Was uns bewegt

Wir gestalten den Wandel. Als Hochschule Offenburg, kurz HSO, begreifen wir gesellschaftliche und technologische Veränderungen als Auftrag, an Lösungen mitzuarbeiten. Angetrieben von Wissensdurst und Innovationsgeist verwandeln wir Ideen in konkreten Nutzen für die Region und darüber hinaus. Wir möchten Menschen befähigen, komplexe Herausforderungen mit Mut und Verstand anzupacken.

Die Hochschule Offenburg in Zahlen: 1964 gegründet, rund 130 Professor*innen, rund 3700 Studierende, 10 Institute, 4 Fakultäten und rund 50 Studiengänge

Wer wir sind

Wir sind eine der führenden Hoch­schu­len für angewandte Wissenschaften (HAW) mit dem Pro­fil Tech­nik, Wirt­schaft und Me­di­en. Als Impulsgeberin und Brückenbauerin vernetzen wir Lehre mit angewandter Forschung. An unseren Standorten in Offenburg und Gengenbach vereinen wir persönliche Nähe mit globalen Perspektiven. Wir sind eine Gemeinschaft, die Vielfalt schätzt und in der Denken wird Machen gelebter Alltag ist. In unseren Laboren und Projekten.

Unsere Werte

openness

Wir lernen täglich Neues. Von unseren Studierenden und Mitarbeitenden, von der Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. So stellen wir sicher, dass die HSO immer am Puls der Zeit bleibt und manchmal auch davor.

optimism

Wir gehen vor und probieren Neues aus. Mit Leidenschaft stellen wir uns neuen Aufgaben und Entwicklungen, und suchen mit Neugier und Hingabe nach innovativen, sinnstiftenden Lösungen.

career

Wir stehen ein für freies Denken und Handeln, freie Entfaltung der Persönlichkeit, freien Zugang zu Wissen und Ressourcen der Gesellschaft.

international

Wir begegnen allen Menschen und Kulturen, unterschiedlichen Weltansichten und Glaubensrichtungen mit Unvoreingenommenheit, Respekt und Wertschätzung.

teaching

Wir übernehmen Verantwortung für unser Tun, das Bildungsangebot und die Forschung, die Studierenden und Mitarbeitenden sowie unsere Aufgabe in der Gesellschaft.

regional

Wir vernetzen Wissen und wir vernetzen Menschen. Wir bauen Beziehungen auf, die auf Werten und gemeinsamen Interessen basieren.

Leitbild der HSO

Selbstverständnis

Als eine der füh­ren­den Hoch­schu­len für angewandte Wissenschaften mit dem ei­gen­stän­di­gen Pro­fil Tech­nik, Wirt­schaft und Me­di­en ver­steht sich die Hochschule Offenburg als leis­tungs­fä­hi­ge Bil­dungs­ein­rich­tung, die mit einer qua­li­fi­zier­ten Lehre und unter Beachtung der Prämissen der Gleichstellung von Frauen und Männern ihre Stu­die­ren­den zu selbst­stän­di­ger An­wen­dung und Wei­ter­ent­wick­lung wis­sen­schaft­li­cher Er­kennt­nis­se und Me­tho­den be­fä­higt. Mit An­ge­bo­ten in For­schung und Ent­wick­lung stärkt die Hoch­schu­le die In­no­va­ti­ons­fä­hig­keit der Wirt­schaft, ins­be­son­de­re in der Re­gi­on am Süd­li­chen Ober­rhein. Ge­mein­sam mit ihren Part­nern trägt die Hoch­schu­le zur Schaf­fung von Ar­beits­plät­zen durch Um­set­zung von Ge­schäfts­ide­en in wirt­schaft­li­che Wert­schöp­fung sowie durch Un­ter­neh­mens­grün­dun­gen bei.

Die Hochschule unterstützt die Persönlichkeitsentwicklung ihrer Studierenden insbesondere in Bezug auf eigenständiges wissenschaftliches, künstlerisches sowie kreatives Denken und Arbeiten sowie soziale Verantwortlichkeit, damit diese als tolerante Persönlichkeiten die Heterogenität und Diversität der Gesellschaft auch als Bereicherung begreifen.

Bildungsauftrag in Lehre und Forschung

Wir berücksichtigen die individuellen Bildungsbiografien unserer Studierenden, erkennen und fördern ihre Entwicklungspotenziale, wecken ihre Neugierde und Begeisterung für das gewählte Fach und vermitteln Kompetenzen für eine erfolgreiche Karriere in der beruflichen Praxis, aber auch in der Wissenschaft, die ihnen Berufs- und Lebenschancen eröffnen und bestens auf die Anforderungen des nationalen und internationalen Arbeitsmarkts vorbereiten.

Wir stärken die Studierenden bei der fachlichen Orientierung, ermöglichen die Mitarbeit in Forschungs- und Entwicklungsprojekten, vermitteln fundierte Methoden- und Sachkenntnisse und fördern durch eine angepasste Lernumgebung ihre weitere fachliche und persönliche Entwicklung. Medial und elektronisch unterstützte Lehr-/Lernformen begleiten den Lernprozess und verbessern den Studienerfolg.

Eine leis­tungs­fä­hi­ge For­schung ist Grund­la­ge für eine qua­li­fi­zier­te und ak­tu­el­le Lehre. Mit Nach­druck setzt die Hoch­schu­le des­halb die Stär­kung der ei­ge­nen For­schungs­leis­tun­gen fort. Dazu zäh­len ver­mehrt Pro­mo­ti­ons­an­ge­bo­te in Ko­ope­ra­ti­on und/oder Verbünden mit Uni­ver­si­tä­ten und Hoch­schu­len. Um ein le­bens­lan­ges Ler­nen zu för­dern, misst die Hoch­schu­le der Ent­wick­lung eines breit ge­fä­cher­ten wis­sen­schaft­li­chen Wei­ter­bil­dungs­an­ge­bots eine hohe Be­deu­tung zu.

Organisationsstrukturen und Qualitätssicherung

Die Hoch­schu­le will durch stra­te­gie­fo­kus­sier­te Or­ga­ni­sa­ti­ons­struk­tu­ren ihr Leis­tungs­ver­mö­gen ziel­ori­en­tiert pla­nen, mes­sen und steu­ern sowie die Qua­li­täts­si­che­rung ihrer Stu­di­en­an­ge­bo­te durch Ak­kre­di­tie­rung und Eva­lu­ie­rung wei­ter pfle­gen. Um im Wett­be­werb der Hoch­schu­len noch ef­fi­zi­en­ter als bis­her eine zu­kunfts­fä­hi­ge Er­fül­lung des Bil­dungs­auf­trags zu ge­währ­leis­ten, wurden durch ge­eig­ne­te In­fra­struk­tur- und Or­ga­ni­sa­ti­ons­maß­nah­men die Vor­aus­set­zun­gen für ein um­fas­sen­des Qua­li­täts­we­sen ge­schaf­fen. Diese Maßnahmen werden weiterentwickelt, um der Hochschule ein Maximum an Autonomie und selbstbestimmtem Qualitätswesen zu ermöglichen.

Hochschule und Studierende

Alle Mit­glie­der und An­ge­hö­ri­gen der Hoch­schu­le ver­pflich­ten sich, aktiv die Stu­die­ren­den auf dem Weg zum Stu­di­en­er­folg zu unterstützen. Be­ra­tung und Be­treu­ung zäh­len zu den Kern­auf­ga­ben der Fa­kul­tä­ten, zen­tra­len Ein­rich­tun­gen und der Ver­wal­tung. Damit die Zeit der Studierenden an der Hochschule ein wertvoller Beitrag zur persönlichen Bildungsbiografie darstellt, wird die Beratung von Studieninteressierten ausgebaut sowie auch bei Studienabbruch die Neuorientierung der Studierenden unterstützt und der Übergang in alternative Karrierewege mit organisiert. Die Hoch­schu­le un­ter­stützt und för­dert den Ein­stieg in die aka­de­mi­sche Kar­rie­re nach dem Stu­di­en­ab­schluss. Sie misst der Pfle­ge und dem Kon­takt mit ihren Ehe­ma­li­gen eine große Be­deu­tung zu. Das be­ste­hen­de Alum­ni-Netz­werk soll wei­ter aus­ge­baut wer­den, um eine ste­ti­ge Ver­bin­dung zwi­schen den Ab­sol­ven­ten und ihrer Hoch­schu­le zu er­rei­chen.

Internationalisierung und Kooperationen

Ein we­sent­li­ches Pro­fi­l­ele­ment der Hoch­schu­le seit ihrer Grün­dung ist die er­folg­rei­che In­ter­na­tio­na­li­sie­rung von Lehre und For­schung. Durch ein glo­ba­les Netz­werk na­tio­na­ler und in­ter­na­tio­na­ler Part­ner­schaf­ten för­dert die Hoch­schu­le mit Nach­druck den Aus­tausch von Stu­die­ren­den. Durch Aus­lands­auf­ent­hal­te an­de­re Kul­tur­krei­se zu er­fah­ren und Fremd­spra­chen zu be­herr­schen, soll den Stu­die­ren­den eine zu­kunfts­fä­hi­ge Aus­bil­dung ga­ran­tie­ren. Mit der Wei­ter­ent­wick­lung eng­lisch­spra­chi­ger Stu­di­en­an­ge­bo­te gilt es, die an­er­kannt hohe At­trak­ti­vi­tät der Hoch­schu­le für aus­län­di­sche Stu­die­ren­de zu si­chern. Die Hoch­schu­le strebt an, das An­ge­bot ge­mein­sa­mer Stu­di­en­gän­ge mit aus­län­di­schen Hoch­schul­part­nern zu er­wei­tern. Dabei wird der Ge­win­nung von hoch qua­li­fi­zier­ten Gast­wis­sen­schaft­lern für Lehre und For­schung ein gro­ßes Ge­wicht bei­ge­mes­sen. Die För­de­rung der Mo­bi­li­tät der Leh­ren­den soll auch in ge­mein­sa­men For­schungs­vor­ha­ben ge­stärkt wer­den.

Darüber hinaus versteht sich die Hochschule als Teil spezifischer regionaler, nationaler und internationaler Netzwerke, die mithilfe von Kooperationen zwischen Hochschulen und im Verbund mit Unternehmen und Institutionen der Förderung von Forschung und Lehre dienen.

Arbeitsumfeld und Arbeitsbedingungen

Die Ent­schei­dungs­or­ga­ne der Hoch­schu­le legen ihren Be­schlüs­sen de­mo­kra­ti­sche Prin­zi­pi­en zu­grun­de.

Vi­sio­nen und stra­te­gi­sche Ziele wer­den in einem trans­pa­ren­ten, of­fe­nen Pro­zess kom­mu­ni­ziert und in die ge­sam­te Or­ga­ni­sa­ti­on in­te­griert.

Um die aus­ge­zeich­ne­ten Po­ten­zia­le der Hoch­schu­le wei­ter zu ent­wi­ckeln, sind Ar­beits­um­feld und -be­din­gun­gen für alle Mit­glie­der der Hoch­schu­le unter Be­rück­sich­ti­gung der Gleich­stel­lungs­as­pek­te so zu ge­stal­ten, dass sie das Er­rei­chen der ge­mein­sa­men Ziele un­ter­stüt­zen.

Die Hochschule sieht sich der Leitidee der familiengerechten Hochschule in den Inhalten und der Organisation der täglichen Arbeit verpflichtet und unterstützt den Prozess der steigenden Diversität der Gesellschaft, indem sie die Individualität und Identität der Hochschulangehörigen als Potenzial für eine lebendige Hochschulkultur begreift.

Dabei ist es das Ziel, dass alle Mit­glie­der und An­ge­hö­ri­ge die Auf­ga­ben der Hoch­schu­le im of­fe­nen Dia­log und kon­struk­ti­ven Dis­kurs unter ge­gen­sei­ti­ger Wert­schät­zung lösen.

Hochschule und Gesellschaft

Die Hoch­schu­le Of­fen­burg be­kennt sich zur re­gio­na­len Ver­an­ke­rung. Sie nutzt die Chan­cen, die der Stand­ort am Ober­rhein bie­tet, und er­schlie­ßt gleich­zei­tig die Po­ten­zia­le der In­ter­na­tio­na­li­sie­rung für die Re­gi­on. Sie ver­mit­telt Bil­dung in hoher ge­sell­schaft­li­cher Ver­ant­wor­tung und trägt mit ihrer in­ter­na­tio­na­len Aus­rich­tung und Be­treu­ung in be­son­de­rem Maß auch zur Völ­ker­ver­stän­di­gung bei.

Theorie, die in der Praxis besteht

Unsere Studierenden übernehmen von Beginn an Verantwortung für ihre Ergebnisse und verbringen viel Zeit in Laboren und Projekten. Hier suchen sie eigenständig und im Team nach Wegen und Lösungen, für die es keine Schablone gibt. Sie lernen, kritisch zu hinterfragen und dass Fehler Teil des Prozesses sind. Dieses forschende Lernen ist es, was die Studierenden mitnehmen: Zusammen mit ihrem Zeugnis verlassen sie die Hochschule mit dem Wissen, dass sie Herausforderungen gewachsen sind.

Wir wollen es wissen. Und dann umsetzen.

Wir forschen dort, wo Fragen an die Zukunft gestellt werden. An der HSO verbinden wir Pioniergeist mit dem Blick für die Praxis. Wir sind offen für neue Technologien und gestalten den wissenschaftlichen Diskurs mit: regional am Oberrhein und in internationalen Forschungsnetzwerken.

Unsere Arbeit zielt auf Lösungen ab, die den Alltag und die Wirtschaft nachhaltig verändern. Davon profitiert auch die Lehre: Aktuelle Forschungsergebnisse fließen direkt in die Lehre und eine moderne Laborausstattung bringt neue Technologien direkt in die Anwendung.

In unseren fachübergreifenden Instituten und Forschungsruppen bündeln wir unsere Erfahrung.

Für Unternehmen, öffentliche Institutionen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen ist die Campus Research & Transfer (CRT) die zentrale Anlaufstelle. Sie unterstützt unsere Forschenden und Partner von der 1. Idee bis zur Umsetzung gemeinsamer Forschungs- und Entwicklungsprojekte (F&E).

Wissen, das wirkt

Die HSO zählt zu den forschungsstärksten Hochschulen des Landes. Wir entwickeln Lösungen für die drängenden Fragen unserer Zeit. Dabei setzen wir auf einen Austausch in alle Richtungen: Wir bringen wissenschaftliche Erkenntnisse in die Praxis und nehmen gleichzeitig Impulse aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft auf.

Wir begreifen uns als Partnerin und Impulsgeberin für die Region. In unseren Netzwerken arbeiten wir eng mit Unternehmen, dem öffentlichen Sektor und der Zivilgesellschaft zusammen. Aus dieser Kooperation entstehen marktfähige Innovationen und Start-ups. Unser Ziel ist ein Transfer, der über die rein wirtschaftliche Nutzung hinausgeht: Wir lassen Wissen dort wirksam werden, wo es gesellschaftlichen Fortschritt ermöglicht und die Innovationskraft der Ortenau stärkt.

Weiterlernen. Ein Leben lang.

Seit über 15 Jahren entwickeln wir im Centrum for Lifelong Learning (CeLLO) berufsbegleitende Programme für die Aufgaben, vor denen die Wirtschaft heute steht. Als Partnerin der Bildungsregion Ortenau e. V. sind wir nah dran: Wir greifen die Themen der Unternehmen und Fachkräfte vor Ort auf und entwickeln daraus passgenaue Kurse für die akademische Weiterbildung.

Global vernetzt, regional verankert

Globale Herausforderungen brauchen Lösungen, die über Grenzen hinweg entstehen. Dieser Austausch ist Kern unseres Selbstverständnisses: Wir verbinden unsere regionale Verankerung mit einer internationalen Ausrichtung. In unseren englischsprachigen Masterstudiengängen arbeiten Studierende aus über 20 Nationen gemeinsam an den Lösungen von morgen.


Wir fördern die Mobilität von Hochschulangehörigen und treiben grenzüberschreitende Projekte in Lehre, Forschung und Transfer voran. Besonders am Oberrhein stärken wir im Schulterschluss mit Partnern in Frankreich und der Schweiz das regionale Innovationssystem. So entwickeln unsere Studierenden die interkulturellen Kompetenzen, die sie in einer global vernetzten Wirtschaft brauchen.

Gemeinsam mehr erreichen

Netzwerke sind unsere Stärke. Seit 2025 koordiniert die Hochschule Offenburg die europäische Allianz ChallengeEU: Gemeinsam mit 8 Partnerhochschulen entwickeln wir neue Standards für die Lehre und Forschung von morgen. Als Mitglied der European University Association (EUA) bringen wir uns in den Dialog auf europäischer Ebene ein. Diese internationale Ausrichtung prägt auch unseren Alltag im Dreiländereck: Als Teil von TriRhenaTech und der Trinationalen Metropolregion Oberrhein nutzen wir die kurzen Wege nach Frankreich und in die Schweiz für grenzüberschreitende Projekte. Den Wandel in unserer direkten Nachbarschaft gestalten wir als Klimapartner Südbaden mit.


In der Hochschulallianz für den Mittelstand machen wir uns stark für eine gute Zusammenarbeit zwischen HAWen und mittelständischen Unternehmen. Wie das aussehen kann, diskutieren wir auf den jährlichen Transferkonferenzen mit (Bundes-)Politik, Mittelstand und Verbänden. Auch gemeinsame Positionspapiere und Stellungnahmen zu aktuellen wissenschaftspolitischen und wirtschaftspolitischen Themen tragen zur Weiterentwicklung der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften bei.

Immer im Aufbruch

Die Hochschule Offenburg startet 1964 als Staatliche Ingenieurschule mit gerade einmal 72 Studierenden. Seitdem erfindet sich die Hochschule ständig neu: 1978 kommt Betriebswirtschaft am Campus Gengenbach hinzu. In den 90er-Jahren folgen wegweisende Medien-Studiengänge und die bundesweit 1. internationalen Masterprogramme. Heute schlagen wir mit 4 Fakultäten an 3 Standorten die Brücken zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Als eine der forschungsstärksten Hochschulen des Landes arbeiten wir an Lösungen für die Energiewende, die Mobilität und das Gesundheitssystem. Diese Erfolgsgeschichte schreiben wir gemeinsam mit unseren Partnern*innen und einem weltweiten Netzwerk weiter.

HSO von morgen

Wir entwickeln unsere Hochschule stetig weiter. Strategische Themen und wichtige Fragen besprechen wir dort, wo sie entstehen: im direkten Austausch. In Dialog-Reihen, Workshops zum Strukturplan oder in Runden mit dem AStA arbeiten wir gemeinsam an unserer Kultur und neuen Ideen. Wir schaffen Räume und Formate, damit jede und jeder die Möglichkeit hat, die Hochschule Offenburg von morgen mitzuerfinden.