Data Analytics: Kooperation mit Volkswagen

Von: pk
"Aus Daten werden spannende Zusammenhänge am Bildschirm sichtbar und damit zum Leben erweckt", sagt Prof. Dr. Mathias Bärtl von der Hochschule Offenburg (links; Foto: Hochschule)

Die meisten Menschen haben sicherlich schon etwas von Clusterverfahren, künstlicher Intelligenz oder Assoziationsanalyse gehört. Aber was bedeuten diese Dinge wirklich? Nützen sie tatsächlich im Unternehmensalltag? Und wie kann man sie anwenden?

Die Wichtigkeit analytischer Fähigkeiten in einer informationsgetriebenen Welt dürfte keine Neuigkeit sein. Vielen Unternehmen ist lange schon klar, dass in den Datenmassen, die im Zuge der umfassenden Digitalisierung anfallen, ein enormer Wissensschatz steckt, den es zu bergen gilt. Aber der Einsicht in die Bedeutsamkeit müssen Anstrengungen zur Umsetzung folgen.

Dr. Olav Bagusat, Leiter Konzernvertrieb an Großkunden, Deutschland, bei der Volkswagen AG: "Die Fachmedien des Flottengeschäfts berichten fast täglich über digitale Datenverarbeitung, Telematik-Anwendungen und darauf aufbauend die Ableitung von neuen Mobilitätsdiensten. Fragt man tiefer, mit welchen konkreten Ansätzen, Verfahren und Methoden diese Datenschätze gehoben werden sollen, trifft man unweigerlich auf beschreibende und schließende statistische Verfahren. Uns ist es ein Anliegen, diese Kompetenz in unserem Team zu stärken und uns mit einem versierten Partner aus der Hochschullandschaft dieser faszinierenden Thematik ´data analytics´ anzunähern."

In Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Mathias Bärtl, Fakultät B+W und Mitglied im Institute for Trade and Innovation (IfTI) der HS Offenburg, wurde so eine Machbarkeitsstudie zu Data Analytics Ansätzen im Großkundengeschäft der Volkswagen AG ins Leben gerufen.

Prof. Bärtl: "Mich begeistert die Motivation, mit der Unternehmen spannende Analyseansätze immer weiter in den Fokus ihrer Anstrengungen rücken. Für mich ist es natürlich ein absolutes Privileg, beim einem der weltweit größten Konzerne dabei sein zu dürfen, wenn aus Daten spannende Zusammenhänge am Bildschirm sichtbar und damit zum Leben erweckt werden."

Zurück