Wirtschaft
Studieren Sie an einer der besten Fakultäten für Wirtschaft in Deutschland! Die Fakultät W der Hochschule Offenburg lebt Internationalität in Lehre, Forschung und Praxis:
mehr als 1.200 Studierende aus aller Welt in Bachelor-, Master-, MBA- und Promotionsprogrammen
langjährige Erfahrung in individueller und innovativer Lehre sowie exzellenter wissenschaftlicher Forschung
einzigartiges Netzwerk durch regionale, nationale und globale Partnerschaften mit führenden Unternehmen
produktive Zusammenarbeit mit mehr als 80 renommierten ausländischen Universitäten
Forschung und Projekte
An unserer Hochschule werden über die Lehrtätigkeit hinaus Aufgaben in Forschung und Entwicklung wahrgenommen, denn:
Keine aktuelle, praxisorientierte Lehre ohne anwendungsorientierte Forschung
und Entwicklung!
Aufgrund dieser Überzeugung werden in den Laboren der Fakultät Wirtschaft von Professor*innen und Assistent*innen Forschungs- und Entwicklungsprojekte durchgeführt – häufig in Kooperation mit externen Unternehmen. Daher wird in unseren Projekten keine Grundlagenforschung wie an Universitäten betrieben, sondern vielmehr angewandte, produktnahe Forschung mit sehr engem Praxisbezug.
Die Arbeitsschwerpunkte der einzelnen Labore im Bereich Wirtschaft können den jeweiligen Laboren entnommen werden. Einige größere Projekte werden unter dem Dach der hochschulzentralen Einrichtung
CRT - Campus Research & Transfer administrativ abgewickelt.
Auch Studierende können in diesen Forschungs- und Entwicklungsprojekten mitarbeiten. In studienbegleitenden Projektarbeiten sowie im Rahmen von Abschlussarbeiten (Bachelor-/Master-Thesis) sind Einblicke in die unterschiedlichen Projekte möglich. Darüber hinaus ist die Mitarbeit als wissenschaftliche*r Assistent*in im Projekt für Studierende gegeben.
Somit ermöglichen Forschung und Projektarbeit an der Fakultät Wirtschaft den Professor*innen die Lehre und den Studierenden das Lernen nach dem aktuellen "Stand der Technik".
Forschungsfelder
Die einzelnen Forschungsschwerpunkte sind in sechs Forschungsfelder geclustert. Dies hat einerseits den Vorteil, dass die forschenden Professorinnen und Professoren intern besser vernetzt sind und andererseits, dass sich interessierte Besucherinnen und Besucher einfacher über die Forschungskompetenzen der Fakultät Wirtschaft informieren können.
Wirtschaft, Handel und Logistik
Betriebswirtschaft
Demografischer Wandel (Prof. Dr. Thomas Baumgärtler)
Mitarbeitermotivation (Prof. Dr. Matthias Graumann)
Branchenspezifische Gestaltung der Kosten- und Leistungsrechnung (Prof. Dr. Michael Otte)
Implementierung von Controlling-Instrumenten in der Praxis (Prof. Dr. Michael Otte) ⇒ mehr Details finden Sie hier.
Öffentliches Rechnungswesen, insbesondere Hochschulrechnungswesen und Doppik (Prof. Dr. Najderek)
Internationale Rechnungslegung nach IFRS (Prof. Dr. Najderek)
Branchenspezifische Gestaltung der Kosten- und Leistungsrechnung
Die Kosten- und Leistungsrechnung ist eines der wichtigsten Instrumente des betrieblichen Informationssystems und soll dementsprechend die Unternehmensführung hinsichtlich der Planung und Kontrolle des Unternehmensgeschehens unterstützen.
Dieser Aufgabe kann die Kosten- und Leistungsrechnung aber nur dann gerecht werden, wenn sie an zieloptimal an die individuellen Betriebsabläufe angepasst wird. Bei der praktischen Gestaltung einer zweckmäßigen Kosten- und Leistungsrechnung sind daher die besonderen Bedingungen und Eigenheiten des betrachteten Betriebs zu berücksichtigen.
Handelsmanagement
Markenmanagement im Handel
Der Handel ist einem hohen Wettbewerbsdruck ausgesetzt und sucht entsprechend nach Differenzierungsmöglichkeiten. Das Markenmanagement bietet hierfür einen geeigneten Ansatz.
Im Rahmen des Forschungsschwerpunktes geht es um die Optimierung der Markenstrategie und Markenführung auf empirischer Basis in den Themenfeldern Betriebstypenmarke, Handels- bzw. Eigenmarke, Interne Markenführung und Employer Branding.Untersuchungsfelder der Markenstrategie sind insbesondere Positionierungsansätze für Betriebstypenmarken in unterschiedlichen Bereichen/Branchen des Konsumgüterhandels aber auch des B2B-Handels, die Erfolgsfaktoren für Markenarchitekturen im Handel sowie Wachstumsstrategien für Handelsunternehmen (hier insbesondere Wachstumstreiber und -barrieren für Betriebstypenmarken).
Im Rahmen der Markenführung werden die Optimierung des positionierungskonformen Marketing-Mix für Positionierungsansätze (z.B. Rolle des Store Designs, des Visual Merchandising für die Differenzierung) sowie Positionierungsumsetzungen mittels multisensualen Marketings untersucht.
Marktorientiertes Innovationsmanagement
Open Innovation (Prof. Dr. Bernhard Denne) ⇒ mehr Details finden Sie hier.
Kundenbeziehungsmanagement und Dienstleistungsmanagement im B2B (Prof. Dr. Larissa Greschuchna) ⇒ mehr Details finden Sie hier.
Dienstleistungs- und Investitionsgütermarketing (Prof. Dr. Larissa Greschuchna) ⇒ mehr Details finden Sie hier.
Marketingforschung (Prof. Dr. Larissa Greschuchna, Prof. Dr. Andrea Müller) ⇒ mehr Details finden Sie hier.
Technischer Vertrieb (Prof. Dr. Bernhard Denne) ⇒ mehr Details finden Sie hier.
Innovative Geschäftsmodelle (Prof. Dr. Andrea Müller, Prof. Dr. Bernhard Denne)
Open Innovation
Das Grundprinzip der Open Innovation besteht darin, dass Unternehmen, Organisationen und Einrichtungen das Wissen und die Expertise von außen zur Lösung von eigenen konkreten Fragen nutzen. Man nutzt die riesige Kreativitätsressource der "Crowd" um den eigenen firmeninternen Innovations- oder Problemlösungsprozess effektiv zu gestalten. Die besten Ideengeber wiederum haben die Chance, von der Umsetzung ihrer Ideen durch Prämien und die Anerkennung ihrer Leistung durch die Gemeinschaft zu profitieren.Welche Rolle spielt Open Innovation im Innovationsprozess? Was ist das Neue? Wo ist Open Innovation sinnvoll einzubinden und was kann man erwarten?
Kundenbeziehungsmanagement
Der Aufbau und Erhalt einer profitablen Geschäftsbeziehung hat in Zeiten der Globalisierung und des steigenden Wettbewerbs an Bedeutung gewonnen. Ein effektives Kundenbeziehungsmanagement ist für solche dauerhaften Geschäftsbeziehungen elementar.
Insbesondere die Kundenzufriedenheit und die Kundenbindung spielen dabei eine entscheidende Rolle. Durch ausgewählte Aktivitäten können diese beiden Stellgrößen optimiert werden und dadurch einen signifikanten Einfluss auf den Erfolg Ihres Unternehmens ausüben.
Dienstleistungs- und Investitionsgütermarketing
Dienstleistungsmarketing
Reichte es früher meist aus ein qualitativ hochwertiges Produkt zu einem akzeptablen Preis anzubieten, genügen diese Faktoren heute meist nicht mehr, um sich gegen den Wettbewerb durchzusetzen. Unternehmen sehen vermehrt die Chance, sich durch zusätzliche Services zu differenzieren und entwickeln sich immer mehr zu einem Dienstleister. So kommt dem Dienstleistungsmarketing nicht nur für reine Serviceanbieter, sondern auch für Industriegüter- und Handelsunternehmen wachsende Bedeutung zu. Für diese Unternehmen stellen sich verstärkt Fragen wie beispielsweise, welche produktbegleitenden Dienstleistungen zur Differenzierung von Wettbewerbern geeignet sind, wie diese eingesetzt und zu welchem Preis sie angeboten werden.
Investitionsgütermarketing
Industriegüterunternehmen stehen heutzutage vielfältigen Entwicklungen (u. a. Globalisierung, Technologiesprünge, abnehmende Kundentreue) gegenüber, auf welche Antworten in der betrieblichen Praxis im Marketing gefunden werden müssen. Das Marketing ist traditionell jedoch auf Konsumgüter konzentriert. Eine einfache Übertragung dieser Erkenntnisse auf Industriegütermärkte kann nicht zum Erfolg führen, da diese Märkte einige generelle Besonderheiten aufweisen. Insbesondere die Erklärungsbedürftigkeit und Komplexität der Güter sowie die organisationale, i. d. R. durch mehrere Personen geprägte, abgeleitete Nachfrage stellen Herausforderungen an den Vermarktungsprozess dar.
Methoden der Marketingforschung
Aussagekräftige Informationen bilden die Grundlage für eine effiziente und effektive Marktbearbeitung. Die Marketingforschung ist für die Gewinnung dieser Informationen unerlässlich, für die verschiedene Instrumente und Methoden zur Verfügung stehen. Unterstützt durch spezifische Software können beispielsweise Befragungen schnell und unkompliziert durchgeführt und mit Hilfe leistungsfähiger Analyseverfahren ausgewertet werden. Ergänzend stehen sämtliche Funktionalitäten unserer fakultätsinternen Labore zur Verfügung.
Technischer Vertrieb
Beim Verkauf technisch erklärungsbedürftiger Produkte ist der Ingenieur oft nicht genug Verkäufer und der Verkäufer selten Ingenieur genug, um alle Problemstellungen kompetent und vollständig abdecken zu können. In diesem Spannungsfeld bewegt sich der Experte im technischen Vertrieb. Doch was zeichnet den Experten aus? Elementarer Grundstein ist die Kenntnis des Geschäftsmodells seines Kunden, auf der eine solide umfassende Kundenbeziehung aufgebaut werden kann. Zeitgemäße Methoden, wie „User Experience“ und „Empathy Map“ unterstützen bei der Gewinnung valider Kundeninformationen. Aufbauend auf die empirischen Erkenntnisse bietet der technische Vertriebsspezialist seinen Kunden Lösungen für dessen Herausforderungen an, stellt den Mehrwert seines Angebots dar und kann dies im Vergleich zum Wettbewerb diskutieren! Und er vergisst nie: Nach dem Verkauf ist vor dem Verkauf!
Materialflussoptimierung
Mathematische Optimierung für spezielle operative Planungsprozesse in der Automobilindustrietärkung der regionalen Anbindung an den Schienengüterverkehr (Prof. Dr. Joachim Reiter).
Optimierung JIS-Prozesse in der Automobilindustrie (Prof. Dr. Joachim Reiter)
Prozessoptimierung für Autoterminals (Prof. Dr. Joachim Reiter)
Umschlagplanung und -steuerung im kombinierten Verkehr (Prof. Dr. Joachim Reiter) ⇒ mehr Details finden Sie hier
Umschlagplanung und -steuerung im kombinierten Verkehr
Containerverkehre sind in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich gewachsen. Um den Anteil der Bahnverkehre ausbauen zu können, müssen die Container an entsprechenden Terminals möglichst schnell und zu geringen Kosten umschlagen werden können.
Der Fokus dieses Forschungsfeldes liegt auf der Ausgestaltung von Terminalprozessen, die auf verhältnismäßig geringem Raum den Umschlag zwischen mehreren Verkehrsträgern (Bahn, Schiff, LKW) realisieren müssen. D. h., es sind nur geringe Kapazitäten für die Zwischenlagerung vorhanden. Die Prozesse müssen dementsprechend unter den Verkehrsträgern koordiniert werden (Handshake) bzw. von einem Handhabungssystem ausgeführt werden. Das Ziel besteht jeweils in der Maximierung von Doppelspielbewegungen. Dies stellt besondere Herausforderungen an die diskrete, kombinatorische Termin- und Reihenfolgenplanung.
Zugehörige Planungsalgorithmen müssen die verfügbaren Ressourcen, die Kapazitäten sowie die Belieferungszeitfenster an den jeweiligen Verkehrsträgern berücksichtigen und angesichts des kontinuierlichen, aber der aufgrund von Eilaufträgen oder Verspätungen in der Regel nicht deterministischen, Auftragseingangs on-line Entscheidungen treffen.
Vor dem Hintergrund der integrierten Prozessabläufe spielt hier die Problematik der Festlegung der Abarbeitungsreihenfolge von LKW-Transporten eine besondere Rolle. Zusätzlich zu der rein ablaufoptimierend ausgerichteten Termin –und Reihenfolgenplanung werden in diesem Zusammenhang auch Möglichkeiten untersucht, Revenue Management Ansätze zu integrieren. Neben der gezielten Steuerung der Nachfrage und damit einer besseren Planbarkeit der Transporte soll hier zusätzlich ein Beitrag zur Verbesserung der Ertragssituation der Terminalbetreiber geleistet werden.
Transportlogistik
Stärkung der regionalen Anbindung an den Schienengüterverkehr (Prof. Dr. Dittrich)
Umschlagsplanung und-steuerung im kombinierten Verkehr (Prof. Dr. Reiter) ⇒ mehr Details finden Sie hier.
Umschlagplanung und -steuerung im kombinierten Verkehr
Containerverkehre sind in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich gewachsen. Um den Anteil der Bahnverkehre ausbauen zu können, müssen die Container an entsprechenden Terminals möglichst schnell und zu geringen Kosten umschlagen werden können.
Der Fokus dieses Forschungsfeldes liegt auf der Ausgestaltung von Terminalprozessen, die auf verhältnismäßig geringem Raum den Umschlag zwischen mehreren Verkehrsträgern (Bahn, Schiff, LKW) realisieren müssen. D. h., es sind nur geringe Kapazitäten für die Zwischenlagerung vorhanden. Die Prozesse müssen dementsprechend unter den Verkehrsträgern koordiniert werden (Handshake) bzw. von einem Handhabungssystem ausgeführt werden. Das Ziel besteht jeweils in der Maximierung von Doppelspielbewegungen. Dies stellt besondere Herausforderungen an die diskrete, kombinatorische Termin- und Reihenfolgenplanung.
Zugehörige Planungsalgorithmen müssen die verfügbaren Ressourcen, die Kapazitäten sowie die Belieferungszeitfenster an den jeweiligen Verkehrsträgern berücksichtigen und angesichts des kontinuierlichen, aber der aufgrund von Eilaufträgen oder Verspätungen in der Regel nicht deterministischen, Auftragseingangs on-line Entscheidungen treffen.
Vor dem Hintergrund der integrierten Prozessabläufe spielt hier die Problematik der Festlegung der Abarbeitungsreihenfolge von LKW-Transporten eine besondere Rolle. Zusätzlich zu der rein ablaufoptimierend ausgerichteten Termin –und Reihenfolgenplanung werden in diesem Zusammenhang auch Möglichkeiten untersucht, Revenue Management Ansätze zu integrieren. Neben der gezielten Steuerung der Nachfrage und damit einer besseren Planbarkeit der Transporte soll hier zusätzlich ein Beitrag zur Verbesserung der Ertragssituation der Terminalbetreiber geleistet werden.
Wirtschaftsrecht
Managerhaftung (Prof. Dr. Matthias Graumann) ⇒ mehr Details finden Sie hier.
Arbeitsrecht (Prof. Dr. Jörg-Andreas Weber)
Internationales Steuerrecht (Prof. Dr. Jörg-Andreas Weber)
Steuerrecht (Prof. Dr. Jörg-Andreas Weber)
Kreditsicherungsrecht (Prof. Dr. Jörg-Andreas Weber)
Managerhaftung
Das Forschungsprojekt hat zum Ziel, Führungskräfte bei der Beantwortung der Frage zu unterstützen, wann eine „angemessene Information“ im Sinne der aktienrechtlichen Sorgfaltsverpflichtung von § 93 Abs. 1 und Abs. 2 Aktiengesetz (AktG) in Verbindung mit § 116 AktG vorliegt. Ausgangspunkt der Überlegungen ist die mit dem Gesetz zur Unternehmensintegrität und Modernisierung des Anfechtungsrechts (UMAG) verbindlich gemachte „Deutsche Business Judgment Rule“. Mit dieser, an US amerikanische Vorgaben angelehnten Rechtsfigur wird der Begriff der Sorgfalt des ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsleiters durch verschiedene Tatbestände konkretisiert, von denen die angemessene Information den eigentlich neuen Akzent der Regelung markiert. Zwar besteht Konsens darüber, dass es hierbei nicht um eine vollkommene Information gehen kann, sondern jeder Informationszuwachs gegen die damit verbundenen Kosten und den induzierten Zeitaufwand abgewogen werden soll. Wie diese formale Vorgabe hingegen konkretisiert werden soll, ist gegenwärtig noch ein weitgehend ungelöstes Problem. Um für die Problemlösung einen ersten Vorschlag zu machen, wird ein regelbasiertes Konzept zur Entscheidungsfundierung entwickelt, das neuere argumentationstheoretische Überlegungen aufgreift und an bewährte entscheidungstheoretische Verfahrensregeln anschließt.
Wirtschaftsinformatik
Business Process Management
Process Engineering (Prof. Dr. Schlager)
Business Intelligence
Big Data (Prof. Dr. Hagen)
ETL, Datenmodellierung (Prof. Dr. Hagen)
Open Data (Prof. Dr. Hagen)
Open Source Business Intelligence (Prof. Dr. Hagen)
Self Service Business Intelligence (Prof. Dr. Hagen)
Process Engineering (Prof. Dr. Schlager)
E-Commerce
Direktmarketing und E-Commerce (Prof. Dr. Müller)
Direktmarketing und E-Commerce
Direktmarketing
Im Zuge der hohen Bedeutung des Kundenbeziehungsmanagements hat das Direktmarketing deutlich an Relevanz gewonnen. Einen auf den Kunden abgestimmten Dialog mit einzelnen und individuell dem Unternehmen bekannten Zielpersonen aufzubauen und zu pflegen, ist das Ziel des Direktmarketing. Folgende zentrale Fragestellungen werden im Rahmen unserer Forschungsaktivitäten bearbeitet: Was sind die Einflussgrößen auf den Erfolg einer Direktmarketingaktivität? Wie lassen sich diese Variablen steuern? An welchen Rahmenbedingungen muss sich das Direktmarketing in Zukunft verstärkt orientieren? Wir bieten Ihnen im Rahmen des Wissenstransfers Unterstützung bei der Entwicklung einer innovativen crossmedialen Direktmarketingstrategie und deren Einbindung in Ihr Unternehmensgesamtkonzept.
E-Commerce
Die klassischen Vertriebskanäle wurden in den letzten Jahren durch neue digitale Netzwerke ergänzt. Dies führte nicht nur zu einer Erweiterung der Optionen, sondern zu einer Neudefinition des kompletten Vertriebsprozesses in vielen Branchen. Der Multi-Channel-Commerce ist für viele Unternehmen bereits Realität geworden. Jedoch sind in diesem Kontext noch zahlreiche Forschungsfragen unbeantwortet und Praxisprobleme ungelöst. Dieser neue dynamische Markt bietet Unternehmen enorme Chancen, ist jedoch ebenso mit Risiken behaftet. Im Rahmen quantitativer und qualitativer Studien, werden aktuelle Entwicklungen des Markts mitverfolgt und unter Gesichtspunkten der angewandten Wissenschaft untersucht. Im Rahmen kooperativer Projekte werden Anwendungen analysiert, die Ergebnisse interpretiert und Handlungsempfehlungen zur Optimierung des Angebots entwickelt.
Der Studienschwerpunkt Direktmarketing und E-Commerce wird seit dem Sommersemester 2012 durch die Printus GmbH im Rahmen einer Stiftungsprofessur gefördert.
Informationstechnologie, Automation und Telekommunikation
Embedded Systeme
Energieautarke Embedded Systeme
Der Forschungsschwerpunkt "Energieautarke Embedded Systeme" beschäftigt sich mit dem Entwurf und der Implementierung von eingebetteten Systemen zur Steuerung, Regelung und Überwachung von technischen Anlagen, die unabhängig von einer Netzversorgung betrieben werden sollen. Beispiele für solche Systeme sind insbesondere mobile und drahtlose Embedded Systeme. Solche Systeme müssen entweder per Batterie betrieben werden oder man verwendet Energy-Harvesting, um eine ständiges Wechseln von Batterien zu vermeiden. Im Fokus der Forschung und Entwicklung an der Hochschule Offenburg stehen der Entwurf und die Simulation von möglichen Systemarchitekturen energieautarker Embedded Systeme, sowie die Konzipierung und Evaluierung verschiedener Powermanagementstrategien für Energieautarke Embedded Systeme.
Funktechnologien und Funkprotokolle
Funktechnologien und Funkprotokolle, insbesondere drahtlose Short Range Netzwerke für die drahtlose Sensorkommunikation
Die Funkkommunikation hat unsere Welt revolutioniert. Die Bandbreite der Anwendungen, mit denen sich der Hochschule Offenburg beschäftigt reicht von der klassischen Mobilkommunikation (z.B. GSM/GPRS, UMTS oder LTE) bis hin zu industriellen Anwendung der Funktechnologien für den lokalen und echtzeitfähigen Einsatz, den so genannten Short Range Wireless Networks, die heute gerne für die drahtlose Sensorkommunikationen genutzt werden.
Die Forderung nach immer schnelleren, sicheren, kostengünstigen, energieeffizienten und echtzeitfähigen Funktechniken in den beschriebenen Anwendungen fordert die Forschung und Entwicklung immer mehr heraus. Im Fokus der Forschung und Entwicklung an der Hochschule Offenburg liegen die Evaluierung, Analyse, Entwicklung und Optimierung von Funktechnologien und Funkprotokollen. Die Aktivitäten an der Hochschule Offenburg reichen von der Simulation, der Emulation, der Entwicklung bis hin zu dem Test von Funktechnologien und Funkprotokollen.
Mikroelektronik und Mikrosysteme
Ohne die Miniaturisierung von Elektronik und Mechanik wäre unser heutiges Leben nicht denkbar. Sei es in der Consumerelektronik, Medizintechnik, Automatisierungstechnik oder in Automotiveanwendungen, Mikroelektronik und Mikrosystemtechnik sind die „Enabler Technologien“ unseres Zeitalters schlechthin. Immer mehr Systemfunktionalität lässt sich auf kleinstem Raum realisieren.
Das Forschungscluster Mikroelektronik/ Mikrosystemtechnik befasst sich mit der Realisierung von innovativen, miniaturisierten Schaltungs- und Systemkonzepten, insbesondere mit der Entwicklung von autarken und energieeffizienten hochminiaturisierten Bauteilen und Baugruppen. Neue Ansätze der Mikroelektronik und Mikrosystemtechnik werden durch den Forschungscluster an der Hochschule Offenburg stetig erforscht und evaluiert.
SAW
Akustische Oberflächenwellen (Surface Acoustic Waves, SAW)
Akustische Oberflächenwellen (Surface Acoustic Waves, SAW) breiten sich an der Oberfläche elastischer Festkörper aus mit einer Eindringtiefe, die von der Größenordnung ihrer Wellenlänge ist. Ursprünglich in geophysikalischem Zusammenhang entdeckt (Erdbeben, Seismik), haben sie inzwischen Anwendungen in unterschiedlichsten Bereichen der Technik gefunden. Seit der Erfindung des Interdigitalwandlers auf der Grundlage des piezoelektrischen Effektes liegen die wirtschaftlich wichtigsten in Bauelementen der Signalverarbeitung wie z. B. Frequenzfilter, die in großen Stückzahlen in der mobilen Kommunikation eingesetzt werden. Die Optimierung solcher Bauelemente mithilfe von numerischen Simulationen, auch unter Einbeziehung neuer Möglichkeiten der Strukturierung von Substratoberflächen, ist Gegenstand unserer Forschung.
Surface acoustic waves (SAW) propagate on the surface of an elastic solid with a penetration depth of the order of magnitude of their wavelength. Originally discovered in a geophysical context, they have meanwhile found applications in various fields of technology. Since the invention of the inter-digital transducer, based on the piezoelectric effect, the economically most important applications are signal processing devices like frequency filters, for example, which are used in large quantities for mobile communication systems. A main goal of our research in this field is the optimization of such devices with the help of numerical simulations, accounting for new possibilities of structuring surfaces of piezoelectric substrates.
Drahtlose Sensorsysteme
Wireless-Sensorik
Die Verfügbarkeit drahtloser Funktechniken wie Bluetooth, ZigBee oder WirelessHART ermöglicht zunehmend die Entwicklung drahtloser Sensoren für industrielle Anwendungen, z.B. in der Medizintechnik, in der Automatisierungstechnik oder in Automotive-Anwendungen. Mit den Herausforderungen bei der Entwicklung drahtloser Sensorsysteme beschäftigt sich der Forschungsschwerpunkt "Drahtlose Sensorsysteme". Dies sind im Einzelnen die Auswahl und Evaluierung einer passenden Funktechnik für drahtlose Sensoren bzw. ganze Sensornetzwerke, die Konzipierung, Entwicklung und Simulation von möglichst energieoptimierter Hard- und Software für drahtlose Sensoren, sowie der Entwurf von intelligenten Sensor-Interfaces.
Medien
User Experience (Prof. Dr. Bernhard Denne)
Usabiltiy-Engineering (für KMU) mittels Eyetracking (Prof. Dr. Andrea Müller)
Usability-Testing (für KMU) mittels Eyetracking (Prof. Dr. Andrea Müller)
User Experience
Zur Schaffung positiver Kundenerfahrungen und begeisterter Kunden ist es zunächst erforderlich zu wissen, welche Anforderungen und Bedürfnisse die Kunden haben. Wie aber erfährt ein Unternehmen diese im Zeitalter zunehmender Abwehrhaltung der Nachfrager gegenüber aktuellen Datengewinnungsverfahren? Die Labore der Fakultät B+W bietet Ihnen hierfür innovative Plattformen. Mit Hilfe verschiedener Endgeräte – vom leistungsfähigen Eye-Tracking-System bis zur 3-D-Powerwall – können neue Konzepte, Anwendungen und Produkte direkt mit dem Kunden getestet werden. Durch 3-D-Rapid-Prototyping können innovative Produktentwicklungen bereits in sehr frühen Phasen der Entstehung in unseren Laboren getestet werden. Defizite geplanter neuer Produkte können so bereits im Vorfeld der Markteinführung identifiziert und behoben werden.
Manufacturing
Additive Manufacturing
Rapid Prototyping, Rapid Tooling (Prof. Dr. Stefan Junk) ⇒ mehr Details finden bei dem Labor Rapid Prototyping
Fabrikplanung (CAD,CAE,CAM)
Virtuelle „Wertstromorientierte Lernfabrik“ (Prof. Dr. Stefan Junk, Prof. Dr. Jürgen Köbler) ⇒ mehr Details finden Sie hier.
Produktionstechnik/ Lean Manufacturing
Kaizen, Lean Manufacturing (Prof. Dr.-Ing. Andreas Friedel) ⇒ mehr Details finden Sie beim Labor Lean Manufacturing
Virtuelles Engineering
Einsatz von Virtual Realitywerkzeugen für Produktionsunternehmen (Prof. Dr. Jürgen Köbler) ⇒ mehr Details finden Sie beim Labor Virtuelles Engineering
Fabrikplanung (CAD,CAE,CAM)
Das Forschungscluster Fabrikplanung ist ein Forschungsgebiet, dass interdisziplinär das Thema "Fabrikplanung" erforscht. Ziel ist es, durch die Einbindung mehrerer Ingenieursdisziplinen und Architekten eine optimale Produktions- und Organisationsstruktur zu entwickeln und umzusetzen.
Neben der "klassischen" Fabrikplanung kommen immer mehr virtuelle Systeme zum Einsatz, welche den Planungs- und Korrekturaufwand verringern. Diese virtuellen Systeme stehen im Mittelpunkt des Forschungsclusters, wobei niccht nur "klassische" Unternehmen, sondern auch Bildung im Mittelpunkt der Betrachtung liegen. Weiterhin können ergonomische Studien für die 3D Planung und Simulation von Arbeitsabläufen durchgeführt werden.
Mehr Infos beim Labor Virtuelles Engineering
Werkstofftechnologie & FEM-Simulation
Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung
Mikroakustik ⇒ Geführte akustische Wellen (Prof. Dr. Andreas Mayer) ⇒ mehr Details finden Sie auf der Seite Mikroakustik.
FEM-Simulation
Materialmodelle und Werkstoffkennwerte für die Finite-Elemente Simulation, Bauteilschädigung (Prof. Dr. Lutz Nasdala) ⇒ mehr Details finden Sie auf der Seite Finite Elemente Methode Labor
Dienstleistungen für Unternehmen
Als Forschungseinrichtung mit hohem Lehrniveau hat die Hochschule Offenburg Unternehmen vieles zu bieten. Die Fakultät Wirtschaft ist Bildungs- und Forschungsstätte für junge Fach- und Führungskräfte, die sich für ihr Berufsleben qualifizieren. Wir pflegen intensive Kooperationen mit regionalen, nationalen und internationalen Unternehmen sowie Forschungs- und Bildungseinrichtungen. Hierbei sind Angewandte Forschung, Innovation, Wissens- und Technologietransfer bedeutende Eckpfeiler. Unternehmen können Partner unserer Fakultät werden und unser vielseitiges Dienstleistungsportfolio nutzen. Die technische Infrastruktur in den Laboren und das Expertenwissen unserer Professoren in den speziellen Fachbereichen können Sie selbstverständlich auch als Dienstleistung in Anspruch nehmen.
Wir sind offen, lösungsorientiert und partnerschaftlich.
Insbesondere wenn es sich um Beratungen, Gutachten, Untersuchungen, Messungen oder ähnliches handelt, die spezielles technisches Know-How voraussetzen, können Sie uns gerne kontaktieren.
Unser Dienstleistungsportfolio umfasst:
Auftragsprojekte
Aus- / Weiterbildungen
Beratungen
Fallstudien im Rahmen von Vorlesungen und Übungen
Fortbildungsveranstaltungen
Gastvorlesungen Ihres Unternehmens vor Studierenden
Gutachten
Forschungsprojekte
Messungen
Mitwirkung der Unternehmen bei Lehre und Recruiting
Seminare zu ausgewählten Themen
Verbundprojekte
Vorträge
Workshops
Sie suchen einen Experten in Sachen Beratung, Gutachten, Expertenevaluation?
Prof. Dr.-Ing. Ingo Dittrich
Spezialgebiete:
Transportoptimierung, Stärkung der regionalen Anbindung an den Schienengüterverkehr und die Binnenschifffahrt sowie Umschlagsplanung und -steuerung im kombinierten Verkehr
Leistungsangebot:
Erarbeitung neuer Geschäftsmodelle im Schienengüterverkehr und in der Binnenschifffahrt (technisch, betriebswirtschaftlich)
Verlagerungsprojekte von Verkehren auf den kombinierten Verkehr
Prof. Dr,.-Ing. Jürgen Köbler
Spezialgebiete:
Industrielle Fertigungstechnik, Digitale Fabrik, Fertigungsorganisation, Produktionsplanung und Projektmanagement
Leistungsangebot:
Reorganisation von Produktionsabläufen
Fabriklayout-Erstellung
VR-Anwendungen
Ergonomische Analyse und Optimierung von Arbeitsplätzen
VR-Dienstleister für Firmen, Produktionsbetriebe und Architekturbüros
Prof. Dr. Andrea Müller
Spezialgebiete:
Kundenbeziehungsmanagement, Direktmarketing, User Experience, Methoden der Marketingforschung, Marktorientiertes Innovationsmanagement, Investitionsgütermarketing, Technischer Vertrieb, Dienstleistungsmarketing, Recht im Marketing und E-Commerce
Leistungsangebot:
Anforderungsanalysen (Spezifikationen, Pflichtenhefte, SWOT-Analyse)
Empirische Untersuchungen (primäre und sekundäre Marktforschung)
Konzeption von Zukunftsszenarien
User Experience (UX) Evaluation von Konzepten und Anwendungen
Ergebnisinterpretation und Ableitung von Handlungsempfehlungen
Expertenevaluationen und Gutachten
Entwicklung von Handlungsempfehlungen
Workshops in unserem Kreativlabor (Think Tank) oder im Unternehmen
Studien zu allen Schwerpunktthemen „Marketing und Vertrieb“
Prof. Dr. Anne Najderek
Spezialgebiete:
Buchführung, Bilanzierung (national und international), Kosten- und Leistungsrechnung
Prof. Dr.-Ing. habil. Lutz Nasdala
Spezialgebiete:
Technische Mechanik und Mathematik
Leistungsangebot:
"Finite Elemente Simulationen"
"Werkstoffmodelle und -parameter für kommerzielle Finite Elemente Programme"
Prof. Dr. Michael Otte
Spezialgebiete:
Betriebswirtschaftslehre, Controlling, Kosten- und Leistungsrechnung
Leistungsangebot:
Analyse des vorhandenen Kosten- und Leistungsrechnungssystems
Konzeption eines adäquaten situations- und unternehmensspezifischen Kosten- und Leistungsrechnungssystems
Unterstützung bei der Umsetzung dieser Konzeption im Rahmen einer betriebswirtschaftlichen Standardsoftware
Beratung und Seminare zu den Implikationen des demografischen Wandels
Beratung bei der branchenspezifische Gestaltung der Kosten- und Leistungsrechnung
Beratung bzgl. der Implementierung von Controlling-Instrumenten in der Praxis
Weitere Informationen
Ansprechpartner*innen
Fakultätsleitung
Professor*innen
Sekretariate
Prüfungsamt
Praktikantenamt
Auslandsbeauftragte*r
Evaluationsbeauftragte*r
Gleichstellungsbeauftragte*r
Beauftragte*r für Marketing und Kommunikation
BAföG-Beauftrage*r
Hausmeister
Labore
In den nachfolgend aufgeführten Laboren finden die praktischen Lehrveranstaltungen für unsere Studierenden statt. Außerdem wird dort anwendungsnahe Forschung betrieben. Die Laborleiter sind gern bereit, bei Bedarf nähere Auskünfte zu ihren Laboren zu erteilen.
Folgende Labore bietet die Fakultät W an
3D-gedruckte Elektronik und Energy Harvesting
Profil und Zielsetzung
3D-gedruckte Elektronik
3D-Druck findet immer weitere Verbreitung, zumeist in Form von kostengünstigen Druckern für Kunststofffilamente. Die Nutzung von Funktionsmaterialien, die bspw. über elektrische Leitfähigkeit verfügen, stellt eine der nächsten Stufen des 3D-Drucks dar. Damit wird es möglich elektronische Funktionalitäten in 3D-gedruckte Werkstücke direkt zu integrieren. Mittels Druck leitfähiger Materialien können zudem auch mehrschichtige Leiterkarten auf schnellem Wege hergestellt, sowie gedruckte Sensorik realisiert werden. Hierfür stehen im Labor verschiedene Drucker und Druckverfahren für die Forschung zur Verfügung.
Energy Harvesting
Die mit Industrie 4.0 fortschreitende Vernetzung und Überwachung von Maschinen und Prozessen geht mit einer steigenden Anzahl an Sensoren einher. Bis 2020 soll es weltweit ca. 26 Milliarden funkende Kleinstgeräte geben. Die drahtgebundene Energieversorgung ist je nach Einsatzort der Sensorknoten nicht möglich. Batterien stellen hierbei personell (Austausch) und umwelttechnisch (Entsorgung) eine Herausforderung dar. Energy Harvesting bietet die Möglichkeit, die energieautarke Versorgung (mittels ambienter Energie) drahtloser Sensorknoten zu gewährleisten. Dies kann bspw. durch die Nutzung von Prozessabwärme, Vibrationen von Maschinen, mechanischen Schaltvorgängen oder Indoor-Solarzellen geschehen, worauf sich das Labor in einem der beiden Schwerpunkte konzentriert.
Arbeitsfelder
Additive Verfahren zur Herstellung von Sensorik in Greifsystemen
Additive Verfahren zu Herstellung von Energy-Harvestern
Predictive Maintenance
Additive gefertigte Elektronik
Additiv gefertigte Kunststoffkomponenten
Laborausstattung
DFG Großgerät 5-Achs-Maschine zur additiven Fertigung elektronischer Bauteile
Neotech AMT 15XSA
With the extensive range of print and post-processing tools the 15X SA supports a wide variety of functional materials. Conductive nanoparticle inks and micron scale pastes can be accurately deposited onto complex shaped non-planar substrates and combined with SMD Pick & Place for manufacturing mechatronic systems. Structural bodies can also be generated via the FFF, pellet extruder and dispensing modules enabling “Fully Additive” 3D Printed Electronics.Drucker
Prusa i3 MK3 - 3D Druck Kunststoff
Prusa i3 MK3S - 3D Druck Kunststoff
Prusa i3 MK3S MMU - 3D-Druck Kunststoff
Voltera V-One - PCB Platinendruck
Botfactory SV2 - Multilayer (4Schicht) PCB Platinendruck
Messgeräte
Keithley 2450 SourceMeter - Netzgerät und Multimeter
PeakTech 2005 - Multimeter sowie Induktivitätsmessung
Sourcetronic Precision LCR Meter ST2829C - Messbrücke
Teledyne Lecroy waveStation 2012 - waveform Generator
Teledyne Lecroy waveAce 1001 - Oscilloscope
Weitere Anlagen
Emag EMMI 20 HC - Ultraschallreiniger 150W 2l
Ersa i-Con Vario 4 - Lötstation
Ersa EASY ARM 1 - Saugarm
Liebherr LKUexv 1610 MediLine - Laborkühlgerät
Memmert UF55plus - Wärme – und Trocknungsgerät
RIGOL DP832 - Programmable DC Power Supply
Toolcraft DigiMicro Lab5.0 - Mikroskop
Einsatz des Labors bei Forschungsprojekten
DFG Großgerät: Fünf-Achs-Maschine zum 3D-Druck von elektrisch funktionsfähigen Bauteilen, inklusive Druck von Leiterbahnen und Pick&Place
BMWI-ZIM Kooperationsprojekt (März 2021 - September 2023): Entwicklung eines einfach zu programmierenden "low-cost" Entgratungsroboters mit automatischem Fehlerausgleich für große Trägerbauteile
BMWI-ZIM Kooperationsprojekt (Dezember 2020 - Mai 2023): Entwicklung eines sensitiven Greifbackensystems für Robotergreifsysteme mittels additiver Fertigung
BMWI-ZIM Kooperationsprojekt (Oktober 2020 - März 2023): Entwicklung eines autonomen, fahrerlosen, low-cost-Transportsystems – Entwicklung des kompletten Sensorsystems und der Sensormodultechnik
BMWI-ZIM Kooperationsprojekt (Januar 2020 - April 2022): Entwicklung einer 3D-Druckanlage zur automatisierten Herstellung eines aktiven Front-Panelsystems; Entwicklung der Drucktechnik, der Druckköpfe sowie des automatisierten Werkzeugwechselsystems und der druckbaren Sensorkomponenten
BMWI-ZIM Kooperationsprojekt (November 2019 - Juni 2022): Sensorik basierte Zustandserfassung, Überwachung und Regelung technisch anspruchsvoller Spritzgussverfahren und hochfachiger Werkzeuge auf der Ebene der Kavität; Erforschung von digitaler, energieautarker Sensorik und Schnittstelle zur Anlage für ein verteiltes, energieautarkes System der aktiven Kavität in hochfachigen Spritzgusswerkzeugen
BMWI-ZIM Kooperationsprojekt (Mai 2018 - November 2020): Entwicklung eines kollaborativen Robotiksystems für die Geschwindigkeits- und Abstandsüberwachung an Industrierobotern; Entwicklung des kollaborativen Gesamtsystems, inkl. der Kamera- und Sensortechnik und des Unterscheidungssystems
BMWI-ZIM Kooperationsprojekt (Dezember 2017 - Dezember 2020): Entwicklung einer Wireless-Technologie für sicherheits-kritische Anwendungen — flexible Optimierbarkeit von Leistungsprofil und Energieeffizienz durch variable Sterntopologie und Echoknoten; Erforschung eines adaptiven Kommunikationsprotokolls und der Algorithmen für Scheduling und Datenaustausch
BMWI-ZIM Kooperationsprojekt (Dezember 2017 - November 2020): Entwicklung eines multifunktionalen, intelligenten und kundenspezifisch aufgebauten Mensch-Roboter-Kollaborations-3-Fingergreifsystems mit Hilfe von Additiv Manufacturing; Entwicklung des mechanischen Robotikgreifkonzepts sowie des Fingergreifsystems, der Fingerglieder, Oberflächen und der Andocktechnik, inkl. Endbindung der 3D-Multimaterialdrucktechnik
BMWI-ZIM Kooperationsprojekt (September 2016 - Juli 2020): Intelligenter Spritzguss -Entwicklung eines miniaturisierten Systems für Identifikation, Prozessdatenspeicherung und Überwachung von Spritzgießwerkzeugen
BMBF (April 2018 - Mai 2020): Intelligentes Elektroniksystem zur Prozesskontrolle in peripheren Maschinenkomponenten; Teilvorhaben: Energieautarke Stromversorgung / Energy Harvesting
Biax-Labor
Profil und Zielsetzung
Um Entwicklungszyklen zu verkürzen und Versuchskosten zu minimieren, wird heutzutage das Verhalten von Bauteilen vorab am Computer simuliert.
Die Genauigkeit der Finite Elemente Berechnungen hängt vom gewählten Materialmodell und dabei insbesondere von der Qualität der Werkstoffkennwerte ab. Mithilfe der zweiachsigen Prüfmaschine LFM-BIAX lassen sich Materialparameter auch für hochgradig nichtlineare Werkstoffe ermitteln.
Technische Daten
Elektromechanischer Spindelantrieb
Kräfte: 4 × 25 kN
Hub pro Zylinder: 400 mm
Maximale Hubgeschwindigkeit: 5000 mm/s = 18 km/h
Regeltakt: 8000 Hz bzw. 0,125 ms
Angewandte Forschung
Parameteridentifikation für FEM-Materialmodelle
Standardisierung von Kreuzzugproben
Rissmodellierung mit XFEM
Optimierung von Rapid Prototyping und Tooling
Customer Experience Tracking
Profil und Zielsetzung
Das Labor beschäftigt sich sowohl in der Lehre als auch in der angewandten Forschung mit den Methoden und Techniken des Customer Experience Trackings. Im Rahmen von CXT werden modernste Technologien und neue Forschungsansätze kombiniert mit dem Ziel, die Konsumentenanforderungen an Produkten und Dienstleistungen zu identifizieren, zu bewerten und Lösungsansätze zur Optimierung der Leistungen zu entwickeln. Kern des innovativen Forschungsansatzes ist die Kombination bewährter Einzelmessmethoden der User Experience und deren Anreicherung mit einer validen Messung von Emotionen der Kunden während des Einkaufsprozesses. Kombiniert mit etablierten User Experience Messtechnologien und -methoden, wie z.B. Expertenevaluation, Fragebogen, Eye Tracking, Hautleitwert und Lautes Denken (Think Aloud), liefert eine Messung der Mimik die Möglichkeit, Informationen über die erlebten Gefühle des Kunden zu gewinnen, die durch spezifische Stimuli (z. B. Bilder, Texte, Preise) ausgelöst werden.
Ausstattung der Räume
Untersuchungsraum
Überwachungskameras, Mikrofone, Lautsprecher, Monitor, PC, Tablet, Smartphone
Die Atmosphäre der häuslichen Umgebung eines Wohn-, Büro- bzw. Esszimmers dient zur Simulation einer möglichst realitätsgetreuen, vertrauten Testumgebung: Sofa, Sessel, Couchtisch, Regalwand, Sideboard, Stehlampe, Bilder, Pflanzen, Wohnaccessoires, Esstisch, Esstischstühle
Observationsraum
Analysedesk (Eye-Tracking, Video- und Audio-Aufzeichnung, Mimik-Analyse)
3D-Scannerdesk
Konferenztisch mit Stühlen, Analysedesk (Eye-Tracking, Video- und Audio-Aufzeichnung, Mimik-Analyse)
Ausstattung mit Analysemitteln
Hardware
Monitorbasiertes Eye Tracking-System Tobii Pro X3-120
Eye Tracking-Brille Tobii Pro Glasses 2
2 Axis P5534 IP-Kameras HD-Ready
Portal BioScreen Hautleitwertmessgerät
Leica 3D-Scanner ScanStation P20
3-D-Drucker HP Designjet Color (Standort: Labor Rapid Prototyping)
2 Nexus 10 Tablets
1 iPhone 5s
1 Samsung Galaxy 5S mini
Grundig Sidney 55” CLE 9476 BL LED Flachbildschirm
Software
Tobii Pro Lab
Tobii Pro Glasses Controller
FaceReader 5.0 (FA Noldus)
The Observer XT (FA Noldus)
Media Recorder (FA Noldus)
D-Lab (FA Ergoneers)
Analysesoftware Portal BioScreen SPSS
Einsatz des Labors bei Forschungsprojekten
ZIM-Projekt: EmotionSensor3D
ZIM-Projekt: ProfessionalUX
Kooperative Forschung mit der Industrie (Referenz: Burda Direct Services GmbH, EDEKA Südwest, Avenit, Zentrag, Kiebel, FGS Baden e. G.)
Digitale Geschäftsmodelle
Profil und Zielsetzung
Ziel ist die Entwicklung und Evaluation innovativer Geschäftsmodelle und Technologien zum mehrkanalbasierten Vermarkten von Dienstleistungen und Produkten. Das Leistungsportfolio des Labors Digitale Geschäfsmodelle richtet sich an Unternehmen, Studierende und die wissenschaftliche Gemeinschaft im Themenfeld Dialogmarketing, E-Commerce und Digitale Transformation. Es werden neue Technologien und Konzepte für einen Einsatz in der Praxis evaluiert und Handlungsempfehlungen zum konkreten Einsatz im Unternehmensumfeld entwickelt. Im Kontext unserer Forschungs- und Enticklungsaktivitäten wird im Verlauf des Jahres 2026 ein Arbeitskreis aufgebaut, der sich aus Vertretern der Wissenschaft und Industrie zusammensetzt und im Rahmen von Veranstaltungen und Fortbildungen einen konstruktiven Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch ermöglichen soll.
Ausstattung der Räume
Grundig Sidney 55” CLE 9476 BL LED Flachbildschirm
Konferenztisch mit Stühlen
Funktionen
Projekttreffen
Fachgespräche
Arbeitskreistreffen
Industrieakquise
Produkt- und Serviceevaluationen
FEM-Labor
Profil und Zielsetzung
Als mittlerweile nicht mehr wegzudenkendes Berechnungsverfahren ermöglicht die Finite Elemente Methode (FEM) nicht nur die Optimierung von Einzelkomponenten wie Turbinenschaufeln oder Kupplungen, sondern es lässt sich beispielsweise auch der Zusammenprall von detailliert modellierten Fahrzeugen simulieren. Die Berechnungen komplexer Unfallszenarien helfen, Schwachpunkte zu erkennen, ohne dass für jede Variante ein eigener Prototyp hergestellt werden muss.
Software-Ausstattung
Abaqus Expanded Teaching Edition
Abaqus/CAE
Abaqus/Standard
Abaqus/Explicit
Einschränkungen gegenüber der Research Edition
Maximale Modellgröße: 250.000 Knoten
Keine User-Subroutinen
Anzahl der Arbeitsplätze: 20
Laser-Ultraschall
Profil und Zielsetzung
Laser-Ultraschall ist ein modernes zerstörungsfreies Verfahren zur Werkstoffprüfung, insbesondere zur Untersuchung von Oberflächen. In unserem Labor bestimmen wir mit dieser Methode die elastischen Eigenschaften von Beschichtungen und forschen an neuen physikalischen Effekten bei der Ausbreitung geführter akustischer Wellen.
Ausstattung
Nd: YAG Puls-Laser (2.5 mJ Pulsenergie bei 1064 nm Wellenlänge)
CW-Laser und Probe-Beam-Deflection-Setup*
Optischer Tisch, optische Komponenten und messtechnische Geräte*
Hard- und Software für automatisierte SAW-Dispersionsmessungen*
*Überlassung des Instituts für Physikalische Chemie der Universität Heidelberg
Beteiligte Wissenschaftler
Dr. Alexey M. Lomonosov, General Physics Institute, RAS, Moscow, Russian Federation
Dr. Pavel D. Pupyrev, General Physics Institute, RAS, Moscow, Russian Federation
Dr. (VAK Moskau) Elena A. Mayer, Fakultät B+W, Hochschule Offenburg
Prof. Dr. Peter Hess, Institut für Physikalische Chemie, Universität Heidelberg
Prof. Dr. Andreas P. Mayer, Fakultät B+W, Hochschule Offenburg
Lean Manufacturing
Profil und Zielsetzung
Das Labor Lean Manufacturing ergänzt die Lehre im Bachelor-, sowie auch im Masterstudium. Anhand von selbstentwickelten Planspielen soll den Studierenden vermittelt werden, was schlanke Methoden der Fertigung sind, welche Erfolge mit ihnen erzielt werden und wie sie sich in die Fertigungsorganisation eines Unternehmens integrieren lassen.
Schwerpunkte
Praktische Umsetzung des Lean Manufacturing Gedankens
Prinzipien der ziehenden Produktion
Optimierung der Materialversorgung
Trainieren des KVP-Vorgehens
Zielführendes Methodentraining
Ausstattung
Produkt
Scooter Mini Micro
23 Einzelteile
vier Varianten
Equipment
Flexibel gestaltbare Montagetische
Ergonomische Arbeitsplätze
Supermarktregale
Logistik- und Bereitstellwagen
Miniatur-Routenzug
Cardboard Arbeitsplätze
Praktika und Übungen
Produktionswirtschaft (Bachelor)
Fertigungsorganisation (Bachelor)
Case-Study Lernfabrik (Bachelor)
Wertstromdesign (Master)
Lean Manufacturing (Master)
Marktorientiertes Innovationsmanagement
Profil und Zielsetzung
Das Labor beschäftigt sich sowohl in der Lehre als auch in der angewandten Forschung mit den Methoden und Techniken der Ideengenerierung/Problemlösung, und der Entwicklung innovativer Geschäftsmodelle/Produktlösungen sowie deren Bewertung gemeinsam mit den Kunden.
Der Kreativraum befindet sich an der Fakultät B+W in Gengenbach im Vorbeck-Gebäude: ein Raum für Ideen und ein Raum um auf andere Ideen zu kommen. Der Kreativraum ist als Aktionsraum und Atelier für innovative und kreative Projekte aller Disziplinen konzipiert. Er soll das Angebot der Hochschule ergänzen und Raum für außerordentliche Bildungskonzepte in ansprechender Umgebung des Gengenbacher-Kloster bieten. Nutzen Sie die Möglichkeit das alltägliche Büro hinter sich zu lassen und Dinge aus einer anderen Sichtweise zu betrachten. Die eingesetzten Farben, Formen und Materialien sowie die olfaktorischen Eindrücke helfen hierbei. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt: inspiriert durch Schauobjekte beziehungsweise zahlreiche Beispiele erfolgreicher oder auch misslungener Innovationen zum Anfassen und Begreifen.
Ausstattung
Beamer
Sitz- und Arbeitsgelegenheiten
Think Tank
Creativity Wall
Metaplan
Flipchart
Vorlesungen, Übungen und Praktika
Marketingforschung
Directmarketing
E-Commerce
Innovation, Kreativität und Problemlösung
Abschlussarbeiten
Projektarbeiten
Multi-Channel-Management
Profil und Zielsetzung
Das Labor simuliert eine reale Ladenumgebung des Einzelhandels mit 11 laufenden Regalmetern und beschäftigt sich sowohl in der Lehre als auch in der angewandten Forschung mit drei Themenschwerpunkten:
1. Optimierung von Produktpräsentationen im Handel (z. B. Verbundplatzierungen, Variationen von Facings, Präsentationsvariationen in unterschiedlichen Regalzonen
2. Untersuchung der Wirkung multi-sensualer Reize auf das Käuferverhalten (z. B. Düfte und Musik)
3. Konzeption und Umsetzung von Multi-Channel-Vertriebsaktivitäten (Online- und Offline-Anwendungen)
Eingesetze Forschungsmethoden
Analyse von Blickverlauf, Mimik und Gestik
Interpretation der Emotionen, Aktivierung, Einstellungen
Grundsätze der Dialoggestaltung (DIN EN ISO 9241-110)
Evaluation der Sortimentskompetenz
Kaufverhalten von Konsumenten (z. B. Verweildauer, Bonhöhe, Spontankäufe)
Rapid Prototyping
Profil und Zielsetzung
Die Technologie der additiven Fertigung hat sich in den vergangenen Jahren rasant weiterentwickelt. Mittlerweile kann eine große Vielfalt an Materialien zur Herstellung von Bauteilen genutzt werden. Dabei werden die Materialien in unterschiedlichen, materialabhängigen Verfahren werkzeuglos aus einem CAD-Datensatz gefertigt. Eingesetzt wird die additive Fertigung zur Erzeugung von Prototypen (Rapid Prototyping), dem Herstellen von Werkzeugen (Rapid Tooling) oder zur direkten Produktion von Bauteilen (Rapid Manufacturing).
Im Labor Rapid Prototyping der Hochschule Offenburg stehen verschiedene, fortschrittliche 3D-Drucker und 3D-Scanner zur Verfügung. Diese werden neben dem Einsatz in der Lehre und der Forschung zur Herstellung individueller Teile für hochschuleigene oder studentische Projekte, wie z.B. für den Roboter Sweaty, eingesetzt. Außerdem werden auf Anfrage und nach einer Beratung durch die Mitarbeiter des Labors auch Druckaufträge für externe Interessenten angenommen.
Wenn Sie Interesse an einem 3D-Druck haben, ob hochschulinterner oder externer Interessent, nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf!
In einem gemeinsamen Beratungsgespräch sprechen wir gerne über Ihr Anliegen und die weitere Vorgehensweise.
Die Kontaktdaten der Ansprechpartner unseres Labors finden Sie in der rechten Spalte.
Wir freuen uns auf eine gemeinsame Zusammenarbeit!
Ausstattung
Hardware
3D-printer with continuous fiber reinforcement MarkTwo from Markforged
Multimaterial printer J750 from Stratasys
ProJet 660 Pro from 3D Systems
MINI+ from Prusa Research
i3 MK3S from Prusa Research + multimaterial unit + Pellet/Granule Extruder from Direct3D
Pam o2 MC from Pollen
SL1 from Prusa Research + curing station
Phrozen Sonic Mini 8k
X1E from Bambu Lab + Automatic Material System (AMS)
3D scanner Artec Eva, Artec Spider
Memmert Heating cabinet/Drying cabinet
Software
CATIA V5 from Dassault Systèmes
Netfabb Professional
Artec Studio 18
Grab CAD Print
Different slicing softwares
Praktika und Übungen
Bachelor
Computer Aided Engineering 1 - Konstruktion und additive Fertigung eines einfachen Anwendungsbeispiels (JetMobil)
Innovative Produktentwicklung - Betreuung während Projektarbeiten
Betreuung und Durchführung von Seminar- und Abschlussarbeiten
Master
Computer Aided Engineering 2 - Konstruktion eines Getriebes und additive Fertigung einzelner Komponenten im Labor
Workshop Rapid Prototyping - additive Fertigung und methodische Weiterentwicklung von RC-Cars in ausgewählten Bereichen und Disziplinen (Wahlpflichtfach für Master-Studierende aller Fakultäten)
Workshop Additive Manufacturing - Entwicklung, Design und Herstellung eines Soft Robots in Form eines bionischen Muskels mithilfe von 4D Printing von magnetresponsiven Elastomeren (Wahlpflichtfach für Master-Studierende aller Fakultäten)
Betreuung und Durchführung von Seminar- und Abschlussarbeiten
Regenerative Energien
Profil und Zielsetzung
Das Labor beschäftigt sich mit der Lehre und der praxisnahen Ausbildung der Studierenden in den Bereichen erneuerbare Energien und Energiemanagement. Die angehenden Ingenieure sollen befähigt werden, ihre in verschiedenen Vorlesungen zu diesen Themen erlangten Grundkenntnisse durch praktische Anwendungen zu überprüfen, zu festigen und zu erweitern. Von Versuchen über Brennstoffzellentechnik, Photovoltaik bis hin zu Windenergie bietet das Labor vielfältige praktische Anwendungen der Energieerzeugung und deren Wandlung in den unterschiedlichsten Anlagen.
Forschungsthemen
Energieerzeugung, Umwandlung und Bewertung durch Versuche zu den Themen:
Windenergie
Brennstoffzellentechnik
Photovoltaik
Wärmepumpe
Geothermie und Wärmeübertragung
Treibhauseffekt
Thermografie
Ausstattung
Stirlingmotor (der Firma 3B-Scyentific) inkl. Lernsoftware
Brennstoffzellenkoffer (der Firma Maphy)
Fuel Cell Trainer und Professional Demo (der Firma Heliocentris) inkl. Lernsoftware
Wärmepumpe (der Firma 3B-Scyentific) inkl. Lernsoftware
Windenergie - Experimentiersystem (der Firma IKS Photovoltaik)
Photovoltaik Inselanlagen- und Netzparalleltechnik (der Firma Hera) inkl. Wind Power Panel
Treibhauseffekt (der Firma 3B-Scyentific)
Wärmeübertrager mit Versorgungseinheit (der Firma Gunt) inkl. Doppelrohr-, Platten-, Rohrbündel und Doppelmantelwärmeübertrager sowie Lernsoftware
Wärmebildkamera (der Firma Flir)
Diverse messtechnische Geräte (Multimeter, Energie- und Leistungsmessgeräte, …) und elektrotechnisches Versuchszubehör
Integration des Labors in Vorlesung und Übungen
Labor Regenerative Energien (Master)
Energiewirtschaft (Master)
Abschlussarbeiten
RFID
Profil und Zielsetzung
Das automatisierte Erfassen von Informationen ist eine wesentliche Voraussetzung zur Digitalisierung im Produktionsumfeld. Während heute Buchungsinformationen mit optischen Codes gelesen werden, erlaubt die RFID-Technik hingegen das Erfassen von zeitgleich mehreren Informationen auf größere Entfernungen im einstelligen Meterbereich. Zahlreiche Informationen wie z.B. Artikelnummern oder Positionsdaten können zwischen Fertigungssteuerungssystemen, Werkstücken, Betriebs-und Transportmitteln drahtlos ausgetauscht werden. Das RFID-Labor dient zur Demonstration von Buchungsprozessen zwischen ERP-/ MES-Systemen und Betriebs- und Transportmitteln mit RFID-Technologie. Anwendungsszenarien in der Fertigungsorganisation und Produktionslogistik können so ausgearbeitet und vermittelt werden. Studierende lernen RFID Technik mit Anbindung an ERP-Systeme kennen und üben den praktischen Einsatz anhand ausgearbeiteter Use Cases.
Schwerpunkte
Kennenlernen der RFID-Technik
Anbindung von ERP-/MES Systemen an die Middleware
Ausarbeitung von Anwendungsszenarien in der Fertigungsorganisation und Produktionslogistik
Ausarbeiten, Demonstrieren und Üben des Einsatzes der RFID-Technik anhand ausgearbeiteter Use Cases
Ausstattung
RFID-Ausrüstung der Fa. Siemens: Simatic Reader RF680R mit vier Antennen Simatic 680A
Dreipunkt-Traversen Gate zur Befestigung der RFID-Hardware
RFID-Middleware und ERP-/MES-Software
RFID-Tags
Praktika und Übungen
Laborübung Fertigungsorganisation
Durchführung von Abschlussarbeiten
Virtual Engineering
Profil und Zielsetzung
Das Labor Virtual Engineering beschäftigt sich in der Lehre als auch in der angewandten Forschung mit der Digitalen Fabrik- und Prozessplanung, deren Simulation und virtuellen 3D-Darstellung. Weiterhin können ergonomische Studien für die 3D-Planung und Simulation von Arbeitsabläufen durchgeführt werden.
Software-Ausstattung
IC.ICO der Fa. ESI Group
Vistabletouch-Fabrikplanungssoftware der Firma Plavis
Produktionssimulationsprogramm Plant Simulation der Fa. Siemens
Ergonomiesoftware EMA der Firma IMK
Virtuelle Werkzeugmaschine der Fa. Index
Wertstromanalyse- & Simulationsprogramm SimVSM der Firma SimPlan
ERP-System SIVAS der Firma Schrempp EDV
PLM-System keytech der Firma keytech Software
MES-Software cronetwork der Firma Industrie Informatik
Hardware-Ausstattung
VR-Powerwall (3,6m x 2,3m) inklusive Trackingsystem der Firma Borgware/Imsys
2 Desktop-PCs mit 27" 3D-Monitore
Fabrikplanungstisch (55" Touchscreenmonitor) der Firma Plavis
Praktika und Übungen
Digitale Fabrik (M.Eng.)
Case-Study Lernfabrik (B.Eng.)
Virtuelle Werkzeugmaschine (B.Eng.)
Virtuelles Engineering (M.Eng.)
Wertstrommanagement (M.Eng.)
Forschungsprojekt
Wirtschaftsinformatik
Profil und Zielsetzung
Im Labor Wirtschaftsinformatik stehen Informationssysteme im Vordergrund des Interesses. Das Labor wird vorwiegend genutzt für Lehrveranstaltungen und studentische Projekte im Bereich Wirtschaftsinformatik (Bachelor und Master). Inhaltliche Schwerpunkte sind ERP-Systeme (SAP), Business Intelligence/Analytics und Anwendungen zum Internet der Dinge.
Ausstattung
Hardware
20 PCs
10 Laptops für studentische Projekte
Diverse Einplatinenrechner (Raspberry Pi, Tinkerforge und andere) für IoT Szenarien
Big Data und Machine Learning Infrastruktur
Software
SAP Clients ermöglichen den Zugriff auf diverse SAP Systeme des SAP University Competence Centers (Universität Magdeburg)
Analytics Tools: SAP Business Objects Business Intelligence Tools, Microsoft Power BI, Tableau Desktop, KNIME (mit KNIME Server)
Enterprise Architekt (UML, Business Process Modelling with BPMN)
IDEs: Eclipse Plattform & Visual Studio
Die Virtualisierungsplattform bwLehrpool ermöglicht es allen Dozenten schnell und unkompliziert virtuelle Maschinen für Lehrveranstaltungen bereitzustellen
bwCloud Ressourcen können für Forschung und Lehre verwendet werden
Praktika und Übungen
Im Labor finden folgende Vorlesungen und Praktika statt:
Software-Implementierungsprojekt
Data Warehousing und Business Intelligence
Betriebliche Anwendung der IT
VBA Programmierung
Das Labor steht den Studenten außerhalb von Veranstaltungen zum freien Arbeiten zur Verfügung.
Profil
Die Fakultät W steht für hervorragende Lehre, ausgezeichnete Forschung und enge Kooperation mit erfolgreichen Unternehmen. Seit Jahren gehören wir zu den besten Fakultäten in den Bereichen Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsingenieurwesen.*
In verschiedenen fachspezifischen Bachelor-Studiengängen, teilweise in Kooperation mit anderen Fakultäten und Hochschulen, vermitteln wir Studierenden methodische und technische Fach- und Innovationskompetenz. Damit qualifizieren wir Sie für eine erfolgreiche berufliche Karriere.
Weiterführende Master-Studiengänge bieten ein inspirierendes akademisches Umfeld, um sich auf unternehmerische Herausforderungen vorzubereiten. Unsere deutsch- und englischsprachigen MBA-Programme machen Sie fit für die globalen Managementthemen der Zukunft. Gemeinsam mit unseren Partneruniversitäten bieten wir zudem Doktorand*innen eine herausragende Gelegenheit, im internationalen Kontext zu forschen.
Begeisterte Lehrende, forschungsstarke Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen mit umfassendem Know-how – unsere Dozierenden verbinden beeindruckendes Engagement mit akademischer Exzellenz. Allen Studiengängen gemeinsam ist eine interdisziplinär ausgerichtete Lehre und die Möglichkeit, Ihr Studium durch Schwerpunktthemen und Wahlpflichtangebote nach Ihren persönlichen Interessen zu gestalten.
Unsere Studierenden und Promovierenden kommen aus der ganzen Welt: Ob China, Frankreich, Großbritannien, Indien, Kanada, Nepal, Südafrika oder USA – aus mehr als 70 Ländern lernen und forschen Menschen an der Hochschule Offenburg. Und unsere Studierenden gehen in die ganze Welt: 80 renommierte internationale Universitäten und Hochschulen umfassen unsere Kooperationen, von A wie Alabama über N wie Newcastle upon Tyne und S wie Straßburg bis V wie Via University.
Standorte
Studieren Sie an einem der schönsten Hochschulstandorte in Deutschland: Die Fakultät Wirtschaft befindet sich im malerischen Gengenbach, dem Tor zum mittleren Schwarzwald bei Offenburg.
Atemberaubende Architektur im Klostercampus aus dem 12. Jahrhundert mit Basilika und Kräutergarten: Unser Hauptstandort im historischen Stadtkern der alten Reichsstadt Gengenbach, in dem Sie hochmoderne Vorlesungs- und IT-Räume, innovative Lernbereiche und die Mensa im historischen Klosterkeller finden. Im benachbarten Vorbeckgebäude befinden sich unter anderem die Fakultätsbibliothek sowie exzellent ausgestattete Labore für Lehre und Forschung.
Der im Jahr 2013 eröffnete Bildungscampus bietet ebenfalls hochmoderne Hörsäle mit neuesten PC-Pools, innovativen Forschungs- und Lernlaboren sowie Seminarräumen. Der Bildungscampus ist nur zehn Minuten zu Fuß entfernt und somit ideal an den Klostercampus und dessen Infrastruktur angebunden.
Dekanat