Das Projekt „HeatGUIde“ will breitentaugliche technische Lösungen für Privathaushalte bereitstellen, um physiologische Belastungen aufgrund häufigerer und längerer Hitzeperioden als Folgen des Klimawandels zu reduzieren. Dazu soll ein Prototyp eines Hitzewarn- und Managementsystems für einzelne Häuser und Räume entwickelt und in der realen Anwendung erprobt werden. Auf Basis von raumspezifischen Computermodellen, vorausschauenden Algorithmen und kostengünstigen Standard-IT-Komponenten soll das System Bewohner frühzeitig vor besonders belastenden Situationen warnen und über eine intuitive Benutzeroberfläche (Graphical User Interface – GUI) konkrete Handlungsanweisungen geben. In modernen Smart-Homes sollen diese auch automatisiert umgesetzt werden können. Das System wird in 20 realen Haushalten implementiert, entwickelt und getestet.