Schülerinnen löten, bauen und palettieren mit Begeisterung

32 Mädchen nahmen am bundesweiten Girls'Day an den drei Workshops der Hochschule Offenburg teil.

24.04.2026 · Meldung · Editorial Office: jd

Drei Mädchen mit Schutzbrillen stehen um einen runden Tisch auf dem ein Roboterarm montiert ist und arbeiten mit diesem

Nach der Begrüßung durch Miriam Bartels von der pepperMINT-Stiftung der Hochschule ging es zu den verschiedenen Angeboten. So konnten die Schülerinnen im MakerSpace unter Anleitung von Patrick Hog ein RGB-beleuchtetes, personalisiertes Namensschild designen, die notwendige elektronische Schaltung löten und alles anschließend zusammenbauen. Im XR/Games Lab mit Prof. Dr. Daniel Görlich, Lukas Meyer und Leonie Hiegel durften sie Virtual-Reality-Spiele mit und ohne Smartphone ausprobieren und ein eigenes Cardboard bauen, um 360-Grad- und Virtual-Reality-Filme anschauen zu können. Und am Campus West entdeckten sie mit Jennifer Blöchle die Faszination der Zukunftstechnologie Angewandte Robotik. Dabei hatten sie in einer Hands-on-Session auch die Möglichkeit, selbst aktiv zu werden und sowohl mit einem kollaborativen Roboter als auch mit einem Industrieroboter zu arbeiten und einfache Aufgaben, wie zum Beispiel das Palettieren zu lösen.

Überall waren die Mädchen mit Begeisterung bei der Sache und vielleicht motiviert diese Erfahrung sie ja, sich für eine qualifizierte Ausbildung oder ein Studium in Berufsfeldern wie Technik, Informatik, Ingenieur- oder Naturwissenschaften zu entscheiden.

Impressionen vom Girls'Day 2026