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  • ICB

    HS Offenburg Forschung Institute ICB ICB – Institute for Circular Bioeconomy Willkommen am ICB Wir schließen Kreisläufe in der Wertschöpfung und erforschen innovative Ansätze, um organische Abfallströme in wertvolle und nachhaltige Ressourcen umzuwandeln. Von nachhaltigen Materialien bis zu effizienten Bioprozessen arbeiten wir an Lösungen für eine Wirtschaft, die Ressourcen schont und Kreisläufe schließt. Unsere Kompetenzen Unser Beitrag Ressourcen schonen Wir reduzieren den Bedarf an endlichen Rohstoffen und minimieren Abfall. Das Klima schützen Biobasierte Produkte können einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen leisten. Umweltverschmutzung entgegenwirken Durch die Entwicklung umweltfreundlicher Produkte und Prozesse reduzieren wir die negativen Auswirkungen. Wertschöpfungsketten optimieren Durch die effizientere Nutzung von Ressourcen können wir die Wettbewerbsfähigkeit unserer Partner stärken. Kompetenzen entwickeln Wir fungieren als Drehscheibe für Wissenstransfer, Forschung und Ausbildung und tragen dazu bei, die notwendigen Fähigkeiten für eine nachhaltige Transformation der Wirtschaft zu fördern. Unsere Kompetenzen Analytik Unsere analytische Expertise deckt ein breites Spektrum an Anwendungen ab, die für die Förderung einer zirkulären Bioökonomie entscheidend sind. Von der Bewertung von Schadstoffen und bioaktiven Substanzen bis hin zur Verfolgung von Krankheitserregern und Pharmazeutika nutzt unser Team modernste Analysetechniken, um Wasser, Boden, Biomasse und Produkte aus thermischen, biologischen und chemischen Prozessen zu bewerten. Wir führen tiefgreifende Analysen von kleinen und großen Molekülen durch, bewerten Toxizität, screenen auf Resistenzen und liefern wichtige Erkenntnisse für die Umweltüberwachung sowie für die Entwicklung sicherer und nachhaltiger Produkte. Kompetenzfeldverantwortliche Prof. Dr. Melanie Broszat Didaktik und Wissenstransfer Unser Kompetenzfeld Didaktik und Wissenstransfer fördert die Verknüpfung von Forschung und Lehre, um die Studierenden optimal auf die Herausforderungen auf dem Weg in Richtung einer umweltverträglicheren Zukunft vorzubereiten. Wir gewährleisten die Aktualität der Lehre durch die Einbindung neuester Forschungsergebnisse und stärken den Projektcharakter in unseren Studiengängen. Die Studierenden unserer Bachelor- (Umwelttechnologie und Biotechnologie) und Masterstudiengänge (Biotechnology und Process Engineering) haben schon während ihres Studiums die Möglichkeit, an Forschungsprojekten des ICB und damit an der Gestaltung der zirkulären Bioökonomie mitzuwirken. Kompetenzfeldverantwortliche: Prof. Dr. Susanne Gleißle Engineering Dieses Fachgebiet spielt eine zentrale Rolle in einem Institut für zirkuläre Bioökonomie. Es bildet die Brücke zwischen Forschung und der praktischen Umsetzung innovativer, nachhaltiger Lösungen. Es entwickelt und implementiert Prozesse zur Umwandlung von Biomasse in hochwertige Produkte. Dies umfasst die geeignete Vorbehandlung biobasierter Materialströme (z.B. durch den Einsatz von Enzymen), die Produktion in (Bio-)Reaktoren und die Aufreinigung der wertvollen Produkte. Modellbasierte Beschreibung und Simulation sowie der Einsatz von Sensoren, Automatisierung und künstlicher Intelligenz helfen Ingenieur*innen, den Prozess zu verstehen. Dies bildet die Grundlage für die anschließende Skalierung vom Labor über den Pilotmaßstab bis hin zum Produktionsmaßstab. Kompetenzfeldverantwortlicher Dr. Fabian Haitz Enzymtechnologie Die Enzymtechnologie ist ein Eckpfeiler unserer bioökonomischen Forschung, in der wir uns auf Enzymproduktion, Analytik und Charakterisierung konzentrieren. Unsere Projekte befassen sich mit Enzymanwendungen, einschließlich Cellulasen für die Biomasseumwandlung und Chitinases für die Bioprozessoptimierung, sowie mit Enzymen für Lebensmittel und Futtermittel. Unsere Enzymforschung untermauert den Wandel der Bioökonomie hin zu ressourceneffizienten und umweltfreundlichen Lösungen. Kompetenzfeldverantwortlicher Prof. Dr. Thomas Eisele Mikrobiologie Unsere Forschung konzentriert sich auf die Optimierung mikrobieller und enzymatischer Prozesse für Anwendungen in der zirkulären Bioökonomie. Unsere Labore unterstützen jede Phase der biologischen Forschung, von der anfänglichen mikrobiellen Kultivierung bis hin zu großtechnischen Pilotversuchen. Wir sind spezialisiert auf die Produktion von Enzymen wie Cellulasen und Chitinases, um cellulose- und chitinreiche Abfallströme als wertvolle Rohstoffe wiederzuverwerten. Unsere Bioprozessoptimierung für die Biogasproduktion zielt darauf ab, den Energieertrag zu maximieren und die Prozessstabilität zu verbessern. Darüber hinaus nutzen wir anaerobe Mischkulturen, um CO₂-Abfallströme und grünen Wasserstoff in Methan umzuwandeln und so zu nachhaltigen Energie- und Kohlenstoffmanagementlösungen beizutragen. Mikrobiomanalysen in diesem Zusammenhang liefern nicht nur Einblicke in komplexe mikrobielle Wechselwirkungen, sondern schaffen auch eine Grundlage für eine fundierte, wissensbasierte Prozessoptimierung. Kompetenzfeldverantwortliche Prof. Dr. Christiane Zell Einblicke in unsere Forschung Neue Methoden entwickeln. Prozesse optimieren. Innovationen vorantreiben. Am ICB suchen wir nach Antworten auf Forschungsfragen. Unser Vorhabenregister zeigt alle Projekte, die wir gemeinsam mit Partner*innen aus Wissenschaft und Wirtschaft umsetzen. Darin können Sie alle laufenden und abgeschlossenen Projekte seit 2014 recherchieren. Aktuelle Meilensteine und Durchbrüche in unserer täglichen Arbeit finden Sie unter Einblicke . Projekte Einblicke Weitere Informationen Team Anders, Barbara +49 781 205-101 barbara.anders@hs-offenburg.de Biollaz, Heide Prof. Dr. sc. techn. +49 781 205-4657 heide.biollaz@hs-offenburg.de Brämer, Regina +49 781 205-103 braemer@hs-offenburg.de Broszat, Melanie Prof. Dr. rer. nat. +49 781 205-4671 melanie.broszat@hs-offenburg.de Burger, Lukas lukas.burger@hs-offenburg.de Duran Guerra, Hector Alfonso +49 781 205-4907 hector.duran@hs-offenburg.de Duri, Tobias +49 781 205-104 duri@hs-offenburg.de Eber, Fabian Prof. Dr. rer. nat. +49 781 205-4967 fabian.eber@hs-offenburg.de Eisele, Thomas Prof. Dr. rer. nat. +49 781 205-4880 thomas.eisele@hs-offenburg.de Faißt, Florian +49 781 205-4824 florian.faisst@hs-offenburg.de Gleißle, Susanne Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4790 susanne.gleissle@hs-offenburg.de Haitz, Fabian Dr.-Ing. +49 781 205-4858 fabian.haitz@hs-offenburg.de Henninger, Almut Dipl.-Ing. (FH) +49 781 205-396 almut.henninger@hs-offenburg.de Kast, Barbara Dipl.-Ing. (FH) +49 781 205-4662 barbara.kast@hs-offenburg.de Kray, Daniel Prof. Dr. rer. nat. +49 781 205-4634 daniel.kray@hs-offenburg.de Lapierre, Frédéric Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4942 frederic.lapierre@hs-offenburg.de Lukasiewicz, Joanna +49 781 205-4993 joanna.lukasiewicz@hs-offenburg.de Curtaz, Vanessa +49 781 205-4934 vanessa.marzluf@hs-offenburg.de Röttele, Katharina +49 781 205-4624 katharina.roettele@hs-offenburg.de Semke, Patricia +49 781 205-4612 patricia.semke@hs-offenburg.de Stürmer, Sophie sophie.stuermer@hs-offenburg.de Wattenberg, Lea +49 781 205-4878 lea.wattenberg@hs-offenburg.de Weigand, Alexander +49 781 205-4845 alexander.weigand@hs-offenburg.de Wilke, Andreas Dr.-Ing. +49 781 205-118 andreas.wilke@hs-offenburg.de Zell, Christiane Prof. Dr. rer. nat. +49 781 205-100 christiane.zell@hs-offenburg.de Zielinska, Olga +49 781 205-4931 olga.zielinska@hs-offenburg.de Publikationen Die Liste der Veröffentlichungen des ICB (seit 24.07.2024) finden Sie auf dem OPUS Hochschulschriftenserver der Hochschule Offenburg. Klicken Sie dafür hier! Stellenangebote Stellenangebote Sofern freie Stellen angeboten werden, finden Sie diese auf der Karriereseite der Hochschule. Abschlussarbeiten und Hilfskräfte In unserem Institut ergeben sich laufend Themen für Abschlussarbeiten, sowie Bedarf an Hilfskräften. Sprechen Sie dafür einfach die verantwortlichen Personen an. Leitung & Kontakt Wilke, Andreas Dr.-Ing. +49 781 205-118 andreas.wilke@hs-offenburg.de Broszat, Melanie Prof. Dr. rer. nat. +49 781 205-4671 melanie.broszat@hs-offenburg.de

  • WFCS 2026

    HS Offenburg Forschung Institute ivESK WFCS 2026 22nd International IEEE Conference on Factory Communication Systems (WFCS 2026) Offenburg, Germany – April 21-24, 2026 Welcome In 2026, Offenburg University has the great honor of hosting the 22nd International IEEE Conference on Factory Communication Systems (WFCS 2026) . The WFCS is the only IEEE conference dedicated specifically to communication for industrial automation systems. It will take place in Offenburg for the first time. The conference will be hosted by the Institute of Reliable Embedded Systems and Communication Electronics ( ivESK ) of Offenburg (Germany) and organized in collaboration with the Institute of Electronics, Computer and Telecommunication Engineering CNR-IEIIT (Italy). The WFCS is supported by IEEE and IES and coordinated by the IEEE Technical Committee on Factory Automation ( TCFA ). The local organizers from Offenburg University, the Department of Electrical Engineering, Medical Engineering and Computer Science (EMI), and ivESK invite all interested parties to participate in this exciting event and exchange ideas with international experts. Call and Dates Commitees Registration and Hotels Submission Program Venue The tutorial day will take place on April 21, 2026 , the conference between April 22 and 24, 2026 at the main campus of the university (77652 Offenburg, Badstrasse 24). How to reach us The WFCS conference will be held at the main campus of Hochschule Offenburg in the city of Offenburg in the beautiful Ortenau region, neighbored by the Black Forest on the East and by Alsace on the West. You can travel to Offenburg by plane , train , bus , or car . Locally , you can use Offenburg's versatile public transport to commute between the city and the university or you can walk. From most of the hotels in the city center, the walking distance is 10 to 15 minutes. More information on how to reach the venue can be found here . By plane The best connection certainly will be via Frankfurt International Airport (IATA code: FRA), the largest airport in Germany. From there, you will reach Offenburg Main Station in about 90 minutes with a direct hourly high speed train connection (ICE, see below). Strassbourg Airport (Aéroport Strassbourg, IATA code: SXB) on the French is also close by, however, offers much less connections . Offenburg can be reached via regional transport. EuroAirport Basel Mulhouse Freiburg (IATA code: BSL) can also be an alternative, however, the public transport connections are not so well supported . By train Being located at the major North-South connection from Frankfurt to Switzerland and Italy , Offenburg is easily accessible by train. For a seamless journey to the WFCS 2026 venue or your hotel, consider Deutsche Bahn's City Ticket option, which includes local public transport within Offenburg . For more information and booking, please visit Deutsche Bahn . By intercity bus Intercity bus services , primarily operated by Flixbus , offer direct routes to many cities across Germany and Europe. Flixbus is stopping at Messeplatz , close to the venue and most of the hotels. Additionally, Offenburg is well connected to the regional train services, also with Strassbourg and the Black Forest region. By car Offenburg is situated near the A5 motorway , one of the major North-South connections. Use Offenburg Junction (exist 55) . For easy navigation to the conference venue or your hotel, you can use online map services like Google Maps or Bing Maps to plan your route efficiently. Local and regional transport The city’s transport services are part of the public transport association TGO Tarifverbund Ortenau GmbH . All TGO members share the same ticket system, allowing easy transfers between trains, trams, buses, and ferries without needing to purchase a new ticket for each change. Journey planning within Offenburg is easy with the TGO web app , and a complete map of routes and tariff zones is available on the TGO website. Tickets can be purchased at suburban train stations or on board most trams and buses . Tickets bought on vehicles usually are pre-validated, whereas tickets from ticket machines require stamping before use. We recommend using mobile ticketing apps for a seamless travel experience in Offenburg . Deutsche Bahn customers may find it convenient to use the DB Navigator app to manage both local and long-distance tickets in one place. Alternatively, the TGO mobile ticketing app offers some additional features for local travel making it a versatile tool beyond ride planning and ticketing. Call and Dates Call for Papers, Demonstrators, Tutorials Call for Papers WFCS2026_CFP.pdf Call for Special Sessions WFCS2026_CFSS.pdf Submission template WFCS2026SS_Template.docx Call for Demonstrators WFCS2026_CFD.pdf Call for Tutorials WFCS2026_CFT.pdf Special Sessions List of accepted special sessions SS01 Reliable High-Speed Industrial Wireless in the Unlicensed Spectrum (PDF) SS02 TSN and Beyond: Architectures for Reliable and Real-Time Industrial Communication (PDF) SS03 Interoperability in Industrial Communication Systems (PDF) SS04 Distributed & Intelligent Edge Computing for Industrial IoT (PDF) SS05 Wireless System Performance for Industrial Premises (PDF) SS06 Joint Communication and Sensing (JCAS) in Industrial IoT (PDF) SS07 Real Time Communication for AGVs, UAVs and Self-Driving-Machines in Vertical Industries (PDF) Work in Progress and Demonstration submission Deadline : February 27, 2026 Final Extended Deadline: March 6, 2026 Notifications : March 22, 2026 Final versions : March 29, 2026 Important Dates Regular & Special Session Paper Submissions Special Session Proposals: Deadline : November 17, 2025 Notifications : November 21, 2025 Regular and Special Session paper submissions: Deadline: January 11, 2026 Final Extended Deadline: February 1, 2026 Notifications : February 27, 2026 Final versions : March 06, 2026 Commitees For more information, please contact the general chairs Axel Sikora and Stefano Scanzio. General Co-Chairs Axel Sikora Hochschule Offenburg, Germany E-Mail Social: Linkedin Stefano Scanzio CNR-IEIIT, Italy E-Mail Social: Linkedin Technical Program Co-Chairs Tullio Facchinetti University of Pavia, Italy E-Mail Social: Linkedin Henning Trsek inIT / TH-OWL, Germany E-Mail Social: Linkedin WIP Co-Chairs Frank Golatowski University of Rostock, Germany E-Mail Social: Linkedin Javier Silvestre-Blanes Universitat Politècnica de Valéncia, Spain E-Mail Social: Linkedin Special Session Co-Chairs Gianluca Cena CNR-IEIIT, Italy E-Mail Social: Linkedin Ahlem Mifdaoui ISAE-SUPAERO/University of Toulouse, France E-Mail Social: Linkedin Dirk H. J. Pesch University College Cork, Ireland E-Mail Social: Linkedin Publication Co-Chairs Mohammad Ashjaei Mälardalen University, Sweden E-Mail Social: Linkedin Luca Leonardi University of Catania, Italy E-Mail Social: Linkedin Publicity Co-Chairs Pietro Chiavassa Politecnico di Torino, Italy E-Mail Social: Linkedin Jeannette Chin University of East Anglia, United Kingdom E-Mail Social: Linkedin Arne Neumann inIT / TH-OWL , Germany E-Mail Social: Linkedin Hou Weiyan Univ Zhengzhou, China E-Mail Industry Co-Chairs Ramez Daoud American University in Cairo, Egypt E-Mail Social: Linkedin Thomas Höschele CampusGenius GmbH, Germany E-Mail Social: Linkedin Zhibo Pang ABB & KTH, Sweden E-Mail Social: Linkedin Tutorials Co-Chairs Jetmir Haxhibequri imec- IDLab, Ghent University, Belgium E-Mail Social: Linkedin Peter Heusinger Fraunhofer IIS, Germany E-Mail Social: Linkedin Demonstrations Co-Chairs Hans-Peter Bernhard Silicon Austria Labs GmbH, Austria E-Mail Social: Linkedin Jubin Sebastian Hochschule Offenburg, Germany E-Mail Social: Linkedin Financial Chairs Sandra Lutz-Vogt Hochschule Offenburg, Germany E-Mail Social: Linkedin Frank Golatowski University of Rostock, Germany E-Mail Social: Linkedin Web chair Julia Junker Hochschule Offenburg, Germany E-Mail Social: Linkedin Technical Program Committee Omer Ali, Department of Computing - South East Technological University, Ireland Gehad AlKady, AUC, Egypt Luis Almeida, University of Porto, Portogal Ines Alvarez, ABB Corporate Research, Sweden Hassanein Amer, AUC, Egypt Manuel Barranco, University of the Balearic Islands, Spain Moris Behnam, Mälardalen University, Sweden Alessandro Biondi, Scuola Superiore Sant'Anna, Italy Konstantinos Bletsas, CISTER Research Centre, Portugal Marc Boyer, ONERA, The French Aerospace Lab, France Manuel Cheminod, CNR-IEIIT, Italy Silviu Craciunas, TTTech, Austria Liliana Cucu-Grosjean, INRIA, France Patrick Denzler, Johannes Kepler University Linz, Austria Joaquim Ferreira, University of Aveiro, Portugal Luis Ferreira, ISEP, Porto, Portugal Chiara Foglietta, University of Roma Tre, Italy Valerio Frascolla, Intel, Germany Piotr Gaj, Silesian University of Technology, Poland Svetlana Girs, Mälardalen University, Sweden Florian Gruetzmacher, University of Rostock, Germany Benoît Hilt, Université de Haute Alsace (UHA) Colmar, France Oana Hotescu, Institut Supérieur de l'Aéronautique et de l'Espace, France Jürgen Jasperneite, TH OWL / Fraunhofer IOSB-INA, Germany Wolfgang Kastner, TU Wien, Austria Lucia Lo Bello, University of Catania, Italy Dina Mahmoud, AUC, Egypt Yosof Maklad, ERICSSON Sweden, Sweden Julio Medina, Universidad de Cantabria, Spain Saad Mubeen, Mälardalen University, Sweden Nicolas Navet, University of Luxembourg, Luxembourg Roman Obermaisser, University of Siegen, Germany Helge Parzyjegla, University of Rostock, Germany Gaetano Patti, University of Catania, Italy Paulo Pedreiras, UA/DETI/IT, Portugal Marco Porta, University of Pavia, Italy Paulo Portugal, University of Porto, Portugal Markus Rentschler, ARENA2036 e.V., Germany Stefano Rinaldi, University of Brescia, Italy Zenepe Satka, Design and Engineering, Mälardalen University, Sweden Thilo Sauter, TU Wien/University of Continuing Education Krems, Austria Jean-Luc Scharbarg, IRIT, France Ramon Serna Oliver, TTTech Auto AG, Austria Ricardo Severino, ISEP, Polytechnic Institute of Porto & INESC TEC, Porto, Portugal Michael Short, Teesside University, UK Frank Singhoff, University of Brest, France Emiliano Sisinni, University of Brescia, Italy Ye-Qiong Song, University of Lorraine, France Jacek Stoj, Silesian University of Technology, Poland Abhilash Thekkilakkattil, Scania CV, Sweden Lisa Underberg, ifak Institut für Automation und Kommunikation e.V., Germany Valeriy Vyatkin, Aalto University, Finland Lukasz Wisniewski, Institute Industrial IT - inIT/TH-OWL, Germany Tao Zheng, Beijing Jiatong University, China Alois Zoitl, Johannes Kepler University Linz, Austria Claudio Zunino, CNR-IEIIT, Italy Registration & Hotels Conference fees With one full registration , you have the opportunity to present a maximum of 2 papers. Registration for this event is open. Please note that the registration process is carried out by the external registration service provider Orgalution. Please note that the registration does not include the reservation/booking of suitable accommodation. Furthermore, hotel accommodation fees are not included in the conference fees . Registration Please note registration closes 13. April 2026! Accommodation B&B HOTEL Offenburg-Hbf Maria-und-Georg-Dietrich-Straße 14, 77652 Offenburg Holiday Inn Express Offenburg Maria-und Georg-Dietrich-Strasse 8, 77652 Offenburg B&B HOTEL Offenburg-City Freiburger Straße 43 , 77652 Offenburg ibis Styles Offenburg City Okenstr. 15-17, 77652 Offenburg Mercure Hotel am Messeplatz Offenburg Schutterwälderstrasse 1a, 77656 Offenburg Hotel Liberty Offenburg Grabenallee 8, 77652 Offenburg Hotel Union Hauptstraße 19, 77652 Offenburg Haus Zauberflöte Lindenplatz 12, 77652 Offenburg Submission Presentation of regular papers The suggested presentation time is limited to 15 minutes, plus 5 minutes for discussions. The auditorium for presentations is equipped with a laptop connected to a projector. You should transfer your presentation to the laptop via a USB-memory-stick in the break before your session, and you should also contact your session chair. The laptop is equipped with a Microsoft Windows 11, Microsoft 365, Acrobat Reader. In case of questions or any special needs, please contact the conference secretariat or our supporting staff on site. Presentation of WiP papers Each Work-in-Progress paper will be presented in a 5 min-presentation in a dedicated Work-in-Progress session. The technical conditions are the same as for the regular papers. Furthermore, a poster will be on display after the WiP session for further discussions. The posters shall not exceed the DIN A0 format (1189 mm x 841 mm). The poster orientation should be portrait. Posters must be hung in the spaces provided during the lunch break of the day of the WiP session. All necessary materials to put the poster up will be provided on site. Presentation Guidelines for Demonstrations The demo presentations will take place in two parts. The first part consists of the demo pitches. Each speaker has a strict 3-minute time limit to advertise and highlight the key features of their demo. This allows conference attendees to better decide which demos match their interests and which demo booths they would like to visit first. The second part covers the remainder of the session, during which attendees can visit the demo booths for in-depth discussions and direct interaction with the presenters. For the demo pitches, each presenter is asked to prepare up to 3 slides in PDF format to be presented within the 3-minute pitch. Please upload the slides and all requirements in by April 14, 2026. The submitted slides will be compiled into a single presentation, from which each speaker will present their individual pitch. To coordinate demo requirements and equipment (both those provided by the organizers and those brought by the presenters), the demo co-chairs will reach out to presenters via email. Upload Paper submission Regular and Special Session Papers: up to 8 double-column pages, following the IEEE conference template . Work-in-Progress (WiP) Papers: up to 4 double-column pages, following the IEEE conference template . Demonstration Paper: 2/3 double-column pages, following the IEEE conference template . All accepted regular, special session, and WiP papers that will be presented at the conference will be published in IEEE proceedings and will appear in IEEE Xplore . Submission of the final versions of papers The final versions of papers, prepared according to the IEEE conference template , must be checked to verify that they comply with the IEEE rules. Please use the IEEE PDF eXpress tool to check that everything is fine. Accepted papers that fail this check or exceed the allowed number of pages will NOT be included in the WFCS 2026 conference proceedings. First-time users must create an account , providing 67029X as a Conference ID . Remark for Demo Submissions Please do not forget to additionally upload any requirements necessary for presenting your demo at the IEEE WFCS 2026. Program Program, Tuesday, 21. April 2026 08:30-09:00 Registration 09:00-09:15 Welcome to Tutorial Day and Demonstration Session 09:15-10:15 Tutorial 1.1: Dr. Mahin Ahmed Silicon Austria Labs GmbH Time Synchronization in Industrial Networks: Fundamentals, Protocols, and Hands-On Exercises 10:15-10:40 Coffee Break 10:40-11:40 Tutorial 1.2: Time Synchronization in Industrial Networks: Fundamentals, Protocols, and Hands-On Exercises Wireless TSN Extension 11:40-12:15 Guided tour through ivESK 12:15-13:30 LUNCH 13:30-15:00 Tutorial 2: Wolfram Strauß, Fraunhofer IIS Nürnberg Low Power Wide Area Networks for Industrial Internet of Things (IIoT) 15:00-15:30 Coffee Break 15:30-16:00 DEMO Pitch Demonstration of an Automated Testbed for UWB Localization Experiments. Authors: Julian Karoliny, Alexander Kemptner, Hannah Brunner, Andreas Gaich, Michael Neubauer, Fjolla Ademaj-Berisha, Filippo Casamassima, Walther Pachler, Shrief Rizkalla, Harald Witschnig, Andreas Springer, Hans-Peter Bernhard. Demonstration of End-to-End Time Synchronization over 5G-TSN. Authors: Manuel Schappacher, Dominik Welte, Tobias Scheinert, Martin Kasparick, Stefan Senk, Axel Sikora, Frank H.P. Fitzek. Demonstration of Device Discovery on Device-Side 5G-TSN Bridge Translator. Authors: Christopher Lehmann, Dominik Welte, Manuel Schappacher, Axel Sikora, Thomas Höschel, Frank H. P . Fitzek. A Discrete-Event Simulator for TSCH Networks. Authors: Stefano Scanzio, Gianluca Cena. Remote PID Control over 5G-TSN: A Self-Balancing Robot as Demonstration of Traffic Convergence and Dejittering. Authors: José Fontalvo-Hernández, Ramanan Bhaskar, Ramanan Bhaskar, Andreas Zirkler. Wireless Enabled Situationally Aware Robot Collaboration in Industrial Environments. Authors: Alexander Raab, Wolfgang Pointner, Damir Hamidovic, Hans-Peter Bernhard. Demonstrating High-Precision Time Synchronization for Industrial Applications over 5G. Authors: Michael Gundall, Daniel Lindenschmitt, Julian Remmet, Hans D. Schotten. A Multi-Technology Experimentation Platform for Heterogeneous Industrial IoT Communications: From LPWAN to Private 5G Towards 6G-IoT Testbeds. Authors: Fabian Sowieja, Robin Thomas, Jubin Sebastian-E. 16:00-17:15 DEMOS Program, Wednesday, 22. April 2026 08:30-09:00 Registration 09:00-09:20 Welcome: Opening Session 09:20-10:20 Keynote 1: Dr. Lena Yoshihara-Lisch, DIEHL Metering 10:20-10:45 Coffee Break 10:45-12:05 Regular Session 4: Cybersecurity in OT Environments (4 papers) Session Chairs: Pablo Angueira, Yuan-Yao Shih 10:45-11:05 An Empirical Analysis of Automated Classification of Industrial Cybersecurity Requirements in Factory Automation - Padma Iyenghar 11:05- 11:25 Evaluating LLMs for Operational Technology (OT) Cybersecurity Risk Assessment Across Structured and Unstructured Inputs - Padma Iyenghar, Jonny Messerknecht, Christopher Zimmer, Claudio Gregorio, Elke Pulvermueller 11:25-11:45 DTLS Handshake Optimization with SCHC in LPWAN: Testbed Implementation and Performance Analysis - David Stark, Anu Sathyajith Mathew,Axel Sikora 11:45-12:05 Real-Time Intrusion Detection in IIoT/OT Networks via Traffic-Feature Forecasting: A Testbed Study - Mhamad Bakro, Andrea Marotta, Walter Tiberti, Ottorino Odoardi, Ivano Salvatore, Piergiuseppe Di Marco 12:05-13:30 Lunch 13:30-15:00 Regular Session 3 - Management and Communication in Distributed Systems (6 papers) Session Chairs: Hans-Peter Bernhard, Julian Karoliny 13:30-13:50 ORCA: An Orchestrated CNC Architecture for Model-Driven TSN Management in Industrial Networks - Krithiga Ramesh, Arne Neumann, Juergen Jasperneite 13:50-14:10 Simultaneous Multi-Function Aggregation in industrial networks oriented Multi-Group NOMA - li yinfei, Hussein Abrahim, weiyan hou, shijie shi 14:10-14:30 AGFTNet: Learning Reliable Spatio-Temporal Risk Patterns from Sparse Data for Urban Traffic Accident Early Warning Systems - Wenjie Su, En Fan, Qi Li, Zhaoxi Fang, Yuxuan Chen, Yifan Huang 14:30-14:50 Architecture Meets Automation: Mapping Building Information Modeling to Industrie 4.0 Digital Twins - Mohammadamin Sedigh, Frank Hilbert, Marko Ristin, Tobias Langer, Jochen Müller, Martin Wollschlaeger, Hans Wernher van de Venn 14:50-15:10 Enhancing Energy Efficiency in 5G Radio Access Networks by Digital Twin and Machine Learning - Salvatore Cavalieri, Raffaele Di Natale, Mirco Arcangelo Antona, Salvatore Quattropani, Orazio Pistara 15:10-15:40 Coffee Break 15:40-17:00 Special Session 5 - Wireless System Performance for industrial Premises (4 papers) Session Chairs: Vitaliy Yakovyna, Jubin Sebastian 15:40-16:00 End-effector Pose Extrapolation using Wireless Channel State Information - Karl Montgomery, Nathan Wei, Jing Geng, Mohamed Kashef, Richard Candell 16:00-16:20 Automated Testbed for Repeatable Evaluation of Ultra-Wideband Localization Performance - Alexander Kemptner, Julian Karoliny, Andreas Gaich, Michael Neubauer, Fjolla Ademaj, Shrief Rizkalla, Andreas Springer, Hans-Peter Bernhard, Hannah Brunner, Filippo Casamassima, Walther Pachler, Harald Witschnig 16:20-16:40 Towards Secure and Safe Industrial Systems using BLE’s Broadcast Isochronous Streams - Sebastian Dorn, Fikret Basic, Rainer Hofmann, Michael Spörk, Carlo Alberto Boano 16:40-17:00 Wi-Fi Channel Quality Prediction with Liquid Neural Networks - Stefano Scanzio, Parishad Pourrajab, Lukasz Wisniewski, Gianluca Cena 17:00 End of session 17:15-19:45 Welcome reception The Welcome Reception will take place at the conference venue in the foyer of the D-Building, offering the opportunity to network and connect with fellow participants. Subject to favourable weather conditions, the reception will be held outdoors in front of the building Program, Thursday, 23. April 2026 08:30-09:00 Registration 09:00-10:00 Keynote 2: Dr. Friedrich Wiemer, Robert Bosch GmbH 10:00-10:25 Coffee Break 10:25-12:05 Regular Session 1 - Wireless Industrial Networks (5 papers) Session Chairs: Andreas Springer, Arne Neumann 10:25-10:45 Performance Evaluation of Fischer-Huber Bitloading Algorithm for LiFi over PLC - Atiyeh Pouralizadeh, Luis Miguel Giraldo, Joaquin Perez Soler, Dennis Goodson, Volker Jungnickel 10:45-11:05 Empirical Performance Assessment of DECT NR+ for Wireless Industrial Communications - Paula Martinez, JON MONTALBAN SANCHEZ, Iñaki Eizmendi, Eneko Iradier, Marta Fernandez, Inigo Bilbao 11:05-11:25 MANTIS: Towards Multiparty Communication for Bluetooth LE Audio - Theo Gasteiger, Markus Schuß, Carlo Alberto Boano, Kay Römer 11:25-11:45 Robust Device-Free CSI-based Wi-Fi Tracking Using a Cascaded Multi-Target Tracker - Leon Horn, Roya Khanzadeh, Thomas Wagner, Tim B. Johansson, Andreas Springer 11:45-12:05 Binary Radio Environment Map Derived from Situational Awareness and RSRP Measurements - Tim Johansson, Fjolla Ademaj, Roya Khanzadeh, Andreas Springer, Damir Hamidovic, Bernhard Etzlinger, Leon Horn, Hans-Peter Bernhard 12:05-13:30 Lunch 13:30-15:20 WIP Session 13:30-13:35 Quantifying Wet-Antenna Detuning at 868 MHz for LoRa Nodes and a Path to Adaptive Matching. Authors: Mohammed Jajere Adamu, Niels Neumann. 13:35-13:40 Feasibility study on IO-Link Wireless Low Power. Authors: Stefan Braun, Matthias Beyer, Ulrich Baur, Christoph Boeckenhoff, Albert Dorneich. 13:40-13:45 Preliminary experimental evaluation of time synchronization parameters in openSAFETY over IEEE 802.11 wireless networks. Authors: Shoaib Zafar, Alessandro Biondi, Salvatore Sabina, Giorgio Buttazzo. 13:45-13:50 CoAnalyst: An Agentic, LLM-based Cybersecurity Analyst for Industrial Control Systems. Authors: Eren Çil, Jaafer Rahmani, Axel Sikora. 13:50-13:55 TSN Delay and Jitter Prediction Using Machine Learning Regressors. Authors: Adrian Albrecht, Vitaliy Yakovyna, Jonathan Samuel Ndop, Kedar Dnyaneshwar Naik, Axel Sikora. 13:55-14:00 Characterizing Domain Shift in PROFINET Intrusion Detection: A Multi-Site Ground-Truth Evaluation. Authors: Jaafer Rahmani, Emiliano Sisinni, Paolo Ferrari, Kai Oliver Detken, Axel Sikora. 14:00-14:05 HMO–Hierarchical Monitoring Framework for Heterogeneous Multi-Domain TSN Orchestration in Industry 4.0. Authors: Seyedali Hadian, Manuel Schappacher, Dominik Welte, Kedar Naik, Axel Sikora. 14:05-14:10 Preparing the Stage for Ambient Internet of Things: A Study of Positioning Protocols in 5G Networks. Authors: Nico Kalis, Muhammad Shahrukh, Benjamin Rother, Sven Pawletta, Christian Haubelt, Frank Golatowski. 14:10-14:15 DALE: DTLS Adaptive Layer Extension for Constrained IoT Networks. Authors: Anu Sathyajith Mathew, Manuel Schappacher, Axel Sikora. 14:15-14:20 Unified Multi-RAT Control for Industrial NPNs: O-RAN-Based Management of openwifi APs. Authors: Pablo Avila Campos, Jetmir Haxhibeqiri, Vasilis Maglogiannis, Dries Naudts, Jeroen Hoebeke. 14:20-14:25 Automated Park & Charge: Architecture and Evaluation of Coordinated EV Charging in Automated Parking Facilities. Authors: Bassem Hichri, Mohamed Amine Mejri, Fabian Durkop, Axel Sturm. 14:25-14:30 Admission control and scheduling of periodic real-time flows in IEEE 802.11be networks. Authors: Mattia Pirri, Zenepe Satka, Luca Leonardi, Mohammad Ashjaei, Gaetano Patti, Lucia Lo Bello. 14:30-14:35 Towards consistent Management of integrated 5G and TSN Networks. Authors: Arne Neumann, Krithiga Ramesh, Dominik Welte, Manuel Schappacher, Axel Sikora. 14:35-14:40 Toward Server-Side Scheduling on LoRaWAN. Authors: Onoriode Akporherhe, Luis Almeida. 14:40-14:45 Precise Indoor Positioning using Hybrid Fine Time Measurements over Radio and Light Waves. Authors: Dennis Goodson, Christoph Kottke, Volker Jungnickel. 14:45-15:20 Poster session of WiP papers Session Chairs: José Fontalvo-Hernández, Michael Gundall 15:20-15:45 Coffee Break 15:45-16:25 Regular Session 2 (part I) - High Performance Wired Industrial Networks (2 papers) Session Chairs: Dirk Pesch, Henning Trsek 15:45-16:05 An Enhanced Incremental Scheduling Strategy with Rescue Mechanism for CQF-based Time-Sensitive Networking - Yuan-Yao Shih, Yi-Peng Lu 16:05-16:25 Enhancing Industrial Ethernet Performance: A Comparative Study of PROFINET Software Development Kit with AF PACKET and XDP - LOKMAN ALTIN, HAYRI MUTLU, ULAS AKIN, ALI ARGUN BERBEROGLU, OMER KORCAK 16:25 End of session 17:00 Guided City Tour A guided city tour of Offenburg will take place. The tour includes visits to historical highlights such as the Vaulted Cellar and the Mikvah, providing insights into the city’s cultural heritage. Meeting Point: Museumszugang über Gerichtsparkplatz Ritterstraße 10, 77652 Offenburg (Main entrance of the Museum im Ritterhaus Court parking lot) 18:30 Gala Dinner Following the guided city tour, participants are invited to the official WFCS 2026 Gala Dinner starting from 6:30 p.m, providing a relaxed setting for networking and social exchange. The evening program includes a short introduction to regional carnival (Fasent) traditions and its prominent figures, the presentation of Best Paper Awards, and the announcement of the WFCS 2027 location. Program, Friday, 24. April 2026 08:30-09:00 Registration 09:00-10:00 Regular Session 2 (part II) - High Performance Wired Industrial Networks (3 papers) Session Chairs: Pablo Avila-Campos, Niklas Wagner 09:00- 09:20 Experimental Evaluation of TSN–5G Interworking for Cyclic Industrial Traffic - Kedar Naik, Seyedali Hadian, Manuel Schappacher, Dominik Welte, Andreas Laufer, Axel Sikora 09:20-09:40 In-Band Full-Duplex Communication for Scalable and Deterministic Industrial Networks - Eneko Iradier, Erick Jimenez, Iñigo Bilbao, JON MONTALBAN SANCHEZ, Pablo Angueira 09:40-10:00 Towards a Large Scale Data-Driven Smart Manufacturing Communication System - Jakob Rothe, Raven Reisch, Thomas Runkler 10:00-10:15 Coffee Break 10:15-12:15 Industry Forum 12:15-13:30 Lunch 13:30-14:50 Special Session 3: Interoperability in Industrial Communication Systems (4 papers) Session Chairs: Inés Álvarez Vadillo, Jon Montalban 13:30-13:50 Failure Detection for Industrial Wireless Links via Interoperable Data Fusion - Maria Gusmão, Eduardo Luz, Luis Uzeda Garcia 13:50-14:10 Software Development of I4.0 Digital Twins for Programmable Logic Controllers - Nico Braunisch, Santiago Soler Perez Olaya, Uwe Schmidt, Martin Wollschlaeger 14:10-14:30 Teleoperating Mobile Robots via VDA 5050 – A First Middleware Evaluation within Open Industrial Networks - Niklas A. Wagner, Lars Tönning, Dennis Lünsch, Jana Jost, Christian Wietfeld, Peter Detzner 14:30-14:50 14:30-14:50 Interoperability as a Fundamental Enabler of Industry 4.0: the Definition of a Life-Cycle Property - Inés Álvarez, Guillermo Rodriguez-Navas, Pablo Grande 14:50-15:00 Closing Session 15:00 End of the conference Dr. Lena Yoshihara-Lisch, Chief Expert Innovation Management and Transformation Program Lead, Diehl Metering GmbH, © Dr. Lena Yoshihara-Lisch Keynotes Keynote 1: Wireless Resilient Data Communication Networks for Intelligent Applications in Smart Cities and Smart Industries Keynote Speaker: Dr. Lena Yoshihara-Lisch, Chief Expert Innovation Management and Transformation Program Lead, Diehl Metering GmbH The digital revolution is fundamentally transforming cities and industries: intelligent sensors, big data and AI are optimizing traffic flows, energy consumption and production processes. Factories are becoming more autonomous, cities smarter. Decisions are increasingly based on (real-time) data, which significantly improves efficiency, sustainability and quality of life. The future will be data-driven and networked. As cities and industry increasingly rely on digital technologies, data and AI, data communication networks must be particularly efficient and resilient. They form the backbone of these networked systems and ensure that critical infrastructures such as energy supply, traffic management systems and production facilities remain functional even under difficult conditions. A failure can have far-reaching consequences - from economic damage to threats to public safety. Resilient networks are secure against cyber-attacks, natural disasters and technical defects by enabling redundancy, self-healing and rapid recovery. Only robust communication structures can make the digital transformation secure, reliable and sustainable - and ensure long-term trust in smart technologies. In this keynote, Dr. Yoshihara-Lisch will explain with the use-case of smart metering, which requirements such resilient communication networks have to meet. She will also give an insight on the impact of the digital revolution on companies, and how they try to cope with these challenges. Solutions include technological advances, profound and steady modernization of organizations, and collaboration with market partners. Dr. Friedrich Wiemer, Senior Security Expert for In-Vehicle Communication, Robert Bosch GmbH Keynote 2: Foundational Security from Car to Factory Keynote Speaker: Dr. Friedrich Wiemer , Senior Security Expert for In-Vehicle Communication, Robert Bosch GmbH As factory automation networks converge on Ethernet and face mounting regulatory pressure from IEC 62443 and the EU Cyber Resilience Act, securing communication at the link layer becomes urgent. The automotive industry -- driven by UN R155 and ISO/SAE 21434 -- has already built a comprehensive Layer 2 security architecture around IEEE 802.1AE MACsec that factory automation can directly adopt. This keynote explores how that architecture transfers from car to factory floor. We present the Open Alliance TC17 Automotive MACsec Profile -- line-rate, hardware-accelerated integrity and confidentiality at Layer 2, with optimized key agreement meeting real-time boot-time budgets -- and show how it provides a foundational deny-by-default trust layer independent of the protocol running on top. Building on MACsec, we outline a path toward Zero Trust networking using CORECONF/YANG-based SDN management, aligning with the same IETF/IEEE standards ecosystem that OPC UA and PROFINET are converging toward. For shared-medium topologies common in both domains -- 10BASE-T1S multi-drop segments and CAN buses -- we present the Automotive MKA Profile v2 with simulation results achieving key agreement below 200 ms for up to eight nodes. Beyond Ethernet, we introduce CANsec for CAN XL, which reuses an unmodified MACsec engine via a mapping to virtual Ethernet frames, and the CAN FD Adaptation Layer (FDAL), which tunnels CAN XL -- and thus MACsec-secured Ethernet -- over legacy CAN FD. A proof-of-concept demonstrates a full application stack running on a CAN FD bus, proving that a single security architecture can unify Ethernet and CAN across automotive and industrial networks. Tutorials Time Synchronization in Industrial Networks Time Synchronization in Industrial Networks: Fundamentals, Protocols, and Hands-On Exercises Dr. Mahin Ahmed (Silicon Austria Labs GmbH) & Lucas Haug (Institute for Parallel and Distributed Systems, University of Stuttgart) Abstract: Accurate time synchronization is essential for modern industrial communication systems, enabling deterministic communication, coordinated control, distributed sensing, and safety- critical applications. The first unit of the tutorial introduces the fundamentals of time synchronization for industrial networks, covering clock models, performance metrics, and key protocols such as IEEE 1588 Precision Time Protocol (PTP), industrial Ethernet profiles, and emerging wireless solutions. It focuses on Time-Sensitive Networking (TSN) and 5G, explaining how synchronization is implemented and how industrial requirements are met, including in integrated 5G-TSN networks. The second unit of the tutorial includes a hands-on session complements the theory, allowing participants to simulate, configure, and evaluate time synchronization using practical tools for industrial network scenarios. Description: Accurate and reliable time synchronization is a fundamental enabler for modern industrial communication systems, supporting deterministic communication, coordinated control, distributed sensing, and safety-critical applications. As industrial networks evolve toward converged wired–wireless architectures, achieving precise end-to-end time alignment across heterogeneous technologies has become both more critical and more challenging. This tutorial provides a comprehensive and structured introduction to time synchronization in industrial networks. It starts with fundamental concepts, including clock models, synchronization accuracy and precision, error sources, and commonly used performance metrics. Building on these foundations, the tutorial surveys the main synchronization protocols used in industry. A particular emphasis is placed on Time-Sensitive Networking (TSN) and 5G. The tutorial explains how time synchronization is realized within each technology, how stringent industrial requirements are addressed, and how synchronization performance impacts real-time communication. Furthermore, the tutorial explores integrated 5G-TSN networks, discussing architectural aspects, synchronization distribution across wired and wireless domains, and the challenges of achieving end-to-end time alignment in converged industrial systems. Additionally, the tutorial will also focus on introducing fault-tolerance in time synchronization protocols. In addition to the theoretical foundations, the tutorial includes a hands-on session in which participants will actively use practical tools to simulate, configure, and evaluate time synchronization in representative industrial network scenarios using reproducible, tool-based exercises. This session directly connects theoretical concepts from the earlier units with measured synchronization performance, enabling practical understanding and application. This combination of theory, discussion, and practical exercises ensures that participants gain both conceptual understanding and actionable skills relevant for research, system design, and deployment. Outline: Introduction and Motivation Role of time synchronization in industrial automation Use cases: deterministic networking, coordinated control, distributed sensing Overview of challenges in modern industrial systems Fundamentals of Time Synchronization Clock models and clock behavior Accuracy vs. precision Synchronization error sources Performance metrics and evaluation criteria Industrial Time Synchronization Protocols Synchronization mechanisms in TSN 5G time synchronization concepts and architecture Requirements and performance considerations for industrial use cases Integrated 5G-TSN Networks Architectural overview Synchronization distribution across wired and wireless domains Key challenges for end-to-end synchronization Fault-Tolerance in Time synchronization Types of faults Fault-tolerance mechanisms Standardized approaches Hands-On Session and Discussion Simulation and configuration of synchronization scenarios Evaluation of synchronization performance Interactive discussion and Q&A Low Power Wide Area Networks for Industrial Internet of Things (IIoT) Wolfram Strauß (Fraunhofer IIS Nürnberg) Abstract: LPWAN technologies are indispensable for IIoT, offering the necessary connectivity, scalability, and efficiency to support a wide array of industrial applications. To make a well founded decision, it is important to have a basic understanding of key strengths and weaknesses of the technology in general and of the different systems within the LPWAN family. In the first part of the tutorial, an application context with example uses cases, a technology overview, and the main representatives are presented. The second portion elaborates on technological details of selected systems. In the last section, two systems (LoRaWAN, mioty) are compared, based on key features. Description: Data driven processes are transforming all sectors of our life, such as manufacturing. Better efficiency, more transparency, quicker response time and less use of resources are demanded. Especially environmental concerns are becoming a focal point in the industrial context, which is emphasized by e.g. the EU directive „Corporate Sustainability Reporting Directive“ (CSRD). To collect necessary data in complex and dynamic industrial processes, wireless technologies are key. Low Power Wide Area Networks (LPWAN) can provide an important contribution to solve these tasks. To make an informed decision for the use case at hand, a technological background is needed, which shows key features, but also weaknesses of the LPWAN technology as a whole. Furthermore a distinction between Outline Introduction Personal background / IIS Context / motivation Use cases LPWAN overview Representatives: LoraWAN, mioty, NB-IoT / LTE-M, Sigfox, ... Selection Break LPWANs in detail LoRaWAN mioty NB-IoT Break LPWAN comparison Cell-based - non-cellular based Key performance indicators LoRaWAN - mioty Conclusion Q&A Sponsors Industrial Sponsor

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    HS Offenburg Forschung Institute POIM POIM – Peter-Osypka-Institut für Medizintechnik Willkommen am POIM Die Medizintechnik hat sowohl wirtschaftlich als auch für die Gesundheitsversorgung eine immer weiter steigende Bedeutung. Wir erforschen und entwickeln Produkte mit medizinischer Zweckbestimmung, die für die Anwendung beim Menschen bestimmt sind. Häufig entwickeln wir gemeinsam mit regionalen und überregionalen Unternehmen Lösungen für die Praxis. Forschungsgruppen Labore Forschung Die Forschung im Bereich Medizintechnik an der Hochschule Offenburg zielt auf die Verbesserung medizinischer Technologien und Verfahren ab. Durch innovative Projekte und modern ausgestattete Labore entwickelt die Hochschule Lösungen, die direkt in der klinischen Praxis umgesetzt werden können. Diese Arbeit trägt dazu bei, patientenorientierte Behandlungen zu verbessern und das Gesundheitssystem effizienter zu gestalten. Die starke Verknüpfung mit der Industrie ermöglicht es, schnell auf aktuelle Herausforderungen im Gesundheitswesen zu reagieren, was sowohl der lokalen als auch der globalen Gesundheitsversorgung zugutekommt. Auch grundlagenorientierte Forschung zum besseren Verständnis von Vorgängen beispielsweise im Gehirn des Menschen findet in den Laboren des Peter-Osypka-Instituts für Medizintechik statt. Forschungsgruppen Chirurgische Navigation und Augmented Reality Im Zentrum der wissenschaftlichen Arbeit im Bereich chirurgische Navigation und Augmented Reality steht die Entwicklung neuer Technologien zur Unterstützung computergestützter chirurgischer Eingriffe. Zum Einsatz kommen sowohl kommerziell erhältliche Navigationssysteme als auch selbst entwickelte Geräte. Im Fokus steht dabei auch der Einsatz von Augmented-Reality-Brillen, um dem Chirurgen ortsgenaue Einblendungen direkt im Operationssitus zur Verfügung zu stellen. Von entscheidender Bedeutung ist bei diesen Anwendungen die exakte Kalibrierung der verwendeten Kameras und AR-Brillen. Labor Labor Computerassistierte Medizin Ansprechperson Prof. Harald Hoppe Elektrostimulation und Ablation Das Anliegen des Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkts Elektrostimulation und Ablation ist die stetige Verbesserung der Diagnostik und Therapie von Herzerkrankungen. Die Kooperation mit Einrichtungen der Maximalversorgung, wie dem MediClin Herzzentrum Lahr /Baden und dem Universitätsklinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München ermöglicht uns interdisziplinäre Grundlagen- und klinische Anwendungsforschung sowie die Entwicklung neuer Methoden und Technologien. Unter der Zielstellung, die Effektivität der Aus- und Weiterbildung von medizinischem und medizintechnischem Personal, Firmenmitarbeitern und Studierenden der Medizintechnik zu steigern, entwickeln wir in Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Hochschule Freiburg didaktische Lösungen für Lehr- und Lernmittel zur Elektrotherapie des Herzens. Labor Labor Kardiologie, Elektrophysiologie, elektronische kardiologische Implantate Ansprechperson Dr. Tobias Haber Medizintechnische Werkstoffe An der Hochschule Offenburg entsteht zurzeit das neue Forschungsfeld medizintechnische Werkstoffe. Im Fokus stehen dabei Werkstoffe und Fertigungsverfahren der Medizintechnik mit einem Schwerpunkt auf metallischen Werkstoffen, biodegradierbaren Metallen und additiven Fertigungsmethoden. Auch ein entsprechendes Forschungslabor befindet sich im Aufbau und wird für Laborversuche, Projektarbeiten und Abschlussarbeiten sowie für Forschungsprojekte zur Verfügung stehen. Labor Labor Medizintechnische Werkstoffe Ansprechperson Prof. Quadbeck NeuroAkustik Im Fokus der Forschung im Bereich NeuroAkustik steht das vertiefte Verständnis des Hörsystems des Menschen – auch in Interaktion mit anderen Sinnesorganen. Ziel ist es, Diagnostik und Thearpie von Schwerhörigkeit, beispielsweise mit Hörgeräten oder Cochlea-Implantaten, weiter zu verbessern. Dabei kommen Methoden der Signalverarbeitung, der technischen und audiologischen Akustik, der Elektrotechnik und Informatik zum Einsatz. Labor Labor NeuroAkustik Ansprechperson Zirn, Stefan Prof. Dr. rer. biol. hum. +49 781 205-4628 stefan.zirn@hs-offenburg.de Poster CIAP 2023 ARO 2021 Software LoudnessBalancingTool_Offline_Setup.exe LoudnessBalancingTool_AppInstaller_web.exe NeuroScience Im Fokus der Forschung im Bereich NeuroScience steht derzeit die Entwicklung neuer intelligenter Neuroprothetik-Ansätze vornehmlich für die Hand. Dabei kommen 3-D-Computer-Aided-Design (CAD), Multimaterial-Polymerdruck, Finite-Elemente-Methode (FEM), Deep-Learning und Augmented-Reality-Methoden zum Einsatz. Labore Labor NeuroScience Labor Physiologie und medizinische Sensorik Ansprechperson Prof. Otte Poster Goetz Prosthesis Reconstructions 2018 Visual Prosthesis Control 2020 Einblicke in unsere Forschung Neue Methoden entwickeln. Prozesse optimieren. Innovationen vorantreiben. Am POIM suchen wir nach Antworten auf Forschungsfragen. Unser Vorhabenregister zeigt alle Projekte, die wir gemeinsam mit Partner*innen aus Wissenschaft und Wirtschaft umsetzen. Darin können Sie alle laufenden und abgeschlossenen Projekte seit 2014 recherchieren. Aktuelle Meilensteine und Durchbrüche in unserer täglichen Arbeit finden Sie unter Einblicke . Projekte Einblicke Lehre Die Lehre in der Medizintechnik an der Hochschule Offenburg zeichnet sich durch eine enge Verzahnung von theoretischem Wissen und praxisnaher Forschung aus. Studierende profitieren von modernster technischer Ausstattung und der Möglichkeit, an realen Forschungsprojekten mitzuwirken. Dadurch erwerben sie nicht nur fundierte theoretische Kenntnisse, sondern auch wertvolle praktische Erfahrungen. Diese Verknüpfung von Lehre und eigener Forschung fördert eine kreative Problemlösungsfähigkeit und bereitet die Studierenden auf die Herausforderungen der modernen Medizintechnik vor. Durch die enge Zusammenarbeit mit der Industrie werden Absolventinnen und Absolventen optimal auf den Arbeitsmarkt vorbereitet und tragen zur kontinuierlichen Weiterentwicklung der Branche bei. Kooperierende externe Einrichtungen https://www.herzzentrum-lahr.de/fachbereiche-krankheitsbilder/innere-medizin-kardiologie/#unsere-klinik-fuer-innere-medizin-kardiologie Labore Computerassistierte Medizin Das Labor für Computerassistierte Medizin der Hochschule Offenburg ist ein reines Forschungslabor und bietet Arbeitsplätze für Mitarbeiter, Doktoranden und Studierende, die ihre Bachelor- oder Masterarbeit schreiben. Im Zentrum der wissenschaftlichen Arbeit am Labor für Computerassistierte Medizin steht die Programmierung in MATLAB und C++, insbesondere die Ansteuerung von Hardware zur Lösung verschiedenster medizinischer Fragestellungen. Viele dieser Fragestellungen beinhalten die Kalibrierung, also das Auffinden von Parametern, die zur präzisen Verwendung und Ansteuerung einzelner Hardware-Komponenten wichtig sind. Forschungsschwerpunkte Navigation in der Chirurgie Medizinische Mixed- und Augmented-Reality-Anwendungen Intraoperative Operationsplanung Robotik in der Medizin Medizinische Bildverarbeitung Navigierte Ultraschall-Anwendungen Automatisierung von Kalibrier-Prozessen Themengebiete für Abschlussarbeiten Kalibrierung und Ansteuerung von Augmented- und Mixed-Reality-Brillen Entwicklung von Endeffektoren für medizinische Anwendungen Berührungslose Kalibrierung chirurgischer Instrumente Kalibrierung von Ultraschallsonden Synchronisation, Streaming und Überlagerung von Ultraschallbildern Eye-Tracking für Mixed- und Augmented-Reality-Brillen Ansteuerung des Baxter Research Robots für medizinische Anwendungen Weiterentwicklung der im Labor entwickelten nicht modellbasierten Kalibrierung von Kameras Nachverfolgung eines Katheters mittels Projektion oder Einblendung in eine Augmented-Reality-Brille Ausstattung Optisches Navigationssystem "Stryker FP 6000" mit verschiedenen Tracking Tools und Pointern Chirurgische Fräse der Firma Stryker Elektromagnetisches Navigationssystem "NDI Aurora" mit Table Top Field Generator und verschiedenen Sensoren Forschungs-Roboter "Baxter" von Rethink Robotics (zwei Arme mit je sieben Freiheitsgraden) Artec Eva 3D-Scanner mit Texturerfassung Zonare Ultraschallsystem Verschiedene Ultraschallgeräte der Firma Terason Augmented- und Mixed-Reality-Brillen verschiedener Hersteller: Microsoft HoloLens, Vuzix STAR 1200 XLD, Meta2, Epson Moverio BT-200 Industriekameras verschiedener Hersteller (The Imaging Source, XIMEA, IDS etc.) für Bildverarbeitungs-Anwendungen Aktuatoren zur Automatisierung von Kalibrierprozessen und zum Aufbau einfacher Roboter Ansprechpersonen Wissenschaftliche Laborleitung Prof. Harald Hoppe Mitarbeiter Simon Hazubski Wolgang Schultz Publikationen 2021 Strzeletz S., Moctezuma J.-L., Shah M., Hubbe U., Hoppe H. (2021). Externe Ventrikeldrainage mittels Augmented Reality und Peer-to-Peer-Navigation, Bildverarbeitung für die Medizin 2021: ProceedingsSpringer Vieweg, Wiesbaden, 1. Auflage, Seite 73-78, ISBN: 978-3-658-33197-9 (Print), link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-658-33198-6_18 Hazubski S., Hoppe H., Otte A. (2021). Neues Konzept für die Aktivierung künstlicher Hände durch Augmented Reality. Orthopädie Technik, Verlag Orthopädie-Technik, Wiesbaden, Seite 40-42, ISSN: 0340-5591 2020 Hoppe H., Otte A., Hazubski S. (2020). Method for controlling a device, in particular, a prosthetic hand or a robotic arm (US20200327705A1), patentscope.wipo.int/search/en/detail.jsf Strzeletz S., Hazubski S., Moctezuma J.-L., Hoppe H. (2020). Fast, robust, and accurate monocular peer-to-peer tracking for surgical navigation, International Journal of Computer Assisted Radiology and Surgery, Springer, Seite 479-489, ISSN: 1861-6410 (Print), link.springer.com/article/10.1007/s11548-019-02111-z Hazubski S., Hoppe H., Otte A. (2020). Verfahren zur Steuerung eines Geräts, insbesondere einer Handprothese oder eines Roboterarms (DE102019108670A1), depatisnet.dpma.de/DepatisNet/depatisnet Hazubski S., Hoppe H., Otte A. (2020). Hand prosthetic controlled via augmented reality, Hochschule Offenburg, www.researchsquare.com/article/rs-107496/v1 Hazubski S., Hoppe H., Otte A. (2020). Electrode-free visual prosthesis/exoskeleton control using augmented reality glasses in a first proof-of-technical-concept study, Scientific Reports, Nature Publishing Group UK, ISSN: 2045-2322, www.nature.com/articles/s41598-020-73250-6 Hazubski S., Hoppe H., Otte A. (2020). Non-contact visual control of personalized hand prostheses/exoskeletons by tracking using augmented reality glasses, 3D Printing in Medicine, Article 6, BMC Springer-Nature, ISSN: 2365-6271 threedmedprint.biomedcentral.com/articles/10.1186/s41205-020-00059-4 2019 Hoppe H., Hazubski S., Strzeletz S., Erweiterte Realität in der Medizin (2019). Campus: Magazin der Hochschule Offenburg, Seite 52-53, opus.hs-offenburg.de/frontdoor/deliver/index/docId/3780/file/Campus_gesamt_2019.pdf Hazubski S., Soekadar S., Hoppe H., Otte A., Neuroprosthetics 2.0 (2019). EBioMedicine, Elsevier, Seite 22, ISSN: 2352-3964 2018 Strzeletz S, Hazubski S, Moctezuma J L, Hoppe H. Peer-to-Peer-Navigation in der computerassistierten Chirurgie. Tagungsband der 17. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Computer- und Roboterassistierte Chirurgie (CURAC) 2018, Hrsg. Neumuth T, Melzer A, Chalopin C, S 119 - 124, ISBN: 978-3-00-060786-8. Klemm M, Hanebeck U D, Hoppe H. Control Algorithms for 3-DoF Handheld Robotic Devices used in Orthopedic Surgery, Journal of Medical Robotics Research, published 30th August 2018 (online ready), doi.org/10.1142/S2424905X19500028. Hense J, Otte A, Hoppe H. Challenging brain computer Interfaces with a modularized real-time Software framework. Basic & Clinical Pharmacology & Toxicology 2018; 122 (Suppl. 1): 7-8. Hense J, Sachpazidis I, Hoppe H, Baltas D. Optimization of catheter positioning in HIPO inverse Treatment planning for HDR-brachytherapy of prostate Cancer with centroidal Voronoi tesselation. Basic & Clinical Pharmacology & Toxicology 2018; 122 (Suppl. 1): 6. 2017 Otte A, Hoppe H. Non-invasive brain-machine-interface concepts for everyday use - a step Forward. Sci Robotics 2017: e-letter: robotics.sciencemag.org/content/1/1/eaag3296/tab-e-letters [published online: 7 March 2017]. Becker N, Hoppe H, Otte A. Robotersteuerung mit Hilfe von Convolutional Neural Networks. horizonte 50/ September 2017, ISSN 1432-9174, S. 4-5. Otte A., Hoppe H. NeuRob: NeuroScience und Robotik. Hochschule Offenburg, Institut für Angewandte Forschung (IAF), Forschung im Fokus, Sommer 2017. Klemm M, Seebacher F, Hoppe H. High Accuracy Pixel-Wise Spatial Calibration of Optical See-Through Glasses, Computers & Graphics, vol. 64, pp. 51-61, 2017. Hense J, Sachpazidis I, Hoppe H, Baltas D. Positioning of catheters in HIPO inverse planning with centroidal voronoi tessellation for HDR brachytherapy of prostate cancer, Jahrestagung der BIOMEDIZINISCHEN TECHNIK und Dreiländertagung der MEDIZINISCHEN PHYSIK 10.-13. September 2017, Dresden. 2016 Klemm M, Kirchner T, Gröhl J, Cheray D, Nolden M, Seitel A, Hoppe H, Maier-Hein L, Franz A M. MITK - OpenIGTLink for combining open-source toolkits in real-time computerassisted interventions, International Journal of Computer Assisted Radiology and Surgery; pp 1-11. (TR) Klemm M, Seebacher F, Hoppe H. Flexible Three-dimensional Camera-based Reconstruction and Calibration of Tracked Instruments, 19th International Conference on Information Fusion (FUSION), Proceed., 5. bis 8. Juli 2016; pp 861-867. Hoppe H, Seebacher F, Klemm M. Nicht modellbasierte Kalibrierung von Kameras mit Monitoren, T. Tolxdorff, T. M. Deserno, H. Handels, H.-P. Meinzer (Hrsg.): Bildverarbeitung für die Medizin 2016, Proceed., 13. bis 15. März 2016, Berlin; S. 50-55. Klemm M, Seebacher F, Hoppe H. Non-parametric Camera-Based Calibration of Optical See-Through Glasses for AR Applications, 2016 International Conference on Cyberworlds (CW), Proceed., 28. - 30. September, Chongqing; pp 33-40. 2015 Otte A., Hoppe H. Hybrid SPECT/US. Radiology. 2015 Jan;274(1):304-5. doi: 10.1148/radiol.14141312. 2014 Klemm M, Hoppe H, Seebacher F. "[Poster] Non-parametric camera-based calibration of optical see-through glasses for augmented reality applications." Mixed and Augmented Reality (ISMAR), 2014 IEEE International Symposium on. IEEE, 2014. Kardiologie, Elektrophysiologie, elektronische kardiologische Implantate Das Labor "Kardiologie, Elektrophysiologie und elektronische kardiologische Implantate" ist ein ergänzender Bestandteil zu den beiden Vorlesungen "Kardiologie" und "Elektrostimulation" für Studierende der Medizintechnik. Darüber hinaus steht es im Rahmen der Wahlfächer "Geräte und Technik zur Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen" allen Interessenten zur Verfügung. Darin eingeschlossen sind im Rahmen von Weiterbildungen insbesondere auch Auszubildende und Angehörige medizinischer Berufe. Ausstattung Durch die großzügige Unterstützung der medizintechnischen Industrie war es möglich, alle wichtigen Verfahren der Elektrokardiologie vom einfachen Routine-EKG über die derzeit modernen elektronischen kardiologischen Implantate mit ihren Internet-basierten Fernnachsorgesystemen Homemonitoring® und Carelink® bis hin zur Hochfrequenz-Katheterablation unter Einsatz bildgebender Verfahren wie CARTO® als einzelne Laborplätze anzubieten. Hier können die Teilnehmer im Versuch am Simulator oder, wer es will, sogar im Selbstversuch die bisherigen Kenntnisse vertiefen und die Funktion der verschiedenen Geräte hautnah und im Detail erleben. Praktika und Übungen Für dieses "Studieren durch Experimentieren" stehen folgende Themen bereit: Ableittechnik des 12-Kanal Routine-Elektrokardiogramms Wiedergabetreue im Langzeit-Speicher-EKG Implantierbare EKG-Ereignisrekorder Reveal XT und Biomonitor Semi-invasive linksatriale und liksventrikuläre Ableitung Signalaveraging – Technik zur Spätpotentialanalyse Phonokardiographie und Sphygmographie Varianten externer Herzschrittmacher Implantierbare frequenzadaptative Herzschrittmacher Physiologischer Zweikammer-Stimulation am Herzsimulator Herzschrittmacher mit automatischer antitachykarder Stimulation Funktion automatischer implantierbaren Einkammer-Defibrillatoren Funktion automatischer implantierbaren Zweikammer-Defibrillatoren Kardialen Resynchronisationstherapie (CRT) mit Implantaten Datenfernübertragungstechnik kardiologischer Implantate Defibrillator-/Schrittmacher-Programmierung am Teaching-System Erkennungsalgorithmen moderner implantierbarer Defibrillatoren Funktion und Programmierung neurologischer Implantate Methoden der diastolischen AV-Delay-Optimierung Serielle AV- und VV-Delay-Optimierung mittels Impedanzkardiographie In-vitro Simulation elektrophysiologischer Untersuchungen Initiierung und Terminierung supraventrikulärer Tachykardien Steuer- und Regelungstechnik zur Hochfrequenz-Katheterablation Röntgenfreie bildgebende Verfahren: anatomisches CARTO-Mapping MRT/CT-Bildintegration am elektroanatomischen System CARTO XP Merge Röntgenfreie ultraschallbasierte Bildgebung mittels Real-Time-Position-Management System Hämodynamisches Monitoring mittels Aesculon Hämodynamisches Monitoring mittels Cardioscreen Die Durchführung der Versuche erfolgt in kleinen Gruppen, am besten zu zweit. Ansprechperson Wissenschaftliche Laborleitung Dr. Tobias Haber Medizintechnische Werkstoffe Forschung Der Schwerpunkt im Bereich "Medizintechnische Werkstoffe" liegt auf der Forschung und Entwicklung von Werkstoffen und Implantaten für die Orthopädie, die Kardiologie, die Mund-, Kiefer und Gesichtschirurgie sowie für Dentalimplantate. Der Fokus dabei liegt auf der Erforschung pulvermetallurgisch basierter Werkstoffe und Verfahren sowie des multimaterialbasierten Ansatzes von Funktionswerkstoffen. Das besondere Interesse gilt der Erforschung von Funktionswerkstoffen mit bioresorbierbaren Eigenschaften, zum Beispiel für Stents oder für den Ersatz knöcherner Strukturen. Darüber hinaus beschäftigt sich die Arbeitsgruppe mit der Entwicklung hochporöser zellularer metallischer Werkstoffe, die sich besonders gut für den Ersatz spongiösen Knochens eignen. Gemeinsam mit der Arbeitsgruppe für 4D-Printing, dem Fachbereich "Werkstoffmechanik und Simulation" sowie dem Fachbereich "Biotechnologie" bildet die Arbeitsgruppe das Labor für Smart Materials für die Medizintechnik. Der Schwerpunkt des von der DFG geförderten Zusammenschlusses liegt dabei auf einer Kombination von sogenannten Smart Materials mit den fertigungstechnischen Mitteln der Additiven Fertigung. Smart Materials sind funktionelle Werkstoffe, die durch Änderungen ihrer Umgebungsbedingungen mechanische, strukturelle oder multiphysikalische Eigenschaftsänderungen erfahren. Dazu wird die Infrastruktur des Labors zurzeit durch pulvermetallurgische Charakterisierung, Anlagen für das Metal Binder Jetting sowie für die Wärmebehandlung durch Entbindern und Sintern erweitert. Lehre Das Labor Medizintechnische Werkstoffe ist eine Ergänzung zu den Vorlesungen "Werkstoffe der Medizintechnik" und "Prozessketten der Medizintechnik". Im Mittelpunkt des Labor steht die Fertigungstechnik für Werkstoffe und deren Prüfung. Es richtet sich speziell an Studierende der Medizintechnik. Das Labor gibt Einblicke in die Prüfung typischer metallischer Werkstoffe, die in der Medizintechnik, insbesondere bei der Herstellung von Implantaten, Verwendung finden. Darüber hinaus liegt ein Fokus auf der digitalen Fertigungskette von patientenindividuellen, gedruckten Implantaten. Die praxisnahen Kurse ermöglichen es den Studierenden, sich vertiefende Kenntnisse in der Medizintechnik anzueignen und die Verbindung zwischen Theorie und praktischer Anwendung herzustellen. Das Labor Werkstoffe der Medizintechnik ist eine Kooperation mit dem Labor Werkstofftechnik (Metalle und Kunststoffe) der Fakultät Maschinenbau und Verfahrenstechnik sowie dem EduFabLab der Fakultät EMI. Dabei erfolgen zurzeit Laborpraktika an folgenden Arbeitsplätzen: Metallographie Auflichtmikroskopie Zerstörende Werkstoffprüfung, Universalprüfmaschine Härteprüfung Chemische Analyse durch Emissionsspektroskopie und Röntgenfluoreszenzspektroskopie Rechnerbasierte Segmentierung von computertomographischen Daten CAD/CAM-Fertigung von patientenindividuellen Bauteilen Additive Fertigung durch Fused Layer Manufacturing Ansprechperson Laborleitung Prof Peter Quadbeck NeuroAkustik Profil und Zielsetzung Das Labor NeuroAkustik ist ein führendes Forschungs- und Lehrlabor, das über eine modernste Ausstattung im Bereich der akustischen Messtechnik, akustischen Wiedergabesysteme, audiologischen Diagnostik- und Therapiegeräte (Hörgeräte/Cochlea-Implantate) verfügt. Hier werden fortschrittliche Techniken und Methoden angewendet, um neue Erkenntnisse in der Hörakustik zu gewinnen und diese in die Praxis umzusetzen. Forschung Das Labor NeuroAkustik zeichnet sich durch Forschung auf internationalem Niveau aus. Die Publikationen des Labors sind weltweit bekannt und oft zitiert. Besonders hervorzuheben ist die Entwicklung innovativer Algorithmen, die bereits erfolgreich in kommerzielle Cochlea-Implantat-Systeme integriert wurden. Forschungsthemen: Algorithmenentwicklung für Hörgeräte und Cochlea-Implantate (Weiter-) Entwicklung objektiver audiometrischer Messmethoden (Hardware und Software) Entwicklung und Implementierung von Hörtests Entwicklung virtueller akustischer Szenen Interauraler spektrotemporaler Abgleich von Hörsystemen Lehre Das Labor NeuoAkustik dient darüber hinaus der Ausbildung der nächsten Generation von Expert*innen auf diesem Gebiet. Durch die Kombination von theoretischem Wissen und praktischen Versuchen bereiten die Lehrprogramme die Studierenden optimal auf ihre zukünftigen Karrieren vor. Die Versuche im Labor NeuroAkustik ermöglichen Studierenden der Studiengänge Medizintechnik, Elektrotechnik, Angewandte Künstliche Intelligenz und anderen Interessierten Einblicke in die Verarbeitung von Schallsignalen im auditorischen System sowie in die akustische Messtechnik. Die in kleinen Gruppen durchgeführten Laborversuche ergänzen die Vorlesungen und Seminare (Bachelor und Master). Weiterbildung Das Labor NeuroAkustik bietet Vorträge und Praktika für die berufsbegleitende Fortbildung an. Zudem werden Zertifizierungskurse angeboten, die mit Fortbildungspunkten der Deutschen Gesellschaft für Audiologie e.V. (DGA) und der Bundesinnung der Hörakustiker KdöR (biha) anerkannt sind. Der Laborleiter Prof. Zirn ist zertifizierter Fortbilder der DGA im Bereich naturwissenschaftlich-technische Audiologie. Ausstattung Das Labor NeuroAkustik bietet folgende Infrastruktur: 3x3 m Akustik-Kabine zur Durchführung von Hörexperimenten und zur virtuellen Akustik Messysteme zur Registrierung akustisch evozierter Potentiale Messsystem zur Registrierung otoakustischer Emissionen Mehrere leistungsfähige Computer, Nutzung z.B. zur Simulation verschiedener Aspekte des Hörvorgangs wie Schwingungen der Basilarmembran oder elektrische Simulation der Elektroden-Gewebe-Schnittstelle implantierter Elektroden Mehrere hochwertige Audioaufnahme-Systeme Schallpegelmessgeräte der Klasse 1 und 2 Embedded Systems-Programmierung und Schaltungsentwurf Biosignalverstärker zur Ableitung von auditorisch evozierten Hirnstammpotentialen. Lautsprecher-Kreis für Richtungshörexperimente und zum Rendering virtueller akustischer Szenen Ansprechperson Wissenschaftlicher Laborleiter Prof. Zirn Laborassistenten Sebastian Roth Franz-Ullrich Müller NeuroScience Profil und Zielsetzung Das Labor NeuroScience richtet sich an Studierende des Master-Studiengangs Medizintechnik. Hier sollen neurowissenschaftliche Zusammenhänge exemplarisch beleuchtet werden. Dabei soll der Studierende in verschiedenen Versuchen auch selbst Zusammenhänge herausfinden und verstehen lernen. Ausstattung Das Labor NeuroScience bietet folgende moderne Arbeitsplätze: Arbeitsplatz Nr. 1: NeuroSimulation Alterssimulation Wernicke-Mann-Hemiparese-Simulation Arbeitsplatz Nr. 2: Farb-Doppler-Sonographie Farb-Dopplersonographie der A. carotis (inkl. Vermessung) Simulation der carotidalen Perfusionsverhältnisse bei Stenosen am Modell Arbeitsplatz Nr. 3: Elektromyographie (EMG) Muscle Endurance Test Neck Muscles Muscle Endurance Test Low Back Muscles Arbeitsplatz Nr. 4: Elektroenzephalographie (EEG) BIOPAC EEG II Professional Lesson Advanced Brain Monitoring B-Alert X10 mobiles EEG-System Arbeitsplatz Nr. 5: Funktionelle Nahe-Infrarot-Spektroskopie (fNIRS) live Perfusionsmessungen am Gehirn Arbeitsplatz Nr. 6: NeuroStimulation Tremorsimulation Neurostimulation Künstliche neuronale Netze Ansprechpersonen Wissenschaftliche Laborleitung Andreas Otte Laborassistent Simon Hazubski Physiologie und medizinische Sensorik Profil und Zielsetzung Das Labor Physiologie und Medizinische Sensorik richtet sich an Studierende der Medizintechnik. Es soll einige der Inhalte vertiefen, die in der Vorlesung Physiologie beleuchtet wurden. Dabei soll der Studierende in verschiedenen Versuchen auch selbst Zusammenhänge herausfinden und verstehen lernen. Ausstattung Das Labor Physiologie und Medizinische Sensorik bietet folgende moderne Arbeitsplätze: Arbeitsplatz Audiometrie Arbeitsplatz Sonographie mit s/w Pulswellen-Doppler Biopac-Arbeitsplatz Herz-Kreislauf EKG, Herzfrequenz, Herzraten-Variabilität HRV, peripherer Puls, Herztöne, Blutdruck nach Riva-Rocci Biopac-Arbeitsplatz für physiologische Signale EKG, EMG, EOG, ENG, EEG, Elektrodermale Aktivität EDA (phasische und tonische Komponente) Biopac-Arbeitsplatz Reflexe und Response Elektrische und mechanische Reize, Reflexantworten am Finger und Gliedmaßen, akustische Reize und universelle psychophysiologische Parameter Biopac-Arbeitsplatz Lungenfunktion – Pulmologie Atemzugskurve, Atemfrequenz, Volumenmessung, Tidal Volumen, Inspiratory, Expiratory and Residual Capacity Ansprechpersonen Wissenschaftliche Laborleitung Andreas Otte Laborassistent Simon Hazubski Stifter – Peter Osypka Peter Osypka studierte an der Technischen Universität Braunschweig Elektrotechnik und schloss mit Promotion zum Dr.-Ing. ab. Kurz darauf folgend war er Mitbegründer der ersten deutschen Gesellschaft für Biomedizinische Technologie. Zur Vertiefung seiner Untersuchungen ging er als Post Doctoral Fellow an die Mayo Clinic in Rochester, Minnesota. 1977 gründete er in Rheinfelden die Dr. Osypka GmbH Medizintechnik (heute: Osypka AG). Sie ist spezialisiert auf die Tendenz und Herstellung von Produktfamilie für die invasive Kardiologie ebenso die Kinder-Herzchirurgie. Er ist Erfinder der festen Schraube während permanenten Herzschrittmacherelektroden sowohl des Mehrfach-Wendelprinzips, das heute während allen implantierbaren Sonden App findet. 1986 entwickelte er die Hochfrequenzablation zur Behandlung kardialer Rhythmusstörungen und revolutionierte hierdurch den klinisch-invasiven Arbeitsbereich in der Elektrophysiologie. Insgesamt erhielt er über 300 Patente. 2011 wurde er für seine Pionierarbeit auf dem Gebiet der Katheterablation zum Honorarprofessor an der Hochschule Offenburg ernannt. 1997 gründete er die gemeinnützige Peter-Osypka-Stiftung, die in aller Welt Personen in Not bezuschusst ebenso die medizinisch-wissenschaftliche Wissenschaft an einleitende Stelle im kardiovaskulären Bereich fördert. 2012 rief er an der Hochschule Offenburg das Peter-Osypka Institute for Pacing and Ablation ins Leben, das heutige POIM – Peter Osypka Institut für Medizintechnik an der Hochschule Offenburg, was auch zur Gründung des Studiengangs Medizintechnik an dieser Einrichtung führte. Weitere Informationen Team Zirn, Stefan Prof. Dr. rer. biol. hum. +49 781 205-4628 stefan.zirn@hs-offenburg.de Haber, Tobias Dr. phil. +49 781 205-287 tobias.haber@hs-offenburg.de Hoppe, Harald Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-381 harald.hoppe@hs-offenburg.de Otte, Andreas Prof. Dr. med. +49 781 205-338 andreas.otte@hs-offenburg.de Quadbeck, Peter Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4708 peter.quadbeck@hs-offenburg.de Reich-Haag, Christian Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4818 christian.reich-haag@hs-offenburg.de Hazubski, Simon Dr. rer. nat. +49 781 205-4851 simon.hazubski@hs-offenburg.de Jones, Wesley Dean +49 781 205-4641 w.jones@hs-offenburg.de Kick, Maxine +49 781 205-4664 maxine.kick@hs-offenburg.de Müller, Franz-Ullrich +49 781 205-4849 franz-ullrich.mueller@hs-offenburg.de Quester, Christian christian.quester@hs-offenburg.de Roth, Sebastian +49 781 205-4822 sebastian.roth@hs-offenburg.de Schultz, Wolfgang +49 781 205-4777 wolfgang.schultz@hs-offenburg.de Historie Mit der 2008 eingerichteten Stiftungsprofessur für biomedizinische Technik zeigte sich Prof. Dr. Peter Osypka, der Begründer der Hochfrequenz-Katheterablation, als großzügiger Förderer und Partner der Hochschule Offenburg. Er schuf die Grundlage für den Aufbau des Studiengangs Medizintechnik. Auf seine Initiative hin wurde im Juni 2011 das Peter Osypka Institute for Pacing and Ablation ins Leben gerufen. Seine Leitung übernahm Prof. Dr. rer. nat. habil. Bruno Ismer. Mit seinem außergewöhnlichen Engagement, seiner langjährigen Erfahrung aus der Universitätskardiologie sowie der Vermittlung zahlreicher hochwertiger medizinischer Geräte und seinen Kontakten zu industriellen und klinischen Partnern hat er die Forschung lebendig gestaltet und eine betont praxisnahe Ausbildung geprägt. Die Aufgaben des Instituts fokussierten auf die Entwicklung von Methoden und Medizintechnik zur Diagnostik und Therapie von Herzerkrankungen, insbesondere auf die Bereiche klinische Elektrophysiologie, Elektrostimulation und Ablation. Beispiele hierfür sind die Entwicklung eines speziellen externen Herzschrittmachers zur Behandlung lebensbedrohlichen Herzrasens bei Babies, Pilotstudien für ein neuartiges Katheterset zur Ablationstherapie bei Herzkammerrasen bis hin zu einem computerisierten Demonstrationsboard zur didaktischen Vermittlung der Erregungsausbreitung im Herzen bei Rhythmusstörungen und während einer Schrittmachertherapie. Die Institutskompetenz auf diesen Gebieten wurde von Ärzten, medizinischem Personal und Mitarbeitern medizintechnischer Firmen in zahlreich gestalteten Weiterbildungsveranstaltungen genutzt. Diese boten neben der Theorie stets ein intensives praktisches Training unter dem Motto "Studieren durch Experimentieren". Das hier praktizierte Lehrkonzept zur Herzschrittmacher- und Defibrillatortherapie sowie zur Hochfrequenz-Katheterablation wurde von der Baden-Württemberg-Stiftung mit einem Fellowship für "Innovationen in der Hochschullehre" ausgezeichnet. Zur Schaffung adäquater Arbeitsbedingungen am Institut stiftete die Osypka AG im Jahr 2012 die Errichtung eines Forschungsgebäudes auf dem Campus der Hochschule. In dem 2017 übergebenen Neubau wurden in den vier Laboren eigene Raumkonzepte für spezialisierte Lernumgebungen realisiert, die eine multifunktionale Nutzung für die Forschung und Lehre des Instituts ermöglichten. Bis 2020 nutzten drei ehemalige Medizintechnik Master-Absolventen der Hochschule bzw. Institutsmitarbeiter diese Umgebung zum Abschluss ihrer Promotionsschrift. Essenziell waren auch dabei die engen Kooperationen zu unseren klinischen, akademischen und industriellen Partnern. Sie garantierten den aktuellen Wissens- und Technologietransfer von der Forschung in die Lehre. Besonders wertvoll erwies sich die enge Zusammenarbeit mit Prof. Melichercik vom nahegelegenen MediClin Herzzentrum in Lahr/Baden, mit Prof. Haas vom Klinikum der Ludwig Maximilians Universität München sowie mit Frau Prof. Bitzer von der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Publikationen Publikationen aus dem Peter-Osypka-Institut für Medizintechnik finden Sie im Online-Publikationssystem der Hochschule Offenburg OPUS-HSO Leitung & Kontakt Institutsleitung Zirn, Stefan Prof. Dr. rer. biol. hum. +49 781 205-4628 stefan.zirn@hs-offenburg.de Stellvertretende Institutsleitung Haber, Tobias Dr. phil. +49 781 205-287 tobias.haber@hs-offenburg.de Poster ARO 2021 CIAP 2023 Goetz Prosthesis Reconstructions 2018 Visual Prosthesis Control 2020 Software LoudnessBalancingTool_Offline_Setup.exe

  • Institute

    HS Offenburg Forschung Institute Institute an der Hochschule Offenburg Forschung für die Praxis. Und die Region. An unseren Instituten verwandeln wir Ideen in handfeste Ergebnisse. In gemeinsamen Projekten mit Unternehmen und der Gesellschaft erforschen wir Antworten auf aktuelle Herausforderungen. Unsere Schwerpunkte sind: innovative und nachhaltige Produkt- und Prozessentwicklung, nachhaltige Energiesysteme sowie sichere, autonome und KI-basierte Systeme. Die Ergebnisse bringen wir dorthin zurück, wo sie gebraucht werden: in die Wirtschaft, Industrie, unsere Labore und Hörsäle. Hier finden Sie die Expert*innen, die Projekte mit Fachwissen und Machergeist voranbringen. Vielleicht schon bald Ihr Projekt? ACI Affective and Cognitive Institute IBMS Institute for Advanced Biomechanics and Motion Studies ICB Institute for Circular Bioeconomy IDEeP Institute for Digital Engineering and Production IMLA Institute for Machine Learning and Analytics INES Institut für nachhaltige Energiesysteme IUAS Institute for Unmanned Aerial Systems ivESK Institut für verlässliche Embedded Systems und Kommunikationselektronik POIM Peter-Osypka-Institut für Medizintechnik WLRI Work-Life-Robotics Institute

  • Erasmus+ Förderprogramm

    HS Offenburg International Erasmus+ Erasmus+ Erasmus+ ist ein Förderprogramm der Europäischen Union für Bildung, Jugend und Sport. Das übergeordnete Ziel des Erasmus+ Programms ist es, durch lebenslanges Lernen die bildungsbezogene, berufliche und persönliche Entwicklung der Menschen in den Bereichen allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport in Europa zu unterstützen und auf diese Weise zu nachhaltigem Wachstum, qualifizierten Arbeitsplätzen, sozialem Zusammenhalt, zur Innovationsförderung, der Stärkung der europäischen Identität und des aktiven Bürgersinns beizutragen. Schwerpunkte des Programms 2021-2027 sind Inklusion und Vielfalt, digitaler Wandel, Umwelt und Bekämpfung des Klimawandels sowie die Förderung der Teilhabe am demokratischen Leben. Die Erasmus+ Programmgeneration 2021-2027 unterteilt sich in drei Programmlinien Förderung von Mobilität, Förderung von Hochschulkooperationen und Politikunterstützung. Die Hochschule Offenburg nimmt im Rahmen der Programmlinie 1 - Förderung von Mobilität sowie der Programmlinie 2 - Förderung von Hochschulkooperation am Erasmus+ Programm teil. Weitere Informationen zum Erasmus+ Programm finden Sie auf den Webseiten der Nationalen Agentur für EU-Hochschulzusammenarbeit im DAAD (NA DAAD) sowie auf dem YouTube Kanal der NA DAAD. ERASMUS CHARTA FOR HIGHER EDUCATION ERASMUS POLICY STATEMENT Studierendenmobilität - Outgoing in KA131 Teilnehmen können alle regulär immatrikulierten Studierenden der Hochschule Offenburg. In jedem Studienzyklus (Bachelor/Master/PhD) kann eine Förderung von bis zu 12 Monaten erfolgen. Diese kann nach Belieben auf mehrere Aufenthalte (Studium und/oder Praktika) verteilt werden, wobei die Mindestaufenthaltsdauer von zwei Monaten (Langzeitmobilität) bzw. 5 Tage (Blended Kurzzeitmobilität) eingehalten werden muss. Studienaufenthalte Erasmus+ Studierende zahlen an der Gasthochschule keine Studiengebühren, Verwaltungsgebühren können jedoch anfallen. Die Bewerbung für Erasmus+ Studienaufenthalte (Langzeit- und Blended Kurzzeitmobilitäten) erfolgt über das International Office, welches auch die Auswahl der Teilnehmenden trifft. Informationen zum Bewerbungsverfahren inklusive der Fristen und den erforderlichen Unterlagen sowie den Link zur Online-Bewerbung finden Sie im Intranet . Eine Liste der Erasmus+ Partnerhochschulen finden Sie hier . Bitte beachten Sie, dass eine Erasmus+ Förderung nur vorbehaltlich verfügbarer Mittel erfolgen kann und kein Anspruch auf eine Förderung bzw. auf eine Förderung aus einem bestimmten Projektjahr besteht. Finanzielle Förderung Förderung im Projekt 2025+2026 (Langzeitmobilitäten) Gruppe 1 – 600,00 EUR mtl. Programmländer: Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Irland, Island, Italien, Liechtenstein, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Österreich, Schweden Partnerländer: Andorra, Monaco, San Marino, Vatikan Staat, Färöer-Inseln, Schweiz, Vereinigtes Königreich Gruppe 2 – 540,00 EUR mtl. Programmländer: Estland, Griechenland, Lettland, Malta, Portugal, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Zypern Gruppe 3 – 540,00 EUR mtl. Programmländer: Bulgarien, Kroatien, Litauen, Nordmazedonien, Polen, Rumänien, Serbien, Türkei, Ungarn Internationale Mobilitäten – 700,00 EUR mtl. Partnerländer (außer Färöer-Inseln, Schweiz, Vereinigtes Königreich sowie Andorra, Monaco, San Marino und Vatikan Staat) Aufgrund von Mittelknappheit kann seit dem Projekt 2025 nicht die gesamte Aufenthaltsdauer gefördert werden. Die genaue Förderdauer wird jährlich neu ca. im Juli festgelegt und veröffentlicht. Förderdauer im Projekt 2025 : Mobilitäten in Partnerländer werden nur für 3 Monate = 90 Tage finanziell gefördert. Bei Mobilitäten in Programmländer werden von der Aufenthaltsdauer 25 Tage nicht gefördert (=25 Zero-Grant-Tage). Förderung im Projekt 2025+2026 (Blended Kurzzeitmobilitäten) Zwischen Programmländern: 1. - 14. Tag = 79,00 EUR pro Tag 15. - 30. Tag = 56,00 EUR pro Tag Von Programm- zu Partnerland: 1. - 14. Tag = 79,00 EUR pro Tag 15. - 30. Tag = 56,00 EUR pro Tag Die Förderung wird taggenau berechnet. Eine Zusage der Förderung erfolgt vorbehaltlich verfügbarer Mittel (ein Rechtsanspruch besteht nicht). Reisekostenpauschale Alle Studierenden erhalten eine Reiskostenpauschale. Reisekostenpauschalen (Langzeit- und Blended Kurzzeitmobilitäten) Reisedistanz Standardreise Grünes Reisen 10 bis 99 km 28 EUR 56 EUR 100 bis 499 km 211 EUR 285 EUR 500 bis 1999 km 309 EUR 417 EUR 2000 bis 2999 km 395 EUR 535 EUR 3000 bis 3999 km 580 EUR 785 EUR 4000 bis 7999 km 1.188 EUR 1.188 EUR 8000 km oder mehr 1.735 EUR 1.735 EUR Die Berechnung der Reisedistanz erfolgt mit Hilfe des Distanzrechners der Europäischen Kommission. Reisetage Im Projekt 2025+2026: Studierende, die nicht umweltfreundlich (grün) reisen, können eine Förderung für maximal zwei Reisetage beantragen. Studierende, die mehr als 50% der Hin- und Rückreise mit einem umweltfreundlichen Verkehrsmittel (Zug, Bus, Fahrgemeinschaft im Pkw) zurücklegen, können eine Förderung für maximal sechs Reisetage beantragen, sofern diese Tage wirklich für die Reise benötigt werden. Außergewöhnliche Kosten für teures Reisen Diese Kosten werden genehmigt, sofern Teilnehmende nachweisen können, dass die Fahrtkostenpauschale (gemäß Reisedistanz) nicht mindestens 70 % der tatsächlichen Reisekosten der/des Teilnehmenden abdeckt. Mit den dann ggf. bewilligten außergewöhnlichen Kosten für teures Reisen können bis zu 80 % der gesamten Kosten für die Reise gedeckt werden. Werden die außergewöhnlichen Kosten für teures Reisen bewilligt, ersetzen diese die Fahrtkostenpauschale. Eine Beantragung der außergewöhnlichen Kosten für teures Reisen erfolgt über das International Office und muss durch die Nationale Agentur genehmigt werden. Praxissemester Die Bewerbung für das Erasmus+ Stipendium für Praktika erfolgt online über die „Koordinierungsstelle für die Praktischen Studiensemester der Fachhochschulen in Baden-Württemberg“, KOOR - Erasmus Services BW, die an der Hochschule Karlsruhe angesiedelt ist. Alle Informationen zu den Erasmus+-Förderkriterien, den Fördersätzen sowie dem Bewerbungsablauf finden Sie auf den Webseiten der KOOR - Erasmus Services BW . Bewerbungsablauf Planen Sie für die Bewerbung bitte unbedingt eine mehrwöchige Vorlaufzeit ein, da Sie unter anderem Unterschriften von der Hochschule Offenburg und der Praktikumsstelle einholen müssen. Das "Bewerbungsformular", das nach erfolgreicher Online-Registrierung bei der KOOR zum Download bereitsteht, wird bei Pflicht-, freiwilligen und Graduiertenpraktika von Dr. Alexander Burdumy unterschrieben. Das "Learning Agreement", das ebenfalls im Lauf des Bewerbungsprozesses zum Download bereitsteht, wird bei Pflichtpraktika von dem/der Prüfungsausschussvorsitzenden der jeweiligen Fakultät unterschrieben (Prüfungsausschussvorsitzende: B+W , EMI , M+V , M ). Bei freiwilligen Praktika und Graduiertenpraktika wird die Unterschrift auf dem Learning Agreement von dem/der Praktikantenamtsleiter*in der jeweiligen Fakultät geleistet (Praktikantenamtsleiter*innen: B+W , EMI , M+V , M ). Weitere Informationen zum Bewerbungsablauf bei der KOOR - Erasmus Services BW. Finanzielle Förderung Es werden nur physische Zeiträume gefördert und pauschal pro Mobilität nur maximal 4,5 Monate (135 Tage). Alle Informationen zur finanziellen Förderung und deren Bedingungen (Realkostenanträge für Geförderte mit Kind(-ern), zusätzliche Reisetage, teures Reisen, nachhaltiges Reisen, Standardreise, kulturelle und sprachliche Vorbereitung) erhalten Sie auf der Seite der KOOR - Erasmus Services BW Eine Erasmus+-Förderung ist nicht mit einem anderen DAAD-Stipendium, z.B. PROMOS-Stipendium, oder einem anderen EU-Stipendium kombinierbar. Förderungen für Studierende mit geringeren Chancen Top-up für Studierende mit geringeren Chancen Folgende Studierende mit geringeren Chancen haben die Möglichkeit, eine zusätzliche finanzielle Förderung in Form einer Erhöhung der Stipendienrate (Top-up) in Höhe von monatlich 250,00 Euro bei Langzeitmobilitäten und einmalig 100,00 Euro (bei 5-14 Tage Aufenthalt) bzw. 150,00 Euro (bei 15-30 Tagen Aufenthalt) bei Blended Kurzzeitmobilitäten zu erhalten. Erstakademiker*innen : Studierende aus einem nicht-akademischen Elternhaus, d.h. beide Elternteile oder Bezugspersonen verfügen über keinen Abschluss einer Hoch- oder Fachhochschule oder einer Berufsakademie, die zu einem vergleichbaren Abschluss führt. Dies gilt auch für im Ausland erworbene Abschlüsse. Erwerbstätige Studierende (nicht mehr ab Projekt 2026): Studierende, die vor dem Auslandsaufenthalt mindestens sechs Monate fortlaufend eine Erwerbstätigkeit von Januar bis Juni (bei Semesterstart ab August) bzw. Juni – November (bei Semesterstart ab Januar) mit einem monatlichen Nettoverdienst von mehr als 450 Euro und weniger als 850 Euro (im Durchschnitt) ausüben. Die Erwerbstätigkeit darf während des Auslandsaufenthalts nicht fortgeführt werden (hierzu zählen u.a. auch mobiles Arbeiten, online Arbeiten und bezahlter Urlaub), der Arbeitsvertrag kann jedoch pausiert werden. Studierende, die eine selbstständige Tätigkeit ausüben sowie Studierende, die in einem dualen/berufsbegleitenden Studiengang mit festem Gehalt studieren, können leider kein Top-up erhalten. Studierende mit einer Behinderung : Studierende mit einem Grad der Behinderung (GdB) von 20 oder mehr oder Studierende mit einer nachgewiesenen Behinderung, durch die ein finanzieller Mehrbedarf besteht. Studierende mit chronischer Erkrankung (körperlich oder psychisch): Sofern durch die chronische Erkrankung ein finanzieller Mehrbedarf besteht. Studierende mit Kind/ern : Wenn mindestens ein Kind während des gesamten Auslandsaufenthalts mitgenommen wird. Realkostenförderung für Teilnehmende mit geringeren Chancen: Folgende Studierende können einen Realkostenantrag für einen Auslandsaufenthalt und eine vorbereitende Reise zur Erkundung der Umstände vor Ort als Vorbereitung auf eine bereits bewilligte Mobilität stellen: Studierende mit einer Behinderung : Studierende mit einem Grad der Behinderung (GdB) von 20 oder mehr oder Studierende mit einer nachgewiesenen Behinderung, durch die ein finanzieller Mehrbedarf im Ausland entsteht. Studierende mit chronischer Erkrankung : Sofern durch die chronische Erkrankung ein finanzieller Mehrbedarf im Ausland entsteht. Studierende mit Kind/ern : Wenn mindestens ein Kind während des gesamten Auslandsaufenthalts mitgenommen wird. Die Beantragung der Erasmus+ Top-ups und der Realkostenförderung erfolgt beim International Office. Anerkennung Studienaufenthalt Es erfolgt eine akademische Anerkennung der im Ausland erfolgreich erbrachten Studienleistung über das Online Learning Agreement (Programmländer) / Learning Agreement (Partnerländer). Dieses muss vor Antritt des Auslandsaufenthalts vom/von der Studierenden, vom/von der Prüfungsausschussvorsitzenden des jeweiligen Studiengangs sowie von der Partnerhochschule unterschrieben werden. Praxissemester Die Hochschule Offenburg erkennt im Ausland erfolgreich erbrachte Leistungen an. Die Voraussetzung dafür ist, dass vor Antritt des Auslandsaufenthalts ein „Learning Agreement“ unterzeichnet wurde. Die „Bescheinigung der Hochschule über die Dokumentation des Praktikums“, die nach dem Auslandspraktikum von der KOOR - Erasmus Services BW zur Verfügung gestellt wird, wird von derselben Person unterschrieben, die vor Antritt des Praktikums auch das „Learning Agreement“ unterschrieben hat. Sprachenförderung online Allen Teilnehmenden an einer Langzeitmobilität im Erasmus+ Programm wird empfohlen, die OLS-Sprachprüfung in der Unterrichtssprache abzulegen und zur Verbesserung der Fremdsprachenkompetenz die auf der OLS-Plattform verfügbaren Sprachkurse zu nutzen. Weitere Informationen erhalten die Teilnehmenden nach der Auswahl vom International Office. Berichtspflicht Um die Erasmus+ Förderung im vollen Umfang ausbezahlt zu bekommen, müssen alle Geförderten die von der EU-Kommission bereitgestellte Umfrage innerhalb von 30 Tagen nach Erhalt ausfüllen und zusätzlich einen Erfahrungsbericht innerhalb von 30 Tagen nach ihrem Aufenthalt beider Hochschule Offenburg einreichen. Erst dann wird die letzte Rate der Förderung ausgezahlt. Downloads Erasmus+ Auswahlkriterien Langzzeitmobilitäten Erasmus+ Auswahlkriterien Kurzzeitmobilität Erasmus+ Charta für Studierende Inklusionvereinbarung der Hochschule Offenburg Weiterführende Informationen Erasmus+ Mobilitätsmaßnahmen (NA DAAD) KOOR Erasmus Services BW Studierendenmobilität - Incoming in KA171 Teilnehmen können alle Studierenden, die regulär an einer teilnehmenden Partnerhochschule der Hochschule Offenburg immatrikuliert sind und mit der ein gültiges Inter-Institutional Agreement für den Austausch in ihrem Fachgebiet und Studienzyklus vorhanden ist. Eine Förderung kann pro Zyklus (Bachelor/Master/PhD) für bis zu maximal 12 Monaten erfolgen. Aktuell sind Förderungen über Erasmus+ nur für Studierende der German Jordanian University in Jordanien möglich. Bitte beachten Sie, dass eine Erasmus+ Förderung nur vorbehaltlich verfügbarer Mittel erfolgen kann und kein Anspruch auf eine Förderung bzw. auf eine Förderung aus einem bestimmten Projektjahr besteht. Studienaufenthalte Erasmus+ Studierende unserer Partnerhochschulen in KA171 zahlen an der Hochschule Offenburg keine Studiengebühren. Sie zahlen nur Verwaltungsgebühren. Um an einem über KA171 geförderten Austausch teilzunehmen, müssen Studierende sich an ihrer Heimathochschule bewerben, welche auch die Auswahl der zu nominierenden Studierenden trifft. Informationen zum Bewerbungsverfahren inklusive der Fristen und den erforderlichen Unterlagen erhalten die Studierenden dort bzw. finden sie auch im Fact Sheet der Hochschule Offenburg. Nach der Nominierung durch die Partnerhochschule bekommen die Studierenden einen Bewerbungslink vom International Office der Hochschule Offenburg sowie weitere Informationen für das Bewerbungsverfahren. Die Förderung aus Projekt 2024 und 2025 beträgt 900 EUR monatlich für Incomings aus Jordanien (Region 3 Südlicher Mittelmeerraum). Bitte beachten Sie, dass eine Erasmus+ Förderung nur vorbehaltlich verfügbarer Mittel erfolgen kann und kein Anspruch auf eine Förderung bzw. auf eine Förderung aus einem bestimmten Projektjahr besteht. Reisekostenpauschale Alle Teilnehmenden in KA171 erhalten eine Reisekostenpauschale. Reisekostenpauschalen (Langzeit- und Blended Kurzzeitmobilitäten) Reisedistanz Standardreise Grünes Reisen 10 bis 99 km 28 EUR 56 EUR 100 bis 499 km 211 EUR 285 EUR 500 bis 1999 km 309 EUR 417 EUR 2000 bis 2999 km 395 EUR 535 EUR 3000 bis 3999 km 580 EUR 785 EUR 4000 bis 7999 km 1.188 EUR 1.188 EUR 8000 km oder mehr 1.735 EUR 1.735 EUR Die Berechnung der Reisedistanz erfolgt mit Hilfe des Distanzrechners der Europäischen Kommission. Reisetage Studierende, die nicht umweltfreundlich (grün) reisen, können eine Förderung für maximal zwei Reisetage beantragen. Studierende, die mehr als 50% der Hin- und Rückreise mit einem umweltfreundlichen Verkehrsmittel (Zug, Bus, Fahrgemeinschaft im Pkw) zurücklegen, können eine Förderung für maximal sechs Reisetage beantragen, sofern diese Tage wirklich für die Reise benötigt werden. Förderungen für Studierende mit geringeren Chancen Top-up für Studierende mit geringeren Chancen Studierende mit geringeren Chancen (Fewer Opportunities) erhalten einen Aufstockungsbetrag von 250 EUR monatlich bei Langzeitmobilitäten. Erstakademiker*innen: Studierende aus einem nicht-akademischen Elternhaus, d.h. beide Elternteile oder Bezugspersonen verfügen über keinen Abschluss einer Hoch- oder Fachhochschule oder einer vergleichbaren tertiären Bildungseinrichtung. Dies gilt auch für im Ausland erworbene Abschlüsse. Erwerbstätige Studierende: Studierende, die vor dem Auslandsaufenthalt mindestens sechs Monate fortlaufend eine Erwerbstätigkeit mit maximal einem Monat Unterbrechung vor dem Beginn der Mobilität ausüben. Die Erwerbstätigkeit umfasst mindestens 15 Stunden pro Woche. Die Erwerbstätigkeit darf während des Auslandsaufenthalts nicht fortgeführt werden (hierzu zählen u.a. auch mobiles Arbeiten, online Arbeiten und bezahlter Urlaub), der Arbeitsvertrag kann jedoch pausiert werden. Studierende in selbständiger Beschäftigung dürfen leider nicht gefördert werden. Studierende mit einer Behinderung: Studierende mit einem Grad der Behinderung (GdB) von 20 oder mehr oder Studierende mit einer nachgewiesenen Behinderung, durch die ein finanzieller Mehrbedarf besteht. Studierende mit chronischer Erkrankung (körperlich oder psychisch): Sofern durch die chronische Erkrankung ein finanzieller Mehrbedarf besteht. Studierende mit Kind/ern: Wenn mindestens ein Kind während des gesamten Auslandsaufenthalts mitgenommen wird. Realkostenförderung für Teilnehmende mit geringeren Chancen: Folgende Studierende können einen Realkostenantrag für einen Auslandsaufenthalt und eine vorbereitende Reise zur Erkundung der Umstände vor Ort als Vorbereitung auf eine bereits bewilligte Mobilität stellen: Studierende mit einer Behinderung: Studierende mit einem Grad der Behinderung (GdB) von 20 oder mehr oder Studierende mit einer nachgewiesenen Behinderung, durch die ein finanzieller Mehrbedarf im Ausland entsteht. Studierende mit chronischer Erkrankung: Sofern durch die chronische Erkrankung ein finanzieller Mehrbedarf im Ausland entsteht. Studierende mit Kind/ern: Wenn mindestens ein Kind während des gesamten Auslandsaufenthalts mitgenommen wird. Die Beantragung der Erasmus+ Top-ups und der Realkostenförderung erfolgt beim International Office. Krankenversicherung Wer in Deutschland studieren will, muss eine Krankenversicherung haben. Ohne diesen Krankenversicherungsschutz können sich Studierende nicht immatrikulieren und auch keinen Aufenthaltstitel bei der Ausländerbehörde beantragen. Bitte informieren Sie sich, ob der Versicherungsschutz durch die Krankenversicherung Ihres Heimatlandes in Deutschland anerkannt wird oder ob Sie sich bei einer deutschen gesetzlichen Krankenversicherung versichern müssen (Reiseversicherungen bieten keinen ausreichenden Versicherungsschutz für einen Studienaufenthalt in Deutschland). Sprachenförderung online Alle Teilnehmenden an einer Langzeitmobilität im Erasmus+ Programm erhalten einen Link zur OLS-Sprachprüfung zur Verbesserung der Fremdsprachenkompetenz. Berichtspflicht Alle Geförderten müssen die von der EU-Kommission bereitgestellte Umfrage innerhalb von 10 Tagen nach Erhalt ausfüllen und innerhalb von 30 Tagen nach ihrem Aufenthalt bei der Hochschule Offenburg einen Erfahrungsbericht einreichen. Alle relevanten Informationen bezüglich des Aufenthaltes an der Hochschule, der Betreuungsangebote und des Kurskatalogs finden Sie im Bereich für Austauschstudierende . Personalmobilität - Outgoing in KA131 und KA171 Die Erasmus+ Personalmobilität unterscheidet zwischen Aufenthalten zu Lehrzwecken (STA) und zu Fort- und Weiterbildungszwecken (STT). Über die Hochschule Offenburg sind Lehraufenthalte an Erasmus+ Partnerhochschulen sowie Hospitationen, Job Shadowings sowie Teilnahmen an Workshops, Seminaren oder Staff Training Weeks (von einer Hochschule) möglich. Voraussetzungen Personalmobilität zu Lehrzwecken (STA) Die Voraussetzungen der Europäischen Kommission bei einer Personalmobilität zu Lehrzwecken (STA) sehen vor, dass die Förderdauer zwischen zwei (Erasmus+ Programmländer) und fünf (Erasmus+ Partnerländer/KA171) aufeinanderfolgenden Arbeitstagen und zwei Monaten betragen muss, ein inhaltlicher Bezug der Mobilität zu den Zielsetzungen des Erasmus+ Programms vorgegeben sein muss, eine Vereinbarung eines Arbeitsprogramms (Mobility Agreement) mit der Heimathochschule und der Gasteinrichtung im Vorfeld abgesprochen werden muss, ein Bericht über die Tätigkeit im Rahmen der Personalmobilität im Nachgang angefertigt (Beneficiary Module) werden muss und nach Beendigung des Aufenthaltes eine Bestätigung der Gasteinrichtung eingeholt werden muss. Das Lehrdeputat beträgt acht Unterrichtsstunden pro Woche. Eine Kombination aus Lehrtätigkeit und Fort- und Weiterbildung ist möglich, hierbei reduziert sich das Lehrdeputat auf vier Stunden pro Woche. Personalmobilität zu Fort- und Weiterbildungszwecken (STT) Die Voraussetzungen der Europäischen Kommission bei einer Personalmobilität zu Fort- und Weiterbildungszwecken (STT) sehen vor, dass die Förderdauer zwischen zwei (Erasmus+ Programmländer) und fünf (Erasmus+ Partnerländer/KA171) aufeinanderfolgenden Arbeitstagen und zwei Monaten betragen muss, ein inhaltlicher Bezug der Mobilität zu den Zielsetzungen des Erasmus+ Programms vorgegeben sein muss, eine Vereinbarung eines Arbeitsprogramms (Mobility Agreement) mit der Heimathochschule und der Gasteinrichtung im Vorfeld abgesprochen werden muss, ein Bericht über die Tätigkeit im Rahmen der Personalmobilität im Nachgang angefertigt (Beneficiary Module) werden muss und nach Beendigung des Aufenthaltes eine Bestätigung der Gasteinrichtung eingeholt werden muss. Auswahlkriterien Auswahlkriterien der Hochschule Offenburg bei Erasmus+ Personalmobilitäten: Bewerbungen werden nach dem First-Come-First-Served-Prinzip bearbeitet Vollständige und fristgerechte Abgabe des Bewerbungsformulars Strategisch sinnvolles Mobilitätsvorhaben Für das Mobilitätsvorhaben sind ausreichende Kenntnisse der Landessprache oder englische Sprachkenntnisse vorhanden (mind. B2-Niveau) STA: Austauschplätze müssen im Inter-Institutional Agreement vereinbart sein Die Bereitschaft, kurz über den Besuch zu berichten, muss gegeben sein (z.B. im Rahmen der Erasmus+ Days im Oktober) Bei mehr als einer Staff Mobility pro Jahr werden weitere Aufenthalte vorrangig an ChallengeEU-Organisationen gefördert Die Auswahl der Bewerber*innen erfolgt mit Vier-Augen-Prinzip Anerkennung Die Anerkennung der Personalmobilität findet über eine Anrechnung der Arbeitszeit sowie auf Wunsch über die Ausstellung einer Teilnahmebescheinigung statt. Fahrt- und Aufenthaltskosten Im Erasmus+ Programm werden Fahrt- und Aufenthaltskosten pauschal über sogenannte Stückkosten abgerechnet. Liegen die tatsächlichen Kosten darunter, verbleibt die Differenz bei den Geförderten und wird versteuert. Die Berechnung der Reisedistanz erfolgt mit Hilfe des Distanzrechners der Europäischen Kommission. Die „Reisedistanz“ entspricht der Entfernung zwischen der Hochschule Offenburg und dem Zielort. Der „Betrag“ entspricht dem Zuschuss für die An- und Rückreise zum/vom Zielort. Aufenthaltskosten Stückkosten je Aufenthaltstag in den Projekten 2025 und 2026 Gastland Betrag (Kosten je Einheit) bis zum 14. Tag der Aktivität Betrag (Kosten je Einheit) vom 15. bis 60. Tag der Aktivität Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Irland, Island, Italien, Liechtenstein, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Österreich, Schweden, Partnerländer der Regionen 13 und 14 180 EUR / Tag 126 EUR / Tag Estland, Griechenland, Lettland, Malta, Portugal, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Zypern 160 EUR / Tag 112 EUR / Tag Bulgarien, Kroatien, Litauen, Nordmazedonien, Polen, Rumänien, Serbien, Türkei, Ungarn 140 EUR / Tag 98 EUR / Tag Personalmobilität zwischen Programm- und Partnerländern der Regionen 1 bis 12 (2024) / 1-3 und 5-12 (2025) 190 EUR / Tag 133/ Tag Im KA131 Projekt 2025 werden bei einem Aufenthalt von bis zu 5 Tagen nur 3 Tage gefördert. In KA171 Projekt 2024 + 2025 beträgt die Mindestaufenthalts- und Förderdauer 5 Tage. Teilnehmende, die nicht umweltfreundlich (grün) reisen, können eine Förderung für maximal zwei Reisetage beantragen. Teilnehmende, die mehr als 50% der Hin- und Rückreise mit einem umweltfreundlichen Verkehrsmittel (Zug, Bus, Fahrgemeinschaft im Pkw) zurücklegen, können eine Förderung für maximal sechs Reisetage beantragen, sofern diese Tage wirklich für die Reise benötigt werden. Fahrtkosten Fahrtkosten in den Projekten 2025 und 2026 Reisedistanz Standardreise Grünes Reisen 10 bis 99 KM 28 EUR 56 EUR 100 bis 499 KM 211 EUR 285 EUR 500 bis 1999 KM 309 EUR 417 EUR 2000 bis 2999 KM 395 EUR 535 EUR 3000 bis 3999 KM 580 EUR 785 EUR 4000 bis 7999 KM 1188 EUR 1188 EUR 8000 KM oder mehr 1735 EUR 1735 EUR Außergewöhnliche Kosten für teures Reisen Diese Kosten werden genehmigt, sofern Teilnehmende nachweisen können, dass die Fahrtkostenpauschale (gemäß Reisedistanz) nicht mindestens 70 % der tatsächlichen Reisekosten der/des Teilnehmenden abdeckt. Mit den dann ggf. bewilligten außergewöhnlichen Kosten für teures Reisen können bis zu 80 % der gesamten Kosten für die Reise gedeckt werden. Werden die außergewöhnlichen Kosten für teures Reisen bewilligt, ersetzen diese die Fahrtkostenpauschale. Eine Beantragung der außergewöhnlichen Kosten für teures Reisen erfolgt über das International Office und muss durch die Nationale Agentur genehmigt werden. Finanzielle Zusatzförderung für Teilnehmende mit geringeren Chancen Teilnehmende mit geringeren Chancen können einen Realkostenantrag für Auslandsaufenthalte stellen. Außerdem besteht die Möglichkeit, eine vorbereitende Reise zu beantragen, um die Umstände vor Ort als Vorbereitung auf eine bereits bewilligte Mobilität zu erkunden (vorbereitende Reisen sind i.d.R. für potenzielle Geförderte mit einer Behinderung und deren Begleitpersonen vorgesehen, die die Bedingungen vor Ort erkunden müssen, um absehen zu können, ob ein längerer Aufenthalt möglich ist). Die Beantragung der Realkostenförderung erfolgt beim IO. Zu Teilnehmenden mit geringeren Chancen zählen: Teilnehmende mit einer Behinderung mit einem Grad der Behinderung von 20 oder mehr oder einer nachgewiesenen Behinderung, aufgrund welcher ein finanzieller Mehrbedarf im Ausland besteht Teilnehmende mit chronischer Erkrankung, aus der ein finanzieller Mehrbedarf im Ausland hervorgeht Teilnehmende mit Kind/ern Die endgültige Berechnung des Zuschusses erfolgt durch das IO und wird im Zuwendungsvertrag (Grant Agreement) festgelegt. Eine Garantie für eine finanzielle Förderung besteht nicht. Personalmobilitäten - Incoming in KA171 Über die Projektlinie KA171 sind ebenfalls Incoming-Personalmobilitäten von Partnerhochschulen nach Offenburg möglich. Aktuell sind Förderungen über Erasmus+ nur für Mitarbeiter der German Jordanian University in Jordanien möglich. Voraussetzungen Personalmobilität zu Lehrzwecken (STA) Die Voraussetzungen der Europäischen Kommission bei einer Personalmobilität zu Lehrzwecken (STA) sehen vor, dass die Förderdauer zwischen zwei (Erasmus+ Programmländer) und fünf (Erasmus+ Partnerländer/KA171) aufeinanderfolgenden Arbeitstagen und zwei Monaten betragen muss, ein inhaltlicher Bezug der Mobilität zu den Zielsetzungen des Erasmus+ Programms vorgegeben sein muss, eine Vereinbarung eines Arbeitsprogramms (Mobility Agreement) mit der Heimathochschule und der Gasteinrichtung im Vorfeld abgesprochen werden muss, ein Bericht über die Tätigkeit im Rahmen der Personalmobilität im Nachgang angefertigt (Beneficiary Module) werden muss und nach Beendigung des Aufenthaltes eine Bestätigung der Gasteinrichtung eingeholt werden muss. Das Lehrdeputat beträgt acht Unterrichtsstunden pro Woche. Eine Kombination aus Lehrtätigkeit und Fort- und Weiterbildung ist möglich, hierbei reduziert sich das Lehrdeputat auf vier Stunden pro Woche. Personalmobilität zu Fort- und Weiterbildungszwecken (STT) Die Voraussetzungen der Europäischen Kommission bei einer Personalmobilität zu Fort- und Weiterbildungszwecken (STT) sehen vor, dass die Förderdauer zwischen zwei (Erasmus+ Programmländer) und fünf (Erasmus+ Partnerländer/KA171) aufeinanderfolgenden Arbeitstagen und zwei Monaten betragen muss, ein inhaltlicher Bezug der Mobilität zu den Zielsetzungen des Erasmus+ Programms vorgegeben sein muss, eine Vereinbarung eines Arbeitsprogramms (Mobility Agreement) mit der Heimathochschule und der Gasteinrichtung im Vorfeld abgesprochen werden muss, ein Bericht über die Tätigkeit im Rahmen der Personalmobilität im Nachgang angefertigt (Beneficiary Module) werden muss und nach Beendigung des Aufenthaltes eine Bestätigung der Gasteinrichtung eingeholt werden muss. Auswahlkriterien Bewerbungen werden nach dem First-Come-First-Served-Prinzip bearbeitet Bewerbung findet über das International Office der German Jordanian University statt Strategisch sinnvolles Mobilitätsvorhaben Für das Mobilitätsvorhaben sind ausreichende deutsche oder englische Sprachkenntnisse vorhanden (mind. B2-Niveau) STA: Austauschplätze müssen im Inter-Institutional Agreement vereinbart sein Die Auswahl der Bewerber*innen erfolgt mit Vier-Augen-Prinzip Anerkennung Die Anerkennung der Personalmobilität findet über eine Anrechnung der Arbeitszeit sowie auf Wunsch über die Ausstellung einer Teilnahmebescheinigung statt. Fahrt- und Aufenthaltskosten Im Erasmus+ Programm werden Reise- und Aufenthaltskosten pauschal über sogenannte Stückkosten abgerechnet. Bitte beachten Sie, dass eine Erasmus+ Förderung nur vorbehaltlich verfügbarer Mittel erfolgen kann und kein Anspruch auf eine Förderung bzw. auf eine Förderung aus einem bestimmten Projektjahr besteht. Aufenthaltskosten Stückkosten je Aufenthaltstag in den Projekten KA171 2024 und 2025 Gastland Betrag (Kosten je Einheit) bis zum 14. Tag der Aktivität Betrag (Kosten je Einheit) vom 15. bis 60. Tag der Aktivität Deutschland 190 EUR / Tag 133 EUR / Tag Die Mobilitätsphase in KA171 2024+2025 muss zwischen mindestens 5 und maximal 60 Tagen liegen. Teilnehmende, die nicht umweltfreundlich (grün) reisen, können eine Förderung für maximal zwei Reisetage beantragen. Teilnehmende, die mehr als 50% der Hin- und Rückreise mit einem umweltfreundlichen Verkehrsmittel (Zug, Bus, Fahrgemeinschaft im Pkw) zurücklegen, können eine Förderung für maximal vier Reisetage beantragen, sofern diese Tage wirklich für die Reise benötigt werden. Reisekostenpauschale Teilnehmenden Teilnehmern in KA171 wird auch eine Reisekostenpauschale als Pauschale nach Distanzband gezahlt. Die Reisekostenpauschale für Mitarbeitende der German Jordanian University in Jordanien beträgt 360€ für nicht-grünes Reisen und 410€ für grünes Reisen. Weitere Bestimmungen Weitere Bestimmungen für Incoming-Personalmobilitäten in KA171 2024+2025: Es gelten ansonsten dieselben Bestimmungen für Incoming-Personalmobilitäten in KA171 2024+2025 wie für Outging-Personalmobilitäten in KA171 (Regeln für Reisedistanz, grünes Reisen, Inklusionsunterstützung, teures Reisen). Informationen für Incoming Personalmobilitäten Die Hochschule Offenburg freut sich, internationale Mitarbeitende im Rahmen von Erasmus+ Personalmobilitäten zu Lehrzwecken oder Fort- und Weiterbildungszwecke willkommen zu heißen. Wenn Sie Interesse an einem Aufenthalt bei uns haben, wenden Sie sich bitte direkt an das International Office unter io@hs-offenburg.de Informationen zum Thema Gleichstellung und Chancengleichheit an der Hochschule Offenburg Inklusionsvereinbarung der Hochschule Offenburg Kontakt: sbv@hs-offenburg.de Erasmus+ Hochschulkoordinator Burdumy, Alexander Dr. phil. +49 781 205-4884 alexander.burdumy@hs-offenburg.de Stellv. Erasmus+ Hochschulkoordinatorin für KA131 Wilhelmy, Andrea +49 781 205-147 andrea.wilhelmy@hs-offenburg.de Stellv. Erasmus+ Hochschulkoordinatorin für KA171 Emard, Denise +49 781 205-4800 denise.emard@hs-offenburg.de Haftungsklausel Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Webseite trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

  • Sprachkurse an der HSO

    HS Offenburg International Sprachkurse Sprachkurse an der HSO Sprachen verbinden Welten – Finde deinen Kurs an der HSO Sprachen öffnen Türen zu neuen Kulturen und beruflichen Wegen. Unsere Sprachkurse helfen dir, dich sicher auf dem internationalen Parkett zu bewegen. Du kommst als Gast aus dem Ausland neu zu uns? Dann bereitet dich der Sommersprachkurs intensiv auf deinen Start vor. Du studierst bei uns und hast Lust, eine (neue) Sprache zu lernen? Dann such dir aus 7 Sprachen aus, was zu dir passt und lerne während des Semesters oder im kompakten Blockkurs. Sprachkurse World Café Sommersprachkurs Sprachkurse für Studierende Alle eingeschriebenen Studierenden können neben ihrem Fachstudium Sprachen lernen. Wir bieten kostenfreie Kurse in 7 Sprachen an: Englisch, Französisch, Spanisch, Japanisch, Chinesisch, Polnisch oder Deutsch als Fremdsprache. Das erwartet dich: Sprachen für alle Level: Lerne Sprachen von 0 auf oder schärfe dein Profil mit fachspezifischen Kursen wie Wirtschafts- oder Technischem Englisch. Deutsch als Fremdsprache (DaF): Für unsere internationalen Studierenden bieten wir Kurse auf allen Niveaustufen an. Echte Situationen: In unseren Kursen trainierst du typische Situationen aus dem Alltag und dem Berufsleben, etwa für Meetings oder den lockeren Austausch auf Reisen. So bist du dabei: Das aktuelle Programm findest du im Intranet unter Sprachkurse . Dort wählst du zwischen wöchentlichen Semesterkursen oder intensiven Blockkursen in der vorlesungsfreien Zeit. Nach erfolgreichem Abschluss erhältst du auf Anfrage ein Zertifikat nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen (GER). Dieses kannst du auch für dein Zertifikat für Interkulturelle Kompetenz einbringen. Ein echtes Plus für deinen Lebenslauf! Kontakt sprachenzentrum@hs-offenburg.de Sprachen leben im World Café Du möchtest deine Fremdsprachenkenntnisse im echten Leben anwenden? Dann ist unser World Café genau der richtige Ort für dich! 1 x im Monat kommen während des Semesters unsere Studierenden aus aller Welt und Mitglieder der HSO zusammen, um sich in entspannter Runde auszutauschen. Perfekt, um deine Sprachkenntnisse zu üben und die kulturelle Vielfalt unserer Hochschule zu erleben. Also, komm vorbei und schnapp dir Kaffee, Tee und Kekse. Sommersprachkurs: Deutsch als Fremdsprache Du startest dein Studium oder dein Austauschsemester im Wintersemester an der Hochschule Offenburg? Perfekt! Unser 4-wöchiger Intensivkurs „Deutsch als Fremdsprache“ ist die beste Gelegenheit, dein Deutsch für den Studienalltag und das Leben in Offenburg fit zu machen. Dafür verwandelt das International Center jedes Jahr im September den Campus in einen lebendigen Lernort – mit vielen Exkursionen, damit du auch Region und Leute kennenlernst. Wann geht’s los? Der Sommersprachkurs 2026 findet vom 1. September bis zum 25. September 2026 statt. Anmeldung Die Anmeldung für den Sommersprachkurs ist ab März 2026 möglich. Jetzt anmelden Flyer Sommersprachkurs Kontakt summercourse@hs-offenburg.de Weitere Informationen Unterricht & Prüfung Erfahrene Deutschlehrkräfte begleiten dich durch den Kurs. Damit du auf dem passenden Niveau startest, teilen wir dich nach einem Einstufungstest in kleine Gruppen ein (Anfänger, Mittelstufe oder Fortgeschrittene). Am Ende wartet eine Abschlussprüfung auf dich, für die du ein Zertifikat erhältst. Wichtig für deine Planung: Da der Kurs aufeinander aufbaut, ist ein späterer Einstieg nach Kursbeginn nicht möglich. Auch der Prüfungstermin ist fest vorgegeben. Bitte plane deine Anreise so, dass du von Anfang an dabei bist! Freizeit & Kultur Wir finden: Deutsch lernst du nicht nur im Seminarraum! Unser buntes Freizeitprogramm bietet dir die Chance, neue Leute kennenzulernen und in die Kultur unserer Region einzutauchen. Zusammen mit dem Senior Service und aktiven Mitgliedern der Hochschule organisieren wir Stadttouren und spannende kulturelle Highlights für dich. Kursgebühren & Zahlung Die Gebühren richten sich nach deinem Status: 520 € für externe Teilnehmende 380 € für Masterstudierende (internationale Studiengänge) und Studierende von Partnerhochschulen, die nur am Sprachkurs teilnehmen 200 € für Austauschstudierende der Hochschule Offenburg Zusätzlich fallen ca. 30 € für Lehrmaterialien an. Nach Eingang deiner Bewerbung prüfen wir diese und senden dir anschließend eine Zahlungsanweisung zu. In der Nachricht findest du auch alle Details zum Kursablauf . Die Gebühren sollten bis spätestens 15. Juli beglichen werden. Tipp: Wenn du dich kurz vor dem 15. Juli anmeldest, sende uns bitte am selben Tag deinen Zahlungsbeleg per E-Mail an summercourse@hs-offenburg.de Stornierung Planänderung? Bis zum 15. Juli kannst du stornieren. Danach ist eine Rückerstattung nur in Ausnahmefällen möglich (z. B. bei Krankheit oder Visumsablehnung), sofern du uns einen Nachweis vorlegst. Alle Details zu den Gebühren und Ausnahmeregelungen stehen in der Gebührensatzung (PDF) . Bei Fragen dazu: Schreib uns einfach eine E-Mail. Wohnen in Offenburg Als eingeschriebene*r Austausch- oder Masterstudierende*r der HSO kannst du im Studierendenwohnheim oder privat unterkommen. Die Miete liegt zwischen ca. 300 € und 480 €. Das Antragsformular erhältst du direkt von deiner Koordination im International Center oder deinem Studiengang. Du nimmst „nur“ am Sprachkurs teil und brauchst eine Unterkunft? Melde dich einfach bei uns – wir unterstützen dich gerne bei der Suche! Mehr Infos gibt’s unter Wohnen in Offenburg .

  • ChallengeEU Hochschulallianz

    HS Offenburg International ChallengeEU ChallengeEU Gemeinsam die Zukunft der Hochschulbildung in Europa gestalten Die ChallengeEU-Allianz verbindet 9 Hochschulen aus ganz Europa, um Bildung und Forschung nachhaltig zu verändern. Wir schaffen ein offenes Netzwerk für Innovationen, in dem wir traditionelle Grenzen hinter uns lassen. Gemeinsam entwickeln wir neue Wege für das Lehren und Lernen und machen unsere Studierenden zu den Gestaltern einer besseren Gesellschaft. Mit über 83.000 Studierenden und 9.000 Mitarbeitenden im Rücken bewegt ChallengeEU wirklich etwas. Wir vernetzen die Wissenschaft eng mit der Wirtschaft und Politik, um die Herausforderungen unserer Zeit direkt vor Ort und in ganz Europa anzupacken. Die Hochschule Offenburg als Teil der Allianz ChallengeEU wird durch die Initiative „European Universities Alliances“ der EU-Kommission gefördert. Dieses Vorzeigeprogramm verbindet europaweit über 570 Institutionen. Unser Ziel ist klar: Wir bauen langfristige Partnerschaften auf, die auf gemeinsamen Werten basieren. So begleiten wir eine neue Generation von Europäer*innen, die Zusammenarbeit als Chance begreift. Die Hochschule Offenburg bringt ihre ganze Praxiserfahrung ein. Verwurzelt zwischen Rhein und Schwarzwald ist unsere Region Vorreiter bei nachhaltiger Produktion, erneuerbaren Energien und moderner Mobilität. Über ChallengeEU tragen wir diese Stärken nach Europa, steigern die Sichtbarkeit unserer Forschung und bringen frische Impulse für die Innovationskraft in Baden-Württemberg zurück. 9 Partner, 1 Vision ChallengeEU vernetzt die Hochschule Offenburg mit: ECAM LaSalle , Lyon (Frankreich) Universidade Europeia , Lissabon (Portugal) Lettische Universität für Biowissenschaften und Technologien , Jelgava (Lettland) Mittuniversitetet , Sundsvall (Schweden) Fachhochschule Nordwestschweiz , Windisch (Schweiz) South East European University , Tetovo (Nordmazedonien) Universidad Europea , Valencia (Spanien) Universität Ermland-Masuren , Olsztyn (Polen) Was bedeutet ChallengeEU eigentlich …? Für Studierende Hol dir dein Europa-Upgrade! Durch ChallengeEU wird dein Studium internationaler und flexibler. Du kannst an gemeinsamen Kursen teilnehmen, in virtuellen Klassenzimmern lernen oder für Kurzzeit-Projekte zu unseren Partnern reisen. Das stärkt deine Sprachkenntnisse und nebenbei bereitest du dich auf den europäischen Arbeitsmarkt vor. Lust, Verantwortung zu übernehmen? Werde Student Ambassador oder vertritt die HSO im Student Council auf europäischer Ebene. Hier gestaltest du Themen wie Nachhaltigkeit und digitalen Wandel aktiv mit. Für Mitarbeitende Nutzen Sie die Chance zur Vernetzung! In der Lehre, der Forschung oder der Verwaltung: ChallengeEU öffnet Türen für den Austausch von Best Practices und gemeinsame Projekte mit Kolleg*innen in ganz Europa. Wir fördern Ihre Mobilität und unterstützen Sie dabei, internationale Kompetenzen weiterzuentwickeln und die Hochschule Offenburg als moderne, weltoffene Institution mitzugestalten. Für die Forschung Forschen ohne Grenzen: ChallengeEU eröffnet Ihnen Zugang zu einem starken europäischen Forschungsnetzwerk. Wir erleichtern die interdisziplinäre Zusammenarbeit bei gesellschaftlich relevanten Themen und helfen Ihnen dabei, europäische Fördermittel für Ihre Projekte zu gewinnen. Jetzt mitmachen! Neugierig geworden? Wir laden Studierende, Mitarbeitende und externe Partner ein, Teil der Allianz zu werden. Immer up to date Der ChallengeEU-Newsletter gibt regelmäßig Einblicke in die spannendsten Initiativen der Allianz-Standorte in ganz Europa. Hier zum Newsletter anmelden und mehr auf der Webseite entdecken! Das ChallengeEU-Team in Offenburg Hinter ChallengeEU an der HSO stehen Menschen mit ganz unterschiedlichen Blickwinkeln. Gemeinsam bringen wir internationale Kontakte, neue Ideen und nachhaltige Konzepte direkt in den Hochschulalltag. Fragen zum Projekt? Kontakt: challenge-eu@hs-offenburg.de Prorektor für Internationalisierung, Managing Director ChallengeEU Hagen, Tobias Prof. Dr. rer. nat. +49 781 205-4676 tobias.hagen@hs-offenburg.de Secretary General ChallengeEU Hecker, Sofiia +49 781 205-4742 sofiia.hecker@hs-offenburg.de Open Innovation Manager Maier, Ilona Dipl.-Ing. (FH) +49 781 205-406 ilona.maier@hs-offenburg.de E-Campus Manager Walter, Daniel +49 781 205-4914 daniel.walter@hs-offenburg.de ODEI Officer Fellner, Fred Dr. phil. +49 781 205-290 fred.fellner@hs-offenburg.de Internationalisation Manager Wehrlein, Klara +49 781 205-175 klara.wehrlein@hs-offenburg.de Finance Officer Biljesko, Ana +49 781 205-4722 ana.biljesko@hs-offenburg.de Communications Manager Qabbani, Zina +49 781 205-4726 zina.qabbani@hs-offenburg.de Project Officer Hölscher, Laura laura.hoelscher@hs-offenburg.de

  • Bachelor

    HS Offenburg International Bachelor Internationale Bachelor-Studiengänge Hier findest du unsere internationale Bachelor-Studiengänge. Klick dich durch und erfahre mehr! Studiengang wählen Icon chevron-slim-down Zur Startseite Hochschule Offenburg Studiengang wählen Icon cross-slim Dialog schließen Abschluss Bachelor | 0 Master | 0 Fachrichtung Gesundheit & Life Sciences | 0 Informatik & KI | 0 Medien & Gestaltung | 0 Orientierung & Einstieg | 0 Technik & Umwelt | 0 Wirtschaft & Management | 0 Studienmodell Double Degree | 0 International | 0 Lehramt | 0 startING | 0 StudiumPLUS | 0 Studiengänge gefunden Studiengang Abschluss Fachrichtung Studienbeginn Angewandte Informatik Bachelor Informatik & KI Wintersemester Angewandte Künstliche Intelligenz Bachelor Informatik & KI Wintersemester Applied Research Master Gesundheit & Life Sciences Sommersemester Betriebswirtschaft Bachelor Wirtschaft & Management Sommer- und Wintersemester Betriebswirtschaft Master Wirtschaft & Management Sommer- und Wintersemester Biomechanik Bachelor Gesundheit & Life Sciences Wintersemester Biotechnologie Bachelor Gesundheit & Life Sciences Wintersemester Biotechnology Master Gesundheit & Life Sciences Wintersemester Communication and Media Engineering Master Technik & Umwelt Wintersemester Dialogmarketing und E-Commerce Master Wirtschaft & Management Sommer- und Wintersemester Digital Engineering Bachelor Technik & Umwelt Sommer- und Wintersemester Digital Public Management and Consulting Bachelor Wirtschaft & Management Wintersemester Digitale Technologien im Maschinenbau Master Technik & Umwelt Sommer- und Wintersemester Einstiegssemester startING Bachelor Orientierung & Einstieg Sommer- und Wintersemester Elektrotechnik / Informationstechnik Master Technik & Umwelt Sommer- und Wintersemester Elektrotechnik/Informationstechnik Bachelor Technik & Umwelt Wintersemester Elektrotechnik/Informationstechnik 3nat Bachelor Technik & Umwelt Wintersemester Elektrotechnik/Informationstechnik PLUS Pädagogik Bachelor Technik & Umwelt Wintersemester Energie- und Gebäudetechnik Bachelor Technik & Umwelt Wintersemester Enterprise and IT Security Master Informatik & KI Wintersemester Gesundheitsmanagement und Digital Health Bachelor Gesundheit & Life Sciences Wintersemester Höheres Lehramt an Beruflichen Schulen - Ingenieurpädagogik (Medientechnik/Wirtschaft) Master Medien & Gestaltung Sommersemester Höheres Lehramt an Beruflichen Schulen – Ingenieurpädagogik (Elektrotechnik/Informationstechnik) Master Technik & Umwelt Sommersemester Höheres Lehramt an Beruflichen Schulen – Ingenieurpädagogik (Informatik/Wirtschaft) Master Technik & Umwelt Sommersemester Höheres Lehramt an Beruflichen Schulen – Ingenieurpädagogik (Mechatronik) Master Informatik & KI Sommersemester Informatik Master Informatik & KI Sommer- und Wintersemester International Business Consulting Master Wirtschaft & Management Wintersemester International Management Logistics Bachelor Wirtschaft & Management Wintersemester Maschinenbau Bachelor Technik & Umwelt Sommer- und Wintersemester Maschinenbau / Mechanical Engineering Master Technik & Umwelt Sommer- und Wintersemester Mechanical Systems Engineering Bachelor Technik & Umwelt Wintersemester Mechatronik PLUS Pädagogik Bachelor Technik & Umwelt Wintersemester Mechatronik und Autonome Systeme Bachelor Technik & Umwelt Wintersemester Mechatronik und Robotik Master Technik & Umwelt Sommer- und Wintersemester medien und kommunikation Bachelor Medien & Gestaltung Sommer- und Wintersemester Medien und Kommunikation Master Medien & Gestaltung Sommer- und Wintersemester Mediengestaltung und Produktion Bachelor Medien & Gestaltung Sommersemester Medientechnik/Wirtschaft PLUS Pädagogik Bachelor Medien & Gestaltung Wintersemester Medizintechnik Master Gesundheit & Life Sciences Sommer- und Wintersemester Medizintechnik Bachelor Technik & Umwelt Wintersemester Part-Time General Management Master Wirtschaft & Management Wintersemester Process Engineering Master Technik & Umwelt Wintersemester Renewable Energy and Data Engineering Master Technik & Umwelt Wintersemester Sustainable Business Development Master Technik & Umwelt Wintersemester Umwelttechnologie Bachelor Technik & Umwelt Wintersemester Unternehmens- und IT-Sicherheit Bachelor Informatik & KI Wintersemester Virtuelle Welten und Game Technologies Bachelor Informatik & KI Wintersemester Wirtschaftsinformatik Master Informatik & KI Sommer- und Wintersemester Wirtschaftsinformatik Bachelor Informatik & KI Wintersemester Wirtschaftsinformatik PLUS Pädagogik Bachelor Informatik & KI Wintersemester Wirtschaftsingenieurwesen Master Wirtschaft & Management Sommer- und Wintersemester Wirtschaftsingenieurwesen Bachelor Technik & Umwelt Sommer- und Wintersemester Wirtschaftspsychologie Master Wirtschaft & Management Sommersemester Wirtschaftspsychologie Bachelor Wirtschaft & Management Sommer- und Wintersemester Icon chevron-up Zurück zu den Studiengang-Filtern

  • Master

    HS Offenburg International Master Internationale Master-Studiengänge Hier findest du unsere internationale Master-Studiengänge. Klick dich durch und erfahre mehr! Studiengang wählen Icon chevron-slim-down Zur Startseite Hochschule Offenburg Studiengang wählen Icon cross-slim Dialog schließen Abschluss Bachelor | 0 Master | 0 Fachrichtung Gesundheit & Life Sciences | 0 Informatik & KI | 0 Medien & Gestaltung | 0 Orientierung & Einstieg | 0 Technik & Umwelt | 0 Wirtschaft & Management | 0 Studienmodell Double Degree | 0 International | 0 Lehramt | 0 startING | 0 StudiumPLUS | 0 Studiengänge gefunden Studiengang Abschluss Fachrichtung Studienbeginn Angewandte Informatik Bachelor Informatik & KI Wintersemester Angewandte Künstliche Intelligenz Bachelor Informatik & KI Wintersemester Applied Research Master Gesundheit & Life Sciences Sommersemester Betriebswirtschaft Bachelor Wirtschaft & Management Sommer- und Wintersemester Betriebswirtschaft Master Wirtschaft & Management Sommer- und Wintersemester Biomechanik Bachelor Gesundheit & Life Sciences Wintersemester Biotechnologie Bachelor Gesundheit & Life Sciences Wintersemester Biotechnology Master Gesundheit & Life Sciences Wintersemester Communication and Media Engineering Master Technik & Umwelt Wintersemester Dialogmarketing und E-Commerce Master Wirtschaft & Management Sommer- und Wintersemester Digital Engineering Bachelor Technik & Umwelt Sommer- und Wintersemester Digital Public Management and Consulting Bachelor Wirtschaft & Management Wintersemester Digitale Technologien im Maschinenbau Master Technik & Umwelt Sommer- und Wintersemester Einstiegssemester startING Bachelor Orientierung & Einstieg Sommer- und Wintersemester Elektrotechnik / Informationstechnik Master Technik & Umwelt Sommer- und Wintersemester Elektrotechnik/Informationstechnik Bachelor Technik & Umwelt Wintersemester Elektrotechnik/Informationstechnik 3nat Bachelor Technik & Umwelt Wintersemester Elektrotechnik/Informationstechnik PLUS Pädagogik Bachelor Technik & Umwelt Wintersemester Energie- und Gebäudetechnik Bachelor Technik & Umwelt Wintersemester Enterprise and IT Security Master Informatik & KI Wintersemester Gesundheitsmanagement und Digital Health Bachelor Gesundheit & Life Sciences Wintersemester Höheres Lehramt an Beruflichen Schulen - Ingenieurpädagogik (Medientechnik/Wirtschaft) Master Medien & Gestaltung Sommersemester Höheres Lehramt an Beruflichen Schulen – Ingenieurpädagogik (Elektrotechnik/Informationstechnik) Master Technik & Umwelt Sommersemester Höheres Lehramt an Beruflichen Schulen – Ingenieurpädagogik (Informatik/Wirtschaft) Master Technik & Umwelt Sommersemester Höheres Lehramt an Beruflichen Schulen – Ingenieurpädagogik (Mechatronik) Master Informatik & KI Sommersemester Informatik Master Informatik & KI Sommer- und Wintersemester International Business Consulting Master Wirtschaft & Management Wintersemester International Management Logistics Bachelor Wirtschaft & Management Wintersemester Maschinenbau Bachelor Technik & Umwelt Sommer- und Wintersemester Maschinenbau / Mechanical Engineering Master Technik & Umwelt Sommer- und Wintersemester Mechanical Systems Engineering Bachelor Technik & Umwelt Wintersemester Mechatronik PLUS Pädagogik Bachelor Technik & Umwelt Wintersemester Mechatronik und Autonome Systeme Bachelor Technik & Umwelt Wintersemester Mechatronik und Robotik Master Technik & Umwelt Sommer- und Wintersemester medien und kommunikation Bachelor Medien & Gestaltung Sommer- und Wintersemester Medien und Kommunikation Master Medien & Gestaltung Sommer- und Wintersemester Mediengestaltung und Produktion Bachelor Medien & Gestaltung Sommersemester Medientechnik/Wirtschaft PLUS Pädagogik Bachelor Medien & Gestaltung Wintersemester Medizintechnik Master Gesundheit & Life Sciences Sommer- und Wintersemester Medizintechnik Bachelor Technik & Umwelt Wintersemester Part-Time General Management Master Wirtschaft & Management Wintersemester Process Engineering Master Technik & Umwelt Wintersemester Renewable Energy and Data Engineering Master Technik & Umwelt Wintersemester Sustainable Business Development Master Technik & Umwelt Wintersemester Umwelttechnologie Bachelor Technik & Umwelt Wintersemester Unternehmens- und IT-Sicherheit Bachelor Informatik & KI Wintersemester Virtuelle Welten und Game Technologies Bachelor Informatik & KI Wintersemester Wirtschaftsinformatik Master Informatik & KI Sommer- und Wintersemester Wirtschaftsinformatik Bachelor Informatik & KI Wintersemester Wirtschaftsinformatik PLUS Pädagogik Bachelor Informatik & KI Wintersemester Wirtschaftsingenieurwesen Master Wirtschaft & Management Sommer- und Wintersemester Wirtschaftsingenieurwesen Bachelor Technik & Umwelt Sommer- und Wintersemester Wirtschaftspsychologie Master Wirtschaft & Management Sommersemester Wirtschaftspsychologie Bachelor Wirtschaft & Management Sommer- und Wintersemester Icon chevron-up Zurück zu den Studiengang-Filtern

  • Internationales Alumni-Netzwerk

    HS Offenburg International Alumni Internationales Alumni-Netzwerk Bleib in Verbindung Das internationale Alumni-Netzwerk der Hochschule Offenburg bringt dich wieder mit deinen ehemaligen Kommiliton*innen und Professor*innen zusammen. Freu dich auf neue Impulse, fachlichen Austausch und lebendige Kontakte. Als Teil des Netzwerks hältst du die Verbindung zur HSO und knüpfst wertvolle neue Kontakte. Deine Vorteile im internationalen Alumni-Netzwerks Wir unterstützen dich dabei, den Kontakt zur HSO und deiner alten Heimat Offenburg zu halten: Exklusive Events: Wir laden dich zu Alumni-Veranstaltungen ein. Netwerken: Wir helfen dir, Ehemaligentreffen zu organisieren oder alte Kontakte wiederzufinden. Wissen tanken: Besuche ausgewählte Symposien und Fachveranstaltungen der HSO. Lebenslanges Lernen: Besuche Kurse am Center for Lifelong Learning Offenburg (CeLLO) zu ermäßigten Preisen. Aktiv bleiben: Mach mit beim Hochschulsport oder begleite uns auf ausgewählten Exkursionen. Ressourcen nutzen: Die Bibliothek der HSO steht dir weiterhin offen. Ansprechperson Vanié, Vera Dipl.-Frank.-Wiss. +49 781 205-159 vera.vanie@hs-offenburg.de