Hitzewarn- und -managementsystem für Privathaushalte

Das Projekt „HeatGUIde“ will breitentaugliche technische Lösungen für Privathaushalte bereitstellen, um physiologische Belastungen aufgrund häufigerer und längerer Hitzeperioden als Folgen des Klimawandels zu reduzieren. Dazu soll ein Prototyp eines Hitzewarn- und Managementsystems für einzelne Häuser und Räume entwickelt und in der realen Anwendung erprobt werden. Auf Basis von raumspezifischen Computermodellen, vorausschauenden Algorithmen und kostengünstigen Standard-IT-Komponenten soll das System Bewohner frühzeitig vor besonders belastenden Situationen warnen und über eine intuitive Benutzeroberfläche (Graphical User Interface – GUI) konkrete Handlungsanweisungen geben. In modernen Smart-Homes sollen diese auch automatisiert umgesetzt werden können. Das System wird in 20 realen Haushalten implementiert, entwickelt und getestet.

Forschungsschwerpunkt:
Nachhaltige Energiesysteme
Jahr der Einwerbung:
2021
Laufzeit Beginn:
01.07.2021
Laufzeit Ende:
30.06.2024
Projektleitung:
Jens Pfafferott
Beteiligte Professoren:
Jens Pfafferott
Michael Schmidt
Rainer Gasper
Fakultät:
Fakultät Elektrotechnik, Medizintechnik und Informatik (EMI)
Institut:
Institut für nachhaltige Energiesysteme (INES)
Fördersumme:
565.862,00 €