfling unter Einhaltung der strengen Hygienemaßnahmen (Abstand, medizinischer MNS, Lüften) im gleichen Raum mit anderen Prüflingen zu prüfen.

Welche prüfungsrechtlichen Vorgaben gelten für mich im Sommersemester 2021? (Stand: 30. April 2021)

Es  gelten die Studien- und Prüfungsordnungen der Hochschule Offenburg in Verbindung mit der Corona-Satzung der Hochschule Offenburg. 

Dies bedeutet insbesondere:

  • Es gilt eine uneingeschränkte Anmeldepflicht für alle Prüfungsleistungen, auch für Labore. Eine Teilnahme an der Prüfung ist nur nach Anmeldung möglich. Ausgenommen davon sind automatische Anmeldungen. Die Prüfungsanmeldefrist für Klausuren endet eine Woche vor Beginn der Prüfungsphase beziehungsweise bei vorgezogenen Prüfungsleistungen eine Woche vor dem Prüfungstag. Bei semesterbegleitenden Prüfungen, wie Laboren, gilt der von der Fakultät zur Anmeldung vorgegebene Zeitraum.
  • Für die Anmeldung zum Drittversuch muss ein studienfachliches Beratungsgespräch bei einer/m fachspezifischen Professor*in durchgeführt werden (auch via Zoom möglich). Die Bescheinigung über das Drittversuchsgespräch ist bis Ende der Prüfungsanmeldefrist (bis spätestens eine Woche vor Beginn der Prüfungsphase oder auch einer vorgezogenen Prüfung) beim Studierendensekretariat fristgerecht einzureichen (auch als Scan per Mail möglich).

Pandemiebedingte Sonderregelungen im Sommsemester 2021:

  • Für Klausuren wird ein Rücktrittsrecht durch Nichtantritt für das Sommersemester 2021 gewährt. Dieses gilt auch für alle automatischen Anmeldungen zu Klausuren. Bitte achten Sie darauf, dass unbenommen davon eine Prüfungsunfähigkeit durch Krankheit beim Studierendensekretariat angezeigt werden muss.
  • Freistellungen können zusätzlich für alle semesterbegleitenden Veranstaltungen (zum Beispiel Labore, Seminare mit Anwesenheitspflicht etc.) mit automatischen Anmeldungen beantragt werden. Die Beantragung der Freistellung muss dabei analog zu den Fristen der Anmeldung erfolgen.
  • Das studienfachliche Beratungsgespräch zum Drittversuch muss unabhängig davon, ob die Prüfung im Sommersemester 2021 angetreten wird oder nicht, im Sommersemester 2021 gemäß den Regelungen der StuPO erfolgen.
  • Des Weiteren bleibt die Ausnahmeregelung aufrechterhalten, dass eine Krankmeldung zu einer Prüfung grundsätzlich ohne ärztliche Bescheinigung erfolgen kann. Hierzu reicht es aus, an das zuständige Studierendensekretariat eine E-Mail zum krankheitsbedingten Fernbleiben bei einer Prüfung mit folgenden Informationen zu senden: Name, Matrikelnummer, Studiengang, betroffene Prüfung, Prüfungstag, Prüfer, voraussichtliche Dauer der Krankheit.
  • Die Fristenregelungen nach § 6 der StuPOs i.V.m. den pandemiebedingten gewährten Zusatzsemesten durch das Landeshochschulgesetz bleiben von diesen Regelungen unberührt.
  • Um die Studierbarkeit und das Ablegen der vorgesehenen Studienleistungen auch in diesem Semester zu gewährleisten, werden aktuell erneut alternative Prüfungsformate geprüft, die für das Sommersemester möglich sein können. Hierzu erhalten Sie zeitnah Informationen durch die Fakultäten.

Darf man während einer Prüfungen essen und trinken? (Stand: 27. Januar 2021)

Wenn dies notwendig ist, darf während einer Prüfung kurz gegessen und getrunken werden. Längere "Trink- und Esspausen" müssen außerhalb des Prüfungsraums stattfinden. Bitte beschränken Sie diese "maskenfreien Zeiträume" auf ein Minimum.

Welche Auswirkungen hat die Pandemie auf den Terminplan (Semesterstart etc.)? (Stand: 03. August 2020)

Alle aktualisierten Termine zu Vorlesungszeit etc. finden Sie auf der Seite Terminpläne

Sind die PC-Pools nutzbar? (Stand: 20. Oktober 2020)

Die PC-Pools sind grundsätzlich nur für Lehrveranstaltungen geöffnet.

Stehen an der Hochschule Arbeitsplätze zur Verfügung, wenn ich von zuhause aus nicht an Online-Lehrveranstaltungen teilnehmen kann? (Stand: 30. April 2021)

Für Studierende, die keine hinreichende Internetverbindung haben, stehen an der Hochschule vereinzelte Sitzplätze von Montag bis Freitag zwischen 7:45 und 19 Uhr in den Räumen B 106, B 107, B 121 am Campus Offenburg und BC 2.2.1 in Gengenbach zur Verfügung (ohne Hardware). Bitte nehmen Sie dafür Ihren eigenen Laptop und ein Headset mit.

Um die Räume nutzen zu können und um gleichzeitig Staus zu vermeiden, müssen Sie sich vorab einen Platz in einem der Räume via Onlineformular reservieren. Bitte beachten Sie, dass Sie sich trotz Reservierung nach wie vor im Raum registrieren müssen (siehe letzter Absatz)!

Während der Kern-Prüfungsphase werden diese Arbeitsplätze für Prüfungen benötigt und können nicht reserviert werden.

Studierenden, die Probleme mit der Hardware haben, stehen einzelne PC-Arbeitsplätze im Raum B 205a zur Verfügung. Bitte beachten Sie, dass dort vor der Nutzung die Reinigung des PC-Arbeitsplatzes durch den Nutzer/die Nutzerin gemäß der Videoanleitung erfolgen muss. Es müssen auch dort eigene Headsets genutzt werden.

In den Räumen gelten die Hygieneregelungen der Hochschule. Eine Kontaktdatenerhebung erfolgt mittels eines QR-Codes, der an der Raumtür hängt beziehungsweise für jeden Raum auch unter https://checkin.hs-offenburg.de abgerufen werden kann. Die Hygieneregelungen sowie die Kontaktdatenerhebung sind zwingend einzuhalten, da die Räume sonst gesperrt werden müssen. Die Einhaltung wird regelmäßig geprüft.

Sind die Bibliotheken geöffnet? (Stand: 30. April 2021)

Aktuelle Informationen dazu und zur Nutzbarkeit der Lern- und Arbeitsplätze in der Bibliothek finden Sie auf der Seite der Hochschulbibliothek.

 

Hat sich mit dem Verschieben des Vorlesungsbetriebs auch die Frist für die Einreichung von Unterlagen verschoben? (Stand: 17. August 2020)

Nein. Fristen bleiben von der Verschiebung des Vorlesungsstarts unberührt. Bei Fragen zu Fristen Ihres Studiengangs (zum Beispiel Einreichen von Abschlussarbeiten) wenden Sie sich bitte direkt an Ihr Studienbüro.

Bitte setzen Sie sich mit Ihrem Studienbüro per E-Mail in Verbindung, wenn Sie eine Frist nicht einhalten können. Sie erhalten dann baldmöglichst eine Antwort.

Wie wirkt sich die Pandemie auf die Regelstudienzeit aus? (Stand: 13. Januar 2021)

Für Studierende, die im Sommersemester 2020 und/oder im Wintersemester 2020/21 eingeschrieben waren beziehungsweise sind und den Prüfungsanspruch nicht anderweitig verloren haben, gilt eine von der Regelstudienzeit abweichende, für jedes dieser Semester um ein Semester verlängerte individuelle Regelstudienzeit. Für die Bachelor-Studiengänge gilt dementsprechend, dass die vorgegebene Frist für die Erbringung der erforderlichen Credits der ersten beiden Semester (sogenannte 60-Credit-Regelung) sich entsprechend für Studierende verlängert, die im Sommersemester 2020 und/oder Wintersemester 2020/2021 an der Hochschule Offenburg eingeschrieben waren beziehungsweise sind, wenn sie den Prüfungsanspruch nicht auf andere Weise verloren haben.

Wie reiche ich meinen Widerspruch gegen den Verlust des Prüfungsanspruchs (wegen Überschreitung der Regelstudienzeit oder wegen Nichterreichen der geforderten 60 Credits aus den ersten beiden Semestern) ein? (Stand: 03. August 2020)

Bitte senden Sie den ausformulierten und begründeten Widerspruch fristgerecht mit Antrag auf Fristverlängerung unterschrieben vorab als Scan per E-Mail sowohl an den für Sie zuständigen Prüfungsausschussvorsitzenden und auch in cc an das entsprechende Studierendensekretariat. Belege wie ärztliche Atteste oder ähnliches bitte vorab ebenfalls einscannen und der E-Mail als Anhang beifügen, anschließend die Belege mit dem Originalantrag per Post an das zuständige Studierendensekretariat senden.

Wie kann ich derzeit sonstige Anträge stellen? (Stand: 03. August 2020)

Anträge auf Urlaubssemester oder Anträge auf Anerkennung von Prüfungsleistungen oder ähnliches können unterschrieben und als Scan vorab an das für Sie zuständige Studierendensekretariat per E-Mail gestellt werden. Bitte anschließend den Originalantrag per Post zusenden.

Wie kann ich mich exmatrikulieren? (Stand: 03. August 2020)

Beantragen Sie die Exmatrikulation formlos per E-Mail in Ihrem Studierendensekretariat. Die Entlastungsvermerke werden intern eingeholt. Die Exmatrikulationsbescheinigung können Sie in begründeten Fällen vorab per E-Mail erhalten. Die Exmatrikulationsbescheinigung erhalten Sie auf jeden Fall, gegebenenfalls mit Verzögerung, auch per Post.

Wie kann ich meine Bachelor-/Masterarbeit abgeben? (Stand: 03. August 2020)

Sie können Ihre Arbeit vorab per E-Mail als PDF oder mithilfe anderer Speichermedien einreichen und per Post nachreichen (per Einschreiben) oder sie direkt in den Briefkasten vor Gebäude A in Offenburg beziehungsweise in den Briefkasten am Klostergebäude in Gengenbach werfen (dann erhalten Sie allerdings keine Eingangsbestätigung). Sie können zur Sicherheit auch die Quittung der Post einscannen und per E-Mail senden.

Wie wirkt sich die Situation auf die Pflichttage in meinem Praktikum aus? (Stand: 20. Oktober 2020)

Praxissemester können angetreten werden. Es gelten die Regelungen des § 4 StuPO.

Homeoffice-Tage der/des Praktikanten gelten als normale Präsenztage – sofern das Homeoffice angeordnet oder angeboten wurde. Die Aktivitäten im Homeoffice sollten dem Leistungsbild und dem Leistungsumfang des § 4 StuPO entsprechen. Eine Anleitung sollte gewährleistet sein. Mindestens einmal wöchentlich sollten Anleitungs- und Rücksprachetermine telefonisch oder als Videokonferenz stattfinden.

 

Ich mache gerade mein praktisches Studiensemester. Zählen angeordnete Homeoffice-Tage zu den notwendigen Präsenzzeiten dazu? (Stand: 03. August 2020)

Wenn Sie weiterhin arbeitsfähig sind und sich mit dem Thema auseinandersetzen können, zählt das angeordnete Homeoffice zu den geforderten 95 Tagen dazu.

Was mache ich, wenn mein Betrieb schließt und ich mein Praktikum nicht beenden kann? (Stand: 03. August 2020)

Bitte wenden Sie sich in einem solchen Fall per E-Mail an Ihr Studienbüro, damit der Sachverhalt abgeklärt werden kann.

Ich befinde mich gerade für ein Praktikum oder Studiensemester im Ausland. Bin ich von der Hochschule Offenburg zur Rückkehr aufgefordert? (Stand: 14. Dezember 2020)

Aufgrund der im Frühjahr 2020 bestehenden weltweiten Reisewarnung des Auswärtigen Amts wegen der Ausbreitung des Corona-Virus/Covid-19 und der Empfehlung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg empfahl die Hochschule Offenburg Ihren Studierenden grundsätzlich, nach Deutschland zurückzukehren. Ein Verbleiben in den jeweiligen Ländern erfolgte in eigenem Ermessen und auf eigenes Risiko.

Sich eventuell noch im Ausland aufhaltenden Studierenden wird geraten: Registrieren Sie sich, falls nicht schon geschehen, unbedingt unverzüglich in der Krisenvorsorgeliste (ELEFAND) der Deutschen Botschaft/des Auswärtigen Amts.

Bitte informieren Sie sich regelmäßig über die aktuellen Entwicklungen auf den Seiten des Auswärtigen Amts.

Pflichtpraktikum im Ausland: Klären Sie bitte Einzelheiten zur Anerkennung Ihres Praktikums mit dem zuständigen Studiendekan sowie dem Praktikantenamt an der Hochschule Offenburg ab. Bitte denken Sie auch an die Bescheinigung Ihrer Praxisstelle im Ausland über bereits absolvierte Präsenztage.

Auslandsstudium: Informieren Sie sich über Anrechnungsmöglichkeiten der im Ausland belegten Kurse bei den entsprechenden Auslandsbeauftragten/Prüfungsausschussvorsitzenden der Hochschule Offenburg und fragen Sie nach alternativen Online-Kursen an der Hochschule Offenburg und der Partnerhochschule im Ausland.

Aktuell gilt, dass sich Personen, die aus einem Risikogebiet nach Deutschland einreisen, in häusliche Quarantäne begeben müssen. Maßgeblich für die Beurteilung ist die Datenlage des RKI.

Ich bin BAföG-Empfänger*in. Welche Auswirkungen hat die Situation für mich? (Stand: 30. April 2021)

BAföG-Geförderten wird auch bei Schließungen von Schulen und Hochschulen oder Einreisesperren in andere Staaten ihre Ausbildungsförderung weitergezahlt. Das hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) am Freitag, 13. März, in einem Erlass an die Länder geregelt, die das Gesetz vollziehen.Weitere Informationen in der Pressemitteilung des Ministeriums vom 13. März 2020.

Aktuelle Informationen finden Sie hier https://www.bafög.de/keine-nachteile-beim-bafoeg-wegen-corona-756.php (German only).

Ich bin in eine „finanzielle Notsituation“ geraten. An wen kann ich mich wenden? (Stand: 22. März 2021)

Bund und Länder haben sich auf Überbrückungshilfen für Studierende geeinigt, die aufgrund der Corona-Pandemie ihre Nebenjobs verloren haben und so in eine finanzielle Notlage geraten sind.

Betroffene können online ein Darlehen bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beantragen. Dieses hat eine Höhe von bis zu 650 Euro im Monat und ist bis 31.12.2021 zinslos.

Neben der Hilfe über die KfW können Studierende über die Studierendenwerke zinslose Darlehen in Höhe von bis zu 500 Euro für die Monate November 2020 bis März 2021 beantragen.
Für weitere Informationen und die Beantragung wenden Sie sich bitte direkt an das Studierendenwerk Freiburg.

Details und weitere Informationen finden Sie unter "Finanzielle Hilfen für Studierende".

Ich bin ein*e internationale*r Studierende*r. Muss ich eine Krankenversicherung abschließen, bevor ich nach Deutschland komme? (Stand: 14. September 2020)

Sie sind gesetzlich verpflichtet, sich in Deutschland krankenversichern zu lassen, bevor Sie nach Deutschland kommen. Sie können sich zum Beispiel bei folgenden Krankenkassen versichern lassen:

Fintiba und Expatrio bieten auch Versicherungspakete an, die sowohl Sperrkonten als auch Krankenversicherung abdecken. Die Hochschule führt diese Link nur exemplarisch auf und spricht keine Empfehlung aus.

Ich bin ein*e internationale*r Studierende*r und möchte den Hochschulcampus betreten. Was muss ich beachten und wie kann ich mich einschreiben? (Stand: 13. Januar 2021)

Internationale Studierende, die aus einem Risikogebiet nach Offenburg kommen, müssen sich in der Regel für 10 Tage in Quarantäne begeben; können aber nach 5 Tagen einen Corona-Test durchführen lassen, der die Quarantäne verkürzen kann. Außerdem muss die Einreise im Voraus digital angemeldet werden (https://einreiseanmeldung.de/#/) und bei Einreise ein negativer Corona-Test (PCR-Test) vorgelegt werden beziehungsweise direkt nach Einreise ein Test erfolgen. Siehe dazu auch den Punkt "Ich war in einem beziehungsweise komme aus einem Risikogebiet. Was muss ich beachten und darf ich die Hochschule betreten?".

Für Ihre Immatrikulation vereinbaren alle internationalen Studierenden bitte einen Termin:

MBT, MPE, RED, CME, IBC: willmann@hs-offenburg.de
ENITS: heike.dietrich@hs-offenburg.de
Austauschstudierende: johanna.wolber@hs-offenburg.de

Lehrende / Mitarbeitende

Was gilt für die Belegung von Büros beziehungsweise bei Arbeit in Präsenz an der HSO? (Stand: 03. August 2020)

Für Arbeiten im Büroumfeld gemäß der BAUA empfohlen:

  • Beschäftigte sollen weiterhin möglichst in Einzelbüros arbeiten.
  • Wenn Unterbringung in Einzelbüros nicht möglich, Schreibtischanordnung so gestalten, dass man sich nicht unmittelbar gegenüber sitzt beziehungsweise Abstandsregeln (mindestens 1,5 m) beachtet werden können.
  • Arbeitsplätze sollten nach Möglichkeit nicht von mehreren Mitarbeitern genutzt werden.
  • Das Büro regelmäßig Lüften.

Quelle: https://www.baua.de/DE/Themen/Arbeitsgestaltung-im-Betrieb/Coronavirus/pdf/Bueroarbeit.pdf?__blob=publicationFile&v=3

Ansonsten kann beispielsweise auch auf ein rotierendes System bei der Besetzung von Großraumbüros zurückgegriffen werden. Die jeweiligen Vorgesetzten einerseits und andererseits auch die Mitarbeitenden müssen sich hinsichtlich Organisation und Arbeitsplan zwingend aktiv abstimmen. Die Vorgesetzten müssen die Vereinbarungen schriftlich dokumentieren und der Personalabteilung eine Liste zukommen lassen, in der die Mitarbeiter aufgeführt sind, die im Homeoffice arbeiten. Die Erreichbarkeit im Homeoffice muss stets gewährleistet sein. Eine gesonderte Antragsstellung für das Homeoffice ist nicht notwendig.

Wir weisen explizit an dieser Stelle nochmals darauf hin, dass bei allen genannten Maßnahmen Ihre Arbeitspflicht nicht entfällt und Sie infolgedessen Ihr entsprechendes Gehalt weiterhin erhalten. Sie können Ihre Arbeitspflicht vor Ort an der Hochschule oder im Homeoffice erfüllen. Die Arbeitszeiterfassung hat entweder an den entsprechenden Terminals an der Hochschule oder im Homeoffice durch die Möglichkeit der elektronischen Weberfassung zu erfolgen. Auch besteht die Möglichkeit, dass Sie Urlaub nehmen oder Ihre Überstunden abbauen.

Was muss ich als Beschäftigte*r oder Professor*in der HSO bezüglich meines Urlaubs beachten?" (Stand: 2. September 2020)

Bitte beachten Sie die Hinweise des Innenministeriums und des Finanzministeriums zum Umgang mit dem Coronavirus für Beamtinnen und Beamte sowie Tarifbeschäftigte des Landes,die Ihnen auch per Mail zugingen.

Prüfen Sie vor Reiseantritt, ob das Reiseziel aktuell als Risikogebiet gilt. Die ständig aktualisierte Liste finden Sie hier: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html. 

Bitte informieren Sie sich ebenfalls hier: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus-infos-reisende/faq-tests-einreisende.html.

Ich bin Lehrbeauftragte*r. Was bedeutet die Verschiebung für mich? (Stand: 30. April 2021)

Aufgrund der nach wie vor angespannten Lage und den anhaltenden Kontaktbeschränkungen wird der Lehrbetrieb in Präsenz an der Hochschule weiterhin weitestgehend ausgesetzt. Über die weitere Vorgehensweise wird regelmäßig in Abhängigkeit der Entwicklungen entschieden. Nach den Vorgaben der Corona-Verordnung ist jedoch vorgesehen, dass die Studierenden alle im Sommersemester 2020 vorgesehenen Studienleistungen erbringen können und zugleich die Studierbarkeit gewährleistet ist. Daher ist der Lehrbetrieb im Sommersemester 2020 weitestgehend online zu gestalten.

Unterstützung bei der Onlinelehre erhalten Sie durch die Kolleg*innen des Z3.

Der Lehrauftrag ist voll abrechnungsfähig, wenn die Lerninhalte und Lernziele aus dem Modulhandbuch weitestgehend vermittelt und die Prüfung abgenommen wurden. Mehrleistungen, die durch Umstellen auf Onlinelösungen entstehen, können nicht extra vergütet werden. Eine Dokumentation der Durchführung des Lehrauftrags im Rahmen von Distance-Learning-Modellen ist vorzunehmen. Die Abrechnung kann nur entsprechend der erbrachten Leistung erfolgen.

Bei Veranstaltungen, die ein Präsenzformat erzwingen, zum Beispiel bestimmte Labore, versuchen wir, verschiedene Möglichkeiten zu schaffen, diese abzulegen. Die Möglichkeiten werden derzeit geprüft und in Abhängigkeit der Entwicklungen entschieden. Das Blocken von Präsenzkursen ist natürlich möglich, wenn die Voraussetzungen der Studierbarkeit erfüllt sind und dies in den Gesamtplan passt. Bitte gehen Sie hierzu auf ihre/n zuständige/n Ansprechpartner*in zu.

Der Beginn des Wintersemesters wird nach hinten verschoben, sodass Nachholtermine bis dahin grundsätzlich auch möglich sind. Bitte stimmen Sie dies mit der/dem Studiendekan*in ab. Voraussetzung ist die Passung in den Gesamtplan und die Unterstützung der Studierbarkeit.

 

Arbeit im Homeoffice: Regelung zu Erreichbarkeit und Kinderbetreuung (Stand: 13. Januar 2021)

Erreichbarkeit

Die Regelungen für die Inanspruchnahme von Telearbeit wurden aufgrund der aktuellen Situation weitreichend geöffnet. Es gelten die am 17. Dezember 2020 versandten Regelungen. Die erforderliche Funktionsfähigkeit der jeweiligen Abteilung/Fakultät etc. muss gewährleistet bleiben. Die Erreichbarkeit im Homeoffice muss stets gewährleistet sein.

Kinderbetreuung

Die Möglichkeit der ganzen oder teilweisen übertariflichen Freistellung unter Fortzahlung des Entgelts für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer des Lands für die Betreuung von Kindern bis zur Vollendung des 12. Lebensjahrs oder für die Betreuung von Kindern, die wegen einer körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderung dauernd pflegebedürftig sind, wenn eine andere geeignete Person zur Betreuung nicht zur Verfügung steht, lief am 29. Mai 2020 aus und wird nicht weiter verlängert. Diesen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ist, soweit dienstlich möglich, vorrangig Telearbeit oder mobiles Arbeiten zu ermöglichen. Sofern Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer weiterhin ihre oben genannten Kinder selbst betreuen müssen, weil keine anderweitige Betreuungsmöglichkeit zur Verfügung steht, können Beschäftigte dafür, soweit vorhanden, Arbeitszeitguthaben und (Alt-)Urlaub in Anspruch nehmen. Die Dienststellen sind angehalten, diese Anträge auf Arbeitszeitausgleich beziehungsweise Urlaubsinanspruchnahme vorrangig zu berücksichtigen und dabei den Wünschen der Beschäftigten zu entsprechen, wenn dienstliche Gründe nicht entgegenstehen.

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die aufgrund der Schließung von Schulen oder Kinderbetreuungseinrichtungen ihre Kinder notwendigerweise selbst betreuen müssen und dadurch einen Verdienstausfall erleiden, haben nach Maßgabe des § 56 Abs. 1a IfSG einen gesetzlichen Entschädigungsanspruch. Diese Entschädigung beträgt derzeit 67 Prozent des entstandenen Verdienstausfalls, maximal 2016 Euro pro Monat für bisher maximal sechs Wochen. Bevor der Entschädigungsanspruch geltend gemacht werden kann, sind vorrangig positive Arbeitszeitguthaben und Alturlaub aus dem Jahr 2019 und früher in Anspruch zu nehmen. Für die Zeit, in der ohnehin Schulen oder Betreuungseinrichtungen geschlossen sind (reguläre Schul- oder Kitaferien), ist gesetzlich keine Entschädigung vorgesehen. Weitergehende Hinweise zur Anwendung des § 56 Abs. 1a IfSG werden den Dienststellen durch das Finanzministerium bereitgestellt.

In besonderen Härtefällen (zum Beispiel Alleinerziehende ohne Betreuungsmöglichkeit) kann bis auf Weiteres eine übertarifliche Freistellung unter Fortzahlung der Bezüge gewährt werden, sofern die betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer weder über positive Arbeitszeitguthaben noch über Alturlaub aus dem Jahr 2019 oder früher verfügen. Dienstliche Gründe dürfen dem nicht entgegenstehen. Die härtefallbegründeten Umstände sowie das Fehlen einer Betreuungsmöglichkeit sind der Dienststelle nachzuweisen.

Entsprechend läuft für Beamtinnen und Beamte die bislang geltende Handhabung der Gewährung von Sonderurlaub unter Belassung der Bezüge zur Kinderbetreuung aus. Beamtinnen und Beamte können – soweit weiterhin möglich – Telearbeit oder mobiles Arbeiten in Anspruch nehmen. Darüber hinaus besteht bei Vorliegen der Voraussetzungen die Möglichkeit, zur Kinderbetreuung ein positives Arbeitszeitguthaben und (zumindest Alt-)Urlaub einzusetzen. Sonderurlaub nach § 29 Abs. 1 Nr. 1 AzUVO darf für die notwendige Dauer der Abwesenheit vom Dienst nur noch bei Vorliegen besonderer Umstände im Einzelfall (z. B. Alleinerziehende ohne Betreuungsmöglichkeiten) bewilligt werden, sofern nicht dienstliche Gründe entgegenstehen (vgl. Nr. 46.4 letzter Absatz BeamtVwV).

Ein Entschädigungsanspruch nach § 56 Abs. 1a IfSG besteht für Beamtinnen und Beamte nicht. Solange nicht zweifelsfrei geklärt ist, ob ein Kind einer Beamtin oder eines Beamten infiziert worden ist, kann die Beamtin oder der Beamte in Anlehnung an § 68 Abs. 1 LBG i. V. m. Nr. 41.4 BeamtVwV vom Dienst freigestellt werden, bis nach ärztlichem Urteil eine Weiterverbreitung der Krankheit oder des Erregers nicht mehr zu befürchten ist.

Weitergehende Informationen zu den allgemeinen Maßnahmen der Landesregierung finden Sie unter: www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg.

Ich kümmere mich um pflegebedürftige nahe Angehörige. Wie werde ich unterstützt? (Stand: 03. August 2020)

Für Beamtinnen und Beamte, die pflegebedürftige nahe Angehörige zu betreuen haben, weil eine voll- oder teilstationäre Pflegeeinrichtung aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 geschlossen wurde, oder bei denen eine häusliche Vollzeitpflegekraft aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 wegfällt, gelten die Regelungen zur Kinderbetreuung entsprechend. § 74 LBG bleibt unberührt.

Für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die aufgrund der Schließung einer voll- oder teilstationären Pflegeeinrichtung die Betreuung von nahen pflegebedürftigen Angehörigen i. S. d. § 7 Abs. 3 des Pflegezeitgesetzes übernehmen müssen, oder wenn der Einsatz einer häuslichen Vollzeitpflegekraft aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 nicht mehr möglich ist oder wegfällt, gelten die Regelungen zur Kinderbetreuung entsprechend. Ein Anspruch auf eine Entschädigung nach § 56 Abs. 1a IfSG besteht nicht. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer können bei einer kurzfristigen Arbeitsverhinderung einen Anspruch auf Pflegeunterstützungsgeld i. S. d. Pflegezeitgesetzes haben.

Wichtiger Hinweis zum E-Mail-Versand (Stand: 03. August 2020)

Bitte verwenden Sie immer Ihre E-Mail-Adresse der Hochschule (*@hs-offenburg.de), damit wir Sie als offiziell der Hochschule zugehörige Person identifizieren können. Ansonsten können wir Ihre E-Mail aus Gründen der Informationssicherheit nicht bearbeiten. Gern können Sie zum E-Mail-Versand direkt unser Webmail verwenden.

Allgemeine Hinweise / Verhaltensregeln

Maskenpflicht in Hochschulgebäuden insbesondere während Prüfungen (Stand: 30. April 2021)

Ab sofort muss an der Hochschule Offenburg ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz (Chirurgische/OP-Maske, FFP2 oder KN95) getragen werden.

Die Pflicht zum korrekten Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes gilt auf Verkehrswegen, auf Flächen in Räumen und Gebäuden (zum Beispiel Tür- und Eingangsbereiche, Durchgänge, Flure, Treppenhäuser, Sanitäranlagen) sowie in Lehrveranstaltungen und Prüfungen (jeweils auch am Sitzplatz). Mitarbeitende müssen am Sitzplatz in ihren Büros keine Masken tragen. Das Tragen von Masken mit Ausatemventil ist untersagt.

Auch während der Prüfungsphase ist es für alle Prüflinge und Prüfungsaufsichten Pflicht, einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Wir empfehlen das Tragen einer sogenannten FFP2-Schutzmaske, falls diese nicht vorhanden ist, reicht auch eine chirurgische/medizinische Maske aus. Ein selbst genähter Mund-Nasen-Schutz, ein Schal beziehungsweise ein Halstuch wird als Mund-Nasen-Schutz nicht akzeptiert. Die Pflicht zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes gilt sowohl auf dem gesamten Campus der Hochschule Offenburg mit allen zugehörigen Standorten und dortigen Gebäuden, als auch in den extern angemieteten Räumlichkeiten, jeweils innerhalb der Gebäude, Prüfungsräume und während der gesamten Dauer der Prüfung.

Befreiung vom Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in der Prüfungszeit nur nach Antrag und mit qualifiziertem ärztlichem Attest:

Sollten Studierende aus medizinischen Gründen keinen Mund-Nasen-Schutz tragen dürfen, müssen Sie eine Befreiung vom Tragen des Mund-Nasen-Schutzes beantragen. Der Antrag ist umgehend, bis spätestens jedoch zum Ablauf der Prüfungsanmeldefrist bei der/dem betreffenden Prüfer*in, dem/der zuständigen Prüfungsausschussvorsitzenden und bei dem für Ihren Studiengang zuständigen Studierendensekretariat per E-Mail an die genannten Personen adressiert und mit ärztlichen Belegen bestätigt, zu stellen. Bitte informieren Sie alle genannten Personen und fügen Sie ein qualifiziertes ärztliches Attest bei (Kopie genügt), da sonst eine Befreiung nicht genehmigt werden kann. Ein nicht fristgerecht eingereichter Antrag und/oder ein Antrag ohne ärztliches Attest wird abgelehnt. Die Studierenden mit Befreiung vom Tragen des Mund-Nasen-Schutzes müssen zur Prüfung die Genehmigung und die ärztliche Bescheinigung im Original mitbringen und werden dann in einem zentral organisiertem Raum unter Wahrung der sonstigen geltenden Hygieneregelungen die jeweilige Klausur schreiben. Die Räume werden rechtzeitig vorab mitgeteilt.

Mitarbeitende müssen bei entsprechender medizinischer Indikation durch das Vorlegen eines ärztlichen Attests nachweisen, dass sie von dieser Regelung ausgenommen sind. Bitte senden Sie entsprechende Nachweise an keshia.juerck@hs-offenburg.de.

Studierende müssen eine entsprechende Bescheinigung mit sich führen und auf Verlangen vorzeigen.

Zuwiderhandlungen stellen eine Ordnungswidrigkeit dar.

Wie schütze ich mich und andere im Alltag? (Stand: 20. November 2020)

Helfen Sie durch freiwillige Reduzierung Ihrer Sozialkontakte und Abstandhalten zu anderen (zum Beispiel wartenden) Menschen mit, die Ausbreitung der Krankheit zu verlangsamen. Nur so kann das Gesundheitssystem weiter arbeitsfähig bleiben. Retten Sie Leben, indem Sie diese persönlichen Opfer bringen. Vielen Dank.

Ansonsten gelten die bekannten Hygienemaßnahmen: häufiges, gründliches Händewaschen mit Wasser und Seife (20 bis 30 Sekunden lang) oder die Anwendung eines Handdesinfektionsmittels, besonders nach Toilettengang und vor dem Essen. Fassen Sie sich nicht mit den (ungewaschenen) Händen an Mund, Augen oder Nase. Husten und Niesen Sie in ein Taschentuch oder wenn das nicht möglich ist, in die Armbeuge. Halten Sie dabei möglichst Abstand zu anderen. Bleiben Sie zu Hause, wenn Sie sich krank fühlen.

Beachten Sie auch den Hygieneleitfaden der Hochschule.

Die Hochschule Offenburg empfiehlt die Installation und Nutzung der Corona-Warn-App der Bundesregierung.

Nehmen Sie die Lage ernst, aber bleiben Sie ruhig und besonnen. Panik hilft niemandem.

Weitere Fragen / Kontaktmöglichkeiten

Ich habe noch weitere Fragen. An wen kann ich mich wenden? (Stand: 03. Dezember 2020)

Beschäftigte wenden sich bitte per E-Mail an hotline@hs-offenburg.de, Studierende an hotline-studierende@hs-offenburg.de.

Bitte beachten und lesen Sie vorher die Handreichung, dort werden viele Fragen beantwortet.