Ziel ist es, den Einfluss von statischen Laufzeitunterschieden, die durch unterschiedliche Hörsystemversorgung (z.B. Cochlea-Implantat ipsi- und Hörgerät kontralateral) auftreten können, auf die Schalllokalisationsfähigkeit und auf die räumliche Entmaskierung von Sprache unter Berücksichtigung von audiovisueller Interaktion zu ermitteln.