UpperRhine 4.0 - Trinationales Kompetenznetzwerk Industrie 4.0

Der Oberrhein ist geprägt durch einen maßgeblichen Beitrag der Industrie an der Wertschöpfung, eine vielfältige Produktionsstruktur und starke Präsenz von KMUs. Die wirtschaftliche Attraktivität dieses grenzüberschreitenden Gebietes ist daher stark abhängig von der Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und ihrer Fähigkeit, die

Herausforderungen neuer Technologien und sich verändernder Arbeitsmarktbedingungen zu meistern: eine zunehmende Digitalisierung, IoT und Optimierung von Datenströmen, Bevölkerungsalterung, die Neupositionierung der wirtschaftlichen Akteure mit Blick auf sich ändernde Wertschöpfungsketten und Branchenstruktur, notwendige Anpassung der

Geschäftsmodelle, verstärkte Individualisierung der Verbraucher- und Unternehmensnachfrage, Beschleunigung der Innovationsdynamik, sowie verstärkter Bedarf an sektorübergreifender Zusammenarbeit…. Ziel des Projekts ist es, die KMUs in deren Prognose- und Anpassungsprozessen bzgl kommender technologischer und menschlicher Veränderungen zu begleiten, indem ein geeignetes Ökosystem gegründet wird und die Entwicklung und Integration technologischer, struktureller, organisatorischer und wissenstransferbezogener Lösungen gefördert werden, indem das Projekt sich im Einklang mit den existierenden Strategien und Tools (SRDEII, Hightech 2020, Stratégie Industrie 2025) entfaltet. Der Oberrhein wird sich als Mustergebiet und technologisches Schaufenster verankern.

Forschungsschwerpunkt:
Innovative und nachhaltige Produkt- und Prozessentwicklung
Jahr der Einwerbung:
2018
Laufzeit Beginn:
01.10.2017
Laufzeit Ende:
30.09.2020
Projektleitung:
Alfred Isele
Beteiligte Professoren:
Jürgen Köbler
Alfred Isele
Stephan Trahasch
Fakultät:
Fakultät Wirtschaft (W)
Institut:
Institute for Machine Learning and Analytics (IMLA)
Fördersumme:
151.192,00 €