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Renewable Energy and Data Engineering studieren
HS Offenburg Studium Master Renewable Energy and Data Engineering Renewable Energy and Data Engineering Die Welt braucht eine neue Energieversorgung. Und dich, um sie zu bauen. Im Master Renewable Energy and Data Engineering lernst du, wie du mit intelligenten Datenanalysen und modernster Technik die Energiewende mitgestaltest. Gemeinsam mit Profis aus der Praxis entwickelst du nachhaltige Energiesysteme für morgen. Mach dein Wissen zur Lösung und starte deine globale Karriere! Steckbrief Abschluss Master of Science (M. Sc.) Unterrichtssprache Englisch, Deutsch Regelstudienzeit 3 Semester Studienbeginn Wintersemester Ende der Bewerbungsfrist 31. März (mit Wohnsitz außerhalb der EU) / 15. Juli (mit Wohnsitz innerhalb der EU) Zulassungsvoraussetzungen erfolgreich abgeschlossenes, fachlich affines Bachelorstudium, APS (für Bewerber*innen aus China, Indien und Vietnam) Sprachvoraussetzungen TOEFL iBT 79 oder IELTS 6.0, Niveau B1 in Deutsch Praktische Voraussetzungen Praktikum oder nachweisbare praktische Erfahrung erwünscht ECTS 90 Credits Studienort Campus Offenburg Auswahlverfahren Ja (NC) Alles Wichtige Studieninhalte Der Energiesektor wandelt sich. Während Sonne und Wind Strom nach dem Wetterbericht liefern, fordern E-Autos und Wärmepumpen die Netze. Klassische Großkraftwerke reichen nicht mehr aus. Damit die Energiewende wirklich klappt, müssen wir effiziente Systeme planen, bauen und sicher am Laufen halten. Und hier setzt du an: Im Master bereitest du dich auf genau diese Aufgaben vor. Du lernst, wie du Solar-, Wind- und Wasserenergie sowie Biomasse und konventionelle Brennstoffe in Strom verwandelst. Du erfährst alles über moderne Speicher, intelligente Netze und wie Energie gemanagt wird. Du nutzt modernste Methoden der Energieinformatik, Datenanalyse und Simulation, um Netze stabil zu halten. Du verstehst, wie Speicher, E-Mobilität und Wärmepumpen in den Markt integriert werden. Du simulierst und steuerst komplexe Energiesysteme am Computer. Semester 1 Energy Systems 1 (10 ECTS) Energy Economics (8ECTS) Energy Informatics (10 ECTS) Power Grids (6 ECTS) Semester 2 Energy Systems 2 (8 ECTS) Elective Modules (18 ECTS) Semester 3 Masterarbeit Perspektiven Mit deinem Abschluss stehen dir in Deutschland und weltweit viele Türen offen. Zum Beispiel in / bei: weltweit tätigen Energieunternehmen regionalen / internationalen Energieversorgern internationalen Ingenieurbüros Herstellern von Kraftwerksausrüstungen für die Umwandlung erneuerbarer Energien Netzbetreibern Energiehandelsunternehmen Energieforschungsinstituten Öffentlichen Einrichtungen im Energiesektor Energiemanagementpositionen in verschiedenen Branchen Auch eine Promotion ist möglich, zum Beispiel an der Graduiertenschule „Kleinskalige Erneuerbare Energiesysteme“ ( KleE ), einer Kooperation zwischen der Universität Freiburg, der Hochschule Offenburg und dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE). Bewerbung Wenn du dich vom internationalen Masterstudiengang Renewable Energy and Data Engineering angesprochen fühlst und alle Voraussetzungen erfüllst, kannst du dich online über das Bewerbungsportal HISinOne bewerben. FAQ – Das solltest du wissen Gebühren und Kosten Studierende an der Hochschule Offenburg müssen für einen bestimmten Semester einen Semesterbeitrag entrichten. Der Semesterbeitrag setzt sich wie folgt zusammen: Verwaltungskostenbeitrag pro Semester: € 80,00 (entfällt für Sonderstipendiaten und Austauschstudierende von Partnerhochschulen) Sozialbeitrag pro Semester für das Studierendenwerk Freiburg-Schwarzwald: € 65,00 (für Mensa, Wohnheime, Beratungsstellen, usw) Beitrag der Verfassten Studierendenschaft pro Semester: € 25,00 (entfällt für Austauschstudierende von Partnerhochschulen und Sonderstipendiaten) Pauschale Servicegebühr pro Semester für Studierende der internationalen Master-Studiengänge der Graduate School: € 150,00 (für Wohnungsvermittlung, Ausflüge und Exkursionen, Mentoren, usw.). Studiengebühren pro Semester des Landes Baden-Württemberg für Nicht-EU-Bürger: € 1.500,00. Du bist von den € 1.500,00 Studiengebühren befreit, wenn du: Bürger der Europäischen Union und/oder der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft bist, Ehepartner oder Kind eines Bürgers der Europäischen Union und/oder der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft bist, dein Abitur in Deutschland erworben hast, in Deutschland als Flüchtling anerkannt bist, Austauschstudierende*r von einer Partnerhochschule bist . MBA-Studiengebühren für Studierende des Studiengangs International Business Consulting: insgesamt € 10.400,00 für das gesamte Studium (3 Semester). Studierende des MBA-Studiengangs zahlen keine zusätzlichen Studiengebühren des Landes Baden-Württemberg. Studiengebühr pro Semester des Landes Baden-Württemberg für ein Zweitstudium: € 650,00 (nur für Studierende, die von der Studiengebühr des Landes Baden-Württemberg in Höhe von €1.500,00 befreit sind und bereits einen Masterabschluss in einem konsekutiven Studiengang in Deutschland erlangt haben). Diese Angaben sind ohne Gewähr. Rechtlich bindend sind die jeweils aktuellen Gesetze des Landes Baden-Württemberg. Mehr Informationen zu den Studiengebühren auf folgender Webseite: https://mwk.baden-wuerttemberg.de/de/hochschulen-studium/studium/studienfinanzierung/gebuehren-fuer-internationale-studierende-und-zweitstudium/ Die jeweiligen Zahlungsfristen werden mit dem Zulassungsbescheid bekannt gegeben. Austauschstudierende von Partnerhochschulen und Sonderstipendiaten können den Beitrag auch nach der Ankunft in Offenburg bezahlen. Vor der Ankunft Brauche ich ein Visum? Studierende aus Nicht-EU-Ländern müssen ein Studierendenvisum beantragen. Ein Touristenvisum reicht für dein Studium bei uns nicht aus. Kümmere dich am besten schon etwa drei Monate vor deiner Abreise um den Antrag. Muss ich meine finanziellen Mittel nachweisen? Ja. Du musst nachweisen, dass du deine Lebenshaltungskosten decken kannst – das sind aktuell 992 € / Monat bzw. etwa 11.904 € für das 1. Jahr. Das klappt zum Beispiel über ein Sperrkonto, ein Stipendium oder einen Nachweis über Ersparnisse. Ist eine Krankenversicherung verpflichtend? Ja, ohne gültige Krankenversicherung kannst du dich nicht einschreiben. Du kannst entweder eine deutsche studentische Versicherung abschließen oder einen anerkannten internationalen Tarif nutzen. Nach der Ankunft Was muss ich direkt nach meiner Ankunft in Offenburg erledigen? Einschreibung: Schließe deine Immatrikulation an der Hochschule ab. Danach erhältst du deinen Studierendenausweis ( „OSKAR“-Karte) und deine Zugangsdaten für die IT-Systeme. Bankkonto: Eröffne ein deutsches Bankkonto für deine Miete, Versicherungen und andere Zahlungen. Versicherungsschutz: Bestätige deinen Kranken- und Haftpflichtversicherungsschutz. Behörden: Melde deine Adresse beim Bürgerbüro (Rathaus) an. Wenn du aus einem Nicht-EU-Land kommst, besuche das AusländerBüro, um deine Aufenthaltserlaubnis zu beantragen. Rundfunkbeitrag: Bezahle den obligatorischen Rundfunkbeitrag (derzeit 18,36 € pro Monat und Haushalt). Gibt es ein Orientierungs- oder Willkommensprogramm? Ja! Wir laden alle neuen Studierenden zu unseren Orientierungstagen ein. Es gibt auch eine spezielle Einführung für unsere internationalen Incomings. Das ist die perfekte Gelegenheit, erste Kontakte zu knüpfen und den Campus kennenzulernen, bevor die Vorlesungen starten. Gibt es Unterstützung schon vor der Ankunft? Ja, die Hochschule bietet ein Buddy-Programm an. Wir vernetzen dich mit erfahrenen Studierenden der HSO, die dir bei der Wohnungssuche, dem Papierkram und dem Einleben in Offenburg zur Seite stehen. Services Wir tun alles dafür, damit du dich an der HSO willkommen fühlst und eine gute Zeit hast. Unsere wichtigsten Angebote für dich: Wohnen Zertifikat Interkulturelle Kompetenz Events zur Orientierung Senior Service Kulturprogramm Buddy-Programm Sommersprachkurs Impressionen aus dem Studium Ansprechpartner*innen Studiendekan Bausch, Jörg Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4827 joerg.bausch@hs-offenburg.de Koordinatorin Raunig-Groß, Alexandra +49 781 205-4944 alexandra.raunig@hs-offenburg.de Downloads Studien- und Prüfungsordnung (PDF) StuPO Allgemeiner Teil (PDF) StuPO Abkürzungen (PDF) Modulhandbuch (englisch, PDF)
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MakerSpace
HS Offenburg Hochschule Fakultät EMI MakerSpace MakerSpace Edu FabLab - Education Fabrication Laboratory Das MakerSpace bietet Arbeitsräume für kreative Köpfe in allen Bereichen, hochwertiges Equipment wie 3D-Drucker, Software, modernste Maschinen und das nötige Knowhow für alle Arten von Projekten. Das MakerSpace ist eine offene Werkstatt, das Technologien für die digitale Entwicklung und Herstellung von Produkten zur Verfügung stellt. Unser MakerSpace, das Edu FabLab (Education Fabrication Laboratory), ist ein Ort, an dem Studierende, Mitarbeitende und Dozierende tüfteln, forschen und entwickeln. Im MakerSpace geht es darum, kreativ zu sein, selbstständig zu arbeiten und praxisorientierte Fähigkeiten zu entwickeln. Hier könnt Ihr Euer theoretisches Wissen in die Praxis umsetzen und neue Ideen schnell in Prototypen umwandeln. Egal, ob Ihr an einem eigenen Projekt arbeitet, an einer Abschlussarbeit schreibt, an einem Kurs teilnehmt oder einfach nur neugierig seid - im MakerSpace sind alle willkommen. Hier könnt Ihr 3D-Drucker, Laserschneider, CNC-Fräsen, Computer mit der nötigen Software und viele andere Werkzeuge und Geräte nutzen, um Eure Ideen umzusetzen. Das erfahrene Team steht Euch jederzeit zur Seite, um Euch bei Euren Projekten zu unterstützen und Euch neue Fertigkeiten beizubringen. Kommt im MakerSpace der Hochschule Offenburg vorbei in den Räumen B136 und B137! Beratungs- oder Fertigungsanfragen Anfragen per E-Mail an jobs4makerspace@hs-offenburg.de Öffnungszeiten Die Tür steht meistens offen, kommt einfach vorbei. Unsere Öffnungszeiten sind: Montag 08:00 - 09:30 und 13:00 - 16:00 Dienstag 08:00 - 09:30 und 10:00 - 18:00 Mittwoch 10:00 - 12:00 und 13:00 - 16:00 Donnerstag 11:00 - 15:00 (an ungeraden KW) und 13:30 - 17:30 (an geraden KW) Freitag 07:45 - 18:00 Außerhalb der Öffnungszeiten vergeben wir auch Termine nach Vereinbarung (wenn möglich). Während der Klausurenphase und der Semesterferien können die Öffnungszeiten abweichen. Ggf. sind unsere Räume durch Lehrveranstaltungen belegt, das wird durch einen Aushang gekennzeichnet. Ausstattung 3D-Druck Prusa MK3S / MK3S+ Wir verfügen im Labor über Prusa MK3S bzw. MK3S+. Sie sind die Zugpferde unserer additiven Fertigung. Bauraum: 250 mm x 210 mm x 210 mm Druckbare Materialien: Standard Materialien wie PLA und PETG, die keinen geschlossenen Bauraum benötigen Filament-Durchmesser: 1,75 mm Verfügbare Düsendurchmesser: 0,25mm; 0,4mm; 0,6mm; 0,8mm Prusa MK3S / MK3S+ Mit unserem Prusa MK3S mit Multi-Material-Upgrade können Drucke mit bis zu fünf Farben realisiert werden. Bauraum: 250 mm x 210 mm x 210 mm Druckbare Materialien: Standard Materialien wie PLA und PETG, die keinen geschlossenen Bauraum benötigen Filament-Durchmesser: 1,75 mm Verfügbare Düsendurchmesser: 0,4mm Ultimaker S5 Unser Ultimaker S5 ist das Mittel der Wahl bei großen Bauteilen und technischen Kunststoffen, die einen geschlossenen Bauraum benötigen Bauraum: 330 mm x 240 mm x 300 mm Druckbare Materialien: PLA, PETG, ABS, PC, faserverstärkte Materialien, ... Filament-Durchmesser: 2,85 mm Verfügbare Düsendurchmesser: 0,4mm; 0,6mm; 0,8mm Phrozen Sonic Mega 8K Beim Phrozen Sonic Mega 8K handelt es sich um um einen Resin-Drucker für große Projekte Bauraum: 330 mm x 185 mm x 400 mm Druckbare Materialien: Druckharze (405 nm) nach Rücksprache und mit Sicherheitsdatenblatt Mechanische Bearbeitung CNC-Portalfräse Unsere Portalfräse ermöglicht die Zerspanung verschiedenster Werkstoffe von Holz bis Aluminium. Verfahrwege: X = 720 mm Y = 1150 mm Z = 250 mm Bearbeitbare Materialien: Holz, Kunststoffe, Aluminium (keine Stähle) Achsen: X-, Y-, Z- & A-Achse Lasergravur- und -schneidanlage Mit unserem Lasercutter lassen sich organische Materialien und Kunststoffe schneiden sowie verschiedenste Materialien gravieren. Vorsicht bei halogenhaltigen Kunststoffen (z. B. PVC): diese setzen schädliche Dämpfe frei und dürfen nicht bearbeitet werden! Details Laserleistung: 100 W Arbeitsfläche: 1300 mm x 900 mm Bearbeitbare Materialdicken: 8 mm bei Holz, 10 mm bei Kunststoffen (grobe Richtwerte) Elektronik-Fertigung Platinenfräse Für die Erstellung von PCB-Prototypen eignet sich unsere Platinenfräse. Durch Isolationsfräsen können innerhalb eines Werktags funktionierende Prototypen erstellt werden. Max. Platinengröße: 270 mm x 325 mm Max. Lagenzahl: 2 Min. Strukturgröße: 0,1 mm Min. Pitch: 0,2 mm Halbautomatischer Paster Zum Bepasten von Platinen mittels Pastenschablone kann unser Paster verwendet werden. Max. Druckgröße: 370 mm x 430 mm Ausrichtung: Manuell über Kamerasystem Bepastung: Manuell oder automatisch Reflow-Ofen Mit dem Reflow-Ofen können Platinen mit SMD-Bestückung gelötet werden. Max. Durchlassbreite: 270 mm Max. Durchlasshöhe: 30 mm - 35 mm (abh. v. Platinenmaßen) Dampfphasenlötanlage Mit der Dampfphasenlötanlage können Platinen mit SMD- und BGA-Bestückung gelötet werden. Max. Platinengröße: 460 x 205 x 100 mm (LxBxH) oder 385 x 265 x 100 mm (LxBxH) Handgeführter Bestücker Für die Bestückung von SMD-Bauteilen kann unser handgeführter Bestücker verwendet werden. Max. Platinengröße: 200 mm x 150 mm Montagearbeitsplätze Mehrere Montagearbeitsplätze ermöglichen mechanische und elektronische Projekte umzusetzen. Wir verfügen über mehrere Lötstationen und Werkzeug für elektronische Arbeiten sowie mechanisches Werkzeug wie z. B. Schraubendreher, -schlüssel und Zangen. Verbrauchsmaterialien wie Schrauben, Kabel und verschiedene andere Bauteile sind ebenfalls vorhanden. Bei Fragen wende dich gerne an unser Team. PC-Arbeitsplätze Unsere PC-Arbeitsplätze sind mit modernen Workstations ausgestattet und ermöglichen so verschiedene Arbeiten wie Konstruktion und Rendering direkt vor Ort. Materiallager Verschiedenes Material wie Schrauben in verschiedenen Formen und Größen von M3 - M8, Muttern, sonstige Eisenwaren, Kabel, Elektronik-Bauteile, Steckboards, Development- Boards und vieles mehr haben wir im Makerspace vorrätig. Projekte aus dem MakerSpace Labore Labor Projektlabor EI Roboter-Greifarm Das EI-Projektlabor findet im ersten Semester des Studiengangs EI/EI-plus statt. Die Studierenden sollen eine interdisziplinäre Entwicklungsaufgabe unter Benutzung einer Hardware- und Software-Grundausstattung im Edu FabLab der Hochschule Offenburg sukzessive bearbeiten und lösen. Dabei wird zum Schluss der Roboterarm mittels einer grafischen Benutzeroberfläche am PC gesteuert. Labor Medizintechnische Werkstoffe Im Rahmen des Labors "Medizintechnische Werkstoffe" wird u. a. die digitale Fertigungskette beim 3D-Druck von patientenindividuellen, gedruckten Implantaten am Beispiel eines Schädelimplantats betrachtet. Im MakerSpace bearbeiten die Studierenden an den Rechnerarbeitspätzen CT-Datensätze und erzeugen daraus das 3D-Modell für ein Implantat. Dieses wird anschließend von den Studierenden an 3D-Druckern ausgedruckt. Das Labor ermöglicht es den Studierenden, sich vertiefende Kenntnisse in der Medizintechnik anzueignen und die Verbindung zwischen Theorie und praktischer Anwendung herzustellen. Labor technische Dokumentation - Studieneinstiegsprojekt Im Rahmen des Labors konstruieren Studierende auf Grundlage ihrer Aufgabenstellung ein 3D-Modell in einem CAD-Programm und drucken das Modell anschließend mit FDM-Druckern im MakerSpace aus. Für den Betrieb notwendige Komponenten, wie z. B. Elektromotoren werden montiert und die elektrische Versorgung aufgebaut und verlötet. Schluckspecht Für den Schluckspecht werden im MakerSpace verschiedenste Bauteile gefertigt. Sowohl für 3D-Druck als auch für die Leiterkartenfertigung und -bestückung findet man hier alles was das Maker- und Ingenieurherz begehrt. Schluckspecht Prototypenplatine Im MakerSpace werden gefräste Prototypenplatinen für Projekte wie z. B. den Schluckspecht S6 hergestellt. Mithilfe der Platinenfräse können individuelle Leiterkarten angefertigt und auf die spezifischen Bedürfnisse der Nutzer eingegangen werden. Mitarbeiter und Tutoren stehen zur Verfügung, um bei der Gestaltung des Platinenlayouts zu beraten und sicherzustellen, dass die technischen Anforderungen erfüllt werden. Schluckspecht-Rücklicht Im MakerSpace wurde ein Gehäuse für das Rücklicht eines Schluckspecht-Fahrzeugs gedruckt und eine durchsichtige Plexiglasabdeckung ausgelasert. Dieses Fahrzeug wird als Teil eines studentischen Projekts konstruiert und erfordert individuell gefertigte Teile. Einige Elemente des Fahrzeugs werden mit 3D-Druck hergestellt, da dies eine kostengünstige Möglichkeit bietet, individuelle Teile umzusetzen. Black Forest Formula Team Für das Black Forest Formula Teamprojekt werden im MakerSpace verschiedenste Bauteile gefertigt. Der Rennwagen benötigt neben der Konzipierung und Erstellung von individuellen Leiterkarten für das Energiemanagment der elektronischen Komponenten auch 3D-Druck gefertigte Bauteile für die Fertigung beispielsweise von Elektrotechnik-Gehäusen. Black Forest Formula Team Low-Cost-Spritzgussmaschine Im Rahmen einer Projektarbeit eines Mechatronik-Studenten wurde im MakerSpace eine Low-Cost-Spritzgussmaschine entwickelt, die sowohl mit normalem Kunststoffgranulat als auch mit recycelten Kunststoffverpackungen arbeitet. Zur richtigen Einstellung der Maschine wurden Beispielbauteile, wie beispielsweise Handyhüllen, im Spritzgussverfahren hergestellt. An diesen wurden verschiedene Tests durchgeführt, um Parameter wie Stabilität zu prüfen und sicherzustellen, dass die Maschine korrekt eingestellt ist. EKG-Simulator Im Rahmen einer Bachelor-Thesis wurde ein EKG-Simulator entwickelt, um Medizintechnik-Studierenden in ihren Praktika zu helfen. Dieser Simulator ermöglicht es, Messversuche mit neuen Technologien durchzuführen, ohne dass echte Probanden benötigt werden. Im MakerSpace wurde das Gehäuse für die elektronischen Bauteile des Simulators vollständig entworfen und mithilfe von spezieller Software am Computer modelliert. Anschließend wurde das Gehäuse mit einem 3D-Drucker gedruckt. Resin-3D-Druck Im MakerSpace können 3D-Druck-Modelle mit hohem Detaillierungsgrad mithilfe von Resin-3D-Druck gefertigt werden. Ein Beispiel dafür ist das Drachenmodell, das als Anschauungsobjekt dient. Dieses Modell zeigt deutlich die sichtbaren Details, wie die Zähne und die Zacken auf dem Rücken des Drachen. Der Einsatz des Harzdruckers ermöglicht das Drucken von sehr feinen und präzisen Strukturen, die mit herkömmlichen FDM-3D-Druckern schwierig zu fertigen sind. Energie-Managment-Platine Im MakerSpace wurde eine Energiemanagement-Platine für das Blackforest Formula Team-Rennauto gefertigt und bestückt. Das elektrische Rennauto benötigt verschiedene Platinen, um das Energiemanagement zu realisieren. Im MakerSpace erhalten die Nutzer*innen Unterstützung bei der Gestaltung des Platinenlayouts. Sie können hier nicht nur die Platinen entwerfen, sondern auch fertigen, mit elektronischen Bauteilen bestücken und diese verlöten. Neben Handlötkolben für THT-Bauteile stehen auch Geräte für das Bepasten, Bestücken und Löten von SMD-Bauteilen zur Verfügung. Tic-Tac-Toe Advanced Im MakerSpace wurde ein Tic-Tac-Toe-Spielfeld als Mitmach-Objekt für Messen entworfen und ausgedruckt. Es handelt sich um eine erweiterte Version des Spiels, da es sich um ein 4x4-Spielfeld handelt. Dabei wurden die Spielsteine so gestaltet, dass sie von einem im Rahmen eines Projektlabors genutzten Roboterarm gegriffen werden können. Diese interaktive Demonstration ermöglicht es den Besuchern, nicht nur das Spiel zu spielen, sondern auch die Funktionsweise des Roboterarms zu erleben. Armprothese mit integrierten Biegesensoren Im MakerSpace wurde die Gussform für eine Handprothese aus Silikon entwickelt, die Biegesensoren enthält. Die Gussform, die an den Workstations mit der notwendigen Software konstruiert wurde, wurde auf FDM-Druckern gedruckt. In dieser Gussform wurden die Biegesensoren fixiert und das Silikon hineingegossen und aushärten lassen. Die Handprothese diente als Messdemonstrator, um Biegewinkel der Finger und Messwerte miteinander zu verknüpfen. Ziel war es, ein besseres Verständnis dafür zu erlangen, wie optimierte Handprothesen gestaltet werden können. Werkstattbuch Im Rahmen einer Projektarbeit eines Medien-Studierenden wurde im MakerSpace ein Cover für ein 3D-gedrucktes Buch ("Werkstattbuch") mit einem 3D-Drucker realisiert. Das Ziel war es, ein individuelles Kunstobjekt zu erstellen. Montageträger für Displays aus Polycarbonat Im MakerSpace wurde ein 3D-gedruckter Montageträger aus Polycarbonat für den Einbau von großformatigen E-Paper-Displays entwickelt. Dieser Träger bietet eine robuste und maßgeschneiderte Lösung für die sichere Montage und Integration solcher Displays. Diese Displays sollen zukünftig an der Hochschule als digitales Schild verwendet, um Raumreservierungen anzuzeigen und Informationen darüber, welcher Dozent welche Vorlesung in dem Raum hält, bereitzustellen. Mehrfarbiger und Print-In-Place 3D-Druck Im MakerSpace wurde ein mehrfarbiger 3D-Druck eines Oktopoden als Print-In-Place-Teil realisiert. Dabei wurden die einzelnen Kettenglieder des Oktopus in einem einzigen Druckvorgang erstellt. Dies bietet den Vorteil, dass keine zusätzlichen Sollbruchstellen entstehen und die Stabilität des Modells erhöht wird. Durch den Print-In-Place-Druck entfällt die Notwendigkeit für Nachbearbeitung oder Montage, was Zeit spart und die Fehleranfälligkeit reduziert. Zudem ermöglicht diese Technik das Drucken komplexer Strukturen, die mit herkömmlichen Methoden schwer realisierbar wären. Kontakt Mackensen, Elke Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4770 elke.mackensen@hs-offenburg.de Hog, Patrick +49 781 205-4879 patrick.hog@hs-offenburg.de
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Baden-Württemberg-Stipendium für Hochschulkooperationen (BWS plus)
HS Offenburg Forschung Institute IUAS Baden-Württemberg-Stipendium für Hochschulkooperationen (BWS plus) Baden-Württemberg-Stipendium für Hochschulkooperationen (BWS plus) WATer IEakage findeR (WATER) A Teaching and Research Project Adressing the Sustainable Development Goals Projektbeschreibung Das Projekt „WATER“ ist eine internationale Kooperation zwischen der Hochschule Offenburg und der Universität Mauritius. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung neuer Verfahren, um Wasserverluste in Leitungsnetzen frühzeitig zu erkennen und damit die Ressource Wasser effizienter zu nutzen. Gemeinsame Studienangebote, Forschungsprojekte sowie Workshops und praktische Trainings fördern den Wissensaustausch und bereiten Studierende auf eine zukünftige Tätigkeit im technologischen Bereich der Wasserversorgung vor. Projektziele Experimenteller Versuchsaufbau zur Dedektion von Wasserverlusten in Leitungsnetzen; linke Seite = Aufnahme Bodenradar und rechte Seite = Leitungsmodell in Boden Ein Ziel des Projekts ist die Forschung zur Erkennung von Wasserlecks, bei der moderne Technologien weiterentwickelt und an realen Testfeldern erprobt werden. Die Erkenntnisse fließen direkt in die Lehre ein. Des Weiteren wird die Umsetzung eines gemeinsamen Masterstudiengangs mit der UoM geprüft, der die Zusammenarbeit der beiden Hochschulen vertieft und Studierenden neue Lern- und Austauschmöglichkeiten eröffnet. Studierende profitieren dabei von: gezielten Workshops und Praxiseinheiten, Mentoring und individueller Betreuung, der Förderung von internationalen und interkulturellen Kompetenzen. Perspektiven und Zukunftsfähigkeit Das Projekt stärkt dauerhaft die wissenschaftliche Zusammenarbeit und erhöht die Qualität des gemeinsamen Bildungsangebots. Gleichzeitig verbessert es die beruflichen Chancen der Absolventinnen und Absolventen und trägt zur Sicherung von Fachkräften im technischen Bereich bei. Die Forschungsergebnisse kommen direkt der Wasserversorgung in Mauritius zugute, indem Fachkräfte im Umgang mit modernen Messsystemen geschult werden und Wasserverluste nachhaltig reduziert werden. Die entwickelten Ansätze können auch in anderen Ländern Anwendung finden. Darüber hinaus schafft das Projekt eine Grundlage für weitere Forschungs- und Industriekooperationen und unterstützt mehrere Ziele für nachhaltige Entwicklung. Betreuung und Interkulturalität Im Projekt wird großer Wert auf eine umfassende Betreuung gelegt. Studierende erhalten Unterstützung durch Sprachkurse, kulturelle Angebote und persönliche Begleitprogramme, die den Einstieg in die neue Umgebung erleichtern. Besonders wichtig sind hier: Programme wie das Buddy-System und der Senior Service, die Einbindung in laufende Forschungsprojekte und internationale Teams, Aufenthalte in beiden Ländern mit praktischen Einsätzen an Testfeldern. Workshops vor Ort und virtuelle Treffen stärken den fachlichen Austausch und die interkulturelle Zusammenarbeit. Beide Hochschulen veröffentlichen regelmäßig Einblicke in die Projektaktivitäten. Projektinformationen Projektlaufzeit Dauer 3 Jahre Beginn 01.10.2024 Ende 30.09.2027 Kontakt E-Mail: iuas@hs-offenburg.de In Kooperation mit Diese Website wurde innerhalb des BWS plus-projects „WATer IEakage findeR“ erstellt. Das Projekt wird durch die Baden-Württemberg Stiftung gefördert und ist Teil des Programms Baden-Württemberg-STIPENDIUM für Hochschulkooperationen.
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IUAS
HS Offenburg Forschung Institute IUAS IUAS – Institute for Unmanned Aerial Systems Willkommen am IUAS Wir bringen Innovation in die Luft und gestalten die Entwicklung unbemannter Flugsysteme und moderner Radartechnologien. Durch die enge Verzahnung von Flugrobotik und intelligenter Sensorik auf Basis moderner Radar- und Antennentechnologien schaffen wir neue technologische Möglichkeiten und eröffnen zukunftsweisende Perspektiven. BWS plus Services Intelligente und autonome Flugsysteme Intelligente und autonome Flugsysteme (UAVs) gewinnen für komplexe Anwendungen in Industrie, Wissenschaft und Gesellschaft rasant an Bedeutung. Das Institut für unbemannte Flugsysteme (IUAS) bewegt sich dabei an der Schnittstelle von mobiler Robotik, physikalischer Modellierung, vernetzter Intelligenz und Informatik. Überblick Flugsysteme Indoor-Outdoor Navigation Dieses Themenfeld widmet sich der Entwicklung robuster Navigations- und Lokalisierungsverfahren für anspruchsvolle Indoor- sowie Outdoor-Szenarien ohne GNSS-Empfang. Die methodische Basis bildet die Fusion innovativer algorithmischer Ansätze aus Computer Vision und Machine Learning mit etablierten Kartierungs- und Orientierungsverfahren der modernen mobilen Robotik. Intelligente Systemintegration Dieser Forschungsbereich widmet sich der informationstechnischen Konnektivität von autonomen Systemen. Im Zentrum der Forschungsarbeit steht die Untersuchung und Implementierung echtzeitfähiger Netzwerkprotokolle. Ziel ist es, eine vollständig ausfallsichere sowie latenzminimierte Flugsteuerung zu realisieren, die selbst über große Distanzen hinweg eine stabile und sichere Operationsführung unbemannter Plattformen garantiert. Drohnen mit Werkzeugen Dieses Forschungsfeld fokussiert sich auf die Ausstattung unbemannter Flugsysteme mit spezialisierten Werkzeugen, um autonome Reparatur- und Konstruktionsaufgaben an schwer zugänglichen Strukturen durchzuführen. Die methodische Herausforderung besteht dabei in der physikalischen Modellierung und der algorithmischen Kompensation dynamischer Reaktionskräfte, wie etwa auftretender Drehmomente. Durch die Entwicklung adaptiver Steuerungsalgorithmen zur aktiven Lageregelung, kombiniert mit stabilisierenden Greifmechanismen, werden die Systeme befähigt, mechanische Arbeiten sicher und präzise auszuführen. ELCOD-Endurance Low Cost Drone ©Team IUAS: Workshop Projekt elcod Das Projekt ELCOD - Endurance Low COst Drone konnte sich im Rahmen des Projektaufrufs "INTERREG V - Wissenschaftsoffensive 2016" mit einem Gesamtbudget von 991.918 € (davon 495.959 € EFRE und 249.999 € regionale Mittel) durchsetzen. Prüf- und Messaufgaben, die eine große Reichweite und Betriebszeit erfordern, werden heute in der Regel von bemannten Flugzeugen durchgeführt. Dies führt jedoch zu erheblichen Kosten, hohen Belastungen und Risiken für Piloten, Crew sowie Material. Andererseits befinden sich verfügbare unbemannte autonome Systeme im hochpreisigen Marktsegment und vor allem im militärischen Anwendungsbereich. Im Rahmen des Projektes ELCOD (Endurance Low Cost Drone) war es unser Ziel, diese Anforderungen zu erfüllen und diese Lücke zu schließen. Das von der EU geförderte ELCOD-Konsortium bestand aus den drei akademischen Partnern IUAS der Hochschule Offenburg , INSA Straßburg und CNRS/ICPEES Straßburg sowie verschiedenen Industriepartnern. Die INSA in Straßburg konzentrierte sich auf einen emissionsarmen elektrischen Antrieb auf der Basis einer Brennstoffzelle und untersuchte die Herstellung einer eigenen Flugzelle mit modernen Materialien wie Glas- und Kohlefaser. An der Hochschule Offenburg wurde die Verwendung eines optimierten thermischen Motorantriebes untersucht. Zudem wurde auch hier eine eigene, sehr robuste Zelle entwickelt, welche aber klassisch aus Holz gefertigt wurde. Für die Messung von Luftverschmutzung und meteorologischen Variablen entwickelte das CNRS/ICPEES spezielle Sensoren für den Einsatz in einem UAV. Das IUAS der Hochschule Offenburg beschäftigt sich mit den Bereichen Aerodynamik, Strukturuntersuchung, Flugdynamik, Datenkontrolle, Kommunikation, Fertigungsverfahren und der Optimierung von Verbrennungsmotoren. Das sehr ehrgeizige Ziel, ein Flugzeug zu entwickeln, welches mit einer maximalen Startmasse von 25 kg bei einer Nutzlast von 5 kg um die 5.000 km zurücklegen kann, wurde leider nicht erreicht. In Bezug auf die gemessenen Flugdaten konnten nur 3.400 km erreicht werden. Leider gab es keine Möglichkeit die Reichweite real zu überprüfen, da durch die COVID-19-Pandemie keine Langstreckenflüge absolviert werden konnten. Durch die gute grenzüberschreitende Zusammenarbeit, dem großen Wissensaustausch und den erreichten Zielen kann das Projekt aber trotzdem als erfolgreich abgeschlossen betrachtet werden. Das ELCOD-Projekt wurde vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und von den regionalen Partnern Region Grand Est in Straßburg sowie den Ländern Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz im Rahmen des INTERREG V Oberrhein-Programms kofinanziert. Autonome Helicopter (ALF) Abbildung 1: Elektrohelikopter Die Zelle des autonomen Luftfahrzeugs (ALF) basiert auf kommerziellen Modellhubschraubern, welche kunstflugtaugliche Eigenschaften besitzen. Dabei kommen verschiedene Typen mit Elektro- oder Benzinantrieb zum Einsatz, wodurch eine maximale Flugdauer von 45 Minuten (elektrisch) bis zu mehreren Stunden (Benzin) abgedeckt werden kann. Die Avionik sowie die Bodenstation wurden komplett im IUAS entwickelt. Der Einsatzbereich dieser "Trägerplattformen" ist sehr universell. Die Elektrotypen werden für Inspektionen, Bilddokumentationen, Luftprobenentnahmen, Wetterdatenerfassungen und zum "Studenten bespaßen" eingesetzt, wobei die höchste getestete Flughöhe derzeit bei 3.600 Meter über Grund beziehungsweise circa 4.500 Meter über NN liegt. Die verwendeten Benziner können grundsätzlich den gleichen Einsatzbereich wie die autonomen Luftfahrzeuge mit Elektroantrieb abdecken, jedoch ist die Handhabbarkeit durch das Benzin etwas komplexer. Deshalb werden die mit Benzin angetriebenen autonomen Luftfahrzeuge dort eingesetzt, wo es auf lange Flugzeiten große Reichweiten sowie Nutzlast ankommt oder die Logistik zum Laden von Akkus nicht vorhanden ist. Ein gutes Beispiel hierfür ist ein Einsatz in Grönland für das Auffinden und Treiben von Rentieren, wofür große Flächen überflogen werden mussten. Technische Details der zwei Haupttypen: Name: ALF60E ALF80B Antrieb: elektrisch Benzin Rotordurchmesser: 135 cm 180 cm Gewicht: 5,1 kg (inkl. 19 AH Akku) 7,5 kg (trocken) Zuladung: 3 kg 7 kg Flugdauer: 30 min (10 Ah Akku) 45 min (16 Ah Akku) 2,0 h (installierter Tank) 1 kg Benzin / Stunde (Zusatztank) Das IUAS ist auch im Besitz eines Quadcopters, der als Testträger für Sensoren und Avionik eingesetzt wird. Radarsysteme Das IUAS forscht an zukunftsweisenden Radartechnologien: Millimeterwellen-Radare sichern im Automobilbereich (Automotive) die präzise Erfassung von Objekten, Abständen und Geschwindigkeiten. Ultrabreitband-Radare (UWB) ermöglichen dagegen die zerstörungsfreie Materialdurchdringung – optimiert für den Einsatz als Ground Penetrating Radar (GPR) bei der Bodenanalyse sowie für die Fremdkörperdetektion in Lebensmitteln. © VIRTUAL VEHICLE Automotive Radar Die Zukunft des autonomen Fahrens basiert auf hochpräzisem Automotive Radar, das selbst bei schlechter Sicht verlässliche Umfelddaten liefert. Für eine verzögerungsfreie Verarbeitung sorgt Edge AI, deren absolute Zuverlässigkeit und Cyber-Sicherheit (Edge AI Trust) die Grundvoraussetzung für das Vertrauen in autonome Systeme bilden. Das innovative Projekt RepliCar verbindet diese Kernkompetenzen und entwickelt eine vertrauenswürdige, radarbasierte KI-Plattform für die sichere Mobilität von morgen. Projekte EdgeAI-Trust Das Projekt EdgeAI-Trust zielt darauf ab, eine domänenunabhängige Architektur für dezentralisierte Edge-KI zusammen mit HW/SW-Edge-KI-Lösungen und Tools zu entwickeln, die eine vollständig kollaborative KI ermöglichen. Die Edge-KI-Technologien adressieren zentrale Herausforderungen der europäischen Industrie und Gesellschaft wie Zuverlässigkeit, Energieeffizienz, Systemkomplexität und Nachhaltigkeit. Die Ergebnisse dieses Projekts werden in drei Zielbereichen umgesetzt: Autonome Fahrzeuge, Fertigung und Landwirtschaft. Die sensorbasierte KI ist ein wesentlicher Bestandteil von EdgeAI-Trust, der zum kollaborativen EdgeAI-Ökosystem beitragen wird. Die Hochschule Offenburg ist innerhalb von EdgeAI-Trust im Bereich der radarbasierten Straßenzustandserkennung und -klassifikation für das autonome Fahren beteiligt, wofür KI-basierte Verfahren eingesetzt werden sollen. Die Innovation dieser Aufgabe liegt in einer zuverlässigen Klassifizierungsmethode der Straßenoberfläche mittels Radar und KI, die zu einem sicheren Fahren beiträgt. Die Hochschule Offenburg wird in EdgeAI-Trust einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung einer nachhaltigen und zuverlässigen Lösung für eine KI-basierte Erkennung und Klassifizierung von Straßenzuständen leisten. Dazu werden Radarsensoren in statischen und dynamischen Szenarien untersucht. Die Entwicklung der KI-basierten Methoden für die Erkennung und Klassifizierung von Straßenoberflächen erfolgt auf Basis der gewonnenen Mess- und Simulationsdaten. Neben der Untersuchung der optimalen Einbauposition des Radars am Fahrzeug wird zusätzlich ein Bodenradarsystem eingesetzt, um weitere Informationen über den Bodenuntergrund zu erhalten. Das Projekt wird seitens des Key Digital Technologies-Joint Undertaking (KDT-JU) und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Das Konsortium besteht aus 51 Partnern aus der Industrie (OEMs und Halbleiterlieferanten) und Forschungseinrichtungen. Zum Projekt „EdgeAI-Trust“ erhalten Sie weitere Auskünfte unter: www.edgeai-trust.eu RepliCAR Für das autonome Fahren ist eine zuverlässige und präzise Wahrnehmung der Umgebung unerlässlich. Sensoren und die entsprechenden Verarbeitungsketten müssen dabei höchsten Ansprüchen an Genauigkeit und Realitätsnähe gerecht werden. Derzeit fehlen jedoch Ansätze für eine effektive und effiziente Validierung dieser Systeme. Genau hier setzt das Projekt RepliCar an: Ziel des Projekts ist der Aufbau eines Referenzsystems mit einer Kombination aus hochauflösender Radar-, Kamera-, Lidar-, GNSS- und Inertialsensorik, welche in einen Versuchsträger integriert werden. Dieses Referenzsystem wird den heutigen serienmäßigen Sensorsystemen technologisch um mehrere Jahre voraus sein. Dank der Integration besonders hochauflösender Sensoren und einer leistungsstarken Sensordatenfusion zur Objekterkennung wird eine hochpräzise Abbildung der Realität, die sogenannte „Ground Truth“, möglich – eine wichtige Grundlage für die Validierung von Sensoren im Bereich des autonomen Fahrens. Das IUAS wirkt bei der Entwicklung eines hochauflösenden Radarsensors mit 48 Sendern und 64 Empfängern mit. Zu den zentralen Aufgaben des IUAS gehören die Konzeption des Antennen-Arrays, die Umsetzung der Signalverarbeitung sowie die fahrzeuggerechte Integration des Radarsystems. Das Projekt läuft vom 1. Juli 2023 bis zum 30. Juni 2026 und wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz gefördert. Radom Heizfolie Bild 1: Enblem mit integrierter Radartechik und Heizfolie (Bild-Quelle: New Albea) Bild 2: Prinzipskizze einer Heizfolie Entwicklung einer Technologieplattform zur automatisierten Produkt- und Produktionskonfiguration radartransparenter Radom-Heizfolien mit maßgeschneiderter Geometrie und Funktionscharakteristik. Seit mehreren Jahren ist Radar ein fester Bestandteil moderner Fahrzeuge. Für eine designverträgliche Integration werden die Radarsensoren zunehmend verdeckt hinter Stoßfängern und Emblemen verbaut. Da die volle Funktionalität auch im Winter gewährleistet werden muss, können störende Schnee- und Eisablagerungen mithilfe von folienintegrierten Widerstands- heizungen vermieden werden. Ziel dieses Forschungsvorhabens ist die automatisierte Auslegung der Heizfolie entsprechend der erforderlichen Heizleistung bei gleichzeitiger Sicherstellung der Durchlässigkeit für Radarwellen. Zusammen mit der Firma New Albea wird im Rahmen des gemeinsamen Projekts "Entwicklung einer Technologieplattform zur automatisierten Produkt- und Produktionskonfiguration radartransparenter Radom-Heizfolie mit maßgeschneiderter Geometrie und Funktionscharakteristik", gefördert durch das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM), eine Anwendung zur automatisierten Layout-Generierung sowie die optimale radartransparente Auslegung dieser Heizfolien entwickelt und erforscht. Hochschulmagazin "Forschung im Fokus" (FIF) im Jahr 2021 (PDF) - Bericht zu Radom Heizfolie ab Seite 129 Prystine Die Hochschule Offenburg ist Mitglied im Verbundprojekt Programmable Systems for Intelligence and Automobiles (PRYSTINE), das durch das Electronic Components and Systems for European Leadership Joint Undertaking (ECSEL) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird. Innerhalb des Projekts PRYSTINE wird eine fehlertolerante 360°-Rundumwahrnehmung für das hochautomatisierte Fahren enwickelt, welche auf robuster Radar- und Lidar-Sensorfusion basiert. In dem Teilvorhaben "Entwurf der Systemarchitektur von Radarsensoren auf Grundlage identifizierter Szenarien" wirkt die Hochschule Offenburg innerhalb des Projekts bei der Spezifizierung und am Entwurf einer Systemarchitektur für einen neuartigen RF-CMOS-basierten Radarchip für den Frequenzbereich 76 - 81 GHz mit. Im Anschluss an die Realisierung erfolgen diverse Untersuchungen zur Validierung des Radarsystems. Ziel ist es, ein zukunftsfähiges CMOS-basiertes Radarsystem zu entwickeln, das sich durch eine hohe Robustheit und hohe Fehlertoleranz auszeichnet. https://prystine.eu/ https://www.ecsel.eu/projects/prystine Bericht im Hochschulmagazin "Forschung im Fokus" (PDF) Bodenradarsysteme Am IUAS werden innovative Bodenradarsysteme für die Leitungsdetektion, Leckortung, archäologische Prospektion und Baugrunduntersuchung entwickelt. Der Schwerpunkt liegt auf der Erforschung leistungsfähiger Antennen, Sensorsysteme und Auswerteverfahren für unterschiedliche Einsatzszenarien. Überblick Bodenradarsysteme Bodengekoppelte Radarsysteme Bei bodengekoppelten Systemen haben die Antennen direkten Kontakt zur Erdoberfläche. Dadurch werden Signalverluste an der Luft-Boden-Grenzfläche minimiert und die elektromagnetische Energie effizient in den Untergrund eingekoppelt. Die hohe Signalqualität und große Eindringtiefe ermöglichen die präzise Ortung tief liegender Strukturen sowie detaillierte Schichtanalysen. Um eine maximale Eindringtiefe zu erreichen, werden die Antennen an die elektrischen Eigenschaften des Bodens angepasst. Hierfür werden u.a. breitbandige Bowtie-Antennen entwickelt und eingesetzt. Luftgekoppelte Radarsysteme Ortung einer unterirdischen Wasserleitung Bodenradarsystem mit breitbandigen Hornantennen Bodenradarsystem mit Vivaldi-Antennen Bei diesen Systemen werden die Antennen mit einem definierten Abstand über dem Boden geführt. Dies ermöglicht hohe Messgeschwindigkeiten und eine berührungslose Datenerfassung, führt jedoch zu stärkeren Signalreflexionen an der Luft-Boden-Grenzfläche. Luftgekoppelte Systeme eignen sich insbesondere für die schnelle Inspektion oberflächennaher Strukturen und bieten Vorteile auf unebenem Gelände oder bei Bewuchs, da kein direkter Bodenkontakt erforderlich ist. UAV-gestützte Bodenradarsysteme UAV-gestütztes Radarsystem Bei diesen Systemen ist die Radarsensorik in unbemannte Luftfahrzeuge (UAVs) integriert. Sie ermöglichen die berührungslose und effiziente Erfassung großer oder schwer zugänglicher Areale aus der Luft. Trotz des größeren Abstands zum Boden und der dynamischen Plattformbewegung erlaubt dieser Ansatz die schnelle und sichere Vermessung von unwegsamem Gelände sowie langgestreckten Infrastrukturen wie Fernleitungen, Pipelines oder Bahntrassen. Am IUAS werden hierfür Bodenradarsysteme für UAVs entwickelt. Die Kombination aus Radar- und UAV-Technologie ermöglicht eine flexible, großflächige und zeiteffiziente Datenerfassung. Lebensmittel Radar Abbildung 1: Antennencharakteristik in 3D bei 5 GHz. Abbildung 2: Antennencharakteristik in 3D bei 2,5 GHz. Bei der industriellen Fertigung von Lebensmitteln kommt es gelegentlich zur Beimischung von Fremdkörpern wie z.B. Glassplittern, Steinen, Kunststoffen, Keramik oder Metallteilen. Fleisch- oder Fischprodukte enthalten oft noch Teile von Knochen oder Gräten, Obstprodukte (z.B. Marmelade) Kerne, Steine oder Holzstückchen. Derartige Fremdkörper können die Konsumenten schädigen und verletzen und müssen daher rechtzeitig am Ende der Produktionslinie erkannt werden. Aufgespürt werden Fremdkörper in Lebensmittel heutzutage mit Röntgenscannern. Die Anwendung dieser Technik ist aufwendig, teuer und erfordert besonderen Strahlenschutz. Daher wird an alternativen Methoden gearbeitet, die in besonderen Anwendungsfällen das Röntgenverfahren ersetzen können. Gelingen kann das mit energiearmen elektromagnetische Wellen im GHz- und THz-Frequenzbereich. Am Institut IUAS wird ein Messsystem entwickelt, das im unteren GHz-Bereich Fremdkörper in Lebensmittel mit Radartechnik aufspürt. Dabei wird ausgenutzt, dass Fremdkörper elektromagnetische Strahlung auf charakteristische Weise reflektieren. Das FMCW Radar ist ein breitbandiges MIMO-System. Dabei ist die Geschwindigkeit der Fremdkörpererkennung eine besondere Herausforderung, da die zur Verfügung stehende Zeit im Bereich von einer Sekunde pro Messobjekt liegt. Seitens der Industrie bestehen hohe Erwartungen an die Radar-Technologie. Daher fördert sie die Entwicklung seit ein paar Jahren zusätzlich mit einer beträchtlichen Summe. Antennen- und Hochfrequenzsysteme Antennen- und Hochfrequenzsysteme bieten zahlreiche Einsatzmöglichkeiten. Einblick in verschiedene Anwendungsspektren der Antennen- und Hochfrequenzsysteme Dielektrische Materialcharakterisierung Transmissionsmessplatz für das E-Band Die dielektrische Materialcharakterisierung ist in der Hochfrequenztechnik entscheidend, da Substrateigenschaften die Wellenausbreitung bestimmen. Die Dielektrizitätskonstante beeinflusst die Antennengröße, während der Verlusttangens die Signalabschwächung beschreibt. Für die Messung nutzen wir je nach Anforderung breitbandige Sonden, hochpräzise Resonatoren oder kontaktlose Freiraummessungen im Millimeterwellenbereich. Diese präzisen Messungen führen wir direkt in unseren Laboren für Sie durch. Einen Einblick in unsere technischen Möglichkeiten finden Sie auf der Seite zu unserer Ausstattung . Hautkrebsdetektion Abbildung: Verschiedene Stadien von Hautkrebs Hautkrebs ist die häufigste Krebsart in Deutschland mit jährlich über 200.000 Neuerkrankungen, wovon etwa 20.000 Fälle auf das gefährliche maligne Melanom (schwarzer Hautkrebs) entfallen. Da die herkömmliche visuelle Diagnostik stark von einer fachärztlichen Expertise abhängt und eine schwankende Erkennungsrate von 56% bis 80% aufweist, wird gemeinsam mit Forschungspartnern an einer präziseren Methode mittels Millimeterwellen geforscht. Dieses Verfahren nutzt die Tatsache, dass sich der Wassergehalt von Tumoren von dem gesunder Haut unterscheidet, was die Reflexion der elektromagnetischen Wellen messbar verändert. Ausstattung und Labore Als Heinrich Hertz die drahtlose Nachrichtenübertragung entdeckte, erfüllte sich ein Menschheitstraum. Heute widmet sich die Hochfrequenztechnik dieser Aufgabe – definiert durch elektromagnetische Felder, die sich in extrem kurzen Zeiträumen von ca. 10⁻⁷ bis 10⁻¹² Sekunden ändern. Was klassisch mit Rundfunk begann, prägt heute als Radar- oder Mobilfunktechnik unseren Alltag. Hochfrequenzlabor Ausstattung 2 Hz - 50 GHz Signal Analyzer Keysight N9030B 9 kHz – 21,2 GHz Signal Analyzer Anritsu MS2665C 60 - 90 GHz RF-Mixer/ Millimeter-Wave Signal Analyzer Frequency Extension Module Keysight N9029AV12 90 - 140 GHz RF-Mixer/ Millimeter-Wave Signal Analyzer Frequency Extension Module Keysight N9029AV08 10 MHz – 20 GHz Vector Netzwok Analyzer Agilent PNA-L 9 kHz – 6 GHz Signal Generator Rohde & Schwarz SMA 100A 8 kHz -20 GHz Signal Generator Rohde & Schwarz SMA 100BS 10 MHz – 20 GHz Signal Generator Anritsu 68247B 8 GHz 4 Kanal Mixed Signal Oszilloskop Keysight MSOS804A Infiniium S Serie 8 GHz 4 Kanal Oszilloskop Keysight DSOS804A Infiniium S Serie Anechoic chamber with 3 m measuring range for radiation and interference power measurements up to 1 GHz EMI Test Receiver Rohde & Schwarz ESHS10 9kHz – 30 MHz EMI Test Receiver Rohde & Schwarz ESVS10 20 MHz – 1000 MHz RFT network replica NNB11 for line-based measurements during development Netzwerkanalysator: Keysight N5225B Vektor Netzwerkanalysator, 10 MHz-50 GHz Frequenzerweiterung bis 95GHz: VDI Vector Network Analyzer Frequency Extender Modules WR12, 55 - 95 GHz Wellenleitmessgerät Keysight-Messprobe: Keysight N1501A Slim Form und Performance Coaxial Probes, 500 MHz - 50 GHz Speag Messprobe: Speag DAK3.5-TL2 Dielectric Measurement Measurement Station, 200 MHz - 20 GHz, Dicke DUT 0.1 - 10 mm EMV-Messkammer Eine detaillierte Übersicht zur Ausstattung folgt in Kürze. Baden-Württemberg-Stipendium für Hochschulkooperationen (BWS plus) WATer IEakage findeR (WATER) Das Projekt „WATER“ ist eine internationale Kooperation zwischen der Hochschule Offenburg und der Universität Mauritius. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung neuer Verfahren, um Wasserverluste in Leitungsnetzen frühzeitig zu erkennen und damit die Ressource Wasser effizienter zu nutzen. BWS plus Services Durch die Interdisziplinarität der Fachbereiche und die langjährigen Expertise ist das IUAS ein verlässlicher Forschungs- und Entwicklungspartner für Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Des Weiteren bietet das IUAS folgende Dienstleistungen an: die Durchführung von entwicklungsbegleitenden Messungen zur Elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV) das Design und die Entwicklung von Antennen die Durchführung von Drohnenflügen Kontaktieren Sie uns dazu unter iuas@hs-offenburg.de Weitere Informationen Publikationen Unsere Publikationen finden Sie auf OPUS , dem Hochschulschriftenserver der Hochschule Offenburg. Team Harter, Marlene Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4868 marlene.harter@hs-offenburg.de Fischer, Jörg Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-245 joerg.fischer@hs-offenburg.de Stoß, Annette Dipl.-Betriebswirtin (FH) +49 781 205-4605 annette.stoss@hs-offenburg.de Bausch, Jörg Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4827 joerg.bausch@hs-offenburg.de Curticapean, Dan Prof. Dr. +49 781 205-372 dan.curticapean@hs-offenburg.de Giel, Dominik Prof. Dr. rer. nat. +49 781 205-217 dominik.giel@hs-offenburg.de Kreilos, Tobias Prof. Dr. rer. nat. +49 781 205-4614 tobias.kreilos@hs-offenburg.de Pfletschinger, Stephan Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4835 stephan.pfletschinger@hs-offenburg.de Reich-Haag, Christian Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4818 christian.reich-haag@hs-offenburg.de Aliabadi, Reza +49 781 205-4689 reza.aliabadi@hs-offenburg.de Arthur, Philip +49 781 205-4668 philip.arthur@hs-offenburg.de Dominic, Hima +49 781 205-4734 hima.dominic@hs-offenburg.de Kromer, Mathias +49 781 205-4874 mathias.kromer@hs-offenburg.de Patzer, Marius +49 781-205 386 marius.patzer@hs-offenburg.de Treier, Nicolas +49 781 205-4805 nicolas.treier@hs-offenburg.de Stellenangebote Für sein Forschungs- und Entwicklungsteam ist das IUAS jederzeit offen für engagierte studentische oder akademische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den folgenden Fachgebieten: Unbemannte/Autonome Flugsysteme & Anwendungen Radartechnologie & Anwendungen Hochfrequenzsysteme & Anwendungen Regelungs- und Automatisierungsverfahren & Anwendungen Studentische Arbeiten Für Studierende der Hochschule Offenburg gibt es zahlreiche Möglichkeiten der Mitarbeit in aktuellen Forschungsprojekten am IUAS, angefangen von Praxissemestern über Bachelor- und Masterarbeiten bis hin zur studienbegleitenden Anstellungen als wissenschaftliche Hilfskraft. Das Institut bietet Arbeiten in einem spannenden und professionellen Umfeld, in einem engagierten interdisziplinären Team sowie an modernen Zukunftstechnologien und Hightech-Lösungen an, die es ermöglichen, das eigene Fachwissen zu erweitern, wertvolle Erfahrung zu sammeln und die Ergebnisse von Arbeiten in die Praxis zu transferieren. Die Voraussetzungen, die Interessierte für eine Arbeit am IUAS mitbringen sollten, sind: Eigeninitiative, Selbstständigkeit und Motivation sowie solide Kenntnisse im Grundlagenbereich der Ingenieurwissenschaften. Studentische Hilfskräfte Es werden laufend studentische Hilfskräfte für verschiedene Tätigkeiten am IUAS gesucht, wie z.B. Durchführung und Auswertung von Messungen Unterstützung bei der Realisierung von Messaufbauten Antennensimulationen und -aufbau Programmierung (C++, Phyton) (Radar-)Signalverarbeitung in Matlab Bei Interesse einfach melden. Leitung & Kontakt Harter, Marlene Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4868 marlene.harter@hs-offenburg.de Giel, Dominik Prof. Dr. rer. nat. +49 781 205-217 dominik.giel@hs-offenburg.de Stoß, Annette Dipl.-Betriebswirtin (FH) +49 781 205-4605 annette.stoss@hs-offenburg.de
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move.mORe
HS Offenburg Transfer Transferprojekte move.mORe move.mORe - nachhaltig mobil am Oberrhein Das Projekt „move.mORe – Nachhaltige Mobilität in der Oberrheinregion“ ist ein Verbundprojekt der Hochschule Karlsruhe (HKA) und der Hochschule Offenburg (HSO) . Es wurde in der zweiten Förderrunde der Bund-Länder-Initiative „Innovative Hochschule“ mit einer Laufzeit von fünf Jahren bis Ende 2027 bewilligt. Die „Innovative Hochschule“ ist eine Bund-Länder-Initiative zur Förderung des forschungsbasierten Ideen-, Wissens- und Technologietransfers . Gemäß dem Förderschwerpunkt der Innovativen Hochschule setzt sich der Hochschulverbund zum Ziel, sich stärker mit dem regionalen Umfeld zu vernetzen und gemeinsam mit regionalen Partnern und Partnerinnen aus Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft die nachhaltige Mobilität von Menschen und Waren in den ländlichen Räumen der Oberrheinregion zu fördern und zu stärken. Die beiden Verbund-Hochschulen bringen sich in das Projekt mit ihren jeweiligen Forschungsschwerpunkten und Kompetenzen „Verkehr“ und „Infrastruktur“ (HKA) sowie „Energie“ und „Logistik“ (HSO) ein. Dabei ergänzen sie sich in ihrer fachlichen Kompetenz und teilen sich die Verantwortung für die an diesen Schwerpunkten ausgerichteten Teilprojekte. Das Transferteam von move.mORe ist Ansprechpartner für einen erfolgreichen Wissens- und Technologietransfer . Wir sind die Schnittstelle zwischen Forschung, Kommunalverwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft am Oberrhein und mit unseren Außenstellen im Landratsamt Rastatt und in der Stadt Lahr in der Region vertreten. Unser Ziel ist, auf Basis von forschungsbasiertem Wissen und dessen Anwendung Angebote im Bereich der nachhaltigen Mobilität zu machen und modellhaft umzusetzen. (Unsere Angebote finden Sie weiter unten bei den jeweiligen Teilprojekten.) Wir vermitteln bei der Projektkooperation , bringen relevante Stakeholder der Region in den Austausch, geben innovative Impulse für Kommunen und Unternehmen und beraten Sie mit unserem interdisziplinären Projektteam zu Fragen rund um die Themen Energie, Logistik, Verkehr und Infrastruktur . Sprechen Sie uns gerne an! Wir unterstützen Sie dabei, Ihre Ideen wirksam umzusetzen. Die Teilprojekte Nachhaltige Energiesysteme Im Teilprojekt 3 Nachhaltige Energiesysteme soll die klimaneutrale Energiebereitstellung und effiziente Nutzung durch E-Autos und E-Bikes für eine emissionsfreie Mobilität untersucht werden. Verschiedene Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit Mobilität wirklich nachhaltig ist. Dazu gehören (a) die Energiebereitstellung aus einem möglichst hohen Anteil an regenerativen Quellen; (b) Ladevorgänge, die sowohl Kundenwünsche (z. B. Schnellladung) als auch Netzbedürfnisse (z. B. netzdienliche Ladung) erfüllen; sowie (c) die effiziente Energienutzung im Fahrzeug durch Batteriemanagement, Wärmemanagement und Antriebsstrang. In vier Arbeitspaketen werden einzelne Aspekte dazu gefördert und erforscht. 1. Innovationsnetzwerk Hier soll Beteiligten aus Forschung, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und öffentlichem Sektor eine Plattform gegeben werden, um sich bei Führungen am Regionalen Innovationszentrum für Energietechnik (RIZ Energie), sowie bei Fach- und Marketingveranstaltungen zu vernetzen. Durch den Instagram-Kanal „der_energiekanal“ wird darüber hinaus eine zielgruppengerechte Ansprache der Zivilgesellschaft erreicht. 2. Fahrsimulator Als Schnittstelle zwischen Anwender*innen und Technologie wird ein E-Auto-Fahrsimulator entwickelt. Durch die Kopplung mit dem im RIZ Energie betriebenen Elektromobilitätslabor wird die charakteristische Dynamik des Antriebssystems eines E-Fahrzeuges für Bürger:innen und Planende erlebbar gemacht. Darüber hinaus können die so entstandenen Fahrzyklen für weitere Messkampagnen in unterschiedlichen Laboren vor Ort verwendet werden. 3. Ladestationen Als Fallstudie zum netzdienlichen und energieeffizienten Betrieb von Ladeparks wurde ein Simulationstool entwickelt, das unterschiedliche Lademanagementlösungen demonstriert. Darin sollen innovative Ladestrategien wie das dynamische Lastmanagement, vorausschauende modellprädiktive Regelansätze und schwarmbasierte Regelalgorithmen getestet werden. Durch eine übersichtliche GUI wird die Bedienbarkeit, Variabilität und Außenwirkung unterstrichen. Dabei betrachten wir sowohl unidirektionales als auch bidirektionales Laden. 4. Multi-Use-Batterien Bei Balkonkraftwerken ist es vorteilhaft, so viel Strom wie möglich selbst zu verbrauchen, da für diese Systeme keine Einspeisevergütung ausgezahlt wird. Um dies zu ermöglichen, werden Anschlussmöglichkeiten für den Anschluss von Batterien von E-Bikes und akkubetriebenen Werkzeugen an ein Balkonkraftwerk entwickelt und in Demonstratoren erforscht. Die Batterien können dadurch mit Eigenstrom des Balkonkraftwerks geladen werden oder als Pufferspeicher dienen. Die Lösung ist nachhaltig, denn es müssen keine eigenen Batterien beschafft werden. Unsere Angebote Innovationsnetzwerk Die Energiewendeforschung ist vielschichtig . Es gibt viele Teilbereiche, die ineinandergreifen und somit systemische Verflechtungen aufweisen. Wir zeigen diese Ansätze in unseren forschungsgruppenübergreifenden Projekten des Instituts für nachhaltige Energiesysteme am Regionalen Innovationszentrum für Energietechnik an der Hochschule Offenburg auf. Bei Führungen, Projekt- und Informationsveranstaltungen können Problemstellungen angesprochen und Lösungen aufgezeigt werden. Durch eine enge Vernetzung zu Vertretern aus Forschung, Wissenschaft und Wirtschaft können zu gemeinsamen Anliegen Know-How und Kontakte vermittelt werden Batteriediagnose Im Batterielabor der Hochschule Offenburg steht eine umfangreiche Ausstattung für die Diagnostik von Lithium-Ionen-Batteriezellen und -modulen zur Verfügung. Die Diagnostik kann beispielsweise Leistungs-, Zyklen- und Alterungstests sowie die Charakterisierungen von Zellkapazität, Innenwiderstand und Impedanz umfassen. Neben der experimentellen Messung bieten wir auch die Auswertung dieser Tests an. Außerdem kann mit Hilfe einer Öffnung von Zellen unter Schutzgasatmosphäre eine Post-Mortem-Diagnostik von Elektroden und anderen Zellbestandteilen erfolgen. Grundwissen E-Mobilität Interessierten bringen wir technische, ökologische und ökonomische Aspekte zur Elektro-Mobilität näher. Dies kann wahlweise in Form von Mitmachangeboten (Workshop oder Seminar) oder als Schulung erfolgen. Dazu stehen reale Vorführung am E-Motoren-Prüfstand sowie geführte Simulationen der besprochenen Themen zur Verfügung. Intelligente Ladealgorithmen Wir bieten Akteuren, die sich für die Weiterentwicklung oder Anwendung von intelligenten Ladealgorithmen interessieren und die möglichen Vorteile von uni- und bidirektionalem Laden für den eigenen Ladepunkt oder Ladepark oder auch aus Netzbetreibersicht interessieren, vielfältige Kooperationsangebote an, von Know-how-Transfer bis hin zu konkreten FuE-Projekten. Region der kurzen Wege Der Fokus des Teilprojekts 4 Region der kurzen Wege liegt auf der Förderung einer klimaschonenden Mobilität im ländlichen Raum durch die frühzeitige Identifikation von Wechselwirkungen zwischen Planung und Verkehrsaufkommen . Damit werden neue Vorgehensweisen, Prozesswissen und Werkzeuge an die regionalen Partner transferiert; zukünftige Planungen werden bezüglich der verkehrlichen Auswirkungen besser zu beurteilen sein. Bereits in der Planungsphase werden wirksame Maßnahmen zur Reduzierung des Kfz-Verkehrs gezielt ausgewählt und eingesetzt. In diesem Zusammenhang wird ein Planungsmodell entwickelt. Das Planungsmodell basiert auf wissenschaftlichen Ansätzen und dient zur Wirkungsabschätzung der kommunalen Bauleitplanungen auf Verkehrsmittelwahl und zurückzulegende Entfernungen . Basierend auf den Erkenntnissen des Planungsmodells und ergänzend durch das Agentenmodell und die Erreichbarkeitsanalyse werden gemeinsam mit lokalen Akteuren gebietsspezifische Lösungen entwickelt, um eine dauerhafte Transformation der Siedlungsstrukturen im Sinne einer Region der kurzen Wege gewährleisten zu können. Vorteile für Partner:innen: Integration aktueller wissenschaftlicher Ansätze in Ihre Planung Verwirklichung einer nachhaltigen Siedlungsentwicklung Arbeitserleichterung durch die Zusammenarbeit Unsere Angebote und Lösungen Planungsmodell für die Bauleitplanung Das bieten wir: Beratung der Kommunen bei laufender Bauleitplanung Einschätzung der verkehrlichen Auswirkungen von Siedlungsentwicklung Lösungen zur Unterstützung zukunftsfähiger Mobilität bei Siedlungsentwicklung Ihre Vorteile: Integration aktueller wissenschaftlicher Ansätze in Ihre Bauleitplanung Verwirklichung einer nachhaltigen Siedlungsentwicklung Arbeitserleichterung durch die Zusammenarbeit Erreichbarkeitsanalyse Das bieten wir: Erreichbarkeitsanalysen Visualisierung auf einer digitalen Karte Optimierung der Reiseplanung Beratung bei der Standortplanung Ihre Vorteile: Mit nur einem Klick zum besten Standort Zertifizierung im Bereich nachhaltige Erreichbarkeit Mobilitätsmanagement Das Ziel des move.mORe-Teilprojekts 5 Mobilitätsmanagement ist es, den Verkehr in der Projektregion umwelt- und sozialverträglicher zu gestalten. Hierbei kommen vor allem die strategische Planung , Umsetzung und Steuerung von Maßnahmen aus den Feldern Information, Kommunikation, Motivation, Koordination, Serviceangebote und Infrastruktureinrichtungen zum Einsatz. Durch diese sollen den Menschen vor Ort attraktive, erschwingliche und leicht zugängliche Alternativen zum privat genutzten Pkw ermöglicht und aufgezeigt werden. Essenziell ist hierfür die Erprobung innovativer Maßnahmen in Form von Reallaboren . Ein Reallabor beschreibt dabei die Umsetzung neuer Lösungsansätze über einen zeitlich und örtlich begrenzten Raum. Hierbei werden diese innovativen Maßnahmen in der Praxis erprobt und unter realen Umständen getestet. Auf diese Art und Weise können Wissen und gesammelte Erfahrungen, die sich an den Hochschulen sowie in den Kommunen und Unternehmen angehäuft haben, in die gelebte Praxis transferiert werden. Reallabore werden mit Beteiligung der Nutzerinnen und Nutzer durchgeführt sowie wissenschaftlich begleitet und evaluiert. Gemeinsame Entwicklung zukunftsorientierter Mobilitätskonzepte und -maßnahmen: Mobilitätskonzepte, die ohne tiefgehendes Verständnis der Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer sowie der spezifischen lokalen Gegebenheiten entwickelt werden, sind oft wenig erfolgreich. Jede Gemeinde in der Oberrheinregion steht vor individuellen Herausforderungen und Anforderungen , die nur durch einen intensiven Dialog mit den Bewohnerinnen und Bewohnern, ansässigen Unternehmen und Planungsbehörden umfassend erfasst werden können. Zum Einsatz kommen dabei verschiedene Erhebungsmethoden wie beispielsweise Verkehrszählungen und -messungen oder partizipative Formate , die es ermöglichen, Einschätzungen und das Expertenwissen der Betroffenen direkt in die Planung einfließen zu lassen. Auf diese Weise können maßgeschneiderte Lösungen entwickelt werden, die den tatsächlichen Bedürfnissen Ihrer Gemeinde gerecht werden und nachhaltige Ergebnisse erzielen. Für die Umsetzung von Maßnahmen wird ein umfangreiche Toolbox entwickelt, die beispielsweise zielgruppenspezifisches Mobilitätsmanagement (für Kinder, Jugendliche, Schülerinnen und Schüler, Pendlerinnen und Pendler etc.) oder die gezielte Auswahl von Maßnahmen für einzelne Verkehrsmittel wie den Öffentlichen Verkehr oder den Rad- sowie Fußverkehr umfasst. Unsere Angebote und Lösungen Reallabore Beratung bei der Vorbereitung und Umsetzung von Reallaboren, sowie deren Evaluation: Durch die Erfahrungen aus bereits durchgeführten Reallaboren können wir Kommunen bei allen Schritten im Zusammenhang mit Reallaboren unterstützen: Planung und Durchführung von Reallaboren Analyse und Bewertung der Wirkung von erprobten Maßnahmen Identifikation bestehender Hemmnisse oder Mängel und Weiterentwicklung der Konzepte Beratung bei der Verstetigung erfolgreich abgeschlossener Reallabore Insbesondere die Schritte 2 und 3 werden in der Praxis viel zu selten durchgeführt. Diese Schritte sind jedoch die Grundlage für eine fundierte Diskussion über die Verstetigung von Reallaboren und damit für eine nachhaltige Weiterentwicklung der Mobilität . Agentenbasierte Verkehrsmodellierung Im Rahmen des Teilprojekts 5 Mobilitätsmanagement kommt auch die agentenbasierte Modellierung mit MATSim (Multi-Agent Transport Simulation) zum Einsatz, um die Wirkung von Mobilitätsmaßnahmen auf das Verkehrsgeschehen in der Oberrheinregion zu analysieren und zu bewerten. MATSim ermöglicht es uns, individuelle Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer als Agenten in einer simulierten Umgebung zu modellieren, wodurch eine detaillierte Analyse von Verkehrsflüssen und -mustern möglich wird. Derzeit sind wir in der Lage, einfache Modelle zu erstellen , die den Radverkehr, den Kfz-Verkehr sowie den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) berücksichtigen. Diese Modelle ermöglichen es uns, verschiedene Szenarien durchzuspielen und die Auswirkungen von geplanten Maßnahmen auf die Mobilität in der Region zu simulieren . Zudem arbeiten wir an einer Lösung, um Umfragedaten in MATSim-Populationsdaten umzuwandeln. Dies ermöglicht es, die spezifischen Mobilitätsgewohnheiten und -bedürfnisse der Bevölkerung noch besser in die Simulationen zu integrieren und dadurch maßgeschneiderte und fundierte Empfehlungen für die Praxis zu entwickeln. So können wir sicherstellen, dass die entwickelten Mobilitätskonzepte und -maßnahmen nicht nur theoretisch fundiert, sondern auch praktisch umsetzbar und auf die Bedürfnisse der Menschen vor Ort abgestimmt sind. Multimodale Logistik Das move.mORe-Teilprojekt 6 Multimodale Logistik entwickelt regionale und lokale Ende-zu-Ende-Konzepte, um kollaborative Logistikinnovationen in die lokal agierenden Unternehmen und die Region zu transferieren. Die Oberrheinregion beherbergt eine Vielzahl von logistischen Unternehmen, die maßgeblich zur wirtschaftlichen Dynamik und zum Erfolg in der Region beitragen. Das Teilprojekt zielt darauf ab, zusammen mit interessierten Unternehmen aus der Region neue, innovative Ansätze im Bereich der Intra- und Extralogistik zu identifizieren und diese gemeinsam weiterzuentwickeln. Die Vorteile für Ihr Unternehmen: Durch gemeinsame Forschung und Entwicklung werden bestehendes Wissen und Erfahrungen der Hochschulen Offenburg und Karlsruhe an die regionalen Unternehmen weitergegeben und der themenspezifische Austausch zwischen Unternehmen gefördert. Die Logistikbranche steht aktuell vor einer Vielzahl von Herausforderungen, etwa Lieferkettenstörungen Nachhaltigkeit Umweltauswirkungen Fachkräftemangel technologische Disruption steigende Kundenanforderungen regulatorische Anforderungen Diese erfordern von den Unternehmen Anpassungsfähigkeit, Investitionen in Technologie, Nachhaltigkeitsinitiativen und die Entwicklung von Strategien, um die steigenden Anforderungen des Marktes zu erfüllen. Die gemeinsame Bearbeitung von Zukunftsthemen ergibt für Unternehmen den Vorteil, Themen mit mehr Schlagkraft und mit zusätzlicher Unterstützung aus Forschung und Praxis angehen zu können. Dadurch werden auch solche Themen umsetzbar, die für einzelne Unternehmen zu umfangreich sind. Unsere Angebote und Lösungen Das Innovationsnetzwerk Das Netzwerk Multimodale Logistik am Oberrhein bietet regionalen Unternehmen die Möglichkeit, sich aktiv am Vorhaben zu beteiligen und gemeinsam an logistischen Herausforderungen zu arbeiten. Darüber hinaus bietet das Innovationsnetzwerk einen Raum, in dem sich Unternehmen mittels verschiedener Formate auf Augenhöhe austauschen können. Die innerhalb des Innovationsnetzwerkes identifizierten Themen werden unter Zuhilfenahme der Forschungsinfrastruktur der beiden Hochschulen gemeinsam mit den beteiligten Unternehmen kostenneutral umgesetzt. Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf! Die Forschungs-Roadmap-Workshops In rund halbtägigen Workshops werden in gemeinsamer Runde die logistischen Zukunftsthemen der Unternehmen identifiziert. Dabei werden potentielle Handlungsfelder betrachtet, die verschiedene Faktoren berücksichtigen und darauf abzielen, kurz-, mittel- und langfristige Herausforderungen zu erkennen und zeitlich zu priorisieren. Die daraus resultierende individuelle Forschungs-Roadmap wird den Unternehmen zur Verfügung gestellt und die identifizierten Themen können im Innovationsnetzwerk aufgegriffen und weiter bearbeitet werden. Der dezentrale Logistikcampus Beim dezentralen Logistikcampus wird die Laborinfrastruktur der Hochschulen Offenburg (HSO) und Karlsruhe (HKA) erweitert: IoT-Technologien für Tracking, Tracing und Simulation von transportlogistischen Abläufen (HSO) Ausrüstung für die Analyse und Entwicklung von Schnittstellentechnologien zwischen Informationstechnologie und Operativer Technologie (HKA) Der dezentrale Logistikcampus befindet sich aktuell im Aufbau und steht dem Innovationsnetzwerk nach Fertigstellung für gemeinsame Forschung zur Verfügung. Das mobile Labor Das mobile Labor ist Teil des dezentralen Logistikcampus der Hochschulen Offenburg und Karlsruhe. Es besteht aus einem speziell für Forschungsbedürfnisse umgebauten Renault Master E-Tech und soll die Forschung direkt auf dem "Hof" des Unternehmens ermöglichen. Einsatzzwecke des Fahrzeugs sind u.a.: Abhalten von Workshops Durchführen von Simulationen Erheben von relevanten logistischen Daten Nutzung von Demonstratoren, bspw. IoT und Tracking & Tracing Analyse der logistischen Prozesskette direkt bei Unternehmen vor Ort Das Fahrzeug ist einsatzbereit – wir freuen uns über Anfragen! Radverkehrsnetze Das move.mORe-Teilprojekt 7 Radverkehrsnetze hebt die Entwicklungspotentiale des Radverkehrs hervor, insbesondere im ländlichen Raum, und trägt zu einer energieeffizienten Mobilität bei. Die fahrradfreundliche Siedlungsstruktur und Topologie im mittleren Oberrhein begünstigen die ganzjährige Nutzung des Radverkehrs, wobei dies für die Schwarzwaldkommunen erst durch die Nutzung von E-Bikes vollständig möglich wird. Ziel des Teilprojektes ist die Steigerung der Akzeptanz für das Fahrradfahren durch eine Verbesserung der Radverkehrsinfrastruktur . Dies bezieht sich zum einen auf eine Optimierung der gebauten Infrastruktur durch eine multidimensionale Qualitätsbewertung von Radverkehrsnetzen als Grundlage für ein strukturiertes Erhaltungsmanagement. Zum anderen werden am Beispiel der Entwicklung eines E-Bike-Assistenzsystems digitale Lösungen zur Verbesserung des Fahrrad- bzw. E-Bike-Fahrerlebnisses entwickelt, die eine fahreradaptive Unterstützung umsetzen. Ihre Vorteile: Gebaute Infrastruktur: Bestandsdaten von Kooperationspartnern und Beschreibungsstandards von Datenbanken werden analysiert. Der Zustand der Radverkehrsnetze soll mit einheitlichen Messmethoden erfasst und systematisch in vier Dimensionen (Bauliche Qualität, Entwurfsqualität, Nutzerqualität, und Betriebliche Qualität) bewertet werden. Ein Leitfaden zur bestmöglichen Förderung des Radverkehrs bei gleichzeitiger Sicherstellung der Qualität auf Radwegenetzen und Überwachung der Aufgaben für einen sicheren Betrieb soll entwickelt werden. Digitale Infrastruktur: Mit der insbesondere in den Höhen- und Halbhöhenlagen der Oberrheinregion voranschreitenden Verbreitung von E-Bikes dringt der Radverkehr in Gebiete vor, die bisher dem Kfz vorbehalten waren. Zur Lösung der bei E-Bikes bestehenden Reichweitenproblematik wird ein Assistenzsystem zur automatisierten Regelung der Unterstützung entwickelt und als „Smart-E-Bike“-Demonstrator umgesetzt. Dies soll insbesondere zu einer gestiegenen Akzeptanz der Nutzung von Fahrrädern bzw. E-Bikes für längere Wege führen. Des Weiteren werden Daten gesammelt, die in zukunftsorientierte Planung und Standardisierung gebauter Radverkehrsinfrastruktur einfließen. Unsere Angebote und Lösungen Qualitätsbewertungssystems Radverkehrsnetze Ziel des Qualitätsbewertungssystems Radverkehrsnetze ist die nachhaltige Mobilitätswende im Bereich Radinfrastruktur voranzubringen. Das IT-gestützte Asset-Management-System berücksichtigt sowohl bauliche Faktoren über Nutzer- und Entwurfsqualitäten als auch betriebliche Aspekte wie Winterdienst und weiteren Betriebsdienst. In Verbindung mit automatisierten Erfassungsmethoden unterstützt das innovative System Städte, Kommunen, Länder und andere Träger öffentlicher Belange nachhaltig und praxistauglich bei der Erhaltung und Optimierung der Radverkehrsnetze . E-Bike-Energiebetrachtung Die E-Bike-Energiebetrachtung ermöglicht eine energetische Bewertung von Radinfrastruktur bzw. spezifischen Strecken. Dafür berechnet ein Vorhersagealgorithmus den voraussichtlichen elektrischen Energiebedarf für das Befahren einer definierten Strecke. Ein Demonstrator dafür steht mit dem Online-E-Bike-Planner bereits zur Verfügung. Basierend auf der Energievorhersage kann zudem ein Energiemanagement für E-Bike-Fahrten erfolgen. Dafür besteht ein Konzept für ein fahreradaptives Assistenzsystem, welches bei knapper Energie die Reichweitenangst von E-Bike-Fahrenden mindern soll. Daten & Vernetzung Das move.mORe-Teilprojekt 8 Daten und Vernetzung agiert als sogenanntes Querschnittsprojekt und stellt sowohl Kommunikationswege und Mechanismen als auch entsprechende Dienste zur Datensammlung und Speicherung bereit, die benötigt werden, um die digitalen Informationen aus den anderen Teil- und Umsetzungsprojekten effizient und zielgerichtet verarbeiten zu können. Somit entsteht ein digitales Ökosystem für die nachhaltige Mobilität. Vorteile einer Zusammenarbeit: Wir als Expert:innen der Kommunikationstechnik können hier auf mehreren Ebenen unterstützen. Durch unsere langjährige Erfahrung und Kenntnisse aktueller Technologien und Plattformen sind wir dazu in der Lage, Anwendungsfälle genau auf Ihre Anforderungen zu untersuchen und entsprechende Lösungen dafür zu finden. Dies gilt bereits auf den unteren Ebenen der Datensammlung und Sensoranbindung über Cloud-Plattformen zur Datenspeicherung bis hin zu den entsprechenden Schnittstellen und Anwendungen, um die Daten abzugreifen und zu nutzen und schließt sowohl die Nutzung existierender Produkte aber auch die Durchführung speziell angepasster Entwicklungen mit ein. Unsere Angebote und Lösungen Technologie- und Machbarkeitsstudien Am Anfang einer Problemlösung steht oft zunächst die Analyse und Gegenüberstellung möglicher Lösungswege. Dies gilt insbesondere in Bereichen der Daten- und Kommunikationsanwendungen, die unzählige Technologiealternativen bieten. In solchen Phasen können wir durch unsere langjährige Erfahrung im Bereich der Forschung und Entwicklung auf diesen Gebieten ideal unterstützen. Dies geschieht häufig in der Form von Technologiestudien und/oder Machbarkeitsanalysen . Umsetzungsprojekte und Prototypen Es existieren bereits konkrete Ideen, Konzepte und Anforderungen in einem Anwendungsfeld der Datenerfassung, -kommunikation oder -speicherung. Gerne unterstützen wir in der praktischen Umsetzung und stellen unsere Expertise und Entwicklungsressourcen zur Verfügung. Gefördert durch
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Mechatronik und Robotik studieren
HS Offenburg Studium Master Mechatronik und Robotik Mechatronik und Robotik Du willst intelligente Maschinen zum Leben erwecken und die Grenzen des technisch Machbaren verschieben? Im Master Mechatronik und Robotik vertiefst du dein Wissen in Regelungstechnik, künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen. Hier verwandelst du mathematische Modelle in reale Lösungen für hochautomatisiertes Fahren, die Robotik oder die vernetzte Produktion. Werde Ingenieur*in autonomer Systeme und übernimm Verantwortung in der digitalen Transformation. Jetzt bewerben Studienberatung Steckbrief Abschluss Master of Science (M. Sc.) Unterrichtssprache Deutsch Regelstudienzeit 3 Semester Studienbeginn Sommer- und Wintersemester Ende der Bewerbungsfrist 27. Februar / 18. September Zulassungsvoraussetzungen abgeschlossenes Bachelorstudium ECTS 90 Credits Studienort Campus Offenburg Hast du Fragen zur Bewerbung oder zur Einschreibung? Das Team vom Zulassungsamt hilft dir gerne weiter: E-Mail: zulassungsamt@hs-offenburg.de Telefon: 0781 205-4792 (Mo bis Do 09:00–12:00 Uhr, Di von 13:00–15:00 Uhr) Vor Ort: Raum: A 007 Alles Wichtige Studieninhalte Der Master Mechatronik und Robotik ist die perfekte Fortsetzung deines Weges aus dem Bachelor Mechatronik . Neben den Kerninhalten kannst du im Studium eigene Akzente setzen und 1 Schwerpunkt und 2 Vertiefungen wählen. Pflichtmodule Du vertiefst dein Basiswissen in: Höhere Mathematik, Regelungstechnik und künstlicher Intelligenz. Dabei lernst du mehr über moderne Konzepte wie Methoden der funktionalen Sicherheit oder maschinelles Lernen. Schwerpunkte Entscheide dich für 1 von 2 Schwerpunkten: Robotik Du lernst, industrielle und kollaborierende Roboter zu verstehen, zu modellieren und anzusteuern. Du meisterst moderne Produktionssysteme, in denen Mensch und Maschine effizient Hand in Hand arbeiten und Daten gezielt genutzt werden. Autonome Systeme Du lernst, die passenden Antriebe und Sensoren auszuwählen und mobile Roboter für ihre Umgebung zu programmieren. Im Fokus stehen moderne Intralogistiksysteme, hochautomatisiertes Fahren und neue Antriebstechnologien für die Elektromobilität. Vertiefung Wähle aus 5 spannenden Modulen deine 2 Vertiefungen: Maschinelles Sehen Systems Engineering Angewandte Forschung Motortechnologien Allgemeine Vertiefung Semester 1 Sicherheit mechatronischer Systeme Management für Ingenieure Höhere Mathematik Künstliche Intelli- genz für Ingenieure Semester 2 Regelungssysteme Wahlpflichtfächer Schwerpunkt Autonome Systeme oder Robotik Semester 3 Masterarbeit Perspektiven Als Mechatroniker*in kombinierst du Elektrotechnik, Maschinenbau und Informatik. Mit diesem vernetzten Denken entwickelst du Lösungen für komplexe Systeme. Genau das, was der Arbeitsmarkt heute sucht. Mit deinem Abschluss bist du bereit für ingenieurwissenschaftliche Tätigkeiten in der Industrie und bei Forschungseinrichtungen. Karriere in der Industrie: Du treibst die Digitalisierung in der Produktion voran, gestaltest nachhaltige Mobilität oder autonome Systeme mit. Verantwortung übernehmen: Du führst interdisziplinäre Teams und entwickelst Lösungen, die einen Unterschied machen. Forschung & Lehre: Dein Abschluss berechtigt dich zur Promotion und öffnet den Weg in wissenschaftliche Karrieren. Gebühren und Finanzierung Semesterbeiträge und Gebühren Die Hochschule Offenburg erhebt pro Semester einen Verwaltungskostenbeitrag in Höhe von 80,00 Euro und einen Sozialbeitrag für das Studierendenwerk Freiburg in Höhe von 65,00 Euro . Außerdem erhebt die Studierendenschaft der Hochschule zur Erfüllung ihrer Aufgaben von allen immatrikulierten Studierenden einen Studierendenschaftsbeitrag in Höhe von 25,00 Euro je Semester. Der Beitragspflicht unterliegen auch die vom Studium beurlaubten Studierenden, nicht jedoch die befristet eingeschriebenen ausländischen Studierenden nach § 60 Abs. 1 Satz 2 LHG. = 170 Euro pro Semester Zusätzliche Kosten für PLUS Pädagogik Studiengänge (Studiengänge mit Lehramtsoption) Für Studierende der Bachelor-Studiengänge Elektrotechnik/Informationstechnik PLUS Pädagogik Mechatronik PLUS Pädagogik Medientechnik/Wirtschaft PLUS Pädagogik Wirtschaftsinformatik PLUS Pädagogik kommt entsprechend der Beitragsordnung des Studierendenwerks Freiburg zusätzlich noch ein Beitrag für den Personennahverkehr (Semesterticket) von 28,00 Euro hinzu. Hinweis: Die Semestergebühr bezahlst du an der Hochschule Offenburg; eingeschrieben bist du allerdings sowohl an der Hochschule Offenburg, als auch an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Zusätzliche Kosten für internationale Master-Studiengänge Studierende der internationalen Master-Studiengänge müssen zudem eine pauschale Servicegebühr in Höhe von 150,00 Euro je Semester bezahlen. Gebühren für internationale Studierende und Studierende im Zweitstudium Seit dem Wintersemester 2017/18 erheben die Hochschulen für das Land Baden-Württemberg Studiengebühren von internationalen Studierenden in Höhe von 1.500,00 Euro je Semester und für Studierende im Zweitstudium 650,00 Euro je Semester. Weitere informationen zu diesen Gebühren erhältst du hier: https://www.landesrecht-bw.de/bsbw/document/jlr-HSchulGebGBWrahmen https://mwk.baden-wuerttemberg.de/de/hochschulen-studium/studieren-in-bw/studienfinanzierung/gebuehren-fuer-internationale-studierende-und-zweitstudium/faqs?highlight=Studiengeb%C3%BChren http://www.bw-studyguide.de/en/studying/finance-and-funding.html Ausnahmefälle der Gebührenpflicht internationaler Studierender : Laut § 3 LHGebG sind internationale Studierende gebührenpflichtig, die keine Staatsangehörigkeit eines EU/EWR-Staates besitzen und keine deutsche Hochschulzugangsberechtigung haben. Das Gesetz sieht jedoch einige wenige Ausnahmefälle vor. Zur Beurteilung der Gebührenpflicht können Sie nachfolgendes Auskunftsformular verwenden und ausgefüllt mit den notwendigen Nachweisen an studiengebuehren@hs-offenburg.de senden: Auskunftsformular Studiengebühren (PDF) Um eine Befreiung von der Gebührenpflicht zu beantragen, verwenden Sie bitte das entsprechende Antragsformular: Antrag auf Befreiung der Studiengebühr für Internationale Studierende (PDF) Antrag auf Befreiung der Studiengebühr für ein Zweitstudium (PDF) Die Hochschule Offenburg kann nach § 6 Absätze 4 und 5 LHGebG eine begrenzte Anzahl von Internationalen Studierenden von der Gebührenpflicht, vollständig oder teilweise befreien, sofern sie diese für besonders begabt erachtet. Die Voraussetzungen usw. sind in der Satzung für die Befreiung von der Studiengebühr für Internationale Studierende aufgrund besonderer Begabung geregelt. Nähere Informationen finden Studierende der Hochschule in der entsprechenden Ausschreibung im Intranet. BAföG Informationen rund ums BAföG gibt es auf der Webseite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung . Bei allen Fragen zum Thema BAföG hilft dir außerdem auch das für die Hochschule Offenburg zuständige Studierendenwerk Freiburg-Schwarzwald unter dem Punkt Geld gern weiter. Anträge auf Ausbildungsförderung kannst du einreichen bei der Außenstelle des Studierendenwerks auf dem Campus in Offenburg. Außenstelle des Studierendenwerks Badstraße 24, 77652 Offenburg Telefon: 0781 205-328 Sprechzeiten: Mo und Mi von 9.00 – 12.00 und 13.30 – 15.30 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung Hier findest du ein PDF, in dem wir für dich die Kriterien für die sogenannten üblichen Leistungen zusammengefasst, die du nach zwei Jahren BAföG Bezug für eine Weiterförderung nachweisen müssen. Ansprechpartner*in EMI BAföG-Beauftragte*r Fakultät EMI Meier, Sven Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-219 sven.meier@hs-offenburg.de Stipendien Ein Stipendium hält dir finanziell den Rücken frei. Finde die passende Unterstützung in unserer Übersicht der Stipendienprogramme . Bewerbung Deine Bewerbung Schritt für Schritt Hier erfährst du, wie du dich schnell und einfach für deinen Master-Studiengang bewirbst. Bewerbungszeitraum: bis zum 18. September 2026 Wichtiger Hinweis Auch wenn im Bewerberportal der 15. Juli als Frist steht: Deine Bewerbung ist für diesen Master bis zum 18. September 2026 möglich. Die Frist im Portal verlängert sich automatisch; du kannst deine Unterlagen also in aller Ruhe vorbereiten. Schritt 1: Registrierung und Online-Bewerbung Erstelle dir zuerst ein Konto in unserem Bewerberportal. Du erhältst eine E-Mail mit deinem Passwort – bewahre dieses bitte gut auf. Sobald du deinen Zugang bestätigt hast, kannst du deine Bewerbung online ausfüllen und direkt abschicken. Drucke den Antrag auf Zulassung bitte aus und unterschreibe ihn. Du kannst dich für bis zu 3 Studiengänge gleichzeitig bewerben. Drucke in diesem Fall bitte für jeden Wunsch den entsprechenden Antrag aus. Jede deiner Bewerbungen hat die gleiche Chance auf eine Zulassung. Bitte schaue dir vorab genau an, welche Zugangsvoraussetzungen für deinen Wunsch-Master gelten. Zum Bewerberportal Schritt 2: Unterlagen per Post einsenden Sende uns deinen unterschriebenen Antrag zusammen mit den weiteren Dokumenten (siehe Checkliste (PDF) ) per Post zu. Falls du dich für mehrere Studiengänge (bis zu 3) bewirbst, brauchen wir für jeden Antrag einen kompletten Satz deiner Unterlagen in Papierform. Adresse: Hochschule Offenburg Zulassungsamt Badstraße 24 77652 Offenburg Wichtige Hinweise: Vollständigkeit zählt: Wir bearbeiten deine Bewerbung nur dann, wenn alle Dokumente fristgerecht bei uns eingetroffen sind (Stichtag: 15. Januar / 15. Juli). Bei Postsendungen gilt der Tag, an dem der Brief bei uns ankommt, nicht der Poststempel. Bewerbernummer angeben: Solltest du Dokumente nachreichen, schreibe bitte immer deine Bewerbernummer dazu. Du findest sie auf deinem Antragsformular. Checkliste (PDF) Bewerbung Master Dein aktueller Stand Nachdem du deine Online-Einschreibung abgeschickt hast, kannst du dich jederzeit im Bewerberportal einloggen und nachsehen, wie weit wir mit der Bearbeitung sind. Dort erfährst du auch, falls wir noch etwas von dir brauchen. Hast du Fragen zur Bewerbung oder zur Einschreibung? Das Team vom Zulassungsamt hilft dir gerne weiter: E-Mail: zulassungsamt@hs-offenburg.de Telefon: 0781 205-4792 (Mo bis Do 09:00–12:00 Uhr, Di von 13:00–15:00 Uhr) Vor Ort: Raum: A 007 Impressionen aus dem Studium Hast du Fragen zur Bewerbung oder zur Einschreibung? Das Team vom Zulassungsamt hilft dir gerne weiter: E-Mail: zulassungsamt@hs-offenburg.de Telefon: 0781 205-4792 (Mo bis Do 09:00–12:00 Uhr, Di von 13:00–15:00 Uhr) Vor Ort: Raum: A 007 Ansprechpartner*innen Studiendekan Klöffer, Christian Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4870 christian.kloeffer@hs-offenburg.de Studierendensekretariat Müller, Jill +49 781 205-168 jill.mueller@hs-offenburg.de Downloads Studien- und Prüfungsordnung (PDF) StuPO Allgemeiner Teil (PDF) StuPO Abkürzungen (PDF) Modulhandbuch (PDF) Qualifikationsziele/Kompetenzmatrix (PDF) Links Studienberatung Studienstart
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AStA
HS Offenburg Studium AStA AStA – Studis für Studis Der AStA (Allgemeiner Studierendenausschuss) kümmert sich als studentisches Gremium um viele Anliegen der Studierenden. Hochschulsport Mitmachen Downloads Das sind wir – Referate des AStA Vorstand Aufgaben Vertretung des AStA bei offiziellen Terminen Einberufung und Leitung der Sitzungen des AStA Ansprache bei der Erstibegrüßung und den Vollversammlungen halten Kontakt mit Hochschulleitung und Studierendenwerk Koordination der Zusammenarbeit der einzelnen Referate Beisitzer im Hochschulrat Mitglied im Beirat des Vereins der Freunde und Förderer der Hochschule Offenburg e.V. Sport Aufgaben Koordination der Hallenbelegung Verwaltung der Tutoren-Verträge für Sportgruppenleiter Organisation des Wettkampfsports und Hochschulsporttages Verwaltung der Sportplätze & -geräte asta-sport@hs-offenburg.de International Aufgaben Integration internationaler Studierender Hilfe bei Behördengängen und dem Alltag Von Internationalen für Internationale Kontakt: asta-international@hs-offenburg.de PR Aufgaben Erstsemesterbegrüßung Aktualisierung der Erstsemesterinfo Texte & Bilder für die Homepage und Social Media zusammenstellen Plakate für Veranstaltungen entwerfen Aufbereitung der Bilder & Texte für Website und Print Admin für das CMS des AStA Pflege der Social Media Kanäle (Facebook & Instagram) Kultur Aufgaben Kulturprogramm (International BBQ, ...) Erstsemesterparty Studienfahrten, Tagesausflüge Organisation der Mitwirkung des AStA an Hochschultagen Informationsfunktion gegenüber Party-Organisatoren Kontakt: asta-kultur@hs-offenburg.de Finanzen Aufgaben Verantwortung für alle Zahlungsvorgänge des AStA Ansprechpartner*in für die Hochschule und das StuPa in Finanzfragen Budgetierung des nachfolgenden Haushaltsjahres Erstellen von Abschlussberichten für den AStA Außen Aufgaben Engagement in der Landesstudierendenvertretung Hochschulpolitik und Hochschulgesetzgebung Kontakt zu anderen Hochschulen und Studierendenschaften Kontakt zum fzs (Freier Zusammenschluss der Studierendenschaften e.V.) Beratung Aufgaben Anträge auf Fristverlängerung Probleme mit Professoren Gleichberechtigung und Chancengleichheit Kontakt: asta-beratung@hs-offenburg.de Filmring Aufgaben Planung und Organisation der Abläufe für den Filmring an der Hochschule Offenburg Hochschulsport – Hier gibt's Bewegung! Wie jedes Semester gibt es für dich eine Vielzahl an verschiedenen Sportangeboten. Unter anderem findest du unterschiedliche Ballsportarten und eine große Auswahl an unserem Tanzangebot warten auf dich. Weitere Informationen findest du in unserem Moodle-Kurs . Wenn dir irgendeine Sportart fehlt, dann melde dich per Mail oder komm gerne in der Pause bei uns durch. Mitmachen Freie Stellen Wollt ihr einfach mal mit anpacken und anderen Studierenden und der Hochschule helfen und diese unterstützen – dann seid ihr beim AStA genau richtig! Es ist leider nicht die gewünschte Stelle frei, die du gerne beim AStA übernommen hättest? Kein Problem! Wir benötigen immer helfende Hände bei unseren verschiedenen Veranstaltungen und Projekten. Melde dich einfach bei uns per E-Mail, wir freuen uns auf jede Verstärkung im Team. Oder quatscht uns einfach an – ganz locker und zwanglos, kommt direkt im AStA-Büro in Offenburg B020 oder im Kloster in Gengenbach 208 vorbei! Helfer gesucht! Wir können immer fleißige Helferinnen und Helfer gebrauchen. Sollte Unterstützung für spezielle Events benötigt werden, findest du die anstehenden Veranstaltungen direkt im Kalender. Aber auch Initiativ-Anfragen sind von uns immer gerne gesehen. Also falls du Zeit und Lust hast, melde dich unter asta@hs-offenburg.de oder komm bei uns im AStA Büro B20 (Offenburg) und Kloster 208 (Gengenbach) vorbei. Downloads Informationsportal In diesem Bereich findest du alle wichtigen Downloads rund um den AStA, aber auch jede Menge Informationen, beispielsweise zur Projektförderung oder für Erstis. Projektförderung (PDF) Erstsemsesterbroschüre (PDF) Satzungen Organisationssatzung (PDF) Organigramm (PNG) Haushaltsplan Haushaltsplan Rechnungslegung Dokumente zu den Wahlen Bekanntmachung der zugelassenen Wahlvorschläge Sitzungen: Einladungen und Protokolle StuPa Einladungen WiSe 25/26 26.02.2026 14.01.2026 10.12.2025 05.11.2025 07.10.2025 Protokolle WiSe 25/26 10.12.2025 05.11.2025 07.10.2025 AStA Einladungen WiSe 25/26 22.01.2026 16.12.2025 11.11.2025 09.10.2025 Protokolle Kontakt Schreib uns unter: asta@hs-offenburg.de Standorte Öffnungszeiten Offenburg: B020 1. und 2. Pause Gengenbach: Kloster 208 auf Anfrage
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KTUR²
HS Offenburg Transfer Transferprojekte KTUR² KTUR² KTUR² - Auf dem Weg zu einem globalen Innovationsökosystem in der Region Oberrhein Das Netzwerk Knowledge Transfer Upper Rhine 2 (KTUR²) zielt darauf ab, den Bedarf von Unternehmen im Bereich Forschung & Entwicklung (F&E) zu bedienen. Es erleichtert den Zugang zu Innovationen und Technologien, die in den Forschungseinrichtungen des Oberrheins verfügbar sind. KTUR² entwickelt auch eine Reihe von Weiterbildungskursen, damit Mitarbeiter*innen mit den sozioökonomischen Entwicklungen Schritt halten und auf dem neuesten Stand ihres Geschäftsbereichs bleiben. Darüber hinaus fördert das Projekt Entrepreneurship und Gründung von Start-ups innerhalb des trinationalen Netzwerks und vereinfacht den Zugang zur Innovationsfinanzierung in der Region. Zu den Ursprüngen des KTUR-Netzwerks Das erste KTUR-Projekt, das im Oktober 2019 startete, hatte zum Ziel, den regionalen und grenzüberschreitenden Wissens- und Technologietransfer zwischen öffentlicher Forschung und Unternehmen effizienter, systematischer und nachhaltiger zu gestalten. Zu diesem Zweck wurde ein Netzwerk von 12 Mitgliedseinrichtungen geschaffen. Es umfasst die Hochschulen für angewandte Wissenschaften der TriRhenaTech (Kaiserslautern, Karlsruhe, Offenburg, Furtwangen, Lörrach, Nordwestschweiz), die Eucor-Universitäten (das Karlsruher Institut für Technologie, Freiburg im Breisgau, Haute-Alsace, Basel und Straßburg), die Universität Kaiserslautern-Landau sowie Akteure des Technologietransfers wie Conectus, Grand E-nov+ (Regionale Innovationsagentur) und die IHK Alsace Eurométropole. Über KTUR² KTUR Website Kontakt zentrale Koordination ktur@unistra.fr Transfermanager KTUR Pacevicius, Jean +49 781 205-4808 jean.pacevicius@hs-offenburg.de Über Interreg Oberrhein Das KTUR-Netzwerk existiert dank der Unterstützung von INTERREG Oberrhein , einem Programm aus der Region und für die Region, das seit 1989 Projekte zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit am Oberrhein fördert.
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Process Engineering Master studieren
HS Offenburg Studium Master Process Engineering Process Engineering In diesem englischsprachigen Master-Programm verbindest du chemische Verfahrenstechnik mit Biotechnologie oder Lebensmitteltechnologie. Du forscht an Biokraftstoffen aus Abfällen, entwickelst saubere Energie aus Biomasse oder sicherst die Qualität unserer Lebensmittel. Das Besondere: Du studierst 1 Semester in Offenburg und 1 Semester an unserer Partnerhochschule in Olsztyn/Polen. Am Ende hast du 2 Abschlüsse im Gepäck und bist vorbereitet auf das multikulturelle Umfeld der Verfahrenstechnik. Steckbrief Abschluss Master of Science (M. Sc.) Unterrichtssprache Englisch Regelstudienzeit 3 Semester Studienbeginn Wintersemester Ende der Bewerbungsfrist 31. März (mit Wohnsitz außerhalb der EU) / 15. Juli (mit Wohnsitz innerhalb der EU) Zulassungsvoraussetzungen erfolgreich abgeschlossenes, fachlich affines Bachelorstudium, APS (für Bewerber*innen aus China, Indien und Vietnam) Sprachvoraussetzungen TOEFL iBT 79 oder IELTS 6.0 Praktische Voraussetzungen Praktikum oder nachweisbare praktische Erfahrung erwünscht ECTS 90 Credits Studienort Hochschule Offenburg, UWM (Polen) Auswahlverfahren Ja (NC) Alles Wichtige Studieninhalte Im englischsprachigen Doppelstudiengang vertiefst und erweiterst du dein Wissen in der chemischen und thermischen Verfahrenstechnik, der Biotechnologie oder der Lebenmitteltechnologie. 1. Semester (Offenburg) An der Hochschule Offenburg setzen wir auf eine forschungsorientierte Ausbildung mit starkem Praxisbezug. Deine Schwerpunkte: Vergasung, Pyrolyse und Verbrennung von Biomasse Erzeugung, Aufbereitung und Speicherung von Biogas Wirkungsbezogene Umweltanalytik 2. Semester (Olsztyn) An der University of Warmia and Mazury (UWM) wählst du deine Spezialisierung. Es stehen dir hochmoderne Laboratorien für Umweltbiotechnologie oder Lebensmitteltechnologie offen: Fachbereich Umweltbiotechnologie Umweltauswirkungen Toxikologie (speziell: Fischereiindustrie und Mülldeponien) Wasser- und Schlammbehandlung Gentechnologie Biopolymere und Biokraftstoffe Fachbereich Lebensmitteltechnologie Lebensmittelphysik und -rheologie Qualitäts- und Sicherheitsmanagement von Lebensmitteln Grundlagen der Ernährung neuartige Lebensmittelprodukte 3. Semester (Überall) Zeit für deine Masterarbeit. Du kannst sie an der HSO, der UWM, einer anderen Hochschule, in einem Forschungsinstitut oder in einem Industrieunternehmen deiner Wahl schreiben. Perspektiven Nach deinem Doppel-Abschluss bist du bereit für eine Karriere im öffentlichen Dienst, in der Privatwirtschaft oder in der Wissenschaft – und verfügst über wertvolle interkulturelle Kompetenzen. Diese sind in der multikulturellen Welt der Verfahrenstechnik heute wichtiger denn je. Wir finden unsere Absolvent*innen typischerweise in: der chemischen Industrie der pharmazeutischen Industrie Biotechnologieunternehmen medizinischen Unternehmen Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus Staatlichen und nichtstaatlichen Regulierungsunternehmen Versicherungsgesellschaften Forschungsinstituten Institutionen der höheren Bildung Auch eine Promotion in der Verfahrenstechnik ist denkbar: Über Kooperationen mit unseren Partnerhochschulen gibt’s die Chance, in gemeinsamen Projekten zu promovieren. Bewerbung Du möchtest Teil unseres internationalen Masterstudiengangs Process Engineering werden? Wenn du die Voraussetzungen erfüllst, freuen wir uns auf deine Online-Bewerbung über HISinOne. Pro Studienjahr vergeben wir 20 Plätze – nutze also deine Chance! So geht’s weiter: Die Bewerbungsfristen für das Wintersemester findest du im Steckbrief. Nachdem du deine persönlichen Daten in HISinOne eingegeben hast, startet unser Auswahlverfahren. Im April informieren wir dich, ob du in der engeren Wahl bist. Wenn ja, ist der nächste Schritt ganz einfach: Du bekommst einen Link, um deine vollständigen Unterlagen hochzuladen. Und wir melden uns bei dir! Wichtige Hinweise: Sprachnachweis Englisch: Wir akzeptieren folgende Zertifikate auf akademischem Niveau: TOEFL iBT: min. 79 Punkte IELTS: mind 6.0 (in allen Bereichen) Cambridge Certificate Pearson Test of Englisch (PTE) Academic Bestätigungen anderer Universitäten über die Unterrichtssprache (z. B. “Medium of Instruction”) akzeptieren wir nicht. Vorläufige Bewerbung: Du kannst dich bewerben, auch wenn dein Bachelor-Diplom noch nicht vorliegt. Transcript of Records: Für die Prüfung der fachlichen Eignung ist es zwingend erforderlich, das aktuelle Bachelor-Transcript im Online-Portal hochzuladen. FAQ – Das solltest du wissen Gebühren und Kosten Studierende an der Hochschule Offenburg müssen für einen bestimmten Semester einen Semesterbeitrag entrichten. Der Semesterbeitrag setzt sich wie folgt zusammen: Verwaltungskostenbeitrag pro Semester: € 80,00 (entfällt für Sonderstipendiaten und Austauschstudierende von Partnerhochschulen) Sozialbeitrag pro Semester für das Studierendenwerk Freiburg-Schwarzwald: € 65,00 (für Mensa, Wohnheime, Beratungsstellen, usw) Beitrag der Verfassten Studierendenschaft pro Semester: € 25,00 (entfällt für Austauschstudierende von Partnerhochschulen und Sonderstipendiaten) Pauschale Servicegebühr pro Semester für Studierende der internationalen Master-Studiengänge der Graduate School: € 150,00 (für Wohnungsvermittlung, Ausflüge und Exkursionen, Mentoren, usw.). Studiengebühren pro Semester des Landes Baden-Württemberg für Nicht-EU-Bürger: € 1.500,00. Du bist von den € 1.500,00 Studiengebühren befreit, wenn du: Bürger der Europäischen Union und/oder der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft bist, Ehepartner oder Kind eines Bürgers der Europäischen Union und/oder der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft bist, dein Abitur in Deutschland erworben hast, in Deutschland als Flüchtling anerkannt bist, Austauschstudierende*r von einer Partnerhochschule bist . MBA-Studiengebühren für Studierende des Studiengangs International Business Consulting: insgesamt € 10.400,00 für das gesamte Studium (3 Semester). Studierende des MBA-Studiengangs zahlen keine zusätzlichen Studiengebühren des Landes Baden-Württemberg. Studiengebühr pro Semester des Landes Baden-Württemberg für ein Zweitstudium: € 650,00 (nur für Studierende, die von der Studiengebühr des Landes Baden-Württemberg in Höhe von €1.500,00 befreit sind und bereits einen Masterabschluss in einem konsekutiven Studiengang in Deutschland erlangt haben). Diese Angaben sind ohne Gewähr. Rechtlich bindend sind die jeweils aktuellen Gesetze des Landes Baden-Württemberg. Mehr Informationen zu den Studiengebühren auf folgender Webseite: https://mwk.baden-wuerttemberg.de/de/hochschulen-studium/studium/studienfinanzierung/gebuehren-fuer-internationale-studierende-und-zweitstudium/ Die jeweiligen Zahlungsfristen werden mit dem Zulassungsbescheid bekannt gegeben. Austauschstudierende von Partnerhochschulen und Sonderstipendiaten können den Beitrag auch nach der Ankunft in Offenburg bezahlen. Vor der Ankunft Brauche ich ein Visum? Studierende aus Nicht-EU-Ländern müssen ein Studierendenvisum beantragen. Ein Touristenvisum reicht für dein Studium bei uns nicht aus. Kümmere dich am besten schon etwa drei Monate vor deiner Abreise um den Antrag. Muss ich meine finanziellen Mittel nachweisen? Ja. Du musst nachweisen, dass du deine Lebenshaltungskosten decken kannst – das sind aktuell 992 € / Monat bzw. etwa 11.904 € für das 1. Jahr. Das klappt zum Beispiel über ein Sperrkonto, ein Stipendium oder einen Nachweis über Ersparnisse. Ist eine Krankenversicherung verpflichtend? Ja, ohne gültige Krankenversicherung kannst du dich nicht einschreiben. Du kannst entweder eine deutsche studentische Versicherung abschließen oder einen anerkannten internationalen Tarif nutzen. Nach der Ankunft Was muss ich direkt nach meiner Ankunft in Offenburg erledigen? Einschreibung: Schließe deine Immatrikulation an der Hochschule ab. Danach erhältst du deinen Studierendenausweis ( „OSKAR“-Karte) und deine Zugangsdaten für die IT-Systeme. Bankkonto: Eröffne ein deutsches Bankkonto für deine Miete, Versicherungen und andere Zahlungen. Versicherungsschutz: Bestätige deinen Kranken- und Haftpflichtversicherungsschutz. Behörden: Melde deine Adresse beim Bürgerbüro (Rathaus) an. Wenn du aus einem Nicht-EU-Land kommst, besuche das AusländerBüro, um deine Aufenthaltserlaubnis zu beantragen. Rundfunkbeitrag: Bezahle den obligatorischen Rundfunkbeitrag (derzeit 18,36 € pro Monat und Haushalt). Gibt es ein Orientierungs- oder Willkommensprogramm? Ja! Wir laden alle neuen Studierenden zu unseren Orientierungstagen ein. Es gibt auch eine spezielle Einführung für unsere internationalen Incomings. Das ist die perfekte Gelegenheit, erste Kontakte zu knüpfen und den Campus kennenzulernen, bevor die Vorlesungen starten. Gibt es Unterstützung schon vor der Ankunft? Ja, die Hochschule bietet ein Buddy-Programm an. Wir vernetzen dich mit erfahrenen Studierenden der HSO, die dir bei der Wohnungssuche, dem Papierkram und dem Einleben in Offenburg zur Seite stehen. Services Wir tun alles dafür, damit du dich an der HSO willkommen fühlst und eine gute Zeit hast. Unsere wichtigsten Angebote für dich: Wohnen Zertifikat Interkulturelle Kompetenz Events zur Orientierung Senior Service Kulturprogramm Buddy-Programm Sommersprachkurs Impressionen aus dem Studium Klimaschutz aus dem Reaktor Von außen ist es nur ein Glasgefäß mit ein paar Schläuchen. Doch im Inneren des Reaktors geschieht, was die junge Ingenieurin Buse antreibt: die Umwandlung eines unsichtbaren Klimakillers. Was sie mit ihrer Forschung bewegen will und wie sie dabei Selbstvertrauen gewinnt – davon erzählt diese Reportage. Weiterlesen Deine Partner-Uni in Polen Die University of Warmia and Mazury (UWM) – auch bekannt als Universität von Ermland und Masuren – ist ein echtes Schwergewicht in der Forschung. Gelegen in Olsztyn, inmitten der Masurischen Seenplatte, zählt sie laut CWUR-Ranking kontinuierlich zu den forschungsstärksten Adressen weltweit. Du verbringst dein 2. Semester und wahlweise deine Master-Thesis in Olsztyn. Hier erlebst du exzellente Lehre und Forschung, die global Maßstäbe setzt. Stadtzentrum von Olsztyn Burg Allenstein Ukiel-See Wie alles begann: Von Offenburg nach Olsztyn Was 1981 als mutige Hilfsaktion beginnt, ist heute ein Pfeiler einer starken akademischen Brücke: Die deutsch-polnischen Doppelstudiengänge der Hochschule Offenburg bauen auf einer Freundschaft auf, die in Krisenzeiten gewachsen ist. Anpacken, wenn es darauf ankommt Mitten in der polnischen Wirtschaftskrise der 80er-Jahre setzen Offenburger Bürger*innen ein Zeichen der Solidarität. Sie initiieren eine Hilfsaktion für die 180.000 Einwohner*innen Olsztyns. Der Offenburger Spediteur Georg Dietrich fackelt nicht lange: Er bietet sofort einen kostenlosen Hilfstransport an. Am 22. August 1981 kommt er nach einer zermürbenden 29-stündigen Reise mit 18 Tonnen Waren in Olsztyn an. Es ist der Beginn einer Verbindung, die bis heute hält. Die „Weihnachtsbrücke“ oder: ein diplomatischer Krimi Besonders emotional wird es im Dezember 1981: Unter dem Motto „Kinder helfen Kindern“ sammeln Offenburger Schulen 7.800 Pakete mit Süßigkeiten und Spielzeug. Doch die Politik stellt sich quer: Die kommunistischen Regime wollen die Publicity stoppen, Grenzbeamte schikanieren den Konvoi. Erst eine Intervention des Außenministeriums und ein glücklicher Zufall – ein Treffen zwischen Helmut Schmidt und Erich Honecker – machen den Weg frei. Nur Stunden nachdem der Konvoi unter dem Schutz der diplomatischen Großwetterlage die Grenze passiert, wird in Polen das Kriegsrecht verhängt. Georg Dietrich und sein Team entkommen in letzter Sekunde. Die Brücke steht fest Ende der 90er-Jahre bringt Prof. Dr. Johannes Vinke Musik in die Beziehung: Bei einer Chorreise knüpft er 1. Kontakte zur Universität Ermland und Masuren (UWM). Aus persönlichen Begegnungen wird bald wissenschaftlicher Austausch. Die Georg-und-Maria-Dietrich-Stiftung verstetigt dieses Engagement seit 1998 mit Stipendien und Anschubfinanzierungen. Der Erfolg dieser Brücke heute: 2009: Start des 1. Doppel-Masters „Process Engineering“ 2012: Unterstützung beim Bau des Gebäudes E an der HSO 2018: Start des 2. Doppel-Masters „Biotechnology“ Heute führen Rektor Prof. Dr. Stephan Trahasch und sein polnischer Kollege Prof. Dr. Jerzy Andrzej Przyborowski diese Tradition fort. Etwa im kulturellen Austausch oder durch gemeinsame Fachkonferenzen. So leben wir Bildung über Grenzen hinweg. Ansprechpartner*innen Koordinatorin Sosnik, Izabela +49 781 205-4627 izabela.sosnik@hs-offenburg.de Studiendekanin Biollaz, Heide Prof. Dr. sc. techn. +49 781 205-4657 heide.biollaz@hs-offenburg.de Studierendensekretariat Eisenmann, Renata Diplom-Kauffrau +49 781 205-4964 renata.eisenmann@hs-offenburg.de Downloads Studien- und Prüfungsordnung (englisch, PDF) StuPO Allgemeiner Teil (PDF) StuPO Abkürzungen (PDF) Modulhandbuch (englisch, PDF) Qualifikationsziele (PDF) Kompetenzmatrix (PDF)
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Sustainable Business Development studieren
HS Offenburg Studium Master Sustainable Business Development Sustainable Business Development Du willst mehr als nur Profit maximieren? Im trinationalen Master Sustainable Business Development lernst du in Deutschland, Frankreich und der Schweiz, wie du nachhaltige Geschäftsmodelle entwickelst, die ökologisch sinnvoll und wirtschaftlich erfolgreich sind. In echten Projekten mit Partnerunternehmen setzt du dein Wissen direkt in die Tat um und wirst Impulsgeber*in für eine lebenswerte Welt. Jetzt bewerben Steckbrief Abschluss 3 international anerkannte Masterdiplome (M. Sc.) Unterrichtssprache Deutsch, Französisch, Englisch Regelstudienzeit 4 Semester Studienbeginn Wintersemester Ende der Bewerbungsfrist 31. März (mit Wohnsitz außerhalb der EU) / 15. Juli (verlängert bis 31. Juli, mit Wohnsitz innerhalb der EU) Zulassungsvoraussetzungen erfolgreich abgeschlossenes, fachlich affines Bachelorstudium Sprachvoraussetzungen Niveau B1 in Deutsch, Französisch und Englisch ECTS 120 Credits Studienort Fachhochschule Nordwestschweiz (Schweiz), EM Strasbourg Business School, Université de Strasbourg (Frankreich), Hochschule Offenburg Auswahlverfahren Ja (NC) Alles Wichtige Studieninhalte Im Studium verbindest du wirtschaftliche, ökologische und soziale Themen, um Geschäftsmodelle zu entwickeln, die wirklich tragen. Du kombinierst Wissen und praktische Fähigkeiten aus ganz unterschiedlichen Bereichen: Kreislaufwirtschaftssysteme Ressourceneffizienz Nachhaltige Geschäftsstrategien Unternehmensführung und Ethik Erneuerbare Energien Data Science und künstliche Intelligenz Globalisierung und Nachhaltigkeit Unternehmenskultur Im 1. Teil deines Studiums, den „Fundamentals“, bringen wir dich und deine Kommiliton*innen auf einen Wissensstand in den Bereichen Nachhaltigkeit, Technologie und Wirtschaft. Dein Weg führt dich jedes Semester an einen anderen Standort unserer Partnerhochschulen. Du lernst unterschiedliche Perspektiven kennen und baust dir ein internationales Netzwerk auf: 1. Semester: Hochschule für Wirtschaft FHNW (Basel, Schweiz) 2. Semester: Hochschule Offenburg (Offenburg, Deutschland) 3. & 4. Semester: EM Strasbourg Business School, Université de Strasbourg (Strasbourg, Frankreich). Hier schreibst du im 4. Semester auch deine Master-Thesis. Deine Veranstaltungen finden auf Deutsch und Französisch statt, in ausgewählten Fächern kommunizierst du auf Englisch. Damit dir der Start in dein trinationales Studium leicht fällt, bieten wir dir im 1. Studienjahr Sprachkurse an. Fundamentals (60 ECTS) Praxis (60 ECTS) 1. Studienjahr Technology I (6) Business I (3) Sustainability I (6) Technology II (6) Business II (3) Sustainability II (6) Entrepreneurship Project (6) Consulting Project (6) Project Embedded Course (9) 2. Studienjahr Technology III (6) Business III (3) Sustainability III (6) Technology IV (6) Business IV (3) Sustainability IV (3) CLUE (3) Intrapreneurship Project (12) Masterthesis (15) Duale Studienphase im 2. Studienjahr Im 2. Jahr wechselst du auf die Überholspur und verbindest Hochschule und Unternehmen direkt miteinander. Dein Studienverlauf sieht so aus: 3. Semester: Du wechselst wöchentlich zwischen der Hochschule und deinem Partnerunternehmen. So bringst du dein frisches Wissen direkt in reale Projekte ein und entwickelst deine Fähigkeiten im Arbeitsumfeld weiter. 4. Semester: Du bist in Vollzeit im Unternehmen und konzentrierst dich ganz auf deine Masterarbeit. Deine 2 Wege ins duale Studium Du hast die Wahl, in welchem Land du dein berufliches Netzwerk aufbauen möchtest. Für Unternehmen und Studierende bieten wir 2 Wege an: Unternehmen in Frankreich: Im Standard-Modell arbeiten die Studierenden in einem französischen Unternehmen. Die Einstellung erfolgt unkompliziert über einen contrat d’apprentissage . Unternehmen in Deutschland: Alternativ kannst du deine praktische Phase in einem deutschen Unternehmen durchführen. Perspektiven Mit deinem 3-fachen Masterabschluss stehen dir viele Türen offen, zum Beispiel in diesen Bereichen: Sustainability Management Management von Nachhaltigkeit in NGOs und dem öffentlichen Sektor Product und Life Cycle Management Supply Chain Management Sustainable Transformation Management Nachhaltigkeitsberatung Gründung eines eigenen nachhaltigen Unternehmens Promotion: Während deines 2-jährigen Master-Studiums (120 ECTS mit Universtitäts-Diplom der Uni Straßburg) erfüllst du die formellen Promotionsvoraussetzungen und sammelst bereits du wertvolle Forschungs- und Methodenkompetenzen. Bewerbung Zulassungsbedingung a) Bachelor-Abschluss, mindestens 180 Credits (nach ECTS) umfassend, oder ein gleichwertiger 1. Abschluss in einem geeigneten und akkreditierten Studiengang an einer anerkannten Hochschule. Gleichwertiger 1. Abschluss in einem geeigneten und akkreditierten Studiengang an einer anerkannten Hochschule. b) Für alle Studierende entspricht das erforderliche Sprachniveau dem Niveau B1 in Deutsch, Französisch und Englisch gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen. c) Geeignete Studiengänge des Bachelor-Abschluss sind Wirtschaft, Ingenieurswissenschaften, Naturwissenschaften oder Informatik. Bachelorabschluss anderer Fachrichtungen bei Nachweis entsprechender Eignung und Neigung. Auswahlverfahren Online-Bewerbung mit Unterlagen in digitaler Form; Vorauswahl auf Basis der Unterlagen der Online-Bewerbung 3-sprachiges Interview (in Deutsch, Französisch und Englisch) vor einer Auswahlkommission Finanzierung Erasmus+ Wenn die Hochschule Offenburg deine Heimathochschule ist, kannst du für deine Zeit in Frankreich eine Erasmus+-Förderung erhalten. Sobald du die Programmvorgaben erfüllst und die Mittel bereitstehen, greifen wir dir finanziell unter die Arme. Details zur aktuellen Förderhöhe findest du direkt unter Erasmus+ . Anerkennung & Förderung durch die DFH Unser Studiengang ist von der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH) anerkannt. Studierende, die an der DFH eingeschrieben sind, erhalten eine monatliche Mobilitätsbeihilfe in Höhe von 300-350 € pro Person für maximal 10 Monate pro akademischem Jahr (gemäß den Förderkriterien der DFH). Weitere Informationen zur Einschreibung und Förderung auf der Website der DFH. FAQ – Das solltest du wissen Gebühren und Kosten Studierende an der Hochschule Offenburg müssen für einen bestimmten Semester einen Semesterbeitrag entrichten. Der Semesterbeitrag setzt sich wie folgt zusammen: Verwaltungskostenbeitrag pro Semester: € 80,00 (entfällt für Sonderstipendiaten und Austauschstudierende von Partnerhochschulen) Sozialbeitrag pro Semester für das Studierendenwerk Freiburg-Schwarzwald: € 65,00 (für Mensa, Wohnheime, Beratungsstellen, usw) Beitrag der Verfassten Studierendenschaft pro Semester: € 25,00 (entfällt für Austauschstudierende von Partnerhochschulen und Sonderstipendiaten) Pauschale Servicegebühr pro Semester für Studierende der internationalen Master-Studiengänge der Graduate School: € 150,00 (für Wohnungsvermittlung, Ausflüge und Exkursionen, Mentoren, usw.). Studiengebühren pro Semester des Landes Baden-Württemberg für Nicht-EU-Bürger: € 1.500,00. Du bist von den € 1.500,00 Studiengebühren befreit, wenn du: Bürger der Europäischen Union und/oder der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft bist, Ehepartner oder Kind eines Bürgers der Europäischen Union und/oder der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft bist, dein Abitur in Deutschland erworben hast, in Deutschland als Flüchtling anerkannt bist, Austauschstudierende*r von einer Partnerhochschule bist . MBA-Studiengebühren für Studierende des Studiengangs International Business Consulting: insgesamt € 10.400,00 für das gesamte Studium (3 Semester). Studierende des MBA-Studiengangs zahlen keine zusätzlichen Studiengebühren des Landes Baden-Württemberg. Studiengebühr pro Semester des Landes Baden-Württemberg für ein Zweitstudium: € 650,00 (nur für Studierende, die von der Studiengebühr des Landes Baden-Württemberg in Höhe von €1.500,00 befreit sind und bereits einen Masterabschluss in einem konsekutiven Studiengang in Deutschland erlangt haben). Diese Angaben sind ohne Gewähr. Rechtlich bindend sind die jeweils aktuellen Gesetze des Landes Baden-Württemberg. Mehr Informationen zu den Studiengebühren auf folgender Webseite: https://mwk.baden-wuerttemberg.de/de/hochschulen-studium/studium/studienfinanzierung/gebuehren-fuer-internationale-studierende-und-zweitstudium/ Die jeweiligen Zahlungsfristen werden mit dem Zulassungsbescheid bekannt gegeben. Austauschstudierende von Partnerhochschulen und Sonderstipendiaten können den Beitrag auch nach der Ankunft in Offenburg bezahlen. Vor der Ankunft Brauche ich ein Visum? Studierende aus Nicht-EU-Ländern müssen ein Studierendenvisum beantragen. Ein Touristenvisum reicht für dein Studium bei uns nicht aus. Kümmere dich am besten schon etwa drei Monate vor deiner Abreise um den Antrag. Muss ich meine finanziellen Mittel nachweisen? Ja. Du musst nachweisen, dass du deine Lebenshaltungskosten decken kannst – das sind aktuell 992 € / Monat bzw. etwa 11.904 € für das 1. Jahr. Das klappt zum Beispiel über ein Sperrkonto, ein Stipendium oder einen Nachweis über Ersparnisse. Ist eine Krankenversicherung verpflichtend? Ja, ohne gültige Krankenversicherung kannst du dich nicht einschreiben. Du kannst entweder eine deutsche studentische Versicherung abschließen oder einen anerkannten internationalen Tarif nutzen. Nach der Ankunft Was muss ich direkt nach meiner Ankunft in Offenburg erledigen? Einschreibung: Schließe deine Immatrikulation an der Hochschule ab. Danach erhältst du deinen Studierendenausweis ( „OSKAR“-Karte) und deine Zugangsdaten für die IT-Systeme. Bankkonto: Eröffne ein deutsches Bankkonto für deine Miete, Versicherungen und andere Zahlungen. Versicherungsschutz: Bestätige deinen Kranken- und Haftpflichtversicherungsschutz. Behörden: Melde deine Adresse beim Bürgerbüro (Rathaus) an. Wenn du aus einem Nicht-EU-Land kommst, besuche das AusländerBüro, um deine Aufenthaltserlaubnis zu beantragen. Rundfunkbeitrag: Bezahle den obligatorischen Rundfunkbeitrag (derzeit 18,36 € pro Monat und Haushalt). Gibt es ein Orientierungs- oder Willkommensprogramm? Ja! Wir laden alle neuen Studierenden zu unseren Orientierungstagen ein. Es gibt auch eine spezielle Einführung für unsere internationalen Incomings. Das ist die perfekte Gelegenheit, erste Kontakte zu knüpfen und den Campus kennenzulernen, bevor die Vorlesungen starten. Gibt es Unterstützung schon vor der Ankunft? Ja, die Hochschule bietet ein Buddy-Programm an. Wir vernetzen dich mit erfahrenen Studierenden der HSO, die dir bei der Wohnungssuche, dem Papierkram und dem Einleben in Offenburg zur Seite stehen. Services Wir tun alles dafür, damit du dich an der HSO willkommen fühlst und eine gute Zeit hast. Unsere wichtigsten Angebote für dich: Wohnen Zertifikat Interkulturelle Kompetenz Events zur Orientierung Senior Service Kulturprogramm Buddy-Programm Sommersprachkurs Infoveranstaltungen Bitte YouTube-Inhalte akzeptieren Dieses Video wird von YouTube bereitgestellt. Durch Ihre Zustimmung erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Daten an YouTube übertragen werden. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. YouTube-Inhalte akzeptieren Driving Sustainability Crossboarders Mehr als die Hälfte deines Studiums arbeitest du an konkreten Nachhaltigkeitsprojekten. In den „Impact Projects“ mit unseren Partnerunternehmen, NGOs und öffentlichen Organisationen packst du echte Herausforderungen an. Ihr „werkt und wirkt“ gemeinsam in trinationalen Teams und werdet von Lerncoaches begleitet. Du siehst Ergebnisse und spürst, dass du mit deinem Tun Sinnvolles bewegst. Dabei schlüpfst du in verschiedene Rollen: Entrepreneur: Du entwickelst und verwirklichst deine eigene nachhaltige Geschäftsidee. Consultant: Du unterstützt Unternehmen dabei, ihre Geschäftsmodelle nachhaltiger auszurichten. Intrapreneur: Du arbeitest individuell in einem Unternehmen und wirst dort zum Treiber für echte Transformation. 3 Länder, 3 Schwerpunkte, 3 Abschlüsse In diesem europaweit einzigartigen Masterstudiengang sammelst du neben internationalem Know-how gleich 3 international anerkannte Abschlüsse: von der Hochschule für Wirtschaft FHNW (Schweiz), der Hochschule Offenburg (Deutschland) und der EM Strasbourg Business School, Université de Strasbourg (Frankreich). Mit diesem Triple Degree in der Tasche hast du den Schlüssel für eine Karriere in der Hand, die ökologische Sinnhaftigkeit und wirtschaftlichen Erfolg über Grenzen hinweg vereint. Ansprechpartner*innen Studiendekan Lämmle, Manuel Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4773 manuel.laemmle@hs-offenburg.de Koordinatorin Hepperle, Pinar +49 781 205-243 pinar.hepperle@hs-offenburg.de Koordinatorin Vogel, Lisa Maria Dipl.-Psych. +49 781 205-4922 lisa.vogel@hs-offenburg.de Kofinanzierungspartner Downloads Studien- und Prüfungsordnung (PDF) StuPO Allgemeiner Teil (PDF) StuPO Abkürzungen (PDF) Modulhandbuch (PDF) Qualifikationsziele/Kompetenzmatrix (PDF)