Open Game & FabLab Offenburg

Du hast eine Gründungsidee, die den Weg in die Umsetzung schaffen soll?

Bewirb dich für den Ideen- und Businessplan-Wettbewerb Schwarzwälder Gründergeist und erhalte Unterstützung, Feedback und ein starkes Netzwerk sowie als Gewinner*in Gelder für die Weiterentwicklung deiner Idee. 

Ideenphase: Reiche deine innovative Geschäftsidee bis zum 31. Mai ein und pitche am 2. Juli

Businessplan: Einreichung bis 25. Oktober, pitch im November

Mehr Infos und Anmeldung unter Ideen- und Businessplan-Wettbewerb - Gründungsbüro Universität Freiburg

Auf einen Blick

Was

Das OGFLab ist die Startrampe für eine Unternehmensgründung an der Hochschule. Es ist CoWorking Space, MakerSpace und Inkubator in einem. Gründungsteams der Hochschule Offenburg finden hier fakultätsübergreifend einen Ort, an dem sie sich ein Semester lang professionell unterstützt und entsprechend ausgestattet ausprobieren, vernetzen, arbeiten und über sich hinauswachsen können. 

OGFLab steht für Open Game & FabLab Offenburg. Der Fokus liegt auf der Spiele- und App-Entwicklung (GameLab) sowie Rapid Prototyping (FabLab). Das OGFLab ist aber auch offen für Teams mit anderen Schwerpunkten.

Wann

Das Projekt ist am 1. Juli 2021 mit einer Förderzeit von vier Jahren gestartet. Aber auch danach soll das OGFLab an der Hochschule verbleiben. Die einzelnen Gründungsteams werden pro Semester ausgewählt, der Bewerbungszeitraum ist jeweils in den letzten und ersten Semesterwochen.

Die OGFLab-Gründungsstipendien für die Mitglieder der ausgewählten Teams laufen jeweils über sechs Monate.

Wo

Das OGFLab hat seine Arbeitsräume im Steinbeis-Gebäude, 2. Stock, in direkter Nachbarschaft zur Black Forest Innovation GmbH. Als Werkraum steht das EduFabLab in B136 zur Verfügung.

Zu diesen räumlichen Standorten kommt das große Netzwerk innerhalb der Hochschule mit Zugang zu weiteren Laboren, Prüf- und Werkstätten sowie zu externen Partner*innen aus Industrie, Wirtschaft und Verbänden hinzu.

Wer

Bewerben können sich interessierte Gründungsteams rund um die Hochschule Offenburg. Die interdisziplinäre Zusammensetzung der Teams ist dem OGFLab dabei besonders wichtig. Betreut werden die Teams von den festen OGFLab-Mitarbeiter*innen, die auch die Beratung und Vernetzung durch den Beirat und mit den Partner*innen koordinieren.

Wie

Interessierte Teams bewerben sich für das anstehende nächste Semester. Das OGFLab-Team empfiehlt unbedingt die vorherige Kontaktaufnahme zur Bewerbungsberatung. Der OGFLab-Beirat entscheidet über die Annahme der Teams. Die Mitglieder der ausgewählten Gründungsteams erhalten das OGFLab-Gründungsstipendium und dürfen für sechs Monate die Arbeitsplätze und Ausstattung im Container nutzen.

In Abstimmung mit dem BMBF können die Teams zusätzlich ein KickStart@FH-Stipendium über bis zu 7.500 Euro erhalten.

Bewerbung

Das Bewerbungsverfahren

Das Bewerbungsverfahren ist dreistufig: 

  1. Kontaktaufnahme mit uns zur Abklärung erster Fragen.

  2. Darstellung der Projektidee auf unserem Bewerbungsformular (PDF) für die Vorauswahl. 

  3. Präsentation und Diskussion der Idee vor der Jury aus Vertretern des Beirats.

Prüfkriterien

Die Entscheidungen über die Annahme der Gründungsteams werden durch den Beirat getroffen. 

Prüfkriterien sind: 

  • Technische Machbarkeit

  • Geschäftsmodell

  • Arbeits-, Zeit- und Kostenplan

KickStart@FH Förderung

Angenommene Teams können sich für eine zusätzliche KickStart@FH Förderung bewerben.

Sie umfasst bis zu 7.500€ für Sachleistungen wie die Anschaffung des notwendigen Materials inklusive ggf. notwendiger Spezialteile (Sonderanfertigungen) und spezielle Beratungsleistungen.

Die KickStart@FH Förderung bedarf der Zustimmung des BMBF.

Bewerbungsschluss

Die Bewerbungsrunden finden entsprechend dem Semesterturnus halbjährlich statt.

Bewerbungsformular (PDF)

Projekte

Projekte von Runde #3
BODYCZEK

 

“Ich glaube, dass in einem komplexen und fordernden Alltag mit digitaler Reizüberflutung jeder mehr Zeit, Struktur, Wissen und Gesundheit für sich und seine Liebsten gewinnen kann. Individuell. Einfach. Motivierend.”

Dein digitaler, persönlicher Begleiter und Alltagserleichterer

Das Leben versetzt einem regelmäßig den ein oder anderen "Bodycheck", der das Leben nachhaltig verändert - mal geplant, wie das 1. Kind, das man erwartet oder den Hund, den man sich zulegt - oft aber auch ungeplant durch Unfälle, schwere Erkrankungen oder physische/psychische Überlastung. In den meisten Fällen könnte man dabei die ein oder andere helfende Hand gebrauchen oder von Erfahrungen anderer profitieren.

Wäre es also nicht großartig, wenn du in jeder erdenklichen neuen und herausfordernden Lebenssituation einen digitalen Buddy hättest, der für dich mitdenkt, dir Tipps gibt, Recherchen erledigt, deine Dokumente digitalisiert und ordnet und dir damit mehr Zeit und Energie für die wesentlichen Dinge ermöglicht - nämlich für dich, deine Gesundheit und deine Liebsten.

Bodyczek ermöglicht dir genau das und wird dein digitaler Begleiter (App/Web), mit dem du den Überblick bei all der digitalen Reizüberflutung behältst und der deinen Alltag einfacher macht. Bodyczek weiß mittels künstlicher Intelligenz immer Rat, sucht und nutzt passende vorhandene Lösungen und Angebote und das Wissen der Gemeinschaft für dich und stellt es dir individuell, einfach und motivierend zur Verfügung. So kannst du innerhalb kürzester Zeit Wissen zu dir vorher unbekannten Themen generieren (Mama wird dement - was nun? Ich bin dem Burnout nahe - wohin wende ich mich?), du kannst deinen Kopf entlasten, weil deine Assistenz an Termine denkt und diese mit dir und für dich vereinbart, du kannst Geld sparen, zufriedener, weniger gestresst und dadurch auch gesünder werden. Und mit jeder Real-Life-Herausforderung, die du mithilfe von Bodyczek löst, sammelst du Punkte und Auszeichnungen, die dich motivieren, dich noch besser um dich und deine Liebsten zu kümmern.

Zusammengefasst: in jeder erdenklichen (un-)vorhersehbaren Lebenssituation des Alltags wird dir Bodyczek helfen können - individuell auf dich zugeschnitten. Mehr Infos unter https://bodyczek.de
Wenn du Teil dieser digitalen Revolution werden möchtest, melde dich gerne unter paul.bodyczek@gmail.com.

JF ISMS

 

“Cyberangriffe werden in Deutschland zu einem immer größeren Problem, da sie zu wirtschaftlichen Schäden, Imageverlust und sogar Beeinträchtigungen von kritischen Infrastrukturen führen können. Ein passendes ISMS-System beugt hiergegen vor.“

Ein einfaches und intuitives ISMS-System für die Kreativ-Industrie

Ich möchte ein ISMS-System (Information Security Management System) speziell für die kreative Industrie entwickeln, da viele Kunden die Verpflichtung haben, dass ihre OEMs (Original Equipment Manufacturers) ein solches System bzw. Zertifikat wie TISAX in ihrem Unternehmen etablieren. Ein ISMS ist ein systematischer Ansatz zur Sicherung der Informationssicherheit in einem Unternehmen. Es hilft dabei, Risiken zu identifizieren und zu bewerten, Maßnahmen zu ergreifen, um diese Risiken zu minimieren und zu vermeiden, sowie die Auswirkungen von Sicherheitsvorfällen zu minimieren. Ein ISMS ist besonders wichtig in der kreativen Industrie, da diese Branche häufig sensible und vertrauliche Informationen verarbeitet. Das System kann dazu beitragen, dass diese Informationen geschützt bleiben und das Vertrauen der Kunden in das Unternehmen gestärkt wird.

Lomie

 

“Als Medien und IT affines Team ist es unser Ziel, Eventbuchungen deutschlandweit auf einer ganzheitlichen Plattform schlau und unkompliziert zu vermitteln.”

Das ‚Airbnb' für Eventlocations mit Dienstleistungsangeboten

Die Suche nach Eventlocations bringt viele Herausforderungen mit sich. Wie lange im Voraus muss ich suchen? Wo finde ich eine Location für einen besonderen Anlass oder doch nur für eine einfache Gartenparty? Was liegt in meinem Budget? Wo finde ich die regional passenden Dienstleister zu meiner Location? Und und und … 

Oftmals gestaltet sich dabei nicht nur die Suche, sondern auch die Abwicklung als kompliziert und die Lust an der Planung kann schnell vergehen. Auch die Vermietung einer Eventlocation kann sich durch fehlende Bekanntheit und unübersichtliche Buchungsprozesse als schwierig gestalten.  

Die webbasierte Anwendung von Lomie bietet hierbei eine ganzheitliche und einfache Lösung. Das zentrale Element liegt in der Vermittlung zwischen Mieter*innen und Vermieter*innen von Eventlocations. Das besondere Merkmal ist hierbei, dass durch einen Algorithmus des Empfehlungsdienstes die zu der Location und dem User abgestimmten Dienstleistungen von verschiedenen Anbietern dazugebucht werden können. Vermieter*in und Mieter*in können so Buchungen, Zahlungen, Kommunikation, Stornierung, Planung und Filtersuche unkompliziert und übersichtlich verwalten. 

Durch die Förderung des OGFLabs und des KickStart Stipendiums wollen wir unsern Website-Prototypen erstellen und bis zur vollständigen Automatisierung der Prozesse vorerst im Ortenaukreis die ersten Anbieter und Nutzer für Lomie gewinnen. Die Nutzung der Räumlichkeiten der Hochschule, die Beratungsangebote und das Netzwerk sind dabei für uns sehr hilfreich. 

Für die Kommunikation mit externen IT-Dienstleistern zur Implementierung und Automatisierung der Prozesse suchen wir noch ein weiteres Teammitglied. Bei Interesse meldet Euch gern unter lomie.og@gmail.com.

Weltretter

 

“Die meisten Menschen wissen, dass sie ihren Lebensstil nachhaltiger gestalten müssen. Meistens fehlt jedoch das nötige Wissen -Wie? oder die Motivation etwas zu ändern -Warum?. Wir klären spielerisch beide Fragen!“

Spiel, dass Dich zu einer nachhaltigen Lebensweise animiert

Unser Team besteht aus fünf Studenten der Fakultäten EMI und Maschinenbauder der Hochschule Offenburg. Wir wollen mit unserem Spiel die Menschen unterstützen, ein nachhaltiges Leben zu führen:

Durch den fortschreitenden Klimawandel wird das Thema Nachhaltigkeit immer wichtiger. Dieser Trend zeigt sich sowohl in der Politik als auch in der Gesellschaft.

Doch auch mit neuester Technik und Erfindungen muss eine Änderung im Verhalten der Menschen stattfinden. Viele Leute wissen dabei nicht, was sie tun können oder was ihr Handeln bewirken kann. Dadurch fangen viele erst gar nicht an oder hören nach einer kurzen Zeit wieder auf, weil sie demotiviert sind.

Beide Probleme sollen durch die Weltretter-App gelöst werden. Dies wird durch eine virtuelle Welt in der App realisiert. Diese virtuelle App verbessert sich dann in Bezug auf die Umwelt und Natur, wenn der Nutzer eine Challenge in der realen Welt abschließt. Diese Challenges werden in der App vorgeschlagen und betreffen zum Beispiel die Ernährung, Müll oder das Energieverhalten. Die individuelle Welt in der App soll vereinfacht visualisieren, wie sich die reale Welt verbessern würde.

Ziel ist es dabei, dem Nutzer zu zeigen, dass sein Handeln wirklich Auswirkungen auf die Umwelt hat und ihm einige Vorschläge macht, wie er seinen Lebensstil nachhaltiger gestalten kann. Dadurch wollen wir viele Menschen überzeugen, ihren Lebensstil nach ihrem eigenen Ermessen anzupassen. Denn nur zusammen können wir die Welt retten :)

Projekte von Runde #2
Erzeugerland

 

“Mit Erzeugerland digitalisieren wir einen Bereich, der bisher wenig vernetzt oder digital aufgestellt ist: Lebensmittel, direkt vermarktet vom Erzeuger, mit einem Fokus auf Qualitätsfleisch.“

Eine Plattform für Lebensmittel, direkt vermarktet vom Erzeuger, mit Fokus auf Qualitätsfleisch

Der Onlinehandel boomt und der Versand von Lebensmitteln hat in Pandemie Zeiten einen Aufschwung erlebt. Hiervon profitieren vor allem die großen Konzerne, welche die finanziellen Möglichkeiten und personellen Ressourcen haben sich digital aufzustellen und zu vermarkten. Doch der gesellschaftliche Trend geht in eine andere Richtung: der Wunsch nach regional produzierten Lebensmitteln und dem persönlichen Austausch zu Produzenten wächst. An dieser Schnittstelle, zwischen digitalen Konzepten und dem Wunsch nach direktem Austausch mit regionalen Lebensmittelproduzenten, setzt unsere Geschäftsmodell an.

Wir digitalisieren einen Bereich, der bisher nicht vernetzt oder digital aufgestellt ist: Lebensmittel, direkt vermarktet vom Erzeuger, mit einem Fokus auf Qualitätsfleisch. Hierdurch schaffen wir für Konsumenten einen verbesserten sowie modernen Zugang zu regional-qualitativen Fleischprodukten und stärken die Sichtbarkeit und Autorität qualitativer und nachhaltiger Erzeuger.

neo-strom

 

“Mit neo-strom wollen wir einen Energieversorger für das digitale Zeitalter erschaffen, welcher das Thema Strom neu denkt und die Energiewende aktiv unterstützen.“

Energieversorger für das digitale Zeitalter

Dank maschinellem Lernen und einer effizienten Beschaffung können wir deine Stromkosten anhand deines Verbrauchs optimieren und somit deine Kosten senken. Außerdem kannst du auf die Stunde genau deinen Verbrauch einsehen. Das heißt: Keine Nachzahlungen mehr. Nie wieder Ungewissheiten über Verbrauch oder Kosten - schau einfach in die App und erhalte den Überblick!

Teil unserer Strategie sind aber nicht nur moderne Technologien und effiziente Strukturen, sondern auch ein Fokus auf erneuerbare Energien. Die Energiewende bringt neue Möglichkeiten auf den Strommarkt, von welchen wir profitieren wollen.

Wir freuen uns gemeinsam mit der Hochschule Offenburg die Zukunft der Energieversorgung zu verändern.

Spintec

 

“Wir von Team Spintec wollen mit unseren Produkten das Erlebnis rund um das Laden von Mobilgeräten verbessern.“

Ein Design Ladekabel-System, das für Ordnung sorgt.

Während man sich heute noch mit verhedderten Kabeln, deren eingeschränkter Mobilität oder auch zu langen Kabeln herumschlagen muss, wollen wir diese Probleme in Zukunft aus der Welt schaffen.

Mithilfe unseres ausgeklügelten Kabelmechanismus kann man sich in Zukunft ein für alle Mal vom Kabelchaos verabschieden und sich auf eine Umgebung ohne herumliegende Ladekabel freuen. Dank unseres All-In-One Systems haben die Ladekabel für jeden Anwendungsfall immer die perfekte Länge und lassen sich gleichzeitig ohne Aufwand in Sekundenschnelle aufräumen. Dabei sind unsere Ladegeräte sowohl für den Einsatz zuhause als auch für unterwegs optimal geeignet. Und das beste dabei: Das ganze beeinträchtigt weder den Ladevorgang noch ist zusätzliches Zubehör notwendig!

Projekte von Runde #1
fleXignal

 

“Wir möchten mit fleXignal die Leitung von Personen und Fahrzeugen optimieren, automatisieren, in Echtzeit überwachen und dynamisch verändern können.“

Intelligente Wegweiser für die individualisierbare Leitung von Personen und Fahrzeugen

Überfüllte Flughafenterminals an der Kapazitätsgrenze, umherirrende Patienten und Besucher in Kliniken und Parkplatzeinweiser, die bei Wind und Wetter draußen stehen, könnten damit Geschichte werden.

Müssen Personen oder Fahrzeuge geleitet werden, soll unser Produkt die Möglichkeit bieten, Abläufe auf einfache Art und Weise zu automatisieren, zu verbessern oder dynamisch in diese einzugreifen. Dadurch können Durchsätze erhöht, die Zufriedenheit von Endkunden verbessert und Effizienzen bei gleichzeitiger Reduzierung der Kosten, gesteigert werden.

Wir nutzen eine kleine Anzahl an unterschiedlichen und universellen Hardwarebausteinen, welche einerseits Anweisungen an Personen weitergeben, andererseits aber auch Eingaben empfangen können. Alle Komponenten können im In- und Outdoorbereich eingesetzt werden und sind drahtlos miteinander vernetzt. Unsere selbstentwickelte Hardware ist dabei nur das notwendige Werkzeug für das eigentliche Produkt: In Zusammenarbeit mit unseren Kunden entwerfen wir kreative und innovative Abläufe und werten deren Verbesserungspotenzial mithilfe von Simulationen aus.

Das Endprodukt besteht so einerseits aus den benötigten Hardwarekomponenten, andererseits aus einer individuellen App, durch welche automatisierte Abläufe in Echtzeit überwacht oder manuell beeinflusst werden können.

Durch die Förderung des OGFLabs und des KickStart Stipendiums wollen wir unsere Prototypen finalisieren. Die Nutzung der Labore, Werkstätten und anderen Räumlichkeiten der Hochschule, die Beratungsangebote und das Netzwerk sind dabei für uns sehr hilfreich.

Für die Programmierung unserer Software suchen wir noch zusätzliche Unterstützung. Bei Interesse meldet Euch gern unter info@flexignal.de

LTB

 

“Wir sind LTB, ein dreiköpfiges, junges und dynamisches Team mit dem Ziel, die additive Fertigung zu automatisieren.“

Entwicklung eines intelligenten Portalroboters zur Automatisierung der Fertigungsumgebung des 3D-Drucks

Fachlich ausgestattet mit zwei Wirtschaftsingenieuren und einem Maschinenbauer, die alle eine hohe Affinität zur IT und Automatisierung sowie praktische Erfahrungen aus fortgeschrittenen und etablierenden Unternehmen besitzen.

Aktuell befinden wir uns inmitten eines stetigen Wandels im Hinblick auf den Trend der Automatisierung. Produktionshallen, Fertigungsmethoden und neue Technologien führen dazu, dass wir immer effizienter produzieren und wirtschaften können. Wir, das Team LTB wollen dazu beitragen, indem wir eine Lösung entwickeln, um den 3D-Druck effizienter zu gestalten. Dafür arbeiten wir an unserem eigenen Portalroboter und einer intelligenten Steuerung, um mehrere 3D-Drucker bedienen zu können. Konkret bedeutet das, fertig gedruckte Bauteile automatisch zu erkennen und zu entnehmen. Zukünftig wollen wir mit Hilfe von neuronalen Netzwerken Fehlererkennungen während des Druckprozesses ermöglichen. Unser Ziel ist es, den Ablauf des 3D-Drucks insofern zu automatisieren, dass es keiner Person mehr bedarf, die den Ablauf regelmäßig kontrollieren und überwachen muss.

Ziel unserer Teilnahme am OGFLab und KickStart Stipendium ist es, unseren Prototypen zu finalisieren. Dabei sind die Nutzung der Labore und des Workspace, die finanzielle Unterstützung und das Netzwerk sehr hilfreich. Wir freuen uns über jede Unterstützung in unserem Herzensprojekt und danken der Hochschule Offenburg, am OGFLab teilnehmen zu dürfen! :-)

Maeder

 

“Ich bin Manuel Maeder, Mechatronikstudent der HSO im 7. Semester, und entwickle eine automatische Desktop-Spritzgussmaschine für das Recycling von Plastik und mehr.”

Automatische Desktop Spritzgussmaschine für das Recycling von Plastik und mehr

An dem Projekt arbeite ich seit etwas mehr als zwei Jahren. Ziel ist dabei die Entwicklung einer kompakten, einfach zu bedienenden Maschine, die mit 3D gedruckten Spritzgussformen die große Lücke zwischen 3D Druckern und industriellen Spritzgussmaschinen in der additiven Fertigung schließt.

Die Maschine verwendet als Input geschredderte Kunststoffabfälle oder Kunststoffpellets. Das Einspritzen in eine Spritzgussform, die Herstellung von Filament für den 3D-Druck, als auch die Herstellung von Pellets aus recycelten Materialien werden in einer Maschine vereint.

Alles was neben der Maschine nötig ist, ist wie beim 3D-Drucker ein 230V Netzstecker und gegebenenfalls ein kleiner Abluftschlauch.

Mein Ziel im OGFLab ist es, mit finanzieller Unterstützung durch das KickStart-Stipendium und Nutzung des EduFabLab als Werkplatz einen marktfähigen Prototypen zu bauen.

Veil of Ashes

 

“Wir, vier Studenten und Absolventen der Hochschule Offenburg der Fächer Medien und Informationswesen und m.gp, arbeiten gemeinsam an einem Multiplayer Real-Time-Tactic-Game. “

Multiplayer Real-Time-Tactic-Game

Das spielt in einem alternativ-historischen Szenario um das Jahr 1804. Spieler steuern eine Flotte aus schwebenden Schiffen und treten mit diesen in einem kompetitiven Mehrspielermodus gegeneinander an. Das Herzstück des Games bildet eine Vereinigung traditioneller RTT-Mechaniken mit der kreativen Vielfalt eines Editors, bei dem Spieler ihre Schiffe selbst zusammenstellen und so neue taktische Ansätze entwickeln können.

Das Game wird auf Basis der Unreal Engine 4 primär für PC entwickelt. Die Spielwelt wird in zeitgemäßer 3D-Grafik verwirklicht. 

Mithilfe des Open Game & FabLab wollen wir nicht nur unsere betriebswirtschaftlichen Kenntnisse erweitern: Unsere Hauptziele sind die Gründung eines Entwicklerstudios und die Entwicklung eines spielbaren Prototypen, der für eine weitergehende Finanzierung bei Publishern präsentiert wird.

Showcase Student Gaming Projects

Eine Auswahl von Spielen aus dem Seminar Game Development von Prof. Dr. Korn, Michael Blatz und Adrian Rees. Gezeigt werden besonders gelungene studentische Arbeiten aus acht Semestern (2017-2020) an der Medien-Fakultät der Hochschule Offenburg: Robo Reap, Lost in Deep, Neo Ninja, Tutu Rage, and Inari.
Die Arbeiten dienen als Orientierung für Teams des OGFLab, die selbst ein Spiel weiterentwickeln und veröffentlichen wollen. Das OGFLab ist ein Zentrum für Gründungen Studierender aller Fachrichtungen an der Hochschule Offenburg.

Weitere Informationen

Team
Beirat

Leitung

Fakultätsvertretungen / Institute & Labore

 

Fakultät Medien

  • Prof. Dr. Thomas Breyer-Mayländer (Medienmanagement)

  • Prof. Dr.-Ing. Daniel Görlich (VR/XR, Game Development, HCI)

 

Fakultät Elektrotechnik & Medizintechnik und Informatik

  • Prof. Dr.-Ing. Janis Keuper (Data Science, Machine Learning, Data Mining)

  • Prof. Dr.-Ing. Elke Mackensen (Mikroelektronik, Schaltungsentwurf, VLSI-& Low-Power-Design)
    & Leiterin Microelectronis Systems Design Lab
    & Leiterin Edu Fab Lab

  • Prof. Dr.-Ing. Axel Sikora (Kommunikationsnetze, Bussysteme & Schnittstellen, Cyberphysische Systeme)
    & Leiter Institut für verlässliche Embedded Systems und Kommunikationselektronik
    & Leiter Labor Embedded Systems und Kommunikationselektronik

 

Fakultät Betriebswirtschaft & Wirtschaftsingenieurwesen

  • Prof. Dr. Bernhard Denne (Innovationsmanagement)

  • Prof. Dr. Andrea Müller (E-Commerce/BWL)

  • Prof. Dr. rer. pol. Julia Roederer (Wirtschaftspsychologie, Personalmanagement)

 

Fakultät Maschinenbau & Verfahrenstechnik

  • Prof. Dr.-Ing. Gerhard Kachel (Mechanik und Konstruktion)

  • Prof. Dr. Christiane Zell (Biotechnik)

 

Wirtschaftsvertretungen

  • Annika Brand, Black Forest Innovation GmbH

  • Alexandra Huber, Verein der Freunde und Förderer der HSO e.V. / Fraunhofer IPA

  • Philipp Klemenz, IHK Südlicher Oberrhein

  • Julien Kuny, nectanet GmbH

  • Jürgen Mäder, EDEKA Südwest

  • Michaela Meier, BZ.medien GmbH & Co. KG

  • Manfred Neufang, Digital Advisor

  • Jürgen Streif, Volksbank eG - Die Gestalterbank

  • Barbara Wörz, Burda Direct GmbH

Das OGFLab wird gefördert von