IMLA – Institute for Machine Learning and Analytics
Willkommen am IMLA
Wir erforschen die intelligente Analyse großer Datenmengen und entwickeln Anwendungen der Künstlichen Intelligenz. Über Transferprojekte bringen wir Datenkompetenz direkt in die betriebliche Praxis. Daneben fließt unser Wissen in die Studiengänge der Hochschule Offenburg, in digitale Lehrmaterialien und Weiterbildungen ein.
Forschung
Hauptaufgabe des IMLA ist die Durchführung von Forschungs- und Transferprojekten zu Themen der Datenanalyse und künstlichen Intelligenz. Die untersuchten Fragestellungen spiegeln dabei die fachlichen Schwerpunkte der IMLA Mitglieder wieder.
Autonome Systeme
Ein autonomes System ist ein System, welches Entscheidungen autonom treffen kann. Um dies zu erreichen, muss sie ihre Umgebung wahrnehmen, ein Modell der Umgebung entwickeln, das auf ihren Wahrnehmungen basiert, und mit diesem Modell autonom handeln. Es trifft Entscheidungen, die dann in geplante Maßnahmen umgesetzt werden. Diese wirken sich wiederum auf die Umwelt aus. Häufig interagiert ein autonomes System mit anderen autonomen Systemen.
Beispiele sind autonome Fahrzeuge oder autonom agierende Roboter, die nicht unflexibel programmiert sind, sondern auf Veränderungen in ihrer Umgebung reagieren müssen. Zu den Projekten mit autonomen Systemen an der Hochschule Offenburg gehören der Audi Autonomous Driving Cup und Shell Eco Marathon Autonomous Challenge (autonomes Fahren) sowie Sweaty (Roboterfußball).
Big Data
Im Bereich Big Data untersuchen wir, wie sehr große strukturierte und semi-strukturierte Datenmengen effizient gespeichert und insbesondere analysiert werden können. Für Projekte und Proof-of-Concepts steht ein Cluster mit Hadoop und Spark zur Verfügung, wobei die Datenanalysen mit Hilfe von GPUs (on Hadoop) und R und Spark durchgeführt werden. Die verschiedenen Komponenten von Hadoop und Spark haben dabei ihre eigenen Einsatzgebiete, lassen sich oftmals aber auch mit den anderen Tools oder auch mit externen Systemen verbinden, um so auch komplexere Aufgaben bewältigen zu können. Beispielsweise lässt sich das Anwendungsfeld einer solchen Plattform durch die Einbindung von Tools zum Maschinellen Lernen erweitern.
Im Rahmen eines Projekts mit einem Industrieunternehmen wurde bspw. eine „Big Data Plattform“ zur Speicherung und Auswertung von Produktionsdaten konzeptioniert und realisiert. Durch den Einsatz der Hadoop Technologien wurden aktuell eingesetzte relationale Datenbanktechnologien ergänzt und schnellere (ad-hoc) Analysen sowie Machine Learning auf den Daten ermöglicht.
Business Analytics
Die Anwendung von maschinellen Lernverfahren und statistischen Analysen auf betriebswirtschaftliche Fragestellungen ist der Gegenstand von Business Analytics. Anwendungen gibt es in sämtlichen Bereichen eines Unternehmens: Von der Zielgruppenanalyse und Kampagnenoptimierung im Marketing über Absatzprognosen im Verkauf bis hin zur Analyse von Fertigungsprozessen auf der Basis von Sensordaten. Auch traditionelle Themen der Datenanalyse und Speicherung wie Business Intelligence und Data Warehouse sowie deren Erweiterung durch maschinelle Lernverfahren sind Gegenstand unserer Forschungsinteressen. In Zukunft werden Methoden der Verarbeitung natürlicher Sprache und anderer unstrukturierterer Daten zunehmende Bedeutung auch bei betriebswirtschaftlichen Prozessen erlangen.
Learning Analytics
Unter Learning Analytics versteht man das Messen, Sammeln, Analysieren und Auswerten von Daten über Lernende und Lernprozesse, um mit Hilfe der gesammelten Daten Lern- und Lehrunterstützung anzubieten. Dabei kommen vielfältige Methoden und Vorgehensweisen des Maschinellen Lernens zum Einsatz. Die zugrunde liegenden Daten werden typischerweise in elektronischen Lernumgebungen und in digitalen Prüfungsverwaltungssystemen erzeugt. Grundlage sind z.B. Prüfungsergebnisse, Lerndokumente, Online-Diskussionen, Tests und Übungen. Bei sämtlichen Aktivitäten rund um Learning Analytics sind Persönlichkeit und Daten der Lernenden zu schützen.
Machine Learning
Mit Hilfe von Machine Learning sind Computer in der Lage, auf Basis von Daten selbstständig zu lernen, wie komplexe Aufgaben gelöst werden können, ohne dass diese explizit programmiert werden müssen. Machine Learning Algorithmen nutzen bereitgestellte Trainings- und Testdaten, um nach Mustern zu suchen und ein Modell zu lernen, um damit zukünftig automatisch Entscheidungen zu treffen. Ziel ist es, dass der Computer ohne menschliche Hilfe automatisch lernt und Aktionen anpasst.
Es gibt eine Reihe von unterschiedlichen Machine Learning Methoden, die sich in überwachte und unüberwachte Verfahren sowie Reinforcement Learning unterscheiden. Wir beschäftigung uns mit allen Arten des maschinellen Lernens und insbesondere auch mit Deep Learning.
Multimedia-Datenbanken
Im Gegensatz zu herkömmlichen, strukturierten Datenbanken speichern Multimedia-Datenbanken unstrukturierte Daten, vor allem Bild, Ton und Video, aber auch Freitext. Ein Betrachter kann den Inhalt eines Bildes oder eines Videos erfassen, für einen Computer bleibt der Sinn aber verborgen. Infolgedessen ist die Suche nach multimedialen Inhalten in einer Datenbank nur dann sinnvoll möglich, wenn semantische Metadaten vorhanden sind, die multimediale Inhalte beschreiben. Heute können diese Metadaten mit Hilfe von Deep Learning erstellt werden, z.B. sind dies Objekte in Bildern und Videos oder Gesichter / Personen und deren Emotionen. Damit wäre etwa die Suche nach Bildern, Sounds und Videos mit einem Tiger möglich.
Parallel Computing
Paralleles Rechnen ist Voraussetzung für die praktikable Durchführung vielen Machine-Learning-Techniken. So wird durch Parallelisierung beispielsweise das Training tiefer Neuronale Netze von zum Teil wochenlanger Rechenzeit auf wenige Tage oder Stunden reduziert, was die praktische Anwendung von Deep Learning erst möglich macht. Auch viele andere Verfahren des maschinellen Lernens sind sehr rechenintensiv und erfordern parallele bzw. verteilte Berechnungen.
Wir beschäftigen uns insbesondere mit der massiven Parallelisierung durch Grafikprozessoren (GPUs) und darauf optimierten Algorithmen, z.B. im Bereich Data Clustering. Das IMLA verfügt über mehrere Server, die mit NVIDIA Tesla GPUs für hochparallele Datenverarbeitung ausgestattet sind.
Smart Mobile Devices
Machine Learning Verfahren können auch im mobilen Kontext, insbesondere auf Smartphones, eingesetzt werden. Dies kann mit Hilfe unterschiedlicher Systemarchitekturen erfolgen: Zum einen können die Algorithmen vollständig auf Servern ausgeführt werden, so dass die zu analysierenden Daten vom Smartphone über geeignete Schnittstellen übertragen werden müssen. Dies erfordert jedoch eine dauerhafte Verbindung mit den Servern. Alternativ dazu kann beim Einsatz bspw. neuronaler Netze lediglich das rechenintensive Lernen auf den Servern erfolgen, das trainierte Netz wird anschließend auf das Smartphone übertragen und dort lokal genutzt werden (vgl. TensorFlow Lite). Ein weiterer Ansatz besteht darin, Machine Learning Anwendungen vollständig auf dem smartphone auszuführen, z.B. unter Verwendung von hardwarenah implementierten SDKs wie z.B. ARCore (Android) oder AR-Kit (iOS).
Forschungsprojekte
BMBF Projekt KI-Bohrer
Webseite des Projekts: www.ki-bohrer.de
Projektbeschreibung
Geothermie als alternative Strom- und Wärmequelle zur Erreichung der Klimaziele. Die Einhaltung der international vereinbarten Klimaziele inklusive der Begrenzung der globalen Erwärmung auf möglichst unter 1.5 Grad Celsius ist sicherlich eine der größten technischen und gesellschaftlichen Herausforderungen der nächsten Jahrzehnte. Ohne einen weiteren massiven Ausbau der CO2 neutralen Energiegewinnung werden diese Ziele nicht erreicht werden können. Geothermische Kraftwerke, insbesondere siedlungsnahe Anlagen mit Wärmekopplung könnten hier einen entscheidenden Beitrag zur klimaneutralen Wärme- und Stromversorgung in Ballungszentren leisten. Vorausgesetzt einer geologischen Eignung eines Standorts, haben geothermische Anlagen einige entscheidende Vorteile gegenüber anderen regenerativen Technologien: I) dezentrale Anlagen kleiner bis mittlerer Leistung erlauben eine lokale Versorgung mit Fernwärme und erreichen so einen sehr hohen Wirkungsgrad; II) existierende Kohle- und Gaskraftwerke können unter Nutzung der bestehenden Infrastruktur nachhaltig und kostengünstig umgerüstet werden; und III) im Betrieb sind die Anlagen optisch unauffällig, leise und geruchsfrei, was zu einer hohen Akzeptanz in der Bevölkerung beiträgt.
Problemstellung: Schallschutz bei urbanen Geothermiebohrungen
Neben den vielfältigen Vorteilen im Betrieb, hat die Errichtung geothermischer Anlagen in Ballungsräumen aber auch ein wesentliches technisches und gesellschaftliches Problem: mit aktuell verfügbaren Verfahren führen die notwendigen Tiefenbohrungen an den urbanen Standorten zu erheblichen und langwierigen Lärmbelästigungen für die Anwohner. Insbesondere da Bohrungen aus technischen und wirtschaftlichen Gründen kontinuierlich, 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche über Monate hinweg laufen müssen, stellt die Einhaltung gesetzlicher Schallgrenzwerte von typischerweise 35dB (nachts in Wohngebieten) eine enorme technische und logistische Herausforderung dar. Derzeitige Ansätze zum Schallschutz setzen auf eine Kombination aus I) kontinuierlicher Überwachung der Schallemissionen durch akustische Messungen in der Umgebung; II) Optimierung der Baustellenlogistik, z.B. Verlagerung lauter Aktivitäten auf bestimmte Tageszeiten; III) passiven Schalldämmungen durch Schutzwände und Einhausungen der Bohranlagen; IV) aktiver Schallreduktion durch (aktuell) manuelle Wahl von Steuerparametern der Bohrungen.
Lösungsansatz: aktive Schallreduktion durch KI-basierte Steuerung der Bohranlagen
Während die Ansätze I-III derzeit zum technischen Standard gehören, sehen wir bei der aktiven Schallreduktion noch erheblichen Innovationsspielraum und Bedarf. Mit der aktuell geläufigen manuellen Steuerung kann der umfassenden Komplexität des gestellten Optimierungsproblems nur unzureichend begegnet werden: Schallschutz und technisch sicherer, wirtschaftlicher Vortrieb der Bohrung sind nicht nur gegenpolige Ziele, auch die Überwachung vielfältiger Zustands- und gleichzeitige Anpassung hunderter Steuerparameter ist manuell nur suboptimal umsetzbar. Daher ist es das Ziel dieses Projektes, die Optimierung des Bohrbetriebs mittels aktueller KI-Verfahren zu automatisieren. Wir erwarten durch diesen grundsätzlich neuen Ansatz eine deutliche Verbesserung des Schallschutzes für die Anwohner bei gleichzeitiger Steigerung der Vortriebsgeschwindigkeit. Dadurch soll nicht nur die Akzeptanz von Geothermieprojekten, sondern auch deren Wirtschaftlichkeit erheblich erhöht werden. Beide Verbesserungen gegenüber dem Stand der Technik könnten einen wesentlichen Beitrag zum weiteren Ausbau der Geothermie und somit zur Erreichung der übergeordneten Klimaziele beitragen.
Q-AMeLiA
Quality Assurance of Machine Learning Applications (Q-AMeLiA)
Ziel des Verbundes aus dem IMLA, der Hochschule Karlsruhe und der Hochschule Furtwangen ist es, KMU bei dem speziellen ML-Softwareentwicklungs-Lebenszyklus (ML-SDLC) und den dabei wichtigen Qualitätsindikatoren zu unterstützen. 5 KMU arbeiten mit 3 HAW zusammen, um passende Instrumente zur Bewertung der Daten-Qualität bezüglich repräsentativer Abdeckung des Merkmalsraums sowie zur Bewertung der im Lernprozess erreichten Qualität des erlernten KI-Modells zu erarbeiten. Dies sichert das Produktrisiko des Herstellers KI-basierter Produkte ab und gewährleistet dem Kunden eine quantifizierte Leistung der Produkte hinsichtlich der Entscheidungen der KI.
Projektwebweite: https://q-amelia.in.hs-furtwangen.de/
UPPER RHINE 4.0
Zum Thema grenzüberschreitende Industrie 4.0 in der trinationalen Region Oberrhein beteiligt sich die Hochschule Offenburg mit zahlreichen Partnern an diesem gemeinsamen Kompetenznetzwerk.
Hauptziel ist die grenzüberschreitende Vernetzung der Industrie 4.0 – Kompetenzen aus der Nordwestschweiz, der französischen Region Grand-Est sowie Baden-Württemberg. Dies soll die Region Oberrhein dabei unterstützen, sich als Referenzgebiet für eine erfolgreiche Umsetzung der Industrie 4.0 zu etablieren.
Im Rahmen des Projekts finden vielfältige Aktivitäten statt, unter anderem Workshops, Fortbildungen und studentische Austauschaktivitäten. Auf grenzüberschreitenden Veranstaltungen gibt es die Möglichkeit zum direkten Austausch mit Industrie und Hochschulen aus der Region.
Das IMLA organisiert u.a. eine grenzüberschreibende Summer School zu Machine Learning.
Das Projekt „UpperRhine 4.0“ wird mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Projektlaufzeit ist 10/2017 – 09/2020.
KompiLe
Projektlaufzeit 1.12.2021 bis 30.11.2025
Das durch das Bund-Länder-Programm "Künstliche Intelligenz in der Hochschulbildung" geförderte Projekt "KompiLe" untersuchte den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) in der Lehre.
Eine besondere Herausforderung KI-gestützter Technologien liegt darin, technische, ethische, soziale sowie rechtliche Aspekte abzuwägen und auf dieser Basis optimale Lösungen für die Hochschulbildung zu finden.
KompiLe verknüpfte das Lernen mit KI unmittelbar mit dem Lernen über KI, um so einen reflexiven, durch KI unterstützten Lernprozess zu ermöglichen. Dem Vorhaben lag die Annahme zugrunde, dass die Gestaltung beziehungsweise Nutzung KI-basierter Lernangebote KI-Kompetenz auf Seiten der Lehrenden und Lernenden voraussetzt, zugleich aber auch fördert.
Über das Projekt
Lernen mit KI
Um Lernen als aktiven, konstruktiven und individuellen Prozess optimal zu unterstützen, wurde im Rahmen von KompiLe eine intelligente, adaptive Lernumgebung entwickelt, die sich auf Lernpräferenzen, Erfahrungen und Lernstrategien stützt.
Lernen über KI
Darüber hinaus wurden die folgenden Module zu KI-Inhalten konzipiert, umgesetzt und evaluiert.
KI in den Medien
Chatbots
Künstliche Intelligenz - Ethik und Datenschutz
Publikationen
Fachzeitschriften, Buchbeiträge und Konferenzbände
Schmidt, C., Sedlmeier, T., Bauer, K., Canz, M., Schlemmer, D. & Sänger, V. (2025): Förderung von KI-Kompetenz – Lernen mit und über Chatbots in einem Making-Szenario. Zeitschrift für Hochschulentwicklung, ZFHE 20/Sonderheft Künstliche Intelligenz (Double-Blind Peer Review)
Schmidt, C. & Sänger, V. (2025): KI in der Hochschullehre - Didaktische Vermittlung und Lernunterstützung. In: T. Breyer-Mayländer, D. Drechsler, C. Zerres (Hrsg.): KI Transformation in Deutschland. UTB, 2025.
Dahal, P., Nugroho, S., Schmidt, C. & Sänger, V. (2025): AI-Based Learning Recommendations: Use in Higher Education. Future Internet 2025, 17(7), 285. doi.org/10.3390/fi17070285
Schlemmer, D., Schmidt, C., Bauer, K., Canz, M., Sänger, V. & Sedlmeier, T. (2023). KI-Kompetenz fördern: Pädagogisches Making in der Hochschullehre. Ludwigsburger Beiträge Zur Medienpädagogik, 23, 1–14. doi.org/10.21240/lbzm/23/11 (Double-Blind Peer Review)
Dahal, P., Nugroho, S., Schmidt, C. & Sänger, V. (2024). Practical Use of AI-Based Learning Recommendations in Higher Education. In: Herodotou, C., et al. Methodologies and Intelligent Systems for Technology Enhanced Learning, 14th International Conference. MIS4TEL 2024. Lecture Notes in Networks and Systems, vol 1171. Springer, Cham. doi.org/10.1007/978-3-031-73538-7_6
Sedlmeier, Teresa; Schmidt, Claudia; Sänger, Volker; Bauer, Katrin; Canz, Michael; Hillenbrand, Gisela; Dahal, Prabin; Nugroho, Saptadi (2024): Learning Experience durch Content Curation und KI-basierte Lernempfehlungen. Proceedings of DELFI 2024.. Gesellschaft für Informatik e.V.. ISSN: 2944-7682. EISSN: 2944-7682, DOI: doi.org/10.18420/delfi2024_32
Nugroho, S., Dahal, P., Hillenbrand, G., Bauer, K., Sedlmeier, T., Schlemmer, D., Schmidt, C., Sänger, V.: From LMS to LXP: Extending Moodle with AI-based Recommendations for Learning. Upper Rhine Artificial Intelligence Symposium URAI, 17.09.23 Tagungsband: urai2023.sciencesconf.org/data/pages/book_urai2023_en_2024.pdf
Vorträge
Sedlmeier, T. (2025): Mit OER, Content Curation und KI hin zur Learning Experience Platform: Eine funktionale Weiterentwicklung des Learning Management Systems. Keynote beim OER-Fachtag des ORCA.nrw, 11.09.25
Bauer, K., Canz, M.: KompiLe – KI-Kompetenz fördern, individualisiertes Lernen unterstützen. Tag der Lehre, Hochschule Offenburg, 18.04.25
Sedlmeier, T., Schmidt, C., Sänger, V., Bauer, K., Canz, M., Hillenbrand, G., Dahal, P. & Nurgroho, S. (2024): Learning Experience durch Content Curation und KI-basierte Lernempfehlungen. 22. Fachtagung für Bildungstechnologien (DELFI 2024), Hochschule Fulda, 09.-11.09.24
Dahal, P., Nugroho, S., Schmidt, C., Sänger, V. (2024). Practical Use of AI-Based Learning Recommendations in Higher Education. 14th International Conference. MIS4TEL 2024, Salamanca, Spain. 26.- 28.06.24
Hillenbrand, G: Vom LMS zur LXP Moodle-Plugins für KI-basierte Empfehlungen fürs Lernen, Moodle-Tagung Leipzig, 12.03/13.03.24
Nugroho, S., Dahal, P., Hillenbrand, G., Bauer, K., Sedlmeier, T., Schlemmer, D., Schmidt, C., Sänger, V.: From LMS to LXP: Extending Moodle with AI-based Recommendations for Learning. Upper Rhine Artificial Intelligence Symposium URAI, 17.09.23
Sänger, V. & Schmidt, C.: KompiLe-Projekt: KI als Lernbegleiter? Tag der Lehre, Hochschule Offenburg 27.04.23
Sänger, V.: KI in der Lehre – Ideen und Konzepte aus einem aktuellen Forschungsprojekt, Freiburg. Wirtschaftsverband Industrieller Unternehmen Baden WvBI Schwarzwald, 8.03.24
Poster
Posterbeitrag auf der Lehr-Lernkonferenz: Lehrinnovationen für Hochschulen in der digitalen Welt, Stuttgart, 2023
Projektleitung
Prof. Volker Sänger
Gefördert durch
Abgeschlossene Projekte
Projekt TSAAI
Projekt TSAAI: Frei Verfügbare Online Weiterbildung in angewandter KI
Nach drei Jahren geht das Projekt Transversal Skills in Applied AI (TSAAI) zum 28.2.2025 zu Ende. Ziel des Projekts war es, einen Online-Kurs zu angewandter KI zu entwickeln für Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die keinen expliziten IT-/Informatik-Hintergrund haben, sondern aus einer Anwendungsdomäne kommen.
Unter der Koordination der Universität Málaga haben 6 europäische Hochschulen, darunter auch die Hochschule Offenburg, einen frei verfügbaren Kurs entwickelt.
Inhalte: Einführung in KI und maschinelles Lernen, KI Methodologie, Anwendung von KI in Industrie und IoT, Humanities, Naturwissenschaft, Finanzbranche. Die einzelnen Anwendungsfelder können – bis auf die Grundlagenmodule – beliebig ausgewählt und kombiniert werden. Beispiel: Teilnehmer mit einem Hintergrund in Ingenieurwissenschaften wählen das Modul Angewandte KI in Industrie und IoT (entwickelt vom TalTech aus Tallinn, Estland) mit einem Schwerpunkt in KI-Anwendungen im Energiesektor.
Wir haben versucht, auch die aktuellen Entwicklungen in generativer KI zu berücksichtigen, auch wenn dies durch die derzeitige Geschwindigkeit und Dynamik eine große Herausforderung darstellt.
Screenshot der FuturIA Lernplattform mit den verfügbaren Modulen
Format: Online im begleiteten Selbststudium. Insgesamt gibt es 8 Module und der Kurs hat einen Gesamtumfang von 15 Credits. Alle Lerninhalte stehen frei zur Verfügung. Wenn man ein Zertifikat der Universität Málaga erwerben möchte, fällt eine Gebühr an (in Planung).
Zielgruppe: Studierende aller Fachrichtungen gegen Ende des Bachelorstudiums, Postgraduierte und Berufstätige, die sich näher mit Grundlagen der KI und verschiedenen Anwendungen weiterbilden möchten.
Lokalisierung: Das Material steht in den Sprachen Englisch, Deutsch, Spanisch, Slowenisch, Kroatisch, Estnisch und Mazedonisch zur Verfügung.
Im Herbst 2024 fand eine erste erfolgreiche Pilotierung des Kurses mit Studierenden der beteiligten Hochschulen aus unterschiedlichen Studiengängen statt.
Alle Infos und Zugang zur Plattform gibt es unter https://www.tsaai.eu/
Interesse geweckt?
Bitte kontaktieren Sie tobias.hagen@hs-offenburg.de und wir können Ihre Fragen gerne in einem persönlichen Gespräch klären!
Förderhinweis
Das Projekt wurde von der EU finanziert im Rahmen des Erasmus+ KA2 Programms.
MachineLearn-ING
Die Hochschule Offenburg verfügt über einen wachsenden Weiterbildungssektor, der momentan fünf Masterstudiengänge sowie Zertifikatskurse umfasst. Die Hochschule ist in zahlreiche regionale Netzwerke integriert, die teilweise explizit auf Digitalisierung und Weiterbildung hin ausgerichtet sind. Diese Netzwerke werden für das Modellprojekt MachineLearn-ING genutzt, um berufstätige High-Professionals für die Weiterbildung zu aktivieren. Fachlicher Inhalt von MachineLearn-ING ist das Maschinelle Lernen, das als wichtiger Innovationsmotor für die Digitalisierung gilt. Die organisatorische Ausgestaltung des Weiterbildungskurses ist auf den engen zeitlichen Rahmen der Zielgruppe ausgerichtet.
Das Projekt wird somit zum Modell-Case, um spezifische Zielgruppen für die zukunftsorientierten Qualifikationsprogramme der Arbeitswelt 4.0 zu erreichen.
Das Projekt wird gefördert im Programm SmartQualifiziert, das wiederum Teil der Initiative Future Skills des Stifterverbandes ist.
Predictive Maintenance
Das Forschungsvorhaben „Predictive Maintenance“ wird in der Förderlinie „Transfer“ der Carl-Zeiss-Stiftung mit einer Summe von 750.000 Euro gefördert. Projektstart ist der 1. Januar 2019, die Förderdauer beträgt drei Jahre. Bei dem Forschungsprojekt steht die Entwicklung einer Industrie 4.0-tauglichen Technologie zur funktionellen und prozessualen Ausgestaltung prädiktiver und intelligenter Instandhaltungslösungen im Zentrum.
ML2
Das interdisziplinäre Forschungsprojekt „Menschen Lernen Maschinelles Lernen“ (ML2) beschäftigte sich mit der Frage Wie hebt man das Potential von maschinellem Lernen für mittelständische Unternehmen und sorgt gleichzeitig für eine anwendungsorientierte Ausbildung von Studierenden?
Es wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Förderprogramms „IKT 2020 – Forschung für Innovationen“ gefördert und von der Forschungsgruppe Analytics and Data Science der Hochschule Offenburg umgesetzt. Im Projekt wurden sowohl Mitarbeiter aus Unternehmen als auch Studierende in Maschinellem Lernen ausgebildet. Das dafür konzipierte Curriculum umfasste neben theoretischen Inhalten praktische Anteile, in denen aktuelle Problemstellungen in den teilnehmenden Unternehmen mit Hilfe des Maschinellen Lernens zu lösen waren. Insgesamt durchliefen ca. 40 Mitarbeitende und genauso viele Studierende das Curriculum.
Einblicke in unsere Forschung
Neue Methoden entwickeln. Prozesse optimieren. Innovationen vorantreiben. Am IMLA suchen wir nach Antworten auf Forschungsfragen. Unser Vorhabenregister zeigt alle Projekte, die wir gemeinsam mit Partner*innen aus Wissenschaft und Wirtschaft umsetzen. Darin können Sie alle laufenden und abgeschlossenen Projekte seit 2014 recherchieren. Aktuelle Meilensteine und Durchbrüche in unserer täglichen Arbeit finden Sie unter Einblicke.
Industriekooperationen
Unternehmen können mit dem IMLA auf verschiedene Arten kooperieren und so von unserer Expertise für Forschung und Transfer profitieren:
Als Projektpartner im Rahmen eines öffentlich geförderten Forschungs- oder Transferprojekts. Je nach Konstellation kann das Unternehmen selbst Förderungsmittel erhalten oder sich als nicht geförderter Partner einbringen um so an den Projektergebnissen teilhaben.
Als Auftraggeber für ein Projekt. In diesem Fall haben Sie alle Rechte an den Ergebnissen. Ein Projekt kann dabei wenige Personentage umfassen oder aber auch beispielsweise im Rahmen einer Promotion bearbeitet werden.
Sie haben eine Fragestellung, die im Rahmen einer Abschlussarbeit von Studierenden bearbeitet werden kann und hochschulseitig von einem Mitglied des IMLA betreut wird.
Längerfristige Kooperationsabkommen mit der Hochschule über Einzelprojekte hinaus sind ebenfalls möglich. Sprechen Sie uns an!
Unsere Industriepartner
Lehre und Weiterbildung
Lehre und Weiterbildung gehört neben Forschung und Transfer ebenfalls zu den Aufgaben des IMLA. Datenkompetenz gehört zu den Schlüsselqualifikationen der Informationsgesellschaft. Ein Großteil der Studiengänge an der Hochschule Offenburg hat deshalb Inhalte zu Analytics und KI im Curriculum, die meist von Mitgliedern des IMLA gelehrt werden. Dabei geht die Bandbreite von einführenden Veranstaltungen für technische und betriebswirtschaftliche Studiengänge bis zum spezialisierten Bachelor-Studiengang Angewandte Künstliche Intelligenz.
Forschung und Lehre zu KI treffen bei den Projekten zum Roboterfußball zusammen: Sweaty und magmaOffenburg sind regelmäßig bei Welt- und Europameisterschaften erfolgreich, nicht zuletzt dank großem Engagement der beteiligten Studierenden.
Außerdem entwickelt das IMLA Lehrmaterial zu Analytics und KI, beispielsweise das Online Skript zum maschinellen Lernen mit praktischen Übungen auf der Basis der Plattform KNIME oder im durch Erasmus+ geförderten Projekt Transversal Skills in Applied Artificial Intelligence (TSAAI).
Weitere Informationen
Publikationen
Liste aller neueren Publikationen des IMLA auf Google Scholar: https://scholar.google.de/citations?hl=de&user=XgNf1vYAAAAJ
Title |
| Year |
Fake or JPEG? Revealing Common Biases in Generated Image Detection Datasets |
| 2024 |
Urban Sound Propagation: a Benchmark for 1-Step Generative Modeling of Complex Physical Systems |
| 2024 |
Are Vision Language Models Texture or Shape Biased and Can We Steer Them? |
| 2024 |
Challenging the Black Box: A Comprehensive Evaluation of Attribution Maps of CNN Applications in Agriculture and Forestry |
| 2024 |
An in-depth study of U-net for seismic data conditioning: Multiple removal by moveout discrimination |
| 2024 |
Retail-786k: a Large-Scale Dataset for Visual Entity Matching |
| 2023 |
Improving Native CNN Robustness with Filter Frequency Regularization |
| 2023 |
Don't Look into the Sun: Adversarial Solarization Attacks on Image Classifiers |
| 2023 |
Deep diffusion models for seismic processing |
| 2023 |
Fix your downsampling ASAP! Be natively more robust via Aliasing and Spectral Artifact free Pooling |
| 2023 |
As large as it gets: Learning infinitely large Filters via Neural Implicit Functions in the Fourier Domain |
| 2023 |
Automating Wood Species Detection and Classification in Microscopic Images of Fibrous Materials with Deep Learning |
| 2023 |
On Invariance Equivariance Correlation and Convolution of Spherical Harmonic Representations for Scalar and Vectorial Data |
| 2023 |
Seismic demultiple with deep learning |
| 2023 |
Deep Diffusion Models for Multiple Removal |
| 2023 |
Fine-Grained Product Classification on Leaflet Advertisements |
| 2023 |
Deep Learning Strategies for Seismic Demultiple |
| 2023 |
The Power of Linear Combinations: Learning with Random Convolutions |
| 2023 |
On the Interplay of Convolutional Padding and Adversarial Robustness |
| 2023 |
Detecting images generated by deep diffusion models using their local intrinsic dimensionality |
| 2023 |
An extended study of human-like behavior under adversarial training |
| 2023 |
Rethinking 1× 1 Convolutions: Can we train CNNs with Frozen Random Filters? |
| 2023 |
Unfolding local growth rate estimates for (almost) perfect adversarial detection |
| 2022 |
Robust models are less over-confident |
| 2022 |
Physics-Constrained Deep Learning of Aerosol Microphysics |
| 2022 |
Aliasing and adversarial robust generalization of cnns |
| 2022 |
Does Medical Imaging learn different Convolution Filters? |
| 2022 |
Frequencylowcut pooling-plug and play against catastrophic overfitting |
| 2022 |
GSparsity: Unifying Network Pruning and Neural Architecture Search by Group Sparsity |
| 2022 |
Dissecting U-net for Seismic Application: An In-Depth Study on Deep Learning Multiple Removal |
| 2022 |
Dissecting U-net for seismic application: An in-depth study on deep learning multiple removal |
| 2022 |
Image-to-image Seismic Interpolation |
| 2022 |
Intelligentes Data Governance und Data Management–Neue Chancen für die Kundendatenbewirtschaftung |
| 2022 |
Neue Kanäle–neue Daten: Die veränderte Rolle von Kundendaten im Handel |
| 2022 |
An empirical investigation of model-to-model distribution shifts in trained convolutional filters |
| 2022 |
[AutoMLConf'22]: GSparsity: Unifying Network Pruning and Neural Architecture Search by Group Teaser |
| 2022 |
An Empirical Investigation of Trained Convolutional Filters |
| 2022 |
Tackling Key Challenges of AI Development–Insights from an Industry-Academia Collaboration |
| 2022 |
Physics-informed learning of aerosol microphysics |
| 2022 |
Adversarial robustness through the lens of convolutional filters |
| 2022 |
Cnn filter db: An empirical investigation of trained convolutional filters |
| 2022 |
Investigating Shifts in GAN Output-Distributions |
| 2021 |
Aliasing coincides with CNNs vulnerability towards adversarial attacks |
| 2021 |
Is robustbench/autoattack a suitable benchmark for adversarial robustness? |
| 2021 |
Detecting autoattack perturbations in the frequency domain |
| 2021 |
FacialGAN: Style transfer and attribute manipulation on synthetic faces |
| 2021 |
Emulating aerosol microphysics with machine learning |
| 2021 |
Spectraldefense: Detecting adversarial attacks on cnns in the fourier domain |
| 2021 |
Generative models for the transfer of knowledge in seismic interpretation with deep learning |
| 2021 |
Estimating the Robustness of Classification Models by the Structure of the Learned Feature-Space |
| 2021 |
A retail product categorisation dataset |
| 2021 |
Local facial attribute transfer through inpainting |
| 2021 |
Learning embeddings for image clustering: An empirical study of triplet loss approaches |
| 2021 |
Investigating Shifts in GAN Output-Distributions |
| 2021 |
KOBRA: Praxisfähige lernbasierte Verfahren zur automatischen Konfiguration von Business-Regeln in Duplikaterkennungssystemen |
| 2021 |
KI-Projekte–diese Rolle spielt die Datenqualität |
| 2021 |
Erfolgsfaktor Checkout Optimierung |
| 2021 |
Valide Kundendaten–Das Fundament für Omni-Channel Marketing |
| 2021 |
Eine Frage der Qualität |
| 2021 |
Sample efficient localization and stage prediction with autoencoders. |
| 2021 |
Msm: Multi-stage multicuts for scalable image clustering |
| 2021 |
Combating Mode Collapse in GAN training: An Empirical Analysis using Hessian Eigenvalues |
| 2021 |
Combining Transformer Generators with Convolutional Discriminators |
| 2021 |
Group Sparsity: A Unified Framework for Network Pruning and Neural Architecture Search |
| 2021 |
Combining transformer generators with convolutional discriminators |
| 2021 |
Latent Space Conditioning on Generative Adversarial Networks |
| 2021 |
Combating mode collapse in gan training: An empirical analysis using hessian eigenvalues |
| 2020 |
Latent Space Conditioning on Generative Adversarial Networks |
| 2020 |
An empirical study of explainable AI techniques on deep learning models for time series tasks |
| 2020 |
Python workflows on hpc systems |
| 2020 |
Teaching Practical Machine Learning Concepts to Professionals and Students: An Integrated and Interdisciplinary Qualification Project |
| 2020 |
Synthesizing seismic diffractions using a generative adversarial network |
| 2020 |
System setup for synchronized visual-inertial localization and mapping |
| 2020 |
Nichts ist wie es scheint. Von der Kunst in digitaler Zeit sich gemeinschaftlich zu erinnern |
| 2020 |
Technique for monitoring technical equipment |
| 2020 |
Extracting horizon surfaces from 3D seismic data using deep learning |
| 2020 |
Towards visual debugging for multi-target time series classification |
| 2020 |
PHS: A toolbox for parallel hyperparameter search |
| 2020 |
Detection of point scatterers using diffraction imaging and deep learning |
| 2020 |
Method for mapping a processing area for autonomous robot vehicles |
| 2020 |
Unsupervised multiple person tracking using autoencoder-based lifted multicuts |
| 2020 |
Message from the MLHPC Workshop Chairs |
| 2020 |
SmartPred: Unsupervised hard disk failure detection |
| 2020 |
Watch your up-convolution: Cnn based generative deep neural networks are failing to reproduce spectral distributions |
| 2020 |
Unsupervised Multiple Person Tracking using AutoEncoder-Based Lifted Multicuts |
| 2020 |
Python Workflows on HPC Systems |
| 2020 |
Synthesizing seismic diffractions using a generative adversarial network |
| 2020 |
Protect Our Health with Cleaner Cars–How to Gain Customer Acceptance for Air Pollution Decreasing Retrofit Purchase |
| 2020 |
Learning to walk with toes |
| 2020 |
Experimental Set-up for Evaluation of Algorithms for Simultaneous Localization and Mapping |
| 2020 |
Machine Learning Meets Visualization to Make Artificial Intelligence Interpretable (Dagstuhl Seminar 19452) |
| 2020 |
Collaborations Between Industry and University |
| 2020 |
A two-stage minimum cost multicut approach to self-supervised multiple person tracking |
| 2020 |
Semi few-shot attribute translation |
| 2019 |
Scalable hyperparameter optimization with lazy Gaussian processes |
| 2019 |
Gradvis: Visualization and second order analysis of optimization surfaces during the training of deep neural networks |
| 2019 |
Autonomous work device |
| 2019 |
Unmasking deepfakes with simple features |
| 2019 |
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