Suche

studienberatung Mood Image

Zeige Ergebnisse 571 bis 580 von 686.

  • Mediengestaltung studieren

    HS Offenburg Studium Bachelor Mediengestaltung und Produktion Mediengestaltung und Produktion Im Bachelor Mediengestaltung und Produktion verwandelst du deine Ideen in Medienprojekte wie Film, Animation, Sound, Grafik oder Medienkunst. Du lernst das Handwerk von Grund auf und entwickelst in unseren Profi-Studios deine künstlerische Persönlichkeit. Dein Studium ist dein Creative Space, in dem du experimentierst, im Team über dich hinauswächst und die (Medien-)Welt mit deinen Werken bereicherst. Studienberatung Steckbrief Abschluss Bachelor of Arts (B. A.) Unterrichtssprache Deutsch Regelstudienzeit 7 Semester (inkl. 1 Praxissemester) Studienbeginn Sommersemester Ende der Bewerbungsfrist 02. November Zulassungsvoraussetzungen Allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife, Fachhochschulreife ECTS 210 Credits Studienort Campus Offenburg Auswahlverfahren Ja (Aufnameprüfung) Alles Wichtige Studieninhalte In unseren Studios, Laboren und Werkstätten verbinden wir Theorie direkt mit dem Griff zur Kamera, zum Stift oder zum Regler. Das erwartet dich in den Gestaltungsbereichen: Film: Produziere Spiel-, Dokumentar- und Imagefilme mit Equipment auf Hollywood-Niveau (z. B. ARRI Alexa XT). Animation: Erschaffe Welten in 2D, 3D oder Stop-Motion und meistere Visual Effects sowie VR/AR-Anwendungen. Sound: Komponiere Filmmusik, jamme im Tonstudio und lerne das Mastering für Klangkunst und Games. Grafik : Entwirf markante Designs für Print, Web und interaktive Medien. Medienkunst: Gehe neue Wege mit interaktiven Installationen und Performances im öffentlichen Raum. Dein Weg zur kreativen Persönlichkeit : In den ersten 3 Semestern lernst du die Grundlagen und probierst dich aus. Du drehst erste Probefilme, nimmst Atmos auf, gestaltest Layouts und realisierst im Team deinen ersten Animationsfilm. Du lernst, deine Arbeiten kritisch zu reflektieren. Im 2. Studienabschnitt wählst du deine liebsten Gestaltungsbereiche. Ein ganzes Jahr lang widmest du dich einem großen Projekt. Zum Beispiel? Ein Spiel- oder Dokumentarfilm im Team, ein klassischer Animationsfilm oder eine Computeranimation, die du modellierst, animierst, texturierst und in der Render-Farm fertigstellst. Du verbringst 1 Semester in der Medienwirtschaft und sammelst wertvolle Kontakte in Agenturen oder Produktionshäusern. Das Studium schließt mit einer Gestaltungsarbeit als Bachelor-Thesis ab. Perspektiven Nach dem Studium startest du dort durch, wo Kreativität auf Technik trifft. Unsere Absolvent*innen sind gefragt in: Film- und TV-Produktionen (Regie, Kamera, Postproduktion) Animationsstudios und der Gaming-Branche (VFX, 3D-Art) Werbeagenturen (Art Direction, Web- & Interaction-Design) Soundstudios (Sounddesign, Musikproduktion) Freier Medienkunst und Kulturmanagement Gebühren und Finanzierung Semesterbeiträge und Gebühren Die Hochschule Offenburg erhebt pro Semester einen Verwaltungskostenbeitrag in Höhe von 80,00 Euro und einen Sozialbeitrag für das Studierendenwerk Freiburg in Höhe von 65,00 Euro . Außerdem erhebt die Studierendenschaft der Hochschule zur Erfüllung ihrer Aufgaben von allen immatrikulierten Studierenden einen Studierendenschaftsbeitrag in Höhe von 25,00 Euro je Semester. Der Beitragspflicht unterliegen auch die vom Studium beurlaubten Studierenden, nicht jedoch die befristet eingeschriebenen ausländischen Studierenden nach § 60 Abs. 1 Satz 2 LHG. = 170 Euro pro Semester Zusätzliche Kosten für PLUS Pädagogik Studiengänge (Studiengänge mit Lehramtsoption) Für Studierende der Bachelor-Studiengänge Elektrotechnik/Informationstechnik PLUS Pädagogik Mechatronik PLUS Pädagogik Medientechnik/Wirtschaft PLUS Pädagogik Wirtschaftsinformatik PLUS Pädagogik kommt entsprechend der Beitragsordnung des Studierendenwerks Freiburg zusätzlich noch ein Beitrag für den Personennahverkehr (Semesterticket) von 28,00 Euro hinzu. Hinweis: Die Semestergebühr bezahlst du an der Hochschule Offenburg; eingeschrieben bist du allerdings sowohl an der Hochschule Offenburg, als auch an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Zusätzliche Kosten für internationale Master-Studiengänge Studierende der internationalen Master-Studiengänge müssen zudem eine pauschale Servicegebühr in Höhe von 150,00 Euro je Semester bezahlen. Gebühren für internationale Studierende und Studierende im Zweitstudium Seit dem Wintersemester 2017/18 erheben die Hochschulen für das Land Baden-Württemberg Studiengebühren von internationalen Studierenden in Höhe von 1.500,00 Euro je Semester und für Studierende im Zweitstudium 650,00 Euro je Semester. Weitere informationen zu diesen Gebühren erhältst du hier: https://www.landesrecht-bw.de/bsbw/document/jlr-HSchulGebGBWrahmen https://mwk.baden-wuerttemberg.de/de/hochschulen-studium/studieren-in-bw/studienfinanzierung/gebuehren-fuer-internationale-studierende-und-zweitstudium/faqs?highlight=Studiengeb%C3%BChren http://www.bw-studyguide.de/en/studying/finance-and-funding.html Ausnahmefälle der Gebührenpflicht internationaler Studierender : Laut § 3 LHGebG sind internationale Studierende gebührenpflichtig, die keine Staatsangehörigkeit eines EU/EWR-Staates besitzen und keine deutsche Hochschulzugangsberechtigung haben. Das Gesetz sieht jedoch einige wenige Ausnahmefälle vor. Zur Beurteilung der Gebührenpflicht können Sie nachfolgendes Auskunftsformular verwenden und ausgefüllt mit den notwendigen Nachweisen an studiengebuehren@hs-offenburg.de senden: Auskunftsformular Studiengebühren (PDF) Um eine Befreiung von der Gebührenpflicht zu beantragen, verwenden Sie bitte das entsprechende Antragsformular: Antrag auf Befreiung der Studiengebühr für Internationale Studierende (PDF) Antrag auf Befreiung der Studiengebühr für ein Zweitstudium (PDF) Die Hochschule Offenburg kann nach § 6 Absätze 4 und 5 LHGebG eine begrenzte Anzahl von Internationalen Studierenden von der Gebührenpflicht, vollständig oder teilweise befreien, sofern sie diese für besonders begabt erachtet. Die Voraussetzungen usw. sind in der Satzung für die Befreiung von der Studiengebühr für Internationale Studierende aufgrund besonderer Begabung geregelt. Nähere Informationen finden Studierende der Hochschule in der entsprechenden Ausschreibung im Intranet. BAföG Informationen rund ums BAföG gibt es auf der Webseite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung . Bei allen Fragen zum Thema BAföG hilft dir außerdem auch das für die Hochschule Offenburg zuständige Studierendenwerk Freiburg-Schwarzwald unter dem Punkt Geld gern weiter. Anträge auf Ausbildungsförderung kannst du einreichen bei der Außenstelle des Studierendenwerks auf dem Campus in Offenburg. Außenstelle des Studierendenwerks Badstraße 24, 77652 Offenburg Telefon: 0781 205-328 Sprechzeiten: Mo und Mi von 9.00 – 12.00 und 13.30 – 15.30 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung Hier findest du ein PDF, in dem wir für dich die Kriterien für die sogenannten üblichen Leistungen zusammengefasst, die du nach zwei Jahren BAföG Bezug für eine Weiterförderung nachweisen müssen. Ansprechpartner*in M BAföG-Beauftragte*r Fakultät Medien Fetzner, Daniel Prof. Dipl.-Ing. +49 781 205-4751 daniel.fetzner@hs-offenburg.de Stipendien Ein Stipendium hält dir finanziell den Rücken frei. Finde die passende Unterstützung in unserer Übersicht der Stipendienprogramme . Bewerbung Bewerbung und Aufnahmeprüfung Unser Studiengang beginnt jedes Jahr im Sommersemester. Wir freuen uns auf rund 36 neue Gesichter, die gemeinsam mit uns lernen und gestalten wollen. Neben den allgemeinen Voraussetzungen für ein Studium an der Hochschule Offenburg (HSO) zeigen uns alle Bewerber*innen in einer Aufnahmeprüfung ihre besondere künstlerische Begabung. 1. Deine künstlerische Mappe Der 1. Schritt ist deine Mappe. Gib sie bis spätestens 2. November 2026 für das Sommersemester 2027 bei uns ab. So gehst du vor: Lade das Formular Anmeldung zur Aufnahmeprüfung (PDF) herunter. Fülle es aus, drucke es aus und lege es deiner Mappe bei. Lege eine Kopie deiner Hochschulzugangsberechtigung und einen unterschriebenen Lebenslauf bei. Gern können auch Kopien weiterer Zeugnisse, Teilnahmebescheinigungen, Preise oder Auszeichnungen hinzugefügt werden. Bring uns deine Mappe persönlich vorbei oder schicke sie per Post. Abgabeorte & Zeiten: Persönlich: Montag bis Donnerstag von 09:00 bis 12:00 Uhr im Gebäude D (3. OG, Raum D312). Außerhalb dieser Zeiten: Nutze gerne die Bibliothek im Gebäude B (Erdgeschoss). Sie ist von Montag bis Freitag (08:00 - 18:00 Uhr) und Samstag (09:00 - 13:00 Uhr) geöffnet. Per Post: Hochschule Offenburg Studierendensekretariat MGP-B Monika Selent (Raum: D312) Badstraße 24 77652 Offenburg Was gehört in deine Mappe? Zeig uns, was in dir steckt! Wähle Arbeiten aus mindestens 1 dieser 7 Bereiche aus: Zeichnung & Malerei: Gegenstand, Figur, Architektur, Landschaft, Portrait, Fantasy, Skizzen (sachlich oder frei künstlerisch; grafisch oder farbig) Formate bis maximal DIN A0, mindestens 10 Zeichnungen/Gemälde. Grafik & Typografie: Prospekte, Broschüren, Flyer, Logos, Plakate, Poster o.ä., mindestens 10 Arbeiten. Fotografie: Prints von Fotos oder grafische Bearbeitungen von Fotos, mindestens 10 Fotos (besser mehr) thematisch geordnet auf Karton aufgezogen. Audio, Sound & Musik: Komponierte Sounds, Songs, Improvisa­­tionen, auf USB-Stick. Film & Video: Spielfilme, Dokumentarfilme, künstlerisch gestaltete Urlaubsfilme, Kamera-Experimente, Drehbücher, Storyboard-Skizzen und Texte (Geschichten) auf USB-Stick bzw. ausgedruckt. Animation: Stop Motion-Filme (z. B. Knet), 2D-Animationen (z.B. kurzer Zeichen- oder Legetrick), 3D-Animationen (z.B. Blender) oder 3D-Modellings (Computergrafik), Comics, Figurenentwürfe, Storyboards auf USB-Stick bzw. ausgedruckt. Interaktive Medien: Homepage, Web-Design, Vjing, Installation, Performance, Theateraufführung, Texte und künstlerische Konzepte auf USB-Stick bzw. ausgedruckt. Ein paar Tipps: Gestaltungsbereiche 1-3: Klebe kleinere Arbeiten und Fotos ordentlich auf Kartons auf und ordne sie nach Themen, Motiven oder Gestaltungsweise. Lege bitte jeweils mindestens 10 Exemplare in deine Mappe. Gestaltungsbereiche 4-7: Reiche deine digitalen Werke per USB-Stick ein und klebe das Speichermedium bitte auf Karton auf. Speichere digitale Dateien (.mp4, .wav oder .mov) so, dass sie auf allen Rechnern laufen. Prüfe das am besten kurz bei Freund*innen. Denke an die Credits bei Film und Musik: Gib Titel, Mitwirkende, Dauer an und welche Aufgaben du übernommen hast (Regie, Kamera, Schnitt, Ton etc.). Schreibe deinen Namen vorne auf die Mappe und lege ein Inhaltsverzeichnis bei, das die gewählten Bereiche enthält. Nur Mut, wir suchen keine fertigen Profis! Wir erwarten keine perfekten Meisterwerke. Uns interessieren deine Ideen, dein Mut zum Ausprobieren und deine persönliche Sichtweise. All das kann in deine Mappe: ein kurzer, jedoch gestalterisch oder thematisch interessanter Videofilm ein 1. Versuch, Gegenstände oder Figuren Einzelbildweise zu animieren Entwürfe von selbst erdachten Fantasy-Figuren selbst geschriebene Geschichten Storyboard-Skizzen für ein zukünftiges Filmprojekt Fotoserien, die ein bestimmtes Thema umkreisen oder abstrahieren und verfremden persönlich arrangierte Sounds und Songs Logo-Entwürfe und jugendliches grafisches Design einfache Skizzen und wilde Zeichnungen oder Malereien. Trau dich! Künstler*innen sind mutig. 2. Ausfüllen und Einreichen der Online-Bewerbung Das Bewerbungsportal wird voraussichtlich im Dezember geöffnet. Fülle die Seiten in der Online-Bewerbung aus, lade all deine notwendigen Unterlagen hoch und schicke diese elektronisch ab. Hinweis : Bitte bewirb dich nur, wenn du bis zum 31. Oktober eine Mappe zur Mappenprüfung eingereicht hast. Anderfalls kannst du dich erst wieder im folgenden Jahr bewerben. 3. Die Aufnahmeprüfung (Dezember 2026) Hast du uns mit deiner Mappe überzeugt? Dann erhältst du nach etwa 2 Wochen deine Einladung zur Prüfung. Diese findet im Dezember statt: in Heimarbeit und als persönliches Gespräch bei uns an der Hochschule in Offenburg. Das brauchst du dafür: Einen Rechner mit Kamera, Mikrofon und stabiler Internetverbindung. Die Software Zoom. Teste alles am besten vorher einmal in Ruhe. Deine Werkzeuge: Kamera, Mikrofon, Musikinstrumente, Farben, Pinsel, Stifte, Papier, Software. Eben alles, was du für dein künstlerisches Schaffen brauchst. Alle Details zum Ablauf schicken wir dir rechtzeitig per Mail zu. Etwa 1 Woche nach der Aufnahmeprüfung weißt du Bescheid, ob du dabei bist. So kannst du mit der guten Nachricht in die Weihnachtsferien starten! Studienbeginn ist Mitte März. Bitte YouTube-Inhalte akzeptieren Dieses Video wird von YouTube bereitgestellt. Durch Ihre Zustimmung erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Daten an YouTube übertragen werden. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. YouTube-Inhalte akzeptieren Impressionen aus dem Studium Werkschau der Medien Fakultät Die Werkschau ist ein jährliches Ereignis, in dem Studierende ihre Projekte vorstellen, an denen sie über mehrere Monate gearbeitet haben. Zusätzlich zu musikalischer Unterhaltung, allerlei ausgestellten Werken und Filmvorstellungen gibt es auch eine Artist Alley, bei der Studierende ihre eigenen Werke verkaufen! Mehr Infos zur Werkschau Hast du Fragen zur Bewerbung oder zur Einschreibung? Das Team vom Zulassungsamt hilft dir gerne weiter: E-Mail: zulassungsamt@hs-offenburg.de Telefon: 0781 205-4792 (Mo bis Do 09:00–12:00 Uhr, Di von 13:00–15:00 Uhr) Vor Ort: Raum: A 007 Ansprechpartner*innen Studiendekan Birkle, Markus Prof. Diplom Musiker +49 781 205-4753 markus.birkle@hs-offenburg.de Studierendensekretariat Selent, Monika Dipl.-Sozialpädagogin +49 781 205-137 monika.selent@hs-offenburg.de Downloads Studien- und Prüfungsordnung (PDF) StuPO Allgemeiner Teil (PDF) StuPO Abkürzungen (PDF) Modulhandbuch (PDF) Links Schnupperstudium Studienberatung Studienstart

  • Infos für Austauschstudierende

    HS Offenburg International Austauschstudierende Dein Auslandssemester an der Hochschule Offenburg Werde Teil unseres internationalen Campus An der Hochschule Offenburg heißen wir Austauschstudierende unserer Partnerhochschulen weltweit sowie Free Mover herzlich willkommen. Die meisten von euch bleiben für 1 oder 2 Semester und werden schnell Teil unserer lebendigen und starken Gemeinschaft. Wir sind Partner in verschiedenen Austauschprogrammen: Erasmus+, Baden-Württemberg-Stipendium und DAAD KOSPIE (Argentinien, Mexiko, Kolumbien). Portfolio Wir unterstützen dich, damit dein Aufenthalt in Offenburg ein voller Erfolg wird. Unser Portfolio für Incomings umfasst zum einen unsere Services : Vom Buddy-Programm bis zur Wohnungssuche. Wir begleiten dich, damit du dich von Tag 1 an bei uns zu Hause fühlst. Zum anderen bieten wir dir mit unseren Double-Degree-Programmen die Chance, internationale Spitzenabschlüsse zu kombinieren und dein Profil für den globalen Arbeitsmarkt zu schärfen. Services Double Degree Vorbereitung Sprachliche Voraussetzungen Damit du bei uns voll durchstarten kannst, solltest du folgende Sprachkenntnisse mitbringen: Für deutschsprachige Kurse & Vorlesungen: Du solltest zum Zeitpunkt deiner Bewerbung Deutschkenntnisse auf dem Niveau von mindestens B1 (GER) nachweisen können. Für englischsprachige Kurse & Vorlesungen: Hier brauchen wir einen Nachweis über Englischkenntnisse auf mindestens Niveau B2 (GER). Wir akzeptieren alle gängigen Zertifikate: TOEFL, IELTS, Cambridge, OLS, Goethe, ÖSD, TestDaF etc. Wenn Englisch deine Muttersprache ist, reicht eine kurze selbstverfasste Erklärung, ein Schulabschluss aus einem englischsprachigen Land oder eine Bestätigung deiner Heimathochschule aus. Du bist dir unsicher, ob dein Zertifikat passt? Schreib uns einfach an incoming@hs-offenburg.de – wir klären das für dich! Orientierung & Sprachunterstützung Wir begleiten dich bei deinem Start in Offenburg mit verschiedenen Angeboten: Sommersprachkurs: Jeden September bieten wir einen 4-wöchigen Deutsch-Intensivkurs an. Wir empfehlen dir sehr, daran teilzunehmen! Orientierungstage: Im Oktober und März helfen wir dir bei den 1. Schritten an der HSO. Begleitende Kurse: Während des Semesters kannst du Deutschkurse (A1-C1) besuchen oder an unserem Seminar „German Culture & Society“ teilnehmen. Diese Programme helfen dir dabei, dich einzuleben, neue Skills zu lernen und schon vor Semesterbeginn Freunde zu finden. Englischsprachige Kurse für Austauschstudierende Eine aktuelle Liste aller englischsprachigen Kurse findest du hier (englisch, PDF) . Als Bachelor-Studierende*r kannst du auf Anfrage auch Wahlfächer aus den Master-Studiengängen belegen. Wichtig für deine Planung: Im Wintersemester finden die Master-Studiengänge unserer Graduate School (CME, ENITS, RED, MPE und MBT) komplett auf Englisch statt. Im Sommersemester bieten nur CME und ENITS englische Kurse an. MPE und MBT haben im Sommer keine Lehrveranstaltungen. Kurse des MBA-Programms IBC können leider nicht besucht werden. Zusätzlich zu diesen Möglichkeiten können Austauschstudierende sich für das sechste Semester des Flagship-Studiengangs „International Management and Logistics“ (IML) einschreiben. Weitere Informationen finden Sie hier: IML Modulhandbuch Deutschsprachige Kurse Wenn du die fachlichen Voraussetzungen erfüllst, stehen dir alle deutschsprachigen Studiengänge offen. Die Modulhandbücher und Studienordnungen findest du direkt auf den Seiten der jeweiligen Studiengänge. Bewerbungsprozess Sobald dich deine Heimathochschule nominiert hat, kann es losgehen: Lies dir unser Dokument zum Datenschutz (PDF) durch. Bewirb dich über unser Online-Portal . Fristen: Wintersemester 2026/27: Bewerbung vom 1. April bis 1. Mai 2026. Sommersemester 2027: Bewerbung vom 1. Oktober bis 1. November 2026. Halte bitte folgende Dokumente bereit: Bewerbungsfoto Transcript of Records Lebenslauf Learning Agreement (oder Erasmus+ OLA) Sprachzeugnis (Deutsch B1; Englisch B2) Reisepasskopie Besonderheit Erasmus+: Bitte nutze für das Online Learning Agreement (OLA) die Software deiner Heimathochschule. Non-Erasmus: Bitte drucke das Bewerbungs-PDF (das am Ende des Vorgangs erstellt wird) aus. Unterschreibe das Formular und lade die Dokumente anschließend Schritt für Schritt unterschrieben hoch. Bei technischen Problemen sind wir unter incoming@hs-offenburg.de für dich da. Nach der Prüfung deiner Unterlagen hörst du innerhalb von etwa 4 Wochen von uns. Bitte denke daran, dass du für deinen Aufenthalt in Deutschland eine Kranken- und Haftpflichtversicherung brauchst. Eine Haftpflichtversicherung kannst du entweder schon in deinem Heimatland oder direkt nach deiner Ankunft in Deutschland abschließen. Wir freuen uns auf deine Bewerbung! Praktikum Praktikum im Unternehmen Planst du, für ein 2. Semester bei uns zu bleiben, um ein Praktikum in einem Unternehmen zu machen? Dann melde dich bitte so bald wie möglich beim International Office. Wir helfen dir gerne bei den ersten Schritten deiner Bewerbung! Praktikum in einem Labor der Hochschule Du willst direkt in die Anwendung gehen? Bewirb dich für ein unbezahltes Praktikum in einem unserer Labore. Sende dein Motivationsschreiben, CV und Transcript of Records an incoming@hs-offenburg.de . Je genauer du deine Interessen beschreibst, desto besser können wir schauen, ob ein Platz frei ist! FAQ – Das solltest du wissen Gebühren und Kosten Studierende an der Hochschule Offenburg müssen für einen bestimmten Semester einen Semesterbeitrag entrichten. Der Semesterbeitrag setzt sich wie folgt zusammen: Verwaltungskostenbeitrag pro Semester: € 80,00 (entfällt für Sonderstipendiaten und Austauschstudierende von Partnerhochschulen) Sozialbeitrag pro Semester für das Studierendenwerk Freiburg-Schwarzwald: € 65,00 (für Mensa, Wohnheime, Beratungsstellen, usw) Beitrag der Verfassten Studierendenschaft pro Semester: € 25,00 (entfällt für Austauschstudierende von Partnerhochschulen und Sonderstipendiaten) Pauschale Servicegebühr pro Semester für Studierende der internationalen Master-Studiengänge der Graduate School: € 150,00 (für Wohnungsvermittlung, Ausflüge und Exkursionen, Mentoren, usw.). Studiengebühren pro Semester des Landes Baden-Württemberg für Nicht-EU-Bürger: € 1.500,00. Du bist von den € 1.500,00 Studiengebühren befreit, wenn du: Bürger der Europäischen Union und/oder der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft bist, Ehepartner oder Kind eines Bürgers der Europäischen Union und/oder der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft bist, dein Abitur in Deutschland erworben hast, in Deutschland als Flüchtling anerkannt bist, Austauschstudierende*r von einer Partnerhochschule bist . MBA-Studiengebühren für Studierende des Studiengangs International Business Consulting: insgesamt € 10.400,00 für das gesamte Studium (3 Semester). Studierende des MBA-Studiengangs zahlen keine zusätzlichen Studiengebühren des Landes Baden-Württemberg. Studiengebühr pro Semester des Landes Baden-Württemberg für ein Zweitstudium: € 650,00 (nur für Studierende, die von der Studiengebühr des Landes Baden-Württemberg in Höhe von €1.500,00 befreit sind und bereits einen Masterabschluss in einem konsekutiven Studiengang in Deutschland erlangt haben). Diese Angaben sind ohne Gewähr. Rechtlich bindend sind die jeweils aktuellen Gesetze des Landes Baden-Württemberg. Mehr Informationen zu den Studiengebühren auf folgender Webseite: https://mwk.baden-wuerttemberg.de/de/hochschulen-studium/studium/studienfinanzierung/gebuehren-fuer-internationale-studierende-und-zweitstudium/ Die jeweiligen Zahlungsfristen werden mit dem Zulassungsbescheid bekannt gegeben. Austauschstudierende von Partnerhochschulen und Sonderstipendiaten können den Beitrag auch nach der Ankunft in Offenburg bezahlen. Vor der Ankunft Brauche ich ein Visum? Studierende aus Nicht-EU-Ländern müssen ein Studierendenvisum beantragen. Ein Touristenvisum reicht für dein Studium bei uns nicht aus. Kümmere dich am besten schon etwa drei Monate vor deiner Abreise um den Antrag. Muss ich meine finanziellen Mittel nachweisen? Ja. Du musst nachweisen, dass du deine Lebenshaltungskosten decken kannst – das sind aktuell 992 € / Monat bzw. etwa 11.904 € für das 1. Jahr. Das klappt zum Beispiel über ein Sperrkonto, ein Stipendium oder einen Nachweis über Ersparnisse. Ist eine Krankenversicherung verpflichtend? Ja, ohne gültige Krankenversicherung kannst du dich nicht einschreiben. Du kannst entweder eine deutsche studentische Versicherung abschließen oder einen anerkannten internationalen Tarif nutzen. Nach der Ankunft Was muss ich direkt nach meiner Ankunft in Offenburg erledigen? Einschreibung: Schließe deine Immatrikulation an der Hochschule ab. Danach erhältst du deinen Studierendenausweis ( „OSKAR“-Karte) und deine Zugangsdaten für die IT-Systeme. Bankkonto: Eröffne ein deutsches Bankkonto für deine Miete, Versicherungen und andere Zahlungen. Versicherungsschutz: Bestätige deinen Kranken- und Haftpflichtversicherungsschutz. Behörden: Melde deine Adresse beim Bürgerbüro (Rathaus) an. Wenn du aus einem Nicht-EU-Land kommst, besuche das AusländerBüro, um deine Aufenthaltserlaubnis zu beantragen. Rundfunkbeitrag: Bezahle den obligatorischen Rundfunkbeitrag (derzeit 18,36 € pro Monat und Haushalt). Gibt es ein Orientierungs- oder Willkommensprogramm? Ja! Wir laden alle neuen Studierenden zu unseren Orientierungstagen ein. Es gibt auch eine spezielle Einführung für unsere internationalen Incomings. Das ist die perfekte Gelegenheit, erste Kontakte zu knüpfen und den Campus kennenzulernen, bevor die Vorlesungen starten. Gibt es Unterstützung schon vor der Ankunft? Ja, die Hochschule bietet ein Buddy-Programm an. Wir vernetzen dich mit erfahrenen Studierenden der HSO, die dir bei der Wohnungssuche, dem Papierkram und dem Einleben in Offenburg zur Seite stehen. Services Wir tun alles dafür, damit du dich an der HSO willkommen fühlst und eine gute Zeit hast. Unsere wichtigsten Angebote für dich: Wohnen Wir unterstützen dich bei der Suche nach einem Zimmer in Offenburg oder Gengenbach. Je nachdem, was gerade frei ist, vermitteln wir dir einen Platz in einem unserer Wohnheime (nur in Offenburg) oder in einer privaten Unterkunft (in Offenburg und Gengenbach). Wohnheime: Die möblierten Zimmer liegen direkt am Campus Offenburg und kosten monatlich etwa 290 € bis 370 €. Privatzimmer: Diese sind ebenfalls voll möbliert und bieten dir die perfekte Chance, direkt in die deutsche Kultur einzutauchen (ca. 350 € bis 480 €). Übrigens: Unser Vermittlungsservice für Privatunterkünfte richtet sich exklusiv an Studierende in internationalen Masterstudiengängen sowie an Austauschstudierende. Kontakt Michel, Claudia +49 781 205-162 claudia.michel@hs-offenburg.de World Café Jedes Semester laden wir zum „World Café“ ein. Hier treffen sich internationale Studierende und Mitarbeitende bei Kaffee, Tee und Gebäck. Es ist der ideale Ort, um in lockerer Runde deine Fremdsprachenkenntnisse zu üben und die kulturelle Vielfalt unserer Hochschule zu erleben. Komm einfach vorbei, genieße den Austausch und bring – wenn du magst – gern auch etwas Selbstgebackenes mit. Das World Café findet während des Semesters 1 x im Monat statt. Zertifikat Interkulturelle Kompetenz Begleitend zum Kurs „German Culture and Society“ kannst du das Zertifikat Interkulturelle Kompetenz erwerben. Zum Erhalt des Zertifikats kannst du dir dein Engagement in verschiedenen Bereichen anrechnen lassen, so belegst du schwarz auf weiß, dass du dich sicher im internationalen Kontext bewegst. Zum Beispiel erhältst du Punkte für die Belegung von Sprachkursen, aber auch wenn du an unserem Kulturprogramm oder dem Sprachencafé teilnimmst. Events zur Orientierung Damit dir der Start bei uns leichtfällt, organisiert das International Center zu Semesterbeginn verschiedene Events zur Orientierung. Das ist die perfekte Gelegenheit, den Campus zu erkunden, deine Professor*innen sowie Mitstudierende kennenzulernen und all deine Fragen loszuwerden. Für unsere neuen Master-Studierenden gibt es zusätzlich ein besonderes Highlight: ein mehrtägiges Retreat (oft im Schwarzwald oder am Bodensee), um intensiv in das Studium und die Gemeinschaft zu starten. Mach dir jetzt noch keinen Kopf wegen der Details. Wir informieren dich rechtzeitig vor deiner Ankunft (und nach deiner Zulassung) über alle Termine und Orte. Senior Service Damit du dich in Deutschland schnell einlebst, bietet die Hochschule Offenburg in Kooperation mit dem Seniorenbüro der Stadt den „Senior Service“ an. Erfahrene Offenburger*innen unterstützen dich bei Fragen zum Alltag oder Studium und bringen dir die deutsche Kultur und Sprache näher. Durch gemeinsame Events entstehen hier oft wertvolle Freundschaften fürs Leben. Kulturprogramm Tauch ein in das Leben und die Kultur der Region! Das International Center bietet dir ein abwechslungsreiches Kulturprogramm. Wir unternehmen gemeinsam Ausflüge zu Sehenswürdigkeiten vor Ort oder reisen in die benachbarte Schweiz und nach Frankreich. Buddy-Programm Unser Buddy-Programm stellt dir erfahrene Studierenden aus höheren Semestern zur Seite, die dir helfen, dich einzuleben und auf dem Campus zurechtzufinden. So fühlst du dich vom 1.Tag an wie zu Hause und knüpfst direkt interkulturelle Freundschaften. Sommersprachkurs Bevor es im Wintersemester richtig losgeht, machen wir dich fit für den Campus-Alltag! In unserem 4-wöchigen Intensivkurs Deutsch als Fremdsprache lernst du im September die Sprache und knüpfst beim bunten Freizeitprogramm auch direkt 1. Kontakte. Double Degree Die Hochschule Offenburg pflegt zahlreiche Double- und Triple-Degree-Abkommen mit Partneruniversitäten weltweit. Diese Programme machen es möglich, einen Teil deines Studiums in Offenburg zu absolvieren. Am Ende hältst du 2 oder sogar 3 offizielle Diplome in den Händen. Damit schärfst du dein Profil: Du kombinierst Fachwissen mit multikultureller Kompetenz – ein 1 echter Turbo für deine internationale Karriere. Diese Studiengänge bieten aktuell Doppel- oder Triple-Abschlüsse an: Bachelor: Elektrotechnik und Informationstechnik 3nat INSA ( Maschinenbau , Mechatronik und Autonome Systeme ) Wirtschaftsinformatik Master: Biotechnology DaSAI ( Informatik , Mechatronik und Robotik ) Dialogmarketing und E-Commerce Elektrotechnik / Informationstechnik INSA ( Maschinenbau/Mechanical Engineering ) Process Engineering Renewable Energy and Data Engineering Sustainable Business Development

  • Auslandsaufenthalt | Studium & Praktikum weltweit

    HS Offenburg International Auslandsaufenthalt Die Welt wartet: Dein Weg ins Ausland Neue Kulturen entdecken, Sprachen vertiefen, Horizonte erweitern: Ein Auslandsaufenthalt ist das Upgrade für dein Studium und deine Persönlichkeit. Es lohnt sich, schon früh die Fühler auszustrecken und deinen Auslandsaufenthalt zu planen: als klassisches Studiensemester, Double Degree, Praktikum im Ausland oder kurzes, intensives Format. Das International Office begleitet dich dabei. Wir sind dein Backstage-Team und pflegen ein riesiges Netzwerk an Partnerhochschulen weltweit, an denen du dein internationales Abenteuer starten kannst. Mach die Welt zu deinem Campus! Partnerhochschulen Für alle, die schon bei uns studieren: Alle Details zu Planung und Finanzierung sowie Termine für deine Beratung gibt’s im Intranet . Deine Wege ins Ausland Studiensemester an einer Partnerhochschule Die meisten unserer Studierenden zieht es an eine unserer Partnerhochschulen. Warum? Ganz einfach: Du zahlst dort fast überall keine Studiengebühren. Außerdem unterstützt dich das International Office bei der Organisation. Besonders attraktiv ist oft eine Förderung über Erasmus+, die dir finanziellen Rückenwind gibt. Wo kann ich hin? Schau direkt in unsere Datenbank , welche Partnerhochschulen für deinen Studiengang offenstehen. Wie bewerbe ich mich? Die Bewerbung läuft über unser International Office. Alle Details zum Ablauf und zur Finanzierung findest du im Intranet . Freemover Deine Traumhochschule ist kein offizieller Partner der HSO? Als „Free Mover“ kannst du deinen Aufenthalt auch selbst organisieren. Beachte dabei, dass du in der Regel Studiengebühren an der Gasthochschule zahlst (meist zwischen 2.000 und 10.000 € pro Semester). Kurzzeitprogramme Ein ganzes Semester ist dir zu lang oder passt gerade nicht in deinen Plan? Dann sind Kurzzeitprogramme perfekt für dich, um trotzdem internationale Luft zu schnuppern. Du kannst sie auch zusätzlich zu einem Auslandssemester oder einem Praktikum im Ausland machen. Wo kann ich hin? Die aktuellen Angebote findest du in unserem Moodle-Kurs . Wie bewerbe ich mich? Die Bewerbung läuft über unser International Office. Alle Details zum Ablauf und zur Finanzierung findest du im Intranet . Summer Schools Typischerweise verbringst du hier 2 bis 4 Wochen an einer Hochschule im Ausland. Die Inhalte sind entweder auf dein Fach zugeschnitten, bieten eine allgemeine Weiterbildung oder mischen beides. Meistens schließt du die Summer School mit einer Prüfung ab. Wenn du das vorher mit uns abklärst, können wir dir diese Leistung gegebenenfalls für dein Studium anerkennen. Erasmus+ Blended Short-Term / Intensive Programme Hier kombinierst du das Beste aus 2 Welten: Du reist für 5 bis 30 Tage zu einem Studienaufenthalt ins Ausland und nimmst zusätzlich an einem virtuellen Part teil. Das Tolle daran: Das Erasmus+ Programm fördert dich finanziell. Für deine Teilnahme bekommst du ECTS-Punkte, die du dir nach vorheriger Absprache für dein Studium anrechnen lassen kannst. Virtual Exchange - Online Austauschformate Unsere Partnerhochschulen – besonders innerhalb der europäischen Hochschulallianz ChallengeEU – bieten dir verschiedene „Collaborative Online International Learning“-Kurse (kurz: COIL) an. Diese Lehrveranstaltungen finden zwar komplett virtuell statt, ermöglichen dir aber trotzdem wertvolle internationale Erfahrungen und den direkten Austausch mit Studierenden aus ganz Europa. Praxissemester im Ausland Ein Auslandspraktikum ist die perfekte Möglichkeit, Erfahrung in einem internationalen Arbeitsumfeld zu sammeln. Neben wertvollen Einblicken in die globale Berufswelt entdeckst du neue Perspektiven, lernst sprachlich und fachlich dazu und erlebst den Alltag in einem anderen Land aus 1. Hand. Gut zu wissen: Alle Details zur Planung, Tipps und die Terminbuchung für eine persönliche Beratung stehen unseren Studierenden im Intranet zur Verfügung. Einen 1. Einblick in das Erasmus-Praktikum gibt’s beim DAAD . Abschlussarbeit im Ausland Verbinde deine Bachelor- oder Masterarbeit mit einem Auslandsaufenthalt. Weitere Informationen stehen im Intranet . Double Degrees Mit einem Doppelabschluss (Double Degree) holst du das Maximum aus deinem Studium heraus: Du hast am Ende gleich 2 Abschlüsse in der Tasche: 1 von der HSO und 1 von unserer internationalen Partnerhochschule. In manchen Programmen sind sogar 3 Abschlüsse drin! Ein unschlagbarer Vorteil für deinen Karrierestart. Diese Studiengänge bieten aktuell Doppel- oder Triple-Abschlüsse an: Bachelor: Elektrotechnik und Informationstechnik trinat INSA ( Maschinenbau , Mechatronik und Autonome Systeme ) Wirtschaftsinformatik Master: Biotechnology DaSAI ( Informatik , Mechatronik und Robotik ) Dialogmarketing und E-Commerce Elektrotechnik / Informationstechnik INSA ( Maschinenbau/Mechanical Engineering ) Process Engineering Renewable Energy and Data Engineering Sustainable Business Development Kontakt outgoing@hs-offenburg.de

  • IMLA

    HS Offenburg Forschung Institute IMLA IMLA – Institute for Machine Learning and Analytics Willkommen am IMLA Wir erforschen die intelligente Analyse großer Datenmengen und entwickeln Anwendungen der Künstlichen Intelligenz. Über Transferprojekte bringen wir Datenkompetenz direkt in die Praxis. Daneben fließt unser Wissen in die Studiengänge der Hochschule Offenburg, in digitale Lehrmaterialien und Weiterbildungen ein. Forschungsprojekte Industriekooperationen Forschung Hauptaufgabe des IMLA ist die Durchführung von Forschungs- und Transferprojekten zu Themen der Datenanalyse und künstlichen Intelligenz. Die untersuchten Fragestellungen spiegeln dabei die fachlichen Schwerpunkte der IMLA Mitglieder wieder. Autonome Systeme Ein autonomes System ist ein System, welches Entscheidungen autonom treffen kann. Um dies zu erreichen, muss sie ihre Umgebung wahrnehmen, ein Modell der Umgebung entwickeln, das auf ihren Wahrnehmungen basiert, und mit diesem Modell autonom handeln. Es trifft Entscheidungen, die dann in geplante Maßnahmen umgesetzt werden. Diese wirken sich wiederum auf die Umwelt aus. Häufig interagiert ein autonomes System mit anderen autonomen Systemen. Beispiele sind autonome Fahrzeuge oder autonom agierende Roboter, die nicht unflexibel programmiert sind, sondern auf Veränderungen in ihrer Umgebung reagieren müssen. Zu den Projekten mit autonomen Systemen an der Hochschule Offenburg gehören der Audi Autonomous Driving Cup und Shell Eco Marathon Autonomous Challenge (autonomes Fahren) sowie Sweaty (Roboterfußball). Big Data Im Bereich Big Data untersuchen wir, wie sehr große strukturierte und semi-strukturierte Datenmengen effizient gespeichert und insbesondere analysiert werden können. Für Projekte und Proof-of-Concepts steht ein Cluster mit Hadoop und Spark zur Verfügung, wobei die Datenanalysen mit Hilfe von GPUs (on Hadoop) und R und Spark durchgeführt werden. Die verschiedenen Komponenten von Hadoop und Spark haben dabei ihre eigenen Einsatzgebiete, lassen sich oftmals aber auch mit den anderen Tools oder auch mit externen Systemen verbinden, um so auch komplexere Aufgaben bewältigen zu können. Beispielsweise lässt sich das Anwendungsfeld einer solchen Plattform durch die Einbindung von Tools zum Maschinellen Lernen erweitern. Im Rahmen eines Projekts mit einem Industrieunternehmen wurde bspw. eine „Big Data Plattform“ zur Speicherung und Auswertung von Produktionsdaten konzeptioniert und realisiert. Durch den Einsatz der Hadoop Technologien wurden aktuell eingesetzte relationale Datenbanktechnologien ergänzt und schnellere (ad-hoc) Analysen sowie Machine Learning auf den Daten ermöglicht. Business Analytics Die Anwendung von maschinellen Lernverfahren und statistischen Analysen auf betriebswirtschaftliche Fragestellungen ist der Gegenstand von Business Analytics. Anwendungen gibt es in sämtlichen Bereichen eines Unternehmens: Von der Zielgruppenanalyse und Kampagnenoptimierung im Marketing über Absatzprognosen im Verkauf bis hin zur Analyse von Fertigungsprozessen auf der Basis von Sensordaten. Auch traditionelle Themen der Datenanalyse und Speicherung wie Business Intelligence und Data Warehouse sowie deren Erweiterung durch maschinelle Lernverfahren sind Gegenstand unserer Forschungsinteressen. In Zukunft werden Methoden der Verarbeitung natürlicher Sprache und anderer unstrukturierterer Daten zunehmende Bedeutung auch bei betriebswirtschaftlichen Prozessen erlangen. Learning Analytics Unter Learning Analytics versteht man das Messen, Sammeln, Analysieren und Auswerten von Daten über Lernende und Lernprozesse, um mit Hilfe der gesammelten Daten Lern- und Lehrunterstützung anzubieten. Dabei kommen vielfältige Methoden und Vorgehensweisen des Maschinellen Lernens zum Einsatz. Die zugrunde liegenden Daten werden typischerweise in elektronischen Lernumgebungen und in digitalen Prüfungsverwaltungssystemen erzeugt. Grundlage sind z.B. Prüfungsergebnisse, Lerndokumente, Online-Diskussionen, Tests und Übungen. Bei sämtlichen Aktivitäten rund um Learning Analytics sind Persönlichkeit und Daten der Lernenden zu schützen. Machine Learning Mit Hilfe von Machine Learning sind Computer in der Lage, auf Basis von Daten selbstständig zu lernen, wie komplexe Aufgaben gelöst werden können, ohne dass diese explizit programmiert werden müssen. Machine Learning Algorithmen nutzen bereitgestellte Trainings- und Testdaten, um nach Mustern zu suchen und ein Modell zu lernen, um damit zukünftig automatisch Entscheidungen zu treffen. Ziel ist es, dass der Computer ohne menschliche Hilfe automatisch lernt und Aktionen anpasst. Es gibt eine Reihe von unterschiedlichen Machine Learning Methoden, die sich in überwachte und unüberwachte Verfahren sowie Reinforcement Learning unterscheiden. Wir beschäftigung uns mit allen Arten des maschinellen Lernens und insbesondere auch mit Deep Learning. Multimedia-Datenbanken Im Gegensatz zu herkömmlichen, strukturierten Datenbanken speichern Multimedia-Datenbanken unstrukturierte Daten, vor allem Bild, Ton und Video, aber auch Freitext. Ein Betrachter kann den Inhalt eines Bildes oder eines Videos erfassen, für einen Computer bleibt der Sinn aber verborgen. Infolgedessen ist die Suche nach multimedialen Inhalten in einer Datenbank nur dann sinnvoll möglich, wenn semantische Metadaten vorhanden sind, die multimediale Inhalte beschreiben. Heute können diese Metadaten mit Hilfe von Deep Learning erstellt werden, z.B. sind dies Objekte in Bildern und Videos oder Gesichter / Personen und deren Emotionen. Damit wäre etwa die Suche nach Bildern, Sounds und Videos mit einem Tiger möglich. Parallel Computing Paralleles Rechnen ist Voraussetzung für die praktikable Durchführung vielen Machine-Learning-Techniken. So wird durch Parallelisierung beispielsweise das Training tiefer Neuronale Netze von zum Teil wochenlanger Rechenzeit auf wenige Tage oder Stunden reduziert, was die praktische Anwendung von Deep Learning erst möglich macht. Auch viele andere Verfahren des maschinellen Lernens sind sehr rechenintensiv und erfordern parallele bzw. verteilte Berechnungen. Wir beschäftigen uns insbesondere mit der massiven Parallelisierung durch Grafikprozessoren (GPUs) und darauf optimierten Algorithmen, z.B. im Bereich Data Clustering. Das IMLA verfügt über mehrere Server, die mit NVIDIA Tesla GPUs für hochparallele Datenverarbeitung ausgestattet sind. Smart Mobile Devices Machine Learning Verfahren können auch im mobilen Kontext, insbesondere auf Smartphones, eingesetzt werden. Dies kann mit Hilfe unterschiedlicher Systemarchitekturen erfolgen: Zum einen können die Algorithmen vollständig auf Servern ausgeführt werden, so dass die zu analysierenden Daten vom Smartphone über geeignete Schnittstellen übertragen werden müssen. Dies erfordert jedoch eine dauerhafte Verbindung mit den Servern. Alternativ dazu kann beim Einsatz bspw. neuronaler Netze lediglich das rechenintensive Lernen auf den Servern erfolgen, das trainierte Netz wird anschließend auf das Smartphone übertragen und dort lokal genutzt werden (vgl. TensorFlow Lite). Ein weiterer Ansatz besteht darin, Machine Learning Anwendungen vollständig auf dem smartphone auszuführen, z.B. unter Verwendung von hardwarenah implementierten SDKs wie z.B. ARCore (Android) oder AR-Kit (iOS). Forschungsprojekte BMBF Projekt KI-Bohrer Webseite des Projekts: www.ki-bohrer.de Projektbeschreibung Geothermie als alternative Strom- und Wärmequelle zur Erreichung der Klimaziele. Die Einhaltung der international vereinbarten Klimaziele inklusive der Begrenzung der globalen Erwärmung auf möglichst unter 1.5 Grad Celsius ist sicherlich eine der größten technischen und gesellschaftlichen Herausforderungen der nächsten Jahrzehnte. Ohne einen weiteren massiven Ausbau der CO2 neutralen Energiegewinnung werden diese Ziele nicht erreicht werden können. Geothermische Kraftwerke, insbesondere siedlungsnahe Anlagen mit Wärmekopplung könnten hier einen entscheidenden Beitrag zur klimaneutralen Wärme- und Stromversorgung in Ballungszentren leisten. Vorausgesetzt einer geologischen Eignung eines Standorts, haben geothermische Anlagen einige entscheidende Vorteile gegenüber anderen regenerativen Technologien: I) dezentrale Anlagen kleiner bis mittlerer Leistung erlauben eine lokale Versorgung mit Fernwärme und erreichen so einen sehr hohen Wirkungsgrad; II) existierende Kohle- und Gaskraftwerke können unter Nutzung der bestehenden Infrastruktur nachhaltig und kostengünstig umgerüstet werden; und III) im Betrieb sind die Anlagen optisch unauffällig, leise und geruchsfrei, was zu einer hohen Akzeptanz in der Bevölkerung beiträgt. Problemstellung: Schallschutz bei urbanen Geothermiebohrungen Neben den vielfältigen Vorteilen im Betrieb, hat die Errichtung geothermischer Anlagen in Ballungsräumen aber auch ein wesentliches technisches und gesellschaftliches Problem: mit aktuell verfügbaren Verfahren führen die notwendigen Tiefenbohrungen an den urbanen Standorten zu erheblichen und langwierigen Lärmbelästigungen für die Anwohner. Insbesondere da Bohrungen aus technischen und wirtschaftlichen Gründen kontinuierlich, 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche über Monate hinweg laufen müssen, stellt die Einhaltung gesetzlicher Schallgrenzwerte von typischerweise 35dB (nachts in Wohngebieten) eine enorme technische und logistische Herausforderung dar. Derzeitige Ansätze zum Schallschutz setzen auf eine Kombination aus I) kontinuierlicher Überwachung der Schallemissionen durch akustische Messungen in der Umgebung; II) Optimierung der Baustellenlogistik, z.B. Verlagerung lauter Aktivitäten auf bestimmte Tageszeiten; III) passiven Schalldämmungen durch Schutzwände und Einhausungen der Bohranlagen; IV) aktiver Schallreduktion durch (aktuell) manuelle Wahl von Steuerparametern der Bohrungen. Lösungsansatz: aktive Schallreduktion durch KI-basierte Steuerung der Bohranlagen Während die Ansätze I-III derzeit zum technischen Standard gehören, sehen wir bei der aktiven Schallreduktion noch erheblichen Innovationsspielraum und Bedarf. Mit der aktuell geläufigen manuellen Steuerung kann der umfassenden Komplexität des gestellten Optimierungsproblems nur unzureichend begegnet werden: Schallschutz und technisch sicherer, wirtschaftlicher Vortrieb der Bohrung sind nicht nur gegenpolige Ziele, auch die Überwachung vielfältiger Zustands- und gleichzeitige Anpassung hunderter Steuerparameter ist manuell nur suboptimal umsetzbar. Daher ist es das Ziel dieses Projektes, die Optimierung des Bohrbetriebs mittels aktueller KI-Verfahren zu automatisieren. Wir erwarten durch diesen grundsätzlich neuen Ansatz eine deutliche Verbesserung des Schallschutzes für die Anwohner bei gleichzeitiger Steigerung der Vortriebsgeschwindigkeit. Dadurch soll nicht nur die Akzeptanz von Geothermieprojekten, sondern auch deren Wirtschaftlichkeit erheblich erhöht werden. Beide Verbesserungen gegenüber dem Stand der Technik könnten einen wesentlichen Beitrag zum weiteren Ausbau der Geothermie und somit zur Erreichung der übergeordneten Klimaziele beitragen. Q-AMeLiA Quality Assurance of Machine Learning Applications (Q-AMeLiA) Ziel des Verbundes aus dem IMLA, der Hochschule Karlsruhe und der Hochschule Furtwangen ist es, KMU bei dem speziellen ML-Softwareentwicklungs-Lebenszyklus (ML-SDLC) und den dabei wichtigen Qualitätsindikatoren zu unterstützen. 5 KMU arbeiten mit 3 HAW zusammen, um passende Instrumente zur Bewertung der Daten-Qualität bezüglich repräsentativer Abdeckung des Merkmalsraums sowie zur Bewertung der im Lernprozess erreichten Qualität des erlernten KI-Modells zu erarbeiten. Dies sichert das Produktrisiko des Herstellers KI-basierter Produkte ab und gewährleistet dem Kunden eine quantifizierte Leistung der Produkte hinsichtlich der Entscheidungen der KI. Projektwebseite: https://q-amelia.in.hs-furtwangen.de/ UPPER RHINE 4.0 Zum Thema grenzüberschreitende Industrie 4.0 in der trinationalen Region Oberrhein beteiligt sich die Hochschule Offenburg mit zahlreichen Partnern an diesem gemeinsamen Kompetenznetzwerk. Hauptziel ist die grenzüberschreitende Vernetzung der Industrie 4.0 – Kompetenzen aus der Nordwestschweiz, der französischen Region Grand-Est sowie Baden-Württemberg. Dies soll die Region Oberrhein dabei unterstützen, sich als Referenzgebiet für eine erfolgreiche Umsetzung der Industrie 4.0 zu etablieren. Im Rahmen des Projekts finden vielfältige Aktivitäten statt, unter anderem Workshops, Fortbildungen und studentische Austauschaktivitäten. Auf grenzüberschreitenden Veranstaltungen gibt es die Möglichkeit zum direkten Austausch mit Industrie und Hochschulen aus der Region. Das IMLA organisiert u.a. eine grenzüberschreibende Summer School zu Machine Learning . Das Projekt „UpperRhine 4.0“ wird mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Projektlaufzeit ist 10/2017 – 09/2020. KompiLe Projektlaufzeit 1.12.2021 bis 30.11.2025 Das durch das Bund-Länder-Programm "Künstliche Intelligenz in der Hochschulbildung" geförderte Projekt "KompiLe" untersuchte den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) in der Lehre. Eine besondere Herausforderung KI-gestützter Technologien liegt darin, technische, ethische, soziale sowie rechtliche Aspekte abzuwägen und auf dieser Basis optimale Lösungen für die Hochschulbildung zu finden. KompiLe verknüpfte das Lernen mit KI unmittelbar mit dem Lernen über KI, um so einen reflexiven, durch KI unterstützten Lernprozess zu ermöglichen. Dem Vorhaben lag die Annahme zugrunde, dass die Gestaltung beziehungsweise Nutzung KI-basierter Lernangebote KI-Kompetenz auf Seiten der Lehrenden und Lernenden voraussetzt, zugleich aber auch fördert. Über das Projekt Lernen mit KI Um Lernen als aktiven, konstruktiven und individuellen Prozess optimal zu unterstützen, wurde im Rahmen von KompiLe eine intelligente, adaptive Lernumgebung entwickelt, die sich auf Lernpräferenzen, Erfahrungen und Lernstrategien stützt. Lernen über KI Darüber hinaus wurden die folgenden Module zu KI-Inhalten konzipiert, umgesetzt und evaluiert. KI in den Medien Chatbots Künstliche Intelligenz - Ethik und Datenschutz Best Practices aus der Lehre zu diesen Modulen befinden sich hier (PDF) . Publikationen Fachzeitschriften, Buchbeiträge und Konferenzbände Schmidt, C., Sedlmeier, T., Bauer, K., Canz, M., Schlemmer, D. & Sänger, V. (2025): Förderung von KI-Kompetenz – Lernen mit und über Chatbots in einem Making-Szenario. Zeitschrift für Hochschulentwicklung, ZFHE 20/Sonderheft Künstliche Intelligenz (Double-Blind Peer Review) Schmidt, C. & Sänger, V. (2025): KI in der Hochschullehre - Didaktische Vermittlung und Lernunterstützung. In: T. Breyer-Mayländer, D. Drechsler, C. Zerres (Hrsg.): KI Transformation in Deutschland. UTB, 2025. Dahal, P., Nugroho, S., Schmidt, C. & Sänger, V. (2025): AI-Based Learning Recommendations: Use in Higher Education. Future Internet 2025, 17(7), 285. doi.org/10.3390/fi17070285 Schlemmer, D., Schmidt, C., Bauer, K., Canz, M., Sänger, V. & Sedlmeier, T. (2023). KI-Kompetenz fördern: Pädagogisches Making in der Hochschullehre. Ludwigsburger Beiträge Zur Medienpädagogik, 23, 1–14. doi.org/10.21240/lbzm/23/11 (Double-Blind Peer Review) Dahal, P., Nugroho, S., Schmidt, C. & Sänger, V. (2024). Practical Use of AI-Based Learning Recommendations in Higher Education. In: Herodotou, C., et al. Methodologies and Intelligent Systems for Technology Enhanced Learning, 14th International Conference. MIS4TEL 2024. Lecture Notes in Networks and Systems, vol 1171. Springer, Cham. doi.org/10.1007/978-3-031-73538-7_6 Sedlmeier, Teresa; Schmidt, Claudia; Sänger, Volker; Bauer, Katrin; Canz, Michael; Hillenbrand, Gisela; Dahal, Prabin; Nugroho, Saptadi (2024): Learning Experience durch Content Curation und KI-basierte Lernempfehlungen. Proceedings of DELFI 2024.. Gesellschaft für Informatik e.V.. ISSN: 2944-7682. EISSN: 2944-7682, DOI: doi.org/10.18420/delfi2024_32 Nugroho, S., Dahal, P., Hillenbrand, G., Bauer, K., Sedlmeier, T., Schlemmer, D., Schmidt, C., Sänger, V.: From LMS to LXP: Extending Moodle with AI-based Recommendations for Learning. Upper Rhine Artificial Intelligence Symposium URAI, 17.09.23 Tagungsband: urai2023.sciencesconf.org/data/pages/book_urai2023_en_2024.pdf Vorträge Sedlmeier, T. (2025): Mit OER, Content Curation und KI hin zur Learning Experience Platform: Eine funktionale Weiterentwicklung des Learning Management Systems. Keynote beim OER-Fachtag des ORCA.nrw , 11.09.25 Bauer, K., Canz, M.: KompiLe – KI-Kompetenz fördern, individualisiertes Lernen unterstützen. Tag der Lehre, Hochschule Offenburg, 18.04.25 Sedlmeier, T., Schmidt, C., Sänger, V., Bauer, K., Canz, M., Hillenbrand, G., Dahal, P. & Nurgroho, S. (2024): Learning Experience durch Content Curation und KI-basierte Lernempfehlungen. 22. Fachtagung für Bildungstechnologien (DELFI 2024), Hochschule Fulda, 09.-11.09.24 Dahal, P., Nugroho, S., Schmidt, C., Sänger, V. (2024). Practical Use of AI-Based Learning Recommendations in Higher Education. 14th International Conference. MIS4TEL 2024, Salamanca, Spain. 26.- 28.06.24 Hillenbrand, G: Vom LMS zur LXP Moodle-Plugins für KI-basierte Empfehlungen fürs Lernen, Moodle-Tagung Leipzig, 12.03/13.03.24 Nugroho, S., Dahal, P., Hillenbrand, G., Bauer, K., Sedlmeier, T., Schlemmer, D., Schmidt, C., Sänger, V.: From LMS to LXP: Extending Moodle with AI-based Recommendations for Learning. Upper Rhine Artificial Intelligence Symposium URAI, 17.09.23 Sänger, V. & Schmidt, C.: KompiLe-Projekt: KI als Lernbegleiter? Tag der Lehre, Hochschule Offenburg 27.04.23 Sänger, V.: KI in der Lehre – Ideen und Konzepte aus einem aktuellen Forschungsprojekt, Freiburg. Wirtschaftsverband Industrieller Unternehmen Baden WvBI Schwarzwald, 8.03.24 Poster Posterbeitrag (PDF ) auf der Lehr-Lernkonferenz: Lehrinnovationen für Hochschulen in der digitalen Welt, Stuttgart, 2023 Posterbeitrag (PDF) am Tag der Lehre: Themen-Tische KI -Anwendungen, Hochschule Offenburg, am 27.11.2025 Projektleitung Prof. Volker Sänger Gefördert durch Abgeschlossene Projekte Projekt TSAAI Projekt TSAAI: Frei Verfügbare Online Weiterbildung in angewandter KI Nach drei Jahren geht das Projekt Transversal Skills in Applied AI (TSAAI) zum 28.2.2025 zu Ende. Ziel des Projekts war es, einen Online-Kurs zu angewandter KI zu entwickeln für Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die keinen expliziten IT-/Informatik-Hintergrund haben, sondern aus einer Anwendungsdomäne kommen. Unter der Koordination der Universität Málaga haben 6 europäische Hochschulen, darunter auch die Hochschule Offenburg, einen frei verfügbaren Kurs entwickelt. Inhalte : Einführung in KI und maschinelles Lernen, KI Methodologie, Anwendung von KI in Industrie und IoT, Humanities, Naturwissenschaft, Finanzbranche. Die einzelnen Anwendungsfelder können – bis auf die Grundlagenmodule – beliebig ausgewählt und kombiniert werden. Beispiel: Teilnehmer mit einem Hintergrund in Ingenieurwissenschaften wählen das Modul Angewandte KI in Industrie und IoT (entwickelt vom TalTech aus Tallinn, Estland) mit einem Schwerpunkt in KI-Anwendungen im Energiesektor. Wir haben versucht, auch die aktuellen Entwicklungen in generativer KI zu berücksichtigen, auch wenn dies durch die derzeitige Geschwindigkeit und Dynamik eine große Herausforderung darstellt. Screenshot der FuturIA Lernplattform mit den verfügbaren Modulen Format : Online im begleiteten Selbststudium. Insgesamt gibt es 8 Module und der Kurs hat einen Gesamtumfang von 15 Credits. Alle Lerninhalte stehen frei zur Verfügung. Wenn man ein Zertifikat der Universität Málaga erwerben möchte, fällt eine Gebühr an (in Planung). Zielgruppe : Studierende aller Fachrichtungen gegen Ende des Bachelorstudiums, Postgraduierte und Berufstätige , die sich näher mit Grundlagen der KI und verschiedenen Anwendungen weiterbilden möchten. Lokalisierung : Das Material steht in den Sprachen Englisch, Deutsch, Spanisch, Slowenisch, Kroatisch, Estnisch und Mazedonisch zur Verfügung. Im Herbst 2024 fand eine erste erfolgreiche Pilotierung des Kurses mit Studierenden der beteiligten Hochschulen aus unterschiedlichen Studiengängen statt. Alle Infos und Zugang zur Plattform gibt es unter https://www.tsaai.eu/ Interesse geweckt? Bitte kontaktieren Sie tobias.hagen@hs-offenburg.de und wir können Ihre Fragen gerne in einem persönlichen Gespräch klären! Förderhinweis Das Projekt wurde von der EU finanziert im Rahmen des Erasmus+ KA2 Programms. MachineLearn-ING Die Hochschule Offenburg verfügt über einen wachsenden Weiterbildungssektor, der momentan fünf Masterstudiengänge sowie Zertifikatskurse umfasst. Die Hochschule ist in zahlreiche regionale Netzwerke integriert, die teilweise explizit auf Digitalisierung und Weiterbildung hin ausgerichtet sind. Diese Netzwerke werden für das Modellprojekt MachineLearn-ING genutzt, um berufstätige High-Professionals für die Weiterbildung zu aktivieren. Fachlicher Inhalt von MachineLearn-ING ist das Maschinelle Lernen, das als wichtiger Innovationsmotor für die Digitalisierung gilt. Die organisatorische Ausgestaltung des Weiterbildungskurses ist auf den engen zeitlichen Rahmen der Zielgruppe ausgerichtet. Das Projekt wird somit zum Modell-Case, um spezifische Zielgruppen für die zukunftsorientierten Qualifikationsprogramme der Arbeitswelt 4.0 zu erreichen. Das Projekt wird gefördert im Programm SmartQualifiziert , das wiederum Teil der Initiative Future Skills des Stifterverbandes ist. Predictive Maintenance Das Forschungsvorhaben „Predictive Maintenance“ wird in der Förderlinie „Transfer“ der Carl-Zeiss-Stiftung mit einer Summe von 750.000 Euro gefördert. Projektstart ist der 1. Januar 2019, die Förderdauer beträgt drei Jahre. Bei dem Forschungsprojekt steht die Entwicklung einer Industrie 4.0-tauglichen Technologie zur funktionellen und prozessualen Ausgestaltung prädiktiver und intelligenter Instandhaltungslösungen im Zentrum. ML2 Das interdisziplinäre Forschungsprojekt „ Menschen Lernen Maschinelles Lernen“ (ML2) beschäftigte sich mit der Frage Wie hebt man das Potential von maschinellem Lernen für mittelständische Unternehmen und sorgt gleichzeitig für eine anwendungsorientierte Ausbildung von Studierenden? Es wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Förderprogramms „IKT 2020 – Forschung für Innovationen“ gefördert und von der Forschungsgruppe Analytics and Data Science der Hochschule Offenburg umgesetzt. Im Projekt wurden sowohl Mitarbeiter aus Unternehmen als auch Studierende in Maschinellem Lernen ausgebildet. Das dafür konzipierte Curriculum umfasste neben theoretischen Inhalten praktische Anteile, in denen aktuelle Problemstellungen in den teilnehmenden Unternehmen mit Hilfe des Maschinellen Lernens zu lösen waren. Insgesamt durchliefen ca. 40 Mitarbeitende und genauso viele Studierende das Curriculum. Einblicke in unsere Forschung Neue Methoden entwickeln. Prozesse optimieren. Innovationen vorantreiben. Am IMLA suchen wir nach Antworten auf Forschungsfragen. Unser Vorhabenregister zeigt alle Projekte, die wir gemeinsam mit Partner*innen aus Wissenschaft und Wirtschaft umsetzen. Darin können Sie alle laufenden und abgeschlossenen Projekte seit 2014 recherchieren. Aktuelle Meilensteine und Durchbrüche in unserer täglichen Arbeit finden Sie unter Einblicke . Projekte Einblicke Industriekooperationen Unternehmen können mit dem IMLA auf verschiedene Arten kooperieren und so von unserer Expertise für Forschung und Transfer profitieren: Als Projektpartner im Rahmen eines öffentlich geförderten Forschungs- oder Transferprojekts. Je nach Konstellation kann das Unternehmen selbst Förderungsmittel erhalten oder sich als nicht geförderter Partner einbringen um so an den Projektergebnissen teilhaben. Als Auftraggeber für ein Projekt. In diesem Fall haben Sie alle Rechte an den Ergebnissen. Ein Projekt kann dabei wenige Personentage umfassen oder aber auch beispielsweise im Rahmen einer Promotion bearbeitet werden. Sie haben eine Fragestellung, die im Rahmen einer Abschlussarbeit von Studierenden bearbeitet werden kann und hochschulseitig von einem Mitglied des IMLA betreut wird. Längerfristige Kooperationsabkommen mit der Hochschule über Einzelprojekte hinaus sind ebenfalls möglich. Sprechen Sie uns an! Unsere Industriepartner Lehre und Weiterbildung Lehre und Weiterbildung gehört neben Forschung und Transfer ebenfalls zu den Aufgaben des IMLA. Datenkompetenz gehört zu den Schlüsselqualifikationen der Informationsgesellschaft. Ein Großteil der Studiengänge an der Hochschule Offenburg hat deshalb Inhalte zu Analytics und KI im Curriculum, die meist von Mitgliedern des IMLA gelehrt werden. Dabei geht die Bandbreite von einführenden Veranstaltungen für technische und betriebswirtschaftliche Studiengänge bis zum spezialisierten Bachelor-Studiengang Angewandte Künstliche Intelligenz . Forschung und Lehre zu KI treffen bei den Projekten zum Roboterfußball zusammen: Sweaty und magmaOffenburg sind regelmäßig bei Welt- und Europameisterschaften erfolgreich, nicht zuletzt dank großem Engagement der beteiligten Studierenden. Außerdem entwickelt das IMLA Lehrmaterial zu Analytics und KI, beispielsweise das Online Skript zum maschinellen Lernen mit praktischen Übungen auf der Basis der Plattform KNIME oder im durch Erasmus+ geförderten Projekt Transversal Skills in Applied Artificial Intelligence ( TSAAI ) . Weitere Informationen Publikationen Liste aller neueren Publikationen des IMLA auf Google Scholar: https://scholar.google.de/citations?hl=de&user=XgNf1vYAAAAJ Title Year Fake or JPEG? Revealing Common Biases in Generated Image Detection Datasets P Grommelt L Weiss FJ Pfreundt J Keuper arXiv preprint arXiv:2403.17608 2024 2024 Urban Sound Propagation: a Benchmark for 1-Step Generative Modeling of Complex Physical Systems M Spitznagel J Keuper arXiv preprint arXiv:2403.10904 2024 2024 Are Vision Language Models Texture or Shape Biased and Can We Steer Them? P Gavrikov J Lukasik S Jung R Geirhos B Lamm MJ Mirza M Keuper ... arXiv preprint arXiv:2403.09193 2024 2024 Challenging the Black Box: A Comprehensive Evaluation of Attribution Maps of CNN Applications in Agriculture and Forestry L Nieradzik H Stephani J Sieburg-Rockel S Helmling A Olbrich ... arXiv preprint arXiv:2402.11670 2024 2024 An in-depth study of U-net for seismic data conditioning: Multiple removal by moveout discrimination R Durall A Ghanim N Ettrich J Keuper Geophysics 89 (1) WA233-WA246 2024 2024 Retail-786k: a Large-Scale Dataset for Visual Entity Matching B Lamm J Keuper arXiv preprint arXiv:2309.17164 2023 2023 Improving Native CNN Robustness with Filter Frequency Regularization J Lukasik P Gavrikov J Keuper M Keuper Transactions on Machine Learning Research 2023 2023 Don't Look into the Sun: Adversarial Solarization Attacks on Image Classifiers P Gavrikov J Keuper arXiv preprint arXiv:2308.12661 2023 2023 Deep diffusion models for seismic processing R Durall A Ghanim MR Fernandez N Ettrich J Keuper Computers & Geosciences 177 105377 2023 2023 Fix your downsampling ASAP! Be natively more robust via Aliasing and Spectral Artifact free Pooling J Grabinski J Keuper M Keuper arXiv preprint arXiv:2307.09804 2023 2023 As large as it gets: Learning infinitely large Filters via Neural Implicit Functions in the Fourier Domain J Grabinski J Keuper M Keuper arXiv preprint arXiv:2307.10001 2023 2023 Automating Wood Species Detection and Classification in Microscopic Images of Fibrous Materials with Deep Learning L Nieradzik J Sieburg-Rockel S Helmling J Keuper T Weibel A Olbrich ... arXiv preprint arXiv:2307.09588 2023 2023 On Invariance Equivariance Correlation and Convolution of Spherical Harmonic Representations for Scalar and Vectorial Data J Keuper arXiv preprint arXiv:2307.03311 2023 2023 Seismic demultiple with deep learning M Fernandez N Ettrich M Delescluse A Rabaute J Keuper 84th EAGE Annual Conference & Exhibition 2023 (1) 1-5 2023 2023 Deep Diffusion Models for Multiple Removal R Durall A Ghanim M Fernandez N Ettrich J Keuper 84th EAGE Annual Conference & Exhibition 2023 (1) 1-5 2023 2023 Fine-Grained Product Classification on Leaflet Advertisements D Ladwig B Lamm J Keuper arXiv preprint arXiv:2305.03706 2023 2023 Deep Learning Strategies for Seismic Demultiple M Fernandez N Ettrich M Delescluse A Rabaute J Keuper Third EAGE Digitalization Conference and Exhibition 2023 (1) 1-5 2023 2023 The Power of Linear Combinations: Learning with Random Convolutions P Gavrikov J Keuper arXiv preprint arXiv:2301.11360 2023 2023 On the Interplay of Convolutional Padding and Adversarial Robustness P Gavrikov J Keuper Proceedings of the IEEE/CVF International Conference on Computer Vision … 2023 2023 Detecting images generated by deep diffusion models using their local intrinsic dimensionality P Lorenz RL Durall J Keuper Proceedings of the IEEE/CVF International Conference on Computer Vision 448-459 2023 2023 An extended study of human-like behavior under adversarial training P Gavrikov J Keuper M Keuper Proceedings of the IEEE/CVF Conference on Computer Vision and Pattern … 2023 2023 Rethinking 1× 1 Convolutions: Can we train CNNs with Frozen Random Filters? P Gavrikov J Keuper arXiv 2023 2023 Unfolding local growth rate estimates for (almost) perfect adversarial detection P Lorenz M Keuper J Keuper arXiv preprint arXiv:2212.06776 2022 2022 Robust models are less over-confident J Grabinski P Gavrikov J Keuper M Keuper Advances in Neural Information Processing Systems 35 39059-39075 2022 2022 Physics-Constrained Deep Learning of Aerosol Microphysics P Harder D Watson-Parris P Stier D Strassel NR Gauger J Keuper AGU Fall Meeting Abstracts 2022 GC22I 2022 2022 Aliasing and adversarial robust generalization of cnns J Grabinski J Keuper M Keuper Machine Learning 111 (11) 3925-3951 2022 2022 Does Medical Imaging learn different Convolution Filters? P Gavrikov J Keuper arXiv preprint arXiv:2210.13799 2022 2022 Frequencylowcut pooling-plug and play against catastrophic overfitting J Grabinski S Jung J Keuper M Keuper European Conference on Computer Vision 36-57 2022 2022 GSparsity: Unifying Network Pruning and Neural Architecture Search by Group Sparsity A Chatzimichailidis A Zela J Keuper Y Yang 2022 Dissecting U-net for Seismic Application: An In-Depth Study on Deep Learning Multiple Removal R Durall Lopez A Ghanim N Ettrich J Keuper 2022 Dissecting U-net for seismic application: An in-depth study on deep learning multiple removal R Durall A Ghanim N Ettrich J Keuper arXiv preprint arXiv:2206.12112 2022 2022 Image-to-image Seismic Interpolation M Fernandez R Durall N Ettrich M Delescluse A Rabaute J Keuper 83rd EAGE Annual Conference & Exhibition Workshop Programme 2022 (1) 1-5 2022 2022 Intelligentes Data Governance und Data Management–Neue Chancen für die Kundendatenbewirtschaftung S Braun D Follwarczny A Heißler Aspekte des Managements der Digitalisierung 89-113 2022 2022 Neue Kanäle–neue Daten: Die veränderte Rolle von Kundendaten im Handel S Braun D Follwarczny A Heißler Die Corona-Transformation: Krisenmanagement und Zukunftsperspektiven in … 2022 2022 An empirical investigation of model-to-model distribution shifts in trained convolutional filters P Gavrikov J Keuper arXiv preprint arXiv:2201.08465 2022 2022 [AutoMLConf'22]: GSparsity: Unifying Network Pruning and Neural Architecture Search by Group Teaser A Chatzimichailidis A Zela J Keuper Y Yang 2022 An Empirical Investigation of Trained Convolutional Filters P Gavrikov J Keuper 2022 Tackling Key Challenges of AI Development–Insights from an Industry-Academia Collaboration A Melde M Madan P Gavrikov D Hoof A Laubenheimer J Keuper ... The Upper-Rhine Artificial Intelligence Symposium UR-AI 2022: AI … 2022 2022 Physics-informed learning of aerosol microphysics P Harder D Watson-Parris P Stier D Strassel NR Gauger J Keuper Environmental Data Science 1 e20 2022 2022 Adversarial robustness through the lens of convolutional filters P Gavrikov J Keuper Proceedings of the IEEE/CVF Conference on Computer Vision and Pattern … 2022 2022 Cnn filter db: An empirical investigation of trained convolutional filters P Gavrikov J Keuper Proceedings of the IEEE/CVF conference on computer vision and pattern … 2022 2022 Investigating Shifts in GAN Output-Distributions R Durall J Keuper arXiv preprint arXiv:2112.14061 2021 2021 Aliasing coincides with CNNs vulnerability towards adversarial attacks J Grabinski J Keuper M Keuper The AAAI-22 Workshop on Adversarial Machine Learning and Beyond 2021 2021 Is robustbench/autoattack a suitable benchmark for adversarial robustness? P Lorenz D Strassel M Keuper J Keuper arXiv preprint arXiv:2112.01601 2021 2021 Detecting autoattack perturbations in the frequency domain P Lorenz P Harder D Straßel M Keuper J Keuper arXiv preprint arXiv:2111.08785 2021 2021 FacialGAN: Style transfer and attribute manipulation on synthetic faces R Durall J Jam D Strassel MH Yap J Keuper arXiv preprint arXiv:2110.09425 2021 2021 Emulating aerosol microphysics with machine learning P Harder D Watson-Parris D Strassel N Gauger P Stier J Keuper arXiv preprint arXiv:2109.10593 2021 2021 Spectraldefense: Detecting adversarial attacks on cnns in the fourier domain P Harder FJ Pfreundt M Keuper J Keuper 2021 International Joint Conference on Neural Networks (IJCNN) 1-8 2021 2021 Generative models for the transfer of knowledge in seismic interpretation with deep learning R Durall V Tschannen N Ettrich J Keuper The Leading Edge 40 (7) 534-542 2021 2021 Estimating the Robustness of Classification Models by the Structure of the Learned Feature-Space K Ho FJ Pfreundt J Keuper M Keuper arXiv preprint arXiv:2106.12303 2021 2021 A retail product categorisation dataset FS Elayanithottathil J Keuper arXiv preprint arXiv:2103.13864 2021 2021 Local facial attribute transfer through inpainting R Durall FJ Pfreundt J Keuper 2020 25th International Conference on Pattern Recognition (ICPR) 95-102 2021 2021 Learning embeddings for image clustering: An empirical study of triplet loss approaches K Ho J Keuper FJ Pfreundt M Keuper 2020 25th International Conference on Pattern Recognition (ICPR) 87-94 2021 2021 Investigating Shifts in GAN Output-Distributions R Durall Lopez J Keuper [35th Conference on Neural Information Processing Systems] 1-8 2021 2021 KOBRA: Praxisfähige lernbasierte Verfahren zur automatischen Konfiguration von Business-Regeln in Duplikaterkennungssystemen S Braun G Alkhouri E Peukert Gesellschaft für Informatik Bonn 2021 2021 KI-Projekte–diese Rolle spielt die Datenqualität S Braun D Follwarczny 2021 Erfolgsfaktor Checkout Optimierung S Braun D Hennig 2021 Valide Kundendaten–Das Fundament für Omni-Channel Marketing S Braun Marketing und Sales Automation: Grundlagen–Umsetzung–Anwendungen 159-175 2021 2021 Eine Frage der Qualität S Braun D Follwarczny IT-Zoom/IT-Mittelstand 1 2021 2021 Sample efficient localization and stage prediction with autoencoders. S Hoch S Lange J Keuper ESANN 2021 2021 Msm: Multi-stage multicuts for scalable image clustering K Ho A Chatzimichailidis M Keuper J Keuper High Performance Computing: ISC High Performance Digital 2021 International … 2021 2021 Combating Mode Collapse in GAN training: An Empirical Analysis using Hessian Eigenvalues R Durall Lopez A Chatzimichailidis P Labus J Keuper 2021 Combining Transformer Generators with Convolutional Discriminators FJ Pfreundt A Dengel J Keuper KI 2021: Advances in Artificial Intelligence: 44th German Conference on AI … 2021 2021 Group Sparsity: A Unified Framework for Network Pruning and Neural Architecture Search A Chatzimichailidis SS Arber Zela P Labus J Keuper F Hutter Y Yang 2021 Combining transformer generators with convolutional discriminators R Durall S Frolov J Hees F Raue FJ Pfreundt A Dengel J Keuper KI 2021: Advances in Artificial Intelligence: 44th German Conference on AI … 2021 2021 Latent Space Conditioning on Generative Adversarial Networks R Durall K Ho FJ Pfreundt J Keuper 2021 Combating mode collapse in gan training: An empirical analysis using hessian eigenvalues R Durall A Chatzimichailidis P Labus J Keuper arXiv preprint arXiv:2012.09673 2020 2020 Latent Space Conditioning on Generative Adversarial Networks R Durall K Ho FJ Pfreundt J Keuper arXiv preprint arXiv:2012.08803 2020 2020 An empirical study of explainable AI techniques on deep learning models for time series tasks U Schlegel D Oelke DA Keim M El-Assady arXiv preprint arXiv:2012.04344 2020 2020 Python workflows on hpc systems D Straßel P Reusch J Keuper 2020 IEEE/ACM 9th Workshop on Python for High-Performance and Scientific … 2020 2020 Teaching Practical Machine Learning Concepts to Professionals and Students: An Integrated and Interdisciplinary Qualification Project T Hagen T Lauer V Sänger K Dorer S Trahasch 2020 IEEE Frontiers in Education Conference (FIE) 1-8 2020 2020 Synthesizing seismic diffractions using a generative adversarial network R Durall V Tschannen FJ Pfreundt J Keuper SEG technical program expanded abstracts 2020 1491-1495 2020 2020 System setup for synchronized visual-inertial localization and mapping S Hensel MB Marinov M Schmitt 2020 XXIX International Scientific Conference Electronics (ET) 1-4 2020 2020 Nichts ist wie es scheint. Von der Kunst in digitaler Zeit sich gemeinschaftlich zu erinnern G Meier Praktische Theologie 55 (3) 140-147 2020 2020 Technique for monitoring technical equipment D Oelke J Wimmer US Patent 10712239 2020 2020 Extracting horizon surfaces from 3D seismic data using deep learning V Tschannen M Delescluse N Ettrich J Keuper Geophysics 85 (3) N17-N26 2020 2020 Towards visual debugging for multi-target time series classification U Schlegel E Cakmak H Arnout M El-Assady D Oelke DA Keim Proceedings of the 25th International Conference on Intelligent User … 2020 2020 PHS: A toolbox for parallel hyperparameter search PM Habelitz J Keuper arXiv preprint arXiv:2002.11429 2020 2020 Detection of point scatterers using diffraction imaging and deep learning V Tschannen N Ettrich M Delescluse J Keuper Geophysical Prospecting 68 (3) 830-844 2020 2020 Method for mapping a processing area for autonomous robot vehicles P Biber H Becker S Hensel US Patent 10551844 2020 2020 Unsupervised multiple person tracking using autoencoder-based lifted multicuts K Ho J Keuper M Keuper arXiv preprint arXiv:2002.01192 2020 2020 Message from the MLHPC Workshop Chairs SH Lim X Shen J Keuper M Houston 2020 SmartPred: Unsupervised hard disk failure detection P Rombach J Keuper High Performance Computing: ISC High Performance 2020 International … 2020 2020 Watch your up-convolution: Cnn based generative deep neural networks are failing to reproduce spectral distributions R Durall M Keuper J Keuper Proceedings of the IEEE/CVF conference on computer vision and pattern … 2020 2020 Unsupervised Multiple Person Tracking using AutoEncoder-Based Lifted Multicuts J Keuper K Ho M Keuper 2020 Python Workflows on HPC Systems J Keuper D Straßel P Reusch Proceedings of PYHPC 2020: 9th Workshop on Python for High-Performance and … 2020 2020 Synthesizing seismic diffractions using a generative adversarial network J Keuper V Tschannen R Durall Lopez FJ Pfreundt SEG Technical Program Expanded Abstracts 2020 1491-1495 2020 2020 Protect Our Health with Cleaner Cars–How to Gain Customer Acceptance for Air Pollution Decreasing Retrofit Purchase J Reiter U Hartmann L Greschuchna J Westrich A Moertl L Cherkaoui ... HCI in Business Government and Organizations: 7th International Conference … 2020 2020 Learning to walk with toes J Fischer K Dorer Artificial Intelligence: Research Impact on Key Industries. Proceedings of … 2020 2020 Experimental Set-up for Evaluation of Algorithms for Simultaneous Localization and Mapping S Hensel MB Marinov C Kehret M Stefanova-Pavlova Systems Software and Services Process Improvement: 27th European Conference … 2020 2020 Machine Learning Meets Visualization to Make Artificial Intelligence Interpretable (Dagstuhl Seminar 19452) E Bertini PT Bremer D Oelke J Thiagarajan Schloss-Dagstuhl-Leibniz Zentrum für Informatik 2020 2020 Collaborations Between Industry and University D Oelke A Sutor Foundations of Data Visualization 279-283 2020 2020 A two-stage minimum cost multicut approach to self-supervised multiple person tracking K Ho A Kardoost FJ Pfreundt J Keuper M Keuper Proceedings of the Asian Conference on Computer Vision 2020 2020 Semi few-shot attribute translation R Durall FJ Pfreundt J Keuper 2019 International Conference on Image and Vision Computing New Zealand … 2019 2019 Scalable hyperparameter optimization with lazy Gaussian processes R Ram S Müller FJ Pfreundt NR Gauger J Keuper 2019 IEEE/ACM Workshop on Machine Learning in High Performance Computing … 2019 2019 Gradvis: Visualization and second order analysis of optimization surfaces during the training of deep neural networks A Chatzimichailidis J Keuper FJ Pfreundt NR Gauger 2019 IEEE/ACM Workshop on Machine Learning in High Performance Computing … 2019 2019 Autonomous work device P Biber K Marx S Petereit S Hensel US Patent 10466710 2019 2019 Unmasking deepfakes with simple features R Durall M Keuper FJ Pfreundt J Keuper arXiv preprint arXiv:1911.00686 2019 2019 Architecture of a Big Data Platform for a Semiconductor Company D Müller S Trahasch DATA ANALYTICS 2019 41 2019 2019 Image-based automated hit detection and score calculation on a steel dartboard S Hensel MB Marinov F Sprich B Ganev 2019 Second Balkan Junior Conference on Lighting (Balkan Light Junior) 1-4 2019 2019 Team Keuper, Janis Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4801 janis.keuper@hs-offenburg.de Hagen, Tobias Prof. Dr. rer. nat. +49 781 205-4676 tobias.hagen@hs-offenburg.de Dorer, Klaus Prof. Dr. rer. nat. +49 781 205-385 klaus.dorer@hs-offenburg.de Gasper, Rainer Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4882 rainer.gasper@hs-offenburg.de Grabowski, Hartwig Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4741 hartwig.grabowski@hs-offenburg.de Hensel, Stefan Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4697 stefan.hensel@hs-offenburg.de Lauer, Tobias Prof. Dr. rer. nat. +49 781 205-431 tobias.lauer@hs-offenburg.de Lutz, Theo Prof. Dr.-Ing. +49 7803 9698-4451 theo.lutz@hs-offenburg.de Braun, Simone Prof. Dr. rer. pol. +49 7803 9698-4438 simone.braun@hs-offenburg.de Oelke, Daniela Prof. Dr. rer. nat. +49 781 205-4894 daniela.oelke@hs-offenburg.de Reiter, Joachim Prof. Dr. rer. pol. +49 7803 9698-4472 joachim.reiter@hs-offenburg.de Giel, Dominik Prof. Dr. rer. nat. +49 781 205-217 dominik.giel@hs-offenburg.de Schaad, Andreas Prof. Dr. phil. +49 781 205-4660 andreas.schaad@hs-offenburg.de Sänger, Volker Prof. Dr. rer. pol. +49 781 205-4724 volker.saenger@hs-offenburg.de Seitz, Jürgen Prof. Dr. juergen.seitz@hs-offenburg.de Ladwig, Daniel daniel.ladwig@hs-offenburg.de Maas, Laura laura.maas@hs-offenburg.de Spitznagel, Martin martin.spitznagel@hs-offenburg.de Horn, Pius +49 781 205-4981 pius.horn@hs-offenburg.de Leitung & Kontakt Keuper, Janis Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4801 janis.keuper@hs-offenburg.de

  • INES

    HS Offenburg Forschung Institute INES INES – Institut für nachhaltige Energiesysteme Willkommen am INES! Das INES ist ein aktiver Treiber der Energiewende Das INES prägt die Energieforschung an der Hochschule Offenburg und in der Technologie-Region Oberrhein. Durch anwendungsnahe Forschung und Entwicklung, Kooperationen mit Industrie und Kommunen, engagierte Lehre und die Förderung unserer Studierenden und Nachwuchswissenschaftler*innen wirkt es in Wissenschaft, Wirtschaft, Gesellschaft und Politik hinein – und leistet so einen wichtigen Beitrag zur sicheren und nachhaltigen Energieversorgung. Transfer Forschungsgruppe Elektrische Energiespeicherung (EES) Lithium-Ionen-Batterien sind aus unserem heutigen Alltag nicht mehr wegzudenken. Künftig werden Elektrolyseure und Brennstoffzellen für grünen Wasserstoff eine wichtige Rolle spielen. In der Forschungsgruppe Elektrische Energiespeicherung (EES) verbessern wir die Lebensdauer und die Leistungsfähigkeit von Batterien und Brennstoffzellen. Forschungsgruppe EES Forschungsgruppe Elektromobilität (EMC²) Prof. Dr. Christian Klöffer und Prof. Dr. Patrick König leiten gemeinsam das Electric Mobility Competence Center EMC² am INES. Ein Teil der Forschungsgruppe EMC² forscht im Bereich von Leistungselektroniken und elektrischen Maschinen für den Mobilitätseinsatz. Ein andere Teil untersucht verschiedene elektrische Antriebsstrangtopologien (Varianten des Traktionsbordnetzes) mit Batterien und Brennstoffzellen. Forschungsgruppe EMC² Forschungsgruppe Energieeffiziente Gebäudetechnik (E2G) Die Forschungsgruppe E2G arbeitet im Bereich der Technischen Gebäudeausrüstung mit Schwerpunkten in der Heiz- und Kühltechnik mit Flächentemperiersystemen, der Klima- und Lüftungstechnik, dem thermischen Komfort und der Raumluftströmung sowie der Energiesystemtechnik. Im Fokus aller Projekte stehen dabei Energie- und Ressourceneffizienz, Wirtschaftlichkeit sowie eine hohe Aufenthalts- und Wohnqualität. Forschungsgruppe E2G Forschungsgruppe Energiesysteme und Energiewirtschaft (EEW) Eine Energieversorgung basierend auf erneuerbaren Energien mit null CO2-Emissionen ist technisch und ökonomisch machbar. Unter dieser Vision forscht die Gruppe EEW an nachhaltigen Energiesystemen in zwei Schwerpunkten Intersektoralen Energiesystemanalyse und Energiemanagement. Forschungsgruppe EEW Forschungsgruppe Intelligente Energienetzwerke (IEN) Die Energiewende entscheidet sich im Verteilnetz. Dezentrale Erzeuger, Speicher, flexible Verbraucher und sektorübergreifende Anwendungen müssen intelligent koordiniert werden – effizient und stabil. Die Forschungsgruppe Intelligente Energienetzwerke (IEN) entwickelt daten- und modellbasierte Methoden zur Analyse, Simulation und Optimierung klimaneutraler Energiesysteme – vom Microgrid bis zur kommunalen Ebene. Forschungsgruppe IEN Forschungsgruppe Pyrolysis and PV (PnP) In der Forschungsgruppe Pyrolysis and PV (PnP) werden unter der Leitung von Prof. Dr. Heide Biollaz und Prof. Dr. Daniel Kray insbesondere zukunftsweisende Produktionstechniken von Solarzellen und -modulen entwickelt. Der Fokus liegt auf der strategischen Produktentwicklung für mittelständische Maschinenbauer im Bereich Solarmodulbau. Forschungsgruppe PnP Forschungsgruppe Wasserstofftechnologie Wasserstoff ist eines der zentralen Arbeitsfelder der Forschungsgruppen am INES, die sich mit den unterschiedlichen Aspekten, von der Erzeugung über die Verteilung und Speicherung bis hin zur Anwendung des Energieträgers der nahen Zukunft auseinandersetzen. Forschunggruppe Wasserstofftechnologie Einblicke in unsere Forschung Neue Methoden entwickeln. Prozesse optimieren. Innovationen vorantreiben. Am INES suchen wir nach Antworten auf Forschungsfragen. Unser Vorhabenregister zeigt alle Projekte, die wir gemeinsam mit Partner*innen aus Wissenschaft und Wirtschaft umsetzen. Darin können Sie alle laufenden und abgeschlossenen Projekte seit 2014 recherchieren. Aktuelle Meilensteine und Durchbrüche in unserer täglichen Arbeit finden Sie unter Einblicke . Projekte Einblicke Labore Angewandte Regelungstechnik und Gebäudeautomation Das Labor für Angewandte Regelungstechnik und Gebäudeautomation verfügt über eine praxisnahe raumlufttechnische Anlage (RLT-Anlage) mit integrierter Klima- und Konditionierungseinheit. Die Anlage erlaubt die gezielte Erzeugung definierter Außen- und Betriebsbedingungen und ist vollständig in eine moderne Gebäudeautomationsumgebung eingebunden. Für Versuche kann ein einzelner Raum gezielt von der übrigen Gebäudestruktur getrennt und unabhängig klimatisiert werden. Dadurch lassen sich regelungstechnische Fragestellungen unter reproduzierbaren und realitätsnahen Bedingungen untersuchen. Die Automatisierung erfolgt über ein frei programmierbares Direct-Digital-Control-System (DDC) mit Feldgeräten, Koppelmodulen, Sensorik und Aktorik sowie ein übergeordnetes Gebäudemanagementsystem. Messdatenerfassung, Trendaufzeichnung, Parametrierung und Visualisierung der Anlagenzustände stehen umfassend zur Verfügung. Die Laboranlage eignet sich sowohl für grundlegende regelungstechnische Untersuchungen als auch für anwendungsorientierte Versuche im Bereich der Gebäudeautomation. Typische Laborversuche: Untersuchung und Parametrierung von Temperaturregelungen in raumlufttechnischen Anlagen (Zuluft-, Raumluft- und Kaskadenregelungen). Analyse und Vergleich von P- und PI-Reglern einschließlich Reglereinstellung nach gängigen Verfahren (z. B. Ziegler-Nichols, Chien-Hrones-Reswick). Bewertung des dynamischen Verhaltens von Regelstrecken (Sprungantwort, Zeitkonstanten, Totzeiten). Aufbau und Untersuchung von Kaskadenregelungen zur Verbesserung der Raumtemperaturführung. Entwicklung und Analyse von Steuerungs- und Sequenzstrategien für Heiz-, Kühl- und Wärmerückgewinnungssysteme. Untersuchung von Wärmerückgewinnungsstrategien (rekuperativ und regenerativ) unter Heiz- und Kühlbetrieb. Praxisnahe Ausbildung in der Programmierung, Inbetriebnahme und Bedienung von Gebäudeautomationssystemen. Verknüpfung von Regelungstechnik, Energieeffizienz und Gebäudebetrieb anhand realer Anlagenkomponenten. Abbildung 1: Raumlufttechnische Laboranlage mit Klima- und Konditionierungseinheit sowie Wärmerückgewinnung. Abbildung 2: Anlagenvisualisierung im Versuchsbetrieb in der Gebäudeautomation Kontakt Manuel Lämmle Ulrich Kuttruff Jens Glembin Batterielabor Unser Batterielabor stellt eine umfangreiche In-operando und Post-mortem-Diagnostik für dezentrale Energiespeicher und -erzeuger zur Verfügung, insbesondere Lithium-Ionen-Batterien (Einzelzellen und Module bis 80 V). Im Batterielabor können Leistungs-, Zyklen- und Alterungstests unter definierten thermischen Randbedingungen ebenso durchgeführt werden wie Charakterisierungen von Zellkapazität, Innenwiderstand und Impedanz, die Öffnung von Lithium-Ionen-Zellen und die Post-Mortem-Diagnostik von Elektroden und anderen Zellbestandteilen. Es ermöglicht damit die Untersuchung aktueller Fragestellungen aus der Batteriesystemtechnik. Die Ausstattung umfasst: Batteriezyklierer für verschiedene Zelltypen für Maximalströme bis zu 800 A und Spannungen bis 80 V (insgesamt rund 25 Kanäle der Systeme Biologic, BaSyTec und EA Elektro-Automatik) Elektrochemische Impedanzspektrometer (EIS) Fünf Temperaturprüfschränke verschiedener Größen mit Sicherheitsausstattung für Lithium-Ionen-Batterien und Bleibatterien (-40°C bis +180°C) Glovebox zum Arbeiten unter Schutzgasatmosphäre Ausstattung zum Öffnen kommerzieller Lithium-Ionen-Zellen und Ernten von Zellkomponenten Probenpräparation einschließlich Schleif- und Poliermaschine für Rasterelektronenmikroskopie, Lichtmikroskopie und chemische Analytik Die Geräte wurden maßgeblich aus Mitteln des BMBF im Projekt Enerlab 4.0 (2018-2020) aufgebaut und seither nach und nach erweitert. Die Infrastruktur wurde im Rahmen des Neubaus des Regionalen Innovationszentrum für Energietechnik (RIZ Energie) bereitgestellt. Ansprechpartner Wolfgang Bessler Bauphysik und thermischer Komfort Eine Klimakammer simuliert das Umgebungsklima. In Kombination mit zwei angrenzenden Raumklimazellen steht eine sogenannte Doppelklimakammer zur Verfügung. In den beiden baugleichen Prüfräumen (adiabat, mit hoher thermischer Trägheit) können gebäudetechnische Systeme unter praxisnahen Bedingungen messtechnisch bewertet werden. Dazu steht eine aufwendige Messtechnik, Messdatenerfassung und Prozessautomation zur Verfügung. Typische Einsatzbereiche: Leistungsmessungen an fassadenintegrierter Gebäudetechnik, insb. Lüftung. Evaluation des dynamischen Verhaltens von Heizung/Kühlung und Lüftung. Leistungsmessungen an Flächentemperiersytemen (auch Bauteilaktivierung), insb. unter transienten Betriebsbedingungen zur Reglerentwicklung. Raumluftströmung für verschiedene Lüftungsysteme unter variablen Betriebsbedingungen. Stationäre und dynamische Sondermessungen für Heizung/Kühlung und Lüftung zur Bestimmung von Leistungskennlinien und Zeitkonstanten. Betriebsführungsstrategien für träge und flinke Wärme/Kälte-Übergabesysteme in Räumen. Bewertung des thermischen Komforts (PMV/PPD und lokale Komfortgrößen) in Wohn- und Arbeitsräumen. Ansprechpartner Jens Pfafferott Sascha Himmelsbach Elektromobilität Um die Betriebsbereiche der Antriebskomponenten (Batterie, DC/AC-Wandler, E-Maschine) vollständig durchfahren zu können, sind Prüfstände, wie in Abbildung 1 gezeigt, üblich. Die blau hinterlegten Komponenten sind hierbei der zu prüfende DC/AC-Wandler (Frequenzumrichter) bzw. die zu prüfende elektrische Maschine. Die grün hinterlegten Komponenten bilden die Bremseinheit (elektrische Lastmaschine), um die Prüflingsmaschine auf einer bestimmten Drehzahl zu halten. Gelb hinterlegt ist die Spannungsversorgung, die mit dem elektrischen Netz verbunden ist. Häufig kann in Projekten aus Kosten- und Sicherheitsgründen auf eine reale Antriebsbatterie verzichtet und stattdessen auf eine Batterie-Nachbildung mittels eines ansteuerbaren Batterieemulators (rot) zurückgegriffen. Um die Antriebskomponenten der Elektromobilität in ihrer Vielfältigkeit und Leistungsklasse, vom eScooter über Hybrid- und Elektrofahrzeuge bis hin zu Straßenbahnen abzudecken, sind aktuell zwei Prüfstände im Aufbau bzw. in der Beschaffung. Die Anwendungsbereiche und Leistungsdaten sind in Tabelle 1 dargestellt. Mit der Fertigstellung des Prüfstandes mittlerer Leistung wird in Kürze gerechnet. Der Prüfstand ist in Abbildung 2 gezeigt. Beim Prüfstand für höchste Antriebsleistung wird von einer Inbetriebnahme Ende 2021 ausgegangen. Zusätzlich zu den beschriebenen Prüfständen zum Betrieb realer elektrischer Maschinen, ist ein so genannter E-Maschinen-Emulator im Einsatz. Ein E-Maschinen-Emulator ist in der Lage, elektrische Maschinen mit (in Grenzen) beliebigen Parametern nachzubilden. Er ersetzt somit den Prüfling in Abbildung 1 durch eine leistungselektronische Komponente, die sich klemmenseitig wie die reale elektrische Maschine verhält. Somit kann beispielsweise die Funktionsfähigeit der entwicklten Steuer- und Regelungsalgorithmen ohne das Vorhandensein weiterer realer Maschinen in seiner Universalität validiert werden. Mit minimalem Aufwand lassen sich hiermit Fehlerfälle in elektrischen Maschinen nachbilden und die Reaktion der Steuer- und Regelungsalgorithmen daraufhin bewerten. Abbildung: Prüfstandskonzept Ansprechpartner Christian Klöffer Patrick König Energieverbundsysteme Das Labor für kleinskalige Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung (mikroKWKK) dient zur Simulation komplexer Energieversorgungssysteme zur Bereitstellung von Strom, Wärme und Kälte im Netzverbund und unter Berücksichtigung der Lastsituation beim Verbraucher. Die aktuelle Netzbelastung wird durch ein externes Signal bereitgestellt. Die tatsächliche Lastsituation wird im Raumklimalabor (mit Klimakammer) abgebildet. Entsprechende Betriebsführungsalgorithmen optimieren unter diesen Randbedingungen das mikroKWKK-System mit Strombezug oder -einspeisung, Wärme- oder Kälteerzeugung und Nutzung der thermischen Speicher. Dazu stehen folgende Komponenten zur Verfügung: Blockheizkraftwerk: 5 kW,el / 10 kW,th Warmwasser-Schichtenspeicher: 1.500 l mit 6 kW,el Heizstab Adsorptionskältemaschine: 12 kW,th reversible Wärmepumpe: 12 kW,Kühlung und 16 kW,Heizung Kaltwasser-Schichtenspeicher: 1.450 l Kühlturm / Außeneinheit: 29 kW,Abwärme, auch Wärmequelle Die Komponenten sind so verbunden, dass eine sehr flexible thermo-hydraulische Kopplung möglich ist. Eine umfangreiche Prozessautomation dient in Kombination mit marktüblichen Feldsystemen als Versuchsplattform für optimierte Regelalgorithmen. Arbeiten an der micro-KWKK micro-KWKK Überblick Gesamt Ansprechpartner Jens Pfafferott Sascha Himmelsbach Industrie 4.0 Am RIZ wird ein Demonstrator für industrielles Energiemanagement aufgebaut. Hintergrund ist, dass bei kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) zunehmend die eigene Energieversorgung in den Fokus rückt und PV-Anlagen, Ladesäulen, Speicher installiert werden. Das Energiemanagement nutzt dabei bislang v.a. die Flexibilität in den zuvor genannten klassischen Energiesystemkomponenten. Im Zuge von Industrie 4.0 werden aber durch Automatisierung und Digitalisierung auch die Produktionsprozesse selber flexibler. Im Demonstrator soll gezeigt werden, wie diese Flexibilität in den Industrieprozessen auch für das Energiemanagement nutzbar gemacht werden kann. Dazu wird der Demonstrator mit zentralen Komponenten von Industrieprozessen ausgestattet, wie verschiedenen Motorengruppen mit Frequenzumrichtern, Kompressoren, Heiz- und Kühlelementen, oder Beleuchtungseinheiten. Die Komponenten werden durch ein umfangreiches Überwachungs- und Automatisierungssystemen ergänzt, das von einem Leitsystem gesteuert wird. Im Leitsystem läuft parallel ein sogenannter digitaler Zwilling, also eine Computersimulation des realen Systems. Dieser digitale Zwilling bildet die Grundlage für eine optimierte Regelung des Demonstrators mittels vorausschauender optimierungsbasierter Regelungsansätze. Neue Methoden des industriellen Energiemanagements können so am Demonstrator getestet und weiterentwickelt werden. Concept Layout for Experimental Twin Ansprechpartner Michael Schmidt Kälte- und Wärmepumpentechnik Forschung Mit der Einrichtung der ersten Nachwuchsprofessur für Kälte- und Wärmepumpentechnik an einer deutschen Hochschule hat die Hochschule Offenburg die Möglichkeit, zu den Vorreitern auf diesem Gebiet in Deutschland zu gehören. Im Labor für Kälte-und Wärmepumpentechnik wird sowohl an der systemischen Einbindung von Smart Grids, als auch auf Komponentenebene geforscht. Wie lässt sich die thermische Einbindung von Wärmepumpen verbessern? Wie kann man die Effizienz dieser Anlagen weiter steigern? Wie kann man gleichzeitig die Lebenszeit verlängern Lehre Den Studierenden werden die Grundlagen von Kältemaschinen und Wärmepumpen vermittelt. Sie lernen alles über Wirkprinzip, die Komponenten, die Auslegung und Berechnung, die Einbindung in Energiesysteme und das komplexe Verschalten unterschiedlicher Anlagen miteinander. Im begleitenden Labor haben Studierende die Möglichkeit praxisnah mit diesen Maschinen zu arbeiten, sie von Grund auf aufzubauen und in Betrieb zu nehmen, zu regeln und zu überwachen, den fachgerechten Umgang mit brennbaren Kältemitteln zu erlernen. Ansprechpartner Sebastian Gund Klimakammer Klimasimulationen (ohne Solarsimulator) in einer begehbaren Klimakammer (CTS GmbH, Hechingen; Baujahr 2013) mit einem nutzbaren Innenraum von 40 m³ (5,50m (L) x 2,45 (B) x 2,90 m (H)) zwischen -55 °C und +95 °C bei einer hohen Feuchtevariabilität (10% bis 98% relative Feuchte; im Taupunktbereich +5°C bis +82°C) und schneller Reaktionszeit. Typische Einsatzbereiche: Leistungs- und Ermüdungstests an Komponenten, die der Witterung ausgesetzt sind. Leistungstests an Fahrzeugen mit hocheffizienten Antrieben unter winterlichen und sommerlichen Bedingungen. Leistungstests an gebäudetechnischen Systemen, insbesondere elektrische und thermisch angetriebene Wärmepumpen / Kältemaschinen, Bauphysikalische Produktcharakterisierung von Komponenten und Systemen. In Kombination mit zwei angrenzenden Raumklimazellen steht eine sogenannte Doppelklimakammer zur Verfügung, um z.B. fassadenintegrierte Gebäudetechnik oder das dynamische Verhalten von Heizung/Kühlung und Lüftung in Räumen zu evaluieren. Ansprechpartner Jens Pfafferott Sascha Himmelsbach Prozesstechnologie Wasserstoff Wasserstoff und Bioenergie – flexibel, klimafreundlich, zukunftsweisend Deutschland will bis 2045 klimaneutral werden. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen Energiequellen wie Strom und Gas (Biogas) klimaschonend erzeugt und effizient genutzt werden. Eine Schlüsselrolle spielen dabei Wasserstoff und Bioenergie, die sich ideal ergänzen. Überschussstrom clever nutzen Die Stromproduktion aus Wind und Sonne schwankt stark. In Phasen mit viel Ökostrom sind die Preise oft sehr niedrig – manchmal sogar negativ. Fazit: Überschüssiger Strom kann genutzt werden, um Wasserstoff zu erzeugen, anstatt ungenutzt zu bleiben. Gas als flexibler Energiespeicher Der Gasverbrauch, zum Beispiel für Methan oder Biogas, schwankt ebenfalls – im Winter ist er hoch, im Sommer niedrig. Gas lässt sich leicht speichern und bei Bedarf nutzen, wenn Strom knapp ist. Fazit: Gas ist ein idealer Energiespeicher und bleibt auch in einer grünen Energiezukunft unverzichtbar. Bioenergie und Wasserstoff – das Zusammenspiel Die Kombination von Stromüberschüssen und Gasflexibilität eröffnet neue Möglichkeiten: Überschüssiger Ökostrom wird über Elektrolyse in Wasserstoff umgewandelt. Der Wasserstoff kann dem Gasnetz zugeführt werden, zeitlich verschoben genutzt oder mit Biogas gemischt werden. Bioenergie und Wasserstoff ergänzen sich, steigern die Effizienz bestehender Anlagen und nutzen vorhandene Infrastruktur. Gesetzlicher Rahmen Im Energiewirtschaftsgesetz wird „Biogas“ weit gefasst: Dazu gehören Biomethan, Klär- und Deponiegas, Grubengas – und künftig auch Wasserstoff aus Ökostrom sowie synthetisches Methan aus erneuerbaren Quellen. Wasserstoffprojekte in Deutschland Bisher wurden 88 GW Elektrolysekapazitäten gemeldet – tatsächlich gebaut oder im Bau ist jedoch nur ein kleiner Teil. Hinderungsgründe: hoher Strompreis, teure Anlagen und fehlendes Wasserstoffnetz (geplant 2032). Die vorgeschlagene Lösung Kurzfristig: Bau einfacher, kostengünstiger Elektrolyseure, die nur bei sehr günstigen Strompreisen laufen. Einspeisung des Wasserstoffs in bestehende Gasnetze – ohne neue Infrastruktur. Langfristig: CO₂ aus Biogasanlagen mit Wasserstoff zu klimaneutralem Methan umwandeln. Nutzung als Treibstoff, Energiespeicher oder Industriegrundstoff. Low-Cost-Elektrolyseure – flexibel und robust Neue Elektrolyseure sind speziell für kurze Einsatzzeiten bei sehr günstigem Strom konzipiert: Rahmenloses Design in Prägetechnik Dichtungen aus der Automobilindustrie Keine teuren Edelmetalle oder PFAS-Stoffe Etwas geringere Effizienz, dafür extrem kostengünstig Perspektive: klimaneutrales Methan Pflanzen nehmen CO₂ aus der Luft auf. Dieses CO₂ kann zusammen mit Wasserstoff zu Methan umgewandelt werden – ein nachhaltiger Kreislauf, der Energie erzeugt und gleichzeitig das Klima schützt. Fazit Mit einfachen, flexiblen Lösungen lassen sich Stromüberschüsse nutzen, Biogas aufwerten und langfristig klimaneutrales Methan herstellen. So entsteht ein intelligentes Zusammenspiel von Bioenergie und Wasserstoff – für eine nachhaltige, zukunftsfähige Energieversorgung. Ansprechpartner Ulrich Hochberg Patrick König PV-Labor Die Photovoltaik (PV) ist neben der Windenergie die tragende Säule der zukünftigen globalen Energieversorgung, die zu 100% auf erneuerbaren Energieträgern beruht. Wir entwickeln und forschen dazu, die Photovoltaik noch umweltfreundlicher zu machen. Dies geschieht z.B. durch Einsparung von Verbrauchsmaterialien, um noch mehr Solarleistung pro Quadratmeter Fläche, pro Gramm Silizium, Glas, usw. zu erreichen. Unser Fokus liegt insbesondere auf folgenden Bereichen: Solarmodule ohne Kunststoff-Einkapselung (N.I.C.E.TM-Technologie – Herstellung und Integration) Charakterisierung von Solarzellen und -modulen Dafür verfügen wir über eine Laborausstattung, um die Prozesse in Manufaktur zu optimieren: Class A+AA+ LED-Flasher bis 1,0 x 2,0 m2 Modulgröße (Wavelabs) Laminator für Glas-Folien- und Glas-Glas-Module bis 640 x 480 mm2 (E.E.T.S.) Außenteststand mit Monitoring für mono- und bifaciale Module (Eigenbau) Dispenser bis 525 x 525 mm2 (NordsonAsymtek) Klimaprüfschrank Handgerät für Plasmareinigung von Oberflächen (Relyon) Multi-Tool für u.a. PL/EL/Grid Resistance (Eigenbau) QSSPC und SunsVoc (Sinton Instruments) LEXT Laser Scanning Mikroskop (Olympus) IonSlicer für beidseitige Ar-Ionen-Politur von STEM-Proben (JEOL) REM mit STEM- und EDX-Funktionen (JEOL) Ansprechpartner Daniel Kray Pyrolyse-Labor Pflanzenkohle ist der Festrückstand aus der Pyrolyse von Biomasse. Das entsprechende Verfahren PyCCS (pyrogenic carbon capture and storage) bzw. BCR (biochar carbon removal) liefert weltweit über 80% der produzierten Kohlenstoffsenken. Damit ist es die am weitesten entwickelte Negativemissionstechnologie (NET) zum aktiven CO2-Entzug. Sowohl die Pflanzenkohle, als auch die entstehenden Pyrolyseöle und -gase können heute und in Zukunft helfen, die Wirtschaft zu defossilieren und das Klima aktiv zu kühlen. Unser Fokus liegt insbesondere auf folgenden Bereichen: Pflanzenkohle aus Biomassen zur Anwendung in der Landwirtschaft und Materialien Charakterisierung von Pyrolyseprozessen und Pflanzenkohlen Dafür verfügen wir über eine Laborausstattung, um die Herstellung und Anwendung von Pflanzenkohlen und Pyrolyseprodukten zu optimieren: Mühlen zur Zerkleinerung (Schneid-, Hammer-, Kugelmühlen, Häcksler) Pelletieranlage Trockenschränke Muffelofen Chemische Analytik im Chemielabor (u.a. TOC, TN, GC, ICP-OES) Wasserhaltekapazität Labor für Rundbildchromatographie Rasenbesander zur Ausbringung von Pflanzenkohle Zugang zu Gewächshaus für Pflanzversuche Kon-Tiki manueller Pyrolysereaktor mit Abgasanalytik Vollautomatische Pyrolyseanlage mit 10 kg/h Biomasse-Durchsatz (Regenis MAX) Unsere Pflanzenkohle-Projekte finden im Rahmen des Think Tanks FYI:Landwirtschaft 5.0 ( fyi-landwirtschaft5.org ) statt. Kontakt Heide Biollaz Daniel Kray Raumluft- und Klimatechnik Im Labor für Raumluft- und Klimatechnik werden in erster Linie innovative Klimasysteme und neue Komponenten wie Luftdurchlässe, Kühldecken, Wärmerückgewinnungssysteme, Luft/Wasser-Wärmetauscher etc. unter den Aspekten von Energieeffizienz und thermischem Komfort untersucht. Das Labor umfasst einen Laborraum und eine Labor-Klimaanlage. Im Laborraum (variable Größe bis 7,20 m x 7,20 m x 5,50 m, Seitenwände temperierbar) steht eine umfangreiche Messtechnik für die Untersuchung der Raumluftströmung und des thermischen Komforts zur Verfügung, insbesondere zur Messung von Raumluftgeschwindigkeit und Turbulenzgrad, Schall, Lufttemperatur, Luftfeuchte und Differenzdruck. Ebenso ist eine Strömungsvisualisierung möglich. Die Klimaanlage beinhaltet sämtliche Komponenten zur thermodynamischen Luftbehandlung und kann sowohl zur Untersuchung optimierter Betriebsführungsstrategien als auch zur Luftvorkonditionierung (für die experimentelle Analyse klimatechnischer Systeme) genutzt werden. Ansprechpartner Jens Pfafferott Sascha Himmelsbach SHK.4.FutureEnergySystems SHK.4.FutureEnergySystems – Ein See-Container wird zum energieautarken Tiny House “Das Projekt SHK.4.FutureEnergySystems zeigt die Vielseitigkeit der SHK-Berufe in Ausbildung [Anlagemechanik, Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik] und der TGA-Planung im Studium [Maschinenbau / Energie- und Gebäudetechnik].” Das energieautarke Tiny House demonstriert, wie man von der ersten Idee bis zur Fertigstellung gemeinsam ein Projekt für die Energiewende umsetzt, zeigt typische Anlagekomponenten für Energie effiziente Wohn- und Bürogebäude und gewährleistet über das ganze Jahr eine gute Wohnqualität mit angenehmen Raumtemperaturen und hoher Luftqualität, sorgt für warmes Trinkwasser und liefert Strom an alle elektrischen Systeme. Und das allein mit Solarenergie! Energiekonzept und Anlagetechnik Das energieautarke Tiny House wird allein mit Solarenergie versorgt. Die Photovoltaik-Module der kombinierten PVT-Module wandeln die Solarstrahlung in Strom um, der in das Speichersystem fließt und von einer integrierten Regelung gemanagt wird. Dazu wandelt der Wechselrichter den Solarstrom auf ein Spannungsniveau von 48 Volt Gleichstrom oder 230 Volt Wechselspannung um. Er arbeitet als Laderegler für die Batterie und als Spannungsquelle für die elektrischen Verbraucher. Das ist – neben der Solarwärme aus den Solarkollektoren – die einzige Energiequelle für das Tiny House. Die Batterie kann acht Kilowattstunden elektrische Energie speichern und bis zu vier Kilowatt elektrische Leistung von den Photovoltaikmodulen beziehen oder an die Verbraucher liefern. Im Winter wird die Wärme von der Wärmepumpe bereitgestellt, die die Wärme aus den Solarkollektoren auf die passende Temperatur bringt und in den Wärmespeicher einspeist. Die Solarwärme wird genutzt, um das Kältemittel auf der kalten Seite zu verdampfen. Die warme Seite der Wärmepumpe – der Verflüssiger – produziert dann Raumwärme bei der gewünschten, höheren Temperatur. Im Sommer wird die Kälte tagsüber durch die Wärmepumpe erzeugt, indem nun die kalte Seite – der Verdampfer – genutzt wird. Dabei erwärmt die Wärmepumpe über ihre warme Seite gleichzeitig den Wärmespeicher. In der Sommernacht kann dann die tagsüber gesammelte Abwärme über die Kollektoren an die kühle Außenluft abgegeben werden. Neben Raumwärme und -kälte erzeugt die Wärmepumpe auch warmes Trinkwasser. Im Winter fließt warmes Wasser aus dem Wärmespeicher über den Heizkreisverteiler in die Fußbodenheizung. Und im Sommer fließt kühles Wasser aus dem Kältespeicher über den gleichen Verteiler in die Deckenkühlung. Eine übergeordnete Regelung sorgt je nach Wetter sowie Wärme- und Kälteverbrauch für den optimalen Betrieb der Gesamtanlage. Die Wärmepumpe ist das Herzstück des Energiesystems und managt alle Energieströme und Systemtemperaturen. Sie erhält Informationen aus dem gesamten System, insbesondere vom Solarkollektor. Unter Nutzung des Wärme- und Kältespeichers sowie der elektrischen Batterien gelingt es so, das Tiny House während des gesamten Jahres energieautark und nur mit Solarenergie zu betreiben. Alternativ kann das Tiny House im Stromnetz netzdienlich betrieben werden. Dann werden die Batterien bei einem großen Stromangebot geladen und stellen bei Strommangel, wenn der Wind nicht weht oder die Sonne nicht scheint, elektrische Energie zur Verfügung. Während der Planung wird – neben anderen Planungswerkzeugen – eine gekoppelte, dynamische Gebäude- und Anlagensimulation genutzt, um die einzelnen Anlagenkomponenten zu dimensionieren und aufeinander abzustimmen. Die Raumtemperatur liegt im Winter (zwischen 20 und 24 °C) und im Sommer (zwischen 23 und 26 °C) im Komfortbereich. Die Jahres-Energiebilanz zeigt, dass ein großer Teil des Solarstroms von der Wärmepumpe genutzt wird, um warmes Trinkwasser, Raumwärme und -kälte bereitzustellen. Das Tiny House benötigt darüber hinaus nur wenig elektrische Energie für Licht und Kleinverbraucher sowie für den Betrieb der Lüftungsanlage. Studentisches Projekt Auszubildende der Richard-Fehrenbach-Gewerbeschule in Freiburg und Studierende der Hochschule Offenburg bauen einen See-Container zu einem energieautarken Informationspunkt für erneuerbare Energien um. Integrales Planen und Bauen sind die Grundvoraussetzung für erfolgreiche Energie- und Bauprojekte: Hier arbeiten Bauherr, Architekt, Fachplaner und Handwerker Hand in Hand zusammen. So formuliert der Bauherr seine Wünsche und Anforderungen. Der Architekt setzt diese Wünsche um und erarbeitet zusammen mit den Fachplanern für technische Gebäudeausrüstung das Gebäude- und Energiekonzept. Diese Planung findet Schritt für Schritt in enger Abstimmung mit dem Bauherrn statt. Architekt und Fachplaner unterstützen den Bauherrn bei der Systementscheidung und der Auswahl der ausführenden Firmen auf der Baustelle. Architekt und Fachplaner übernehmen dann im Projektverlauf die Bauleitung, wobei die Handwerker die Pläne auf der Baustelle umsetzen. Dabei stimmen sich Bauherr, Architekt, Fachplaner und Handwerker immer wieder ab, um Gebäude und Energiesystem optimal aufeinander abzustimmen. Sobald das Gebäude und die Anlagentechnik vom Architekten und Fachplaner in Zusammenarbeit mit den Handwerkern in Betrieb genommen worden ist, wird es an den Bauherren und Nutzer übergeben. Im Projektverlauf haben die SHK-Auszubildenden aus Freiburg und die TGA-Studierenden aus Offenburg alle Leistungsphasen eines Planungs- und Bauprozesses von der Grundlagenermittlung über den Entwurf des Gesamtsystems und die Planung der Einzelkomponenten, die Ausschreibung und Vergabe, die Bauleitung und die Realisierung bis hin zur technischen Dokumentation und Inbetriebnahme kennengelernt. Studierende und Auszubildende haben das Konzept integral geplant. Auf der Basutelle haben sie sich dazu gegenseitig erklärt, wie ein energieautarkes Gebäude ingenieurmäßig geplant wird und wie man es auf der Baustelle handwerklich umsetzt. Das Projekt SHK.4.FutureEnergySystems hat mehrere Preise gewonnen und kann bei messen oder in Offenburg am RIZ Energie besucht werden: Die Teilnehmer am Projekt SHK.4.FutureEnergySystems wurden als Finalisten für den studentischen Wettbewerb STUDENTEN I GESTALTEN I ZUKUNFT nominiert. Die Verleihung des Seifriz-Preises 2020 durch die Handwerkskammer an das Projekt SHK.4.FutureEnergySystems zeigt darüber hinaus, dass die Ergebnisse auch in der gewerblichen Ausbildung positiv aufgenommen wurden. Der Container wurde auf der bautec in Berlin vom 18. bis 21. Februar 2020 vorgestellt, wo die Studierenden das Projekt im Rahmen des Hochschultages auf dem bautec-campus präsentieren konnten. Der Container wurde auf der Gebäude.Energie.Technik (GETEC) im Februar 2020 in Freiburg ausgestellt. Monitoring und Forschung Nach Fertigstellung sammeln wir in verschiedenen Forschungsprojekten Betriebserfahrungen mit dem Tiny House. Und natürlich zeigt das Tiny House Studierenden und Auszubildenden (in Zusammenarbeit mit der Gewerbeakademie Freiburg und Offenburg) energieeffiziente Technologien im Praxiseinsatz. In Kooperation mit Projektpartnern aus Marokko entwickeln wir im Projekt village.school eine Lehrveranstaltung, in der Studierende an marokkanischen Hochschulen praxisnah lernen, wie energieeffiziente Gebäude geplant, gebaut und betrieben werden. Das Tiny House dient in dieser Lehrveranstaltung als Praxisbeispiel. Downloads Anlageschema (PDF) SHK4FE Flyer (PDF) SHK4FE Poster (PDF) Smart Grid Am RIZ Energie wird ein komplexes dreiphasig ausgelegtes Stromnetz als Micro Grid betrieben, das möglichst aus erneuerbaren Energiequellen gespeist wird. Drei Photovoltaikgeneratoren sorgen mit je 2,16 kW Peakleistung für einen bedeutenden Beitrag aus Solarenergie. Für die Zwischenspeicherung der Energie werden stationäre Batterien verschiedener Technologien geladen oder die Traktionsbatterie des Elektrofahrzeuges „betankt“. Als Energienutzer können verschiedene schaltbare Lasten in das Stromnetz integriert werden. Elektronische Lasten erlauben es, unterschiedliche Anwendungsfälle zu emulieren, vom Einfamilienhaus bis zum kleinen Gewerbebetrieb. Die Energiebereitstellung aus regenerativen Energiequellen wird durch einen Windgenerator mit 5,5 kW Peakleistung ergänzt. Die intelligente Steuerung der einzelnen Komponenten erfolgt über ein prädiktives Energiemanagement welches Wetter-, Bedarfs- und Nutzungsprognosen berücksichtigt. Ein wichtiger Anwendungsfall ist die netzdienliche Steuerung, bei der das Micro Grid beispielsweise über das eingebaute Smart Meter Gateway mit externen Partnern im Sinne eines Smart Grids kommuniziert und je nach Zustand des übergeordneten Netzes oder des Marktes Strom aufnimmt oder abgibt. Die Automations- und Kommunikationsstruktur erfolgt auf SPS-Basis mit direkter Kopplung mit der Managementebene des Micro Grids. Damit lässt sich das komplexe Zusammenspiel von Datenerfassung von Zählern und Netzzuständen, der Reglung und Steuerung sowie Ertrags- und Bedarfsprognosen in einem Energiemanagementsystem abbilden. Ansprechpartner Michael Schmidt Transfer Informationen für Unternehmen Kooperationen Für Unternehmen gibt es zahlreiche Möglichkeiten Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Bereich der Energietechnik umzusetzen: Von der Energieerzeugung über die Energiespeicherung und -verteilung bis hin zur Energienanwendung. Viele Arbeiten sind experimentell ausgerichtet und werden durch numerische Methoden unterstützt. Ergänzt werden diese Arbeiten oft durch Feldstudien und Monitoringkampagnen an Komponenten oder Systemen im laufenden Betrieb und unter Nutzungsbedingungen. Direkte FuE-Aufträge bieten sich häufig innerhalb der Produktentwicklung mit kürzeren Projektlaufzeiten an: Beratung, Gutachten und Studien. Messtechnische Untersuchungen zur Schwachstellenanalyse und Produktcharakterisierung. Modellbasierte und numerische Auswertungen für Optimierungspotenziale. Ko­ope­ra­ti­onsprojekte mit weiteren Unternehmen und anderen Forschungseinrichtungen bieten sich für mehrjährige, komplexe Fragestellungen mit einem höheren Forschungsanteil an: Labormessungen, Feldstudien, Monitoringkampagnen, Systementwicklung und umfangreiche numerische Simulationen. Informationen für Studierende Studierende im Bereich der Energietechnik haben zahlreiche Möglichkeiten, in laufenden Forschungsprojekten mitzuarbeiten, vom Praxissemester über Abschlussarbeiten bis hin zur studienbegleitenden Anstellung als wissenschaftliche Hilfskraft. Interessierte können sich je nach ihrer thematischen Neigung direkt an die jeweiligen INES-Professoren wenden und diese gern im Rahmen der Vorlesungen und Labore ansprechen — im neuen Bachelor-Studiengang Energie und Gebäudetechnik , im internationalen Master-Studiengang Renewable Energy and Data Engineering und weiteren Studiengängen der Hochschule Offenburg. Das praxisnahe Studium stellt die Vielfalt der Energietechnik vor und führt die Studierenden in ganz konkrete Aufgaben aus dem Berufsleben ein: In studentischen Laboren wird die erlernte Theorie angewendet. Versuche werden selbstständig oder angeleitet durchgeführt und es besteht die Möglichkeit, an aktuellen Forschungsprojekten des Instituts für nachhaltige Energiesysteme (INES) teilzunehmen. In studentischen Projekten beschäftigen sich die Studierenden in Teams mit der konkreten Ausgestaltung und Umsetzung der nachhaltigen Energie- und Gebäudetechnik. Im Praxissemester können die Studierenden ihr Wissen in einem Unternehmen anwenden und eigene Projekte entwickeln und umsetzen. In Exkursionen erleben die Studierenden die unterschiedlichen Branchen der Energietechnik. Durch die Mitarbeit an Forschungsprojekten können die Studierenden im Verlauf des Studiums ihre Fachkenntnisse vertiefen. Interessierte können sich gern an die Forschungsgruppe oder den jeweiligen Professor wenden. Weitere Informationen Team Professor*innen Bausch, Jörg Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4827 joerg.bausch@hs-offenburg.de Bessler, Wolfgang Prof. Dr. rer. nat. habil +49 781 205-4653 wolfgang.bessler@hs-offenburg.de Biollaz, Heide Prof. Dr. sc. techn. +49 781 205-4657 heide.biollaz@hs-offenburg.de Gasper, Rainer Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4882 rainer.gasper@hs-offenburg.de Hartmann, Niklas Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4645 niklas.hartmann@hs-offenburg.de Klöffer, Christian Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4870 christian.kloeffer@hs-offenburg.de König, Patrick Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4872 patrick.koenig@hs-offenburg.de Kray, Daniel Prof. Dr. rer. nat. +49 781 205-4634 daniel.kray@hs-offenburg.de Lämmle, Manuel Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4773 manuel.laemmle@hs-offenburg.de Pfafferott, Jens Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4604 jens.pfafferott@hs-offenburg.de Schmidt, Michael Prof. Dr. rer. nat. +49 781 205-4788 schmidt@hs-offenburg.de Mitarbeitende Aamoume, Amine Dipl.-.Staatsing. Zoom amine.aamoume@hs-offenburg.de Abo Alrob, Hamza Qassem Hussein +49 781 205-4807 hamza.abo@hs-offenburg.de Aniekwensi, Uchenna Johnpaul +49 781 205-4890 uchenna.aniekwensi@hs-offenburg.de Bartsch, Viola Zoom viola.bartsch@hs-offenburg.de Bhowmick, Saurav saurav.bhowmick@hs-offenburg.de Boschert, Lars +49 781 205-4908 lars.boschert@hs-offenburg.de Braun, Jonas +49 781 205-4766 jonas.braun@hs-offenburg.de Bühler, Moritz Zoom moritz.buehler@hs-offenburg.de Degel, Jan Philipp +49 781 205-4905 philipp.degel@hs-offenburg.de De Jesus Tabora, Cesar +49 781 205-4932 cesar.dejesus@hs-offenburg.de Domènech Monfort, Meritxell +49 781 205-4270 meritxell.domenech@hs-offenburg.de El Azhary, Karima +49 781 205-4958 karima.elazhary@hs-offenburg.de Falk, Werner Zoom falk@hs-offenburg.de Guerra Nunez, Philip Hernan +49 781 205-4826 philip.guerra@hs-offenburg.de Gund, Sebastian Dipl.-Ing. +49 781 205-4607 sebastian.gund@hs-offenburg.de Hähnlein, Stefan +49 781 205-4813 stefan.haehnlein@hs-offenburg.de Himmelsbach, Sascha Dipl.-Ing. (FH) +49 781 205-136 sascha.himmelsbach@hs-offenburg.de Hoferer, Luca Zoom luca.hoferer@hs-offenburg.de Huschle, Marius +49 781 205-4969 marius.huschle@hs-offenburg.de Jakob, Leonie Dr. rer. nat. leonie.jakob@hs-offenburg.de Kasper, Evi Monique Zoom evi.kasper@hs-offenburg.de Lamm, Mila +49 781 205-4928 mila.lamm@hs-offenburg.de Lichtner, Patrick Zoom patrick.lichtner@hs-offenburg.de Mmeka, Patricia Ogochukwu +49 781 205-4977 patricia.mmeka@hs-offenburg.de Müller, Philipp +49 781 205-4960 philipp.mueller@hs-offenburg.de Naumann, Johanna Dr.-Ing. johanna.naumann@hs-offenburg.de Pallàs Solà, Judith judith.pallas@hs-offenburg.de Pönisch, Christoph +49 781 205-4881 christoph.poenisch@hs-offenburg.de Philip, Linson Zoom linson.philip@hs-offenburg.de Quarti, Michael +49 781 205-4846 michael.quarti@hs-offenburg.de Reiner, Julius julius.reiner@hs-offenburg.de Rißmann, Sascha +49 781 205-4854 sascha.rissmann@hs-offenburg.de Ritzinger, Lena +49 781 205-4954 lena.ritzinger@hs-offenburg.de Rohm, Claudia +49 781 205-4779 claudia.rohm@hs-offenburg.de Ronecker, Mirko Zoom mirko.ronecker@hs-offenburg.de Sandhaas, Anna +49 781 205-4673 anna.sandhaas@hs-offenburg.de Satheesh, Vishal +49 781 205-4915 vishal.satheesh@hs-offenburg.de Schede, Simone +49 781 205-4828 simone.schede@hs-offenburg.de Schmider, David +49 781 205-4681 david.schmider@hs-offenburg.de Schwab, Simon Zoom simon.schwab@hs-offenburg.de Thennadan, Aqib Rizal aqib.thennadan@hs-offenburg.de Tomás, Leroy +49 781 205-4930 leroy.tomas@hs-offenburg.de Vijay, Mehul +49 781 205-4983 mehul.vijay@hs-offenburg.de Vogel, Lisa Maria Dipl.-Psych. +49 781 205-4922 lisa.vogel@hs-offenburg.de Wirwitzki, Michael +49 781 205-4606 michael.wirwitzki@hs-offenburg.de Wüst, Sylvia Zoom sylvia.wuest@hs-offenburg.de Kontakt und Anfahrt Lieferanschrift Regionales Innovationszentrum für Energietechnik Badstr. 22a 77652 Offenburg Postanschrift Hochschule für Technik, Wirtschaft und Medien Offenburg Institut für nachhaltige Energiesysteme Badstr. 24 77652 Offenburg Telefon: (0781) 205-0 Telefax: (0781) 205-214 E-Mail: ines@hs-offenburg.de Anfahrt Das INES ist im Regionalen Innovationszentrum für Energietechnik (RIZ Energie) auf dem Hauptcampus in Offenburg angesiedelt. GoogleMaps Plus Code: FW6R+2J Offenburg Stellenangebote Akademische Stellen Für die Forschungs- und Entwicklungsteams werden laufend engagierte akademische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesucht. Aktuelle Stellenangebote sind auf den Karriereseiten der Hochschule Offenburg gelistet. Die INES-Professoren freuen sich auch unabhängig von aktuellen Ausschreibungen über Initiativbewerbungen. Ebenfalls möglich ist die Durchführung von Promotionen im Rahmen von kooperativen Promotionskollegs oder individuellen Promotionsverfahren. Ausstattung Das Institut für nachhaltige Energiesysteme ist am Regionalen Innovationszentrum für Energietechnik (RIZ Energie) am Hauptcampus Offenburg angesiedelt. Das Forschungsgebäude verfügt neben modernen Büros für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über ein Technikum mit einer Fläche von rund 900 m². Das Technikum bietet Platz für Großgeräte, Prüfstände und größere Laboreinheiten für die am INES untersuchten Forschungsthemen. Publikationen Seit Gründung des INES im Jahr 2012 werden jedes Jahr zahlreiche Publikationen aus allen Forschungsgruppen veröffentlicht. Die Liste der Veröffentlichungen finden Sie auf dem OPUS Hochschulschriftenserver der Hochschule Offenburg. Klicken Sie dafür einfach hier. Leitung und Kontakt Schmidt, Michael Prof. Dr. rer. nat. +49 781 205-4788 schmidt@hs-offenburg.de Klöffer, Christian Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4870 christian.kloeffer@hs-offenburg.de

  • Pyrolysis and PV

    HS Offenburg Forschung Institute INES Pyrolysis and PV Pyrolysis and PV (Prof. Biollaz, Prof. Kray) Mitte des Jahrhunderts wird die Photovoltaik nach Schätzungen der Internationalen Energieagentur (IEA) die wichtigste Energiequelle weltweit sein. In der Forschungsgruppe Pyrolysis and PV (PnP) werden unter der Leitung von Prof. Dr. Heide Biollaz und Prof. Dr. Daniel Kray insbesondere zukunftsweisende Produktionstechniken von Solarzellen und -modulen entwickelt. Der Fokus liegt auf der strategischen Produktentwicklung für mittelständische Maschinenbauer im Bereich Solarmodulbau. Aktuell wird ein Labor aufgebaut, um neue Verfahrenstechnik in diesen Bereichen so weit zu entwickeln, dass Unternehmen in die Prototypenphase eintreten können. Die Arbeiten werden unterstützt durch umfangreiche Charakterisierungssysteme, zum Beispiel Photo- und Elektrolumineszenz, REM/STEM und hochauflösende konfokale Mikroskopie. Weiterhin werden die sogenannten Negativemissionstechnologien (NET) erforscht. Im Zentrum steht PyCCS (pyrogenic carbon capture and storage), das aus biologischen Reststoffen neben Pyrolyseölen und -gasen Pflanzenkohle herstellt. Diese kann in vielfältigen Anwendungen den Kohlenstoff aus dem CO2 der Luft dauerhaft speichern und damit aktiv die Erde kühlen. Besonders interessant ist die Kaskadennutzung in der Landwirtschaft (Tierfutter, Güllebehandlung, Düngerhilfsstoff, Bodenverbesserung), die im Projekt "FYI: Landwirtschaft 5.0" untersucht wird: fyi-landwirtschaft5.org . Projekte PyCCS-2050 Im Projekt PyCCS-2050 wird die industrielle Skalierung von Pyrogenic Carbon Capture and Storage (PyCCS) bis 2050 erforscht, also die dauerhafte Entfernung von CO₂ aus der Atmosphäre durch Biomasse-Pyrolyse und die nicht-oxidative Nutzung der Produkte Biokohle, Bio-Öl und Pyrolysegas. Ziel ist es, die Kohlenstoffbindungseffizienz zu erhöhen, neue stoffliche Nutzungspfade zu entwickeln, robuste Monitoring-, Reporting- und Verification-(MRV)-Konzepte im Einklang mit künftigen deutschen und EU-Regelungen zu etablieren sowie ökologische und ökonomische Effekte ganzheitlich mittels Lebenszyklusanalysen zu bewerten. Die Hochschule Offenburg (HSO) verantwortet dabei zentrale technologische Entwicklungen im Bereich der Pyrolyse und Gasnutzung: An der bestehenden Anlage wird eine Kondensationseinheit zur Abtrennung und stofflichen Nutzung von Bio-Öl installiert, während das kondensatfreie Pyrolysegas experimentell charakterisiert und energetisch bilanziert wird. Auf dieser Datengrundlage simuliert die HSO Prozessketten zur Nutzung des Pyrolysegases – insbesondere zur Ammoniakproduktion im Haber-Bosch-Verfahren – unter Einbeziehung von Gasaufbereitung und Abwärmenutzung und bewertet diese hinsichtlich Effizienz und Kosten. Darüber hinaus werden innovative Gasreinigungsschritte im Labormaßstab entwickelt und getestet. Damit trägt die HSO entscheidend dazu bei, PyCCS von einer primär energiegetriebenen Anwendung hin zu integrierten, stofflich orientierten und klimawirksamen Nutzungskonzepten weiterzuentwickeln und die technologische Basis für eine nachhaltige industrielle Umsetzung zu schaffen. Laufzeit April 2026 – März 2029 Förderung BMBFTR Projektpartner Universität Hamburg Hochschule Geisenheim Institut für nichtklassische Chemie (INC) Ithaka Institut gemeinnützige GmbH QUASAR Projekt QUASAR: Hochwertiges Recycling für Photovoltaik-Module der nächsten Generation Im Rahmen des EU-geförderten Projekts QUASAR ("Quality and Safety for Photovoltaic Assets Recycling") arbeitet die Hochschule Offenburg als Teil eines 20-köpfigen internationalen Konsortiums an der Schließung von Materialkreisläufen in der Solarindustrie. Während das Projekt im Gesamten auf eine Steigerung der Recyclingraten und eine Senkung der Kosten für ausgediente PV-Module abzielt, liegt die Kernkompetenz der Hochschule Offenburg in der technischen Innovation und Charakterisierung auf Modulebene. Unter der Leitung der Forschungsgruppe Photovoltaik-Technologie und Pflanzenkohle (PVT) am Institut für nachhaltige Energiesysteme (INES) konzentriert sich die HSO auf die Optimierung der Modultechnologie (insbesondere in Arbeitspaket 9). Ein technologischer Schwerpunkt ist die Entwicklung und Implementierung von Sensorelementen direkt in die PV-Module. Hierfür nutzt die Hochschule ihre spezialisierte Laborinfrastruktur zur Material- und Modulcharakterisierung (u.a. Elektrolumineszenz, LIV-Messungen und Klimakammern) sowie Expertise aus dem Bereich Mikroelektronik. Ein Meilenstein im Rahmen des Projekts ist zudem die Inbetriebnahme einer neuen, halbautomatischen PV-Produktionsanlage , mit der die Skalierbarkeit von innovativen Laborlösungen auf industrielle Fertigungsstandards untersucht und optimiert wird. Laufzeit September 2023 – November 2027 Förderung EU Projektpartner SINTEF Scatec 2nd Life Solar Soren ROSI Renewables Norway Equinor Energy LuxChemtech ELKEM SoliTek Bifa Umweltinstitut GmbH EPRI Europe EPRI Institut Photovoltaique d’Ile-de-France DOW DOW Silicones Chemicals Iberica Norner Research HUMAX Im Projekt HUMAX sollen verschiedene Maßnahmen zum Humusaufbau in unterschiedlichen Kombinationen auf Ackerflächen untersucht werden. Ein Alleinstellungsmerkmal des Projektes HUMAX ist es, dass diese Maßnahmen in Kombination mit Agri-Photovoltaik-Anlagen und Agroforstsystemen angewendet werden sollen. Ziel ist es, mögliche Synergien der Maßnahmen zu identifizieren und kombinierte Anwendungsoptionen aufzuzeigen. Das innovative Potenzial des Projektes HUMAX liegt darin, dass etablierte Maßnahmen des Humusaufbaus (Zwischenfrüchte, Winterbegrünung, Untersaaten, Kompostapplikation, u.a.) mit vielversprechenden Maßnahmen wie Pflanzenkohle, u.a. kombiniert und getestet werden sollen. Die Verbindung mit Agroforstsystemen eröffnet dabei, neben dem Humusaufbau, weitere Potenziale als Kohlenstoffsenke , da die Bäume und Sträucher Kohlenstoff in der ober- und unterirdischen Biomasse speichern und darüber hinaus noch ein großes Substitutionspotenzial durch die Holzprodukte und das beim Management der Gehölze anfallende Material mit sich bringen. Dieses soll genau quantifiziert werden um auf diese Weise nicht nur Aussagen über die gesamte Kohlenstoffspeicherung im Boden und der Biomasse treffen zu können, sondern auch die Substitutionseffekte und Biomassepotentiale für die Pflanzenkohleproduktion durch Pyrolyse quantifizieren zu können. Durch die Kombinationen der verschiedenen humusaufbauenden Maßnahmen sollen Wege gefunden werden, den Humusaufbau und damit die Kohlenstoffbindung, d.h. die Funktion des Bodens als C-Senke zu maximieren. Darauf aufbauend soll ein modulares System entwickelt werden, das es Landwirt*innen erlaubt, die für ihre Rahmenbedingungen bestmögliche Maßnahmenkombination für ein gezieltes Kohlenstoff- und Humusmanagement und für die Energieerzeugung mittels Agri-Photovoltaik in ihrem Betrieb zusammenzustellen. Laufzeit 2023 - 2029 Förderung BMLEH Projektpartner Universität Freiburg Universität Hohenheim Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V. Hochschule Geisenheim Fraunhofer ISE BC-LOOKUP Ziel des Projekt BC-LOOKUP ist die Erstellung einer umfangreichen Datenbank zu Eigenschaften von Pflanzenkohlen aus sekundären, landwirtschaftlichen Biomassen, die auch den Einfluss unterschiedlicher Pyrolysebedingungen und -technologien abbildet. Darauf aufbauend wird ein frei zugängliches online Klimafarming-Tool entwickelt, in dem Landwirt*innen auf Basis grundlegender Daten ihres Betriebes (bewirtschaftete Fläche, Kulturen, Anzahl Tiere) das Potential für die Herstellung von Pflanzenkohle berechnen können und Vorschläge erhalten, durch welche Maßnahmen (z.B. Feldhecken) die hierfür erforderliche Menge Biomasse erzeugt werden kann. Ferner werden die Daten für die Klima- bzw. Erdsystem-Modellierung und Forschung/Politikberatung bereitgestellt, um auf Basis von Biomassepotentialstudien den möglichen Beitrag von Pyrolyse zu nachhaltigem Ressourcenmanagement der Zukunft berechnen zu können. Laufzeit September 2023 - August 2029 Förderung BMEL Projektpartner Ithaka Institut gemeinnützige GmbH DBFZ Deutsches Biomasseforschungszentrum gemeinnützige GmbH GreenStone Im Projekt GreenPracticeH2O engagiert sich die Hochschule Offenburg (HSO) für mehr Ressourceneffizienz und geschlossene Stoffkreisläufe in der Photovoltaikproduktion. Ziel des Verbundprojekts ist es, Wasser, Prozesschemikalien und Energie in der Herstellung von Siliziumsolarzellen nachhaltiger zu nutzen und bislang ungenutzte Nebenströme sinnvoll weiterzuverwerten. Die HSO übernimmt dabei die Weiterverarbeitung aufkonzentrierter Spülwässer aus der PV-Produktion. Zunächst werden geeignete analytische Verfahren zur Bestimmung von KOH-, Carbonat- und Silikat-Gehalten geprüft und validiert. Darauf aufbauend optimiert die HSO die Binderreaktionen durch angepasste Zuschlagmengen von Wasserglas, Calciumaluminat-Zement und Lauge. Ziel ist die Entwicklung nachhaltiger Betonersatzprodukte. Die hergestellten Mischungen werden experimentell für Anwendungen wie Bahnschwellen, wasserabweisende Dachziegel und Carbonbeton getestet. Damit leistet die HSO einen konkreten Beitrag zur Rückführung silikathaltiger Abwässer in den Materialkreislauf und zur Entwicklung klimafreundlicher Baustoffe im Sinne einer nachhaltigen Energie- und Ressourcenwirtschaft. Laufzeit März 2025 - Februar 2028 Förderung BMWK Projektpartner Bifa Umweltinstitut Centrotherm Clean Solutions Delta-Umwelt-Technik GmbH Fraunhofer ISE ICB GmbH & Co KG Mondas GmbH Oxford PV RENA Technologies GmbH Singulus Technologies AG Technische Universität Berlin Vallis Solaris WinMod GmbH PyFlex In PyFlex wird eine detaillierte und ganzheitliche Bewertung der PyCCS-Technologie als Flexibilitätsbereitstellungsmaßnahme im deutschen Strom- und Wärmesystem durchgeführt. Es soll das Potenzial eines flexiblen Einsatzes von Pyrolyseanlagen in einem zukünftigen Energiesystem systemanalytisch quantifizieren und bewerten. Durch die open-source Entwicklung des intersektoralen Energiesystemmodells MyPyPSA-Ger, in dem der Landwirtschaftssektor abgebildet ist, wird zudem die Konkurrenzsituation um eine (flexible) Biomassenutzung evaluiert. Eine modellbasierte, techno-ökonomische Systemevaluation der Flexibilität von Pyrolyseanlagen wird einer betriebswirtschaftlichen Analyse gegenübergestellt, inklusive der Betrachtung von Geschäftsmodellen und der Wirkungen von Änderungen der politisch-wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Ergänzt wird die Bewertung durch eine ökologische Analyse. Laufzeit April 2024 - März 2027 Förderung BMWK Projektpartner Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) ZIM International NICE-wire In diesem Projekt entwickeln wir die proprietäre N.I.C.E.(tm)-Technologie (New Industrial Cell Encapsulation) von Apollon Solar weiter. Zusammen mit F.U.R. Wickeltechnologie demonstrieren wir die Umstellung von flachen Ribbons auf runde Drähte in der Zellkontaktierung. Dadurch sinkt die Abschattung bei steigender PV-Leistung sowie einer verbesserten Toleranz gegenüber Microcracks. Das Projekt bereitet die Produktionstechnik und Markteinführung vor. An der Hochschule entwickeln wir die Verfahrenstechnik, stellen Labormuster vor und charakterisieren diese. Fördermittelgeber: BMWi, FKZ ZF4384205 ZG8 HyPErFarm Die Ziele der nachhaltigen Entwicklung der UNO und die Klimaziele der EU erfordern, dass alle Wirtschaftssektoren den Verbrauch fossiler Brennstoffe stark reduzieren. Der Agrarsektor hat jedoch das Potenzial, nicht nur stark zu dekarbonisieren, sondern sogar Energie zu produzieren — und das nicht zu Lasten von, sondern parallel zur Nahrungsmittelproduktion. Die Photovoltaik (PV) ist im Vergleich zu anderen erneuerbaren Energiequellen dramatisch wettbewerbsfähiger geworden und ist heute so wettbewerbsfähig wie die Windkraft. Gegenwärtig werden PV-Parks auf großen Landflächen installiert, was zu einem Verlust von Anbauflächen für Nutzpflanzen führt. Die ideale Lösung bieten kombinierte Agri-Photovoltaik-Systeme (APV) mit doppelter Landnutzung für den Anbau von Feldfrüchten und gleichzeitiger Stromerzeugung. HyPErFarm vereinigt mehrere Arten von Akteur*innen mit dem Ziel, durch die Einbeziehung neuer innovativer PV-Technologien (PV H2-Produktion, bifaciale PV-Module), radikal neuer Pflanzenproduktionssysteme, Innovationsworkshops für Interessenvertreter und die Akzeptanz durch Bürger*innen und Verbraucher*innen, die Analyse der öffentlichen Wahrnehmung und Studien zur Akzeptanz durch die Landwirt*innen die Marktfähigkeit der Produkte zu testen. HyPErFarm entwickelt und demonstriert auch neue Wege zur Nutzung und Verteilung der auf dem Bauernhof produzierten Energie mittels Wärmepumpen, E‑Robotern, Wasserstoffproduktion, ‑speicherung und ‑nutzung sowie der elektrischen Pyrolyse von Biomasse-Nebenströmen, die Kohlenstoff speichert und gleichzeitig die Bodenqualität verbessert. Die Wirkung des Projekts besteht darin, dass APV Systeme zur großflächigen Markteinführung weiter entwickelt werden und attraktive neue Geschäftsmodelle für Landwirte zugänglich werden. HyPErFarm unterstützt somit eine radikale Innovation und trägt zum Aufbau einer künftigen EU-Landwirtschaft mit niedrigem fossilen Kohlenstoffeinsatz und hoher Klimaresilienz bei, die auch lokale Gemeinschaften mit Strom und Wasserstoff versorgen kann. Die 12 Partner*innen von HyPErFarm sind in der Lage, die neuen Anbaumethoden zu übernehmen und weiterzuentwickeln, die erforderlichen neuen Technologien bereitzustellen und neue APV-Geschäftsmodelle zu übernehmen, die eine kontinuierliche Nahrungsmittelproduktion auf den für die Energieerzeugung genutzten Flächen ermöglichen. Projektseite https://hyperfarm.eu Fördermittelgeber EU, Horizon 2020 Reallabor positive Klimabilanz in (kommunalen) Betrieben Optimierung des lokalen Stoffstrommanagements zur Entwicklung und Demonstration modularer, replizierbarer Maßnahmen der Emissionsreduktion und der Schaffung naturbasierter Kohlenstoffsenken. Der Tier-Natur-Erlebnispark Mundenhof ist mit einer Fläche von 38 ha das größte Tiergehege Baden- Württembergs, mit einem hohen Aufkommen an organischen Reststoffen wie Mist, Laub und Grünschnitt. Diese Reststoffe werden bisher zu großen Teilen extern entsorgt, verbunden mit hohem Aufwand und Kosten. Die interne Verwertung dieser organischen Rest- und Abfallstoffe zu Pflanzenkohle, Nährhumus, sowie hochwertiger Pflanzsubstrate könnte einen wichtigen Beitrag zu den Klima- und Umweltschutzanstrengungen sowie betriebswirtschaftlichen Zielen des Mundenhofs liefern. Im Rahmen des Projekts (insgesamt sechs Projektpartner*innen) werden eine Vielzahl von Modulen zur Emissionsreduktion und der Schaffung von Kohlenstoffsenken erarbeitet. Die Klimawirksamkeit dieser einzelnen Maßnahmen wird quantifiziert und dokumentiert, sodass sie entweder einzeln oder beliebig kombiniert von interessierten Kommunen oder Betrieben repliziert werden können. Fördermittelgeber Badenova FYI:Landwirtschaft 5.0 Pro Artenvielfalt und Contra CO2: Klimakrise lösen – „Landwirtschaft 5.0“ für Biodiversität und faire Entlohnung unserer Landwirt*innen Es ist mittlerweile weithin akzeptiert, dass der Ausstoß von Kohlendioxid drastisch minimiert werden muss, um die Erderwärmung zu stoppen. Neue Untersuchungen belegen, dass allein diese Maßnahmen nicht ausreichen werden, um die Wende zu schaffen. Vielmehr gilt es, aktiv Kohlendioxid der Atmosphäre zu entziehen. Eine Möglichkeit besteht im dauerhaften Entzug des Kohlenstoffs durch die Karbonisierung von Biomasse zu Pflanzenkohle. Die so gewonnene Pflanzenkohle kann dann zum Beispiel als Bodenhilfsstoff für die Verbesserung des Pflanzenwachstums eingesetzt werden. Weitere Details auf der Projektwebsite fyi-landwirtschaft5.org Links zu den erfolgreichen Crowdfunding-Kampagnen: https://www.startnext.com/landwirtschaft-50 und https://www.startnext.com/landwirtschaft-50-auf-die-aeck . Weitere Informationen Team PnP Biollaz, Heide Prof. Dr. sc. techn. +49 781 205-4657 heide.biollaz@hs-offenburg.de Kray, Daniel Prof. Dr. rer. nat. +49 781 205-4634 daniel.kray@hs-offenburg.de Bartsch, Viola Zoom viola.bartsch@hs-offenburg.de Jakob, Leonie Dr. rer. nat. leonie.jakob@hs-offenburg.de Pönisch, Christoph +49 781 205-4881 christoph.poenisch@hs-offenburg.de Reiner, Julius julius.reiner@hs-offenburg.de Satheesh, Vishal +49 781 205-4915 vishal.satheesh@hs-offenburg.de Publikationen Reviewed Journals Jannis Grafmüller, Hans-Peter Schmidt, Daniel Kray, Thomas D. Bucheli, Haike Mäurer, Jens Möllmer, Heiko Peisert, Nikolas Hagemann, "Biochar acidification increased sorption and reduced leaching of nitrate", Journal of Environmental Management, Volume 393, 2025, 127224, ISSN 0301-4797, https://doi.org/10.1016/j.jenvman.2025.127224 . ( https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0301479725032001 ) M. Domènech Monfort, A. Sandhaas, E. Zozmann, C. Pönisch, D. Kray, N. Hartmann, "Energy system transformations toward zero emissions: A focus on pyrolysis", Energy Conversion and Management: X, Volume 26, 2025, 101052, ISSN 2590-1745, https://doi.org/10.1016/j.ecmx.2025.101052 . ( https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2590174525001849 ) Grafmüller, J., Möllmer, J., Muehe, E.M. et al. "Granulation compared to co-application of biochar plus mineral fertilizer and its impacts on crop growth and nutrient leaching". Sci Rep 14 , 16555 (2024). https://doi.org/10.1038/s41598-024-66992-0 M. Domènech Monfort, A. Sandhaas, E. Zozmann, Ch. Pönisch, D. Kray, N. Hartmann, The Role of Pyrolysis as a Negative Emission Technology in Future Energy Systems. Available at SSRN: https://ssrn.com/abstract=4606539 or http://dx.doi.org/10.2139/ssrn.4606539 Grafmüller, J.; Schmidt, H.-P.; Kray, D.; Hagemann, N. "Root-Zone Amendments of Biochar-Based Fertilizers: Yield Increases of White Cabbage in Temperate Climate". Horticulturae 2022 , 8 , 307. https://doi.org/10.3390/horticulturae8040307 D. Kray et al ., "N.I.C.E.-Wire: Next Generation Robust Eco-Friendly Bifacial PV Modules With High Efficiency," in IEEE Journal of Photovoltaics , vol. 12, no. 1, pp. 38-44, Jan. 2022, doi: 10.1109/JPHOTOV.2021.3124168. Konferenzbeiträge Christoph Pönisch, Lukas Schanz, Jesus Salazar da Costa Fernandes, Michael Schmidt, Daniel Kray, "Encapsulant-Free Full-Size N.I.C.E. Modules in Outdoor Performance Test: First Year Results and Roadmap towards Higher Efficiency". 40th European Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition (September 2023: Lisbon/Portugal). https://doi.org/10.4229/EUPVSEC2023/3AV.3.32 P. Leibiger, C. Pönisch, T. Seifert, D. Kray, "Paving the Way for Low Breakage Rates in Industrial Production of N.I.C.E.-Wire Modules", World Conference on Photovoltaic Energy Conversion (8. : 26-30 September 2022 : Milan, Italy), https://doi.org/10.4229/WCPEC-82022-3DV.1.7 D. Reinwand, P. Wiechers, D. Kray, "NEW DEVICE FOR ACCURATE Measurement of busbarless Bifacial Solar Cells by Using N.I.C.E.™ Technology“, 37th EU-PVSEC 2020, online. Dirk Reinwand, Benedikt King, Joerg Schube, Frédéric Madon, Roland Einhaus, Daniel Kray, "Lab-scale Manufacturing of Medium-sized N.I.C.E.TM Modules with High-efficiency Bifacial Silicon Heterojunction Solar Cells", AIP Conference Proceedings 2156, 020009 (2019); https://doi.org/10.1063/1.5125874 D. Reinwand, D. Pysch, N. Bay, J. Burschik, H.H. Kuehnlein, F. Madon, R. Einhaus, A. Brand, V. Arya, B. Smith, D. Richter, D. Kray, "All Copper NICE Modules", 7th World Conference on Photovoltaic Energy Conversion, June 10-15, 2018, Waikoloa, Hawaii, USA Sonstige Veröffentlichungen D. Kray, N. Hagemann, C. Pönisch, Strategien für pflanzenkohlebasierte Düngung -Klassifizierung der Produkte Landwirtschaftliche Dekarbonisierung mit Pflanzenkohle, November 2023, DOI: 10.13140/RG.2.2.14907.39201 , Conference: German Biochar Forum 2023, Berlin, Germany Harald Bier, Helmut Gerber, Marcel Huber, Hannes Junginger, Daniel Kray, Jörg Lange, Hansjörg Lerchenmüller, Pål Jahre Nilsen, "EBI Whitepaper - Mit Pflanzenkohle basierten Kohlenstoffsenken dem Klimawandel entgegenwirken", www.biochar-industry.com/why Leitung Biollaz, Heide Prof. Dr. sc. techn. +49 781 205-4657 heide.biollaz@hs-offenburg.de Kray, Daniel Prof. Dr. rer. nat. +49 781 205-4634 daniel.kray@hs-offenburg.de

  • Wasserstofftechnologie

    HS Offenburg Forschung Institute INES Wasserstofftechnologie Wasserstofftechnologie (Prof. König) Die Wasserstoff-Technologie ist eine wichtige Komponente zur Realisierung der Energiewende, insbesondere zur Speicherung erneuerbarer Energien, effizienten Verstromung in stationären oder mobilen Anwendungen und damit zur Dekarbonisierung in allen Sektoren der Wirtschaft. Alleine in Deutschland wird der Wasserstoffbedarf 2030 auf 95-130 TWh geschätzt ( https://www.bmftr.bund.de/DE/Forschung/EnergieKlimaUndNachhaltigkeit/Energie/WasserstoffUndSynthetischeKraftstoffe/wasserstoffundsynthetischekraftstoffe.html , abgerufen am 18.02.2026). Dieser wird aktuell vorwiegend aus Erdgas hergestellt, der am Methan gebundene Kohlenstoff wird dabei als Kohlenstoffdioxid frei. Für 2045 wird für Deutschland eine benötigte Leistung für die Wasserstoffherstellung von 91 GW prognostiziert (J. Brandes et al., „Wege zu einem klimaneutralen Energiesystem Update November 2021“, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme). Die Wasserstoff-Technologie ist daher ein Markt mit riesigem Zukunftspotential; bisher ist sie aber noch in einem frühen Entwicklungsstadium. Die Hochschule Offenburg hat sich zum Ziel gesetzt, dies zu ändern: Sie forscht und entwickelt intensiv an Wasserstoff-Technologien und will somit ihren eigenen Beitrag zur Energiewende leisten. Dies kann mittelfristig jedoch nur Erfolg haben, wenn sich fachlich kompetente und engagierte Professor*innen, Akademische Mitarbeiter*innen und Studierende diesem Thema widmen und in Kooperationen bündeln. Darüber hinaus ist es ein Anliegen, Unternehmen – insbesondere in der Region – die Möglichkeit zu geben, von der Wasserstofftechnologie zu profitieren. Die Ortenau, die auf dem besten Weg ist, sich als Nachhaltigkeitsregion in Baden-Württemberg zu positionieren, bietet hierfür ein großes Potenzial. Wasserstoff ist daher eines der zentralen Arbeitsfelder der Forschungsgruppen am INES, die sich mit den unterschiedlichen Aspekten, von der Erzeugung über die Verteilung und Speicherung bis hin zur Anwendung des Energieträgers der nahen Zukunft auseinandersetzen. Wasserstofferzeugung mit Elektrolyse (Prof. Hochberg) Die Herstellung von Wasserstoff durch Elektrolyse ist aktuell wesentlich teurer als die Herstellung aus Methan (Erdgas) infolge der hohen Stromkosten. Die Wasserstoffproduktion ist daher nur sinnvoll zu Zeiten niedrigster Stromkosten, die nur wenige tausend Stunden im Jahr herrschen. Die Kapitalkosten sind daher von großer Bedeutung. An der Hochschule Offenburg wird in Zusammenarbeit mit Industriefirmen an der Entwicklung eines alkalischen Elektrolyseurs geforscht, der sich durch besonders niedrige Investitionskosten auszeichnet. Die Kostensenkungen erfolgen durch Innovationen im Bereich der Umformtechnik und Werkstoffkunde, der Fluiddynamik und der Verfahrenstechnik. Modellierung von Elektrolyse und Brennstoffzelle (Prof. Bessler) Das Betriebsverhalten von Elektrolyseuren und Brennstoffzellen ist durch komplexe reaktive Strömungen geprägt: Gase (Wasserstoff und Sauerstoff/Luft) müssen in Mehrphasenströmungen von außen zu- bzw. abgeführt werden, elektrochemische Reaktionen finden an Grenzflächen statt. Reaktion, Transport, Temperatur und Betriebsanforderung sind nichtlinear miteinander gekoppelt. Zum Verständnis und Optimierung dieser komplexen Vorgänge werden an der Hochschule Offenburg Methoden der Modellierung und Simulation eingesetzt, mit denen experimentell nicht zugängliche innere Prozesse und Zustände beschrieben werden können. Wasserstoff-Wirtschaft und Systemintegration (Prof. Hartmann, Prof. Schmidt) Im Rahmen des Pariser Abkommens und der langfristigen Strategie des Europäischen Green Deals strebt Deutschland Klimaneutralität bis 2045 an. Dieses Ziel erfordert einen massiven Ausbau von Wasserstofftechnologien. An der Hochschule Offenburg werden technoökonomische Ausbauszenarien mit einem besonderen Fokus auf Wasserstoff und Negativemissionstechnologien entwickelt. Grundlage ist ein fundamentales Energiemarktmodell für Deutschland, welches die Erzeugungs- und Netzkapazitäten im deutschen Energiesystem optimiert. Es ermöglicht eine hohe räumliche und zeitliche Auflösung (8.760 Stunden pro Jahr mit 317 Knoten, die verschiedene Regionen in Deutschland repräsentieren). Hiermit kann Forschung über verschiedene Sektoren, einschließlich Haushalte, Industrie und Verkehr durchgeführt werden. Darüber hinaus untersuchen wir die Rolle von Wasserstofftechnologien im Stromnetz. Im Fokus stehen netzdienliche Betriebsstrategien von Elektrolyseuren, deren Beitrag zur Integration erneuerbarer Energien sowie ihre Wirkung auf Netzstabilität, Flexibilität und Resilienz auf Verteil- und Übertragungsnetzebene. Wasserstoffanwendung, Brennstoffzellen-Systeme (Prof. König) Die nachhaltige Erzeugung von Wasserstoff ermöglicht einen sinnvollen Einsatz in diversen Anwendungen, wie zum Beispiel die bedarfsgerechte, effiziente Verstromung in stationären Brennstoffzellen-Systemen und Blockheizkraftwerken oder in mobilen Anwendungen (LKW, PKW). Die Hochschule Offenburg ist in der Untersuchung von elektrischen Antriebsstrang-Topologien (Varianten des Traktionsbordnetzes) mit Batterien und Brennstoffzellen aktiv. Im vorhandenen Wasserstoff- und Brennstoffzellenlabor können hierzu Brennstoffzellensysteme untersucht und skaliert werden. Laboreinrichtung Das Wasserstoff- und Brennstoffzellenlabor ist Teil des integralen Forschungslabors am Regionalen Innovationszentrum der Hochschule und ist mit der erforderlichen Medienversorgung, Lüftung, Gaswarnanlage und Sicherheitstechnik für den Betrieb von Wasserstoffsystemen ausgestattet. Im Labor der Forschungsgruppe EMC2 können Brennstoffzellen-Systeme untersucht und skaliert betrieben werden. Neben Brennstoffzellen-Stacks und Brennstoffzellen-Systemen für mobile und portable Anwendungen werden in Kooperation mit dem Antriebssystem-Labor der Forschungsgruppe elektrische Antriebsstrangtopologien (Varianten des Traktionsbordnetzes) mit Batterien und Brennstoffzellen untersucht. Ein Ziel der Forschungsarbeiten ist die Kopplung dieser Systeme mit den Leistungselektroniken und elektrischen Maschinen für einen effizienten Gesamtbetrieb. Kontakt König, Patrick Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4872 patrick.koenig@hs-offenburg.de Bessler, Wolfgang Prof. Dr. rer. nat. habil +49 781 205-4653 wolfgang.bessler@hs-offenburg.de Hartmann, Niklas Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4645 niklas.hartmann@hs-offenburg.de Schmidt, Michael Prof. Dr. rer. nat. +49 781 205-4788 schmidt@hs-offenburg.de

  • Studierendenprojekte

    HS Offenburg Studium Studierendenprojekte Projekte zum Mitmachen In unseren Studierendenprojekten arbeiten alle Fakultäten gemeinsam an einer Sache. Die Teams bestehen aus Professor*innen, Forschenden und Studierenden, die ihr Wissen bündeln. Damit das Team gewinnt, sind unterschiedlichste Köpfe gefragt: Du kannst im Labor schrauben, die Finanzen steuern, Projekte managen oder das Marketing planen. Deine Mitarbeit lässt sich je nach Fakultät mit Credits anrechnen. Also, finde dein Team und starte durch: Unsere Projekte Vorherige Folie Icon chevron-left Nächste Folie Icon chevron-right Schluckspecht Team Sweaty Team Magma Black Forest Formula Team AG Nachhaltigkeit Hochschulorchester Newsroom Honey Der Newsroom Honey der Fakultät Medien ist eine von Studierenden gestaltete Online-Plattform, auf der Beiträge rund um Studium, Campusleben, Medienprojekte und persönliche Erfahrungen veröffentlicht werden. Die Website verbindet journalistische Inhalte mit kreativen Medienformaten und bietet authentische Einblicke in das Leben und Arbeiten an der Hochschule Offenburg. Ziel des Projekts: Content von Studierenden für Studierende. Newsroom Honey Team Autonomous Car Offenburg Im Team Autonomous Car Offenburg (Taco) entwickeln Studierende der Informatik, Elektrotechnik oder ähnlicher Disziplinen vollautomatische Fahrfunktionen und die dafür notwendigen Software-Architekturen für Modellfahrzeuge. Mit diesen nehmen sie dann an verschiedenen Wettbewerben teil. Der RoboCup In den 1990er-Jahren entstand die Idee, Wissenschaft und Technologie von Robotern mit Hilfe des Fußballspiels zu fördern. Zu diesem Zweck wurde die "Robot World Cup Initiative", kurz der "RoboCup", ins Leben gerufen. Der 1997 erstmal ausgetragene, internationale Wettbewerb hat das Ziel, intelligente Roboter zu bauen und weiterzuentwickeln, die bis 2050 so weit sein sollen, dass sie gegen den amtierenden Fußball-Weltmeister antreten und diesen auch besiegen können. Innerhalb des RoboCups messen sich daher einmal im Jahr humanoide und simulierte Roboter mit ihresgleichen auf dem Fußballfeld. Desweiteren gibt es Wettbewerbe, bei denen die Roboter als "Retter" agieren, sich im Haushalt beziehungsweise in komplexen Industrieumgebungen zurechtfinden müssen oder als eine Art Lernhilfe die Motivation von Kindern steigern sollen. Mehr über den RoboCup auf robocup.org Die Teams der Hochschule Offenburg Die Hochschule Offenburg ist beim RoboCup mit zwei Teams aktiv - und das seit vielen Jahren äußerst erfolgreich. Während das Team Magma in der Simulationsliga antritt, spielt das Team Sweaty in der Liga der humanoiden Roboter.

  • TRAIL

    HS Offenburg Hochschule Fakultät M+V TRAIL TRAIL Projektziel Ziel des Projektes TRAIL ist es, den gemeinsamen trinationalen Masterstudiengang " Sustainable Business Development " einzurichten. Der einzigartige Studiengang mit dem Fokus auf Nachhaltige Unternehmensentwicklung wird von der Hochschule für Wirtschaft FHNW (Schweiz), der Hochschule Offenburg (Deutschland) und der EM Strasbourg Business School, Université de Strasbourg (Frankreich) gemeinsam aufgebaut, koordiniert und implementiert. Projektbeschreibung Studierende studieren an den drei Hochschulen, kombinieren Fachwissen aus den Bereichen Nachhaltigkeit, Unternehmensführung und Digitalisierung und wenden dieses unmittelbar in der Praxis an. Absolvierende sind in der Lage die Wettbewerbsfähigkeit von Klein- und Mittelständischen Unternehmen zu stärken und sie bei der Anpassung an die ökologischen und gesellschaftlichen Veränderungen sowie dem digitalen Wandel nachhaltig zu unterstützen. Das erste Jahr des Projekts ist der Vorbereitung des Studienangebots gewidmet. Im September 2024 beginnt die Pilotphase des Studiengangs mit dem ersten Jahrgang von Studierenden. Das TRAIL-Projekt hat ein Gesamtvolumen von 2.885.870 € und wird von Interreg Oberrhein gefördert. Das Teilprojekt der Hochschule Offenburg hat ein Volumen von 1.042.856 € und erhält eine Förderung in Höhe von 625.713 €. Projektpartner Hochschule Offenburg (Projektträger) Université de Strasbourg / EM Strasbourg Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) Schweizerische Eidgenossenschaft (NRP) Kanton Basel-Stadt Kanton Basel-Landschaft Kanton Aargau Projektlauftzeit 1. September 2023 bis 30. August 2027 Kontakt Manuel Lämmle Kofinanzierungspartner

  • Applied Research studieren

    HS Offenburg Studium Master Applied Research Applied Research Im Forschungsmaster Applied Research verwandelst du spannende Fragen in handfeste Ergebnisse. Du arbeitest an deinem persönlichen Forschungsprojekt – von der 1. Idee bis zur eigenen Publikation. In einem kreativen Umfeld entwickelst du Methoden für den selbstständigen Wissenserwerb und bereitest dich auf eine Karriere in der Spitzenforschung vor. Studienberatung Steckbrief Abschluss Master of Science (M. Sc.) Unterrichtssprache Deutsch, einzelne Lehrveranstaltungen in englischer Sprache möglich Regelstudienzeit 3 Semester Studienbeginn Sommersemester Ende der Bewerbungsfrist 15. Januar Zulassungsvoraussetzungen abgeschlossenes Bachelorstudium ECTS 90 Credits Studienort Campus Offenburg Auswahlverfahren Ja (NC & Projektpassung) Alles Wichtige Studieninhalte Im MAR-Programm steht dein Weg im Mittelpunkt. Du wählst die Module, die exakt zu deinen Forschungsinteressen passen. Das Herzstück des Studiums ist dein individuelles Forschungsprojekt. Hier wirst du zur Expertin oder zum Experten in deinem Bereich. Freie Wahl mit Priorität: Schon bei deiner Bewerbung entscheidest du, was dich wirklich interessiert. Du wählst aus einer aktuellen Projektliste deine Favoriten aus und gibst deine Prioritäten an. So stellen wir sicher, dass du an einem Thema arbeitest, das dich begeistert. Persönliches Mentoring: Du forschst nicht allein. Eine Professorin oder ein Professor begleitet dich als persönliche Projektbetreuung durch das gesamte Studium. Dieser direkte Austausch garantiert dir fachliche Tiefe und Fortschritte. Was du lernst: Wissenschaftliche Methoden: Du meisterst das Erstellen von Forschungsexposés, das Verfassen wissenschaftlicher Berichte und die Verteidigung deiner Ergebnisse. Professionelle Kommunikation: Du trainierst, wie du komplexe Daten für verschiedene Zielgruppen aufbereitest. Vom knackigen Elevator Pitch über Poster-Präsentationen bis hin zur Power-Point-Präsentation. Management & Reflexion: Du wendest agile Projektmanagement-Methoden an und lernst, deine eigene Forschungsarbeit kritisch zu hinterfragen und weiterzuentwickeln. Internationalität: Da Forschung weltweit vernetzt ist, findet etwa 25 % der Lehre auf Englisch statt. So wirst du sicher im Umgang mit internationaler Fachliteratur. Dein individuelles Curriculum: Du stellst dir ein einzigartiges Kompetenzprofil zusammen. Neben den Pflichtmodulen zur Forschungsmethodik wählst du aus einem breiten Katalog genau die Wahlmodule aus, die dein Projekt voranbringen. Semester 1 Modul 1: Forschungsprojekt Grundlagen Modul 1: Studium Generale Modul 2: Agiles Projektmanagement Modul 2: Data Science Modul 2: Innovations- management und Ethik Modul 3: Schwerpunkt- spezifisches Seminar 1 Modul 4: Wahlmodul 1 Semester 2 Modul 5: Forschungsprojekt Praxis Modul 6: Wissenschaftliches Programmieren / Statistik in Python Modul 6: Wissenschaftliches Schreiben 1 Modul 7: Schwerpunkt- spezifisches Seminar 2 Modul 8: Wahlmodul 2 Semester 3 Modul 9: Thesis Modul 9: Kolloquium Modul 9: Wissenschaft- liches Schreiben 2 Modul 10: Team Work Modul 10: Mentoring Forschungsschwerpunkte In unseren 4 Schwerpunkten baust du gezielt Expertenwissen auf und löst reale Herausforderungen in aktuellen Forschungsfeldern. Forschungsschwerpunkte Human Motion and Emotion Hier verbindest du Technik mit dem Menschen. Du analysierst Bewegungsabläufe und emotionale Reaktionen, um Innovationen für Sport, Medizintechnik und Rehabilitation zu entwickeln. Fokus: Du vertiefst dich in Biomechanik, Data Science und Affective Computing. Praxis: Mit modernster Sensorik und Analyse-Tools entwickelst du Lösungen, die multidisziplinäre Herausforderungen im Gesundheitswesen und in der Industrie angehen. Ansprechperson Willwacher, Steffen Prof. Dr. der Sportwiss +49 781 205-4865 steffen.willwacher@hs-offenburg.de Biotechnology and Environmental Sciences Du nutzt die Kraft biologischer Systeme für eine nachhaltige Zukunft. Dieser Schwerpunkt widmet sich der effizienten Herstellung biotechnologischer Produkte und industrieller Prozesse. Fokus: Du befasst dich intensiv mit Expressionsorganismen, Enzymen, Bioanalytik und Bioverfahrenstechnik. Praxis: Du entwickelst innovative Ansätze für die industrielle und pharmazeutische Biotechnologie und lernst, wie man biologische Ressourcen schont und effizient einsetzt. Ansprechperson Eisele, Thomas Prof. Dr. rer. nat. +49 781 205-4880 thomas.eisele@hs-offenburg.de Artificial Intelligence (AI) Werde zum Profi für intelligentes Datenmanagement. Du entwickelst aktuelle Methoden des Maschinellen Lernens weiter und bringst sie in die wissenschaftliche und industrielle Anwendung. Fokus: Aufbauend auf Python-Programmierung und Deep Learning lernst du die neuesten KI-Algorithmen kennen und setzt sie praktisch um. Praxis: Durch die direkte Einbindung in laufende Forschungs- und Industrieprojekte lernst du, wie Software-Entwicklung in interdisziplinären Teams wirklich funktioniert. Ansprechperson Keuper, Janis Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4801 janis.keuper@hs-offenburg.de Communication Technologies for the Internet of Everything Gestalte die vernetzte Welt von morgen. Hier erforschst du, wie Geräte, Sensoren und Menschen sicher und effizient miteinander kommunizieren. Dein Fokus: Hochmoderne Kommunikationstechnologien und Netzwerkstrukturen im "Internet of Everything". Deine Praxis: Du arbeitest an der Schnittstelle von Hardware und Software für die vernetzte Infrastruktur. Ansprechperson Sikora, Axel Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-416 axel.sikora@hs-offenburg.de Perspektiven Deine Zeit im Master of Applied Research ist das Sprungbrett in eine wissenschaftliche oder industrielle Karriere. Als Absolvent*in bist du gefragt in: Forschungs- und Entwicklungsabteilungen innovativer Unternehmen. Wissenschaftlichen Instituten und Hochschulen. Akademischen Laufbahnen (Promotion). Projektliste Human Motion and Emotion Effekte von systematischen Perturbationen des Körpers auf die Gelenkbelastung der unteren Extremitäten bei Laufbewegungen (PDF) Entwicklung und Validierung von 3D-Bodyscan-basierten Methoden zur Bestimmung anthropometrischer Eigenschaften in der Biomechanik? (PDF) Entwicklung und Validierung von 3D-gedruckten Schuhsohlen (PDF) Exoskelett Performance (PDF) Machine-Learning-basierte Bestimmung der Gelenkbelastung beim Laufen in der realen Laufumgebung (PDF) Biotechnology and Environmental Sciences Vergleich und Optimierung der Fermentation zur Expression industriell relevanter Proteine in Pichia pastoris (PDF) Entwicklung multimodaler analytischer Workflows zur Erzeugung chemischer Fingerprints und deren Verknüpfung mit Machine Learning (PDF) Oxidative, adsorptive und desorptive Prozessstrategien zur Entfernung von Phosphonaten und TFA aus Umweltmatrices (PDF) Zellkulturbasierte Toxizitätstests zur Erfassung hormoneller und zytotoxischer Wirkungen in Umweltmatrices (PDF) Etablierung von Zell-basierten Knochenmodellen für die Medizintechnik und Biomechanik insbesondere zur Untersuchung der Reaktion von Zellen auf mechanische Belastungen (PDF) Artificial Intelligence (AI) Wie kann eine Automatisierte Extraktion und semantische Analyse von Schaubildern aus technischen Dokumentationen zur Integration in KIAgenten genutzt werden? (PDF) Deep Fake Detection: Was ist ein “reales” Bild? (PDF) Model Context Protocol (MCP) in der HSO LLM Infrastruktur (PDF) Robustheit von Neural Cellular Automa (NCA) (PDF) Deep Reinforcement Learning: von der Simulation zum realen Roboter (sim2real) (PDF) Gebühren und Finanzierung Semesterbeiträge und Gebühren Die Hochschule Offenburg erhebt pro Semester einen Verwaltungskostenbeitrag in Höhe von 80,00 Euro und einen Sozialbeitrag für das Studierendenwerk Freiburg in Höhe von 65,00 Euro . Außerdem erhebt die Studierendenschaft der Hochschule zur Erfüllung ihrer Aufgaben von allen immatrikulierten Studierenden einen Studierendenschaftsbeitrag in Höhe von 25,00 Euro je Semester. Der Beitragspflicht unterliegen auch die vom Studium beurlaubten Studierenden, nicht jedoch die befristet eingeschriebenen ausländischen Studierenden nach § 60 Abs. 1 Satz 2 LHG. = 170 Euro pro Semester Zusätzliche Kosten für PLUS Pädagogik Studiengänge (Studiengänge mit Lehramtsoption) Für Studierende der Bachelor-Studiengänge Elektrotechnik/Informationstechnik PLUS Pädagogik Mechatronik PLUS Pädagogik Medientechnik/Wirtschaft PLUS Pädagogik Wirtschaftsinformatik PLUS Pädagogik kommt entsprechend der Beitragsordnung des Studierendenwerks Freiburg zusätzlich noch ein Beitrag für den Personennahverkehr (Semesterticket) von 28,00 Euro hinzu. Hinweis: Die Semestergebühr bezahlst du an der Hochschule Offenburg; eingeschrieben bist du allerdings sowohl an der Hochschule Offenburg, als auch an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Zusätzliche Kosten für internationale Master-Studiengänge Studierende der internationalen Master-Studiengänge müssen zudem eine pauschale Servicegebühr in Höhe von 150,00 Euro je Semester bezahlen. Gebühren für internationale Studierende und Studierende im Zweitstudium Seit dem Wintersemester 2017/18 erheben die Hochschulen für das Land Baden-Württemberg Studiengebühren von internationalen Studierenden in Höhe von 1.500,00 Euro je Semester und für Studierende im Zweitstudium 650,00 Euro je Semester. Weitere informationen zu diesen Gebühren erhältst du hier: https://www.landesrecht-bw.de/bsbw/document/jlr-HSchulGebGBWrahmen https://mwk.baden-wuerttemberg.de/de/hochschulen-studium/studieren-in-bw/studienfinanzierung/gebuehren-fuer-internationale-studierende-und-zweitstudium/faqs?highlight=Studiengeb%C3%BChren http://www.bw-studyguide.de/en/studying/finance-and-funding.html Ausnahmefälle der Gebührenpflicht internationaler Studierender : Laut § 3 LHGebG sind internationale Studierende gebührenpflichtig, die keine Staatsangehörigkeit eines EU/EWR-Staates besitzen und keine deutsche Hochschulzugangsberechtigung haben. Das Gesetz sieht jedoch einige wenige Ausnahmefälle vor. Zur Beurteilung der Gebührenpflicht können Sie nachfolgendes Auskunftsformular verwenden und ausgefüllt mit den notwendigen Nachweisen an studiengebuehren@hs-offenburg.de senden: Auskunftsformular Studiengebühren (PDF) Um eine Befreiung von der Gebührenpflicht zu beantragen, verwenden Sie bitte das entsprechende Antragsformular: Antrag auf Befreiung der Studiengebühr für Internationale Studierende (PDF) Antrag auf Befreiung der Studiengebühr für ein Zweitstudium (PDF) Die Hochschule Offenburg kann nach § 6 Absätze 4 und 5 LHGebG eine begrenzte Anzahl von Internationalen Studierenden von der Gebührenpflicht, vollständig oder teilweise befreien, sofern sie diese für besonders begabt erachtet. Die Voraussetzungen usw. sind in der Satzung für die Befreiung von der Studiengebühr für Internationale Studierende aufgrund besonderer Begabung geregelt. Nähere Informationen finden Studierende der Hochschule in der entsprechenden Ausschreibung im Intranet. BAföG Informationen rund ums BAföG gibt es auf der Webseite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung . Bei allen Fragen zum Thema BAföG hilft dir außerdem auch das für die Hochschule Offenburg zuständige Studierendenwerk Freiburg-Schwarzwald unter dem Punkt Geld gern weiter. Anträge auf Ausbildungsförderung kannst du einreichen bei der Außenstelle des Studierendenwerks auf dem Campus in Offenburg. Außenstelle des Studierendenwerks Badstraße 24, 77652 Offenburg Telefon: 0781 205-328 Sprechzeiten: Mo und Mi von 9.00 – 12.00 und 13.30 – 15.30 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung Hier findest du ein PDF, in dem wir für dich die Kriterien für die sogenannten üblichen Leistungen zusammengefasst, die du nach zwei Jahren BAföG Bezug für eine Weiterförderung nachweisen müssen. Ansprechpartner*in M+V BAföG-Beauftragte*r Fakultät M+V Gleißle, Susanne Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4790 susanne.gleissle@hs-offenburg.de Stipendien Ein Stipendium hält dir finanziell den Rücken frei. Finde die passende Unterstützung in unserer Übersicht der Stipendienprogramme . Bewerbung Du möchtest dich für diesen Studiengang bewerben? Eine Bewerbung ist erst wieder zum Sommersemester 2027 möglich. Du möchtest dich jetzt schon darüber informieren, welche Unterlagen du für eine Bewerbung oder eine spätere Einschreibung einreichen musst? Dann findest du die entsprechenden Informationen in dieser Checkliste: Checkliste für Master-Studiengänge (PDF) Wir freuen uns auf deine Bewerbung beziehungsweise direkte Einschreibung zum SoSe 2027! Pro Studienjahr vergeben wir 24 Plätze an Bewerber*innen, die für ihre Forschungsprojekte brennen. Da die Plätze limitiert sind, achten wir besonders darauf, wie gut dein Profil zu deinem gewählten Forschungsschwerpunkt passt. So bewirbst du dich: Der Bewerbungsprozess läuft online über unser Portal HISinOne. Bitte prüfe vorab, ob du alle Voraussetzungen erfüllst und deine Unterlagen vollständig sind. Die Voraussetzungen Hochschulabschluss: Du bringst einen berufsqualifizierenden Abschluss mit (in der Regel 210 ECTS). Akademische Leistung: Dein Abschluss hat eine Note von 2,5 oder besser (bzw. ECTS-Note B oder besser). Projekteignung: Für dein Wunschprojekt benötigst du mindestens 30 Punkte gemäß unserer Zulassungssatzung. Hier zählt vor allem, wie gut deine Vorbildung zum Projekt passt. Sprachkenntnisse: Du kommunizierst sicher in Deutsch und Englisch. Deine Unterlagen Bitte lade folgende Dokumente hoch bzw. sende sie uns ein: Abschlusszeugnis: Eine amtlich beglaubigte Kopie deines ersten Hochschulabschlusses. Lebenslauf: Aktuell und in deutscher Sprache. Sprachnachweise: Nachweise über deine Deutsch- und Englischkenntnisse. Motivationsschreiben: Erkläre uns auf 1–2 Seiten (Deutsch), warum der Master genau das Richtige für dich ist. Referenzen: Relevante Arbeitszeugnisse oder andere Eignungsnachweise. Projekt-Priorisierung: Nutze bitte unsere Vorlage , um uns deine Wunschprojekte zu nennen. Postadresse für Unterlagen: Hochschule Offenburg Zulassungsamt Badstraße 24 77652 Offenburg Fristen & Verfahren Stichtag: Bewirb dich bis zum 15. Januar für den Start im Sommersemester. Auswahl: Wir sichten deine Unterlagen und erstellen auf Basis der Zulassungssatzung eine Rangliste. Je besser deine Qualifikation zum gewählten Projekt passt, desto höher ist deine Chance auf einen der 24 Plätze. Detaillierte Informationen findest du in unserer vollständigen [Zulassungssatzung]. Wir freuen uns darauf, deine Bewerbung zu lesen und dich vielleicht schon bald an der Hochschule Offenburg zu begrüßen! Impressionen aus dem Studium Hast du Fragen zur Bewerbung oder zur Einschreibung? Das Team vom Zulassungsamt hilft dir gerne weiter: E-Mail: zulassungsamt@hs-offenburg.de Telefon: 0781 205-4792 (Mo bis Do 09:00–12:00 Uhr, Di von 13:00–15:00 Uhr) Vor Ort: Raum: A 007 Ansprechpartner*innen Studiendekan Willwacher, Steffen Prof. Dr. der Sportwiss +49 781 205-4865 steffen.willwacher@hs-offenburg.de Studierendensekretariat Baaß, Claudia +49 781 205-395 claudia.baass@hs-offenburg.de Downloads Studien- und Prüfungsordnung (PDF) StuPO Allgemeiner Teil (PDF) StuPO Abkürzungen (PDF) Modulhandbuch (PDF) Qualifikationsziele/Kompetenzmatrix (PDF) Zulassungssatzung (PDF) Links Studienberatung Studienstart