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Alumni
HS Offenburg Hochschule Alumni Willkommen im nationalen Alumni-Netzwerk der Hochschule Offenburg Ihre Möglichkeiten im Alumni-Netzwerk Kontakte pflegen und knüpfen: Tauschen Sie Erinnerungen aus, bleiben Sie mit Weggefährtinnen und Weggefährten in Verbindung und lernen Sie bei inspirierenden Veranstaltungen neue Alumni kennen. Exklusive Angebote nutzen: Profitieren Sie von Weiterbildungskursen und Vergünstigungen beim Center for Lifelong Learning (CeLLO) sowie vom vielfältigen Angebot des Hochschulsports – eine hervorragende Gelegenheit, generationenübergreifend in Kontakt zu treten und sich auszutauschen. Zugang zu Einrichtungen: Nutzen Sie die Hochschulbibliothek – vor Ort und digital – sowie weitere Ressourcen der Hochschule. Anmeldung zum Alumni Netzwerk Unsere Angebote für Alumni Einladung zu Alumni-Treffen und weiteren Veranstaltungen Unterstützung bei der Organisation eigener Ehemaligentreffen – idealerweise im Rahmen des jährlichen Open Campus im Juni mit Laborführungen und sommerlicher Campus-Atmosphäre Vernetzung in regionalen Alumni-Gruppen Ihre Ideen sind gefragt! Gestalten Sie das Netzwerk aktiv mit: Bringen Sie Ihre Anregungen, Wünsche und Ihr Engagement ein. Melden Sie sich an und werden Sie Teil des Netzwerks. Sie möchten ein Treffen mit Ihrem Jahrgang oder Fachbereich planen? Carola Lasch ( carola.lasch@hs-offenburg.de ) unterstützt Sie gern bei der Organisation und weiteren Fragen. Verein der Freunde und Förderer der Hochschule Offenburg Der Verein der Freunde und Förderer der Hochschule Offenburg e.V. (VdF) ist ein Zusammenschluss von Firmen, Unternehmern, Absolventen, privaten Förderern sowie Mitarbeitern der Hochschule und hat die Aufgabe, die Hochschule Offenburg und ihre Studierenden durch Beratung , Förderung und Unterstützung zu helfen. Kontakt Lasch, Carola +49 781 205-316 carola.lasch@hs-offenburg.de
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Industry on Campus
HS Offenburg Transfer Transferprojekte Industry on Campus Industry on Campus 2022 – 2027 Die Liste der Unternehmen, die sich in dem Projekt finanziell und praxisnah engagieren, lässt keine Zweifel an der Bedeutung für die industrielle Produktion in der Region. Angeführt von Branchengrößen wie der Herrenknecht AG, der Hobart GmbH und der Erwin Junker Maschinenfabrik GmbH beteiligen sich bislang insgesamt 24 namhafte mittelständische Unternehmen an dem Transferprojekt "Industry on Campus". Im Beisein von Michael Kleiner, Ministerialdirektor im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, gaben Unternehmensvertreter gemeinsam mit Rektor Prof. Dr. Stephan Trahasch den Startschuss für Industry on Campus. Die Finanzierung und Organisation des Projekts wurde von Prof. Alfred Isele auf den Weg gebracht. Isele lehrt und forscht an der Fakultät für Maschinenbau und Verfahrenstechnik der Hochschule Offenburg und leitet Industry on Campus. „Der Maschinen- und Anlagenbau im Land ist der Motor der Energie- und Mobilitätswende sowie der Wohlstandssicherung. Dies muss in unserer Gesellschaft und besonders bei der jungen Generation erkannt werden“, sagte Michael Kleiner. „Die von der Wirtschaft und der Hochschule gemeinsam getragene Industry-on-Campus-Initiative wird wertvolle Arbeit für die Fachkräftesicherung und zur Stärkung von Innovationskraft und Nachhaltigkeit leisten. Ich danke allen Partnern für Ihr kräftiges Engagement. Starke Ingenieurwissenschaften und ein intensiver Wissens- und Technologietransfer in Baden-Württemberg sind wesentliche Erfolgsfaktoren für unsere Industrie im globalen Innovationswettbewerb.“ Projektziele Zielsetzung IoC Unter der Schirmherrschaft von Landes-Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut soll „Industry on Campus“ die Großserienproduktion am südlichen Oberrhein wettbewerbsfähig gestalten. Der Maschinenbau erweist sich einmal mehr als Treiber von Zukunftstechnologien und trägt mit dieser Initiative zur Fachkräftesicherung bei. In dem Projekt sollen Technologien zur Produktion von Großserien auf mittelgroße Serien übertragen werden. Dazu werden beispielsweise Konstruktionsmodelle neu entwickelt. Im Ergebnis können Industrieunternehmen den Energie- und Materialverbrauch deutlich senken. Dadurch verbessert sich die Nachhaltigkeitsbilanz. Zudem verringern sich die Kosten. An der Hochschule Offenburg sollen die Partnerunternehmen in Kompetenzzentren unterstützt werden: Durch anwendungsorientierte Forschung sollen innovative Lösungen etwa in der Konstruktion oder Produktion entstehen. Industry on Campus schafft somit Rahmenbedingungen für eine enge Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, die die Industriefertigung in der Region zukunftsfähig macht. Die Initiative ist auf eine Laufzeit von rund fünf Jahren angelegt. Bedeutung der IoC-Initiative für die Fachkräftesicherung und den Wissenschaftstransfer Stephan Trahasch hob die Bedeutung von Industry on Campus für den Transfer in der Region hervor: „Dieses Zusammenwirken von Wissenschaft und Wirtschaft mit dem Ziel, den Industriestandort südlicher Oberrhein zukunftsfähig zu machen, ist beispielhaft für erfolgreichen Transfer. Neben der Wahrung der Innovationskraft geht es beim Transfer darum, das Potenzial an Fachkräften zu stärken und langfristig zu sichern. In unserer Region sind technische Berufe traditionell stark vertreten, unsere Unternehmen benötigen Ingenieurinnen und Ingenieure mit bestmöglicher Ausbildung. Daran arbeiten wir gemeinsam mit unseren Partnern. Es ist wichtig, dass die Hochschule und die Wirtschaft einen engen Schulterschluss suchen.“ Ihre Ansprechpartner Projektleiter Isele, Alfred Prof. Dipl.-Ing. +49 781 205-220 alfred.isele@hs-offenburg.de Schneider, Marco Dr.-Ing. +49 781 205-4940 marco.schneider@hs-offenburg.de Waibel, Günther Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4603 guenther.waibel@hs-offenburg.de Rappenecker, Klaus +49 781 205-4809 klaus.rappenecker@hs-offenburg.de Peinhardt, Florian +49 781 205-4750 florian.peinhardt@hs-offenburg.de Nörenberg, Dirk Dipl.-Ing. (FH) +49 781 205-4661 dirk.noerenberg@hs-offenburg.de Volk, Adrian +49 781 205-4926 adrian.volk@hs-offenburg.de Krämer, Pia +49 781 205-4913 pia.kraemer@hs-offenburg.de Pilekic, Christian +49 781 205-437 christian.pilekic@hs-offenburg.de Noack, Nicole +49 781 205-4963 nicole.noack@hs-offenburg.de
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Fakultät W
HS Offenburg Hochschule Fakultät W Wirtschaft Wirtschaft verstehen. Zukunft gestalten. Du möchtest Wirtschaft studieren und dabei Praxis erleben, internationale Erfahrungen sammeln und deine eigenen Ideen entwickeln? Dann bist du an der Fakultät Wirtschaft der Hochschule Offenburg genau richtig. An der Hochschule Offenburg lernen und forschen Menschen aus mehr als 70 Ländern. Gleichzeitig kannst du selbst die Welt entdecken: Rund 80 Partnerhochschulen und -universitäten eröffnen dir Möglichkeiten für Auslandssemester, internationale Projekte und neue Perspektiven – von Alabama über Newcastle upon Tyne und Straßburg bis zur Via University. Entdecke zusammen mit über 1.200 Studierenden deine Möglichkeiten an der Fakultät Wirtschaft und finde den Studiengang, der zu dir passt. Studium und Lehre Forschung und Institute Labore und Projekte Studium und Lehre Bei uns lernst du persönlich, praxisnah und modern. Kleine Gruppen, innovative Lehrkonzepte und der direkte Austausch mit Professor*innen schaffen kurze Wege und eine persönliche Betreuung. In Laboren, Forschungs- und Studierendenprojekten sowie Kooperationen mit Unternehmen kannst du dein Wissen direkt anwenden. Bachelor, Master und MBA bieten vielfältige Perspektiven für deine Zukunft. Das CHE Hochschulranking bestätigt unsere hohe Qualität. Bachelor-Studiengänge Betriebswirtschaft Digital Public Management and Consulting Gesundheitsmanagement und Digital Health International Management Logistics Wirtschaftsinformatik Wirtschaftsingenieurwesen Wirtschaftspsychologie Master-Studiengänge Betriebswirtschaft Dialogmarketing und E-Commerce International Business Consulting Part-Time General Management Wirtschaftsinformatik Wirtschaftsingenieurwesen Wirtschaftspsychologie Innovative Lehre Studium ist keine Schule mehr – und genau das macht den Unterschied. An der Fakultät Wirtschaft der Hochschule Offenburg gestaltest du dein Studium aktiv mit. Statt reinem Auswendiglernen stehen eigenständiges Denken, Teamarbeit und die Lösung realer Fragestellungen im Mittelpunkt. Innovative Lehrformate, praxisnahe Projekte und der enge Austausch mit Unternehmen verbinden wissenschaftliche Grundlagen mit praktischer Anwendung. So erwirbst du nicht nur Fachwissen, sondern entwickelst wichtige Kompetenzen wie Problemlösungsfähigkeit, Kreativität und unternehmerisches Denken. Unser Ziel ist es, dich optimal auf die Anforderungen einer sich wandelnden Arbeitswelt vorzubereiten. Lies in unserem Flyer ( PDF ), wie du erfolgreich durchs Studium kommst. Vorherige Folie Icon chevron-left Nächste Folie Icon chevron-right Burgos Summer School Northumbria University Valencia Forschung und Institute An unserer Hochschule geht die Lehrtätigkeit über die reine Wissensvermittlung hinaus: Forschung und Entwicklung sind fester Bestandteil des akademischen Alltags. Denn zukunftsweisende und praxisnahe Studieninhalte entstehen bei uns im direkten Zusammenspiel mit anwendungsorientierter Forschung, sowohl an Instituten als auch in der direkten Lehre. Informiere dich über unsere Institute und die einzelnen Forschungsschwerpunkte. Forschungsfelder Digital Business & Robotics Additiv gefertigte Sensorik und smarte Greiftechnik Im Mittelpunkt steht die Entwicklung vollständig 3D-gedruckter Greifer und Sensoren für die Robotik. Durch additive Fertigung lassen sich Sensorstrukturen – etwa zur Kraft-, Weg- oder Rutscherkennung – direkt in Greifbacken und Robotermodule integrieren. So entstehen sensitive, formadaptive Greifsysteme, die auch empfindliche oder unregelmäßig geformte Objekte zuverlässig handhaben: funktionsintegriert, individuell anpassbar und kostengünstig herstellbar. Wendt, Thomas Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4956 thomas.wendt@hs-offenburg.de KI-gestützte Robotik Maschinelles Lernen und neuronale Netze machen Roboter wahrnehmungsfähiger und flexibler. Die Arbeiten reichen von der bildbasierten Objekt- und Lageerkennung (z. B. beim Bin-Picking) über die zuverlässige Mensch-Maschine-Unterscheidung mittels Thermal- und Kameradaten bis hin zu adaptiven Greif- und Bewegungsstrategien. Ziel ist eine Robotik, die ihre Umgebung versteht und sicher wie effizient mit dem Menschen zusammenarbeitet. Wendt, Thomas Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4956 thomas.wendt@hs-offenburg.de Mensch-Roboter-Kollaboration und Assistenzsysteme Kollaborierende Roboter teilen sich den Arbeitsraum unmittelbar mit dem Menschen. Erforscht werden Verfahren zur sicheren Geschwindigkeits- und Abstandsüberwachung sowie intuitive Bedienkonzepte – etwa Augensteuerung mit sensorischem Feedback – die Menschen im Beruf und im Alltag unterstützen. Über die Technik hinaus wird gemeinsam mit Forschenden aus dem Bereich Wirtschaftspsychologie auch die psychologische Seite der Zusammenarbeit betrachtet: Akzeptanz, Vertrauen und das Zusammenspiel von Mensch und Maschine. Ein besonderer Fokus liegt zudem auf den Veränderungsprozessen (Change-Management) bei der Einführung solcher Systeme in Unternehmen – damit Robotiklösungen nicht nur technisch funktionieren, sondern auch organisatorisch und menschlich gelingen. Siehe auch Psychologie der KI-Adoption und Mensch-KI-Interaktion Wendt, Thomas Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4956 thomas.wendt@hs-offenburg.de Engineering & Sustainable Manufacturing Digitale Planung und KI-gestützte Optimierung in der Produktion Die Digitalisierung von Engineeringprozessen ist eine zentrale Schlüsseldisziplin des Industrial Engineerings. Neben leistungsfähigen Softwarewerkzeugen spielt die methodische Kompetenz eine entscheidende Rolle. Erst das Zusammenspiel aus digitalen Tools, fundierten Methoden und KI‑gestützter simulationsbasierter Optimierung ermöglicht die Planung und Realisierung moderner, wettbewerbsüberlegener Produktions‑ und Fabrikstrukturen. Bauen sie mit uns die Fabrik / Produktion der Zukunft! --> Link zu Labor Virtuelles Engineering Köbler, Jürgen Prof. Dr.-Ing. +49 7803 9698-4492 juergen.koebler@hs-offenburg.de Virtuelle „Wertstromorientierte Lernfabrik“ Eine moderne Fabrikplanung verbindet Produktionstechnik, Logistik und Architektur. Unser Forschungscluster gestaltet zukunftsfähige Fabrik- und Organisationsstrukturen mithilfe digitaler Zwillinge. Durch virtuelle 3D-Planung, Materialflusssimulation und digitale Ergonomiestudien korrigieren wir Fehler am Computer, noch bevor der erste Stein bewegt wird. Wir bieten Unternehmen eine wissenschaftlich geprüfte Plattform für Wertstromanalysen und innovative Schulungskonzepte. Nutzen Sie unser Labor für Virtual Engineering für Ihre erfolgreiche digitale Transformation. Junk, Stefan Prof. Dr.-Ing. +49 7803 9698-4421 stefan.junk@hs-offenburg.de Köbler, Jürgen Prof. Dr.-Ing. +49 7803 9698-4492 juergen.koebler@hs-offenburg.de Finance, Governance & Law Branchenspezifische Gestaltung der Kosten- und Leistungsrechnung Suchen Sie nach dem passenden Steuerungsinstrument für Ihr Unternehmen? Eine präzise Kosten- und Leistungsrechnung ist die Basis für Ihre Planung und Kontrolle. Da Standardlösungen den speziellen Abläufen in Unternehmen oft nicht gerecht werden, unterstützen wir Sie bei der Entwicklung maßgeschneiderter Systeme. Gemeinsam analysieren wir Ihre betrieblichen Eigenheiten und gestalten eine zieloptimale Controlling-Struktur. Nutzen Sie unsere wissenschaftliche Expertise, um volle Kostentransparenz zu gewinnen und fundierte unternehmerische Entscheidungen zu treffen. Otte, Michael Prof. Dr. rer. pol. +49 7803 9698-4457 michael.otte@hs-offenburg.de Künstliche Intelligenz im Controlling Möchten Sie das Potenzial Künstlicher Intelligenz für Ihr Controlling nutzen? KI-basierte Verfahren wie Machine Learning und generative Sprachmodelle eröffnen neue Möglichkeiten für präzisere Forecasts, automatisierte Abweichungsanalysen und ein effizienteres Berichtswesen. Da der erfolgreiche KI-Einsatz stets von den Daten, Prozessen und Strukturen Ihres Unternehmens abhängt, unterstützen wir Sie bei der Identifikation geeigneter Anwendungsfelder und der Entwicklung passgenauer Lösungen. Gemeinsam analysieren wir Ihre Controlling-Prozesse, bewerten den Nutzen konkreter KI-Anwendungen und gestalten das Zusammenspiel von Mensch und Maschine in Ihrer Unternehmenssteuerung. Nutzen Sie unsere wissenschaftliche Expertise, um Ihre Entscheidungsqualität zu steigern und Ihr Controlling zukunftsfähig aufzustellen. Otte, Michael Prof. Dr. rer. pol. +49 7803 9698-4457 michael.otte@hs-offenburg.de Managerhaftung Dieses Forschungsprojekt befasst sich mit der rechtssicheren Absicherung von Managemententscheidungen. Nach der gesetzlichen Business Judgment Rule müssen Führungskräfte stets auf Basis „angemessener Informationen“ handeln – ein Begriff, der in der Praxis oft Fragen aufwirft. Wir bieten Ihnen ein wissenschaftlich fundiertes, klares Konzept zur strukturierten Bewertung von Informationen. Ziel ist es, Ihnen ein praxisnahes Werkzeug an die Hand zu geben, mit dem Sie Haftungsrisiken im Unternehmensalltag nachweisbar und effektiv minimieren können. Graumann, Matthias Prof.Dr.rer.pol.habil. +49 7803 9698-4497 matthias.graumann@hs-offenburg.de Marketing & Innovation Dienstleistungs- und Investitionsgütermarketing Ein gutes Produkt allein reicht heute oft nicht mehr aus, um sich vom Wettbewerb abzuheben. Der Trend geht hin zu hybriden Geschäftsmodellen, die Sach- und Dienstleistungen kombinieren. Wir begleiten Sie wissenschaftlich beim Ausbau Ihres industriellen Dienstleistungsmarketings (Servitization). Gemeinsam analysieren wir die Bedürfnisse Ihrer Kunden, konzipieren innovative Service-Angebote und entwickeln passende Preismodelle für erklärungsbedürftige Güter. So schaffen Sie echte Mehrwerte und setzen sich erfolgreich von Ihren Mitbewerbern ab. Greschuchna, Larissa Prof. Dr. rer. pol. +49 7803 9698-4437 larissa.greschuchna@hs-offenburg.de Direktmarketing und E-Commerce Die digitale Transformation verlangt flexible Vertriebsstrategien über alle Kanäle hinweg. Wir erforschen für Sie die Erfolgsfaktoren moderner Direktmarketing-Kampagnen und digitaler E-Commerce-Plattformen. Durch praxisnahe Begleitstudien und gemeinsame Forschungsprojekte analysieren wir die Chancen und Risiken digitaler Vertriebswege. Wir bieten Unternehmen fundierte wissenschaftliche Analysen und klare, leicht umsetzbare Handlungsempfehlungen, mit denen Sie Ihre digitalen Kundenschnittstellen optimieren und Ihre Verkaufsraten messbar steigern können. Müller, Andrea Prof. Dr. rer. oec. +49 7803 9698-4482 andrea.mueller@hs-offenburg.de Kundenbeziehungsmanagement und Dienstleistungsmanagement im B2B Im globalen B2B-Wettbewerb sind langfristige und profitable Kundenbeziehungen der Schlüssel zum Erfolg. Unser Forschungsbereich unterstützt Sie dabei, Ihr Kundenbeziehungsmanagement (CRM) datenbasiert zu optimieren. Wir untersuchen die genauen Zusammenhänge zwischen Kundenzufriedenheit, Vertrauen und langfristiger Bindung. Durch gezielte Maßnahmen helfen wir Ihnen, diese Faktoren positiv zu beeinflussen. Nutzen Sie unsere wissenschaftlichen Analysemethoden, um Ihre Kundenbeziehungen nachhaltig zu festigen und wertvolle Marktvorteile abzusichern. Greschuchna, Larissa Prof. Dr. rer. pol. +49 7803 9698-4437 larissa.greschuchna@hs-offenburg.de Marketingforschung Erfolgreiche strategische Entscheidungen brauchen eine solide Datenbasis. Um Fehlrisiken zu minimieren, unterstützen wir Sie mit methodisch sicherer Marketingforschung. Mithilfe moderner quantitativer und qualitativer Analyseverfahren konzipieren wir Marktbefragungen und werten diese computergestützt für Sie aus. Dabei nutzen wir auch die innovative Ausstattung unserer hochschuleigenen Speziallabore. Wir bieten Unternehmen und Forschungspartnern präzise, verständliche Daten und wissenschaftliche Evidenz für komplexe Marktszenarien. Greschuchna, Larissa Prof. Dr. rer. pol. +49 7803 9698-4437 larissa.greschuchna@hs-offenburg.de Müller, Andrea Prof. Dr. rer. oec. +49 7803 9698-4482 andrea.mueller@hs-offenburg.de Open Innovation Nutzen Sie das volle Potenzial externen Wissens für Ihre Innovationskraft. Das Konzept der Open Innovation ermöglicht es Ihnen, Expertenwissen und die Kreativität der breiten Masse (Crowd) systematisch in Ihre Entwicklungsprozesse einzubinden. Wir erforschen und testen Methoden, wie Sie diese externen Impulsgeber effizient integrieren können. Profitieren Sie von unserer Erfahrung bei der Gestaltung fairer Anreizsysteme und rechtssicherer Modelle, um kluge Köpfe dauerhaft zu motivieren. Gemeinsam lösen wir komplexe Fragestellungen agil und partnerschaftlich. Denne, Bernhard Prof. Dr.-Ing. +49 7803 9698-4476 bernhard.denne@hs-offenburg.de Technischer Vertrieb Der Vertrieb erklärungsbedürftiger technischer Produkte erfordert eine Brücke zwischen Ingenieurwissen und Verkaufstalent. Wir erforschen genau diese Schnittstelle, um Ihre Vertriebsprozesse erfolgreicher zu machen. Durch moderne Ansätze wie User Experience (UX) Engineering und Empathy Mapping helfen wir Ihnen, die echten Bedürfnisse und Abläufe Ihrer Kunden tiefgreifend zu verstehen. Gemeinsam entwickeln wir überzeugende Nutzenversprechen (Value Propositions), die exakt auf Ihre Kunden zugeschnitten sind und Ihnen einen klaren Marktvorteil sichern. Denne, Bernhard Prof. Dr.-Ing. +49 7803 9698-4476 bernhard.denne@hs-offenburg.de People & Transformation Führung im Wandel – Kompetenzen, Mindsets und organisationale Resilienz In einer von Digitalisierung und stetiger Unsicherheit geprägten Arbeitswelt erforschen wir die psychologischen Leadership-Dynamiken, die für eine erfolgreiche digitale Transformation und moderne Teamführung notwendig sind: Neue Führungskompetenzen: Wir untersuchen die effektive Leitung von Teams über digitale Tools und Distanz hinweg. Im Mittelpunkt stehen veränderte Anforderungen und Erwartungen sowie die Frage, inwiefern psychologische Sicherheit, das Eingestehen von Fehlern und der Abbau von destruktiven Machtbarrieren die (interprofessionelle) Zusammenarbeit und den offenen Wissenstransfer sichern. Befähigung der digitalen Organisation: Wir analysieren die Rolle der Führungskraft im digitalen Wandel. Ziel ist die Identifikation relevanter Zukunftskompetenzen für ein ganzheitlich-psychologisches Veränderungsmanagement organisationalen Verhaltens und die Etablierung einer resilienten Fehlerkultur als Basis für Innovation und organisationales Lernen. Landkammer, Florian Prof. Dr. rer. nat. +49 7803 9698-4443 florian.landkammer@hs-offenburg.de Psychologie der KI-Adoption und Mensch-KI-Interaktion Die Integration künstlicher Intelligenz in die Arbeitswelt ist kein rein technologischer, sondern vor allem ein disruptiv-psychologischer Wandel der Zusammenarbeit. Daher untersuchen wir die kognitiven und emotionalen Mechanismen, die die Akzeptanz und den Erfolg von KI-Innovationen in Organisationen bestimmen. Im Zentrum stehen psychologische Herausforderungen, wenn der technologische Wandel als Identitätsbedrohung oder Substitutionsangst erlebt wird sowie der Aufbau und die Kalibrierung von Vertrauen in algorithmische Entscheidungen. Ziel ist die kollaborative Gestaltung der Schnittstelle zwischen Mensch und KI durch die Ausgestaltung von menschlicher Aufsicht (Human Oversight) und gezielten Qualitätsprüfungen (Quality Gates), um die Kontrollüberzeugung menschlicher Entscheider zu sichern. Im Kooperationsprojekt (link auf IMLA / Jürgen Seitz folgt), wird entsprechend die Zusammenarbeit in Multiagenten-Systemen optimiert, um die Qualität der Arbeitsergebnisse nachhaltig zu verbessern und die Akzeptanz sowie die Nutzung aufseiten der Mitarbeitenden zu erhöhen. Siehe auch Mensch-Roboter-Kollaboration und Assistenzsysteme Landkammer, Florian Prof. Dr. rer. nat. +49 7803 9698-4443 florian.landkammer@hs-offenburg.de Supply Chain & Operations Digitale, KI-basierte Lösungen in Produktion und Logistik Die Forschungsgruppe Digital Supply Chain untersucht, wie logistische und industrielle Wertschöpfungssysteme durch digitale Technologien, KI und vernetzte Datenstrukturen zukunftsfähig gestaltet werden können. Im Fokus stehen die Verbindung physischer Prozesse mit Informationssystemen sowie datenbasierte Entscheidungen. Entwickelt und erprobt werden Lösungen für mehr Transparenz in Prozessen und Lieferketten, bessere Entscheidungen und eine stärkere Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Systemen und Akteuren. Schwerpunkte sind KI-basierte Prozessunterstützung, interoperable Softwarearchitekturen, IoT-, Tracking-&-Tracing-Technologien sowie Datenintegration entlang von Lieferketten. Lutz, Theo Prof. Dr.-Ing. +49 7803 9698-4451 theo.lutz@hs-offenburg.de Logistik für regionale, resiliente und nachhaltige Lebensmittelnetzwerke Kleine bis mittlere landwirtschaftliche Betriebe müssen überproportional häufig aufgeben, u.a. weil sie nicht wirtschaftlich tragfähig größere Absatzmärkte erreichen können. Diese Betriebe sind aber essentiell wichtig, um eine resiliente und nachhaltige Versorgung mit Lebensmitteln in Baden-Württemberg aufrecht erhalten zu können. Ziel verschiedener Projekte ist es, organisatorisch wie technisch ein Logistiknetzwerk zur Verfügung zu stellen, über welches die Betriebe einen einfachen und auskömmlichen Zugang zu größeren Absatzgebieten erschlossen bekommen. Dittrich, Ingo Prof. Dr.-Ing. +49 7803 9698-4437 ingo.dittrich@hs-offenburg.de Stärkung der regionalen Anbindung an den Schienengüterverkehr Am Oberrhein zwischen Karlsruhe und Weil am Rhein bleiben Potenziale für eine Verlagerung von Güterverkehren von der Straße auf die Schiene ungenutzt, weil der Zugang zu wirtschaftlich erreichbaren Umschlaganlagen nicht gegeben oder unbekannt ist. Über verschiedene Ansätze und Vernetzungsaktivitäten wird die Verlagerung auf die Schiene durch Projekte unterstützt. Dittrich, Ingo Prof. Dr.-Ing. +49 7803 9698-4437 ingo.dittrich@hs-offenburg.de Umschlagplanung und -steuerung im kombinierten Verkehr Der wachsende globale Containerverkehr fordert Höchstleistungen von Schieneninfrastruktur und Umschlagterminals. Wir unterstützen Sie dabei, die Schnittstellen zwischen Bahn, Lkw und Schiff mathematisch zu optimieren. Unser Fokus liegt auf intelligenten Planungsalgorithmen, die Abläufe und Stellplätze in Echtzeit steuern. Dadurch können Sie auch bei unvorhergesehenen Ereignissen wie Verspätungen oder Eilaufträgen flexibel reagieren. Das Ergebnis sind minimale Wartezeiten, eine optimale Auslastung und effizientere Prozesse für Ihr Terminal. Reiter, Joachim Prof. Dr. rer. pol. +49 7803 9698-4472 joachim.reiter@hs-offenburg.de Urbane Güterlogistik - nachhaltige Versorgung und Entsorgung von Städten Wie können Städte zukünftig nachhaltig versorgt und entsorgt werden? Das in diesem Zusammenhang meistens gleich genannte Lastenrad mag Teil dieser Zukunft sein, ist aber nicht die Musterlösung für eine lebenswerte Innenstadt. In verschiedenen Städten in Deutschland werden Projekte durchgeführt, um Alternativen zu entwickeln und umzusetzen. Dittrich, Ingo Prof. Dr.-Ing. +49 7803 9698-4437 ingo.dittrich@hs-offenburg.de Institute - forschen von morgen. An unseren Instituten bündeln wir - auch fakultätsübergreifend - Forschungsthemen rund um die Wirtschaftswissenschaften. Dadurch entstehen Schnittstellen zwischen Wissenschaft, Praxis und interdisziplinären Fragestellungen. ACI Affective and Cognitive Institute WLRI Work-Life-Robotics Institute IDEeP Institute for Digital Engineering and Production Labore und Projekte Unsere Labore sind das Herzstück der praxisorientierten Lehre und anwendungsnahen Forschung. Hier setzen Studierende theoretisches Wissen in die Praxis um, arbeiten mit modernen Methoden und Technologien und sammeln wertvolle Erfahrungen für ihre berufliche Zukunft. Gleichzeitig entstehen in unseren Laboren innovative Forschungsprojekte in enger Zusammenarbeit mit Unternehmen und Partnern aus der Praxis. Entdecke die vielfältigen Labore und Projekte unserer Fakultät. Unsere Labore Biax-Labor Werkstoffe im Härtetest Im Biax-Labor werden Materialien genau untersucht. Mit einer speziellen Prüfmaschine testen wir, wie sich Werkstoffe unter Belastung verhalten und wo ihre Grenzen liegen. Diese Informationen sind wichtig, um sichere und langlebige Bauteile zu entwickeln. Gleichzeitig helfen die Messergebnisse dabei, Computersimulationen genauer zu machen und Materialmodelle zu verbessern. So verbindet das Labor praktische Versuche mit digitaler Analyse. Es ist ein wichtiger Ort für die Werkstoffprüfung, die Produktentwicklung und die Forschung an belastbaren technischen Lösungen. Nasdala, Lutz Prof. Dr.-Ing. habil. +49 7803 9698-4474 lutz.nasdala@hs-offenburg.de Consumer Psychology & Behavior Lab Consumer Psychology & Behavior (CPB) Labor Wie nehmen Menschen Produkte, Verpackungen und Botschaften wahr – und welche bewussten sowie unbewussten Prozesse beeinflussen ihr Entscheidungsverhalten? Im CPB-Labor untersuchen wir diese Fragen mit einem breiten Methodenspektrum. Neben klassischen Befragungen kommen Eye-Tracking (mobil und stationär) sowie reaktionszeitbasierte Verfahren wie der Implizite Assoziationstest (IAT) zum Einsatz, um Wahrnehmung und Entscheidungen objektiv zu erfassen. Unsere Forschung verbindet Wissenschaft und Praxis in Kooperation mit Unternehmen wie EDEKA, Markant, Burda, Hansgrohe und isi.sensory futures. Die Untersuchungen finden je nach Fragestellung in einer realitätsnah gestalteten Erhebungsumgebung oder in den Computerräumen der Hochschule statt. Studierende sind von der Konzeption über die Datenerhebung bis zur Auswertung aktiv in praxisnahe Forschungsprojekte eingebunden.Wie nehmen Menschen Produkte, Verpackungen und Botschaften wahr – und welche bewussten sowie unbewussten Prozesse beeinflussen ihr Entscheidungsverhalten? Im CPB-Labor untersuchen wir diese Fragen mit einem breiten Methodenspektrum. Neben klassischen Befragungen kommen Eye-Tracking (mobil und stationär) sowie reaktionszeitbasierte Verfahren wie der Implizite Assoziationstest (IAT) zum Einsatz, um Wahrnehmung und Entscheidungen objektiv zu erfassen. Unsere Forschung verbindet Wissenschaft und Praxis in Kooperation mit Unternehmen wie EDEKA, Markant, Burda, Hansgrohe und isi.sensory futures. Die Untersuchungen finden je nach Fragestellung in einer realitätsnah gestalteten Erhebungsumgebung oder in den Computerräumen der Hochschule statt. Studierende sind von der Konzeption über die Datenerhebung bis zur Auswertung aktiv in praxisnahe Forschungsprojekte eingebunden. Kraus, Alexandra Prof. Dr. +49 7803 9698-4449 alexandra.kraus@hs-offenburg.de Digitale Geschäftsmodelle Labor Hands-on Digitale Geschäftsmodelle: Neue Wege für digitale Wertschöpfung In diesem Labor geht es darum, wie Unternehmen mit digitalen Ideen erfolgreich sein können. Wir untersuchen plattform- bzw. technologiebasierte Geschäftsmodelle, digitale Dienstleistungen und innovative Wege, Produkte und Angebote zu vermarkten. Dabei schauen wir auch darauf, wie sich diese Konzepte in der Praxis umsetzen lassen. Das Labor arbeitet eng mit Praxispartnern zusammen und bietet Raum für Analysen, Transfer und studentische Projekte. Gerster, Sabine Prof. Dr. rer. pol. +49 7803 9698-4417 sabine.gerster@hs-offenburg.de Braun, Simone Prof. Dr. rer. pol. +49 7803 9698-4438 simone.braun@hs-offenburg.de Müller, Andrea Prof. Dr. rer. oec. +49 7803 9698-4482 andrea.mueller@hs-offenburg.de Digital Health Living Lab Gesundheitstechnologien zum Anfassen Im Living Lab des Studiengangs Gesundheitsmanagement und Digital Health werden aktuelle Technologien der digitalen Gesundheitsversorgung direkt erlebbar gemacht. Wearables, Sonographiegeräte und Sauerstoffsättigungsmessgeräte zeigen, wie Vitaldaten heute erfasst und ausgewertet werden. Studierende testen die Geräte selbst, bewerten ihre Bedienbarkeit und untersuchen, wie sich medizinische Messtechnik in digitale Versorgungsprozesse einbinden lässt. So entsteht ein Ort, an dem Technik, Medizin und Anwendung zusammenfinden und an dem sichtbar wird, welche Rolle und Potential digitale Diagnostik und Verwaltung für die Gesundheitsversorgung einnimmt. Kohlhaas, Anja Prof. Dr. sc. hum. +49 781 205-4843 anja.kohlhaas@hs-offenburg.de Schinle, Markus Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4853 markus.schinle@hs-offenburg.de , Digital Supply Chain Lab Digitale Lieferketten von Morgen erforschen Das Digital Supply Chain Lab bildet physische Prozesse, Datenerfassung, Datenaustausch und datenbasierte Anwendungen entlang einer Lieferkette vom Lieferanten über den Produzenten bis zum Kunden ab. Es schafft eine praxisnahe Lern-, Demonstrations- und Entwicklungsumgebung für Unternehmen, Forschende und Studierende. In realitätsnahen Prozessszenarien können aktuelle Konzepte, digitale Technologien und KI-basierte Anwendungen ausprobiert, erprobt und weiterentwickelt werden. Gleichzeitig unterstützt die Arbeit an Demonstratoren in Forschungsprojekten die frühzeitige und zielgerichtete Entwicklung praxistauglicher Ergebnisse. So trägt das Lab dazu bei, digitale Lieferketten transparenter, effizienter und widerstandsfähiger zu gestalten. Nasdala, Lutz Prof. Dr.-Ing. habil. +49 7803 9698-4474 lutz.nasdala@hs-offenburg.de Saar, Julian +49 7803 9698-4481 julian.saar@hs-offenburg.de FEM-Labor (Finite Elemente Methode) Simulation statt Prototyp Im FEM-Labor wird am Computer untersucht, wie Bauteile und Produkte belastet werden. So lässt sich früh erkennen, wo ein Teil stark genug ist und wo es vielleicht Probleme geben könnte. Das spart Zeit und Kosten, weil nicht für jede Idee sofort ein echter Prototyp gebaut werden muss. Das Labor unterstützt die Entwicklung von Produkten, die sicherer, stabiler und effizienter sind. Hier wird gezeigt, wie Ingenieurinnen und Ingenieure mit moderner Software technische Lösungen verbessern und komplexe Zusammenhänge verständlich machen. Nasdala, Lutz Prof. Dr.-Ing. habil. +49 7803 9698-4474 lutz.nasdala@hs-offenburg.de Lean Manufacturing Labor Effizienz trifft auf Innovation Wie funktioniert schlanke Produktion in der Praxis? Im Labor Lean Manufacturing lernen Studierende der Bachelor- und Masterstudiengänge mit selbstentwickelten Planspielen, wie Fertigungsprozesse effizienter gestaltet werden. Spannende Simulationen zeigen, welche Erfolge durch Lean-Methoden erzielt werden können und wie diese in die Organisation eines Unternehmens integriert werden. Hier verbinden sich Theorie und Praxis, um Studierende fit für die Herausforderungen der modernen Fertigung zu machen! Friedel, Andreas Prof. Dr.-Ing. +49 7803 9698-4487 andreas.friedel@hs-offenburg.de Marktorientiertes Innovationsmanagement Ein Ort für Ideen und Innovationen Innovation beginnt dort, wo Ideen fliegen und neue Perspektiven entstehen. In unserem Kreativraum, im Gengenbacher Vorbeck-Gebäude, arbeiten wir gemeinsam an kreativen Lösungen und entwickeln innovative Geschäftsmodelle. Hier findet ihr Raum für frische Ideen und neue Sichtweisen. Lasst euch von spannenden Schauobjekten und inspirierenden Beispielen begeistern, die zeigen, wie Innovation funktioniert. Und das Beste: Ihr könnt nicht nur zuschauen, sondern selbst ausprobieren, anfassen und erleben, was möglich ist. Denne, Bernhard Prof. Dr.-Ing. +49 7803 9698-4476 bernhard.denne@hs-offenburg.de Mobiles Logistiklabor Logistikforschung unterwegs Das mobile Logistiklabor in Form eines Kastenwagens erweitert das Digital Supply Chain Lab und ergänzt die Laborinfrastruktur der Hochschule Offenburg um eine flexible, mobile Anwendungseinheit. Als verlängerter Arm des Digital Supply Chain Labors ermöglicht es die Erforschung, Entwicklung und Demonstration digitaler Logistiklösungen direkt bei Unternehmen vor Ort. Schwerpunkte liegen auf KI-basierten Anwendungen, IoT sowie Tracking & Tracing. Das Fahrzeug verfügt über zwei voll ausgestattete Arbeitsplätze und kann dank seines Aufbaus sowie der integrierten Stromversorgung vollständig autark betrieben werden. Dadurch lassen sich Technologien, Demonstratoren und Prozessszenarien unmittelbar im realen Unternehmensumfeld testen, vermitteln und weiterentwickeln. Lutz, Theo Prof. Dr.-Ing. +49 7803 9698-4451 theo.lutz@hs-offenburg.de Saar, Julian +49 7803 9698-4481 julian.saar@hs-offenburg.de Multi-Channel-Management Forschung direkt am Regal Hier erlebt ihr den Einzelhandel hautnah: Auf 11 laufenden Regalmetern werden Produktpräsentationen optimiert, multi-sensorische Reize (wie. z.B. Düfte/Musik) auf das Kaufverhalten untersucht und Multi-Channel-Vertriebsstrategien erprobt. In praxisnahen Projekten können neue Konzepte entwickelt, getestet und direkt an realen Anwendungen erforscht werden. So verbinden wir Lehre und angewandte Forschung an der Schnittstelle von Handel, Konsumentenverhalten und Technologie. Braun, Simone Prof. Dr. rer. pol. +49 7803 9698-4438 simone.braun@hs-offenburg.de Rapid Prototyping High-Tech trifft auf Kreativität Additive Fertigung ist mehr als nur 3D-Druck: Sie verbindet Innovation, Design und Technik! Im Labor Rapid Prototyping kannst du erleben, wie Prototypen und Bauteile aus verschiedensten Materialien entstehen – von ersten Ideen bis hin zur Umsetzung. Von studentischen Projekten bis hin zu externen Druckaufträgen: Hier wird Innovation großgeschrieben. Lasst euch inspirieren und entdeckt, wie additive Fertigung unsere Welt verändert. Junk, Stefan Prof. Dr.-Ing. +49 7803 9698-4421 stefan.junk@hs-offenburg.de Henkel, Marvin +49 7803 9698-4402 marvin.henkel@hs-offenburg.de Virtual Engineering Virtuelle Realität trifft auf industrielle Innovation Im Labor Virtual Engineering tauchen wir tief in die Welt der virtuellen Fabrik- und Prozessplanung ein. Hier wird Forschung und Lehre lebendig, während wir uns mit Simulationen und virtuellen 3D-Darstellungen befassen. Doch das ist noch nicht alles! Wir nutzen modernste Technologie, um auch ergonomische Studien für die 3D-Planung und Simulation von Arbeitsabläufen durchzuführen. Willkommen in der Zukunft der Technologie und Innovation. Köbler, Jürgen Prof. Dr.-Ing. +49 7803 9698-4492 juergen.koebler@hs-offenburg.de Work-Life Robotics Labor Mensch. Technik. Robotik. Am Work-Life Robotics Institute (WLRI) entwickeln Studierende gemeinsam mit Forschenden praxisnahe Robotiklösungen für Industrie und Gesellschaft. Im Fokus stehen kollaborative und industrielle Robotik, Lean Robotics sowie innovative Anwendungen in Pflege und Assisted Living – immer an der Schnittstelle von Mensch und Technik. Mit über 30 Industrierobotern auf rund 2.000 m² Laborfläche, einem leistungsstarken NVIDIA-DGX-KI-Server zum Trainieren und Testen moderner KI-Modelle sowie einer der modernsten 3D-Drucklandschaften der Region – von Prusa- und Bambu-Lab-Systemen bis hin zu einem industriellen 5-Achs-Drucksystem mit 18 Bearbeitungsköpfen für Multimaterial- und leitfähige Werkstoffe – entwickeln wir sensorintegrierte Greifer, funktionale Robotikkomponenten und KI-gestützte Robotersysteme. Dabei entstehen beispielsweise Robotergreifer mit integrierter Sensorik oder direkt gedruckte leitfähige Strukturen und Elektronik in Robotikkomponenten. In realen Projekten könnt ihr forschen, entwickeln und Verantwortung übernehmen. Wendt, Thomas Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4956 thomas.wendt@hs-offenburg.de Gehringer, Alexander +49 781 205-1129 alexander.gehringer@hs-offenburg.de Süme, Sinan Emre +49 781 205-1133 sinan.sueme@hs-offenburg.de Projekte von und für Studierende Ideen entwickeln, Lösungen gestalten, Erfahrungen sammeln: An der Fakultät Wirtschaft wird Wissen nicht nur vermittelt, sondern direkt angewendet. In vielfältigen Studien- und Semesterprojekten arbeiten Studierende allein oder im Team an realen Fragestellungen aus Wirtschaft und Gesellschaft. Dabei entstehen innovative Konzepte, digitale Anwendungen und konkrete Lösungsvorschläge – oft in Zusammenarbeit mit Unternehmen. So können Studierende eigene Ideen einbringen, Verantwortung übernehmen und wertvolle Erfahrungen für ihre berufliche Zukunft sammeln. Wirtschaftspsychologisches Projekt StuCon Wir über uns Ansprechpartner*innen Fakultätsleitung Dekan Eudelle, Philipp Prof. Dr. +49 7803 9698-4431 eudelle@hs-offenburg.de Prodekan für Studium und Lehre Baumgärtler, Thomas Prof. Dr. rer. pol. +49 7803 9698-4411 thomas.baumgaertler@hs-offenburg.de Prodekan für Forschung Junk, Stefan Prof. Dr.-Ing. +49 7803 9698-4421 stefan.junk@hs-offenburg.de Professor*innen Bantleon, Ulrich Prof. Dipl.-Kfm. +49 7803 9698-4489 ulrich.bantleon@hs-offenburg.de Bärtl, Mathias Prof. Dr. rer. pol. +49 7803 9698-4437 mathias.baertl@hs-offenburg.de Baumgärtler, Thomas Prof. Dr. rer. pol. +49 7803 9698-4411 thomas.baumgaertler@hs-offenburg.de Braun, Simone Prof. Dr. rer. pol. +49 7803 9698-4438 simone.braun@hs-offenburg.de Burkhardt, Achim Prof. Dr. rer. pol. +49 7803 9698-4423 achim.burkhardt@hs-offenburg.de Chasin, Friedrich Prof. Dr. +49 7803 9698-4458 friedrich.chasin@hs-offenburg.de Denne, Bernhard Prof. Dr.-Ing. +49 7803 9698-4476 bernhard.denne@hs-offenburg.de Dittrich, Ingo Prof. Dr.-Ing. +49 7803 9698-4437 ingo.dittrich@hs-offenburg.de Englisch, Dominik Prof. Dr. rer. oec. +49 7803 9698-4385 dominik.englisch@hs-offenburg.de Eudelle, Philipp Prof. Dr. +49 7803 9698-4431 eudelle@hs-offenburg.de Friedel, Andreas Prof. Dr.-Ing. +49 7803 9698-4487 andreas.friedel@hs-offenburg.de Gerster, Sabine Prof. Dr. rer. pol. +49 7803 9698-4417 sabine.gerster@hs-offenburg.de Graumann, Matthias Prof.Dr.rer.pol.habil. +49 7803 9698-4497 matthias.graumann@hs-offenburg.de Gregori, Johann Prof. Dr.-Ing. +49 7803 9698-4490 johann.gregori@hs-offenburg.de Greschuchna, Larissa Prof. Dr. rer. pol. +49 7803 9698-4437 larissa.greschuchna@hs-offenburg.de Hagen, Tobias Prof. Dr. rer. nat. +49 781 205-4676 tobias.hagen@hs-offenburg.de Junk, Stefan Prof. Dr.-Ing. +49 7803 9698-4421 stefan.junk@hs-offenburg.de Köbler, Jürgen Prof. Dr.-Ing. +49 7803 9698-4492 juergen.koebler@hs-offenburg.de Kohlhaas, Anja Prof. Dr. sc. hum. +49 781 205-4843 anja.kohlhaas@hs-offenburg.de Kölz, Manuel Prof. Dr.-Ing. +49 7803 9698-4432 manuel.koelz@hs-offenburg.de Kopp, Tobias Prof. Dr. +49 7803 9698-4396 tobias.kopp@hs-offenburg.de Kraus, Alexandra Prof. Dr. +49 7803 9698-4449 alexandra.kraus@hs-offenburg.de Landkammer, Florian Prof. Dr. rer. nat. +49 7803 9698-4443 florian.landkammer@hs-offenburg.de Lutz, Theo Prof. Dr.-Ing. +49 7803 9698-4451 theo.lutz@hs-offenburg.de Müller, Andrea Prof. Dr. rer. oec. +49 7803 9698-4482 andrea.mueller@hs-offenburg.de Najderek, Anne Prof. Dr. rer. pol. +49 7803 9698-4483 anne.najderek@hs-offenburg.de Nasdala, Lutz Prof. Dr.-Ing. habil. +49 7803 9698-4474 lutz.nasdala@hs-offenburg.de Otte, Michael Prof. Dr. rer. pol. +49 7803 9698-4457 michael.otte@hs-offenburg.de Reiter, Joachim Prof. Dr. rer. pol. +49 7803 9698-4472 joachim.reiter@hs-offenburg.de Rietz, Steffen Prof. Dr.-Ing. +49 7803 9698-4450 steffen.rietz@hs-offenburg.de Roederer, Julia Prof. Dr. rer. pol. +49 7803 9698-4462 julia.roederer@hs-offenburg.de Schäfer, Oliver Prof. Dr. iur. +49 7803 9698-4465 oliver.schaefer@hs-offenburg.de Schlager, Steffen Prof. Dr. rer. nat. +49 7803 9698-4491 steffen.schlager@hs-offenburg.de Schmidt-Tank, Stephan Prof. Dr. rer. pol. +49 7803 9698-4448 stephan.schmidt-tank@hs-offenburg.de Schwarz, Sybille Prof. Dr. oec. HSG +49 7803 9698-4461 s.schwarz@hs-offenburg.de Seyfriedt, Thilo Prof. Dr. rer. pol. +49 7803 9698-4435 thilo.seyfriedt@hs-offenburg.de Stetter, Frank Prof. Dr. rer. pol. +49 7803 9698-4434 frank.stetter@hs-offenburg.de Weber, Jörg-Andreas Prof. Dr. iur. +49 7803 9698-4422 joerg-andreas.weber@hs-offenburg.de Weigert, Jonas Prof. Dr. rer. pol. +49 7803 9698-4382 jonas.weigert@hs-offenburg.de Weiß, Hans-Jörg Prof.Dr.rer.pol.habil. +49 7803 9698-4480 hans-joerg.weiss@hs-offenburg.de Wendt, Thomas Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4956 thomas.wendt@hs-offenburg.de Wenger, Thomas Prof. Dr. rer. nat. +49 7803 9698-4407 thomas.wenger@hs-offenburg.de Sekretariate GM|BW|WP Frei, Christina +49 7803 9698-4436 christina.frei@hs-offenburg.de IML|LH|WIN Herzog, Kerstin +49 781 205-4941 kerstin.herzog@hs-offenburg.de WPM|BWM|WINM|DEC|WIM Strohmaier, Martina +49 7803 9698-4430 martina.strohmaier@hs-offenburg.de Prüfungsamt Prüfungsausschuss BW|BWM|LH|IML|WP|WPM Weber, Jörg-Andreas Prof. Dr. iur. +49 7803 9698-4422 joerg-andreas.weber@hs-offenburg.de Prüfungsausschuss WI|WIM|WIN|WNM|DEC Schäfer, Oliver Prof. Dr. iur. +49 7803 9698-4465 oliver.schaefer@hs-offenburg.de Praktikantenamt Betriebswirtschaft (BW) Otte, Michael Prof. Dr. rer. pol. +49 7803 9698-4457 michael.otte@hs-offenburg.de Logistik & Handel (LH) | International Management Logistics (IML) Weiß, Hans-Jörg Prof.Dr.rer.pol.habil. +49 7803 9698-4480 hans-joerg.weiss@hs-offenburg.de Wirtschaftsinformatik (WIN) Nasdala, Lutz Prof. Dr.-Ing. habil. +49 7803 9698-4474 lutz.nasdala@hs-offenburg.de Wirtschaftsingenieurwesen (WI) Wenger, Thomas Prof. Dr. rer. nat. +49 7803 9698-4407 thomas.wenger@hs-offenburg.de Wirtschaftspsychologie (WP) Kraus, Alexandra Prof. Dr. +49 7803 9698-4449 alexandra.kraus@hs-offenburg.de Auslandsbeauftragte*r Betriebswirtschaft (BW) Greschuchna, Larissa Prof. Dr. rer. pol. +49 7803 9698-4437 larissa.greschuchna@hs-offenburg.de Logistik und Handel (LH) | International Management Logistics (IML) Dittrich, Ingo Prof. Dr.-Ing. +49 7803 9698-4437 ingo.dittrich@hs-offenburg.de Dialogmarketing und E-Commerce (DEC) Müller, Andrea Prof. Dr. rer. oec. +49 7803 9698-4482 andrea.mueller@hs-offenburg.de Wirtschaftsingenieurwesen (WI) Friedel, Andreas Prof. Dr.-Ing. +49 7803 9698-4487 andreas.friedel@hs-offenburg.de Wirtschaftsinformatik (WIN) Chasin, Friedrich Prof. Dr. +49 7803 9698-4458 friedrich.chasin@hs-offenburg.de Wirtschaftspsychologie (WP) Bärtl, Mathias Prof. Dr. rer. pol. +49 7803 9698-4437 mathias.baertl@hs-offenburg.de Evaluationsbeauftragte*r Baumgärtler, Thomas Prof. Dr. rer. pol. +49 7803 9698-4411 thomas.baumgaertler@hs-offenburg.de Gleichstellungsbeauftragte*r Braun, Simone Prof. Dr. rer. pol. +49 7803 9698-4438 simone.braun@hs-offenburg.de Beauftragte*r für Marketing und Kommunikation Stetter, Frank Prof. Dr. rer. pol. +49 7803 9698-4434 frank.stetter@hs-offenburg.de BAföG-Beauftrage*r Graumann, Matthias Prof.Dr.rer.pol.habil. +49 7803 9698-4497 matthias.graumann@hs-offenburg.de Standorte Studiere an einem der schönsten Hochschulstandorte in Deutschland: Die Fakultät Wirtschaft befindet sich im malerischen Gengenbach, dem Tor zum mittleren Schwarzwald bei Offenburg. Atemberaubende Architektur im Klostercampus aus dem 12. Jahrhundert mit Basilika und Kräutergarten: Unser Hauptstandort im historischen Stadtkern der alten Reichsstadt Gengenbach, in dem du moderne Vorlesungs- und IT-Räume sowie innovative Lernbereiche findest. Im benachbarten Vorbeckgebäude befinden sich unter anderem die Fakultätsbibliothek sowie exzellent ausgestattete Labore für Lehre und Forschung. Der im Jahr 2013 eröffnete Bildungscampus bietet ebenfalls hochmoderne Hörsäle mit neuesten PC-Pools, innovativen Forschungs- und Lernlaboren sowie Seminarräumen. Der Bildungscampus ist nur zehn Minuten zu Fuß entfernt und somit ideal an den Klostercampus und dessen Infrastruktur angebunden. Kloster Bildungscampus Vorbeck und Bibliothek Dekanat Dekan Eudelle, Philipp Prof. Dr. +49 7803 9698-4431 eudelle@hs-offenburg.de Prodekan für Studium und Lehre Baumgärtler, Thomas Prof. Dr. rer. pol. +49 7803 9698-4411 thomas.baumgaertler@hs-offenburg.de Prodekan für Forschung Junk, Stefan Prof. Dr.-Ing. +49 7803 9698-4421 stefan.junk@hs-offenburg.de Dekantssekretariat Panzer, Sonja Dipl.-Betriebswirtin +49 7803 9698-4394 sonja.panzer@hs-offenburg.de
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Valencia
HS Offenburg Hochschule Fakultät W Valencia Valencia Statistik unter Palmen: Exkursion nach Valencia Lust auf Statistik am Mittelmeer? Ein besonderes Angebot der Fakultät Wirtschaft führt dich regelmäßig in die spanische Metropole: Die Exkursion nach Valencia . Gemeinsam mit der Universidad Europea de Valencia (UEV) verbindest du anspruchsvolle Facharbeit mit internationalem Flair. Das erwartet dich: Praxisnahes Lernen in der Stadt Ziel ist es, dir einen direkten Zugang zu internationalen Studien- und Arbeitswelten zu eröffnen. Du wendest mathematisch-statistische Methoden direkt in der Praxis an: Interaktives Lernen: Mit der App MathCityMap erkundest du Valencia und löst Aufgaben zur Monte-Carlo-Simulation direkt vor Ort. Realitätsnahe Business-Cases: Du analysierst beispielsweise die Erfolgsaussichten eines Start-ups, das an die historische Seidenproduktion der Stadt anknüpft. Internationale Standards: Du arbeitest komplett auf Englisch , nutzt englischsprachige Software und Fachmaterialien. Akademischer Mehrwert: Für deine erfolgreiche Teilnahme und die Prüfungsleistung erhältst du 3 ECTS-Punkte . Deine Abschlusspräsentation an der Partnerhochschule Ein Höhepunkt ist der Besuch der Universidad Europea de Valencia, wo du deine Ergebnisse in feierlichem Rahmen vorstellst: Präsentieren auf Englisch: Du hältst deine Abschlusspräsentation vor Lehrenden der spanischen Hochschule – eine super Übung für deine spätere Karriere. Internationales Feedback: Du erhältst Rückmeldungen aus einer ganz neuen Perspektive und stärkst deine Souveränität in einem fremden Umfeld. Persönlichkeitsentwicklung: Das Projekt fördert dein eigenständiges Problemlösen und dein Selbstvertrauen. Das sagen unsere Studierenden „Wenn du die Statistikaufgaben in den Straßen von Valencia löst und dann vor spanischen Profs präsentierst, gibt dir das unglaublich viel Selbstvertrauen.“ „Man lernt, komplexe Modelle auf echte Geschäftsideen zu übertragen. Dass alles auf Englisch läuft, bereitet dich perfekt auf die Arbeit in globalen Teams vor.“ Starte dein Studium in Offenburg Die Exkursion nach Valencia ist dein „niedrigschwelliger“ Einstieg in die internationale Mobilität während des Studiums. Wenn du Wirtschaft oder Wirtschaftsingenieurwesen studieren willst und Lust auf internationale Projekte hast, freuen wir uns auf dich! Weitere Infos bekommst du nach deinem Start direkt bei uns in der Fakultät Wirtschaft.
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Burgos Summer School
HS Offenburg Hochschule Fakultät W Burgos Summer School Burgos Summer School Internationaler Campus-Vibe in Kastilien: Summer School in Burgos Willst du schon während deines Studiums internationale Kontakte knüpfen, deine Sprachkenntnisse vertiefen und gleichzeitig eine der historischsten Städte Spaniens entdecken? Die Hochschule Offenburg bietet dir jedes Jahr eine exklusive Summer School an der Universität Burgos an – ein Highlight in deinem Studium, das Fachwissen mit spanischem Lebensgefühl verbindet. Das erwartet dich: Wissenschaft, Sprache und Kultur In Burgos wirst du Teil einer besonderen Lerngemeinschaft. Unter akademischer Leitung tauchst du in den internationalen Kontext ein: Akademischer Mehrwert: Du besuchst englischsprachige Vorlesungen und erbringst deine Prüfungsleistung (Hausarbeit und Referat) ebenfalls auf Englisch. Dafür erhältst du 3 ECTS-Punkte für dein Wahlfach. Sprachkompetenz: Neben Englisch steht Spanisch auf dem Plan – egal ob du Anfänger bist oder schon Vorkenntnisse hast. Es gibt intensive Kurse für verschiedene Sprachniveaus. Praxisbezug: Du besichtigst internationale Unternehmen in der Region und lernst so die lokale Wirtschaft kennen. Ein Programm, das keine Wünsche offenlässt Die Summer School ist weit mehr als nur Vorlesungen. Das abwechslungsreiche Rahmenprogramm bringt dir die Kultur Kastiliens näher: Eine City Rallye und ein gemeinsamer Tapas-Abend , um die anderen Teilnehmenden und die Stadt kennenzulernen. Geführte Besichtigungen der berühmten Kathedrale von Burgos und des Museums der menschlichen Evolution (MEH) . Zeit für den direkten Austausch mit spanischen Professor*innen und Studierenden vor Ort. Das sagen Kommiliton*innen „Die Mischung ist perfekt: Du verbesserst dein Englisch fast nebenbei, während du mit spanischen Studierenden Tapas isst. Die 3 ECTS sind ein toller Bonus für eine Woche voller neuer Erfahrungen!“ „Besonders beeindruckend war der Besuch bei den Unternehmen. Zu sehen, wie internationales Business in Spanien funktioniert, hat mir für mein Studium eine völlig neue Perspektive gegeben.“ Werde Teil der Hochschule Offenburg Die Plätze für dieses Projekt sind begehrt und auf eine kleine Gruppe begrenzt, um dir eine intensive Betreuung zu garantieren. Wenn du Lust auf ein Studium hast, das Theorie und internationale Praxis vernetzt, bist du bei uns genau richtig. Details zur Anmeldung erfährst du direkt nach deinem Studienstart an der Fakultät Wirtschaft!
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Northumbria University
HS Offenburg Hochschule Fakultät W Northumbria University Northumbria University Global Business Project: Internationale Kooperation mit der Northumbria University Ein besonderes Highlight für dein Master-Studium an der Fakultät Wirtschaft ist das Global Business Project . In enger Zusammenarbeit mit der Northumbria University in Newcastle (UK) hast du die Chance, dein Wissen in einem realen, internationalen Umfeld anzuwenden und wertvolle interkulturelle Kompetenzen zu erwerben. Das erwartet dich: Innovation und Nachhaltigkeit im Fokus Dieses Seminar widmet sich den zentralen Themen der modernen Wirtschaft: Zukunftsthemen: Du beschäftigst dich mit sozialer Innovation, Nachhaltigkeit und der Entwicklung globaler Geschäftsmodelle. Wissenschaftlicher Anspruch: In einer englischsprachigen Fallstudie lernst du den Weg von der Theorie zur praktischen Anwendung – von den Grundlagen des Innovationsmanagements bis hin zu komplexen Frameworks. Methodenkompetenz: Unter Anleitung von Dozierenden beider Hochschulen arbeitest du mit modernen Tools wie dem Business Model Innovation Process oder dem Triple Bottom Line Approach . Dein intensiver Workshop in Newcastle Das Projekt findet im Rahmen eines mehrtägigen Intensiv-Workshops direkt vor Ort in England statt: Internationales Teamwork: Das Herzstück ist deine Arbeit in gemischten Teams aus deutschen Master-Studierenden und britischen MBA-Studierenden. Das fördert deine Sprachkompetenz und deine Teamfähigkeit im globalen Kontext. Abschluss-Pitch: Deine entwickelten Lösungen präsentierst du am Ende in einem finalen Pitch, der direkt bewertet wird. Networking: Neben der fachlichen Arbeit bleibt dir Zeit für den persönlichen Austausch bei gemeinsamen Abenden in Newcastle. Das sagen unsere Studierenden „Die Arbeit in den gemischten Teams mit den britischen MBA-Studierenden war eine unglaubliche Erfahrung. Du lernst fachlich dazu und entwickelst ein echtes Gespür für internationales Projektmanagement.“ „Es war spannend, die Theorie direkt in einem Pitch anzuwenden. Die 'Learn Nuggets' der Dozenten haben uns perfekt auf die Herausforderungen vorbereitet.“ Starte deinen Master in Offenburg Das Global Business Project ist Teil einer langjährigen Partnerschaft, die bereits seit 2018 besteht. Es zeigt dir, wie international dein Studium bei uns sein kann. Weitere Informationen erhältst du nach deinem Studienstart in der Fakultät Wirtschaft!
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Digital Supply Chain
HS Offenburg Forschung Forschungsgruppen Digital Supply Chain DSC – Digital Supply Chain Willkommen bei der Forschungsgruppe "Digital Supply Chain" Wir konzipieren, entwickeln, erproben und transferieren KI- und IoT-basierte Lösungen für Produktion, Logistik und nachhaltige Wertschöpfungsketten. Unser Ziel ist es, Prozesse transparenter, effizienter und resilienter zu gestalten. Dabei verbinden wir physische Abläufe mit betrieblichen Informationssystemen und datenbasierten Entscheidungen, um Unternehmen bei der digitalen Transformation zu begleiten. Unsere Forschung Digital Supply Chain Lab Mobiles Logistiklabor Einblicke in unsere Forschung Sie möchten tiefer in unsere Arbeit eintauchen und keine Neuigkeiten verpassen? Folgen Sie uns auf LinkedIn! Dort nehmen wir Sie regelmäßig mit hinter die Kulissen: Wir teilen aktuelle Projektergebnisse, berichten direkt aus unseren Laboren und informieren über Veranstaltungen. Jetzt auf LinkedIn vernetzen Unsere Forschung Mit unserer Forschung gehen wir gemeinsam mit Unternehmen folgenden Fragen nach: Wie lassen sich Daten aus Produktion und Logistik intelligent erfassen und für bessere Entscheidungen nutzen? Wie gelingt ein durchgängiger Informationsaustausch zwischen Systemen und Partnern? Wie lassen sich durch digitale Technologien Prozesse und Wertschöpfungssysteme effizienter, resilienter und nachhaltiger gestalten? Sie haben eine Projektidee oder Unterstützungsbedarf? Wir helfen gerne! Projekt HyConnect Fehlende Vernetzung zwischen H₂-Tankstellen und Logistikern erschwert die Planung von Angebot und Nachfrage. HyConnect löst dies mit einer digitalen Plattform für H2-Verfügbarkeiten und Tankslotbuchungen. Ziel ist die Erhöhung von Planungssicherheit und Wettbewerb. Die Forschungsgruppe DSC entwickelt dafür einen ML-basierten Pricing Service sowie eine KI Middleware, die LLM-unterstützt Adapter generiert und so Transportmanagementsysteme nahtlos an HyConnect anbindet. Lösungsweg Der technologische Ansatz von HyConnect basiert auf drei zentralen Säulen, die eine nahtlose Verbindung zwischen Wasserstoff-Infrastruktur und Logistik herstellen: Zentrale Reservierungsplattform: Kern der Lösung ist eine digitale Plattform, die eine verbindliche Reservierung von Wasserstoffkapazitäten ermöglicht. Sie dient als Instrument zum direkten Ausgleich von Angebot und Nachfrage, wodurch die Planungssicherheit für Logistikunternehmen massiv erhöht wird. KI-basierte Schnittstellenanbindung: Um die Kommunikation zwischen Tankstellenbetreibenden und Spediteur*innen zu vereinfachen, entwickeln wir einen Service zur Schnittstellenanbindung auf Basis von GPT-Technologien. Dieser unterstützt die Anbindung verschiedener Softwarelösungen und ermöglicht einen effizienten, strukturübergreifenden Datenaustausch. KI-gesteuerte Preisfindung: Mittels Machine-Learning-Modellen wird die Preiselastizität von Wasserstoff analysiert, um präzise Preisprognosen zu erstellen. Diese dynamische Preisbildung optimiert die Nutzung der Tankstelleninfrastruktur und steigert die wirtschaftliche Attraktivität für alle Beteiligten. Aufgabe der DSC Forschungsgruppe Die DSC-Forschungsgruppe übernimmt die Anforderungsanalyse sowie die detaillierte Spezifikation für den KI-basierten Schnittstellenservice und den Service zur Preisbildung. Wir erforschen und integrieren hierbei wegweisende Technologien wie agentische LLM-Workflows, um den Informationsfluss zwischen der Tankstelleninfrastruktur und den Speditionen automatisiert und systemunabhängig zu vernetzen. Parallel dazu konzipiert unser Team Machine-Learning-Modelle, um die Preiselastizität von Wasserstoff datenbasiert vorherzusagen. Außerdem wird neben der technischen Realisierung dieser Dienste auch an der Definition der semantischen Datenmodelle und der Gestaltung der operativen Prozessabläufe gearbeitet. Weitere Informationen Gefördert vom Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr ( https://www.umwelt.nrw.de/ ) in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Lands Nordrhein-Westfalen ( https://www.wirtschaft.nrw/ministerium ) Projektträger Projektträger Jülich ( https://www.ptj.de/ ) Projektpartner PEM RWTH Aachen University ( https://www.pem.rwth-aachen.de/go/id/fecr/ ) H2 Mobility Deutschland GmbH & Co. KG ( https://h2-mobility.de/ ) MANSIO GmbH ( https://www.mansio-logistics.com/ ) H2 Green Power & Logistics AG ( https://www.h2greenpowerlog.de/ ) Kontakt Sunderer, Laura +49 7803 9698-4498 laura.sunderer@hs-offenburg.de Projekt move.mORe Multimodale Logistik am Oberrhein Im Projekt move.mORe unterstützt DSC zusammen mit der Hochschule Karlsruhe die Weiterentwicklung und Transformation der Logistik von Unternehmen am Oberrhein. Gemeinsam entwickeln wir ein Innovationsnetzwerk aus Forschung und Praxis. Wir bauen einen dezentralen Logistikcampus auf und setzen mit den Unternehmen pragmatische Transferprojekte um. move.mORe Lösungsweg Das Projekt basiert auf drei eng verzahnten Säulen. Das Innovationsnetzwerk „Logistik am Oberrhein“ bietet lokalen Unternehmen eine Plattform für den Austausch auf Augenhöhe. Wir identifizieren gemeinsam kurz-, mittel- und langfristige logistische Herausforderungen der Praxis. Diese Herausforderungen bearbeiten wir gemeinsam mit Unternehmen und Studierenden in kurzfristigen Umsetzungsprojekten beziehungsweise längerfristig angelegten Forschungsprojekten. Dafür nutzen wir unseren dezentralen Logistikcampus. Er besteht aus der Laborinfrastruktur der beiden Hochschulen. Im Digital Supply Chain Lab der Forschungsgruppe DSC arbeiten wir zusammen mit Unternehmen und Studierenden in einem praxisnahem Setup an Technologien und Anwendung zur Digitalisierung von Produktion, Logistik und Lieferketten. Die Hochschule Karlsruhe erforscht in ihrem Labor die Schnittstellen zwischen IT und operativer Technologie. Mit dem mobilen Logistiklabor bringen wir Forschung und Transfer zu den Unternehmen vor Ort und geben auf Veranstaltungen Einblicke in unsere Arbeit. Ergänzt wird der Campus durch Infrastruktur von Unternehmen, die diese in unseren Laboren oder am eigenen Standort mit einbringen. Aufgabe der DSC Forschungsgruppe Die DSC-Forschungsgruppe leitet das move.mORe- Teilprojekt “Multimodale Logistik” und betreut das Innovationsnetzwerk. Zudem gehören die Entwicklung und der Aufbau des dezentralen Campus mit dem mobilen Logistiklabor zu den Aufgaben. Der dritte Schwerpunkt liegt auf der Umsetzung der Projekte, die sich aus der Forschungsroadmap ergeben. Weitere Informationen Gefördert von eine gemeinsame Initiative von Bundesministerium für Bildung und Forschung und Gemeinsame Wissenschaftskonferenz GWK Innovative Hochschule Projekträger VDI Technologiezentrum GmbH Düsseldorf Projektpartner Forschungskooperation von Hochschule Karlsruhe und Hochschule Offenburg Offizielle Projektwebsite: move.mORe Kontakt Panitz, Adrian +49 7803 9698-4419 adrian.panitz@hs-offenburg.de An folgenden Projekten hat die DSC-Forschungsgruppe bereits geforscht: KINCHI KI und Auftragsabwicklung in der Cloud, Handwerkerapps clever integriert Handwerksbetriebe nutzen oft Softwarelösungen, die nicht über Schnittstellen miteinander verbunden sind. Die manuelle Eingabe der gleichen Daten in mehrere Anwendungen kostet Zeit und erzeugt Fehler. Das Projekt KINCHI löst dies durch eine universelle Cloud-Plattform, die ERP-Systeme und Apps nahtlos verbindet und den Handwerksunternehmen zusätzliche Mehrwerte bietet. Die Forschungsgruppe DSC leitet das Projekt und verantwortet den Referenzprozess, das Datenmodell sowie KI-Services für die Handwerksunternehmen. Mit unseren Services können Sie auf einfache und zielgruppengerechte Weise Optimierungspotenziale in Ihren Prozessen entdecken, in Dashboards die Performance Ihres Unternehmens analysieren und über einen Chatbot auf Ihre Unternehmensdaten zugreifen. Lösungsweg Auf Basis einer Prozessanalyse bei Handwerksunternehmen wird ein standardisierter Auftragsbearbeitungsprozess definiert. Dieser bildet die Grundlage für das Datenmodell und das Schnittstellenkonzept von KINCHI, das den Datenaustausch zwischen verschiedenen Softwarelösungen über eine zentrale Plattform koordiniert. Diese Plattform nutzt bestehende Technologiestandards und bietet KI-Dienste für die Unterstützung der Handwerksprozesse an. Aufgabe der DSC-Forschungsgruppe Die DSC-Forschungsgruppe leitet das Projekt KINCHI. Sie ist verantwortlich für die Entwicklung des Referenzprozesses, das Requirements Engineering und die gemeinsame Entwicklung des Plattformkonzepts. Basierend auf dem Plattformkonzept leitet die Forschungsgruppe DSC auch die Spezifikation des Datenmodells und der Schnittstellen sowie die Entwicklung eines Geschäftsmodells. In der Umsetzungsphase liegen die Schwerpunkte der Gruppe vor allem bei der Entwicklung der KI-Services. Weitere Informationen Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung Projektträger Projektträger Karlsruhe Projektpartner Actimage GmbH Wirsindhandwerk GmbH geoCapture GmbH HACOMplus GmbH IN-Software GmbH Hans Gottsberg GmbH Konz & Schaefer Ausbau GmbH Kotyza Haustechnik GmbH & Co. KG Schreinerei Bohnert Offizielle Projektwebseite https://www.kinchi.io Kontakt Lutz, Theo Prof. Dr.-Ing. +49 7803 9698-4451 theo.lutz@hs-offenburg.de KINLI Künstliche Intelligenz für nachhaltige Lebensmittelqualität Viele Menschen erwarten Fleisch- und Wurstwaren, die hohen Tierwohl- und Qualitätsstandards entsprechen. Im Projekt KINLI entwickelten wir einen proaktiven Ansatz: Mittels künstlicher Intelligenz (KI) und Datenanalysen werden Herausforderungen in der Produktion vorhergesagt, bevor sie entstehen. Dies reduziert den Ausschuss und hilft Unternehmen, hohe Qualitäts- und Nachhaltigkeitsansprüche wirtschaftlich und bezahlbar umzusetzen. Lösungsweg Ein wesentliches Projektergebnis wird eine zentrale Datenplattform sein, die alle nötigen Informationen entlang der Lieferketten aus vielen verschiedenen Quellen sammelt und sie für KI-Dienste nutzbar macht. Die KI-Dienste nutzen die Daten, um Mitarbeiter*innen auf potenzielle Probleme hinzuweisen und sie bei der Lösung dieser Probleme zu unterstützen. Exemplarisch betrachtet das Projekt zwei Bereiche: In der Kochschinkenproduktion werden Maschinendaten und Bilder kombiniert, um die Ansprüche der Verbraucher*innen hinsichtlich Optik und Beschaffenheit des Schinkens mit möglichst wenig Ausschuss zu erfüllen. Die KI soll dabei Maschinenparameter optimieren und Hinweise zur Verarbeitung des Fleisches geben. In der Putenzucht werden mit KI Bilder und Umweltdaten überprüft, um sicherzustellen, dass die Tiere gesund und wohlbehalten aufwachsen. Die Landwirt*innen erhalten Hinweise zu Auffälligkeiten und können so frühzeitig Maßnahmen ergreifen, die das Tierwohl und die Tiergesundheit steigern. Ein wichtiger Teil des Projekts ist zudem die Sicherstellung, dass Menschen die Empfehlungen der KI auch wirklich verstehen und nutzen können, egal, ob sie schon lang in der Branche arbeiten oder neu dazugekommen sind. Aufgabe der DSC-Forschungsgruppe Die Forschungsgruppe DSC betreibt Data Mining, um die benötigten Daten zu beschaffen, die an unterschiedlichen Stellen der Lieferkette entstehen und gemeinsam eine Aussage über den Gesamtprozess erlauben, und untersucht diese auf übergreifende Zusammenhänge. Dazu gehören insbesondere die Maschinendaten aus der Schinkenproduktion und die Umweltdaten aus der Putenzucht. Die Erkenntnisse werden in KI-Dienste implementiert, die erklärbare und für die Mitarbeiter*innen nachvollziehbare Ergebnisse generieren. Zudem unterstützt DSC die Entwicklung des Gesamtkonzepts und die Umsetzung der Datenplattform. Hierzu gehören nicht nur verschiedene interoperable Schnittstellen, sondern auch ein ganzheitliches Datenmodell entlang der Lebensmittellieferkette. Für die verschiedenen Services werden jeweils Demonstratoren entwickelt, die deren Funktionsweise einfach vermitteln. Weitere Informationen Gefördert durch Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft aufgrund eines Beschluss des Deutschen Bundestags Projektträger Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung Projektpartner Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT Hochschule Niederrhein Kolsert KG Sauels frische Wurst GmbH Fleischwaren & Co. KG Offizielle Projektwebsite https://websites.fraunhofer.de/kinli/ Kontakt Lutz, Theo Prof. Dr.-Ing. +49 7803 9698-4451 theo.lutz@hs-offenburg.de LogIKTram Logistikkonzept sowie IKT-Plattform für Gütertransport in Straßenbahn- und Stadtbahnwagen Konventionelle Lieferungen auf der letzten Meile belasteten Straßen, Umwelt und Anwohner, während Alternativen im Personennahverkehr kaum genutzt werden. Das Projekt LogIKTram entwickelte am Beispiel Karlsruhe effiziente Umschlags- und Transportverfahren, um Stadtbahnen für den Güterverkehr zu nutzen. Hierfür hat die Forschungsgruppe DSC ein Planungsmodell entwickelt und mit den Projektpartnern eine IKT-Plattform für die Planung und die Durchführung von Transporten entwickelt. Ein übertragbares Logistikkonzept inklusive Wirtschaftlichkeitsberechnungen unterstützt die Planung und Bewertung der Idee auch in anderen Städten. Lösungsweg Anhand von Stakeholderinterviews, der Analyse der Transportbedarfe potenzieller Gütertramkund*innen und der örtlichen Gegebenheiten des Stadtbahnnetzes wird zunächst ein Logistikkonzept für die Region Karlsruhe erarbeitet. Dieses Konzept bildet die Basis für ein Modell für die strategische, taktische und operative Transportplanung. Aus dem Logistikkonzept und dem Planungsmodell werden dann Anforderungen an die IKT-Plattform abgeleitet. Zudem werden anhand des Logistikkonzepts Anforderungen an die Umschlag- und Transportverfahren erarbeitet. Die IKT-Plattform und die Umschlag- und Transportverfahren werden als Prototypen umgesetzt und demonstriert sowie in Simulationsmodellen hinsichtlich der Umsetzbarkeit und Wirkung auf Verkehrsströme überprüft und weiterentwickelt. Aufgabe der DSC-Forschungsgruppe Innerhalb des Projekts verantwortet die Hochschule Offenburg die Erarbeitung des Logistikkonzepts, des Betreiber- und Planungsmodells sowie die Konzeption und Umsetzung der notwendigen Softwarefunktionalitäten für Spediteur*innen und Versender*innen in der IKT-Plattform. Für die Anforderungsanalyse nutzt die Forschungsgruppe DSC Transportdaten potenzieller Kund*innen der Gütertram, Daten des Stadtbahnbetreibers, öffentlich verfügbare Daten aus OpenStreetMap (OSM) sowie Angaben zu Fahrplänen und Haltestellen des öffentlichen Personennahverkehrs über die General Transit Feed Specification (GTFS). Anhand dieser Daten werden zudem Machbarkeitsanalysen für die Umsetzung der Konzepte durchgeführt. Für die Umsetzung der Funktionalitäten auf der IKT-Plattform adaptiert die Forschungsgruppe DSC bestehende Datenformate für die Planung und Buchung von Transporten und ergänzt diese um neue spezifische Datenformate. Diese sollen für eine reibungslose Kommunikation zwischen den Akteur*innen und damit eine effiziente Abwicklung von Transporten über die IKT-Plattform sorgen. Weitere Informationen Gefördert durch Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags Projektträger DLR Projektträger (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.) Projektpartner AVG - AlbtalVerkehrsGesellschaft VBK - VerkehrsbetriebeKarlsruhe FZI - Forschungszentrum Informatik Init KIT MARLO Consultans GmbH SIMPLAN THALES DB Engineering & Consulting Offizielle Projektwebsite https://logiktram.de/ Kontakt Lutz, Theo Prof. Dr.-Ing. +49 7803 9698-4451 theo.lutz@hs-offenburg.de Labore Bitte YouTube-Inhalte akzeptieren Dieses Video wird von YouTube bereitgestellt. Durch Ihre Zustimmung erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Daten an YouTube übertragen werden. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. YouTube-Inhalte akzeptieren Das Digital Supply Chain Lab und das Mobile Logistiklabor machen moderne Lieferketten und digitale Technologien praxisnah erlebbar. Während im Digital Supply Chain Lab Prozesse vom Lieferanten bis zum Kunden mit Technologien wie RFID, UWB, Industrial IoT und Künstlicher Intelligenz untersucht und weiterentwickelt werden, bringt das mobile Labor Forschung und Technologietransfer direkt zu Unternehmen und Veranstaltungen. So entstehen flexible Demonstrations-, Lern- und Entwicklungsumgebungen für transparentere, effizientere und widerstandsfähigere Logistikprozesse. Digital Supply Chain Lab Das Digital Supply Chain Lab bildet physische Prozesse, Datenerfassung, Datenaustausch und datenbasierte Anwendungen entlang einer Lieferkette vom Lieferanten über den Produzenten bis zum Kunden ab. Es schafft eine praxisnahe Lern-, Demonstrations- und Entwicklungsumgebung für Unternehmen, Forschende und Studierende. In realitätsnahen Prozessen können aktuelle Konzepte, digitale Technologien und KI-basierte Anwendungen ausprobiert, erprobt und entwickelt werden. Gleichzeitig unterstützt die Arbeit an Demonstratoren in Forschungsprojekten die frühzeitige und zielgerichtete Entwicklung praxistauglicher Ergebnisse. So trägt das Lab dazu bei, digitale Lieferketten transparenter, effizienter und widerstandsfähiger zu gestalten. Prozessvisualisierung Demonstratoren Supply Chain: Echtzeittransparenz im geschlossenen Behälterkreislauf und bei der gesamten Auftragsabwicklung (Lieferant bis Kunde) mittels RFID, UWB, der Integration von Sensorik, der Anbindung von ERP und MES und dem Datenaustausch entlang der Lieferkette. Industrial IoT: Datenerhebung in einer Losgröße-1-Fertigung via IIoT, inklusive Systemintegration und Kopplung an den Supply-Chain-Demonstrator. Circular Economy: Datenbasierte Integration der R-Strategien in die Lieferkette Projektdemonstratoren: Forschung zum Anfassen durch zielgruppengerechte interaktive Demonstratoren unserer Forschungsergebnisse. Angebote für Unternehmen Das Labor kann von Unternehmen beispielsweise für folgende Themen genutzt werden. Kennenlernen aktueller Technologien Gemeinsame Entwicklung von Prototypen und Demonstratoren für den Einsatz der Technologien im eigenen Unternehmen Integration und Demonstration eigener Produkte und Lösungen Gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte Seminare und Schulungen Angebote für Studierende Für Studierende bietet das Labor folgende Möglichkeiten Kennenlernen aktueller Technologien in Lehrveranstaltungen Studentische Projekte Abschlussarbeiten Technologien Die technologischen Schwerpunkte liegen im Bereich Tracking & Tracing in Lieferketten Echtzeitlokalisierung (RTLS) (Industrial) IoT-Lösungen Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen Schnittstellen und Datenübertragung Zukunftsfähige IT- und Softwarearchitekturen Mobiles Logistiklabor Innovation entsteht dort, wo sie gebraucht wird. In Ihrer Halle, an Ihrer Rampe oder auf Ihrem Hof. Mit dem mobilen Labor der DSC-Forschungsgruppe bringen wir Technologie, Know-how und Experimentierfreude direkt zu Ihnen ins Unternehmen. Herzstück ist ein vollständig zum Forschungsfahrzeug ausgebauter Renault Master e-Tech: Emissionsfrei unterwegs, autark im Betrieb und ausgestattet wie ein stationäres Labor. Damit erweitern wir unsere Laborinfrastruktur um etwas Entscheidendes, nämlich die Möglichkeit, Versuche und Demonstratoren unmittelbar in Ihrer realen Betriebsumgebung aufzubauen und zu erproben. Alles an Bord: Zwei vollwertige Arbeitsplätze für konzentriertes Arbeiten direkt vor Ort Zusatzbatterien für echte Autarkie, auch fernab jeder Steckdose High-Performance-Workstation : Rechenleistung für datenintensive Anwendungen Schwenkbarer Touchscreen für Präsentationen und gemeinsames Arbeiten Volle Konnektivität durch 5G, WLAN, GPS, LoRaWAN und RFID Workshop-Ausstattung und Materialien für kreative Formate im Team Angeschafft wurde das mobile Labor im Rahmen von „move.mORe – Nachhaltige Mobilität in der Oberrheinregion“ , einem Verbundprojekt der Hochschulen Offenburg und Karlsruhe, gefördert durch die Bund-Länder-Initiative „Innovative Hochschule“. Zielgruppe sind Unternehmen mit logistischer Tätigkeit in der Region, die neue Technologien nicht nur diskutieren, sondern erleben und ausprobieren wollen. Sprechen Sie uns an, wir kommen vorbei. Anwendungsfälle Das mobile Logistiklabor eröffnet neue Möglichkeiten für den Wissenstransfer, da es unabhängig von der stationären Laborinfrastruktur agieren kann. Das Fahrzeug wird flexibel ausgebaut, um verschiedene Anwendungsfälle abzudecken. Dabei kann das Fahrzeug unter anderem für die folgenden Use Cases eingesetzt werden: Erfassung und Analyse von Logistikströmen in der Intralogistik und Distributionslogistik Aufbau von Demonstratoren und Versuchen für Tracking & Tracing sowie Echtzeitlokalisierung (RTLS) sowohl indoor als auch outdoor Erfassung und Erhebung logistikrelevanter Daten bei Projektpartnern oder in Versuchen und Testaufbauten Durchführung von gemeinsamen Workshops direkt vor Ort Präsentation und Demonstration von Projektergebnissen für die interessierte Öffentlichkeit Technologien Das Fahrzeug ist mit einer Vielzahl verschiedener Technologien ausgestattet, darunter RFID- und UWB-Hardware mit entsprechender Software, Lokalisierung per GPS und Galileo 5G, WLAN und IoT-Netzwerk Storage und Server Arbeitsplätze Workshopmaterialien und interaktives Display Industrie Lieferketten in einer volatilen Welt erfordern Echtzeittransparenz, vernetzte IT-Systeme und verlässliche Prognosen. Wir unterstützen Sie bei Ihrer digitalen Supply Chain. Schwerpunkte: Strategie: IoT-, KI- und Digitalisierungsplanung. Prototypen: KI-Services und IoT-Anwendungen für Produktion, Logistik und SCM. Architektur: Konzeption vernetzter, zukunftsfähiger IT-Landschaften. Softwareauswahl: Unabhängige Begleitung bei Auswahl und Integration von ERP, MES und IoT-Plattformen. Weitere Informationen Team Lutz, Theo Prof. Dr.-Ing. +49 7803 9698-4451 theo.lutz@hs-offenburg.de Panitz, Adrian +49 7803 9698-4419 adrian.panitz@hs-offenburg.de Saar, Julian +49 7803 9698-4481 julian.saar@hs-offenburg.de Wiederoder, Ingo Dipl.-Ing. +49 7803 9698-4453 ingo.wiederoder@hs-offenburg.de Qudeimat, Jumana +49 7803 9698-4393 jumana.qudeimat@hs-offenburg.de Sunderer, Laura +49 7803 9698-4498 laura.sunderer@hs-offenburg.de Studentische Mitarbeiter*innen Christian Friedrich Elisa Busam Jonas Walliser Lisa Trüschel Evgeniy Sulimov Marius Köpke Lucas Denon Alumni Robin Brischle Jonas Ziegler Tim Zeiser Publikationen Reviewed Paperes Pack, C.I.; Zeiser, T.; Beecks, C.; Lutz, T. KINLI: Time Series Forecasting for Monitoring Poultry Health in Complex Pen Environments. Animals 2025, 15, 3180. https://doi.org/10.3390/ani15213180 Tim Zeiser, Alexander Prange, Corinna Köters, Maik Schürmeyer und Theo Lutz. Parameteroptimierung für einen Lakeinjektor. Industry 4.0 Science, 2024, 40. Jg.,Nr. 6, S.40-46. https://doi.org/10.30844/I4SD.24.6.40 T. Zeiser, D. Ehret, T. Lutz and J. Saar, "Explainable AI in Manufacturing," 2024 IEEE International Conference on Engineering, Technology, and Innovation (ICE/ITMC) , Funchal, Portugal, 2024, pp. 1-8, doi: 10.1109/ICE/ITMC61926.2024.10794363. U. Ertem, T. Lutz and T. Zeiser, "Bibliometric Analysis as a Means of Efficiently Assessing Trends in Artificial Intelligence," 2024 IEEE International Conference on Engineering, Technology, and Innovation (ICE/ITMC) , Funchal, Portugal, 2024, pp. 1-7, doi: 10.1109/ICE/ITMC61926.2024.10794216. Ziegler, J.; Menzer, M.; Lutz, T.; Dittrich, I.: Data formats for communication between freight tram operator and forwarder. In: M. Shafik (Hg.): Emerging Cutting-Edge Developments in Intelligent Traffic and Transportation Systems: Proceedings of the 7th International Conference (ICITT 2023), Incorporating the 7th International Conference on Communication and Network Technology (ICCNT) (2024) 50, S. 295-306 Fäßler, Lisa; Dittrich, Ingo; Lutz, Theo; Ziegler, Jonas; Frindik, Roland; Koch, Günter: Logistikkonzept für Gütertransporte per Straßenbahn. Analyse logistischer Anforderungen an ein Güterstraßenbahnkonzept, in: Internationales Verkehrswesen 74 (2022) 3, S. 46–51. Ziegler, Jonas; Dittrich, Ingo; Lutz, Theo; Fäßler, Lisa: Planerische Herausforderungen im intermodalen Transport. Datenmodelle für den Austausch von Planungsdaten für regionale Gütertransporte. In: Industrie 4.0 Management 38 (2022) 6, S. 59–62. Seifert, Benjamin; Lutz, Theo: Maschinelles Lernen im Supply Chain Management. Ein Überblick über bestehende Ansätze anhand des SCOR-Modells. In: Industrie 4.0 Management 37 (2021) 2, S. 49–51. Bruder, Lukas; Neumayer, Dirk A.; Lutz, Theo: Auswahlkriterien für IoT-Plattformen. Fundierte Auswahl einerpassenden IoT-Plattform auf Basis häufig verwendeter Kriterien.In: Industrie 4.0 Management 37 (2021) 4, S. 55–58. Knapp, Matthias; Lutz, Theo: Master Data Taxonomy -A systematic approach to assess and migrate master data, 2021IEEE International Conference on Engineering, Technology andInnovation (ICE/ITMC), 2021, pp. 1-8, doi:10.1109/ICE/ITMC52061.2021.9570250 Unreviewed Papers Zeiser, T., Köters, C. Lutz, T., Schürmayer, M. , Köppen, L. , Prange, A.: KINLI- Lieferketten optimieren mit künstlicher Intelligenz zur prädiktiven Förderung von Tierwohl und Lebensmittelsicherheit. In: Der Lebensmittelbrief (2024) Mai/Juni 35. Jahrgang S. 48-49 Lutz, T.; Shuvo, S.; Brischle, R.: KINCHI: Intelligente Digitalisierung der Auftragsabwicklung im Handwerk. In: Forschung im Fokus (2023) 26, S. 43–45 Dittrich, I.; Ziegler, J.; Lutz, T.; Menzer, M.: LogIKTram: Konzepte für den regionalen Gütertransport per Stadtbahn. In: Forschung im Fokus (2023) 26, S. 46–49 Lutz, T.; Ziegler, J.; Zeiser, T.: KINLI: Künstliche Intelligenz für nachhaltige Lebensmittelqualität. In: Forschung im Fokus (2023) 26, S. 112–113 Sautter, S.; Haigis, N.; Baumert, M.; Lutz, T.: Maschinelles Lernen in der Produktionsplanung und -steuerung. In: Forschung im Fokus (2022) 25, S. 78–81 Fäßler, L.; Dittrich, I.; Lutz, T.; & Ziegler, J.: LogIKTram: Nachhaltiger straßenbahnbasierter Gütertransport. In: Forschung im Fokus (2022) 25, S. 66-68 Anfahrt Die gesamte DSC-Forschungsgruppe ist in Räumen an der Schwedenstraße 7 in 77723 Gengenbach untergebracht, was eine nahtlose Zusammenarbeit der einzelnen DSC-Forschungsbereiche ermöglicht. Der Standort bietet: eine moderne Arbeitsatmosphäre in hellen Räumen ergonomische Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Schreibtischen eine umfangreiche, innovative IT-Ausstattung ausreichend Platz zur persönlichen Entfaltung Stellenangebote Die DSC Forschungsgruppe ist kontinuierlich auf der Suche nach studentischen Hilfskräften sowie wissenschaftlichen Mitarbeitenden, die eine Leidenschaft für Forschung und Innovation mitbringen. Auch eine Promotion ist in verschiedenen Bereichen möglich. Unsere praxisnahen Abschlussarbeiten und Thesenthemen Praxisnahe Abschlussarbeiten: Thesenthemen im Moodle-Kurs! Sie suchen nach einem spannenden Thema für Ihre Thesis? In unserem Moodle-Kurs finden Sie aktuelle Aufgabenstellungen aus unseren laufenden Forschungsprojekten und dem Labor. Starten Sie Ihre Thesis mit starkem Praxisbezug und bester Betreuung! Hier geht es zum Moodle Kurs: https://elearning.hs-offenburg.de/moodle/course/view.php?id=7832 Hinweis für Unternehmen: Sie haben ein spannendes Praxisprojekt? Wir kooperieren auch bei der Betreuung externer Abschlussarbeiten in unseren Themenfeldern. Sprechen Sie uns gerne an! Kontakt Lutz, Theo Prof. Dr.-Ing. +49 7803 9698-4451 theo.lutz@hs-offenburg.de
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Studieren in Offenburg: Technik, Wirtschaft, Medien
HS Offenburg Studium Studieninteressierte Studieren heißt bei uns: Machen. An der Hochschule Offenburg (HSO) sind Technik und Innovation deine Werkzeuge. Bei uns verbindest du Wissen direkt mit der Praxis und wächst an echten Projekten. Welche Studienrichtung ist deine? Informatik & KI, Technik & Umwelt, Gesundheit & Life Sciences, Medien & Gestaltung oder Wirtschaft & Management. Du suchst noch deinen Weg? Lass dich persönlich beraten oder nutze unsere Orientierungsangebote. Warum an der Hochschule Offenburg studieren? Wir glauben an das Machen und Erleben, deshalb bekommst du bei uns viel mehr als nur Wissen: eine praktische Ausbildung, eine starke Gemeinschaft und eine Studienzeit, die du lieben wirst. Das macht die HSO so besonders: Offenheit Bei uns bist du willkommen, egal, wo du herkommst. Hier triffst du auf Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen, Lebenserfahrungen und Ideen. Diese Vielfalt ist unsere Stärke. Praxis Schluss mit reiner Theorie: Bei uns machst du. In Laboren und Projekten wendest du dein Wissen direkt an. Und im Praxissemester sammelst du wertvolle Erfahrungen im Unternehmen. Lehre Unsere Lehrenden geben dir die Grundlagen und neuesten Erkenntnisse aus der Forschung mit an die Hand. Du bekommst den Freiraum, sofort loszulegen. Denn wir lernen voneinander und arbeiten gemeinsam an Lösungen. Lernen Kurze Wege, schnelle Antworten: Deine Lehrenden sind für dich da. Weitere Unterstützung beim Lernen findest du bei unseren Tutor*innen, im Lernzentrum und in unseren Lern-Apps. On top bekommst du kostenlosen Zugang zu KI-Sprachmodellen und vielen KI-Tools. Karriere Wir sind bestens vernetzt mit Unternehmen in der Region. Das bedeutet für dich: kurze Wege zu top Arbeitgebern. Deine Abschlussarbeit ist oft schon der Sprung in den 1. Job. Region Mitten in der Ortenau, nah am Schwarzwald und nur einen Steinwurf von Frankreich und der Schweiz entfernt. Dazu gibt’s spannende Start-ups, Mittelständler und Konzerne, die deine künftigen Arbeitgeber sein können. International Erweitere deinen Horizont! Wie wär’s mit einem Semester oder Praktikum im Ausland? Oder einem internationalen Studiengang, oder einem Double Degree? Wir öffnen dir neue Perspektiven durch Kooperationen und bringen Internationals direkt auf den Campus. Campusleben Hier ist alles drin: Hochschulsport, Orchester, Sprachencafé, Grillen am Gifizsee oder gemütliche Spiele- und Kneipenabenden. Finde neue Hobbys, Kontakte oder genieß einfach die Zeit. Mitmachprojekte In unseren studentischen Projekten arbeitest du fachübergreifend an echten Herausforderungen. Du schraubst an Rennwagen, programmierst Roboter oder stellst neue Rekorde auf. Also, bring dich ein, wachse über dich hinaus und erschaffe im Team etwas, auf das du richtig stolz sein kannst. Bei uns hast du die Wahl zwischen fast 30 Bachelor-Studiengängen und rund 25 Master-Studiengängen aus den Bereichen Technik, Wirtschaft und Medien. Klick dich durch und erfahre mehr über unsere Studiengänge. Studienberatung Studiengang wählen Icon chevron-slim-down Zur Startseite Hochschule Offenburg Studiengang wählen Icon cross-slim Dialog schließen Abschluss Bachelor | 0 Master | 0 Fachrichtung Gesundheit & Life Sciences | 0 Informatik & KI | 0 Medien & Gestaltung | 0 Orientierung & Einstieg | 0 Technik & Umwelt | 0 Wirtschaft & Management | 0 Studienmodell Double Degree | 0 International | 0 Lehramt | 0 startING | 0 StudiumPLUS | 0 Studiengänge gefunden Studiengang Abschluss Fachrichtungen Studienbeginn Angewandte Informatik Bachelor Informatik & KI Wintersemester Angewandte Künstliche Intelligenz Bachelor Informatik & KI Wintersemester Applied Research Master Gesundheit & Life Sciences, Informatik & KI, Technik & Umwelt Sommersemester Betriebswirtschaft Bachelor Wirtschaft & Management Sommer- und Wintersemester Betriebswirtschaft Master Wirtschaft & Management Sommer- und Wintersemester Biomechanik Bachelor Gesundheit & Life Sciences Wintersemester Biotechnologie Bachelor Gesundheit & Life Sciences Wintersemester Biotechnology Master Gesundheit & Life Sciences Wintersemester Communication and Media Engineering Master Technik & Umwelt Wintersemester Dialogmarketing und E-Commerce Master Wirtschaft & Management Sommer- und Wintersemester Digital Engineering Bachelor Technik & Umwelt Sommer- und Wintersemester Digital Public Management and Consulting Bachelor Wirtschaft & Management Wintersemester Digitale Technologien im Maschinenbau Master Technik & Umwelt Sommer- und Wintersemester Einstiegssemester startING Bachelor Orientierung & Einstieg Sommer- und Wintersemester Elektrotechnik / Informationstechnik Master Technik & Umwelt Sommer- und Wintersemester Elektrotechnik/Informationstechnik Bachelor Technik & Umwelt Wintersemester Elektrotechnik/Informationstechnik 3nat Bachelor Technik & Umwelt Wintersemester Elektrotechnik/Informationstechnik PLUS Pädagogik Bachelor Technik & Umwelt Wintersemester Energie- und Gebäudetechnik Bachelor Technik & Umwelt Wintersemester Enterprise and IT Security Master Informatik & KI Wintersemester Gesundheitsmanagement und Digital Health Bachelor Gesundheit & Life Sciences, Wirtschaft & Management Wintersemester Höheres Lehramt an Beruflichen Schulen - Ingenieurpädagogik (Medientechnik/Wirtschaft) Master Medien & Gestaltung Sommersemester Höheres Lehramt an Beruflichen Schulen – Ingenieurpädagogik (Elektrotechnik/Informationstechnik) Master Technik & Umwelt Sommersemester Höheres Lehramt an Beruflichen Schulen – Ingenieurpädagogik (Informatik/Wirtschaft) Master Technik & Umwelt Sommersemester Höheres Lehramt an Beruflichen Schulen – Ingenieurpädagogik (Mechatronik) Master Informatik & KI Sommersemester Informatik Master Informatik & KI Sommer- und Wintersemester International Business Consulting Master Wirtschaft & Management Wintersemester International Management Logistics Bachelor Wirtschaft & Management Wintersemester Maschinenbau Bachelor Technik & Umwelt Wintersemester Maschinenbau / Mechanical Engineering Master Technik & Umwelt Sommer- und Wintersemester Mechanical Systems Engineering Bachelor Technik & Umwelt Wintersemester Mechatronik PLUS Pädagogik Bachelor Technik & Umwelt Wintersemester Mechatronik und Autonome Systeme Bachelor Technik & Umwelt Wintersemester Mechatronik und Robotik Master Technik & Umwelt Sommer- und Wintersemester medien und kommunikation Bachelor Medien & Gestaltung Sommer- und Wintersemester Medien und Kommunikation Master Medien & Gestaltung Sommer- und Wintersemester Mediengestaltung und Produktion Bachelor Medien & Gestaltung Sommersemester Medientechnik/Wirtschaft PLUS Pädagogik Bachelor Medien & Gestaltung Wintersemester Medizintechnik Master Gesundheit & Life Sciences, Technik & Umwelt Sommer- und Wintersemester Medizintechnik Bachelor Gesundheit & Life Sciences, Technik & Umwelt Wintersemester Part-Time General Management Master Wirtschaft & Management Wintersemester Process Engineering Master Technik & Umwelt Wintersemester Renewable Energy and Data Engineering Master Technik & Umwelt Wintersemester Sustainable Business Development Master Technik & Umwelt, Wirtschaft & Management Wintersemester Umwelttechnologie Bachelor Technik & Umwelt Wintersemester Unternehmens- und IT-Sicherheit Bachelor Informatik & KI, Wirtschaft & Management Wintersemester Virtuelle Welten und Game Technologies Bachelor Informatik & KI, Medien & Gestaltung Wintersemester Wirtschaftsinformatik Master Informatik & KI, Wirtschaft & Management Sommer- und Wintersemester Wirtschaftsinformatik Bachelor Informatik & KI, Wirtschaft & Management Wintersemester Wirtschaftsinformatik PLUS Pädagogik Bachelor Informatik & KI Wintersemester Wirtschaftsingenieurwesen Master Wirtschaft & Management Sommer- und Wintersemester Wirtschaftsingenieurwesen Bachelor Technik & Umwelt, Wirtschaft & Management Sommer- und Wintersemester Wirtschaftspsychologie Master Wirtschaft & Management Sommersemester Wirtschaftspsychologie Bachelor Wirtschaft & Management Sommer- und Wintersemester Icon chevron-up Zurück zu den Studiengang-Filtern Komm vorbei und mach dich schlau Du fragst dich, wie ein Studium an der HSO aussieht? Probier es doch einfach aus! Besuche echte Vorlesungen beim Schnupperstudium in den Herbst- oder Osterferien. Schaue unseren Professor*innen am Open Campus im Sommer in den Laboren über die Schulter. Oder lass dich am landesweiten Studieninfotag im November inspirieren. Orientierungsangebote Das steht als Nächstes an Hol dir den Campus aufs Smartphone Mit der HS Offenburg App bist du immer up to date, auch wenn du noch nicht bei uns studierst. Schalte einfach in den Gast-Modus und checke jederzeit die neuesten Ankündigungen, wichtige Termine oder das Programm für unsere nächsten Events. So verpasst du garantiert keinen Open Campus oder Info-Tag mehr. Lad dir die App einfach kostenlos im Google Play Store oder App Store herunter und schau ganz unverbindlich in unser Campus-Leben rein. Respekt vor Mathe & Physik? Damit bist du nicht allein! Diese Fächer sind die Sprache der Technik und eine Grundlage, auf die du immer zählen kannst. Denn egal, wie rasant sich die Welt der Technologie auch weiterentwickelt: Mit starken Grundlagen in Mathematik und Physik verstehst du die Innovationen von heute und morgen. In unseren Vorkursen machen wir dich fit für die 1. Vorlesung in Mathe, Physik und Programmieren. Gemeinsam frischen wir dein Schulwissen auf und schließen Lücken. Info & Anmeldung Noch unentschlossen, welches Ingenieurstudium das richtige ist? startING ist unser wegweisendes Studienangebot, das dir den Start ins Technik-Studium erleichtert. Studiere dich 1 Semester lang quer durch unsere Ingenieurfächer und entscheide dich. Einstiegssemester startING Studentische Mitmachprojekte Vorherige Folie Icon chevron-left Nächste Folie Icon chevron-right Schluckspecht Magma Sweaty Black Forest Formula Team AG Nachhaltigkeit Weitere Projekte OG – Der Podcast: Dein Blick hinter die Kulissen Du willst wissen, wie es sich an der Hochschule Offenburg wirklich anfühlt? Dann hör rein! In unserem Podcast bekommst du echte Einblicke in den Campus-Alltag und spannende Aussichten auf dein späteres Berufsleben. Medienstudierende der HSO nehmen dich mit, stellen inspirierende Menschen vor und zeigen dir, was unsere Hochschule und die Region zu bieten haben. Hör rein und mach dich schlau! Spotify Apple Podcasts Deezer Amazon Music
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AI Media Business
HS Offenburg Forschung Forschungsgruppen AI Media Business AIMB – AI Media Business In unserem Forschungslabor beschäftigen wir uns mit der Frage, wie Künstliche Intelligenz verantwortungsvoll in Medien, Wirtschaft und Gesellschaft eingesetzt werden kann. Im Mittelpunkt steht dabei nicht primär die regulatorische Perspektive, sondern vor allem die praktische und wirtschaftliche Anwendung von KI. Uns leitet die zentrale Frage: Wie kann KI gezielt positive Wirkung entfalten? Ein Schwerpunkt unserer Arbeit liegt auf medialer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Innovation durch KI. Wir entwickeln neue KI-basierte Medienformate, etwa konversationelle KI-Avatare für Entertainment-, Medien- und Sportangebote. Für Entscheider*innen, Aufsichtsrät*innen und Portfoliomanager*innen entwickeln wir KI-Agenten, die ein schnelleres Verständnis zentraler Unternehmenskennzahlen ermöglichen. Darüber hinaus arbeiten wir an Model Councils und KI-Loops, um die Qualität von KI-Outputs und Automatisierungen zu verbessern. Im gesellschaftlichen Bereich entwickeln wir beispielsweise mehrsprachige und adaptive Lernangebote für Schüler*innen aus vulnerablen Gruppen sowie KI-gestützte Ansätze zur Berufsorientierung von Jugendlichen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die wirtschaftlich tragfähige Nutzung von KI, beispielsweise durch den Einsatz von Open-Source-KI und Multi-Modell-Ansätzen. Wir verstehen dies als wichtiges Instrument europäischer technologischer Souveränität und zugleich als Chance, KI-Anwendungen durch niedrigere Kosten einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Darüber hinaus unterstützen solche Ansätze Unternehmen dabei, neue KI-basierte Geschäftsmodelle zu entwickeln und sich zukunftsfähig aufzustellen. In diesem Zusammenhang entwickeln wir auch KI-Agentenfamilien und Kontext-Setups, die neue Anwendungsfelder und Geschäftsmodelle ermöglichen. Schließlich liegt uns die ganzheitliche Ausbildung von Studierenden besonders am Herzen. Neben technischen Fähigkeiten legen wir großen Wert auf ethische, rechtliche, wirtschaftliche und gesellschaftliche Kompetenzen. Unser Ziel ist es, ein tiefes Verständnis dafür zu vermitteln, was KI-Lösungen in der Praxis tatsächlich bedeuten. Dazu gehört auch die Evaluation von KI-Outputs im Hinblick auf Qualität, Inhalt, Akzeptanz, Vertrauen und psychologische Wirkung. Laufende Forschungsprojekte TripleA Im Forschungsprojekt TripleA, das gemeinsam mit Porsche Consulting durchgeführt wird, steht die Optimierung von Multiagentensystemen im Unternehmenskontext im Mittelpunkt. Zu den zentralen Forschungsschwerpunkten zählen die Orchestrierung von KI-Agenten, das Kontextmanagement sowie die systematische Evaluation der entwickelten Systeme. Darüber hinaus wird untersucht, wie die Zusammenarbeit zwischen KI-Agenten und Mitarbeitenden gestaltet werden kann, um die Akzeptanz zu erhöhen und zugleich die Qualität der Arbeitsergebnisse zu verbessern. Die Forschungsarbeiten werden von zwei wissenschaftlichen Mitarbeitenden unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Jürgen Seitz und Prof. Dr. Florian Landkammer unmittelbar in einem konkreten Unternehmensumfeld durchgeführt. Bei der wissenschaftlichen Aufarbeitung der Ergebnisse kooperiert die Hochschule Offenburg mit der Forschungsgruppe von Prof. Dr. Dominik Kanbach an der HHL Leipzig Graduate School of Management. Zugleich soll das Projekt die methodischen und technologischen Grundlagen für zukünftige Innovationen und Produktentwicklungen auf Basis von KI-Agenten schaffen. Zu den weiterführenden Forschungsfeldern gehören der Einsatz sogenannter Model Councils zur Verbesserung der Ergebnisqualität sowie die Entwicklung iterativer Feedback- und Lernschleifen, die eine zunehmend selbstständige Optimierung der Agenten ermöglichen. LearnSphere LearnSphere ist ein empirisch ausgerichtetes Forschungsvorhaben zur Untersuchung der Akzeptanz und Nutzungsintention eines KI-gestützten Tutors in Form eines interaktiven Avatars innerhalb digitaler Lernumgebungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Die Entwicklung der Lernplattform und des KI-Tutors erfolgt durch einen Projektpartner aus der Wirtschaft, während die beteiligte Forschungsgruppe die eigenständige wissenschaftliche Konzeption, Durchführung und Auswertung der Studie verantwortet. Ziel des Projekts ist die Beantwortung einer wissenschaftlichen Fragestellung zur Wahrnehmung, Akzeptanz und Nutzung KI-basierter Avatartechnologien im betrieblichen Weiterbildungskontext. Theoretische Grundlage bilden etablierte Modelle der Technologieakzeptanz, insbesondere das Technology Acceptance Model (TAM) sowie dessen Erweiterungen, die für den Anwendungskontext KI-gestützter Lernsysteme empirisch überprüft werden. Ergänzend werden Konstrukte wie wahrgenommene Verständlichkeit, Motivation und subjektiver Lernerfolg in das Untersuchungsmodell integriert. Die empirische Untersuchung erfolgt mittels standardisierter quantitativer Befragungen von Fach- und Führungskräften aus KMU und wird hypothesengeleitet ausgewertet. Die Ergebnisse leisten einen wissenschaftlichen Beitrag zur Akzeptanzforschung KI-gestützter Lernsysteme und ermöglichen die Ableitung generalisierbarer Erkenntnisse für den Einsatz solcher Technologien im KMU-Kontext. KISEE KISEE (KI-basierte Skillerfassung und -entwicklung) ist ein Verbund-Forschungsprojekt der mycelia gGmbh aus Berlin, sowie des Institute for Applied Artificial Intelligence an der Hochschule der Medien. In diesem Forschungsprojekt soll erforscht werden, wie mithilfe eines KI-basierten Beraters Chancengerechtigkeit beim Zugang zu Future Skills geschaffen werden kann. Menschen aus bildungsfernen Haushalten und mit Migrationshintergrund sollen dabei besonders profitieren. Ein interaktiver KI-Avatar steht im Mittelpunkt und soll klassische Beratungsansätze wie Chatbots oder Arbeitsagenturen nicht nur ergänzen, sondern zugänglicher, skalierbar und effektiver machen. Der Avatar bietet eine personalisierte Beratung, erfasst bestehende Kompetenzen, eröffnet neue Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt und erleichtert den Zugang zu Weiterbildungsangeboten und Zertifizierungen. Dabei wird die Wirksamkeit in drei Bereichen evaluiert: Im Vergleich mit Chatbots wird untersucht, ob der Einsatz des Avatars zu präziseren Kompetenzprofilen und höherem Informationsgewinn führt. Mit dem Technology Acceptance Model (TAM) werden die Akzeptanz und Nutzungsbereitschaft bewertet. Zudem prüfen unabhängige Expert*innen die Genauigkeit der vom interaktiven KI-Avatar durchgeführten Kompetenzanalyse. Ziel ist es, den Zugang zu zukunftsrelevanten Fähigkeiten gerechter zu gestalten und nachhaltige Entwicklungsmöglichkeiten für alle zu schaffen. Abgeschlossene Forschungsprojekte Value Tales Im Forschungsprojekt ValueTales wurde untersucht, wie generative KI Unternehmen dabei unterstützen kann, datenbasierte Entscheidungen schneller und fundierter zu treffen. Im Zentrum steht die Idee sogenannter "Smart Executive Summaries" – automatisch durch einen Chatbot generierte, verständliche Berichte, die komplexe KPI-Daten in konkrete Handlungsempfehlungen übersetzen und so als digitaler Entscheidungspartner fungieren. Die begleitende Studie zeigt deutlich, wie KI-Chatbots Fach- und Führungskräfte in Entscheidungsprozessen unterstützen und unter welchen Bedingungen sie im Unternehmensalltag akzeptiert und genutzt werden. Auf Basis einer empirischen Untersuchung mit über 100 Teilnehmenden zeigt sich: Der wahrgenommene Mehrwert ist der entscheidende Treiber für die Nutzung. KI wird vor allem dann eingesetzt, wenn sie bessere, präzisere und direkt umsetzbare Entscheidungen ermöglicht. Gleichzeitig spielen Vertrauen in die Datenquellen, Transparenz der Ergebnisse sowie die Qualität der Antworten eine zentrale Rolle für die Akzeptanz. Die Ergebnisse machen zudem deutlich, dass Zeitersparnis und Effizienzgewinne als wesentliche Wettbewerbsvorteile wahrgenommen werden und eine intuitive Nutzung sowie eine geringe kognitive Belastung die Anwendung erleichtern. Darüber hinaus beeinflussen organisationale Faktoren wie Führung, Unternehmenskultur und digitale Kompetenzen den Einsatz maßgeblich. ValueTales liefert damit konkrete Leitlinien für Unternehmen, wie KI-gestützte Entscheidungsunterstützung wirksam gestaltet und nachhaltig etabliert werden kann. TALAINTED TALAINTED ist ein Verbundforschungsprojekt der Hacker School aus Hamburg sowie des Institute for Applied Artificial Intelligence (IAAI) an der Hochschule der Medien Stuttgart. Ziel des Projekts war es, zu untersuchen, wie KI-gestützte Lernformate Jugendliche in der Phase der Berufsorientierung – insbesondere Mädchen und sozioökonomisch benachteiligte Gruppen – nachhaltig für die IT- und Digitalbranche begeistern können. Im Rahmen des Projekts wurde ein innovativer, mehrsprachiger Onlinekurs entwickelt, der auf dem Einsatz virtueller KI-Avatare basiert. Diese Avatare fungieren als digitale Lernbegleiter und ermöglichen ein flexibles, selbstbestimmtes Lernen – unabhängig von Ort, Zeit und individuellem Lerntempo. Durch schrittweise Anleitungen, interaktive Elemente und unbegrenzte Wiederholungsmöglichkeiten wurde ein niedrigschwelliger Zugang zu Programmierinhalten geschaffen. Die Wirksamkeit des Ansatzes wurde in einer Studie mit 272 Schülerinnen und Schülern im Alter von 12 bis 14 Jahren untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass das KI-basierte Lernformat signifikant positive Effekte erzielt: Das Interesse am Programmieren konnte deutlich gesteigert werden, ebenso wie die Motivation, sich intensiver mit digitalen Themen auseinanderzusetzen. Die Teilnehmenden berichteten zudem von einer verbesserten Konzentration, einem leichteren Verständnis der Inhalte sowie einem gesteigerten Spaß am Lernen. Auch das Interesse an einer späteren Karriere im IT-Bereich wurde nachhaltig gefördert. Darüber hinaus konnten wichtige Erkenntnisse zur Gestaltung inklusiver und wirksamer digitaler Lernangebote gewonnen werden. Insbesondere zeigte sich, dass KI-Avatare dazu beitragen können, Bildungsbarrieren zu reduzieren und individuelle Lernprozesse besser zu unterstützen. Ein zentrales Ergebnis des Projekts ist die Entwicklung eines praxisorientierten Leitfadens, der Schulen und Organisationen dabei unterstützt, KI-basierte Lernformate eigenständig umzusetzen. Die im Projekt gewonnenen Erkenntnisse und Konzepte sollen gezielt weitergegeben werden, um anderen Bildungsakteuren die Entwicklung vergleichbarer Angebote zu ermöglichen. Unter folgendem Link ist der Onlinekurs aufrufbar: https://hackersc.uber.space/talainted/ TALAINTED zeigt eindrucksvoll, wie Künstliche Intelligenz im Bildungsbereich eingesetzt werden kann, um Chancengleichheit zu fördern, innovative Lernformate zu etablieren und junge Menschen auf ihrem Weg in eine digitale Zukunft zu begleiten. AIEDN In einer Welt, in der Bildung und Technologie immer enger miteinander verflochten sind, stellt sich eine faszinierende Frage: Kann semantische Künstliche Intelligenz das Lernen mit Lernvideos revolutionieren? Dieser Frage widmete sich das Projekt AIEDN (AI Education) des Institute for Applied Artificial Intelligence der HdM Stuttgart, der thingsTHINKING GmbH und des Mathe-YouTubers Daniel Jung. Nach einem Jahr intensiver Forschungsarbeit bietet der Abschluss des Projekts spannende Einblicke in die Zukunft des Lernens. Der Kern des Projekts war die Erforschung eines semantischen KI-Lernassistenten. Dieses fortschrittliche Tool versteht Fragen der Lernenden auf semantischer Ebene und liefert gezielt Antworten aus einem umfangreichen Pools von Bildungsinhalten. Es ermöglicht Lernenden, Fragen in Alltagssprache zu formulieren und direkt an passende Stellen in Lernmaterialien verwiesen zu werden. Im Rahmen des Projekts wurde erforscht, ob der KI-Lernassistent nicht nur das Lernen effizienter und motivierender gestaltet, sondern auch, ob langfristige Lernerfolge und tieferes Verständnis der erlernten Themen ermöglicht werden können. Darüber hinaus wurden Anwendungsmöglichkeiten von KI-Lernassistenten in Unternehmen untersucht. Ein besonderes Anliegen der Projektbeteiligten ist es, allen Lernenden, unabhängig ihrer sozialen Herkunft, mit dem KI-Video-Assistenten einen fairen Zugang zu Bildung und individueller Unterstützung zu ermöglichen und somit einen wichtigen Schritt in Richtung Bildungsgerechtigkeit zu realisieren. Unter www.aiedn.com kann der KI-Lernassistent kostenlos genutzt werden. IKID Integrierte Lehre zur verantwortungsvollen Nutzung Künstlicher Intelligenz auf Basis physisch-virtueller Demonstratoren Künstliche Intelligenz (KI) hat sich zu einer Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts entwickelt, die viele unserer Arbeits- und Lebenskontexte durchdringt. Angesichts dieser Tatsache nimmt die Notwendigkeit zu, KI in der Hochschullehre stärker zu berücksichtigen. Allerdings blieb das Studienangebot häufig auf eine einzelne Perspektive – meist die der Informatik – beschränkt. Dieser Herausforderung begegnete das Projekt IKID mit einem integrierten und innovativen Lehrangebot. IKID: Ein integrierter Ansatz zur KI-Lehre IKID verfolgte das Ziel einer ganzheitlichen Ausbildung für die KI-Expert:innen von morgen. KI wurde dabei nicht nur aus der Sicht der Informatik, sondern auch aus den Perspektiven der Betriebswirtschaft, der Ethik und des Rechts beleuchtet. Dieser multiperspektivische und praxisorientierte Ansatz zielte darauf ab, den Studierenden alle notwendigen Kompetenzen zu vermitteln, um KI-Projekte erfolgreich und verantwortungsvoll umzusetzen. Diese Qualifikation wurde mit dem Zertifikat „Interdisziplinäre KI-Kompetenzen" nachgewiesen. Entwicklung und Evaluation: Das interdisziplinäre Didaktikkonzept Das IKID-Projekt umfasste die Entwicklung sowie die wissenschaftliche Erforschung und Überprüfung eines interdisziplinären Didaktikkonzepts. Dieses Konzept definierte den methodischen und inhaltlichen Rahmen für eine ganzheitliche KI-Ausbildung. Durch kontinuierliche Evaluation stellte das IKID-Team sicher, dass das Lehrangebot den aktuellen Anforderungen entsprach und fortlaufend optimiert wurde. Das Ergebnis ist ein praxiserprobtes und wissenschaftlich fundiertes Modell für ein interdisziplinäres KI-Lehrkonzept. KI-Lehre: Multiperspektivisch und praxisorientiert Die Lehrveranstaltungen begannen mit Grundlagen in Informatik, Wirtschaft, Ethik und Recht, um den Studierenden die Werkzeuge für KI-Projekte aus der jeweiligen Disziplin an die Hand zu geben. Im Mittelpunkt standen dabei das Verständnis der Interessen der beteiligten Disziplinen, die Nutzung von Synergien und das Meistern von Zielkonflikten. HdM-Studierende konnten das interdisziplinäre KI-Studienangebot ab dem Wintersemester 2023/24 regelmäßig belegen. Physisch-virtuelle Demonstratoren: KI zum Anfassen Neben den Grundlagenveranstaltungen setzte das Projektteam auf den Einsatz von physisch-virtuellen Demonstratoren. Diese machten KI für die Studierenden erlebbar und boten die Möglichkeit, zu interagieren und zu diskutieren. Thematisch repräsentierten die Demonstratoren verschiedene Anwendungsbereiche von KI und gaben den Studierenden die Möglichkeit, das Gelernte direkt anzuwenden. Im Rahmen integrierter KI-Projekte nahmen Studierende beispielsweise wie in einer Case Study die Rolle von leitenden Mitarbeitenden ein, vertraten im Verlauf die Interessen der beteiligten Disziplinen und brachten ihr Projekt letztlich zu einem ganzheitlichen Erfolg. In einer eigens für das Projekt entwickelten KI-Sandbox wurde Studierenden eine sichere Umgebung geboten, in der sie KI-Algorithmen selbst trainieren, testen und eigene Projekte entwickeln konnten. Ausblick: Ein offenes Angebot für alle Hochschulen Mit Abschluss des Projekts Ende 2025 stellte das IKID-Team die erarbeiteten Materialien und Methoden als „Open-Source-Lösung" zur Verfügung. Andere Hochschulen und Universitäten können davon profitieren und das interdisziplinäre KI-Exploratorium in ihre eigenen Lehrkonzepte integrieren. Mit dem IKID-Projekt setzte die HdM einen entscheidenden Schritt in Richtung einer zukunftsweisenden, interdisziplinären Hochschullehre, die Studierende optimal auf die Herausforderungen und Möglichkeiten der KI vorbereitete. What can AI do for me? Das Forschungsprojekt „What can AI do for me?“ wurde 2021 vom Institute for Applied Artificial Intelligence der Hochschule der Medien (HdM), der thingsTHINKING GmbH GmbH und der KENBUN IT AG ins Leben gerufen. Ziel des Projektes war es, die Forschung im Bereich der digitalen Wertschöpfung zu vertiefen und Brücken zwischen Unternehmen und der sich stetig entwickelnden KI-Landschaft zu bauen. Nach intensiver Forschung brachte das Projekt im Oktober 2021 die KI-basierte Matching-Plattform “ WhatCanAIDoForMe.com ” hervor. Hier können Unternehmen ihre Vorhaben oder Problemstellungen in Textform in Alltagssprache beschreiben. Daraufhin identifiziert das semantische Matching passende KI-Anwendungen und potenzielle KI-Lösungsanbieter. Gleizeitig erhalten die Nutzer eine Experteneinschätzung des Wertschöpfungspotenzials vergleichbarer Vorhaben. Dies soll Unternehmen helfen, die Vielfalt der KI-Anwendungen zu entdecken und den idealen Projektpartner zu finden. Den Kern der Plattform bilden die Erkenntnisse aus der AI Value Creation-Studie. Diese Studie widmet sich den facettenreichen Aspekten der Wertschöpfungspotenziale von KI in Unternehmen. In über 40 qualitativen Interviews wurden mehr als 90 KI-Anwendungsfälle erhoben und analysiert. Die Forschungsergebnisse beleuchten sowohl die Herausforderungen, vor denen Unternehmen bei der Implementierung von KI stehen, als auch das breite Spektrum an Wertschöpfungspotenzialen, die KI-Initiativen in allen Unternehmensbereichen ermöglichen. Weitere Informationen Team Seitz, Jürgen Prof. Dr. juergen.seitz@hs-offenburg.de Maas, Laura laura.maas@hs-offenburg.de Gabrian, Janina +49 781 205-4243 janina.gabrian@hs-offenburg.de Kottmann, Sven sven.kottmann@hs-offenburg.de Landkammer, Florian Prof. Dr. rer. nat. +49 7803 9698-4443 florian.landkammer@hs-offenburg.de Moritz, Tobias tobias.moritz@hs-offenburg.de Richter, Karolin karolin.richter@hs-offenburg.de Vallé, Romain +49 781 205-4961 romain.valle@hs-offenburg.de
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Bachelor
HS Offenburg Studium Bachelor Finde den Bachelor-Studiengang, der zu dir passt Dein Bachelorstudium verbindet von Anfang Theorie mit Praxis. In den ersten 2 Semestern bekommst du die Grundlagen an die Hand, damit du sicher in dein Fachgebiet startest. Du lernst in modernen Laboren, in denen du dich direkt ausprobierst. Ab dem 3. Semester vertiefst du dein Wissen nach deinen Interessen: Je nach Studiengang wählst du deine Schwerpunkte aus verschiedenen Wahlpflichtfächern oder Vertiefungsrichtungen und bringst dein Wissen im praktischen Studiensemester direkt im Unternehmen ein. Und danach? Bist du bereit für deinen Job oder findest in vielen Fachrichtungen den passenden Master bei uns. Studienberatung Studierendenprojekte Abschluss Bachelor | 0 Master | 0 Fachrichtung Gesundheit & Life Sciences | 0 Informatik & KI | 0 Medien & Gestaltung | 0 Orientierung & Einstieg | 0 Technik & Umwelt | 0 Wirtschaft & Management | 0 Studienmodell Double Degree | 0 International | 0 Lehramt | 0 startING | 0 StudiumPLUS | 0 Studiengänge gefunden Studiengang Abschluss Fachrichtungen Studienbeginn Angewandte Informatik Bachelor Informatik & KI Wintersemester Angewandte Künstliche Intelligenz Bachelor Informatik & KI Wintersemester Applied Research Master Gesundheit & Life Sciences, Informatik & KI, Technik & Umwelt Sommersemester Betriebswirtschaft Bachelor Wirtschaft & Management Sommer- und Wintersemester Betriebswirtschaft Master Wirtschaft & Management Sommer- und Wintersemester Biomechanik Bachelor Gesundheit & Life Sciences Wintersemester Biotechnologie Bachelor Gesundheit & Life Sciences Wintersemester Biotechnology Master Gesundheit & Life Sciences Wintersemester Communication and Media Engineering Master Technik & Umwelt Wintersemester Dialogmarketing und E-Commerce Master Wirtschaft & Management Sommer- und Wintersemester Digital Engineering Bachelor Technik & Umwelt Sommer- und Wintersemester Digital Public Management and Consulting Bachelor Wirtschaft & Management Wintersemester Digitale Technologien im Maschinenbau Master Technik & Umwelt Sommer- und Wintersemester Einstiegssemester startING Bachelor Orientierung & Einstieg Sommer- und Wintersemester Elektrotechnik / Informationstechnik Master Technik & Umwelt Sommer- und Wintersemester Elektrotechnik/Informationstechnik Bachelor Technik & Umwelt Wintersemester Elektrotechnik/Informationstechnik 3nat Bachelor Technik & Umwelt Wintersemester Elektrotechnik/Informationstechnik PLUS Pädagogik Bachelor Technik & Umwelt Wintersemester Energie- und Gebäudetechnik Bachelor Technik & Umwelt Wintersemester Enterprise and IT Security Master Informatik & KI Wintersemester Gesundheitsmanagement und Digital Health Bachelor Gesundheit & Life Sciences, Wirtschaft & Management Wintersemester Höheres Lehramt an Beruflichen Schulen - Ingenieurpädagogik (Medientechnik/Wirtschaft) Master Medien & Gestaltung Sommersemester Höheres Lehramt an Beruflichen Schulen – Ingenieurpädagogik (Elektrotechnik/Informationstechnik) Master Technik & Umwelt Sommersemester Höheres Lehramt an Beruflichen Schulen – Ingenieurpädagogik (Informatik/Wirtschaft) Master Technik & Umwelt Sommersemester Höheres Lehramt an Beruflichen Schulen – Ingenieurpädagogik (Mechatronik) Master Informatik & KI Sommersemester Informatik Master Informatik & KI Sommer- und Wintersemester International Business Consulting Master Wirtschaft & Management Wintersemester International Management Logistics Bachelor Wirtschaft & Management Wintersemester Maschinenbau Bachelor Technik & Umwelt Wintersemester Maschinenbau / Mechanical Engineering Master Technik & Umwelt Sommer- und Wintersemester Mechanical Systems Engineering Bachelor Technik & Umwelt Wintersemester Mechatronik PLUS Pädagogik Bachelor Technik & Umwelt Wintersemester Mechatronik und Autonome Systeme Bachelor Technik & Umwelt Wintersemester Mechatronik und Robotik Master Technik & Umwelt Sommer- und Wintersemester medien und kommunikation Bachelor Medien & Gestaltung Sommer- und Wintersemester Medien und Kommunikation Master Medien & Gestaltung Sommer- und Wintersemester Mediengestaltung und Produktion Bachelor Medien & Gestaltung Sommersemester Medientechnik/Wirtschaft PLUS Pädagogik Bachelor Medien & Gestaltung Wintersemester Medizintechnik Master Gesundheit & Life Sciences, Technik & Umwelt Sommer- und Wintersemester Medizintechnik Bachelor Gesundheit & Life Sciences, Technik & Umwelt Wintersemester Part-Time General Management Master Wirtschaft & Management Wintersemester Process Engineering Master Technik & Umwelt Wintersemester Renewable Energy and Data Engineering Master Technik & Umwelt Wintersemester Sustainable Business Development Master Technik & Umwelt, Wirtschaft & Management Wintersemester Umwelttechnologie Bachelor Technik & Umwelt Wintersemester Unternehmens- und IT-Sicherheit Bachelor Informatik & KI, Wirtschaft & Management Wintersemester Virtuelle Welten und Game Technologies Bachelor Informatik & KI, Medien & Gestaltung Wintersemester Wirtschaftsinformatik Master Informatik & KI, Wirtschaft & Management Sommer- und Wintersemester Wirtschaftsinformatik Bachelor Informatik & KI, Wirtschaft & Management Wintersemester Wirtschaftsinformatik PLUS Pädagogik Bachelor Informatik & KI Wintersemester Wirtschaftsingenieurwesen Master Wirtschaft & Management Sommer- und Wintersemester Wirtschaftsingenieurwesen Bachelor Technik & Umwelt, Wirtschaft & Management Sommer- und Wintersemester Wirtschaftspsychologie Master Wirtschaft & Management Sommersemester Wirtschaftspsychologie Bachelor Wirtschaft & Management Sommer- und Wintersemester Icon chevron-up Zurück zu den Studiengang-Filtern