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ICB
@hs-offenburg.de Burger, Lukas lukas.burger@hs-offenburg.de Duran Guerra, Hector Alfonso +49 781 205-4907 hector.duran@hs-offenburg.de Duri, Tobias +49 781 205-104 duri@hs-offenburg.de Eber, Fabian
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IUAS
befähigt, mechanische Arbeiten sicher und präzise auszuführen. ELCOD-Endurance Low Cost Drone ©Team IUAS: Workshop Projekt elcod Das Projekt ELCOD - Endurance Low COst Drone konnte sich im Rahmen des [...] militärischen Anwendungsbereich. Im Rahmen des Projektes ELCOD (Endurance Low Cost Drone) war es unser Ziel, diese Anforderungen zu erfüllen und diese Lücke zu schließen. Das von der EU geförderte
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Weiterbildung
Seminar behandelt unter anderem die STRIDE-Methodik, den C4-Architekturansatz und existierende unterstützende Tools. Praktische Fallstudien und Übungen vertiefen die Inhalte. Zielgruppe Berufstätige,
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Biomechanik studieren
und Mehrkörpersimulation, Netzgenerierung, Spannungs- und Strukturanalyse, Optimierung Betriebswirt- schaftslehre und Projektmanagement BWL-Grundlagen, Projektmanagement, Soft Skills Qualitätssicherung [...] Qualität sicherstellt. Kernbereiche der Laborübungen: Mikrostrukturanalyse: Präparation von Schliffen und lichtmikroskopische Untersuchung von Gefügen zur Validierung von Phasendiagrammen. Mechanische
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POIM
am Modell Arbeitsplatz Nr. 3: Elektromyographie (EMG) Muscle Endurance Test Neck Muscles Muscle Endurance Test Low Back Muscles Arbeitsplatz Nr. 4: Elektroenzephalographie (EEG) BIOPAC EEG II Professional
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Fakultät EMI
HS Offenburg Hochschule Fakultät EMI Elektrotechnik, Medizintechnik und Informatik Die Studiengänge der Fakultät Elektrotechnik, Medizintechnik und Informatik (EMI) bieten allesamt aktuelle, praxis- und anwendungsorientierte Inhalte. Aber was noch viel wichtiger ist: Sie bieten exzellente Berufsaussichten. Die Absolvent*innen unserer Studiengänge sind bei Unternehmen sehr gefragt. Sie gestalten die Digitalisierung in den Unternehmen, beschäftigen sich mit Robotik, automatisieren Produktionsprozesse oder planen und realisieren den Umstieg auf erneuerbare Energien. Mit unseren Studiengängen können Sie die Zukunft gestalten und dabei Ihre Ideen einbringen. Die Fakultät Elektrotechnik, Medizintechnik und Informatik versteht sich als Kompetenzzentrum für die Fachgebiete Elektrotechnik/Informationstechnik, Elektromobilität, Erneuerbare Energiesysteme, Mechatronik, Medizintechnik und Informatik. Forschung und Projekte Keine aktuelle, praxisorientierte Lehre ohne anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung! Aufgrund dieser Überzeugung werden in den Laboren der Fakultät Elektrotechnik, Medizintechnik und Informatik von den Professor*innen und akademischen Mitarbeiter*innen ständig Forschungs- und Entwicklungsprojekte durchgeführt - häufig in Kooperation mit externen Unternehmen. In diesen Projekten wird in der Regel keine Grundlagenforschung wie an Universitäten betrieben, sondern vielmehr angewandte, produktnahe Forschung mit sehr engem Praxisbezug. Die Forschungsschwerpunkte der einzelnen Labore der Fakultät können Sie den betreffenden Laboren entnehmen. Einige größere Projekte werden unter dem Dach der zentralen Hochschuleinrichtung CRT - Campus Research & Transfer administrativ abgewickelt. Studierende können in diesen Forschungsprojekten der Fakultät durch eine Tätigkeit entweder als akademische/r Mitarbeiter*in oder im Rahmen von Projektarbeiten bzw. Abschlussarbeiten (Bachelor-/ Master-Thesis) mitarbeiten. Forschungsprojekte Hier finden Sie Informationen zu einigen ausgewählten Forschungsprojekten der Fakultät EMI. Weitere Informationen können Sie den Web-Seiten der zahlreichen Labore der Fakultät entnehmen. Automobilprüfstandstechnik Forschungsgruppe Elektromobilität Forschungsprojekte des ivESKs Forschungsprojekte des IUAS Forschungsgruppe Microelectronic System Design Forschungsprojekte des POIM Sprechende Sitzschiene Automobilprüfstand Um Fahrzeuge oder Fahrzeugkomponenten realitätsnah testen zu können, werden je nach Aufgabenstellung Fahrzeug-, Antriebsstrang-, Motoren- oder Getriebeprüfstände eingesetzt. Die hierbei als Belastungseinrichtung dienenden elektrischen Antriebe müssen höchste dynamische Anforderungen erfüllen, um alle Fahrsituationen und das hierfür benötigte Drehmoment auf dem Prüfstand in Echtzeit und praxistauglich nachbilden zu können. Eine hochdynamische Drehmomenterzeugung auf der Motorseite hat einen entsprechend ungleichförmigen Bedarf an Wirkleistungsbezug vom Netz oder Wirkleistungsrückspeisung ins Netz zur Folge. Darüber hinaus sollte der Blindleistungsbezug minimal sein. Insbesondere Netzstromoberschwingungen sind hierbei so weit wie möglich zu vermeiden, um andere Verbraucher, die am selben Netz betrieben werden, in ihrer Funktion nicht zu beeinträchtigen. Im Forschungsvorhaben recodyn werden hierfür neue Filtertechnologien und darauf abgestimmte hochdynamische Regelkonzepte untersucht. Zur Generierung realitätsnaher Fahrprofile wurde im Labor für elektrische Antriebe und Leistungselektronik ein Fahrsimulator aufgebaut. Die dort ermittelten Fahrprofile werden in entsprechende Ansteuersignale für die eingesetzten Prüfstandsmotoren umgewandelt. Anhand der dadurch bewirkten Netzbelastung sollen die zu entwickelnden Regelkonzepte getestet werden. Forschungsgruppe Microelectronic Systems Design Die Forschungsgruppe Microelectronic Systems Design, unter der Leitung von Prof. Dr. Elke Mackensen beschäftigt sich mit dem Entwurf und der Realisierung von mikroelektronischen Schaltungen, die sowohl diskret als auch hochintegriert aufgebaut sein können. Gemeinsam mit Wissenschaftlichen Mitarbeitern und studentischen Hilfskräften werden folgende Forschungsthemen bearbeitet: Energieautarke, funkbasierte Sensorsysteme Low-Power-Elektronik-Entwurf Energy-Harvesting-basierte Elektroniksysteme Mikroelektronikentwurf mit programmierbaren und anwenderspezifischen Schaltkreisen (ASICs, FPGAs, CPLDs, PSoCs, FPAAs…) Prozessorintegration auf FPGA und ASIC Additiv gefertigte Elektronik (2D-Druck, 3D-Druck, flexible Elektroniksysteme) Weitere Informationen: Weitere Informationen zu beispielhaften Projekten, der Hard- und Softwareausstattung, über welche die Forschungsgruppe verfügt, Publikationen und der damit verbundenen Lehre können dem Microelectronic-Systems-Design-Labor entnommen werden. Kontakt Mackensen, Elke Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4770 elke.mackensen@hs-offenburg.de Sprechende Sitzschiene Demonstrator „Sprechende Sitzschiene“ Das In-flight Entertainment (IFE) in Flugzeugen, also die mediale Unterhaltung der Passagiere während des Flugs, wird für Fluggesellschaften immer wichtiger. Somit steigen auch die Anforderungen an das IFE-System hinsichtlich Datenrate, Zuverlässigkeit und Flexibilität. Ziel des Projekts „Sprechende Sitzschiene“, ein Projekt der Hochschule Offenburg um die Professoren Felhauer, Christ und Schüssele der Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik mit der Firma PFW Aerospace AG in Speyer, ist es, Multi-Media-Daten innerhalb eines IFE – Systems berührungslos über die Sitzschiene eines Flugzeugs zu den Passagiersitzen zu übertragen. Ein erster einfacher Demonstrator wurde bereits 2009 einem internationalen Fachpublikum auf der Paris Air Show in Le Bourget präsentiert. Ein weiterentwickeltes System hat auf der letztjährigen Aircraft Interiors Expo in Hamburg für Aufsehen in der Fachwelt gesorgt. Der neueste Demonstrator nutzt nun modernste Übertragungstechnologien für eine zuverlässige Datenübertragung, wie sie z.B. auch beim Digitalen Fernsehen oder bei Mobilfunktechnologien der 4. Generation Anwendung finden. Aufgrund der vollen Ethernet-Kompatibilität lassen sich weiterhin alle bekannten Multi-Media-Anwendungen einfach mit diesem System realisieren. Im Vergleich zu leitungsgebundenen Übertragungsverfahren bietet das innovative, patentrechtlich gesicherte Systemkonzept der „Sprechenden Sitzschiene“ aufgrund der berührungslosen Übertragung ohne Steckverbindungen den Fluggesellschaften eine größtmögliche Flexibilität bei der Anordnung der Passagiersitze entlang der Sitzschiene. Im Vergleich zu alternativen Funktechnologien basierend auf z.B. WLAN wird bei der „Sprechenden Sitzschiene“ aufgrund der äußerst geringen Dämpfung des Hohlleiter-Mediums in der Sitzschiene eine mehr als hundertfach geringere Sendeleistung benötigt, was wiederum zu einer drastisch reduzierten Störstrahlung in die Flugzeugkabine führt. Darüber hinaus ist das System äußerst robust gegenüber mechanischen Toleranzen in der Fertigung, im Aufbau und im Betrieb. Prof. Dr. Felhauer und Herr Klausmann am Messestand bei der Aircraft Interiors Expo in Hamburg Das innovative Projekt "Sprechende Sitzschiene" wurde als Finalist für den Crystal Cabin Award nominiert. Der Crystal Cabin Award der Freien und Hansestadt Hamburg gilt als der weltweit bedeutendste internationale Innovationspreis für herausragende Produkte und Konzepte im Bereich der Flugzeugkabine. Bei der finalen Entscheidung, bei der das Projektteam die "Sprechende Sitzschiene" im Rahmen der Leitmesse Aircraft Interiors Expo 2011 in Hamburg einer internationalen Jury vorgestellt hat, hat es zwar für den ersten Preis nicht gereicht, aber bereits die Nominierung für den Crystal Cabin Award gilt in Fachkreisen als hohe Auszeichnung und darf als Anerkennung der innovativen Projektidee und der bisher erzielten Projektergebnisse an der Hochschule Offenburg verstanden werden. Kontakt Studierendenprojekte Vorherige Folie Icon chevron-left Nächste Folie Icon chevron-right Team Autonomous Car Offenburg Black Forest Formula Team Schluckspecht Team Magma Team Sweaty Alles Studierenenprojekte MakerSpace - Offenes Labor für kreative Köpfe Edu FabLab - Education Fabrication Laboratory Das MakerSpace bietet Arbeitsräume für kreative Köpfe in allen Bereichen, hochwertiges Equipment wie 3D-Drucker, Software, modernste Maschinen und das nötige Knowhow für alle Arten von Projekten. MakerSpace Weitere Informationen Ansprechpartner*innen Fakultätsleitung Dekanin Mackensen, Elke Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4770 elke.mackensen@hs-offenburg.de Prodekan für Studium und Lehre Hensel, Stefan Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4697 stefan.hensel@hs-offenburg.de Prodekan für Forschung Felhauer, Tobias Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-208 felhauer@hs-offenburg.de Dekanatsassistentin Portscheller, Lea +49 781 205-4763 lea.portscheller@hs-offenburg.de Tömmes, Sanja +49 781 205-4230 sanja.toemmes@hs-offenburg.de Professor*innen Decker, Eva Prof. Dr. rer. nat. +49 781 205-4663 eva.decker@hs-offenburg.de Dorer, Klaus Prof. Dr. rer. nat. +49 781 205-385 klaus.dorer@hs-offenburg.de Felhauer, Tobias Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-208 felhauer@hs-offenburg.de Fischer, Daniel Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-148 daniel.fischer@hs-offenburg.de Fischer, Jörg Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-245 joerg.fischer@hs-offenburg.de Grabowski, Hartwig Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4741 hartwig.grabowski@hs-offenburg.de Harter, Marlene Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4868 marlene.harter@hs-offenburg.de Hensel, Stefan Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4697 stefan.hensel@hs-offenburg.de Hoppe, Harald Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-381 harald.hoppe@hs-offenburg.de Keuper, Janis Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4801 janis.keuper@hs-offenburg.de Klöffer, Christian Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4870 christian.kloeffer@hs-offenburg.de Kreilos, Tobias Prof. Dr. rer. nat. +49 781 205-4614 tobias.kreilos@hs-offenburg.de Lauer, Tobias Prof. Dr. rer. nat. +49 781 205-431 tobias.lauer@hs-offenburg.de Mackensen, Elke Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4770 elke.mackensen@hs-offenburg.de Mayer, Erwin Prof. Dr. rer. nat. +49 781 205-256 erwin.mayer@hs-offenburg.de Meier, Sven Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-219 sven.meier@hs-offenburg.de Münchenberg, Jan Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4747 jan.muenchenberg@hs-offenburg.de Nachtigall, Christoph Prof. Dr. rer. nat. +49 781 205-246 christoph.nachtigall@hs-offenburg.de Oelke, Daniela Prof. Dr. rer. nat. +49 781 205-4894 daniela.oelke@hs-offenburg.de Orb, Joachim Prof. Dr. sc. nat. +49 781 205-4778 joachim.orb@hs-offenburg.de Otte, Andreas Prof. Dr. med. +49 781 205-338 andreas.otte@hs-offenburg.de Pfletschinger, Stephan Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4835 stephan.pfletschinger@hs-offenburg.de Quadbeck, Peter Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4708 peter.quadbeck@hs-offenburg.de Reich-Haag, Christian Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4818 christian.reich-haag@hs-offenburg.de Schinle, Markus Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4853 markus.schinle@hs-offenburg.de Schmidt, Michael Prof. Dr. rer. nat. +49 781 205-4788 schmidt@hs-offenburg.de Sikora, Axel Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-416 axel.sikora@hs-offenburg.de Trahasch, Stephan Prof. Dr. rer. nat. +49 781 205-200 stephan.trahasch@hs-offenburg.de Wehr, Stefan Prof. Dr. rer. nat. +49 781 205-4712 stefan.wehr@hs-offenburg.de Zirn, Stefan Prof. Dr. rer. biol. hum. +49 781 205-4628 stefan.zirn@hs-offenburg.de Sekretariate Klein, Mathias +49 781 205-238 mathias.klein@hs-offenburg.de Müller, Jill +49 781 205-168 jill.mueller@hs-offenburg.de Eisenmann, Renata Diplom-Kauffrau +49 781 205-4964 renata.eisenmann@hs-offenburg.de Prüfungsamt Dorer, Klaus Prof. Dr. rer. nat. +49 781 205-385 klaus.dorer@hs-offenburg.de Mayer, Erwin Prof. Dr. rer. nat. +49 781 205-256 erwin.mayer@hs-offenburg.de Fischer, Jörg Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-245 joerg.fischer@hs-offenburg.de Nuß, Uwe Prof. Dr.-Ing. habil. +49 781 205-309 uwe.nuss@hs-offenburg.de Otte, Andreas Prof. Dr. med. +49 781 205-338 andreas.otte@hs-offenburg.de Nachtigall, Christoph Prof. Dr. rer. nat. +49 781 205-246 christoph.nachtigall@hs-offenburg.de Hammer, Daniel Prof. Dr. rer. nat. +49 781 205-388 hammer@hs-offenburg.de Vorsitz Fischer, Jörg Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-245 joerg.fischer@hs-offenburg.de Praktikantenamt Fischer, Daniel Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-148 daniel.fischer@hs-offenburg.de Grabowski, Hartwig Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4741 hartwig.grabowski@hs-offenburg.de Zirn, Stefan Prof. Dr. rer. biol. hum. +49 781 205-4628 stefan.zirn@hs-offenburg.de Auslandsbeauftragte*r Kreilos, Tobias Prof. Dr. rer. nat. +49 781 205-4614 tobias.kreilos@hs-offenburg.de Evaluationsbeauftragte*r Hensel, Stefan Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4697 stefan.hensel@hs-offenburg.de Gleichstellungsbeauftragte*r Wehr, Stefan Prof. Dr. rer. nat. +49 781 205-4712 stefan.wehr@hs-offenburg.de BAföG-Beauftrage*r Meier, Sven Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-219 sven.meier@hs-offenburg.de Fakultätsrat Altenberend, Mareike +49 781 205-4806 mareike.altenberend@hs-offenburg.de Hog, Patrick +49 781 205-4879 patrick.hog@hs-offenburg.de Vanié, Vera Dipl.-Frank.-Wiss. +49 781 205-159 vera.vanie@hs-offenburg.de Der Fakultätsrat nimmt Angelegenheiten der Fakultät nach § 25 Absatz 1 LHG wahr. Neben den Mitgliedern kraft Amtes gehören dem Fakultätsrat der Fakultät Elektrotechnik, Medizintechnik und Informatik (EMI) alle hauptberuflichen Hochschullehrer*innen der Fakultät ohne Wahl an. Zudem gehören dem Fakultätsrat maximal neun gewählte Studierende bei. Auf Grund von Wahlen gehören dem Fakultätsrat drei sonstige Mitarbeiter*innen an, diese sind derzeit: Labore In den nachfolgend aufgeführten Laboren finden die praktischen Lehrveranstaltungen für unsere Studierenden statt. Außerdem wird dort anwendungsnahe Forschung betrieben. Die Laborleiter sind gern bereit, bei Bedarf nähere Auskünfte zu ihren Laboren zu erteilen. Folgende Labore bietet die Fakultät EMI an Autonome Systeme Profil und Zielsetzung Im Labor Autonome Systeme stehen den Studierenden physikalische und simulierte Agenten zur Verfügung, die die Studierenden mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz zu autonomem Handeln befähigen können. Ein Themengebiet ist das autonome Fahren. Hierzu stehen neben der Carla Simulationssoftware auch autonomiefähige Zumi Roboter sowie 1:8 Audi Modelle zur Verfügung. Als humanoide Roboter ist ein Nao Roboter sowie ein Pepper Roboter verfügbar. Weitere simulierte Roboter sind die simulierten Nao Roboter der RoboCup Fußballumgebung, bei der unser Team Magma Vizeweltmeister ist. Aktuelle Projekte : Carla : Simulierte selbstfahrende Autos Future Mobility Cup : Selbstfahrende Autos RoboCup : Fußball spielende simulierte Roboter Sweaty : Selbstgebauter zweibeiniger Roboter (zusammen mit Maschinenbau und Verfahrenstechnik sowie Medien- und Informationswesen) Abgeschlossene Projekte: Attractive : Transportoptimierung (BMBF) Team Autonomous Car Offenburg : Selbstfahrende Autos Codie : Verteilte Ausführung von Software im Cluster Menschen Lernen Maschinelles Lernen : BMBF Forschungsprojekt im IMLA SimManager : Durchführung von RoboCup Fußballturnieren Ausstattung Hardware: 1 Nao Roboter 1 Pepper Roboter (gemeinsam mit anderen Laboren) 10 Zumi Roboter 3 Audi Cup Fahrzeuge 1:8 6 PC für Simulation und Machine Learning Software: Versionsverwaltung: Git Modellierung: Visual Paradigm (SE) Entwicklung: Eclipse, IntelliJ Automation: Gitlab Fehlerverwaltung: Gitlab Autonome mobile Systeme Profil und Zielsetzung Mobile autonome Systeme sind in Form von Staubsaugern, Rasenmähern und automatisierten Logistiksystemen bereits ein etablierter Bestandteil unseres Alltages. Die Entwicklungen im automatisierten Fahren, die kontinuierliche Digitalisierung der Produktion, benötigte Verfügbarkeit von Echtzeitumgebungsdaten und nicht zuletzt der steigende Bedarf an Unterstützung im Bereich der Pflege werden die Anzahl und Präsenz mobiler Roboter in unserer Umwelt weiterhin stark ansteigen lassen. Von zentraler Bedeutung für die Systeme ist die Verarbeitung von internen und externen Sensordaten und daraus abgeleitet die Ansteuerung der Aktorik, was letztendlich erst die Autonomie der Systeme erlaubt. Der Entwurf, die Implementierung und Systemintegration dieser komplexen Steueralgorithmen benötigt mächtige Simulations- und Entwurfswerkzeuge sowie Erfahrung in der Systemzusammenstellung und –abstimmung. Das Labor mobile autonome Systeme führt die Studierenden an die Herausforderungen autonomer mobiler Systeme heran und stellt Lösungsmethoden und Systemkomponenten für eine Vielzahl unterschiedlicher Problemstellungen in Simulation und Systemintegration vor. Praktika und Übungen Im Labor erhalten die Studierenden die Möglichkeit, mobile Robotersysteme zu programmieren. Anhand fahrender und fliegenden Systemen werden verschiedene Herangehensweisen an die Programmierung und Simulation der Roboter aufgezeigt. Die Themen des Labors werden in Form kurzer Vorlesungsblöcke und praktischen Versuchen präsentiert: Softwarekomponenten für Sensoren, Aktoren und Planung Robot Operation System (ROS) als robotische Middleware Simulation mit Gazebo und Simulink Sensoren, Kartierung und Pfadplanung. Die Hardwareausstattung bietet verschiedene robotische Plattformen wie den Turtlebot3 und einen Clearpath Husky-Roboter sowie mehrere kleine Quadrokopter aus dem Bereich der Micro Aerial Vehicles (MAV) und mittlerer Größe. Laborrechner mit Windows- und im Schwerpunkt Linuxbetriebssystem erlauben die flexible Erprobung entwickelter Algorithmen. In dem Labor werden außerdem vielfältige Aufgabenstellungen für Bachelor- oder Masterarbeiten angeboten (innerhalb der Hochschule und in Kooperation mit Industrieunternehmen). Betriebssysteme und Computernetze Profil und Zielsetzung Das Labor Betriebssysteme und Computernetze unterstützt die Vorlesungen der Studiengänge Angewandte Informatik, Informatik/Wirtschaft+ und Wirtschaftsinformatik. Es bietet den Studierenden Gelegenheit, Problemstellungen in diesen Bereichen nachzubilden und gezielt Werkzeuge und Lösungsmethoden einzusetzen, die sie zuvor in den Vorlesungen kennengelernt haben. Die Laborumgebung wird ebenfalls genutzt für Bachelor- und Masterarbeiten, sowie für Projektarbeiten und Drittmittelprojekte. Praktika und Übungen Die Praktika finden in der Regel in Kleingruppen von zwei bis drei Studierenden statt und strukturieren sich in je 4-6 Versuche pro Praktikum. Zu jedem Versuch existiert eine ausführliche Praktikumsanleitung mit Pre-Lab und Post-Lab-Aufgaben. Die Praktika werden unterstützt durch ein Online-E-Learning-Portal mit zusätzlichen Lernmaterialien und Uploadbereichen. Die Rechner sind in 5 Inseln mit je vier Rechnern angeordnet, welche jeweils untereinander zu einem LAN verbunden sind. Räumlich sind die Inseln so angeordnet, dass die Laborgruppen konzentriert und effizient zusammenarbeiten können. In den Versuchen werden die Programmiersprachen C, C#, C++, Java und Python, sowie die Middleware-Technologien JMS, RMI, gRPC und Web Services (AXIS2) eingesetzt. Ausstattung 24 Multi-Core High Speed PCs mit mehreren Netzwerkkarten Dual Boot Windows / OpenSuse Linux Standard CISCO Router, Switches, Hubs, WLAN Access Points Zodiac und HP OpenFlow-Switches Standard-IDEs Eclipse, PyCharm, KDevelop und Microsoft Visual Studio Natives IPv6, Netzwerktool-Suite, gRPC, openVPN, Icinga, NS3 Alle Rechner können von einem zentralen Installations- und Konfigurationsserver automatisch installiert und rückgesetzt werden. Bildverarbeitung Profil und Zielsetzung Bildverarbeitung ist in vielen Bereichen der industriellen Messtechnik bereits etabliert. Neben dem berührungslosen Messen erschließt sich die Bildverarbeitung immer mehr Anwendungsfelder. Sind neben dem eigentlichen Vermessen Ziele wie Interaktion, Interpretation und letztendlich Verstehen der Umgebung das Ziel, so spricht man von „maschinellem Sehen“, welches breiten Einzug in die Robotik, dem autonomen Fahren und der nutzerfreundlichen Bearbeitung von Bildinformation, beispielsweise in der Medizintechnik, findet. Das Auffinden von Merkmalen in Bildern, ob nun mit Hilfe klassischer mathematischer Verfahren oder Methoden aus dem Bereich des maschinellen Lernens, erlauben das Segmentieren, Beschreiben und Wiederfinden von Bildern ebenso wie den Einsatz der Kamera als Sensor, sei es für die Lokalisierung oder die präzise Bestimmung von Distanzen und Geschwindigkeiten. Die Vorlesung Digitale Bildverarbeitung und das Labor Bildverarbeitung führt die Studierenden an die Herausforderungen der Bildverarbeitung und des maschinellen Sehens heran und stellt Lösungsmethoden für eine Vielzahl unterschiedlicher Problemstellungen vor. Praktika und Übungen Im Labor erhalten die Studierenden die Möglichkeit, eigene Programme zur Bildverarbeitung zu schreiben. Zum Einsatz kommt Matlab, alternativ werden aber auch Frameworks in Python, Java oder C zur Verfügung gestellt. Anhand exemplarischer Aufgaben und Programmierübungen wird an die komplexeren Themen der Bildverarbeitung herangeführt. Themen des Labors sind: Optik und Tiefenschärfe Farbdarstellung Lineare Filter im Orts- und Frequenzbereich Morphologische Operatoren und Kantenextraktion Bildmosaikerstellung mit Hilfe von Merkmalsdetektoren und –deskriptoren Die Hardwareausstattung bietet diverse Kameras mit unterschiedlichen Schnittstellen und Objektiven sowie Telezentriklinsen für präzise industrielle Messaufgaben. Laborrechner mit Windows- und Linuxbetriebssystem erlauben die flexible Erprobung entwickelter Algorithmen. In dem Labor werden außerdem vielfältige Aufgabenstellungen für Bachelor- oder Masterarbeiten angeboten (innerhalb der Hochschule und in Kooperation mit Industrieunternehmen). Computerassistierte Medizin Profil und Zielsetzung Das Labor für Computerassistierte Medizin der Hochschule Offenburg ist ein reines Forschungslabor und bietet Arbeitsplätze für Mitarbeiter, Doktoranden und Studierende, die ihre Bachelor- oder Masterarbeit schreiben. Im Zentrum der wissenschaftlichen Arbeit am Labor für Computerassistierte Medizin steht die Programmierung in MATLAB und C++, insbesondere die Ansteuerung von Hardware zur Lösung verschiedenster medizinischer Fragestellungen. Viele dieser Fragestellungen beinhalten die Kalibrierung, also das Auffinden von Parametern, die zur präzisen Verwendung und Ansteuerung einzelner Hardware-Komponenten wichtig sind. Forschungsschwerpunkte Navigation in der Chirurgie Medizinische Mixed- und Augmented-Reality-Anwendungen Intraoperative Operationsplanung Robotik in der Medizin Medizinische Bildverarbeitung Navigierte Ultraschall-Anwendungen Automatisierung von Kalibrier-Prozessen Themengebiete für Abschlussarbeiten Kalibrierung und Ansteuerung von Augmented- und Mixed-Reality-Brillen Entwicklung von Endeffektoren für medizinische Anwendungen Berührungslose Kalibrierung chirurgischer Instrumente Kalibrierung von Ultraschallsonden Synchronisation, Streaming und Überlagerung von Ultraschallbildern Eye-Tracking für Mixed- und Augmented-Reality-Brillen Ansteuerung des Baxter Research Robots für medizinische Anwendungen Weiterentwicklung der im Labor entwickelten nicht modellbasierten Kalibrierung von Kameras Nachverfolgung eines Katheters mittels Projektion oder Einblendung in eine Augmented-Reality-Brille Ausstattung Optisches Navigationssystem "Stryker FP 6000" mit verschiedenen Tracking Tools und Pointern Chirurgische Fräse der Firma Stryker Elektromagnetisches Navigationssystem "NDI Aurora" mit Table Top Field Generator und verschiedenen Sensoren Forschungs-Roboter "Baxter" von Rethink Robotics (zwei Arme mit je sieben Freiheitsgraden) Artec Eva 3D-Scanner mit Texturerfassung Zonare Ultraschallsystem Verschiedene Ultraschallgeräte der Firma Terason Augmented- und Mixed-Reality-Brillen verschiedener Hersteller: Microsoft HoloLens, Vuzix STAR 1200 XLD, Meta2, Epson Moverio BT-200 Industriekameras verschiedener Hersteller (The Imaging Source, XIMEA, IDS etc.) für Bildverarbeitungs-Anwendungen Aktuatoren zur Automatisierung von Kalibrierprozessen und zum Aufbau einfacher Roboter Publikationen 2021 Strzeletz S., Moctezuma J.-L., Shah M., Hubbe U., Hoppe H. (2021). Externe Ventrikeldrainage mittels Augmented Reality und Peer-to-Peer-Navigation, Bildverarbeitung für die Medizin 2021: ProceedingsSpringer Vieweg, Wiesbaden, 1. Auflage, Seite 73-78, ISBN: 978-3-658-33197-9 (Print), link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-658-33198-6_18 Hazubski S., Hoppe H., Otte A. (2021). Neues Konzept für die Aktivierung künstlicher Hände durch Augmented Reality. Orthopädie Technik, Verlag Orthopädie-Technik, Wiesbaden, Seite 40-42, ISSN: 0340-5591 2020 Hoppe H., Otte A., Hazubski S. (2020). Method for controlling a device, in particular, a prosthetic hand or a robotic arm (US20200327705A1), patentscope.wipo.int/search/en/detail.jsf Strzeletz S., Hazubski S., Moctezuma J.-L., Hoppe H. (2020). Fast, robust, and accurate monocular peer-to-peer tracking for surgical navigation, International Journal of Computer Assisted Radiology and Surgery, Springer, Seite 479-489, ISSN: 1861-6410 (Print), link.springer.com/article/10.1007/s11548-019-02111-z Hazubski S., Hoppe H., Otte A. (2020). Verfahren zur Steuerung eines Geräts, insbesondere einer Handprothese oder eines Roboterarms (DE102019108670A1), depatisnet.dpma.de/DepatisNet/depatisnet Hazubski S., Hoppe H., Otte A. (2020). Hand prosthetic controlled via augmented reality, Hochschule Offenburg, www.researchsquare.com/article/rs-107496/v1 Hazubski S., Hoppe H., Otte A. (2020). Electrode-free visual prosthesis/exoskeleton control using augmented reality glasses in a first proof-of-technical-concept study, Scientific Reports, Nature Publishing Group UK, ISSN: 2045-2322, www.nature.com/articles/s41598-020-73250-6 Hazubski S., Hoppe H., Otte A. (2020). Non-contact visual control of personalized hand prostheses/exoskeletons by tracking using augmented reality glasses, 3D Printing in Medicine, Article 6, BMC Springer-Nature, ISSN: 2365-6271 threedmedprint.biomedcentral.com/articles/10.1186/s41205-020-00059-4 2019 Hoppe H., Hazubski S., Strzeletz S., Erweiterte Realität in der Medizin (2019). Campus: Magazin der Hochschule Offenburg, Seite 52-53, opus.hs-offenburg.de/frontdoor/deliver/index/docId/3780/file/Campus_gesamt_2019.pdf Hazubski S., Soekadar S., Hoppe H., Otte A., Neuroprosthetics 2.0 (2019). EBioMedicine, Elsevier, Seite 22, ISSN: 2352-3964 2018 Strzeletz S, Hazubski S, Moctezuma J L, Hoppe H. Peer-to-Peer-Navigation in der computerassistierten Chirurgie. Tagungsband der 17. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Computer- und Roboterassistierte Chirurgie (CURAC) 2018, Hrsg. Neumuth T, Melzer A, Chalopin C, S 119 - 124, ISBN: 978-3-00-060786-8. Klemm M, Hanebeck U D, Hoppe H. Control Algorithms for 3-DoF Handheld Robotic Devices used in Orthopedic Surgery, Journal of Medical Robotics Research, published 30th August 2018 (online ready), doi.org/10.1142/S2424905X19500028. Hense J, Otte A, Hoppe H. Challenging brain computer Interfaces with a modularized real-time Software framework. Basic & Clinical Pharmacology & Toxicology 2018; 122 (Suppl. 1): 7-8. Hense J, Sachpazidis I, Hoppe H, Baltas D. Optimization of catheter positioning in HIPO inverse Treatment planning for HDR-brachytherapy of prostate Cancer with centroidal Voronoi tesselation. Basic & Clinical Pharmacology & Toxicology 2018; 122 (Suppl. 1): 6. 2017 Otte A, Hoppe H. Non-invasive brain-machine-interface concepts for everyday use - a step Forward. Sci Robotics 2017: e-letter: <link http: robotics.sciencemag.org content eaag3296 tab-e-letters>robotics.sciencemag.org/content/1/1/eaag3296/tab-e-letters [published online: 7 March 2017]. Becker N, Hoppe H, Otte A. Robotersteuerung mit Hilfe von Convolutional Neural Networks. horizonte 50/ September 2017, ISSN 1432-9174, S. 4-5. Otte A., Hoppe H. NeuRob: NeuroScience und Robotik. Hochschule Offenburg, Institut für Angewandte Forschung (IAF), Forschung im Fokus, Sommer 2017. Klemm M, Seebacher F, Hoppe H. High Accuracy Pixel-Wise Spatial Calibration of Optical See-Through Glasses, Computers & Graphics, vol. 64, pp. 51-61, 2017. Hense J, Sachpazidis I, Hoppe H, Baltas D. Positioning of catheters in HIPO inverse planning with centroidal voronoi tessellation for HDR brachytherapy of prostate cancer, Jahrestagung der BIOMEDIZINISCHEN TECHNIK und Dreiländertagung der MEDIZINISCHEN PHYSIK 10.-13. September 2017, Dresden. 2016 Klemm M, Kirchner T, Gröhl J, Cheray D, Nolden M, Seitel A, Hoppe H, Maier-Hein L, Franz A M. MITK - OpenIGTLink for combining open-source toolkits in real-time computerassisted interventions, International Journal of Computer Assisted Radiology and Surgery; pp 1-11. (TR) Klemm M, Seebacher F, Hoppe H. Flexible Three-dimensional Camera-based Reconstruction and Calibration of Tracked Instruments, 19th International Conference on Information Fusion (FUSION), Proceed., 5. bis 8. Juli 2016; pp 861-867. Hoppe H, Seebacher F, Klemm M. Nicht modellbasierte Kalibrierung von Kameras mit Monitoren, T. Tolxdorff, T. M. Deserno, H. Handels, H.-P. Meinzer (Hrsg.): Bildverarbeitung für die Medizin 2016, Proceed., 13. bis 15. März 2016, Berlin; S. 50-55. Klemm M, Seebacher F, Hoppe H. Non-parametric Camera-Based Calibration of Optical See-Through Glasses for AR Applications, 2016 International Conference on Cyberworlds (CW), Proceed., 28. - 30. September, Chongqing; pp 33-40. 2015 Otte A., Hoppe H. Hybrid SPECT/US. Radiology. 2015 Jan;274(1):304-5. doi: 10.1148/radiol.14141312. 2014 Klemm M, Hoppe H, Seebacher F. "[Poster] Non-parametric camera-based calibration of optical see-through glasses for augmented reality applications." Mixed and Augmented Reality (ISMAR), 2014 IEEE International Symposium on. IEEE, 2014. Elektrische Antriebe und Leistungselektronik Profil und Zielsetzung Im Labor für elektrische Antriebe und Leistungselektronik werden den Elektrotechnik- und Mechatronik-Studierenden des 6. Semesters in Laborübungen praktische Einblicke in das Betriebsverhalten von elektrischen Maschinen und Stromrichtern vermittelt. Die Studierenden machen in Gruppenarbeiten erste Erfahrungen mit Gleichstrom-, Asynchron- und Synchronmaschinen sowie mit leistungselektronischen Schaltungen. Außerdem wird das Zusammenspiel der einzelnen Antriebskomponenten miteinander sowie mit übergeordneten Steuer- und Regeleinrichtungen untersucht. Studierende des Bachelor-Studiengangs „Nachhaltige Energiesysteme“ machen im Labor im 4. Semester erste Erfahrungen mit leistungselektronischen Stellgliedern. Für Studierende des Master-Studiengangs „Elektrotechnik und Informationstechnik“ findet ab dem Wintersemester 2024/25 das Labor „Regelung elektrischer Antriebe“ statt, in dem die Teilnehmer praktische Erfahrungen mit hochdynamischen, feldorientiert betriebenen Drehstromantrieben sammeln, wie sie. u. a. bei Traktions-, Aufzug-, Förder- und Werkzeugmaschinenantrieben sowie in Prüfstandsapplikationen eingesetzt werden. Darüber hinaus werden ständig forschungsnahe Projekte durchgeführt, an denen Studierende u.a. im Rahmen von Bachelor- und Master-Abschlussarbeiten mitwirken können. Diese befassen sich häufig mit aktuellen Herausforderungen aus der Industrie. Im Vordergrund steht dabei die Entwicklung bzw. Weiterentwicklung von Regel- und Steueralgorithmen für Drehstromantriebe und für Wechselrichter zur Netzein- und -rückspeisung. Aber auch zu ganz grundsätzlichen wissenschaftlichen Fragestellungen in der Antriebstechnik, insbesondere aus dem Bereich der Antriebsregelung, werden Lösungen gesucht. Durch die Teilnahme an den Laborübungen und die Beschäftigung mit konkreten Projektaufgaben im Bereich der elektrischen Antriebstechnik sollen die Studierenden der Bachelor-Studiengänge EI, MKA und NES mit den Varianten EI-plus und MK-plus sowie die Studierenden des Master-Studiengangs EIM befähigt werden, ihre in verschiedenen Vorlesungen zu diesem Thema erlangten Grundkenntnisse zu festigen und zu erweitern. Sie sollen dadurch in die Lage versetzt werden, bei entsprechender Neigung nach dem Studium im Umfeld der elektrischen Antriebstechnik beruflich tätig zu werden bzw. sich bei Aufnahme eines Master-Studiums weiter in die Antriebsthematik zu vertiefen. Die Erfolgsgeschichte des Labors Angefangen haben die Bestrebungen, aktiv Akzente im genannten Forschungsbereich zu setzen, durch die Entwicklung einer laboreigenen Reglerplatine im Jahr 2005. Im Rahmen von Studien- und Diplomarbeiten wurde damals eine Plattform geschaffen, um eigene Regelalgorithmen für elektrische Antriebe entwickeln und testen zu können. Inzwischen liegt die vierte Generation dieses Reglerboards vor. Mit dem dort eingesetzten sehr leistungsfähigen digitalen Signalprozessor lassen sich komplexe Strom-, Drehzahl-, Lage- und Lagedifferenzregelalgorithmen sowie Steuerungsaufgaben in sehr kurzer Zeit und synchron zur verwendeten Pulsweitenmodulation abarbeiten. Die Weiterentwicklung dieses Reglerboards für einen Industriepartner mit dem Ziel noch kürzerer Reaktionszeiten befindet sich derzeit in der Konzeptionsphase. Leistungsteile, die für die Umsetzung der auf der Reglerplatine berechneten Stellgrößen in Spannungen benötigt werden und die hinreichend große Ströme zur Verfügung stellen, werden in der Regel zugekauft und durch sogenannte Interface-Platinen an die laboreigene Reglerhardware angepasst. Auf der Interface-Platine finden neben Pegelanpassungen auch hardwarebasierte Strom- und Spannungsüberwachungen sowie ein elementares Fehlermanagement statt. Im Labor wurden aber auch schon eigene Wechselrichter mit maximalen Ausgangsströmen von 250 A entwickelt, die z. B. in kommunalen Spezialfahrzeugen mit Hybridantrieben zum Einsatz kommen und dort den Elektromotor speisen. Neben dem Hybridfahrzeugprojekt, das mit einem Motoren- und einem Nutzfahrzeughersteller aus dem Schwarzwald durchgeführt wurde, entwickelten die Teammitglieder u. a. Motorenemulatoren für die Formel 1, Regelstrategien für Photovoltaik-Wechselrichter, eine Echtzeit-Verbrennungsmotorsimulation mittels eines Drehstromantriebs sowie kundenspezifische Reglerhard- und -software. Internationale Zusammenarbeit Auch international sind die Labormitarbeiter tätig. Bei einem zurzeit bearbeiteten Projekt kommt der Kooperationspartner aus Taiwan. Für ihn wurde ein kundenspezifisches Reglerboard inklusive Erweiterungssteckkarten zur Drehgeber- und Stromerfassung sowie die dazu gehörende Software entwickelt. Zur Integration des Reglerboards für Frequenzumrichter des Kunden sowie zum Know-How-Transfer wurde eigens ein Mitarbeiter des Laborteams für ein Dreivierteljahr zu einer Niederlassung des Partners in Australien entsandt. Aktuelle Projekte Aktuell wird neben der Weiterentwicklung der Software für die langjährigen Kooperationspartner noch ein Projekt aus der Automobilprüfstandstechnik bearbeitet. Dort geht es darum, unter Ausnutzung aller vorhandenen Freiheitsgrade eine sehr hochdynamische Drehmoment- und Drehzahleinprägung für Prüfstandsmotoren zu erzielen und die zu entwickelnden Lösungen in ein übergeordnetes, zum Teil Web-basiertes HIL-System zur Gesamtfahrzeugsimulation einzubetten. Zum Einsatz kommen hier FPGAs (Field Programmable Gate Arrays), mit denen die Rechenzeiten für die Regelalgorithmen noch weiter verkürzt werden können und auf denen bereits in anderen Projekten bewährte Zustandsregelverfahren implementiert und weiterentwickelt werden sollen. Motorprüfstände des Labors Erprobt werden können die entwickelten Steuer- und Regelverfahren im Labor an einer Vielzahl von Motorenprüfständen unterschiedlicher Leistungsklassen. Der leistungsstärkste ist ein aus einer Asynchronmaschine mit einer Nennleistung von 81 kW und einer permanentmagneterregten Synchronmaschine mit einer Nennleistung von 67 kW bestehender Back-to-back-Prüfstand. Er zeichnet sich dadurch aus, dass im stationären Betrieb nur die Verlustleistung aus dem Netz bezogen werden muss. Der wesentliche Teil der motorisch bzw. generatorisch von den jeweiligen Maschinen aufgebrachten Leistung fließt über die sie speisenden Wechselrichter, die miteinander über einen gemeinsamen Zwischenkreis verbunden sind, innerhalb des Prüfstands energieeffizient im Kreis. Ausstattung ein höhenverstellbarer Asynchron-/Synchronmotorenprüfstand (Nennleistung PNenn = 81 kW bzw. 67 kW, Nenndrehzahl n Nenn = 2900 min-1) mit Drehmomentmesswelle (Messbereich bis 500 Nm) acht kombinierbare Gleichstrom-/ Asynchron-/ Synchronmotorenprüfstände (maximal verfügbare Nennleistung P Nenn = 15 kW, Maximaldrehzahl n max = 2000 min-1) ein Asynchronmotorenprüfstand (2 ´ P Nenn = 5,5 kW, n max = 3000 min-1) mit Drehmomentmesswelle (Messbereich bis 200 Nm) zwei Synchronmotorenprüfstände ( M Nenn = 3,2 Nm bzw. 2,6 Nm, n max = 6000 min-1) mit Drehmomentmesswelle (Messbereich bis 15 Nm bzw. 10 Nm) zwei Linearantriebe zwei Linearachsen ( M Nenn = 3 Nm bzw. 1,1 Nm, n max = 6000 min-1) ein funkferngesteuertes Modell eines Vierseilgreiferkrans, über Getriebe angetrieben mit zwei frequenzumrichtergespeisten Asynchronmotoren zahlreiche Einzelmotoren und Stromrichter bis zu einer Nennleistung von 11 kW zahlreiche Messgeräte zur Strom-, Spannungs-, Leistungs- und Drehzahlerfassung sowie zur Geräusch- und Vibrationsermittlung Praktika und Übungen im Bereich der Bachelor-Studiengänge Messtechnische Ermittlung von Betriebskennlinien, Verlusten und Wirkungsgraden von fremderregten Gleichstrommaschinen Ansteuerung und Betriebsverhalten von Wechselstrom- und Drehstromstellern sowie von netzgeführten und selbstgeführten Stromrichtern Messtechnische Ermittlung von Betriebskennlinien, Verlusten und Wirkungsgraden von Asynchronmaschinen Drehzahlsteuerung von stromrichtergespeisten Gleichstrommaschinen Drehzahlsteuerung von stromrichtergespeisten Asynchronmaschinen Ansteuerung und Betriebsverhalten von stromrichtergespeisten Synchronantrieben Raumzeigerbetrachtungen am Synchronantrieb Praktika und Übungen im Master-Studiengang Elektrotechnik / Informationstechnik Hochdynamische Strom-, Drehzahl- und Lageregelung von Asynchronantrieben Hochdynamische Strom-, Drehzahl- und Lageregelung von Synchronantrieben Stabilisierung eines inversen Pendels Feldschwächung bei hochdynamischen Drehstromantrieben Elektromobilität Prof. Dr. Christian Klöffer und Prof. Dr. Patrick König leiten gemeinsam das Electric Mobility Competence Center EMC² am INES. Die beiden Professoren widmen sich gemeinsam mit Wissenschaftlichen Mitarbeitern und studentischen Hilfskräften Forschungsthematiken im Bereich des optimierten Betriebs der elektrischen Antriebskomponenten von Elektrofahrzeugen. Dies geschieht sowohl gemeinsam mit namhaften nationalen Automobilunternehmen und regionalen Industriepartnern als auch im Rahmen von internationalen von der Europäischen Union geförderten Forschungsprojekten (näheres hierzu unter der Rubrik laufende bzw. abgeschlossene Projekte). Die Forschungsaktivitäten finden eng verzahnt mit dem Karlsruher Institut für Technologie statt, um jungen Nachwuchsforschern die Möglichkeit der Promotion zu bieten. Derzeit ist die Erweiterung der vorhanden Prüfkapazitäten für elektrische Antriebskomponenten von Elektro- und Hybridfahrzeuge im Gange. Das geplante Prüffeld soll folgende technischen Daten aufweisen: Elektrische Maschine: Mechanische Leistung: < 300 kW Mechanische Drehzahlen: < 20.000 1/min Drehmomente: <500 Nm AC-Spannungsamplitude: < 500 V AC-Stromamplitude: < 800 A DC/AC-Wandler: DC-Spannung: < 900 V AC-Stromamplitude: < 800 A Energiespeicher: DC-Strom: < 900 A DC-Spannung: < 900 V Elektrische Energietechnik Profil und Zielsetzung Gesteigerte Anforderungen an Betriebssicherheit und Wirtschaftlichkeit der elektrischen Energieversorgung haben die Energieversorgungsunternehmen veranlasst, ihre Kraftwerke und Hochspannungsnetze im Verbundbetrieb arbeiten zu lassen. Eine der Voraussetzungen für einen Verbundbetrieb von Drehstromnetzen ist der synchrone Lauf aller Generatoren. Bei Fehlern (Kurzschluss, Lastabwurf, Überlastung usw.) kann der Synchronismus und damit die Stabilität des Netzbetriebes verlorengehen. Daher werden besondere Anforderungen an die Stabilität von langen Übertragungsleitungen gestellt. Der Versuch "Modellkraftwerk" soll in Ergänzung zur Vorlesung EVE1 und EVE2 mit diesen Problemen vertraut machen. Durch die Teilnahme an den Laborübungen und die Beschäftigung mit konkreten Projektaufgaben im Bereich der elektrischen Energietechnik sollen die Studierenden der Studiengänge EP und EP-plus befähigt werden, ihre in verschiedenen Vorlesungen zu diesem Thema erlangten Grundkenntnisse zu festigen und zu erweitern. Sie sollen dadurch in die Lage versetzt werden, bei entsprechender Neigung nach dem Bachelor-Studium im Umfeld der elektrischen Energietechnik speziell bei elektrischen Energieversorgern, beruflich tätig zu werden. Prüfstände und Ausstattung Modellkraftwerk Das Kraftwerk wird durch ein Diesel-Drehstromaggregat (Generatornenndaten: 230/400 V; 12,5 kVA; cosφ = 0,8) nachgebildet. Die Bedienung erfolgt von einem Pult aus. Die mechanisch zugeführte Leistung wird durch fernbedienbares Verstellen der Einspritzpumpe des Motors eingestellt. Ein Drehzahlregler nach dem Fliehkraftprinzip lässt im Inselbetrieb bei Be- und Entlastungen des Generators nur Drehzahländerungen im Rahmen des Regelbereichs zu. Im Notstrombetrieb wird der Generator selbsterregt - im Versuchsbetrieb fremderregt über den Erregersatz. Schalthandlungen können mit den Tastschaltern, die im Blindschaltplan auf dem Pult angeordnet sind, vorgenommen werden. Die Messungen erfolgen über Wandler und Messgeräte, die im Pult eingebaut sind. Der Übertragungswinkel Θ wird durch Beleuchtung einer Kennscheibe auf der Achse des Generators mit einem Lichtblitzstroboskop ermittelt. Die Grobsynchronisierung des Generators mit dem Netz erfolgt durch Handzuschaltung nach einem Vergleich von Spannung, Phasenfolge, Phasenlage und Frequenz. Da die automatische Synchronisierungseinrichtung bei Verbindung von Generator und Netz über das Fernleitungsmodell nicht in Betrieb ist, wird zweckmäßigerweise erst die direkte Verbindung Generator-Netz hergestellt, die Fernleitung dazu parallel geschaltet und dann die direkte Verbindung getrennt. Im Gegensatz zu den anderen Versuchen, wird dieser Versuch zuerst nur von der betreuenden stud. Hilfskraft oder nur unter dessen direkter Anweisung erfolgen, da das für die Notstromversorgung projektierte Aggregat nicht mit sämtlichen für einen Versuchsbetrieb wünschenswerten Sicherheitsverriegelungen ausgestattet werden konnte. Freileitungsnachbildung Die 400 km lange 220 kV-Freileitung wird durch drei in Reihe geschaltete π-Glieder dreiphasig nachgebildet. Eine einfache Umschaltung auf 1/3 der Leitungslänge ist möglich. Wahlweise kann in ein starres Netz und/oder in einen Verbraucher eingespeist werden. Das starre Netz wird durch das Niederspannungsnetz der Hochschule nachgebildet. Praktika und Übungen Drehstrom-Netze Symmetrische Drehstrom-Übertragung Erstellen des Leitungszeigerdiagramm Demonstration der statischen Stabilität der idealen Drehstromübertragung Netzregelung Modellkraftwerk und Freileitungsnachbildung Einspeisung ins Netz Aufnahme von Leistungskennlinien Aufnahme von Werten zur Konstruktion des Zeigerdiagramms der Fernübertragung Untersuchung der statischen Stabilität Aufnahme der Netzkennlinien Elektro- und Messtechnik Profil und Zielsetzung Lernziele Auswahl geeigneter Messgeräte für das jeweilige Messproblem, so daß die Messung möglichst einfach, möglichst schnell, so ungenau wie gefordert mit möglichst geringen Kosten an Zeit und Geräten durchgeführt wird. Geräte richtig einstellen und ablesen, kalibrieren, justieren. Im Team arbeiten Beobachtungen und Messdaten übersichtlich festhalten Systematische und zufällige Fehler unterscheiden Fehlergrenzen abschätzen und berechnen Betriebsanleitungen und Datenblätter lesen und erklären Praktika und Übungen Inhalte der Versuche Messen von ohmschen Widerständen mittels Strom- und Spannungsfehlerschaltung mit gegebenen Digital- und Analog-Vielfach-Messgeräten so genau wie möglich. Anwendung der Kompensations-Messmethoden zur leistungslosen Messung von Strömen, Spannungen und Widerständen, auch differentiellen Widerständen. Widerstandsmessung mit der Gleichstrom-Messbrücke: Messung auch sehr kleiner Widerstände, Dimensionierung der Brückenschaltung mit geforderter Genauigkeit und Empfindlichkeit. Kennenlernen des Oszilloskops Messen mit dem Oszilloskop Embedded Systems und Kommunikationselektronik Profil und Zielsetzung Das „Internet der Dinge" zieht immer weitere Kreise. Die drahtgebundene und drahtlose Vernetzung von Embedded Systemen und deren Anbindung als Cyber Physical Systems (CPS) spielt hierbei eine immer wichtigere Rolle. Das Labor “Embedded Systems und Kommunikationselektronik” widmet sich hierbei den zeitgemäßen Aufgabenstellungen, die in diesem Umfeld zu lösen sind. Echtzeitfähige Kommunikation, vor allem unter Nutzung der Time Sensitive Networking (TSN)-Protokolle, Drahtlose Kommunikation, vor allem mit Bluetooth/Bluetooth Low Energy, 5G/6G-Lösungen (vor allem auch für Non-Public-Networks (Campusnetze) und WiFi, Sichere Kommunikation für Feldbus- und extrem schmalbandige Systeme, vor allem in Bezug auf sichere Protokolle und das Credential Management, Monitoring und Anomalieerkennung, insbesondere von Feldbussen und drahtloser Kommunikation, Hardware-Software-Architekturen für die effiziente Realisierung von Embedded Netzwerkknoten, u.a. auch für Root of Trust-Ansätze mit Physical Unclonable Functions (PUF). Forschungsprojekte Das Labor ist Bestandteil des Instituts für verlässliche Embedded Systems und Kommunikationselektronik . Weitere Informationen zu aktuellen Projekten finden sich dort. Ausstattung Das Labor verfügt über eine moderne Ausstattung an vernetzten Workstations und Servern, sowie Messelektronik, wie Funktionsgeneratoren, Oszilloskope oder Signal Analyzer, sowie Network Analyzer (wie z.B. Rohde&Schwarz CMW500) und TSN-bezogene Messgeräte (insbesondere auch von unserem Projektpartner tsn.systems) An Hardware-Ausstattung stehen verschiedenste Development Boards für Mikrocontroller, Funktransceiver und Kommunikationseinheiten zur Verfügung. Ebenso sind mehrere Implementierungen von Non-Public-Networks (Campusnetzen, insbesondere auch von unserem Projektpartner CampusGenius) installiert. An Software sind neben den gängigen Entwicklungswerkzeugen (Eclipse, GIT, Redmine) Volllizenzen für IAR Embedded Workbench, Keil µVision4, Perytons Network Sniffer und OPNET Network Simulator zu erwähnen. Ein besonderes Alleinstellungsmerkmal ist das vollautomatisierte Testbed für räumlich verteilte Funkknoten (Automated Physical Testbed, APTB). Praktika und Übungen Neben den Laborübungen „Bussysteme und Schnittstellen“ (für verschiedene Bachelorstudiengänge der Fakultät EMI) und "Eingebettete und industrielle Netzwerke" (für verschiedene Masterstudiengänge der Fakultät EMI) werden in dem Labor Projektarbeiten (EI-14), zahlreiche Abschlussarbeiten angefertigt und Praktika durchgeführt. Aktuelle Ausschreibungen finden sich ebenfalls beim Institut für verlässliche Embedded Systems und Kommunikationselektronik . Links und Downloads Forschungs-Report WS 2014/15 (PDF) Institut für verlässliche Embedded Systems und Kommunikationselektronik White-paper EH Proline-Webserver (deutsch) (PDF) White-paper EH Proline-Webserver (englisch) (PDF) Wireless Congress Hochfrequenztechnik und Elektromagnetische Verträglichkeit Profil und Zielsetzung Ein Traum der Menschheit ist in Erfüllung gegangen, als Heinrich Hertz an der Technischen Hochschule in Karlsruhe mit seinen Experimenten die Möglichkeit eröffnete, Nachrichten über große Entfernungen hinweg drahtlos zu verschicken. Die Wissenschaft, die sich mit dieser Aufgabenstellung bis heute intensiv auseinandersetzt ist die Hochfrequenztechnik. Von ihr spricht man immer dann, wenn sich eine elektrische Spannung, ein elektrischer Strom oder ein elektromagnetisches Feld innerhalb von ca. 10-7 bis 10-12 Sekunden ändert. Die Rundfunk- und Fernsehtechnik sind die klassischen Beispiele für die Hochfrequenztechnik. Inzwischen ist das Gebiet natürlich viel umfangreicher geworden und es gibt zahlreiche Anwendung. Aktuelle Anwendungen sind z.B. der Mobilfunk, Radar, Mikrowellenherde, Erderkundung mit Satelliten sowie Messsensoren. Dabei geht die Tendenz zu immer höheren Frequenzen. Ausstattung 2 Hz - 50 GHz Signal Analyzer Keysight N9030B 9 kHz – 21,2 GHz Signal Analyzer Anritsu MS2665C 60 - 90 GHz RF-Mixer/ Millimeter-Wave Signal Analyzer Frequency Extension Module Keysight N9029AV12 90 - 140 GHz RF-Mixer/ Millimeter-Wave Signal Analyzer Frequency Extension Module Keysight N9029AV08 10 MHz – 20 GHz Vector Netzwok Analyzer Agilent PNA-L 9 kHz – 6 GHz Signal Generator Rohde & Schwarz SMA 100A 8 kHz -20 GHz Signal Generator Rohde & Schwarz SMA 100BS 10 MHz – 20 GHz Signal Generator Anritsu 68247B 8 GHz 4 Kanal Mixed Signal Oszilloskop Keysight MSOS804A Infiniium S Serie 8 GHz 4 Kanal Oszilloskop Keysight DSOS804A Infiniium S Serie Anechoic chamber with 3 m measuring range for radiation and interference power measurements up to 1 GHz EMI Test Receiver Rohde & Schwarz ESHS10 9kHz – 30 MHz EMI Test Receiver Rohde & Schwarz ESVS10 20 MHz – 1000 MHz RFT network replica NNB11 for line-based measurements during development Praktika und Übungen Im Labor für Hochfrequenztechnik und Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) werden zwei Labore zu verschiedenen Gebieten der Hochfrequenztechnik angeboten. Labor Hochfrequenztechnik I Versuch 1 Verhalten von Bauteilen bei höheren Frequenzen: Simulation und Messung von parasitären Eigenschaften von Bauteilen Versuch 2 Leitungstheorie: Verhalten von TEM-Wellen auf HF-Leitungen, Simulation und Messung von komplexen Spannungen längs einer Leitung bei verschiedenen Leitungsabschlüssen. Versuch 3 Streifenleitungen: Simulation von Mikrostreifenleitungen, S-Parameter, Anpasstransformation mit einer Stichleitung Labor Hochfrequenztechnik II Versuch 1 Netzwerkanalyse von passiven Mikrowellenbauelementen Versuch 2 Schaltungssimulation mit AWR Microwave Office Versuch 3 Rechteck-Hohlleiter in der Mikrowellentechnik Versuch 4 Bestimmen von Rauschparameter von Mikrowellenkomponenten Versuch 5 Nichtlinearität von Verstärkern und Verhalten von Mischern Aktuelle Projekte Aktuelle Projekte im Bereich der Hochfrequenztechnik finden Sie auf der IUAS Seite. Informationstechnologie / Parallel Computing Profil und Zielsetzung Das Labor für Informationstechnologie / Parallel Computing stellt die Hardware- und Software-Infrastruktur (native Installationen und VMs) für die folgenden Lehrveranstaltungen zur Verfügung: Software Ergonomie (C#, Microsoft Blend) Praktikum Technische Informatik Praktikum Rechnerarchitekturen (Java) Software Engineering 2 (C#) Labor Ingenieur-Informatik (C) Labor Objektorientierte Softwareentwicklung (C++) Programmieren 2 (C, C++) Labor Embedded Systems 1 (Assembler, C) Labor Embedded Systems 2 (C, C++) Labor Advanced Embedded Systems (C) Embedded Echtzeitsysteme (C, C++) Testen von Embedded Software (C, C++) Praktikum Parallel Computing (Java, CUDA) Praktikum Modellgetriebene Softwareentwicklung (Java) Neben der Bereitstellung der Infrastruktur können im Labor Informationstechnologie / Parallel Computing auch Abschlussarbeiten, Praktika und Projektarbeiten durchgeführt werden. Ausstattung Es stehen insgesamt sechs Arbeitsplätze mit modernen GPU-Rechnern und Messeinrichtungen zur Verfügung. Diverse IDEs in der neuesten Version kommen dabei zur Anwendung (Microsoft Visual Studio, Keil uVision, Eclipse, NVIDIA Nsight) und werden durch weitere SW-Engineering Tools wie beispielsweise CodeSonar, Testwell CMT++/CTC++ und Enterprise Architect ergänzt. Im Rahmen obiger Lehrveranstaltungen kommen auch verschiedene Evaluationsboards (ARM Prozessoren) zum Einsatz. Kardiologie, Elektrophysiologie, elektronische kardiologische Implantate Profil und Zielsetzung Das Labor "Kardiologie, Elektrophysiologie und elektronische kardiologische Implantate" ist ein ergänzender Bestandteil zu den beiden Vorlesungen "Kardiologie" und "Elektrostimulation" für Studierende der Medizintechnik. Darüber hinaus steht es im Rahmen der Wahlfächer "Geräte und Technik zur Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen" allen Interessenten zur Verfügung. Darin eingeschlossen sind im Rahmen von Weiterbildungen insbesondere auch Auszubildende und Angehörige medizinischer Berufe. Ausstattung Durch die großzügige Unterstützung der medizintechnischen Industrie war es möglich, alle wichtigen Verfahren der Elektrokardiologie vom einfachen Routine-EKG über die derzeit modernen elektronischen kardiologischen Implantate mit ihren Internet-basierten Fernnachsorgesystemen Homemonitoring® und Carelink® bis hin zur Hochfrequenz-Katheterablation unter Einsatz bildgebender Verfahren wie CARTO® als einzelne Laborplätze anzubieten. Hier können die Teilnehmer im Versuch am Simulator oder, wer es will, sogar im Selbstversuch die bisherigen Kenntnisse vertiefen und die Funktion der verschiedenen Geräte hautnah und im Detail erleben. Praktika und Übungen Für dieses "Studieren durch Experimentieren" stehen folgende Themen bereit: Ableittechnik des 12-Kanal Routine-Elektrokardiogramms Wiedergabetreue im Langzeit-Speicher-EKG Implantierbare EKG-Ereignisrekorder Reveal XT und Biomonitor Semi-invasive linksatriale und liksventrikuläre Ableitung Signalaveraging – Technik zur Spätpotentialanalyse Phonokardiographie und Sphygmographie Varianten externer Herzschrittmacher Implantierbare frequenzadaptative Herzschrittmacher Physiologischer Zweikammer-Stimulation am Herzsimulator Herzschrittmacher mit automatischer antitachykarder Stimulation Funktion automatischer implantierbaren Einkammer-Defibrillatoren Funktion automatischer implantierbaren Zweikammer-Defibrillatoren Kardialen Resynchronisationstherapie (CRT) mit Implantaten Datenfernübertragungstechnik kardiologischer Implantate Defibrillator-/Schrittmacher-Programmierung am Teaching-System Erkennungsalgorithmen moderner implantierbarer Defibrillatoren Funktion und Programmierung neurologischer Implantate Methoden der diastolischen AV-Delay-Optimierung Serielle AV- und VV-Delay-Optimierung mittels Impedanzkardiographie In-vitro Simulation elektrophysiologischer Untersuchungen Initiierung und Terminierung supraventrikulärer Tachykardien Steuer- und Regelungstechnik zur Hochfrequenz-Katheterablation Röntgenfreie bildgebende Verfahren: anatomisches CARTO-Mapping MRT/CT-Bildintegration am elektroanatomischen System CARTO XP Merge Röntgenfreie ultraschallbasierte Bildgebung mittels Real-Time-Position-Management System Hämodynamisches Monitoring mittels Aesculon Hämodynamisches Monitoring mittels Cardioscreen Kommunikationstechnik Profil und Zielsetzung Die Nachrichtentechnik umspannt das weite, hochinteressante Feld der Übertragung von Sprache, Bildern, Texten, Musik und Daten mit elektronischen Mitteln. Die Informations- und Kommunikations-Gesellschaft, in der wir leben, kann nur aufgrund modernster Techniken zur Übertragung solcher Informationen über Kabel, Glasfaser, Luft oder Satellit existieren und sich weiterentwickeln. Wir unterhalten uns heute selbstverständlich über Rundfunk, Fernsehen, Telefon, Telefax, Mobilfunk, Lokale Rechnernetze, Internet usw.. Unser explosionsartig wachsender Bedarf an diesen und in Zukunft gänzlich neuer Möglichkeiten verlangt immer schnellere und leistungsfähigere Geräte und kreative Ideen. Deshalb vermitteln unterschiedliche Versuche unter fachlicher Betreuung die grundlegenden Kenntnisse der Nachrichtentechnik, insbesondere der Nachrichtenübertragung. Ausstattung Funktionsgeneratoren Digitale Oszilloskope mit FFT-Analyse Multimeter mit Frequenzzähler Versuchsaufbauten zu den einzelnen Themen (Eigenentwicklungen) alles für 6 gleichzeitige Laborgruppen Praktika und Übungen In Kleinstgruppen werden Brettschaltungen zu Begrenzer-, Verstärker- und Oszillatorschaltungen aufgebaut und ihre Kenngrößen gemessen. Diese erschließen im praktischen Versuch fast spielerisch diejenigen schaltungstechnischen Kenntnisse, die für den Telekommunikationstechnik-Ingenieur besonders wichtig sind. Zum Verständnis der Nachrichtenübertragung gehören selbstverständlich auch anschauliche und umfangreiche Experimente zur Amplituden- und Frequenzmodulation. Das Nachrichtentechnik-Labor ermöglicht auch eigene kreative Experimente, Rechnungen und Messungen, welche z.B. während Studien- und Diplomarbeiten durchgeführt werden können. Medizintechnische Werkstoffe Forschung Der Schwerpunkt im Bereich "Medizintechnische Werkstoffe" liegt auf der Forschung und Entwicklung von Werkstoffen und Implantaten für die Orthopädie, die Kardiologie, die Mund-, Kiefer und Gesichtschirurgie sowie für Dentalimplantate. Der Fokus dabei liegt auf der Erforschung pulvermetallurgisch basierter Werkstoffe und Verfahren sowie des multimaterialbasierten Ansatzes von Funktionswerkstoffen. Das besondere Interesse gilt der Erforschung von Funktionswerkstoffen mit bioresorbierbaren Eigenschaften, zum Beispiel für Stents oder für den Ersatz knöcherner Strukturen. Darüber hinaus beschäftigt sich die Arbeitsgruppe mit der Entwicklung hochporöser zellularer metallischer Werkstoffe, die sich besonders gut für den Ersatz spongiösen Knochens eignen. Gemeinsam mit der Arbeitsgruppe für 4D-Printing, dem Fachbereich "Werkstoffmechanik und Simulation" sowie dem Fachbereich "Biotechnologie" bildet die Arbeitsgruppe das Labor für Smart Materials für die Medizintechnik. Der Schwerpunkt des von der DFG geförderten Zusammenschlusses liegt dabei auf einer Kombination von sogenannten Smart Materials mit den fertigungstechnischen Mitteln der Additiven Fertigung. Smart Materials sind funktionelle Werkstoffe, die durch Änderungen ihrer Umgebungsbedingungen mechanische, strukturelle oder multiphysikalische Eigenschaftsänderungen erfahren. Dazu wird die Infrastruktur des Labors zurzeit durch pulvermetallurgische Charakterisierung, Anlagen für das Metal Binder Jetting sowie für die Wärmebehandlung durch Entbindern und Sintern erweitert. Lehre Das Labor Medizintechnische Werkstoffe ist eine Ergänzung zu den Vorlesungen "Werkstoffe der Medizintechnik" und "Prozessketten der Medizintechnik". Im Mittelpunkt des Labor steht die Fertigungstechnik für Werkstoffe und deren Prüfung. Es richtet sich speziell an Studierende der Medizintechnik. Das Labor gibt Einblicke in die Prüfung typischer metallischer Werkstoffe, die in der Medizintechnik, insbesondere bei der Herstellung von Implantaten, Verwendung finden. Darüber hinaus liegt ein Fokus auf der digitalen Fertigungskette von patientenindividuellen, gedruckten Implantaten. Die praxisnahen Kurse ermöglichen es den Studierenden, sich vertiefende Kenntnisse in der Medizintechnik anzueignen und die Verbindung zwischen Theorie und praktischer Anwendung herzustellen. Das Labor Werkstoffe der Medizintechnik ist eine Kooperation mit dem Labor Werkstofftechnik (Metalle und Kunststoffe) der Fakultät Maschinenbau und Verfahrenstechnik sowie dem EduFabLab der Fakultät EMI. Dabei erfolgen zurzeit Laborpraktika an folgenden Arbeitsplätzen: Metallographie Auflichtmikroskopie Zerstörende Werkstoffprüfung, Universalprüfmaschine Härteprüfung Chemische Analyse durch Emissionsspektroskopie und Röntgenfluoreszenzspektroskopie Rechnerbasierte Segmentierung von computertomographischen Daten CAD/CAM-Fertigung von patientenindividuellen Bauteilen Additive Fertigung durch Fused Layer Manufacturing Mess- und Sensortechnik Profil und Zielsetzung In der Messtechnik bezeichnet der Begriff Sensor den Messaufnehmer als primäres Element in einer Messkette. Die Anzahl der uns umgebenden Sensoren ist hierbei durch ein stetiges Wachstum gekennzeichnet, dessen Ende nicht in Sicht ist. Alltagsgegenstände wie Smartphones oder Automobile, aktuelle Fragestellungen zum Thema Internet der Dinge und Industrie 4.0, aber auch die Effizienzsteigerung bestehender Strukturen und Prozesse in der industriellen Automatisierung sind ohne Sensoren sowie die damit verbundene Messtechnik und intelligente Auswertung nicht denkbar. Praktika und Übungen Das Mess- und Sensortechniklabor der Hochschule Offenburg stellt für ausgesuchte Gebiete der Messtechnik den aktuellen Stand der Technik dar. Die Studierenden haben im Labor die Möglichkeit, sich mit dem Aufbau, dem Einsatzort und der Auswertung ausgewählter Sensoren und Prinzipien der Messtechnik vertraut zu machen. Hierzu zählen: Dehnungsmessstreifen: Messung von Materialbeanspruchungen und Gewicht. Drucksensoren: Aufbau verschiedener Sensorprinzipien, Messung von Füllständen und Höhendifferenzen. Korrelationsmesstechnik: Berührungslose Geschwindigkeitsmessungen an Oberflächen, Bestimmung von Abständen mit der Laufzeitkorrelation. Laserinterferometrie: Messung kleinster Längenänderungen mit einer Auflösung von 10 nm. Einsatz in der Überprüfung von Werkzeugmaschinen auf Maßhaltigkeit. Rechnergestützte Messsignalauswertung: Vergleich verschiedener Sensoren und Auswertung mit modellbasierter Software (LabView). Lineare Differentialtransformatoren: Aufbau und Funktionsweise mit Signalauswertung und -konditionierung für die präzise Längenmessung im Mikrometerbereich. Längenmessung mit Radar- und Ultraschallsensoren: Vergleich verschiedener Prinzipien zur Füllstandbestimmung. Magnetfeldmessung mit mikroelektromechanischen Systemen (MEMS): Einsatz von Hall- und Fluxgate-Magnetometern für die Bestimmung des Erdmagnetfeldes. Die Versuche werden kontinuierlich angepasst und verbinden stets die in der Vorlesung vorgestellten Sensoren mit der dazugehörigen elektrischen Messtechnik und Signalauswertung, so dass den aktuellen Entwicklungen der Sensortechnik Rechnung getragen wird. Microelectronic Systems Design Lab Profil und Zielsetzung Das Microelectronic Systems Design Lab beschäftigt sich in Lehre und Forschung mit dem Entwurf und der Realisierung von mikroelektronischen Schaltungen, die sowohl diskret als auch hochintegriert aufgebaut sein können. In Rahmen der Lehre bestehen folgenden projektorientierte Labor-Angebote: VLSI Lab (Mixed-Signal-Design von Semi- oder Fullcustom-ICs) HDL Lab (Entwurf von integrierten digitalen Schaltkreisen mittels Hardwarebeschreibungssprachen) Circuit Design Lab (Grundlagenlabor für den analogen und digitalen Schaltungsentwurf) PCB Lab (Entwurf, Fertigung und Test von Leiterkarten) Das Microelectronic Systems Design Lab verfügt zudem über einen professionell eingerichteten Laborraum für die Fertigung und den Test von mikroelektronischen Schaltungen. Das Electronics Manufacturing Lab kann im Rahmen von Abschlussarbeiten und Forschungsprojekten von Studierenden und Mitarbeitern der Hochschule genutzt werden. Im Zentrum der wissenschaftlichen Arbeit im Microelectronic Systems Design Lab stehen insbesondere der Entwurf von Low-Power-Elektronik- und Sensorsystemen mit Funkschnittstellen für verschiedenste Anwendungsbereiche (siehe Projektbeispiele). Forschungsschwerpunkte und Themengebiete für Abschlussarbeiten Energieautarke, funkbasierte Sensorsysteme Low-Power-Elektronik-Entwurf Energy-Harvesting-basierte Elektroniksysteme Mikroelektronikentwurf mit programmierbaren und anwenderspezifischen Schaltkreisen (ASICs, FPGAs, CPLDs, PSoCs, FPAAs…) Prozessorintegration auf FPGA und ASIC Additiv gefertigte Elektronik (2D-Druck, 3D-Druck, flexible Elektroniksysteme) Ausstattung Hardware: 15 Sun Ray Virtual Dektop Clients für den VLSI-Entwurf Verschiedene Server (1 Windows-Server, 1 Linux-RHEL-5.8-Server, 2 Unix-Solaris-9-Server) A3-Farb- und A4-Schwarz-Weiß-Laserdrucker 8 PC-Arbeitsplätze für die Labortätigkeiten im Bereich Schaltungs-, FPGA- und PCB-Entwurf jeweils ausgerüstet mit hochwertigem Windows-PCs, Oszilloskop, Frequenzqenerator, Spannungsquelle und vielem mehr 6 zusätzliche PC-Arbeitsplätze für Mitarbeiter*innen, Wissenschaftliche Hilfskräfte und die Durchführung von Abschlussarbeiten Großes Sortiment an Evaluierungsboards mit Intel- und Xilinx-FPGAs Großes Bauteile-Sortiment für den Entwurf von Elektronischen Schaltungen Voll ausgestattetes Labor für die Fertigung und den Test von mikroelektronischen Schaltungen der Reinraumklasse 1000 mit SMD-Bestückungsplatz, Reflowofen, Vakuum Trockenschrank, Okularfreies Mikroskop, SMD-Löt- und Reworkarbeitsplatz usw. Software: Software für das IC-Design: Synopsis Design Vision: Mentor FPGA- und Board-Design; IC-Full-Design (Model Sim/Questa Sim, HDL Designer, Precision Synthesis, Design Manager IC; Cadence (Encounter Digital Implementation System, Virtuoso Design Environment, AMS Simulator,) Synopsis Design Vision Software für FPGA-Design: Intel Quartus, Xilinx ISE-DesignSuite 13.1 für FPGA Design Software für den PCB-Entwurf: Orcad 16.3, Altium Designer 6, Cadence Allegro Software für die Simulation von Elektronischen Schaltungen: PSPICE, LTSpice Publikationen 2020 Le, V.; Lemmer, U., Mackensen, E.: Analysis of miniaturized Printed Flexible RFID/NFC Antennas Using Different Carrier Substrates. in: IEEE Journal of Radio Frequency Identification; Print ISSN: 2469-7281; Online ISSN: 2469-7281: Digital Object Identifier: 10.1109/JRFID.2020.3001336: Published: 2020 Angermayer, A.; Mackensen, E.: Entwicklung eines energieautarken Türschildes mit E-Paper-Display und NFC-Konfigurationsschnittstelle. In: Proceedings of the 63. MPC-Workshop. Mannheim, Februar 2020, IEEE German Section Solid-State Circuit Society, IEEE. 2019 Le, V.; Moser, P.; Lemmer, U.; Mackensen, E.: A Comparison of Printed Flexible RFID/NFC Antennas for a Microelectronic Measurement System. 10th IEEE International Conference on RFID Technology and Applications RFID-TA 2019, September 25-27, 2019, Pisa, Italy E. Mackensen, A. Rombach, A. Spitznagel, J. Klose: Energy Autonomous Automation of Smart Home Applications Using the Example of a Wireless Indoor Smart Gardening System. 15th IEEE International Conference on Automation Science and Engineering August 22-26, 2019, Vancouver, BC, Canada P. Moser, F. Rank, E. Mackensen: Hochminiaturisiertes nicht-invasives Messsystem zur Erfassung von Vitalparametern bei Kleinstlebewesen mit drahtloser RFID-/ NFC-Ausleseschnittstelle. 20. GMA/ITG-Fachtagung Sensoren und Messsysteme 2019. Pages 86 - 92. DOI 10.5162/sensoren2019/1.3.3. ISBN 978-3-9819376-0-2 E. Mackensen, A. Rombach, A. Spitznagel, J. Klose: Energieautark arbeitendes Indoor-Smart-Gardening-System mit drahtlosem Monitoring und automatisierter Bewässerung. 20. GMA/ITG-Fachtagung Sensoren und Messsysteme 2019. Pages 744 - 750, DOI 10.5162/sensoren2019/P2.15, ISBN 978-3-9819376-0-2 2018 Möhringer, S.; Moser, P., Mackensen, E.: Indoor Smart Gardening based on an Energy Autonomous Wireless Network Platform. In: Proceedings of the Wireless Congress: Systems & Applications 2018. München, 14.-15.11.2018 Le,V., Mackensen, E.: Stand der Technik von Powermanagement-ASICs für gedruckte Energy Harvester. In: Proceeding of the 59. MPC-Workshop. Offenburg, Februar 2018. Pages 73-78. ISSN 1868-9221 2017 Werner, A.; Moser,P.; Mackensen, E: Implementierung von Softcore-Prozessoren und/oder weiteren IPs (Intellectual Property) in FPGAs. In: Proceeding of the 58. MPC-Workshop. Reutlingen, Juli 2017. Pages 19-26. ISSN 1868-9221 2015 Bhattacharyya, M.; Dusch, B.; Jansen, D.; Mackensen, E.: Design and Verification of a Mixed-Signal SoC for Biomedical Applications. In: Proceeding of the 54. MPC-Workshop. Ulm, Juli 2015. Pages 43-38. ISSN 1868-9221 Wendt T., Volk F., Mackensen E., LoRaTM - eine sichere Funktechnik mit 2,45 GHz Proceeding, Kongress: Forum Funktionale Sicherheit, Hilton Munich Airport, 7.-9. Juli 2015, S. 1-6 Wendt, T. M.; Volk F.; Mackensen, E.; A benchmark survey of Long Range (LoRaTM) Spread-Spectrum-Communication at 2.45 GHz for safety applications. In: Proceedings of the 16th IEEE MTT-S WAMICON, Wireless and Microwave Technology Conference (IEEE WAMICON-2015). Cocoa Beach, Florida, USA, APR 2015 Mackensen, E.; Lurz, C.; Reichert, A., Köbler J.: Enhancing the motivation and success of freshman students in interdisciplinary engineering degree programs. In: Proceedings of the IEEE Global Engineering Education Conference (EDUCON). Tallin, March 2015, Pages: 659 – 667 Wendt, T. 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M.: Bluetooth Low Energy (BLE) based wireless sensors. In: Proceedings of the IEEE Sensors. Taipei, 2012 - ISBN 978-1-4577-1765-9 Mackensen, E.; Lai, M.; Wendt, T. M.: Performance Analysis of an Bluetooth Low Energy Sensor System. In: Proceedings of the 1st IEEE Symposium on Wireless Systems within the Conferences on Intelligent Data Acquisition and Advanced Computing Systems (IDAACS-SWS’2012). Offenburg, 2012 - ISBN 978-1-4673-4677-1 Mackensen, E.; Wendt, T. M. : Energy-Harvesting-basierte Energieversorgungen für drahtlose Sensor-Systeme: Analyse kommerziell verfügbarer Lösungen und daraus abgeleitete Design-Konzepte. In: WEKA Fachmedien GmbH (Hrsg.): 1. Elektronik energy harvesting congress 2012, Tagungsunterlagen. München: WEKA Fach-medien GmbH, 2012. – ISBN 978-3-645-50076-0 2010 Mackensen, E.; Wendt, T. M. : Anwendung von SysML und Agilen Entwicklungsme-thoden bei der Entwicklung von Embedded Systemen. In: Design&Elektronik Ent-wicklerforum Embedded-System-Entwicklung. Tagungsunterlagen. München 2012 Wendt, T. M.; Mackensen, E.; Fehrenbach, M. (NewTec GmbH System-Entwicklung u. Beratung), Moosmann, C.; Laux, O.; Kurth, M. (A. Raymond GmbH & Co. KG, Lörrach): Energieautarkes drahtloses Sensormikrosystem im 2,45-GHz-Band für raue Betriebsumgebungen auf Basis eines kinematischen Energiewandlers. In: ITG ; GMM ; GMA ; AMA (Hrsg.): Sensoren und Messsysteme 2010. Düsseldorf: VDI-Verlag GmbH, 2010. - ISBN 978-3-8007-3260-9 Mobile Computing Profil und Zielsetzung Durchführung von Übungen zur Programmierung von smartphones. Schwerpunkt: Android-Programmierung. Test und Analyse von Kommunikationsschnittstellen von smartphones, gegenwärtig NFC, Bluetooth, WiFi, WLANProgrammierung von sensorbasierten mobilen Anwenungen. Auswertung und verarbeitung der Sensordaten (Beschleunigung, Magnetfeld, Kamera, Mikrofone). Einsatz von smartphones im AR- und VR-Umfeld, sowie im Robotik-Umfeld (Android-based robotics). Ausstattung Pool von smartphones (Schwerpunkt Android) Pool von tablets (Schwerpunkt Android) 3D-Drucker (makerbot) Oculus-Rift VR-Brille Lego-Robotics Praktika und Übungen Übung "Mobile Computing" zur Vorlesung "Anwendungsentwicklung" Übung "Enterprise Anwendungen 1" NeuroAkustik Profil und Zielsetzung Das Labor NeuroAkustik ist ein führendes Forschungs- und Lehrlabor, das über eine modernste Ausstattung im Bereich der akustischen Messtechnik, akustischen Wiedergabesysteme, audiologischen Diagnostik- und Therapiegeräte (Hörgeräte/Cochlea-Implantate) verfügt. Hier werden fortschrittliche Techniken und Methoden angewendet, um neue Erkenntnisse in der Hörakustik zu gewinnen und diese in die Praxis umzusetzen. Forschung Das Labor NeuroAkustik zeichnet sich durch Forschung auf internationalem Niveau aus. Die Publikationen des Labors sind weltweit bekannt und oft zitiert. Besonders hervorzuheben ist die Entwicklung innovativer Algorithmen, die bereits erfolgreich in kommerzielle Cochlea-Implantat-Systeme integriert wurden. Forschungsthemen: Algorithmenentwicklung für Hörgeräte und Cochlea-Implantate (Weiter-) Entwicklung objektiver audiometrischer Messmethoden (Hardware und Software) Entwicklung und Implementierung von Hörtests Entwicklung virtueller akustischer Szenen Interauraler spektrotemporaler Abgleich von Hörsystemen Lehre Das Labor NeuoAkustik dient darüber hinaus der Ausbildung der nächsten Generation von Expert*innen auf diesem Gebiet. Durch die Kombination von theoretischem Wissen und praktischen Versuchen bereiten die Lehrprogramme die Studierenden optimal auf ihre zukünftigen Karrieren vor. Die Versuche im Labor NeuroAkustik ermöglichen Studierenden der Studiengänge Medizintechnik, Elektrotechnik, Angewandte Künstliche Intelligenz und anderen Interessierten Einblicke in die Verarbeitung von Schallsignalen im auditorischen System sowie in die akustische Messtechnik. Die in kleinen Gruppen durchgeführten Laborversuche ergänzen die Vorlesungen und Seminare (Bachelor und Master). Kunstkopf für akustische Messungen mit Forschungshörgerät. Damit ist beispielsweise die Charakterisierung der Signalverarbeitung von Hörgeräten sowie die Erfassung kopfbezogener Impulsantworten möglich Weiterbildung Das Labor NeuroAkustik bietet Vorträge und Praktika für die berufsbegleitende Fortbildung an. Zudem werden Zertifizierungskurse angeboten, die mit Fortbildungspunkten der Deutschen Gesellschaft für Audiologie e.V. (DGA) und der Bundesinnung der Hörakustiker KdöR (biha) anerkannt sind. Der Laborleiter Prof. Zirn ist zertifizierter Fortbilder der DGA im Bereich naturwissenschaftlich-technische Audiologie. Ausstattung Das Labor NeuroAkustik bietet folgende Infrastruktur: 3x3 m Akustik-Kabine zur Durchführung von Hörexperimenten und zur virtuellen Akustik Messysteme zur Registrierung akustisch evozierter Potentiale Messsystem zur Registrierung otoakustischer Emissionen Mehrere leistungsfähige Computer, Nutzung z.B. zur Simulation verschiedener Aspekte des Hörvorgangs wie Schwingungen der Basilarmembran oder elektrische Simulation der Elektroden-Gewebe-Schnittstelle implantierter Elektroden Mehrere hochwertige Audioaufnahme-Systeme Schallpegelmessgeräte der Klasse 1 und 2 Embedded Systems-Programmierung und Schaltungsentwurf NeuroScience Profil und Zielsetzung Das Labor NeuroScience richtet sich an Studierende des Master-Studiengangs Medizintechnik. Hier sollen neurowissenschaftliche Zusammenhänge exemplarisch beleuchtet werden. Dabei soll der Studierende in verschiedenen Versuchen auch selbst Zusammenhänge herausfinden und verstehen lernen. Ausstattung Das Labor NeuroScience bietet folgende moderne Arbeitsplätze: Arbeitsplatz Nr. 1: NeuroSimulation Alterssimulation Wernicke-Mann-Hemiparese-Simulation Arbeitsplatz Nr. 2: Farb-Doppler-Sonographie Farb-Dopplersonographie der A. carotis (inkl. Vermessung) Simulation der carotidalen Perfusionsverhältnisse bei Stenosen am Modell Arbeitsplatz Nr. 3: Elektromyographie (EMG) Muscle Endurance Test Neck Muscles Muscle Endurance Test Low Back Muscles Arbeitsplatz Nr. 4: Elektroenzephalographie (EEG) BIOPAC EEG II Professional Lesson Advanced Brain Monitoring B-Alert X10 mobiles EEG-System Arbeitsplatz Nr. 5: Funktionelle Nahe-Infrarot-Spektroskopie (fNIRS) live Perfusionsmessungen am Gehirn Arbeitsplatz Nr. 6: NeuroStimulation Tremorsimulation Neurostimulation Künstliche neuronale Netze Physik Profil und Zielsetzung Im Physiklabor wird anhand von Grundlagenversuchen vermittelt, wie eigene technische Untersuchungen vorbereitet, durchgeführt und dokumentiert werden. Die Studierenden führen in Kleingruppen selbständig Experimente zur Bestimmung von Material- und Naturkonstanten aus Mechanik, Wärmelehre, Elektrotechnik und Optik durch, werden die Messungen aus und stellen sie in Laborberichten dar. Durch die Verknüpfung theoretischer und praktischer Fertigkeiten werden die Grundlagenkenntnisse der Ingenieurwissenschaften vertieft und durch die mathematischen Methoden zur Abschätzung und Berechnung der Messungenauigkeiten erweitert. Ausstattung Ca. 30 Arbeitsplätze mit physikalischen Experimenten, aus denen jede*r Studierende eine Auswahl von 5 bis 6 Versuchen je Semester bearbeitet, unter anderem: Versuche Bestimmung der Brennweiten von dünnen Linsen Bestimmung der Wellenlänge durch Beugung am Gitter Bestimmung des Schubmoduls des Werkstoffes eines Torsionsdrahtes im Drehpendelversuch Bestimmung von Trägheitsmomenten im Drehpendelversuch mit Hilfe des Steinerschen Satzes Schwingungsverhalten gekoppelter Pendel Messung der Erdbeschleunigung mit physikalischen Pendel Wellenlängenmessung des Lichtes einer Spektrallampe mit Beugungsgitter Bestimmen der Schmelzwärme von Eis mit einem Kalorimeter Messung von Thermospannung durch Kompensation Aufnahmen mit einer Hochgeschwindigkeitskamera Thermographie-Messungen Effizienz von Brennstoffzellen Viskosität von Flüssigkeiten Den Studierenden stehen Materialien für mechanische Experimente, allgemeine Messmittel (elektronische Messgeräte, Oszilloskope, Zeitnehmer, Waagen), optische Geräte und Komponenten (Laser, Prismenspektrometer, Mikroskope), Thermostate, Viskosimeter zur Verfügung. Das Labor steht allen Fachbereichen zur Verfügung. Physiologie und Medizinische Sensorik Profil und Zielsetzung Das Labor Physiologie und Medizinische Sensorik richtet sich an Studierende der Medizintechnik. Es soll einige der Inhalte vertiefen, die in der Vorlesung Physiologie beleuchtet wurden. Dabei soll der Studierende in verschiedenen Versuchen auch selbst Zusammenhänge herausfinden und verstehen lernen. Ausstattung Das Labor Physiologie und Medizinische Sensorik bietet folgende moderne Arbeitsplätze: Arbeitsplatz Audiometrie Arbeitsplatz Sonographie mit s/w Pulswellen-Doppler Biopac-Arbeitsplatz Herz-Kreislauf EKG, Herzfrequenz, Herzraten-Variabilität HRV, peripherer Puls, Herztöne, Blutdruck nach Riva-Rocci Biopac-Arbeitsplatz für physiologische Signale EKG, EMG, EOG, ENG, EEG, Elektrodermale Aktivität EDA (phasische und tonische Komponente) Biopac-Arbeitsplatz Reflexe und Response Elektrische und mechanische Reize, Reflexantworten am Finger und Gliedmaßen, akustische Reize und universelle psychophysiologische Parameter Biopac-Arbeitsplatz Lungenfunktion – Pulmologie Atemzugskurve, Atemfrequenz, Volumenmessung, Tidal Volumen, Inspiratory, Expiratory and Residual Capacity Programmiersprachen Profil und Zielsetzung Das Labor Programmiersprachen bietet die Gelegenheit mit verschiedenen Programmiersprachen, Programmierkonzepten und Paradigmen Praxiserfahrung zu sammeln. Neben klassischen objektorientierten Sprachen wie Java, C# und C++ kommen auch funktionale Sprachen (Haskell, OCaml, Racket, Erlang, Elixir), Skriptsprache (Python, Javascript, Typescript), Sprachen für mobile Plattformen (Objective-C, Swift, Dart) oder Systemsprache (Rust) zum Einsatz. Darüberhinaus werden moderne Ansätze im Bereich Softwaredesign und Softwarearchitektur beleuchtet. Das Labor bietet außerdem Einblicke in die Implementierung von Programmiersprachen, hier stehen Typsysteme, Compiler und Interpreter im Mittelpunkt. Praktika und Übungen Praktikum Programmierung 1 und 2 (mit Python) Praktikum Programmierung 1 (mit Java) Praktikum Algorithmen & Datenstrukturen (mit Python und Java) Praktikum Fortgeschrittene Programmierung Reglungs- und Automatisierungssysteme Profil und Zielsetzung Das Labor ermöglicht den Studierenden, die Lehrinhalte der Automatisierungstechnik-Vorlesungen praxisnah zu vertiefen. Wir stellen eine moderne Ausstattung an industriellen Automatisierungsgeräten bereit, die es den Studierenden erlaubt, ihr theoretisches Wissen direkt in die Praxis umzusetzen. In unserem gut ausgestatteten Labor können Studierende verschiedene Aspekte der Steuerungstechnik und Regelungstechnik kennenlernen, von der Programmierung von Automatisierungssystemen über die Steuerung von Produktionsprozessen bis zur Auslegung von Regelungssystemen. Diese praktischen Erfahrungen helfen den Studierenden, ein besseres Verständnis für die Industrietechnik zu entwickeln und wichtige Fähigkeiten für zukünftige Karrieren in diesem Bereich zu erwerben. Ausstattung Automatisierungssysteme: 8 SPS-Laborarbeitsplätze mit Software Siemens TIA Portal (aktuellste Version), analogen und digitalen Ein- und Ausgangsbaugruppen sowie Touch- und Bedienpanel - 4 SIMATIC S7 1500 F mit integrierter Sicherheitstechnik und diverser Peripherie - 4 SIMATIC S7 1500 mit diverser Peripherie - 4 SIMATIC S7 300 mit diverser Peripherie 8 Laborarbeitsplätze mit CODESYS Development System - 8 Remote-IO (Dezentrale Peripherie ET200 MP von Siemens) - 15 CODESYS Soft-SPS (CODESYS Control Win, www.codesys.com ) 8 Arbeitsplätze mit der Software MATLAB mit entsprechenden Toolboxen Diverse Anlagenmodelle von Fischertechnik (10 Förderbänder, 8 Sortierstationen, 8 Multibearbeitungsstationen, 4 Saugarmgreifer, 2 Hochregallager) 2 Process Automation Controller - frei programmierbar (SIMATIC OPEN Controller CPU 1515SP) 9 Projektierbare Logikmodule/Kleinsteuerung (Siemens LOGO!) 3 RFID Systeme (über IO-Link angeschlossene SIMATIC RF200 Reader mit Transponder) 4 Internet of Things - Open-Source Plattformen (SIMATIC IOT2040) 2 Prozessleitsysteme PCS 7 (Controller mit ET200M) 4 Elektrische Antriebssysteme mit Förderbandapplikation (1 x SINAMICS S120 und 3 x SINAMICS Servoumrichter S210) 4 Saftey-Systeme: Schutztür mit Sicherheitspositionsschalter (Edison MKEY), Notaus, Sicherheits-SPS 1 Festo Portalroboter Diverse 3D-druckbare Vertikalknickarmroboter (Eigenentwicklung) Versuchsaufbauten zur Regelungstechnik: 2 Arbeitsplätze zur Grundlagen-Übung mit dem Bode-Diagramm 3 Krängungsregelstrecken 4 Flüssigkeitsregelstrecken 6 Process Control Boards mit diversen Reglern und Regelstrecken Praktika und Übungen Im Labor werden verschiedene Lehrveranstaltungen angeboten. Es wird empfohlen die Laborveranstaltungen zeitgleich zur zugehörigen Vorlesung zu besuchen: Labor Automatisierungssysteme Labor Regelungs- und Automatisierungssysteme 1 Labor Regelungs- und Automatisierungssysteme 2 Die Laborübungen umfassen unter anderem die folgenden Themengebiete Ermittlung von Streckenparametern mit der Frequenzganganalyse (Bode-Diagramm) Dimensionierung und Simulation der Grundreglertypen P, PI- und PID-Regler an verschiedenen Regelstrecken Dimensionierung mittels Bode-Diagramm, Verfahren nach Kessler und nach Chien-Hrones-Reswick Dimensionierung und Simulation diskreter Regler vom PID-Typ an ausgesuchten Regelstrecken Kaskadenregelung einer industriellen Füllstandsregelstrecke Positionsregelung und Bewegungssteuerung eines Roboters mit RTT-Kinematik Programmierung nach DIN EN 61131-3 in den Programmiersprachen Funktionsbausteinsprache (FBS, FUP), Ablaufsprache (AS, GRAPH7), Strukturierter Text (ST, SCL) sowie in geringerem Umfang Kontaktplan (KOP) und Anweisungsliste (AWL). Entwurf von Verknüpfungsfunktionen, Verknüpfungssteuerungen und Ablaufsteuerungen Konfiguration von SPSen der SIMATIC S7-Serie und CODESYS-Soft-SPS Win Control Motion-Control Im Labor können (im Rahmen eines Hochschulstudiums) auch Praktika absolviert werden. Regenerative Energiesysteme Profil und Zielsetzung Erneuerbare Energiequellen wie beispielsweise Solarenergie, Windenergie und Wasserkraft sind die Basis für eine nachhaltige Energieversorgung. Zunehmend entwickeln sie sich auch zur wirtschaftlichsten Option. Entsprechend wächst die Bedeutung der erneuerbaren Energien in Deutschland und weltweit. Um in diesem Themenfeld beruflich tätig zu sein oder um neue Innovationen im Bereich der Forschung und Entwicklung zu entwickeln, muss man die einzelnen Energiesysteme ebenso wie ihr Zusammenspiel mit anderen Erzeugern, Verbrauchern und Speichern in verschiedenen elektrischen Netzstrukturen gut verstehen. Im Labor „Regenerative Energiesysteme“ sollen die Studierenden dieses vielschichtige Verständnis der erneuerbaren Energiesysteme durch zahlreiche praktische Versuche entwickeln und mit Leben füllen. Dabei sollen Fachkenntnisse, Fähigkeiten und Methoden zu folgenden Themenfeldern erarbeitet werden: Technologien zur Umwandlung von erneuerbaren Energien in elektrische Energien innerhalb von Photovoltaik-Systemen, Windenergieanlagen oder Wasserkraftanlagen, und dabei insbesondere der Umgang mit Schwankungen im Energiedargebot Grundlagen der Speichertechnologien (Batterien, Brennstoffzellen) Einbindung von regenerativen Energiesystemen in Inselnetze/Microgrids und Stromnetze, und Verhalten im Fehlerfall Auslegung und Planung einzelner regenerativer Energiesysteme bzw. ihr Zusammenschluss in Microgrids auf Basis von entsprechender Software Steuerung, Regelung und Optimierung einzelner Energiesystemen sowie Microgrids anhand entsprechender Automatisierungshardware und Algorithmen Ausstattung Das Labor verfügt im Raum B138 über eine moderne Ausstattung an Hardware, Software und Lehrsystemen zu den Themen: Photovoltaik (Solarmodule verschiedener Technologien, Photovoltaiksysteme im Netzparallelbetrieb und im Inselbetrieb, …) Windenergie (Betriebsverhalten von doppeltgespeisten Asynchrongeneratoren, Verhalten im Fehlerfall, …) Speichertechnologien (Batterien, Brennstoffzellen) Energiesystem-Simulation (PVsyst, QBlade, Meteonorm, HOMER, MATLAB/Simulink, …) auf sechs PCs und einer Workstation Energiemanagement und –monitoring in Hybridsystemen und Microgrids (Beckhoff-Schulungssystem, Labview, …) Ergänzt werden diese themenspezifischen Systeme durch eine moderne und universell einsatzbare Laborausstattung wie Oszilloskop, elektronische Last, Funktionsgeneratoren, NI-Datenerfassung, etc. Durch Lehr- und Forschungskooperationen innerhalb der Hochschule stehen weitere Lehr- und Forschungssysteme zu folgenden Themen zur Verfügung: Netzintegration von regenerativen Energiesystemen (in Kooperation mit dem Labor „Elektroenergiesysteme“) Solarmodulherstellung und PV-Systemtechnik (in Kooperation mit dem Labor „PV-Systemtechnik“) Wasserkraft mit Pelton- und Francis-Turbine (ab Frühjahr 2016, in Kooperation mit dem Maschinenlabor ) Microgrids mit Solarenergie, Kleinwindkraft, Batteriesystem und Block-Heizkraftwerk und entsprechender Automatisierungstechnik: die „Energieinsel“ der Forschungsgruppe Intelligente Energienetzwerke Smartgrid mit Solarenergie, Kleinwindkraft, Batteriesystem, Elektrolyseur und Brennstoffzelle, Elektromobilität und Automatisierungstechnik: das „SmartGrid“ am Institut für nachhaltige Energiesysteme Projekt- und Abschlussarbeiten Falls Sie sich für Projekt- oder Abschlussarbeiten im Bereich Regenerative Energiesysteme interessieren, schauen Sie bitte unter Forschungsgruppe Intelligente Energiesysteme Signalverarbeitung und Machine Learning Profil und Zielsetzung In vielen Bereichen der Elektrotechnik wird die analoge Verarbeitung von Signalverläufen durch eine digitale Vorgehensweise verdrängt. Dabei werden aus einem Spannungsverlauf durch einen Analog/Digital-Wandler in einem vorgegeben Raster "Stichproben" entnommen (z.B. bei Audiosignalen ca. 50000 pro Sekunde, bei Videosignalen ca. 20 Millionen pro Sekunde), die danach als codierte Zahlenwerte weiterverarbeitet werden. Ein Prozessor bearbeitet die ankommende Eingangszahlenfolge nach einem vorzugebenden Algorithmus; die Ausgangszahlenfolge kann bei Bedarf durch einen Digital/Analog-Wandler wieder in ein gewöhnliches analoges Signal umgesetzt werden. Häufig erfolgt die Verarbeitung durch ein Programm auf einem integrierten Schaltkreis. Signalprozessoren sind spezielle Mikroprozessoren, die sehr schnell arithmetische Operationen ausführen können. Ziel des Labors ist, das in zugehörigen Vorlesungen erworbene theoretische Wissen durch praktische Erfahrungen zu vertiefen. Ausstattung Die Versuche sind mit vernetzten PCs ausgestattet, auf denen unter den Betriebssystemen Linux und Windows und dem Mathematik-Programmsystem MATLAB der Entwurf der Filter und die Auswertung der Ergebnisse ermöglicht wird. Im allgemeinen werden dabei die Vorgänge nicht nur simuliert, vielmehr werden elektrische Signale schritthaltend - in Echtzeit - verarbeitet und durch Meßgeräte wie z.B. Oszilloskope, Spektrumanalysatoren, Signalanalysator und Audio-Meßplatz analysiert. Praktika und Übungen Es werden Versuche zu folgenden Themen angeboten: Analog/Digital- und Digital/Analog-Wandlung Rekursive (IIR-) Filter Nichtrekursive (FIR-) Filter Algorithmen auf der Basis der schnellen Fourier-Transformation (FFT) Multiratenverarbeitung Iterative Algorithmen Telekommunikationstechnik / Wireless Communications Profil und Zielsetzung Ziel der Laborübungen ist es, die theoretischen Vorlesungsinhalte im entsprechenden Fachgebiet durch praktische Übungen zu vertiefen und erfahrbar zu machen. Darüber hinaus bietet das Labor die Möglichkeit in Projekten der angewandten Forschung im Rahmen von Projekt- oder Abschlussarbeiten tätig zu sein. Das Labor Telekommunikationstechnik wird für Studenten der Bachelorstudiengänge EI und EIplus der Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik im 6. Studiensemester angeboten, sofern sie den Schwerpunkt Kommunikationstechnik gewählt haben. Weiterhin werden für Studenten des Master-Studiengangs Elektrotechnik und Informationstechnik (EIM) im Schwerpunkt Kommunikationstechnik im 2. Studiensemester im Rahmen des Labors „Wireless Communications“ praktische Projekt-Übungen angeboten. Ausstattung Neben einem leistungsfähigen Rechnernetz, stehen in diesem Labor folgende wesentlichen Geräte und Tools zur Verfügung: R&S Digital Radio Tester CTS65 (GSM & DECT) R&S Communication Tester CMU 200 (Bluetooth) R&S Signal Analyzer FSV (7GHz) R&S Vector Signal Generator SMBV100A (6GHz) R&S ETH TV Analyzer (DVB-T) R&S RTO 1022 Oscilloscope (2GHz, 10 GSa/s) Fluke DSX-600 & Fluke OneTouch AT G2 Ekahau Site Survey / Airopeek (WLAN-Planung & Analyse Tools) xG-Planner / ChirPlus_M (GSM/UMTS Funknetzplanungstools) Chipcon ZDK 420 Development / Evaluation Boards (ZigBee) mit Analysetools Z-Trace, RF Studio, AVR Studio und Daintree Sensor Network Spektrum Analyzer Anritzu MS 2665C ARGUS 142 DSL-Tester mit ALL126AS2 & ALL126AM2 VDSL2 Modems diverse NovAtel SATNAV-Empfänger ((D)GPS, Glonass, Galileo) Ettus Research Software Defined Radios USRP N210 & X300 Praktika und Übungen Praktische Übungen im Labor Telekommunikationstechnik Analyse eines LAN/WLAN-Netzes mit den Messgeräten Fluke DSX-600 und OneTouch AT G2 Analyse verschiedener Verfahren zur Fehlerschutzcodierung (FEC) Digitale Darstellung von Information mittels Pulse Code Modulation (PCM) Digitale Modulationsverfahren GSM-Funknetzplanung Messtechnische Analyse eines Systems zur Satellitennavigation Messtechnische Analyse von Mobilkommunikationsendgeräten Messtechnische Analyse von Leitungscodierverfahren xDSL-Übertragungsverfahren Praktische Übungen im Labor Wireless Communications Planung und Analyse eines WLAN nach IEEE802.11 Kurzstreckenkommunikation nach dem Bluetooth Standard Test und Analyse des Funkstandards IEEE802.15.4 (ZigBee) Messtechnische Analyse digitaler Trägermodulationssignale Echtzeitortung mit Ultra-Wideband (UWB) Funksignalen Software Defined Radio Electronics Manufacturing Lab Profil und Zielsetzung Das Electronics Manufacturing Lab ermöglicht die professionelle Fertigung und den Test von mikroelektronischen Schaltungen. Es handelt sich hierbei um einen Reinraum der Klasse 1000, der über verschiedenstes Test- und Fertigungsequipment verfügt. Das Electronics Manufacturing Lab kann im Rahmen von Abschlussarbeiten und Forschungsprojekten von Studierenden und Mitarbeitern der Hochschule genutzt werden. Nach entsprechender Einweisung in die Geräte können aus selbstständig in dem Raum Arbeiten durchgeführt werden. Ausstattung Bestücken von SMD-Bauteilen und Lotpastenauftrag Manueller Bestückungsplatz für SMD-Bauteile Manuelle Dispense-Einheit für das Dosieren von Lotpaste, Kleber… Manueller Schablonendrucker für Lotpaste, Maximale Leiterkartengröße Europakartenformat 100mm x 160mm Reflowofen Tischgerät SEF 548.07G Sepzifikation zum Download Vakuum-Trockenschrank Heraeus Vacutherm Okularfreies Mikroskop zur optischen Inspektion von Leiterkarten geeignet Lynx Evo Stereo Mikroskop mit Kameramodul, 360° Winkeloptik, Zoomfaktor 10:1, Vergrößerung von 6x - 60x, Arbeitsabstand 76 mm SMD-Löt- und Reworkarbeitsplätze JBC JT 6040 Heißluft-Reperaturstation und JBC 4 Tools Control-Unit JB-DB2 mit Ablageständer für Lötspitzen und Lötkolben, Lötspitzenreiniger, Lötkolben, Entlötkolben, Mikroentlötpinzette Drucker für den additiven 2D-Elektronikdruck Voltera V-One PCB Printer: Hierbei handelt es sich um einen Drucker für die additive Fertigung von Elektronik auf unterschiedlichsten Substraten. Die volle Spezifikation kann auf den Internetseiten von Voltera entnommen werden Test-Arbeitsplatz mit PC, Oszilloskop, Funktionsgenerator, usw. VLSI Lab Profil und Zielsetzung Im VLSI Lab werden sowohl die Theorie als auch die Praxis für den Entwurf und die Fertigungen von hochintegrierten Schaltkreisen bzw. VLSI-Systemen (VLSI = Very Large Scale Integration) vermittelt. Theoretische Lehrinhalte: Einführung in die Mikroelektronik und das VLSI-Design Entwurfsprozess von VLSI-Schaltungen Wiederholung der physikalischen Grundlagen der Halbleitertechnik Fertigungstechnologien Integrierter Schaltungen Standardprozesse der IC-Fertigung Entwurf von CMOS-Schaltungen (analog, als auch digital) Praktische Lehrinhalte (projektorientiert): Im Rahmen des Seminars VLSI-Designs im Master-Studiengang Elektrotechnik/Informationstechnik wird ein Mixed-Signal-IC entworfen (d.h. ein integrierter Schaltkreis aus sowohl analogen als auch digitalen Bestandteilen). Dabei werden alle Schritte des IC-Entwurfs behandelt. Angefangen vom Schaltplan-Entwurf des Analogteils und der VHDL-Modellierung des Digitalteils über die Simulation der einzelnen Schaltungsteilen und des Gesamtsystems bis hin zur Layouterstellung des Mixed-Signal-ICs und der Erzeugung von Fertigungsdaten. Zum Einsatz kommen moderne CAE-Tools, die in der Industrie für den Entwurf Integrierter Schaltkreise weit verbreitet sind (Cadence Virtuoso, Synopsys, Mentor HDL Designer usw.) HDL Lab Profil und Zielsetzung Im HDL Lab werden sowohl die Theorie als auch die Praxis für den Entwurf von hochintegrierten digitalen Systemen mit Hardwarebeschreibungssprachen (HDL = Hardware Description Language) vermittelt. Im Speziellen erlernen die Studierenden die Hardwarebeschreibungssprache VHDL. Theoretische Lehrinhalte: Einführung in die VHDL-basierte Entwicklung Grundlagen der Modellierung mit VHDL Strukturale versus Verhaltens-Modellierung Nebenläufige versus sequentielle Anweisungen Entwurfsebenen in VHDL Synthesegerechte Modellierung Designrules für VHDL Modellierung von Speichern mit VHDL Simulation von VHDL-Modellen mit Testbenches Praktische Lehrinhalte (projektorientiert): Im Rahmen des Seminars Entwurf hochintegrierter Systeme mit Hardwarebeschreibungssprachen im Bachelor-Studiengang Elektrotechnik/Informationstechnik entwerfen, simulieren, implementieren und testen die Studierende ein komplettes komplexeres FPGA-Projekt (Stoppuhr, Kurzzeitwecker oder ähnliches. Dabei wird auf ein industrienahe Vorgehensweise Wert gelegt. Zum Einsatz kommen rechnergestützten Entwicklungstools, die in der Industrie häufig zum Einsatz (Intel-Quartus-Plattform und Mentor ModelSim). Für die Implementierung stehen hochwertige Developmentboards von terasic mit Intel Cyclone-FPGAs IV oder V zur Verfügung. Circuit Design Lab Profil und Zielsetzung Beim Circuit Design Lab (Labor Schaltungsdesign) handelt es sich um ein Grundlagenlabor für den analogen und digitalen Schaltungsentwurf, das im 3. oder 4. Semester der Bachelor-Studiengängen Elektrotechnik/Informationstechnik, Medizintechnik sowie Mechatronik absolviert wird. Das Circuit Design Lab ergänzt die Vorlesungen Analoge und Digitale Schaltungen. Der Fokus dieses Labors liegt auf dem Design/Entwurf einer typischen elektronischen (kompletten) Schaltung. Die Teilnehmer des Labors sollen im Rahmen des Labors möglichst eigenständig Zusammenhänge und Auswirkungen zwischen den einzelnen thematischen Schwerpunkten der Vorlesungen Analoge und Digitale Schaltungen herstellen können. Im Rahmen des Labors gibt es keine in sich abgeschlossenen Einzelversuchsbeschreibungen. Vielmehr werden die Teilnehmer über das Semester hinweg ein industrienahes Schaltungsdesign-Projekt über das ganze Semester bearbeiten. Allerdings ist der zeitliche Rahmen zur Bearbeitung des Projektes und die einzelnen zu bearbeitenden Aufgabenstellungen vorgegeben, so dass die Teilnehmer wissen, zu welchem Zeitpunkt was erledigt sein muss. Die einzelnen zu erledigenden Aufgabenstellungen bauen während des Semesters, also während der Bearbeitung des Projektes, aufeinander auf. Das Labor ist kompetenzorientiert ausgerichtet. Ziel ist nicht nur das Kennen, das Können und das Verstehen/Anwenden von fachlichen Kompetenzen, sondern auch das von methodischen, persönlichen und sozialen Kompetenzen. Inhaltlich werden im Circuit Design Lab folgende Themen behandelt: Sensorik, Analogtechnik Verhalten von Sensoren kennenlernen Entwurf, Aufbau/Implementierung und Test einer anlogen Teilschaltung. (Operationsverstärker = OPV) zur Aufbereitung eines vorgegeben analogen Signals und vorgegeben Randbedingungen. Rechnergestützter Entwurf der Schaltung (Simulation) mittels PSPICE oder LTSPICE. Allgemeine Eigenschaften eines OPV kennenlernen und evaluieren. Anwendung OPV als Verstärker, Subtrahierer etc. kennenlernen. Analog-Digital-Wandler Allgemeine Eigenschaften von AD-Wandlern evaluieren. Gemeinsame Inbetriebnahme des AD-Wandlers mit der Sensorik und der analogen Signalaufbereitungsschaltung. Digitaltechnik, Programmierbare Digitalschaltkreise Entwurf kombinatorischer und sequentieller Schaltungsteile. Entwurf komplexerer digitaler Schaltungen und Umsetzung der Schaltung in einem programmierbaren Digitalschaltkreis (FPGA), Rechnergestützter Entwurf der digitalen Schaltungen. Integration der kombinatorischen und sequentiellen Schaltungsteile in eine vorgegebene Digitalschaltungsumgebung. Gemeinsame Inbetriebnahme der vorherigen entworfenen Schaltungsteile mit dem entstandenen Digitalteil. Einblick in den rechnergestützten Entwurfsmöglichkeiten von digitalen Schaltungen erhalten. Das Konzept und der Aufbau des Labors wurde 2014 mit dem Fellowship für Innovationen in der Hochschullehre des Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V. und der Baden-Württemberg-Stiftung ausgezeichnet. PCB Lab Profil und Zielsetzung Das PCB Lab gibt eine anwendungsorientierte Einführung in das Leiterkarten- bzw. PCB-Design. In Form des Wahlpflichtfachs „Leiterplatten/PCBs (= Printed Circuit Boards) entwerfen, fertigen und testen“ wendet sich das Labor an Bachelor-Studierende unterschiedlicher Studiengänge. Folgende Inhalte werden im Rahmen des Kurses behandelt: Leiterkartenarten Leiterkartenherstellung Leiterkartendesign (Mechanische Konstruktion, Bauteileplatzierung, Entflechtung, zu berücksichtigende Dinge für den Leiterkartenhersteller) Leiterkartenaufbau mit Bauteilen (SMD; Bedrahtete Bauteile) Leiterkartenbestückung Lötverfahren Leiterplatten-Test- und Inbetriebnahme CAE-Tools für das Leiterkartendesign Praktischer Entwurf einer Leiterkarte mit einem in der Industrie oft verwendeten CAE-Tool Durchführung einer Bestückung und Lötung einer Leiterkarte mit modernden Fertigungsgeräten Inbetriebnahme einer Leiterkarte Jeder Teilnehmer erhält seine selbstbestückte, gelötete und inbetriebgenommene Leiterkarte. Publikationen Publikationen 2023 Publikationen 2022 Publikationen 2021 Publikationen 2020 Publikationen 2019 (EMI) Publikationen 2019 (E+I) Publikationen 2018 (PDF) Publikationen 2017 (PDF) Publikationen 2016 (PDF) Publikationen 2015 (PDF) Publikationen 2014 (PDF) Publikationen 2013 (PDF) Profil SS 21: Umbenennung der Master-Studiengänge "Berufliche Bildung". Bewerbung über die Pädagogische Hochschule Freiburg . Berufliche Bildung Elektrische Energietechnik (EP-BB) --> M. Ed. Höheres Lehramt an Beruflichen Schulen - Ingenieurpädagogik (Elektrische Energietechnik / Physik) - EP-BS Berufliche Bildung Elektrotechnik / Informationstechnik (EI-BB) --> M.Ed. Höheres Lehramt an Beruflichen Schulen - Ingenieurpädagogik (Elektrotechnik / Informationstechnik) - EI-BS Berufliche Bildung Informatik / Wirtschaft (IW-BB) --> M.Ed. Höheres Lehramt an Beruflichen Schulen - Ingenieurpädagogik (Informatik / Wirtschaft) - IW-BS Berufliche Bildung Mechatronik (MK-BB) --> M.Ed. Höheres Lehramt an Beruflichen Schulen - Ingenieurpädagogik (Mechatronik) - MK-BS WS20/21: Einrichtung des Bachelor-Studiengangs Angewandte Künstliche Intelligenz (AKI) SS20: Einrichtung des Master-Studiengangs Mechatronik und Robotik (MMR) SS 2019: Umbenennung der Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik (E+I) in Fakultät Elektrotechnik, Medizintechnik und Informatik (EMI) WS 2018/19: Einrichtung des Master-Studiengangs Wirtschaftsinformatik (WINM) WS 2016/17 : Erweiterung der Bachelor-Studiengänge AI, EI und MK um das Kombi-Studium . Dadurch können Studierende parallel eine Berufsausbildung und ein Studium in 9 Semestern absolvieren. Das Kombi-Studium wurde zwischenzeitlich wie folgt umbenannt: StudiumPLUS = Studium + Ausbildung. SS 2016: Einrichtung des Master-Studiengangs Berufliche Bildung Elektrische Energietechnik / Physik (EP-BB) WS 2014/15 :Einrichtung des Master-Studiengangs Medizintechnik (MTM) WS 2014/15: Einrichtung des Bachelor-Studiengangs Elektrische Energietechnik / Physik (EP). Der Studiengang konzentriert sich vollständig auf die Elektrische Energietechnik mit verbreiterter physikalischer Basis. SS 2013: Einrichtung des Master-Studiengangs Berufliche Bildung Informatik/Wirtschaft (IW-BB) (in Kooperation mit der Fakultät B+W) WS 2012/13: Einrichtung des Bachelorstudiengangs Elektrische Energietechnik / Physik plus (EP-plus). Der Studiengang zielt darauf ab, zukünftige Lehrer an Beruflichen Schulen mit den Fachrichtungen Energie- und Automatisierungstechnik sowie Physik bzw. Ingenieure mit vertieften Kenntnissen in den genannten Gebieten mit zusätzlicher pädagogischer Qualifikation auszubilden. SS 2012 : Einrichtung des Master-Studiengangs Informatik (INFM) WS 2011/12: Einrichtung des Bachelorstudiengangs Wirtschaftsinformatik (WIN) (in Kooperation mit der Fakultät B+W) WS 2010/11: Einrichtung des Bachelor-Studiengangs Medizintechnik (MT) WS 2009/10: Einrichtung des Bachelor-Studiengangs Wirtschaftsinformatik plus (WIN-plus) (in Kooperation mit der Fakultät Betriebswirtschaft und Wirtschaftsingenieurwesen (B+W) SS 2008: Einrichtung des Master-Studiengangs Elektrotechnik/Informationstechnik (EIM) WS 2005/06: Alle grundständigen Studienangebote werden nicht mehr in Form der achtsemestrigen Diplom-Studiengänge, sondern in Form siebensemestriger Bachelor-Studiengänge angeboten. Im Zuge dieser Umstellung wurde auch ein eigenständiger Bachelor-Studiengang Angewandte Informatik (AI) sowie der binationale Studiengang EI-DF eingeführt. Dieser ist der Vorgänger des heutigen trinationalen Bachelor-Studiengangs Elektrotechnik/ Informationstechnik (EI-3nat). WS 2004/05: Einrichtung des Bachelor-Studiengangs Mechatronik (MK) aufgrund des in der Region ausgeprägten Bedarfs an Ingenieuren mit fachübergreifenden Kompetenzen im Maschinenbau, in der Elektrotechnik und in der Informatik. Auch dieser wurde kurz danach in der Plus-Variante (MK-plus) (WS2006/7) eingerichtet und um den konsekutiven Master-Studiengang Berufliche Bildung Mechatronik (MK-BB) (WS2006/07) ergänzt. WS 2003/04: Einrichtung des Bachelor-Studiengangs Elektrotechnik/Informationstechnik plus (EI-plus) und des darauf aufbauenden Master-Studiengangs Berufliche Bildung Elektrotechnik/Informationstechnik (EI-BB). Die Plus-Studiengänge sind ein gemeinsam von der Hochschule Offenburg und der Pädagogischen Hochschule (PH) Freiburg getragenes Studienangebot, um dem Mangel an Berufsschullehrern im Land Baden-Württemberg abhelfen zu können. Die Hochschule Offenburg ist damals wie heute für die fachwissenschaftlichen Inhalte verantwortlich, die PH Freiburg steuert in Abstimmung mit dem Seminar für Lehrerbildung und Didaktik Freiburg die berufspädagogischen und fachdidaktischen Inhalte bei. Wintersemester (WS) 1998/99: Einrichtung des Master-Studiengangs Communication and Media Engineering (CME). Der vom FB E+I sowie vom damals noch assoziierten Studiengang Medien und Informationswesen getragene Studiengang wurde von Beginn an ausschließlich in englischer Sprache angeboten, so dass neben den eigenen Absolventen der grundständigen Diplom-Studiengänge auch ausländische Studierende ohne Vorkenntnisse der deutschen Sprache dieses Studium aufnehmen konnten. Die Hochschule Offenburg (HSO) war damit eine der allerersten Fachhochschulen im Bundesgebiet, die einen nach der Bologna-Reform nun möglichen konsekutiv aufbauenden Master-Studiengang anbot. 2006 : Die Fachbereiche wurden im Zuge der Novellierung des Landeshochschulgesetzes in Fakultäten umbenannt. 2002 :Erweiterung der Fachbereichsbezeichnung zu Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik (FB E+I) . Neunziger Jahre : Die Studiengangnamen wurden in Nachrichten- und Kommunikationstechnik sowie Industrielle Informationstechnik und Automation geändert. 1991: Wegen der großen Nachfrage an Studienplätzen wurde zum Sommersemester (SS) erstmalig der zusätzliche Studiengang Automatisierungstechnik angeboten. 1971 :Umbenennung in Fachhochschule (FH) . Der Studiengang Nachrichtentechnik blieb mit seinem Namen erhalten, er wurde aber in einen vierjährigen Studiengang überführt. Das Studium schloss nun mit dem akademischen Abschlussgrad Dipl.-Ing. (FH) ab. 1964 : Gründung der Staatlichen Ingenieurschule . Das ursprüngliche Bildungsangebot beschränkte sich im Fachbereich Elektrotechnik auf den sechssemestrigen Studiengang Nachrichtentechnik . Industriepartner Firmen und Institutionen der Region Die Fakultät pflegt vielfältige Industriekontakte. Hier eine Liste ausgewählter Unternehmen, mit denen uns eine langjährige Partnerschaft verbindet. A 2000 Industrie-Elektronik GmbH ADDI-DATA GmbH Badische Stahlwerke GmbH BCT Technology AG Delta Energy Systems (Germany) GmbH Dr. Osypka GmbH Fraunhofer Gesellschaft Haake & Partner Datentechnik GmbH Hekatron GmbH Herrenknecht AG Hubert Burda Media HÜTTINGER Elektronik ihr GmbH KARL STORZ SE & Co. KG LITEF GmbH LS telcom AG LuK GmbH & Co. oHG Micronas Intermetall NELA NewTec GmbH Parker Hannifin GmbH Hauser Division Primetals Technologies Germany GmbH Robert Bosch GmbH Schneider Electric Motion Deutschland GmbH & Co. KG Schweizer Electronic AG SensoPart Industriesensorik GmbH SICK AG Südwestrundfunk (SWR) testo AG Thales Defence & Security Systems GmbH, Ditzingen VEGA Grieshaber KG Dekanat Dekanin Mackensen, Elke Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4770 elke.mackensen@hs-offenburg.de Prodekan für Forschung Felhauer, Tobias Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-208 felhauer@hs-offenburg.de Prodekan für Studium und Lehre Hensel, Stefan Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4697 stefan.hensel@hs-offenburg.de Dekanatsassistentin Portscheller, Lea +49 781 205-4763 lea.portscheller@hs-offenburg.de
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IMLA
der übergeordneten Klimaziele beitragen. Q-AMeLiA Quality Assurance of Machine Learning Applications (Q-AMeLiA) Ziel des Verbundes aus dem IMLA, der Hochschule Karlsruhe und der Hochschule Furtwangen
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Fakultät M+V
HS Offenburg Hochschule Fakultät M+V Maschinenbau und Verfahrenstechnik Ingenieur*innen verändern die Welt - unser Profil Ingenieur*innen gestalten die Zukunft Sie entwickeln nachhaltige Technologien, verbessern unsere Mobilität, machen Energie effizienter und tragen dazu bei, unseren Alltag lebenswerter zu machen. Wir bilden Ingenieur*innen aus, die Verantwortung übernehmen – für Technik, Umwelt und Gesellschaft. Die Fakultät Maschinenbau und Verfahrenstechnik verbindet klassische Ingenieurkompetenz mit Zukunftsthemen wie Energieeffizienz, nachhaltige Produktion und innovative Werkstoffe. Studium und Lehre Technik verstehen. Zukunft gestalten. Unsere Studiengänge verbinden fundiertes Ingenieurwissen mit praxisnaher Lehre, modernen Laboren und Projekten aus der realen Arbeitswelt. So entwickeln unsere Studierenden die Kompetenzen, um innovative Lösungen für die Herausforderungen von morgen zu gestalten. Unsere Studiengänge: Biomechanik Biotechnologie Energie- und Gebäudetechnik Maschinenbau Umwelttechnologie Praxis im Studium Unsere Studierenden verbinden theoretisches Wissen mit praktischen Erfahrungen in Laboren, Forschungs- und Studierendenprojekten sowie im engen Austausch mit Industrie und Forschung. Ergänzt wird das Studium durch Exkursionen und Fachmessen, die spannende Einblicke in aktuelle Technologien und Berufsfelder bieten – etwa durch Praxisprojekte wie Village Schools , Besuche von Messen wie ACHEMA , ISH oder der Hannover Messe sowie zahlreiche Exkursionen zu Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Studierendenprojekte Vorherige Folie Icon chevron-left Nächste Folie Icon chevron-right Black Forest Formula Team Schluckspecht Team Sweaty Offenburg goes Stratosphere Alle Studierendenprojekte Innovative Lehre TRAIL - TRAnsfrontalière d’Innovation et de Logistique Im Interreg-Projekt TRAIL entwickeln die Hochschule Offenburg und ihre Partnerhochschulen einen trinationalen Studiengang, der Nachhaltigkeit, Unternehmensführung und Digitalisierung verbindet. Studierende erwerben grenzüberschreitende Kompetenzen und lernen, Unternehmen bei der nachhaltigen und digitalen Transformation zu begleiten. SustEng - Sustainable Design for Engineers Das von der Carl-Zeiss-Stiftung im Programm „CZS Rethink“ geförderte Projekt Sustainable Design for Engineers ( SustEng ) bündelt und erweitert die bestehenden Nachhaltigkeitsansätze der Hochschule Offenburg. Das neue, ganzheitliche Lehrkonzept verankert Nachhaltigkeit fest im ingenieurwissenschaftlichen Produktentwicklungsprozess. Dazu entstehen praxisnahe, interdisziplinäre Lehrveranstaltungen zu Themen wie Kreislaufwirtschaft und Ökobilanzierung. Gemeinsam mit Studierenden wird zudem eine hochschulweite Datenbank mit realen Primärdaten aufgebaut, die die Arbeit mit digitalen Produktpässen ermöglicht. Die neuen Lehrinhalte werden in die Curricula der Ingenieurstudiengänge integriert und auch anderen Hochschulen sowie Wirtschaft und Industrie zugänglich gemacht. SHELLS - Shared Excellence Laboratory Learning Spaces 4.0 Im Projekt SHELLS - Shared Excellence Laboratory Learning Spaces 4.0 - entsteht ein hochschulübergreifender Pool hybrider Laborveranstaltungen für das Ingenieurstudium. Gemeinsam mit vier Hochschulen für Angewandte Wissenschaften werden innovative Lehrformate zur digitalen Transformation entwickelt und erprobt. Ein Schwerpunkt des SHELLS-Teilprojekts der Hochschule Offenburg ist der Digitale Zwilling . Dabei stehen Themen wie Virtual und Augmented Reality, Blended Prototyping, Künstliche Intelligenz und Robotik im Fokus. Ziel ist es, digitale Technologien praxisnah in die Lehre zu integrieren und neue Formen des ingenieurwissenschaftlichen Arbeitens zu ermöglichen. Laborschwerpunkt Maschinenlabor – Digitale Zwillinge Im Maschinenlabor werden Funktionsprinzipien von Maschinen interdisziplinär vermittelt, unter anderem in Mechanik, Maschinendynamik und Thermofluiddynamik. Bereits bestehende digitale Funktionsmodelle von Ventilatoren, Verdichtern und Pumpen bilden die Grundlage für die Weiterentwicklung hin zu vollständigen Digitalen Zwillingen. Diese werden für hybride Laborveranstaltungen ausgebaut und über Webschnittstellen standortübergreifend verfügbar gemacht. Dadurch können Studierende flexibel zwischen Präsenz- und virtuellen Versuchen wechseln und mit realitätsnahen Modellen arbeiten. Ergänzend werden Best-Practice-Anleitungen zur Entwicklung und Nutzung erstellt. Im Seminar „Digitale Zwillinge“ werden theoretische Grundlagen der Modellbildung und Simulation vermittelt und durch Übungen vertieft. Dabei wird auch die industrielle Anwendung betrachtet, insbesondere im Kontext von Industrie 4.0, standardisierten Schnittstellen und datengetriebener Wertschöpfung. Digitale Zwillinge dienen dabei nicht nur als Werkzeug zur Vermittlung fachlicher Kompetenzen, sondern machen digitale Industrieprozesse unmittelbar erfahrbar. Die Lehrveranstaltung ist Teil des SHELLS-Projekts und steht auch Studierenden der Partnerhochschulen offen. Lehre, die Zukunft gestaltet Lehre bedeutet bei uns mehr als die Vermittlung von Fachwissen. Unsere Studierenden arbeiten von Beginn an an praxisnahen Fragestellungen und entwickeln Lösungen für aktuelle Herausforderungen in Bereichen wie Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Zukunftstechnologien. Dabei verbinden wir wissenschaftliche Grundlagen mit projektorientiertem Lernen, interdisziplinärer Zusammenarbeit und engem Austausch mit Unternehmen und Forschungspartnern. Wie das in der Praxis aussieht? Zahlreiche Lehr- und Forschungsprojekte bieten die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen, innovative Konzepte zu entwickeln und wertvolle Praxiserfahrungen zu sammeln. Die hier vorgestellten Projekte geben einen Einblick in die vielfältigen Aktivitäten unserer Fakultät – und zeigen nur einen Teil der innovativen Lehrformate, an denen Studierende mitwirken können. Forschung und Projekte INES - Institut für nachhaltige Energiesysteme Das INES ist ein zentraler Treiber der Energiewende an der Hochschule Offenburg und in der Technologie-Region Oberrhein. Durch anwendungsnahe Forschung und Entwicklung, enge Kooperationen mit Industrie und Kommunen sowie engagierte Lehre gestaltet das Institut aktiv die Transformation des Energiesystems mit. Dabei fördert INES gezielt Studierende und Nachwuchswissenschaftler*innen und verbindet Wissenschaft, Wirtschaft, Gesellschaft und Politik. So leistet das Institut einen wichtigen Beitrag zu einer sicheren, nachhaltigen und zukunftsfähigen Energieversorgung. Das Institut umfasst mehrere Forschungsgruppen, darunter die Elektrische Energiespeicherung (EES) , Elektromobilität (EMC²) und Energieeffiziente Gebäudetechnik (E2G) sowie weitere Arbeitsbereiche. Diese decken zentrale Themen der Energieforschung ab – von Batterietechnologien über Elektromobilität bis hin zu energieeffizienter Gebäudetechnik und intelligenten Energiesystemen. Ergänzt wird die Forschung durch zahlreiche Labore, die direkt in die Lehre der Studiengänge eingebunden sind – insbesondere im Studiengang Energie- und Gebäudetechnik. Sie ermöglichen eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis und geben Studierenden Einblicke in aktuelle Forschungs- und Entwicklungsarbeiten. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des INES . ICB – Institute for Circular Bioeconomy Im Mittelpunkt des ICB steht die Erforschung innovativer Ansätze zur Schließung von Wertstoffkreisläufen und zur Umwandlung organischer Abfallströme in nachhaltige Ressourcen. Der Fokus liegt auf der Entwicklung nachhaltiger Materialien und effizienter Bioprozesse für eine ressourcenschonende und zukunftsfähige Wirtschaft. Die Forschungsarbeiten tragen zur Schonung endlicher Rohstoffe, zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen sowie zur Verringerung von Umweltbelastungen bei. Darüber hinaus werden Wertschöpfungsketten optimiert und die Wettbewerbsfähigkeit von Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft gestärkt. Als Schnittstelle für Forschung, Lehre und Wissenstransfer unterstützt das Forschungsfeld zudem die Entwicklung zentraler Kompetenzen für die nachhaltige Transformation der Wirtschaft. Weitere Informationen zu Projekten und Aktivitäten sind auf der Website des ICB verfügbar. IDEeP – Institute for Digital Engineering and Production Das Institute for Digital Engineering and Production (IDEeP) der Hochschule Offenburg gestaltet die digitale Transformation in den Ingenieurwissenschaften und der Produktion. Im Fokus stehen interdisziplinäre Forschungs- und Entwicklungsarbeiten entlang des gesamten Produktlebenszyklus – von Computational Engineering über Smart Manufacturing und Virtual Production bis hin zu Smart Factory Solutions und Predictive Maintenance. Das IDEeP versteht sich als Zentrum für digitale Forschung und Lehre und untersucht die Auswirkungen der Digitalisierung auf Wirtschaft und Gesellschaft. Ziel ist es, Transformationsprozesse aktiv mitzugestalten und technologische Entwicklungen verantwortungsvoll zu nutzen. In interdisziplinären Fachgruppen arbeiten Forschende aus verschiedenen Fakultäten eng mit Partnern aus Industrie und Region zusammen. Das Institut fördert Forschungsprojekte, Bildungsangebote und den Wissenstransfer und trägt zur Entwicklung digitaler Lösungen und Standards bei. Weitere Informationen zu Projekten und Aktivitäten sind auf der Website des IDEeP verfügbar. Anwendungsorientierte Forschung in enger Zusammenarbeit mit der Industrie Keine aktuelle, praxisorientierte Lehre ohne anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung! Aufgrund dieser Überzeugung werden in den Labors der Fakultät Maschinenbau und Verfahrenstechnik von den Professor*innen und Assistent*innen ständig Forschungs- und Entwicklungsprojekte durchgeführt – häufig in Kooperation mit externen Unternehmen. In diesen Projekten wird in der Regel keine Grundlagenforschung wie an Universitäten betrieben, sondern vielmehr angewandte, produktnahe Forschung mit sehr engem Praxisbezug. In unserer Instituten bündeln wir - auch fakultätsübergreifend - Forschungsthemen rund um die Ingenieurwissenschaften. Dadurch entstehen Schnittstellen zwischen Wissenschaft, Praxis und interdisziplinären Fragestellungen. Anstehende Termine Wir über uns Ansprechpartner*innen Fakultätsleitung Dekan Pfafferott, Jens Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4604 jens.pfafferott@hs-offenburg.de Prodekanin für Studium und Lehre Gleißle, Susanne Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4790 susanne.gleissle@hs-offenburg.de Prodekan für Forschung Waibel, Günther Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4603 guenther.waibel@hs-offenburg.de Grass, Jasmin +49 781 205-4736 jasmin.grass@hs-offenburg.de Professor*innen Bausch, Jörg Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4827 joerg.bausch@hs-offenburg.de Bessler, Wolfgang Prof. Dr. rer. nat. habil +49 781 205-4653 wolfgang.bessler@hs-offenburg.de Biollaz, Heide Prof. Dr. sc. techn. +49 781 205-4657 heide.biollaz@hs-offenburg.de Broszat, Melanie Prof. Dr. rer. nat. +49 781 205-4671 melanie.broszat@hs-offenburg.de Daryusi, Ali Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-166 ali.daryusi@hs-offenburg.de Eber, Fabian Prof. Dr. rer. nat. +49 781 205-4967 fabian.eber@hs-offenburg.de Eisele, Thomas Prof. Dr. rer. nat. +49 781 205-4880 thomas.eisele@hs-offenburg.de Ettrich, Jörg Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4629 joerg.ettrich@hs-offenburg.de Fleig, Claus Prof. Dipl.-Ing. +49 781 205-4746 claus.fleig@hs-offenburg.de Gasper, Rainer Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4882 rainer.gasper@hs-offenburg.de Giel, Dominik Prof. Dr. rer. nat. +49 781 205-217 dominik.giel@hs-offenburg.de Gleißle, Susanne Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4790 susanne.gleissle@hs-offenburg.de Hartmann, Niklas Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4645 niklas.hartmann@hs-offenburg.de Isele, Alfred Prof. Dipl.-Ing. +49 781 205-220 alfred.isele@hs-offenburg.de Jilg, Andreas Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4688 andreas.jilg@hs-offenburg.de Kachel, Gerhard Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-167 gerhard.kachel@hs-offenburg.de Kohler, Dietmar Prof. Dipl.-Ing. +49 781 205-4748 dietmar.kohler@hs-offenburg.de Köhler, Grit Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4652 grit.koehler@hs-offenburg.de König, Patrick Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4872 patrick.koenig@hs-offenburg.de Kray, Daniel Prof. Dr. rer. nat. +49 781 205-4634 daniel.kray@hs-offenburg.de Lämmle, Manuel Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4773 manuel.laemmle@hs-offenburg.de Lapierre, Frédéric Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4942 frederic.lapierre@hs-offenburg.de Lienhard, Jörg Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4945 joerg.lienhard@hs-offenburg.de Livotov, Pavel Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4685 pavel.livotov@hs-offenburg.de Pfafferott, Jens Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4604 jens.pfafferott@hs-offenburg.de Saracsan, Dragos Prof. Dr. rer. nat. +49 781 205-231 dragos.saracsan@hs-offenburg.de Schneider, Marco Dr.-Ing. +49 781 205-4940 marco.schneider@hs-offenburg.de Seifert, Thomas Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-436 thomas.seifert@hs-offenburg.de Treffinger, Peter Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-422 peter.treffinger@hs-offenburg.de Velten, Dirk Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-435 dirk.velten@hs-offenburg.de Waibel, Günther Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4603 guenther.waibel@hs-offenburg.de Waltersberger, Bernd Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4730 bernd.waltersberger@hs-offenburg.de Wetzel, Christian Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4654 christian.wetzel@hs-offenburg.de Wiedemann, Harald Prof. Dr. rer. nat. +49 781 205-356 harald.wiedemann@hs-offenburg.de Willwacher, Steffen Prof. Dr. der Sportwiss +49 781 205-4865 steffen.willwacher@hs-offenburg.de Wolf, Steffen Prof. Dr. biol. hum. +49 781 205-4839 steffen.wolf@hs-offenburg.de Zell, Christiane Prof. Dr. rer. nat. +49 781 205-100 christiane.zell@hs-offenburg.de Ziegler, Christian Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-357 christian.ziegler@hs-offenburg.de Kommunikation & Marketing Noack, Nicole +49 781 205-4963 nicole.noack@hs-offenburg.de Sekretariate Baaß, Claudia +49 781 205-395 claudia.baass@hs-offenburg.de Hauser, Magdalena +49 781 205-4863 magdalena.hauser@hs-offenburg.de Hug, Heidi +49 781 205-234 heidi.hug@hs-offenburg.de Lehmann-Korndorff, Jutta +49 781 205-207 l-korndorff@hs-offenburg.de Prüfungsamt Wiedemann, Harald Prof. Dr. rer. nat. +49 781 205-356 harald.wiedemann@hs-offenburg.de Saracsan, Dragos Prof. Dr. rer. nat. +49 781 205-231 dragos.saracsan@hs-offenburg.de Fischer, Jörg Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-245 joerg.fischer@hs-offenburg.de Praktikantenamt Isele, Alfred Prof. Dipl.-Ing. +49 781 205-220 alfred.isele@hs-offenburg.de Saracsan, Dragos Prof. Dr. rer. nat. +49 781 205-231 dragos.saracsan@hs-offenburg.de Auslandsbeauftragte*r Treffinger, Peter Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-422 peter.treffinger@hs-offenburg.de Evaluationsbeauftragte*r Giel, Dominik Prof. Dr. rer. nat. +49 781 205-217 dominik.giel@hs-offenburg.de Gleichstellungsbeauftragte*r Saracsan, Dragos Prof. Dr. rer. nat. +49 781 205-231 dragos.saracsan@hs-offenburg.de BAföG-Beauftrage*r Gleißle, Susanne Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4790 susanne.gleissle@hs-offenburg.de QM-Beauftragte*r Waibel, Günther Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4603 guenther.waibel@hs-offenburg.de Labore Hier finden Sie sämtliche Labore der Fakultät. Hervorragend ausgestattet bilden sie die Basis für das praktische Studium. Gleichzeitig wird dort anwendungsnahe Forschung durchgeführt. Folgende Labore bietet die Fakultät M+V an Abwasseraufbereitung Profil und Zielsetzung Versuche zur Bewertung von Abwasser- und Klärschlammproben, die aus Abwasserbehandlungsanlagen entnommen werden (Industrie und kommunalen Kläranlagen) Versuche Belebtschlammanalysen Mikroskopische Schlammbetrachtung Erfassung wichtiger Summenparameter (CSB, BSB5, TOC), Gesamt-N Keimzahlbestimmung, Coli-Titer Praxisbezogene Anwendungen Laboruntersuchungen zur Bewertung der Leistungsfähigkeit von Abwasserreinigungsanlagen Aspekte des Gewässerschutzes Analytische Chemie-Labor Lerninhalte Sicherheitsbelehrung und Ansetzen der benötigten Reagenzien und Titrationslösungen Versuch 1: Komplexometrische Härtebestimmung von Prozesswasser Versuch 2: Red./Ox.-Titration zur Bestimmung des Permanganatindexes und jodometrische Bestimmung von Sauerstoff in Oberflächenwasser Versuch 3: Photometrische Bestimmung von Eisen in Prozesswasser Versuch 4: Dünnschichtchromatographische Untersuchung von Blattfarbstoffen Versuch 5: Rechnergesteuerte Säure/Base-Titration mit elektronischer Auswertung Versuch 6: Rechnergesteuerte Aufnahme von Enzymkinetiken (durch Leitfähigkeitsmessungen) zur quantitativen Bestimmung von Harnstoff in Kunststdünger Versuch 7: HMF in Honig Versuch 8: Sauerstofbestimmung und Permanganat-Index im Offenburger Mühlbachwasser Versuch 9: Coffeinbestimmung in Kaffee Versuch 10: Enzymatische Harnstoffbestimmung im Dünger Berechnung/Modellbildung/Simulation Computergestützte Mathematik Bedienung des Rechners über ein Betriebssystem (Windows, Linux) Datenflussprogrammierung (LabVIEW), strukturierte und objektorientierte Programmierung (C, C++, Java) Kennenlernen gängiger Anwendungsprogramme (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Erstellung von Graphiken u. a. m.) Anwendung der Software MATLAB zur Lösung mathematischer Probleme und zur grafischen Darstellung von Ergebnissen. Programmieren von Algorithmen in MATLAB zur Lösung mathematischer und technischer Probleme. Praktika und Übungen Das Labor ist ein Grundlagenlabor und wird vorwiegend für den Lehrbetrieb genutzt. Durch den freien Zugang während der normalen Öffnungzeiten der Hochschule können aber auch Programmier- und Auswerteaufgaben im Rahmen von Laboren, Abschlussarbeiten, sowie Forschungsaufträgen (Drittmittel) durchgeführt werden. CAD (Apparate- und Rohrleitungsbau) Der Apparatebau behandelt, ausgehend von den Auslegungsdaten (Druck, Druckverlust, Temperatur, Massenströmen), die Auslegung, Konstruktion und Prüfung von Apparaten sowie deren Konstruktionselementen und Zubehör. Ziel ist die Inbetriebnahme einer funktionsfähigen Anlage. Die Studierenden vertiefen bisher gelernte technische Grundlagen, speziell Statik, Festigkeitslehre und Werkstoffkunde. Sie lernen mit technischen Regelwerken zu arbeiten. Sie verstehen, dass eine Konstruktion nicht nur die Lösung einer technischen Aufgabenstellung darstellt, sondern auch Kostendenken erforderlich ist, um am Markt zu bestehen. Die Studierenden haben die Fähigkeit, Inhalte vorangegangener Veranstaltungen (Statik, Festigkeitslehre, Werkstoffkunde usw.) zu kombinieren, um einfache Apparate festigkeitstechnisch auszulegen und Preise bzw. Kosten überschlägig ermitteln und Fachpersonal informieren und einweisen zu können. Praktika und Übungen Vergleich: Kunststoffe - Metalle Definitionen - Fachtermini Geschichte und Klassifizierung der Polymeren Polymeraufbau: Struktur und Verhalten Polymerherstellung: Synthesevarianten und Eigenschaften Charakteristische Kenngrößen, und deren Ermittlung Kunststoffe als Werkstoffe: Einfluss intermolekularer Bindungskräfte, Wirkung von Additiven Hochtemperaturbeständige Kunststoffe Mechanisch - Thermische Eigenschaften Eigenschaften und Verarbeitungsformen einiger ausgewählter Kunststoffe Praktikumsversuche: Kunststoffidentifizierung - Zugversuch - Schmelzindex - Schlagbiegefestigkeit Bewegungsanalyse Profil und Zielsetzung Im Bewegungsanalyselabor werden die grundlegenden Methoden zur Analyse menschlicher Bewegungen praxisnah vermittelt. Vertiefende Kenntnisse erlangen die Studierenden bei der Analyse der Interaktion von Menschen mit technischen Hilfsmitteln, wie zum Beispiel Schuhen, Einlagen oder Orthesen. In diesem Kontext kommen auch moderne Bewegungsanalysesysteme unter Verwendung von tiefen neuronalen Netzen, die auf Videobilder angewandt werden, zum Einsatz. Die im Labor eingesetzten Methoden werden auch für direkte Feedbacksysteme zur Modifikation von zum Beispiel Pathologischen Bewegungsmustern eingesetzt. Bereiche 1. Entwicklung von Feedbacksystemen zur Bewegungsmodifikation des Gehen, Laufen und Springen mittels Bodenreaktionskraftmessung und 3D Motion Capturing. 2. Vergleich von Marker basierten und Machine Learning basierten markerlosen 3D Motion Capturing Verfahren zur Bewegungsanalyse von Menschen. Bioanalytik Versuch 1: RNA Sequenzierung Wissenschaftliche Fragestellung: Nebenprodukte bei mRNA Herstellung charakterisieren Methoden: molekularbiologiche Probenvorbereitung (Primerligation, cDNA Synthese, PCR, Sequenzierung)A Agarosegele Instrumentelle Analytik: Kapillargelelektrophorese Sequenzauswertung (Alignment, BLAST) Versuch 2: Lactosebestimmung in lactosefreier Milch mit Gaschromatographie Anwendung: Relevanz in der Nahrungsmittelindustrie (Lactoseintoleranz) Methoden: Probenvorbereitung mit Derivatisierung, internen Standards und Aufstockung Instrumentelle Analytik: Gas Chromatographie Auswertung: Datenbank in Moodle für gemeinsame Auswertung (Intermediärpäzsision; bis zum Zeitpunkt der Protokollierung verfügbare Daten) Versuch 3: Identifikation von Parabenen in Kosmetika Trennung von Parabenen mit HPTLC und Toxizitätstest mit Vibrio Fischeri Anwendung: Relevanz in der Kosmetikindustrie (Konservierungsmittel) Methoden: Probenvorbereitung: Extraktion und Konzentration HP-Dünnschichtchromatographie Toxizitätstest mit lebenden Zellen (Vibrio fischeri) Biochemie-Labor I und II Profil und Zielsetzung Erlernen der Techniken des experimentellen Arbeitens in der Molekularbiologie und Biochemie, insbesondere: Isolierung und Reinigung von Nucleinsäuren und Proteinen Restriktionsverdau Klonierung quantitative PCR ELISA-Tests Aufreinigung von und Umgang mit Enzymen Enzymaktivitätstests Versuche Präparative Proteinreinigung via FPLC Erlernen von Enzym-Assays und Biochemischer Charakterisierung SDS-Page Praktika und Übungen Anwendung verschiedener Methoden für die Isolierung und Aufreinigung von Nucleinsäuren quantitative Bestimmung repräsentativer Nucleinsäureabschnitte mit quantitativer Real-time PCR Nachweis von Gliadinen und verwandten Prolaminen in Nahrungsmitteln (ELISA) Restriktionsverdau Transformation mit Plasmiden Ausstattung Zellaufschluss Homogenisator MSK (Sartorius) Homogenisator UltraTurrax Nucleinsäureanalytik PCR-Gerät Mastercycler Personal (Eppendorf) Real-Time PCR Realplex, gemietet (Eppendorf) 7 Elektrophoresekammern, Sub-Cell GT (BioRad) CabUVIS-Gerät mit UV-Lampe und Kamera (Desaga) DCode Universal Mutation Detection System (Biorad) Kapillarelektrophorese 270 (Applied Biosystems) Qubit 2.0 Flourometer Proteinanalytik 2D-Elektrophorese Protean IEF (BioRad) Mikroskopie Phasenkontrastmikroskope mit digitaler Bilddokumentation (Zeiss und Olympus) Fluoreszenzmikroskop Axioskop 2plus (Zeiss) Kultivierung Laminar Flow Sicherheitswerkbänke Klasse II (BDK) Brutschränke Autoklav Systec / 3850 EL Zentrifugen Heraeus Biofuge Primor R Zentrifuge Heraeus Thermo Elektron Fresco 17 Kühlbrutschrank Sorvall Heraeus BK 600 Gefriertrocknungsanlage Alpha 1-2 LD plus (Christ) Photometrie Plate Reader FusionTM Absorption und Fluoreszenz (Packard Bioscience) GENESYS 10S UV-VIS Spectrophotometer (Thermo-Scientific) Metrohm 616 Photometer UV/VIS Spektrometer Lambda 2 (Perkin Elmer) Turbiquant Tübungsmessgerät (Merck) Dünnschichtchromatographie TLC-Scanner CD 60 (Desaga) J&M Tidas TLC 2010-Scanner Desaga AS 30 Auftragegerät Praxisbezogene Anwendungen Anwendungsorientierte Forschung: Monitoring mikrobiologischer Prozesse in Biogasanlagen (Industry on Campus Projekt der Hochschule Offenburg) Nutzung der Geräte und Techniken im Rahmen von Abschlussarbeiten Biokatalyse Profil und Zielsetzungen Die Studierenden erlernen verschiedene Techniken im Bereich der Biokatalyse, insbesondere: Technik zur Immobilisierung von technisch nutzbaren Enzymen Prozess-Optimierung Enzym-Kinetik Enzymassays Biokatalyse mit freien Enzymen Biokatalyse mit immobilisierten Enzymen Ganzzellbiotransformationen HPLC-analytik HPTLC-analytik GC-analytik Ausstattung Mikroplatten-Spektralphotometer ThermoMixer mit unterschiedlcihen Aufsätzen MiniProtean Gelelktrophorese Kammer Zentrifugen Heraeus Biofuge Primor R Zentrifuge Heraeus Thermo Elektron Fresco 17 Kühlbrutschrank Sorvall Heraeus BK 600•- Gefriertrocknungsanlage Alpha 1-2 LD plus (Christ) •- TLC-Scanner CD 60 (Desaga) Biomaterialien Lernziele Kenntnisse über: synthetische Materialien für die Anwendung in der Biomedizin Anforderungsprofile von Biomaterialien für den Einsatz im Körper Wechselwirkungen zwischen Biosystem und Biomaterial Konzepte zur Optimierung von Biomaterialien Verfahren zur Prüfung der Interaktion von Biomaterialien mit dem Biosystem Biomasse Herstellung Pflanzenkohle Biotechnologie Einführungslabor Versuch 1: Untersuchung der Gewebestruktur und Anatomie von Zellen (Mikroskopie) Vorbereitung von Präparaten durch Färbung Plasmolyse Versuch 2: Volumenbestimmung von Flüssigkeiten (Statistik) Laborgeräte kennen Lernen Präzises arbeiten Mittelwert, Standardabweichung, Variationskoeffizient Darstellung von Ergebnissen in Tabellen und Diagrammen Versuch 3: Untersuchung von Mikroorganismen (Agarplatten, Photometrie) Desinfektion Keimzahlbestimmung Bestimmung der optischen Dichte CAD Profil und Zielsetzung Der Apparatebau behandelt, ausgehend von den Auslegungsdaten (Druck, Druckverlust, Temperatur, Massenströmen), die Auslegung, Konstruktion und Prüfung von Apparaten sowie deren Konstruktionselementen und Zubehör. Ziel ist die Inbetriebnahme einer funktionsfähigen Anlage. Die Studierenden vertiefen bisher gelernte technische Grundlagen, speziell Statik, Festigkeitslehre und Werkstoffkunde. Sie lernen mit technischen Regelwerken zu arbeiten. Sie verstehen, dass eine Konstruktion nicht nur die Lösung einer technischen Aufgabenstellung darstellt, sondern auch Kostendenken erforderlich ist, um am Markt zu bestehen. Die Studierenden haben die Fähigkeit, Inhalte vorangegangener Veranstaltungen (Statik, Festigkeitslehre, Werkstoffkunde usw.) zu kombinieren, um einfache Apparate festigkeitstechnisch auszulegen und Preise bzw. Kosten überschlägig ermitteln und Fachpersonal informieren und einweisen zu können. Praktika und Übungen Vergleich: Kunststoffe - Metalle Definitionen - Fachtermini Geschichte und Klassifizierung der Polymeren Polymeraufbau: Struktur und Verhalten Polymerherstellung: Synthesevarianten und Eigenschaften Charakteristische Kenngrößen, und deren Ermittlung Kunststoffe als Werkstoffe: Einfluss intermolekularer Bindungskräfte, Wirkung von Additiven Hochtemperaturbeständige Kunststoffe Mechanisch - Thermische Eigenschaften Eigenschaften und Verarbeitungsformen einiger ausgewählter Kunststoffe Praktikumsversuche: Kunststoffidentifizierung - Zugversuch - Schmelzindex - Schlagbiegefestigkeit CAD/CAE-Labor CAD/CAE-Labor Die Studierenden erlangen vertiefte Kenntnisse im Bereich der rechnergestützten Entwicklung, Untersuchung und Optimierung maschinenbaulicher Konstruktionen. Sie lernen aufbauend auf den erworbenen CAD-Grundlagenkenntnissen erweiterte Methoden der rechnergestützten Produktentwicklung kennen und vertiefen ihre Fähigkeiten hinsichtlich der Projektarbeit und der effizienten Organisation von größeren Konstruktionsprojekten. Einführung in den Rechnereinsatz in der Konstruktion Einarbeitung in die parametrische 3D-Konstruktion Modellreferenzen Vermittlung grundlegender Modellierungstechniken Grundlagen zu Skizziertechniken (sketch) Bauteilmodellierung (part) Baugruppenmodellierung (assembly) Zeichnungserstellung (drawing) Chemie Profil und Zielsetzung Die Chemie ist eine Grundlagenwissenschaft, die für viele Bereiche der Energiesystemtechnik relevant ist. In mehreren Laborexperimenten lernen die Studierenden während eines Labornachmittags mit den eigenen Händen kennen, wie chemische Energiewandlung und Energiespeicherung funktionieren. Beispielsweise werden Verbrennung und Flammenstruktur anhand eines Bunsenbrenners untersucht. Die Temperaturabhängigkeit von chemischen Reaktionen wird in einem klassischen Reagenzglasversuch hergeleitet. Schließlich bauen die Studierenden eine eigene Kupfer-Zink-Batterie in einem modernen Knopfzellengehäuse. Chemie Einführungslabor Hier lernen Studierende Grundlagen der Laborarbeit im Bereich Chemie. In Versuchen vertiefen sie ihr theoretisches Wissen zu den Themen: Umgang mit Laborgeräten, Massenwirkungsgesetz, Puffer, Reaktionsgeschwindigkeit, Redoxreaktionen, Konzentrationsbestimmung- und Herstellung. Grundoperationen der Chemischen Verfahrenstechnik werden im Labormaßstab durchgeführt. chemisches Gleichgewicht, gravimetrische Bestimmung, chromatografische Trennung und präparative Methoden am Beispiel der Herstellung eines Esters, einer Carbonylverbindung und eines Kupfersalzes. Profil und Zielsetzung Die ingenieurmäßige Beschreibung technischer, chemischer und biologischer Phänomene sowie die Definition messtechnischer Anforderungen auch und gerade zur Reduktion umweltschädlicher Auswirkungen erfolgen immer unter Anwendung physikalischer Gesetze und ihrer Verknüpfungen. Dies setzt einen erheblichen Abstrahierungsgrad und die Anwendung einer naturwissenschaftlich-technischen Logik voraus, die eingeübt sein muss. Dieser Abstrahierungsgrad ist die Voraussetzung für Modellvorstellungen und ihrer messtechnischen Überprüfung. Dabei ist ein wesentliches Hilfsmittel die stöchiometrische Beschreibung chemischer Vorgänge. Die Studierenden müssen die physikalisch-chemische Fachterminologie, die Grundlagen der physikalisch-chemischen Analytik, das Instrumentarium und das grundsätzliche Herangehen an Problembehandlungen so beherrschen, dass sie diese auf konkrete ingenieurmäßige Aufgaben übertragen und anwenden können. In dem Modul werden die physikalisch-chemischen Messprinzipien, Gesetzmäßigkeiten und Zusammenhänge der Elektrochemie, der Spektroskopie, der Chromatographie sowie der Datenübertragung vom Messgerät zum Laborrechner behandelt. Ferner werden grundsätzliche Methoden der Beschreibung und Modellbildung physikalischer Zusammenhänge vermittelt. Die Studierenden müssen in der Lage sein, in dem jeweiligen chemisch-analytischen Teilgebiet analytische Prinzipien zu erläutern, Gesetzmäßigkeiten verbal und mathematisch-formal auszudrücken, die mathematische Herleitung analytisch-chemischer Gesetze mit den jeweiligen Randbedingungen nachzuvollziehen, chemischanalytische Prinzipien auf andere Problemfelder zu übertragen und anzuwenden, bei praxisbezogenen Fragestellungen die zugrunde liegenden chemisch-analytischen Prinzipien zu erkennen und auszuwerten, geeignete Messverfahren und -techniken zu benennen und zu beurteilen, sowie Messdaten quantitativ auszuwerten. Praktika und Übungen /Praxisbezogene Anwendungen Die Studierenden bereiten sich anhand eines Skriptes auf die Versuche vor. Die Durchführung erfolgt weitgehend selbstständig. Ein Protokoll ist abzugeben, dass die Studierenden nach Korrektur zurückerhalten. Versuch 0: Sicherheitsbelehrung und Ansetzen der benötigten Reagenzien und Titrationslösungen Versuch 1: Komplexometrische Härtebestimmung von Prozesswasser Versuch 2: Red./Ox.-Titration zur Bestimmung des Permanganatindexes und jodometrische Bestimmung von Sauerstoff in Oberflächenwasser Versuch 3: Photometrische Bestimmung von Eisen in Prozesswasser Versuch 4: Dünnschichtchromatographische Untersuchung von Blattfarbstoffen Versuch 5: Rechnergesteuerte Säure/Base-Titration mit elektronischer Auswertung Versuch 6: Rechnergesteuerte Aufnahme von Enzymkinetiken (durch Leitfähigkeitsmessungen) zur quantitativen Bestimmung von Harnstoff in Kunstdünger Praxisbezogene Anwendungen Kristallbildung Umgang mit Volumenmessgeräten Chemisches Gleichgewicht Löslichkeitsprodukte Redoxreaktionen Reaktionsgeschwindigkeit und homogene Katalyse Amphoteres Verhalten von Aluminiumionen Herstellen einer definierten Lösung durch Wiegen und Verdünnen Komplexbindungen Flammenfärbung Ausstattung Grundausstattung eines Chemielabors Destillations- und Rektifikationsapparaturen Ionenaustauscher-Säule Chemie-Labor Lerninhalte Versuch 1: Bestimmung des Gehalts an Kalium in einer Düngerprobe Kalium im Dünger sorgt dafür, dass Pflanzen ihren Wasserhaushalt durch Spaltöffnungen und Wurzeldruck regulieren können. Versuch / Methodik: Fällung Filtration Gravimetrie Versuch 2: Trennung von Cobalt und Nickel und deren qualitativer Nachweis Ionentauscher kommen im Alltag (Entkalkung von Spülmaschinen) und im Labor (Chromatographie) vor. Die Komplexchemie spielt z.B. bei der Bindung von Eisenioinen an Häm oder von Magnesiumionen an Chlorophyll eine große Rolle. Versuch / Methodik: Komplexbildungen von Übergangsmetallen Chromatographie Colorimetrie zur Bestimmung des Nickelgehalts Versuch 3: Synthese und Reinigung eines Esters Ester sind verbreitete Aromastoffe. Brandwein und Benzin werden über Destillation / Rektifikation von anderen Bestandteilen in Wein oder Rohöl getrennt. Versuch / Methodik:O Organische Synthese von Estern mit Wasserabscheider Rektifikation Reinheitsbestimmung mit Brechungsindex Versuch 4: Herstellung von Kupfer-(I)-chlorid Versuch 5: Bestimmung einer Carbonylverbindung als Semicarbazon Versuch 6: Recycling einer Cyclohexan-Propanol-Mischung Chemische Verfahrenstechnik Profil und Zielsetzung Unser Labor dient vor allem den Grundlagen im Fach Physikalische Chemie. Angeboten werden zur Zeit 13 Praktikumsversuche aus den Bereichen Chemische Thermodynamik, Reaktionskinetik und Elektrochemie. Folgende Praktika finden in unserem Labor regelmäßig statt: Grundpraktikum für den Bachelor-Studiengang "Biotechnologie" (jedes Sommersemester) Grundpraktikum für den Bachelor-Studiengang "Umwelt- und Energieverfahrenstechnik" (jedes Sommersemester) Laborpraxis 2 (jedes Sommer- und Wintersemester) Praktikumsversuche und Übungen In den Laboratorien werden unter Anleitung Experimente zur Vertiefung der Vorlesungsinhalte durchgeführt. In der Physikalischen Chemie untersuchen wir die physikalischen Eigenschaften von Materie und die energetischen Veränderungen während chemischer Prozesse. Wir bieten Laborversuche zu folgenden den Themen an: Chemische Thermodynamik Kinetik Elektrochemie Spektroskopie Mikroskopie Praktikumsversuche Gefrierpunkterniedrigung von Lösungen verschiedener Konzentration Entmischungsdiagramm einer binären Mischung Dissoziationsgleichgewicht einer schwachen Säure Nernstscher Verteilungssatz Äquivalentleitfähigkeit starker und schwacher Elektrolyte Siedediagramm einer binären Mischung Verseifungsgeschwindigkeit eines Esters Bestimmung von Aktivitätskoeffizienten mittels Gefrierpuntserniedrigung Spezifische Drehung von gelöstem Rohrzucker – Rohrzuckerinversion Komplexbildungskonstante und Ligandenzahl von Oxalatocuparat (II) Differentialthermoanalyse Ionenwandergeschwindigkeit Temperaturabhängigkeit der Elektromotorischen Kraft Elektrische Maschinen Profil und Zielsetzung Die Studierenden können elektrische Maschinen betreiben, Messungen an ihnen durchführen und die Ergebnisse auswerten Durchführung Angewandter Forschungs- und Entwicklungsaufgaben in Zusammenarbeit mit Unternehmen Ausstattung 4 Versuchsstände bestückt mit Gleichstrom- und Drehstrommaschinen sowie Wirbelstrombremsen (Leistungsbereich 1,5 bis 5,5 kW) 5 Laborplätze mit analogen und digitalen Strom-, Spannungs- und Leistungsmessgeräten, Vielfachmessinstrumente mit PC-Schnittstellen, Netzgeräte, Speicheroszilloskope Stromrichter und Frequenzumrichter für Motoren bis 5,5 kW Ausstattung mit Analysemittel Hardware 4 Motorversuchsstände mit direkter PC-Anbindung an Motor- und Leistungselektroniksteuerung, Messgeräte und Sensoren Software Die PCs sind mit USB, JTAG und anderen Schnittstellen an die Geräte angeschlossen und bieten so vielfältige Möglichkeiten, zur Steuerung, Analyse und Messung unterschiedlicher Betriebszustände Themen Untersuchung unterschiedlicher Motortypen Simulation unterschiedlicher Antriebskonzepte (z. B. E-Mobilität) Praktika und Übungen Praktische Unterweisung der Studierenden im Aufbau elektrischer Schaltungen, sowie in der Aufnahme und Auswertung von Messreihen in Zusammenhang mit elektrischen Maschinen und Stromrichtergeräten Durchführung angewandter Forschungs- und Entwicklungsaufgaben in Form von Bachelorarbeiten auf dem Gebiet der elektrischen Antriebstechnik und Leistungselektronik Praxisbezogene Anwendungen Prüfung von Motoren und Drehzahlverstellgeräten bis zu einem Leistungsbereich von 5,5 kW Untersuchung von Antrieben und Antriebskonzepten mit Beratung Elektroenergietechnik Folgende Qualifikationen werden vermittelt: selbstständiger Aufbau von elektrischen Versuchsanordnungen und die Wahl der Messmittel nach grober Anweisung, die Durchführung von Versuchen aus dem Bereich der Elektrotechnik mit Protokollführung und Auswertung sowie Diskussion der Messergebnisse und die Darstellung experimenteller Ergebnisse bzw. Anfertigung eines ausführlichen Laborberichts. Ausgehend von den allgemeinen Grundlagen der Elektroenergieversorgung (Netzebenen, Netzformen, Betriebsmittel der Elektroenergieversorgung) wird das Hauptaugenmerk in dieser Veranstaltung auf die Energieverteilung in der Niederspannung gelegt. Es werden die Vor- und Nachteile der verschiedenen Netzsysteme (IT-, TT-, TN-Netz) erarbeitet ebenso wie die Anforderungen an eine normgerechte Elektroinstallation in Wohngebäuden gemäß DIN VDE 0276. Zusätzlich wird auf Besonderheiten für Sonderanlagen (z. B. Baustellen) hingewiesen. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Schutzmaßnahmen in Niederspannungsnetzen gemäß der DIN VDE 0100-410. Elektrotechnik II und Elektronik / Danteanalyse und Statistik Lerninhalte Datenanalyse und Statistik Numerische Mathematik, insbesondere: Lösung linearer und nichtlinearer Gleichungssysteme numerische Algorithmen für Differentiation und Integration, Differentialgleichtungen Fourierreihen- und Fouriertransformation Statistik, insbesondere: Begriffe: Zufallsgrößen, Zufallsexperimente, Ereignisse, Ergebnisse Dichtefunktionen und Verteilungsfunktionen (Normalverteilung, Lognormalverteilung, Weibullverteilung...) Quantile, Erwartungswert, Varianz Kovarianz, Korrelation Schätz- und Testverfahren (t-Test, Kolmogorov-Smirnov, ...) Zeitreihenanalyse (Regressionsanalyse, AVF, AKF, Moving-Average-Prozesse...) Risikoanalyse und Simulation (Volatilität, Brownsche Bewegung, Monte Carlo Simulation...) Anwendung auf studiengangspezifische Beispiele Elektrotechnik II und Elektronik Entstehung von Wechselspannung Gleichrichtmittelwert, Mittelwert, Effektivwert Beschreibung von Wechselgrößen Vom Zeigerdiagramm zur komplexen Darstellung von Strömen und Spannungen Sinusförmige Ströme und Spannungen an Widerstand, Spule und Kondensator, sowie einfache Netzwerke Schwingkreise und Filter Dreiphasensysteme, Stern- und Dreieckschaltungen Transformatoren Halbleiter-Bauelemente, der PN-Übergang, Diode und Transistor Energie- und Gebäudetechnik Bauphysik Versuche Wärmetransport an der Fassade Thermische Trägheit eines Raumes Simulationsmodell: Gebäude und Wärmeübergabesysteme Heizungstechnik/Wärmeversorung Profil und Zielsetzung Einarbeitung in Funktionsweise und Betriebsverhalten heizungstechnischer Komponenten und Anlagen Beurteilung des Teillastverhaltens von Heizungssystemen sowohl hydraulisch als auch wärmetechnisch Einführung in die MSR-Technik von Heizsystemen (Verdeutlichung von Fehlerquellen) Vermittlung der Bedeutung einer ordnungsgemäßen Ausführungsplanung und Realisierung (Wärmebedarf, Heizflächendimensionierung, Rohrnetzberechnung, Strangabgleich, Regelkonzept) Grundlagen der Kessel- und Brennertechnologie (Kesselsteuerung, Brennereinstellung) Ermittlung von heiztechnischen Kennzahlen (z. B. feuerungstechnischer Wirkungsgrad, Kesselwirkungsgrad, Nutzungsgrad) aus Laborversuchen Auswirkung der Betriebsweise von Heizkesseln auf die Schadstoffemission Versuche Energieeffizienz in der Wärmeerzeugung Rohrhydraulik Thermisches Verhalten einer Heizungsanlage Hydraulischer Abgleich. Ausstattung Heizungssystem für ein Einfamilienhaus mit Ölheizkessel, Heizkörpern, Einrohr- und Zweirohrverteilung. Heizkessel-Versuchsstand mit 4 verschiedenen Grundtypen Demonstrationsstand zur Simulation der Hydraulik von Heiznetzen (Messgrößen: Volumenstrom, Differenzdruck) Luft/Wasser-Wärmepumpe 30-Kanalschreiber für Spannung, Thermoelemente und Pt100-4-Leiterschaltung 6-Kanalschreiber für Pt100-4-Leiterschaltung Differenzdruckmessgeräte Software zur Heizlastberechnung, Heizflächenauslegung, TRNSYS, Rohrnetzberechnung, Anlagensimulation Abgas-Analysecomputer Praktika und Übungen Überprüfung der in der Planungsphase theoretisch ermittelten thermodynamischen und hydraulischen Größen (Volumenstrom, Voreinstellungen, Vor- und Rücklauftemperaturen, Abgaswerte) Durchführung von dynamischen Anlagen- und Gebäudesimulationen im Rahmen von Studien- und Diplomarbeiten zur Ermittlung der Effizienz unterschiedlicher Energieversorgungssysteme Einbeziehung von Wetterdaten der Wetterstation des Labors Messwerterfassung- und verarbeitung bei der Erstellung von Energiestudien Untersuchung der Hydraulik und der Wärmeverteilung von Heizzentralen Bestimmung der Schadstoffemission Praxisbezogene Anwendungen Schulungen zu den angegebenen Themenkreisen Nutzung der Einrichtungen und Software im Zusammenhang mit Studien- und Diplomarbeiten Nutzung der Einrichtungen im Rahmen von Forschungsaufträgen auch in Zusammenarbeit mit dem Steinbeis-Transferzentrum für Energie-, Umwelt- und Reinraumtechnik Lüftungs- und Klimatechnik Im Labor für Raumluft- und Klimatechnik untersuchen wir in einem großen Raum die Raumluftströmung in klimatisierten Räumen unter praxisnahen Bedingungen. Der Laborraum kann in seiner Größe angepasst werden, um unterschiedliche geometrische Randbedingungen abzubilden. Es steht ein Raumvolumen von bis zu 7,2 m x 7,2 m und einer Raumhöhe von bis zu 5,5 m zur Verfügung. Hier untersuchen die Studierenden unterschiedliche Systeme und Komponenten der Raumlufttechnik wie Luftdurchlässe, Kühldecken oder Wärmerückgewinnungssysteme unter den Aspekten Energieeffizienz und thermischer Komfort. Darüber hinaus wird das Labor regelmäßig im Rahmen von Forschungsaufträgen in Entwicklungsprojekten oder in Schulungen und Demonstrationen eingesetzt. Nachhaltiges Bauen ist ein Themenschwerpunkt in der Fakultät Maschinenbau und Verfahrenstechnik und umfasst dabei sowohl die bauphysikalische Optimierung der Gebäudehülle als auch die anlagentechnische Ausrüstung. Herausforderung ist dabei, die Gebäudetechnik für Null-Energiegebäude zu gestalten. Denn dabei müssen sowohl die kleinen Energiedichten bei der Versorgung dieser hocheffizienten Gebäude als auch die Nutzung von 100 % regenerativer Energie berücksichtigt werden. Nachhaltige und zukunftsfähige Gebäude stellen einen hohen thermischen, akustischen und visuellen Komfort bei einer sehr guten Luftqualität zur Verfügung. Genau das bewerten wir in unserem Labor für Raumluft- und Klimatechnik. Gerne stellen wir Studieninteressierten unser Labor und die vielfältigen Möglichkeiten der energieeffizienten und komfortablen Raumklimatisierung in der Praxis vor. Profil und Zielsetzung Anwendung der Messtechnik im Rahmen der fachtechnischen Abnahme, insb. Volumenstrommessung und thermischer Komfort Einregulierung von Raumlufttechnischen Anlagen (RLT) im Hinblick auf Zugfreiheit, (lokaler) Temperaturverteilung, Akustik und Raumluftqualität. Erkennen von Problemen Beurteilung von Messwerten und Messgrößen in der Raumlufttechnik Beurteilung von Raumluftströmungen in Abhängigkeit des Lüftungskonzepts, insb. mit Hilfe der Sichtbarmachung Versuche Strömung in der Luftverteilung. Abnahme und Inbetriebnahme einer Klimaanlage Heizen/Kühlen und Befeuchten/Entfeuchten Ausstattung Laborraum (variable Größe bis 7,2 m x 7,2 m x 5,5 m) zur Untersuchung der Raumluftströmung und des thermischen Komforts separater Versuchsstand zur Messung des Luftvolumenstroms nach den gebräuchlichsten Messmethoden, insb. für (stationäre) betriebliche Messungen und (mobile) Abnahmemessungen umfangreiche Messtechnik zur Analyse des Innenraumklimas, insb. Raumluftgeschwindigkeit und Turbulenzgrad, Schallmessung (Klasse 1), operative und Lufttemperaturen, Luftfeuchte sowie Differenzdruckmessung zusätzliche Messtechnik für die Abnahmemessung PC mit Messwerterfassungssystem (MDP-Soft, DIGIS) Praktika und Übungen Beurteilung verschiedener Messverfahren für den Luftvolumenstrom Abnahmeversuch an einer Klimaanlage nach DIN EN 12599 Einregulierung der Lüftung eines Testraums nach Sollwerten Untersuchung von Systemen und Komponenten der Raumlufttechnik wie Luftdurchlässe, Kühldecken, Wärmerückgewinnungssysteme, Geräuschmessung in Luftkanälen etc. unter den Aspekten Energieeffizienz und thermischer Komfort Praxisbezogene Anwendungen Schulungen und Demonstrationen zu den angegebenen Themengebieten Nutzung im Rahmen von Bachelor- und Masterarbeiten, insb. Entwicklung von Prototypen und messtechnische Evaluierung von Einzelkomponenten Nutzung der Einrichtungen im Rahmen von Forschungsaufträgen Kälte- und Wärmepumpentechnik Versuche Zustandsänderungen im p-h-Diagramm Stirling-Kältemaschine Kältemischungen Systemtechnik Profil und Zielsetzung Vertrautmachen mit den Systemen Kaltdampf- und Kaltgaskälteanlage und Kältemischungen Erkennen der wichtigsten Merkmale der Kälteanlagensysteme Prüfung des Wissensstandes Ausstattung Kaltdampfkälteanlage/Wärmepumpe mit FKW R134a Philips-Gaskältemaschine zur Luftverflüssigung mit Helium als Arbeitsmittel Versuchseinrichtung für Kältemischungen Klimakammer -70 °C bis +180 °C LabView-Messwerterfassung 32-Kanal-Punkte-Drucker Druck-, Durchfluss-, Massenstrom-, Temperatur- und Feuchteaufnehmer mit hoher Messgenauigkeit Messschiene mit 4 mA - 20 mA Einheitssignal Probeentnahmen für Kältemittel und Öl Software für Prozessauswertung, Kreislaufberechnung und Auslegung von Komponenten Praktika und Übungen Beurteilung von Anfahr- und Abschaltvorgängen hinsichtlich der zulässigen Anlagengrenzwerte Vergleich des Betriebsverhaltens von thermostatischen und elektronischen Expansionsventilen Bewerten von Leistungsregelungen im Kältekreislauf Nachweis der Kälteleistung hydraulischer Abgleich der Kalt- und Kühlwasserkreisläufe Auslegung eines Kaltdampfkältekreislaufes mit Software für die Komponentenauswahl Praxisbezogene Anwendungen Probebetrieb von neuen Verdampfern und Verflüssigern am EXTERN-Anschluss der Verdichtungskälteanlage mit FKW-Kältemitteln für Kälteleistungen bis ca. 15 kW Beurteilung der Wasseraufnahmefähigkeit von Filtertrocknern unter Betriebsbedingungen Beurteilung der Löslichkeit von Schmierstoffen im Kältemittel Prozess- und Systemautomation Versuche Systemanalyse Kaskadierung in der Regelungstechnik. Planung und Betrieb energietechnischer Anlagen Versuche SHK-Container mit energieautarker Energieversorgung Kraft/Wärme/Kälte-Kopplung Solare Wärme- und Kältebereitstellung. Fahrzeugmechatronik Profil und Zielsetzung Heranführen an die Themenfelder der Fahrzeugmechatronik durch kontinuierlich wachsende Problemstellungen. Modellieren und Simulieren von physikalischen Modellen am PC mit professionellen und wissenschaftlichen Methoden. Eigenständiger, manueller Aufbau und Betrieb der Messtechnik und Sensorik an praxisnahen Lernstationen und Fahrzeugen. Ausstattung Kommunikations- und Messtechnik sowie Sensorik für das Automotive Umfeld: CAN-Bus, Druck-, Position, Luftmassensensoren, Bus-Systeme Rechnerarbeitsplätze für die modellgestützte Fahrzeug- und Systementwicklung: Virtuelles Fahrzeug, Physikalische Modellbildung von Antriebsstrang und Komponenten Referenzfahrzeug und Antriebsstrangprüfstand Praktika und Übungen Einsatz im Rahmen der Vorlesung Fahrzeugmechatronik. FEM-Grundlagen Die Methode der finiten Elemente (FEM) Die Methode der finiten Elemente (FEM) ist eine numerische Näherungsmethode zur Lösung von Problemen der Ingenieurwissenschaften. Ihr Hauptgebiet ist die Festigkeitslehre Die FE-Methode eignet sich für Probleme mit komplizierter Geometrie und Belastung oder mit variablen Materialeigenschaften, wenn analytische Lösungen schwer zu realisieren oder ausgeschlossen sind. Der Gesamtkörper wird dabei in kleine, aber endliche Teilkörper, die finiten Elemente zerlegt. Diese sind in Knotenpunkten miteinander verknüpft. In jedem einzelnen finiten Element werden die unbekannten Feldgrößen durch einfache Funktionen approximiert, die durch ihre Knotenwerte bestimmt sind. Die Diskretisierung durch finite Elemente führt auf ein großes Gleichungssystem für die unbekannten Knotenwerte. Schematischer Ablauf einer FEM-Berechnung Preprocessing Aufteilung des Systems in Finite Elemente Die Vernetzung der Problemstellung anpassen Bestimmung der Werkstoffkennwerte, der Randbedingungen und der Kräfte FE-Solver Erstellen des Gleichungssystems Lösen des Gleichungssystems Rückrechnen der Dehnungen, Spannungen und der Reaktionskräfte Postprocessing Erstellen eines Verformungsschaubildes Farbliche Kennzeichnung von Dehnungen und Spannungen Darstellung von Größe und Richtung der Reaktionskräfte Hands-On Labor Überblick Das Hands-On Labor bietet den Studierenden im ersten Semester der Studiengänge Maschinenbau und Werkstofftechnik die Möglichkeit, praktische Erfahrungen mit wichtigen Komponenten und Maschinenelementen zu sammeln. In den einzelnen Versuchen werden Rohrleitungsgruppen zusammengebaut, Fahrradnaben zerlegt und untersucht. Das Labor verknüpft die Praxis mit ersten theoretischen Erläuterungen zu wichtigen Themengebieten, die später im Studium vertieft betrachtet werden. Im Hands-On Labor engagieren sich folgende Professor*innen und Mitarbeiter*innen: Prof. Dr. Bernd Waltersberger, Prof. Dr. Jörg Ettrich, Prof. Claus Fleig, Prof. Dr. Günther Waibel, Jens Glembin, Ulrich Kuttruff sowie Florian Faißt. Versuch Rohrverbindungen In dem Versuch werden unterschiedliche Rohrleitungsstücke bei Einsatz verschiedener Verbindungstechniken aufgebaut. Hierzu zählt eine Rohrleitungsstrecke aus Stahlrohren, die mithilfe von Flanschen verbunden werden. Außerdem werden Übungsstrecken aus verzinkten Stahlrohren mit Einschraubverbindungen sowie Hydraulikleitungen mit Klemmringverschraubungen aufgebaut. Diese Rohrleitungsstücke werden zum Abschluss mithilfe einer Prüfpumpe auf Dichtigkeit getestet. Während des Labors erfahren die Studierende die Eigenschaften und Vor-/Nachteile der einzelnen Rohr- und Verbindungstechniken. Versuch Stellantrieb Innerhalb des Laborversuchs wird ein Original-Stellantrieb der Fa. AUMA untersucht. Nach Ausbau wird die Funktion der wesentlichen Bauteile bestimmt und ein Wälzlager ausgetauscht. Hieraus erhalten die Studierende einen praktischen Einblick in die Themengebiete Lager und Wellen. Zum Abschluss wird die Funktion des Stellantriebs an einem Prüfstand demonstriert. Versuch Fahrradnabe Im Mittelpunkt des Versuchs steht eine 3-Gang Fahrradnabe, die zerlegt und wieder zusammengesetzt wird. Im auseinandergebauten Zustand werden die für die Schaltung relevanten Bauteile identifiziert und deren Funktion im Zusammenspiel mit den anderen Komponenten ermittelt. Die Studierende erhalten somit praktische Erfahrungen aus dem Themengebiet Getriebe und Übersetzung Informatik Lerninhalte Einführung in die Informatik Grundlagen des Programmierens Übungen im Informatiklabor anhand einer Programmiersprache werden Programmiertechniken geübt Die Studierenden verstehen die grundlegenden Begriffe der Datendarstellung und der Formulierung von Algorithmen in der Informatik, kennen einige wichtige Algorithmen und Datenstrukturen und können sie anwenden. Sie verstehen die grundlegenden Elemente einer Programmiersprache, können sie anwenden und beherrschen die Analyse und Erstellung einfacher strukturierter Programme. Maschinenlabor Im Mittelpunkt des Maschinenlabors steht die Untersuchung und Vermessung von Kraft- und Arbeitsmaschinen. Darüber hinaus findet hier das Hands-On Labor statt, in dem Studierende des ersten Semesters praktische Erfahrungen bei der Montage unterschiedlicher Komponenten sammeln. Der übergeordnete Begriff für Kraft- und Arbeitsmaschinen ist Fluidenergiemaschinen . Fluidenergiemaschinen sind Maschinen, die Fluidenergie in mechanische Energie bzw. mechanische Energie in Fluidenergie wandeln. Fluidenergiemaschinen sind unverzichtbar sowohl für die Versorgung mit elektrischer Energie als auch als Komponente in einer Vielzahl von technischen Systemen. Hierzu zählen Wasser- und Dampfturbinen, Verdichter und Förderpumpen. Im Labor Kraft- und Arbeitsmaschinen lernen die Studierenden begleitend zur Vorlesung die Funktion unterschiedlicher Fluidenergiemaschinen kennen. Sie führen Versuche durch und werten dies aus, um das Verständnis für die charakteristischen Eigenschaften der Maschinen zu vertiefen. Die Einrichtungen des Labors werden auch für eigene Forschungsarbeiten und Forschungsarbeiten in Kooperation mit Industrieunternehmen verwendet. Hierbei werden sowohl einzelne Maschinen im Detail vermessen und weiterentwickelt als auch neue Ansätze zur Verknüpfung digitaler Modelle mit realen Komponenten konzipiert und umgesetzt. Hierzu werden Werkzeuge der numerischen Strömungsmechanik und der Simulation von Komponenten und Systemen eingesetzt sowie Entwicklungsumgebungen zur Programmierung der Messung und Regelung verwendet. Prüfstände Überblick Die Prüfstände im Labor erlauben es unterschiedliche Kraft- und Arbeitsmaschinen zu untersuchen. Die Prüfstände wurden zum Teil selbst erstellt oder teilweise bzw. komplett von externen Unternehmen bezogen. Die Prüfstände werden für Laborveranstaltungen genutzt, in denen Studenten unterschiedlicher Semester die Einrichtungen selbst bedienen und Messungen durchführen. Darüber hinaus werden die Prüfstände für Projektarbeiten der Lehre und Forschung, vor allem auch im Rahmen von studentischen Arbeiten, eingesetzt. Prüfstand Radialventilator Der Prüfstand ermöglicht die Messung eines Radialventilators innerhalb eines Rohrleitungssystems. Ventilatoren sind Strömungsmaschinen zur Förderung von gasförmigen Medien wie Luft, wie z.B. in der Wohnraumlüftung und -klimatisierung. Die wichtigsten Bauformen sind Radial- und Axialventilatoren, deren Bezeichnung jeweils der Abströmrichtung der Luft entspricht. Die Auswahl eines Ventilators und dessen Leistungsbereich benötigt neben Kenntnissen über die Funktionsweise Wissen über die Ventilatorkennlinie und die zu beachtenden Anlagen-Randbedingungen. Aufbau des Prüfstandes Die CAD-Darstellung zeigt die Bauteile und die Messtechnik des Prüfstandes Radialventilator. Die Luft wird vom Ventilator über eine Einlaufstrecke angesaugt, in der sich eine Normdüse zur Bestimmung des Volumenstroms befindet. Im Betrieb kommt es zu einer Druckerhöhung am Austritt des Ventilators, messbar als statische Druckdifferenz zwischen Eintritt und Austritt. Der Ventilator wird von einem drehzahlgeregelten Motor angetrieben. Zur Veränderung des Anlagenwiderstands befindet sich in der Druckleitung eine Drosselklappe. Zusätzlich ist in der Druckleitung ein Diffusor eingebaut, dessen Druckverlust gemessen wird. Der Volumenstrom wird druckseitig mittels eines thermischen Anemometers erfasst. Prüfstand Hubkolbenverdichter Aufbau des Prüfstands Der einstufige Kolbenverdichter wird durch eine Antriebseinheit über einen Riemen angetrieben. Die angesaugte Luft gelangt über einen Saugbehälter zum Verdichter, eine Venturi-Düse misst den Volumenstrom. Die verdichtete Luft wird in einen Druckbehälter gefördert, dessen Enddruck über ein Handventil am Behälteraustritt eingestellt werden kann. An Saug- und Förderanschluss des Verdichters sind Temperatursensoren angebracht, Manometer geben den Druck in den beiden Behältern an. Durch Variation des Enddruckes und der Drehzahl des Verdichters kann das vollständige Kennfeld des Verdichters ermittelt werden. Erweiterung Indikatordiagramm Durch Installation zusätzlicher Sensorik ist es außerdem möglich, am Prüfstand Hubkolbenverdichter ein Indikatordiagramm aufzunehmen. Ein Indikatordiagramm zeigt für einen Verdichter den Verlauf von Druck und Volumen im Arbeitsraum während eines Arbeitsprozesses und ermöglicht so eine anschauliche Darstellung der Vorgänge im Verdichter. Um dies zu realisieren, wurde ein Minitatur-Drucksensor in den Arbeitsraum des Verdichters gebracht sowie ein Drehwinkelgeber zur Bestimmung des Arbeitsraumvolumens an der Riemenscheibe montiert. Die Bestimmung von Indikatordiagrammen ist eine wichtige Weiterentwicklung des Prüfstandes und erweitert die Möglichkeiten für die Veranstaltungen im Maschinenlabor. Prüfstand Turboverdichter Der Verdichterprüfstand der Hochschule Offenburg ist ein Sonderprüfstand für Forschung und Lehre. Es handelt sich um eine Einzelanfertigung, mit der Lehrinhalte und Phänomene aus verschiedenen Disziplinen, wie z. B. der Mechanik, der Thermodynamik und der Strömungslehre dargestellt und untersucht werden können. Für die Lehre erlaubt dies ein vernetztes und interdisziplinäres Arbeiten am Beispiel einer mit hohen Drehzahlen betriebenen Strömungsmaschine. Darüber hinaus erlaubt die Konzeption des Prüfstandes die Untersuchung von Verdichtern unterschiedlicher Größe, Antriebsleistung, und darüber hinaus Maschinenelemente schnelldrehender Maschinen wie Lager und Spindeln. Aufbau des Prüfstands Wesentliche Elemente des Prüfstandkonzeptes sind die flexible mechanische Aufnahme der Prüflinge, die sich mit hoher Genauigkeit justieren lassen, die hochwertige Messdatenerfassung und die flexible Prüfstandsteuerung, die auch automatisierte Prüfzyklen ermöglicht. Die Sensorik umfasst einen Drehkolbengaszähler mit Feuchtesensor zur Volumenstrommessung, mehrere Messstellen für Temperatur und Druck sowie Sensoren zur Messung von Drehmoment und Drehzahl. Prüfstand Francis-/Pelton-Turbine Der Prüfstand dient der Untersuchung von Gleichdruck- und Überdruckturbinen, hierzu stehen eine Pelton-Turbine und eine Francis-Turbine zur Verfügung. Unterschiedliche Höhendifferenzen können durch Einstellung des Vordruckes realisiert werden, zudem besteht die Möglichkeit die Drehzahl zu variieren. Es können so z. B. Kennlinien für unterschiedliche Drehzahlen bei Variation der Leitschaufelstellung (Francis-Turbine) bzw. der Nadelventilstellung (Pelton-Turbine) erstellt werden. Aufbau des Prüfstands Im Mittelpunkt der Anlage steht die jeweilige Turbine, die über einen Riemen an eine Bremseinheit angebunden ist. Die Versorgung findet über Wassertank statt, aus dem eine drehzahlgeregelte Umwälzpumpe das Wasser zur Turbine fördert, in diesem Leitungsabschnitt werden Volumenstrom, Druck und Temperatur gemessen. Nach der Turbine wird das Wasser wieder dem Tank zugeführt. An der Pelton-Turbine lässt sich über ein Nadelventil der Düsenquerschnitt am Eintritt verändern, bei der Francis-Turbine kann dementsprechend über einen Hebel die Stellung der Leitschaufeln eingestellt werden. Prüfstand Kaplanturbine Die Kaplanturbine ist eine sogenannte “schnellläufige” Turbine mit hoher spezifischer Drehzahl. Sie wird für große Volumenströme und geringe Fallhöhen verwendet, also für Laufwasserkraftwerke. Im Maschinenlabor ist eine Kaplanturbine mit Spiralgehäuse aufgebaut, dessen Betriebsverhalten untersucht werden kann. Aufbau des Prüfstands Eine Tauchpumpe fördert aus einem Tiefbecken über eine Druckleitung Wasser durch die Turbine, von der aus es durch einen offenen Kanal über ein Überlaufwehr in das Becken zurückfließt. Durch Veränderung der Pumpendrehzahl über einen Frequenzumformer lässt sich der Druck vor der Turbine variieren und damit eine variable geodätische Fallhöhe vorgeben. Das Wasser strömt über ein Spiralgehäuse in die Turbine ein und fließt radial durch einen Leitapparat, dessen Schaufeln gemeinsam durch einen Verstellring verdrehbar sind. Dadurch ändern sich der Durchflussquerschnitt und der Volumenstrom. Der Axialläufer kann durch das Plexiglassaugrohr beobachtet werden, wo sich auch eine Verstellung der Laufschaufeln verfolgen lässt, die durch einen Zuganker verstellt werden können. Zur Bestimmung des Volumenstroms wird neben einem magnetisch-induktiven Sensor das Überlaufwehr im Wasserkanal genutzt. Hierzu wird der Pegelstand mittels einem mit dem Kanal verbundenen Schwimmerrohr gemessen. Prüfstand Windkanal Windkanäle dienen der aerodynamischen Untersuchung von (Teil-)Objekten wie Flugzeuge oder Automobile. Der Windkanal im Labor für Kraft- und Arbeitsmaschinen wird im Rahmen von Laborveranstaltungen genutzt, in dem ein umströmtes Tragflügelprofil vermessen wird. Darüber hinaus wird der Prüfstand in Projekten genutzt, wie beispielsweise für Bauteile des "Schluckspechts" - das energieffiziente Fahrzeug der Hochschule Offenburg. Aufbau des Prüfstands Der Windkanal der Hochschule Offenburg ist vom Göttinger Typ, d. h. die Luft zirkuliert in einem geschlossenen Kreislauf. Die Messstrecke ist offen, so dass das Prüfobjekt einsehbar und zugänglich ist. Die Strömung wird durch einen frequenzgesteuerten Ventilator aufrecht erhalten. Die Strömungsgeschwindigkeit wird mit einem Prandtl-Rohr und Betz-Manometer gemessen. Im Rahmen des Laborversuches wird an einem Tragflügelprofil die Druckverteilung mittels Mehrfach-U-Rohr-Manometer und die Kraftwirkung über Biegebalken mit aufgeklebten Dehnungsmessstreifen. Variabler Pumpenprüfstand Pumpen sind Arbeitsmaschinen, die zur Förderung von Flüssigkeiten eingesetzt werden. Einsatzgebiete sind z. B. die Bewegung innerhalb von Kreislaufen wie in Heizungzanlagen, die Dosierung von Flüssigkeiten und das Entleeren/Befüllen von Behältern. Pumpen existieren in unterschiedlichen Bauarten und Größen. Zur Charakterisierung des Betriebsverhaltens einer Pumpe wird die Pumpenkennlinie verwendet, die das Verhältnis zwischen der Förderhöhe und dem Förderstrom darstellt. Am Pumpenprüfstand ist es möglich, eine solche Kennlinie messtechnisch zu ermitteln. Aufbau des Prüfstands Mittelpunkt des Prüfstandes ist eine dreistufige Kreiselpumpe, die über einen frequenzgeregelten Motor angetrieben wird. Die Pumpe ist eingebunden in eine Baugruppe mit Anschlussstutzen für die Druckmessung. Weitere hydraulischen Baugruppen beinhalten eine Ventilsteuerung, ein Wasserreservoir sowie unterschiedliche Durchflussmessgeräte. Jede der Baugruppe hat zwei Anschlüsse, an denen ein Schlauch mittels Steckverbinder angeschlossen werden kann. Auf diese Weise können die Baugruppen in beliebiger Weise zu einem Gesamtsystem verbunden werden. Modularer Betrieb des Prüfstandes Der Prüfstand ermöglicht es, die Versuchsdurchführung an den geforderten Anspruch und der zur Verfügung stehenden Zeit anzupassen. Die umfassendste und zeitaufwendigste Variante beinhaltet die eigenständige Festlegung eines Messsystems und dessen hydraulische Verschaltung, die Darstellung des Systems in einem Fließschema, die elektrische Anbindung der Sensoren an die Messwerterfassung, die Einstellung der Messtechnik innerhalb LabVIEW und die Durchführung des Versuches mit anschließender Auswertung. Durch die vorherige Bereitstellung einzelner Schritte können Zeitaufwand und Komplexität des Versuches reduziert werden. Prüfstand Maschinendynamik Strömungsmaschinen beinhalten als wesentliches Bauteil rotierende Wellen, an denen u. a. das Laufrad angebracht ist. Da die Massenverteilung im Läufer nicht vollständig rotationssymmetrisch ist, kommt es im Betrieb zu Schwingungen. Im kritischen Drehzahlbereich sind diese so groß, dass sie das Bauteil zerstören können. In der Praxis muss daher darauf geachtet werden, unterhalb des kritischen Bereiches zu bleiben oder den kritischen Bereich zügig zu durchfahren. Der Versuchsstand untersucht diese dynamischen Probleme anhand eines einfachen, schwingungsfähigen System - dem Lavalläufer. Aufbau des Prüfstandes Der Versuchsaufbau besteht im Wesentlichen aus den drei Komponenten Antriebseinheit, Steuergerät und Welle. Eine drehzahlgeregelte Asynchronmaschine treibt über eine elastische Klauenkupplung eine Welle an, die mittels Pendelkugellager auf zwei Lagerböcken befestigt ist. An der Welle ist eine Massenscheibe montiert, auf die mithilfe Gewichten unterschiedlicher Masse eine entsprechende Unwucht aufgeprägt werden kann. In Abhängigkeit von der Drehzahl wird die Auslenkung der Welle mithilfe von Beschleunigungssensoren und Wegaufnehmer erfasst. Ein Fanglager begrenzt die Wellenbewegung im resonanznahen Bereich auf ungefährliche Auslenkungen. Numerische Strömungssimulation Die numerische Strömungssimulation (Computational Fluid Dynamics) ist eine wichtige Ergänzung zur analytischen und experimentellen Strömungsmechanik. Mithilfe numerischer Methoden können damit die Fluidströmen und die Wärmeübertragung von unterschiedlichsten Objekten simuliert werden. Im Labor für Kraft- und Arbeitsmaschinen werden im Rahmen von Projekten Modelle von Strömungsmaschinen erstellt, dessen Genauigkeit durch Messungen an den jeweiligen Prüfständen überprüft wird. Die Modelle werden verwendet, um Analysen der Maschinen durchzuführen sowie Optimierungen zu erarbeiten und zu bewerten. Zum Einsatz kommen unterschiedliche kommerzielle und auch quelloffene Simulationsumgebungen. Mess- und Reglungstechnik (Maschinenbau) Profil und Zielsetzung Kennenlernen und Anwenden der Methoden der Mess- und Regelungstechnik Auswerten und Darstellen von Messergebnissen Abgleich von Modell und experimentellen Untersuchungen zur Abschätzung der erreichten Genauigkeit Mess- und Regelungstechnik: Versuche Bestimmung der Ausgleichszeit von verschiedenen Temperaturmessfühlern Untersuchung eines Masse- Feder- Dämpfer Systems Analyse einer elektrischen Schaltung Ermitteln von PID- Regelparameter einer Totzeitstrecke mit einem Prozessleitsystem modellieren und simulieren der Laborversuche in Matlab Simulink Simulation dynamischer System: Versuch Aufbau einer Positionierungsregelung für einen Baukran mit Last- Pendelkompensation Ausstattung umfangreiche Grundausstattung für alle Standardmessverfahren, ergänzt durch viele spezielle Sensoren, vielkanalige Messwerterfassung und -verarbeitung Messwerterfassung mit PC Versuchsaufbauten zur Untersuchung von dynamischen Systemverhalten Temperaturmessung mit unterschiedlichen Verfahren Schwingungsmessung eines mechanischen Systems BlackBox Aufbau zur Identifikation elektronischer Systeme Regelung eines thermischen Systems anhand eines Durchlauferhitzers mit SPS und PID Regelung Pendel Modellkräne Thermostate Praktika und Übungen Die Studierenden lernen anhand der verschiedenen Aufbauten praxisnah die Bewertung von Messergebnissen, die Identifikation von Systemparametern und das Einstellen von Reglern. Durchführung von unterschiedlichen messtechnischen Aufgaben, Einbindung von Messaufgaben in die Steuerungs- und Überwachungstechnik Identifikation von Systemparametern experimentelle Untersuchung der dynamischen Vorgänge Einstellen von Reglern Anwendung der Geräte bei Untersuchungen im Rahmen von Studien- und Diplomarbeiten und der Durchführung interner und externer Forschungsprojekte Praxisbezogene Anwendungen Lösung von Messproblemen unterschiedlichster Art Abgleich von Modell und Messung Entwicklung von Steuerungen und Regelungen Durchführung von statischen und dynamischen Messungen Mess- und Reglungstechnik Labor (Biotechnologie, Umwelttechnologie) Im Mess-und Regelungstechnik-Labor werden die Grundlagen der Regelungstechnik und der Prozessmesstechnik angewendet. Ausstattung PID-Regler am Durchflussmessstand PID-Temperaturregler eines Heizdrahtes Zweipunktregler mit Wasserbad Druckmesstand mit Druckwaage zur Kalibrierung von Druckwandlern Temperaturmessstand mit Widerstandsthermometer und Thermoelement. Praktika und Übungen Die Studierenden erfassen im Labor grundlegende Größen wie Temperatur und Druck und nutzen die dabei gewonnen Messdaten, um die Stellgrößen in unterschiedlichen Regelstrecken zu erzeugen. Dabei parametrieren sie industrielle PID- und Regler an verschiedenen Regelstrecken. Die Versuchsstände des Labors umfassen Durchfluss, Druck und Temperatursensoren im realitätsnahem Umfeld. Durch Einsatz von Zweipunkt - und PID-Regeleinrichtungen wenden sie die theroetischen Begrifflichkeiten wie Anregelzeit. Verzugszeit, Regelgüte und Stabilitätskriterien in der Praxis anschaulich gemacht. Praxisbezogene Anwendungen Am Flussmesstand können unterschiedlichen Industriesensoren unter variablen Strömungsbedingungen miteinander verglichen werden. Die Studierenden nutzen die Messung mit einem Coriolis-Sensor zur Aufzeichnung der Sprungantwort und wenden empirische Einstellregeln zur die Optimierung der Reglerparameter eines realen PID-Reglers an. Messdatenerfassung Profil und Zielsetzung Das PCB Lab gibt eine anwendungsorientierte Einführung in das Leiterkarten- bzw. PCB-Design. In Form des Wahlpflichtfachs „Leiterplatten/PCBs (= Printed Circuit Boards) entwerfen, fertigen und testen“ wendet sich das Labor an Bachelor-Studierende unterschiedlicher Studiengänge. Folgende Inhalte werden im Rahmen des Kurses behandelt: Leiterkartenarten Leiterkartenherstellung Leiterkartendesign (Mechanische Konstruktion, Bauteileplatzierung, Entflechtung, zu berücksichtigende Dinge für den Leiterkartenhersteller) Leiterkartenaufbau mit Bauteilen (SMD; Bedrahtete Bauteile) Leiterkartenbestückung Lötverfahren Leiterplatten-Test- und Inbetriebnahme CAE-Tools für das Leiterkartendesign Praktischer Entwurf einer Leiterkarte mit einem in der Industrie oft verwendeten CAE-Tool Durchführung einer Bestückung und Lötung einer Leiterkarte mit modernden Fertigungsgeräten Inbetriebnahme einer Leiterkarte Jeder Teilnehmer erhält seine selbstbestückte, gelötete und inbetriebgenommene Leiterkarte. Profil und Zielsetzung Im Labor Messdatenerfassung erlernen die Studierenden, grundlegende physikalische Größen wie Temperatur, Kräfte, Durchfluss, Strom und Spannung digital zu erfassen. Anhand praxisnaher Versuchsstände mit eigenen Messdatenerfassungssystemen können Sie Messwerte automatisiert erfassen und erlernen, die Messergebnisse auszuwerten und darstellen. Versuche USB-Messdatenakquisition an einem Wechselspannungsgenerator USB-Messdatenakquisition an einem Biegebalken mittels Dehnmessstreifen USB-Messdatenakquisition an einem Solarzellen-Teststand USB-Messdatenakquisition an einer Messblende Online-Versuch zum Lavalläufer Praktika und Übungen Digitalisierung von Messwerten ihre Verarbeitung Ansteuerung und Programmierung von Messsystemen Anpassung von Polynomen an Messreihen Charakterisierung von Messunsicherheiten bei analoge und digitalen Messwerten Anwendung von Messtechnik für Forschungs- und Entwicklungsaufgaben Praxisbezogene Anwendungen Bestimmung des Blendenfaktors bei einer Normblende Erfassen des Kraft-Dehnungsdiagramms eines Stahlträgers anhand aufgeklebter Dehnungsmesstreifen (DMS) Aufzeichnung der Sprungantwort eines Pt100 Bestimmung des optimalen Arbeitspunktes (MPP) einer Solarzelle Abschätzung der Restwelligkeit einer gleichgerichteten Lichtmaschine Lage der Eigenschwingungen einer drehenden Welle Ausstattung Versuchsstand Warmwasser-Schichtspeicher Versuchsstand Solarzelle Versuchsstand Wechselstrom-Generator Versuchsstand Laval-Läufer Versuchsstand Temperaturmessung Versuchsstand Vibrationsmessung Versuchsstand Kraftmessung Versuchsstand Normblende Echtzeitsysteme für LabVIEW, FPGA-Programmierung Messverfahren in der Biomechanik Lerninhalte Kinematische Messverfahren 2D/3D-Bewegungsanalysen Videoanalyse Motion Capturing Beschleunigungsmessung Wearable Sensors Kinetische Messverfahren Kraftmessung Druckmessung Bildgebende Verfahren Ultraschall MRT/CT Anthropometrische Messverfahren Atemgasanalytische Messverfahren Elektromyographische Messverfahren Inertial Measurement Units Kraftdiagnostik Mikrobiologie Labor Profil und Zielsetzung Mikrobiologische Arbeitsmethoden werden vermittelt. Ein besonderer Augenmerk gilt der sterilen Arbeitsweise. Die Bedeutung unterschiedlicher Nährböden, die Kultivierung und die quantitative Erfassung von Mikroorganismen wird verdeutlicht. Lerninhalte Herstellung von Nährmedien Versuche zu Keimbelastung und Sterilisation Bestimmung von Keimzahlen Anreicherung und Isolierung spezieller Mikroorganismen Untersuchung fixierter und gefärbter Bakterien Antibiotikawirkung Bestimmung der Zitronensäureproduktion durch Aspergillus Identifikation von Mikroorganismen Versuche Die Studierenden bereiten sich anhand eines Skriptes auf die Versuche vor. Die Durchführung erfolgt weitgehend selbstständig. Da mit Umweltproben gearbeitet wird, sind besondere Sicherheitsmaßnahmen einzuhalten. Grundmethoden der Mikrobiologie Steriles Arbeiten Mikroskopie Unterschied Gesamtzellzahl und Lebendzellzahl Charakterisierung und Identifizierung von Organismen Verfahren zur Keimreduktion Thermisch Enzymatisch Physikalisch Wasseruntersuchung Anreicherung, Isolierung und Identifikation von Coliformen aus See-/Flusswasser Nachweis von Coliphagen im Abwasser Aufnahme einer Wachstumskurve von Vibrio natriegens Ausstattung verschiedene Mikroskope Sterilwerkbank Autoklav Colony Counter Thoma-Zählkammer Klimaschränke allgemeine Laborausstattung Mobile Antriebe Molekulare Biotechnologie Labor Versuche Geneditierung mittels CRISPR/Cas9 System; Genotypisierung Molekulargenetische Nachweismethoden qPCR (quantitative PCR) & FISH (Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung) Klonierung, Herstellung rekombinanter Proteine ELISA (Enzyme linked immuno sorbent assay) quantitative Bestimmung von Gluten in Lebensmitteln Restriktionsanalyse von λ-Phagen-DNA Muskuloskelettale Systeme Lernziele Kenntnisse über: wesentliche Aspekte der Interaktion zwischen Menschen und technischen Hilfsmitteln (Schuhwerk, Einlagen, Orthesen, Prothesen, Exoskelette) zu benennen grundlegende Prinzipien der Belastungsmodulation und Performance Modulation durch technische Hilfsmittel an Beispielen zu erläutern Messverfahren zur Analyse der Mensch-Technik-Interaktion für eine gegebene Technologie auszuwählen und anzuwenden Numerische Methoden in der Biomechanik Lerninhalte Kenntnisse über: Modellierung von biologischen Geweben Biomechanische Finite-Elemente-Analysen Mehrkörpersimulation (MKS) Physik Profil und Zielsetzung Im Physiklabor wird anhand von Grundlagenversuchen vermittelt, wie eigene technische Untersuchungen vorbereitet, durchgeführt und dokumentiert werden. Die Studierenden führen in Kleingruppen selbständig Experimente zur Bestimmung von Material- und Naturkonstanten aus Mechanik, Wärmelehre, Elektrotechnik und Optik durch, werden die Messungen aus und stellen sie in Laborberichten dar. Durch die Verknüpfung theoretischer und praktischer Fertigkeiten werden die Grundlagenkenntnisse der Ingenieurwissenschaften vertieft und durch die mathematischen Methoden zur Abschätzung und Berechnung der Messungenauigkeiten erweitert. Ausstattung Ca. 30 Arbeitsplätze mit physikalischen Experimenten, aus denen jede*r Studierende eine Auswahl von 5 bis 6 Versuchen je Semester bearbeitet, unter anderem: Versuche Bestimmung der Brennweiten von dünnen Linsen Bestimmung der Wellenlänge durch Beugung am Gitter Bestimmung des Schubmoduls des Werkstoffes eines Torsionsdrahtes im Drehpendelversuch Bestimmung von Trägheitsmomenten im Drehpendelversuch mit Hilfe des Steinerschen Satzes Schwingungsverhalten gekoppelter Pendel Messung der Erdbeschleunigung mit physikalischen Pendel Wellenlängenmessung des Lichtes einer Spektrallampe mit Beugungsgitter Bestimmen der Schmelzwärme von Eis mit einem Kalorimeter Messung von Thermospannung durch Kompensation Aufnahmen mit einer Hochgeschwindigkeitskamera Thermographie-Messungen Effizienz von Brennstoffzellen Viskosität von Flüssigkeiten Den Studierenden stehen Materialien für mechanische Experimente, allgemeine Messmittel (elektronische Messgeräte, Oszilloskope, Zeitnehmer, Waagen), optische Geräte und Komponenten (Laser, Prismenspektrometer, Mikroskope), Thermostate, Viskosimeter zur Verfügung. Das Labor steht allen Fachbereichen zur Verfügung. Robotik Das Labor ermöglicht einerseits einen spielerischen Ansatz, um Robotersysteme und deren Komponenten selber entwickeln zu können und deren Grenzen auszuloten (Hands-On). Andererseits kann im Umgang mit Robotern, wie sie in der industriellen Praxis verwendet werden, Erfahrungen in der Bedienung, der Parametrierung (z.B. Werkzeuge einlernen) und zu Sicherheitsgesichtspunkten gesammelt werden. Typische industrielle Arbeitsabläufe mit Knickarmrobotern können exemplarisch für entsprechende Anwendungsfälle programmiert, (kollaborativ) geteacht, demonstriert und entwickelt werden. Im Bachelor können die Studierenden mit den klassischen Anwendungsfällen, wie Pick & Place, der Palettierung und Bahnbewegungen für das Aufbringen von Klebe- oder Schweißraupen, sowohl in der Simulation als auch am realen System erste Erfahrungen sammeln. Für die Programmentwicklung werden sinnvolle Arbeitstechniken, wie z.B. dem Anlegen von Anwenderkoordinatensystemen, gezeigt. Im Master muss eines von mehreren realen Produkten gefügt werden. Das Werkzeug und vielleicht nötige Peripherie werden von den Studierenden dabei selbst entwickelt und können mit Hilfe der zur Verfügung gestellten 3D-Druckern hergestellt werden. Die Umsetzung erfolgt hier wiederum in der Simulation, als auch am realen Robotersystem. Daneben wird noch vorlesungsbegleitend auf die Besonderheiten von kollaborierenden Robotern und die damit verbundenen sicherheitstechnischen Rahmenbedingungen eingegangen. Laborausstattung Industrie-Roboterkinematiken FRUITCORE ROBOTICS HORST 900 | 6-Achs-Knickarmroboter HIWIN RA605-710 | 6-Achs-Knickarmroboter Kollaborative Roboter UNIVERSAL ROBOT UR5e | Kollaborativer 6-Achs-Knickarmroboter YASKAWA MOTOMAN HC10 | Kollaborativer 6-Achs-Knickarmroboter Weitere Ausstattung ZIMMER GROUP FWR40L-00-A | Werkzeugwechsler und Ablagestationen ZIMMER GROUP GEP2010IO-00-B | 2-Backen-Parallelgreifer ZIMMER GROUP HRC-01 | 2-Backen-Parallelgreifer für Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) ROBOTIQ 2F-85 | 2-Backen-Parallelgreifer ORIGINAL PRUSA MINI/MINI+ | 3D-Drucker Umzäunter Sicherheitsbereich mit Türschalter Software RoboDK | Herstellerunabhängige Offline-Programmier- und Simulationssoftware Die benutzerfreundliche Oberfläche und die umfangreiche Bibliothek mit Robotermodellen verschiedener Hersteller ermöglichen vielseitige praktische Anwendungen. Studierende lernen, Roboterbewegungen zu simulieren und Probleme im Bewegungsablauf zu erkennen. KeStudio | All-in-one-Engineering-Suite für die im HIWIN-Roboter verbaute Steuerung von KEBA Neben diesen hauptsächlich in der Lehre eingesetzten Robotern finden sich noch viele weitere am Work-Life-Robotics-Institut (WLRI) . Solartechnik-Labor Nasschemische Texturierung von monokristallinen Silicium-Wafern Herstellung von N.I.C.E.-Solarmodulen Charakterisierung von Solarwafern und -modulen Galvanische Metallisierung von Solarzellen Sportbiomechanik Lerninhalte Perspektiven in der Sport-Biomechanik (Jobprofile) Geschichtliche Entwicklung der Sportbiomechanik Trainingswissenschaftliche Grundlagen Sprintdiagnostik Sprungkraftdiagnostik Kraftdiagnostik Bewegungsanalysen im Sport Komplexe Leistungsdiagnostik Kraftdiagnostik Messplatztraining Spieler/Sportler-Tracking Strömungsmechanik Forschungsthemen, Industrieprojekte und Fragestellungen im Bereich der Strömungsmechanik, Wärmeübertragung, Thermodynamik und numerischen Simulation; insbesondere folgende Themen Forschungsthemen, Industrieprojekte und Fragestellungen im Bereich der Strömungsmechanik, Wärmeübertragung, Thermodynamik und numerischen Simulation; insbesondere folgende Themen: Anwendung und Methodenentwicklung im Bereich der numerischen Strömungssimulation, Wärmeübertragung und Aeroakustik (sowohl mit kommerziellen Navier-Stokes-Lösern, als auch dem OpenSource Navier-Stokes und Lattice-Boltzmann-Lösern) Entwicklungsarbeiten an einem in-house Lattice-Boltzmann Verfahren Auslegung, Nachrechnung, Optimierung im Bereich der Strömungsmaschinen Aeroakustik-Simulationen (direkte und hybride Verfahren) Systemmodellierung im Bereich der Strömungsmechanik, Thermodynamik und Akustik Methodenentwicklung und Anwendung von OpenSource Werkzeugen im industriellen Umfeld Technikum Bioprozesstechnik I Lerninhalte Fermentationsvorbereitung Batchfermentation Crossflow Zellaufschluss Technikum Bioprozesstechnik II Lerninhalte Fedbatch Konti Stofftransport Rheologie von Biosuspension Technikum mechanische Verfahren Profil und Zielsetzung Veranschaulichung und praktische Anwendung der in den Vorlesungen “Partikeltechnologie” und “Mechanische Verfahrenstechnik” bzw. “Dimensioning Fermenters” behandelten mechanischen Verfahren. Ausstattung Druckfiltrationsstand für Drücke bis zu 6 bar Siebturm mit Sieben von 45 µm bis 8 mm Maschenweite Laborrührstand (Füllvolumen 3 l) Techikumsrührstand (Füllvolumen 30 l) Fallturm aus Plexiglas für Fallhöhen bis 5,8 m Feststoffsilo mit anschließender Waage Durchflussmessstand Rotationsviskosimeter Außerdem Zubehör aus dem allgemeinen Labor- und Technikumsfundus wie Druckluftnetz, CO2-Flaschen, Waagen, Vakuumspumpen, pH-Sonden, Sauerstoffsonden und Stoppuhren Praxisbezogene Anwendungen zu 1.: Oberflächenfilter werden in vielfältiger Weise beispielsweise zur mechanischen Entfeuchtung von Schlämmen, zur Wasseraufbereitung und zur Entstaubung von Gasen eingesetzt. Die Bestimmung der hydraulischen Widerstände von Filterkuchen und Filtermedien liefert grundlegende Daten zur Auswahl und Auslegung von Filtrationsapparaten. zu 2.: Die Partikelgröße bzw. Partikelgrößenverteilung ist eine wichtige physikalische Stoffgröße bzw. Stoffsystemgröße. Sie bestimmt z.B. die Fliessfähigkeit, die Benetzbarkeit und damit Lösungseigenschaften, die Auslaugbarkeit oder die Lungengängigkeit von Partikeln. Dies ist nicht nur für das Partikelverhalten in verfahrenstechnischen Prozessen relevant, sondern man hat damit täglich auch im Haushalt zu tun (z. B. bei Zucker, Bohnenkaffee, löslichem Kaffee, pulverförmigen Reinigungsmitteln). Mit der Siebanalyse wird ein wichtiges Messverfahren für größere Partikeln vorgestellt. zu 3. und 4.: Das Rühren und Mischen von flüssigen Systemen stellt eine der wichtigsten Grundoperationen in der Verfahrenstechnik dar. Die Bestimmung eines geeigneten Rührsystems und erforderlicher Drehzahlen und Rührleitungen, sowie von Mischzeiten, Stoffübergangskoeffizienten (kLa-Werten) und Drehmomenten dient als Basis für die verfahrenstechnische und die mechanische Auslegung von Rührwerken z. B. zum Homogenisieren oder zum Dispergieren eines Gases. Mit Hilfe von zwei Rührständen unterschiedlicher Größe (Labor- und Technikumsrührstand) können die Gesetzmäßigkeiten bei der Maßstabübertragung ermittelt werden. zu 5.: Scheinbar spielerisch kann anhand von Messungen der Fallzeiten von Kugeln unterschiedlicher Dichte und Größe über verschiedene Höhen die Gültigkeit von Fallgesetzen, also reibungsfreier Fall (Massenpunktmechanik) und reibungsbehafteter Fall (im Stokes-, Übergangs- und Newtonbereich), beurteilt werden. zu 6.: Feststoffsilos kommen in den unterschiedlichsten Branchen vor, z. B. als Vorratsbehälter für Granulat in der kunststoffverarbeitenden Industrie oder auf Bauernhöfen zur Lagerung von Getreide. Der Versuchsstand erlaubt Untersuchungen des Ausflussverhaltens von fließfähigem Schüttgut aus Feststoffsilos und die anschließende Wiegung des Schüttguts zur Bestimmung und Regelung seines Massenstroms. zu 7.: In verfahrenstechnischen Apparaten finden unterschiedlichste Verfahren zur Messung von Volumen- bzw. Massenströmen und von Strömungsgeschwindigkeiten von Flüssigkeiten Anwendung. In den Versuchen werden typische Verfahren verglichen und für die Messgeräte Kalibrierkurven erstellt. In einer zusätzlichen Ebene kann die Rauigkeit von Rohrleitungen bestimmt werden, die bei turbulenten Strömungen wesentlich für den Druckverlust verantwortlich ist. zu 8.: Die dynamische Viskosität stellt neben der Dichte die wichtigste physikalische Stoffgröße von Flüssigkeiten bei der Auslegung vieler verfahrenstechnischer Apparate und Anlagen wie Rührkesseln, chemischen Reaktoren, Fermentern, Destillationskolonnen, Pumpen und Rohrleitungsnetzen dar. Deshalb ist die Rheologie (die Wissenschaft des Fließverhaltens von Fluiden) für die Verfahrenstechnik eine wichtige Hilfsdisziplin. Technikum Thermische Verfahrenstechnik Profil und Zielsetzung Die Studierenden sollen die wesentlichen Grundlagen der Thermischen Verfahrenstechnik anhand ausgewählter Versuche erlernen und nach der Auswertung der Daten bewerten können. Ausstattung Es werden 6 Versuche angeboten: Trocknung Pervaporation katalytische Nachverbrennung Wärmeübertragung in der Wirbelschicht Rektifikation Wärmeübertragung im Doppelrohr Die Versuche sind mit allen erforderlichen mess- und regelungstechnischen Einrichtungen ausgestattet. Praktika und Übungen Für alle Versuche stehen umfangreiche Dokumente zur Vorbereitung und Auswertung zur Verfügung. Die Versuche sollen in der Vorlesung erlerntes vertiefen und anwenden. Teilweise können spezielle Auswerte- und Simulationsprogramme verwendet werden, um die relativ komplizierte Auswertung der Daten zu ermöglichen. Praxisbezogene Anwendungen Alle Versuche sind darauf abgestimmt, einen bestmöglichen Praxisbezug herzustellen, dabei haben die Wärmeübertragung, die Stofftrennung und die Verminderung von Schadstoffen einen hohen Stellenwert. Technikum Wärmeübertragung Profil und Zielsetzung In der Veranstaltung Wärme- und Stofftransport werden die grundlegenden Transportmechanismen sowie deren mathematische und anschauliche Beschreibungen eingeführt. Die Vertiefung erfolgt in vorlesungsbegleitenden Übungen anhand Beispielen aus der Energiesystemtechnik. Zunächst wird aufbauend auf die Thermodynamik und die Beschreibung der Energieumwandlung im 1. Hauptsatz die Abgrenzung zu den Ansätzen zur Kinetik bzw. dem Transport von Wärme und Stoffen vermittelt, die als Auslegungsbasis für die technischen Wärmetauscher dienen. Grundsätzliche Strömungsverschaltungen (Gleichstrom, Gegenstrom und Kreuzstrom) und deren mathematische Darstellung werden besprochen. Es werden die Mechanismen der stationäre und instationäre Wärmeleitung (Fourier-Gesetz), der erzwungenen und freien Wärmekonvektion (Newton-Ansatz) und die Wärmestrahlung erläutert und in verfahrenstechnischen Beispielen und Übungen jeweils vertieft. Es wird das Ähnlichkeitsprinzip des Wärmeübergangs nach Nußelt eingeführt und charakteristische dimensionslose Kennzahlen aus Massen-, Impuls- und Energiebilanzen hergeleitet. Für die häufigen Anwendungen der erzwungenen und freien Wärmekonvektion werden Ansätze für Nußelt bereitgestellt und in Aufgaben geübt. Der gekoppelte Wärme- und Stoffaustausch wird am Mollier-Diagramm für feuchte Luft für alle gängigen verfahrens- und klimatechnische Prozesse erläutert und mittels grafischer und rechnerischer Methoden geübt. Der Stofftransport wird für diffusive Vorgänge anhand des kinetischen Fickschen-Ansatzes erläutert und insbesondere für die Kondensation vermittelt. Abschließend wird auf die Phasengleichgewichte im idealen Fall für binäre Stoffsysteme eingegangen und das thermische Trennverfahren der Rektifikation erläutert. Praktika und Übungen Durchführung und Auswertung von Wärmeübertragungsversuchen im Technikumsmaßstab Doppelrohrwärmetauscher Wärmetransport in der Wirbelschicht Kompressionskältemaschine Trocknungsprozess in der Klimakammer Technische Dokumentation Lerninhalte 1. Einleitung Technische Kommunikation (Normen und Richtlinien, technische Zeichnungen, Diagramme, Fließschemata, Rohrleitungsisometrien) 2. Dokumentation verfahrenstechnischer Anlagen Rohrleitungs- und Instrumentierungsschema Darstellung der Aufgaben der Prozeßmess- und Leittechnik" Grundkurs Technisches Zeichnen Allgemeines zu technischen Zeichnungen (Formate und Faltung, Maßstäbe, Linienarten, Projektionsarten, Schnittdarstellung, Schriftfelder, Stücklisten) Zeichnungsarten (Skizze, Einzelteilzeichnung, Zusammenbauzeichnung) Bemaßung Projektionsarten Darstellung von Schnitten Beispiele für Abwicklungen und Durchdringungen Tool Box Profil und Zielsetzung Die Studierenden lernen die Grundbegriffe der Verfahrenstechnik und verstehen die Verknüpfung der verfahrenstechnischen Prozesse zu einem Verfahren zur Herstellung eines zielgenauen Produkts. Das Grundverständnis für die Verfahrenstechnik ist theoretisch bekannt und an einfachen, exemplarischen Anwendungen praktisch umgesetzt. Praktika und Übungen Die Verfahrenstechnik wird exemplarisch anhand des Kaffeekochens in einzelne Unit-Operations bzw. Prozesse aufgeteilt und daran theoretisch und praktisch mittels Toolboxes erläutert. Die einzelnen Gruppen erarbeiten sich theoretische und praktische Kenntnisse in den Prozessen mahlen, wärmeübertragen, filtrieren, extrahieren, fördern sowie der Querschnittsdisziplin messen (Toolbox 1 bis 6). Umweltanalytik Profil und Zielsetzung In den Laboratorien werden unter Anleitung Experimente zur Vertiefung der Vorlesungsinhalte durchgeführt. Außerdem werden sie zur Durchführung von Forschungsarbeiten im Rahmen des “Projektes II” und von Bachelor- und Masterarbeiten von den Studierenden genutzt. Versuche Trennung von Analgetika mit HPTLC und Toxizitätstest mit Vibrio Fischeri Bestimmung von Schwermetallen und Anionen mit ICP/IC von Abwasserproben Infrarotspektroskopie Methodenentwicklung HPLC Gaschromatographie: Bestimmung von BTEX-Aromaten in Benzin Ausstattung Atom-Absorptions-Spektrometer (Perkin-Elmer 1100 B) mit Graphitrohrofen und Flamme zur Spurenanalyse von Schwermetallen Atom-Absorptions-Spektrometer (Perkin-Elmer 1100 B) mit Flamme zur Spurenanalyse von Schwermetallen Dioden-array Densitometer TIDAS TLC 2010 (J&M) mit DC-Auftragegerät (Carmag, Linomat II) zur quantitativen Auswertung von DC-Platten im Wellenlängenbereich von 190 bis 1000 nm Fourier-Transform Infrarot-Spektrometer (Perkin-Elmer 16PC) zur Gasanalyse und Gehaltsbestimmung fester und flüssiger Proben GC-MS Gaschromatographie mit massenselektivem Detektor (HP 5890 Serie II / HP 5971A) zur Strukturbestimmung und zur Analytik von Pestiziden und Dioxine/Furane GC-NPD mit Stickstoff-Phosphor-Detektor (Perkin-Elmer 8500) zur Bestimmung von Stickstoff- und Phosphorverbindungen im ppb-Bereich (z. B. Pestizide) GC-FID mit Flammenionisationsdetektor zur Bestimmung von Aromaten und Aliphaten (Benzinanalytik) GC-WLD (Varian Vista 6000) mit Wärmeleitfähigkeitsdetektor und gepackter Säule zur Gasanalyse GAG 120 (Fa. Ströhlein) zur Analyse der Zusammensetzung von Verbrennungs- und Synthesegasen durch selektive Gas-Absorption in Waschflüssigkeiten nach Orsat; messbare Komponenten: CO2, CmHn, O2, CO, CH4, H2 Hochdruck-Flüssigkeitschromatograph mit Diodenarray- und Fluoreszenzdetektor (Merck/Hitachi L300 und F1050) zur Bestimmung von organischen, insbesondere polyaromatischen (PAH) Verbindungen Anlage mit automatischer Probeanreicherung (Jasco), Diodenarray-Detektor (Fa. J&M) sowie elektrochemischer Detektion (Fa. Metrom) zur Wasseranalytik, insbesondere von Triazinherbiziden und Zuckern IC mit Leitfähigkeits-Detektor und chemischem Suppressorsystem (Dionex DX100) zur Bestimmung von Anionen (z. B. Chlorid, Sulfat, Nitrat, Phosphat) Immissionsmessgerät (Ansyco AC 30 M) zur Bestimmung der Stickoxyde NO und NO2 OMA, Spektrometer mit Dioden-Array-Detektor und PC-Auswertung Polarographie-Stand (Metrohm 646 VA-Processor) zur Bestimmung von Schwermetallen und reduzierbaren organischen Verbindungen elektrisch beheizte Laborkolonne (Normschliff) mit 2 theoretischen Böden zur Reinigung von Lösungsmitteln; einstellbares Rücklaufverhältnis ICP-AES Parallel arbeitendes Atomemissions-Spektrometer mit Plasmaflamme (Zeiss, Plasmaquant 110) zur schnellen Elementbestimmmung (bis zu 60 Elemente/min) IR Sequentiell arbeitendes Infrarotspektrometer (Perkin-Elmer 720) zur Strukturbestimmung organischer Verbindungen UV-VIS Computergesteuertes UV-VIS-Spektrometer (Perkin-Elmer Lambda 2) für kinetische Messungen und zur quantitativen Analyse im Bereich von 190 - 1100 nm UV-VIS-NIR Hochauflösendes, mikroprozessorgesteuertes UV-VIS-NIR-Spektrometer (Perkin-Elmer Lambda 9) im Bereich 180 - 3200 nm zwei computergesteuerte Büretten (Dosimat 655 Metrohm) zur halbautomatischen potentiometrischen und spektrometrischen Titration UV-Kabinett DESAGA HP, 230 V (Dünnschichtchromatographie) Mastercycler personal Eppendorf; Gerät zur Durchführung von PCR-Raktionen zum Vervielfältigen von DNA-Stücken Heraeus Noble Light, zum Aufschluss chemischer Substanzen HPLC-Anlage HP1050 mit Autosampler und UV-vis Detektor Kapillarelektrophorese zur Messung von Nukleosiden, Applied Biosystems CE 270A DC Densitometer Desaga CD60 zur Vermessung von Dünnschichtplatten ST-1603ME CCD CCD-Kamera zur Messung von Lumineszenzen auf Oberflächen Seike Thermoanalytik DSC 220C mit TG/DTA 320 zur Charakterisierung von Polymeren Cahn Microbalance C-33 zur Gewichtsbestimmung im µg-Bereich Ionenchromatograph Dionex DC-100 für die Bestimmung von Anionen in Wasser Infrarot-Spektrometer Nicolet iS5 mit iD5 ATR-Einheit zur Charakterisierung von Kunststofffolien Massenspektrometer Jeol ACCU-TOF LC-plus zur Kopplung an HPLC- und GC-Systeme Praxisbezogene Anwendungen In den drei Laboratorien können Auftragsarbeiten im Bereich Analytik und Stoffcharakterisierungen vorgenommen werden. Wasseranalytik Durchführung chemischer Analysen mittels instrumenteller Verfahren HPLC Gaschromatographie UV/VIS Spektroskopie ICP-OES Ionenchromatographie HPTLC mit Bioassay TOC/TN "Analytische Qualitätssicherung der wichtigsten Matrices in der Wasseranalytik" Trinkwasser Oberflächen- und Grundwasser Abwasser ( -ggf. Mineralwasser, Meerwasser) Besonderheiten bei Probenahme, -handhabung, -lagerung, -vorbereitung Wasserstofftechnologie Wasserstofferzeugung (Entwicklung eines Low-Cost-Elektrolyseurs, ECO-AEC im Verbund mit der Industrie, gefördert vom BMWK) Wasserstoffverwertung über Brennstoffzellen, Forschungsaktivitäten siehe Batterie und Brennstoffzellen Wasserstoffverwertung über Methanherstellung (Forschungsvorhaben BioMeth und BubbleMeth, gefördert von der DBU und dem Land Baden-Württemberg) Wasserstoffdurchflussmessung (im Verbund mit der Industrie, gefördert vom BMWI) Entwicklung eines Eichstandes für Wasserstoffmessgeräte (abgeschlossen, gefördert vom Land Baden-Württtemberg) Wasser- und Abwassermikrobiologie Versuche Grundmethoden der Mikrobiologie Keimzahlen: Gesamtzellzahl und Lebendzellzahl Verfahren zur Keimreduktion Thermisch Enzymatisch Physikalisch Wasseruntersuchungen Coliforme Keime aus Trinkwasser und See-/Flusswasser Nachweis von Coliphagen im Abwasser Lerninhalte Bestimmung der Koloniezahl Untersuchung auf E. coli Untersuchung auf coliforme Keime Untersuchung auf Fäkalstreptokokken Nachweis sulfitreduzierender, sporenbildender Anaerobier Bakterienidentifizierung mit API 20E Kulturunabhängige Nachweisverfahren Werkstofftechnik (Metalle und Kunststoffe) Profil und Zielsetzung Unsere modern ausgestatteten Werkstofftechniklabore dienen der praktischen Ausbildung unserer Studierenden. Die Studierenden können ihr erlangtes Know-how der ersten beiden Semester in die Praxis umsetzen. In dem Labor Werkstoffkunde führen die Studierende verschiedene zerstörende und zerstörungsfreie Materialprüfungen unter Anleitung der Labormitarbeitenden durch. Zudem stehen die Labore der Werkstofftechnik für studentische Arbeiten und Forschungsarbeiten in Kooperation mit Industrieunternehmen zur Verfügung. Das Labor Werkstofftechnik ist in die beiden Teilbereiche Metall- und Kunststoffprüfung aufgeteilt. Werkzeugmaschinen und Fertigungsverfahren Profil und Zielsetzung Kennenlernen ausgewählter spanender Fertigungsverfahren wie Fräsen, Drehen, Drehfräsen, Wälzfräsen und Schleifen Beurteilung technisch gefertigter Oberflächen durch geeignete Messverfahren Hinführen der Studierenden an die Lösung meßtechnischer Probleme an Werkzeugmaschinen Ausstattung konventionelle Drehmaschine, Fa. Martin Gildemeister CNC-Drehmaschine mit angetriebenen Werkzeugen Traub CNC-Drehmaschine DMG 5-Achs-Simultanfräsmaschine Deckel FP2NC CNC-Fräsmaschine Flachschleifmaschine, Fa. Elb Werkzeugvoreinstellgerät, Fa. Zoller Kistler Kraftdynamometer für die Schnittkraftmessung und rechnergestützte Messdatenerfassung Zeiss 3D-Koordinatenmessgerät optisches bzw. berührendes Rauhigkeitsmeßgerät, Fa. Mahr Geräte für die elektronische Längenmesstechnik diverse konventionelle analoge Messmittel Praktika und Übungen experimentelle Ermittlung der Zerpanungsparameter beim Drehprozess (Schnittkraftmessung), auch bzgl. der Rattervorgänge Beurteilung der Rauhigkeit geschliffener, gedrehter und gefräster Oberflächen im Hinblick auf die Funktionalität der Oberflächen Fertigung von Zahnrädern nach dem Wälzfräsverfahren und Einordnung der Qualität Betrachtung der Genauigkeiten einer NC-Achse durch das Nachmessen mittels Laserinterferrometer Programmierung von CNC-Dreh- und Fräsmaschinen (DIN-ISO, werkstattorientiert, CAM) Qualitätssicherung mit Hilfe einer 3D-Koordinatenmessmaschine Praxisbezogene Anwendungen Benutzung der Anlagen im Rahmen von Hochschulprojekten, Bachelor- und Masterarbeiten Zellkulturtechniklabor Lerninhalte Umgang mit eukaryotischen Zelllinien Steriles Arbeiten Aussähen von Cryokulturen, Passagieren von Zellen, Anlegen von Cryokulturen Experimentelle Verwendung der Zellen PCR-basierter Test auf Kontamination durch Mycoplasmen Transfektion von Zellen um bestimmte Zellorganellen-/Kompartimente mit Fluoreszenzproteinen zu markieren Kultivierung von suspendierten und adhärenten Zellen Bestimmung der Zellzahl und Aufnahme von Wachstumskurven Bestimmung der Vitalität von Zellen Industriepartner Aesculap AG – part of the B. Braun Group Wir schützen und verbessern die Gesundheit von Menschen auf der ganzen Welt. Dafür entwickeln wir als Systempartner wirksame Lösungen und richtungsweisende Standards für das Gesundheitswesen, im konstruktiven Austausch gemeinsam mit unseren Anwendern und Partnern: Unser Versprechen: „Sharing Expertise“. Im Rahmen unserer neuen Strategie möchten wir die Digitalisierung in unserem Unternehmen weiter vorantreiben, indem wir neue Technologien entwickeln und nachhaltige Lösungen entlang der Wertschöpfungskette einsetzen. Dabei nimmt das Know-how von aktuellen Studierenden eine zentrale Rolle für uns ein, weswegen wir in unserem Unternehmen auf engagierte und geeignete Praktikant*innen sowie auf Studierende zur Erstellung ihrer Abschlussarbeit hoffen! www.bbraun.de/karriere ARBURG GmbH + Co KG ARBURG gehört weltweit zu den führenden Maschinenherstellern für die Kunststoffverarbeitung. Das Produktportfolio umfasst Spritzgießmaschinen, Maschinen für die industrielle additive Fertigung (3D-Druck), Robot-Systeme sowie Turnkey-Anlagen. In der Kunststoffbranche ist ARBURG Vorreiter bei den Themen Produktionseffizienz, Digitalisierung und Nachhaltigkeit. ARBURG hat eigene Organisationen in 25 Ländern an 35 Standorten und ist zusammen mit Handelspartnern in über 100 Ländern vertreten. Produziert wird ausschließlich in der deutschen Firmenzentrale in Loßburg. Das 1923 gegründete Familienunternehmen wird mittlerweile von der dritten Generation geleitet und beschäftigt weltweit rund 3.600 Mitarbeitende, von denen rund 3.000 in Deutschland arbeiten. www.arburg.com AUMA Riester GmbH & Co. KG AUMA entwickelt und baut seit rund 60 Jahren elektrische Stellantriebe und Armaturengetriebe und zählt heute zu den international führenden Herstellern der Branche. Energiewirtschaft, Wasserwirtschaft, Petrochemie und Anwender aus unterschiedlichsten industriellen Bereichen setzen weltweit auf die technologisch ausgereiften Produkte von AUMA. Mit Hauptsitz in Müllheim im Markgräflerland, beschäftigt die AUMA Gruppe ca. 2600 Mitarbeiter an mehr als 30 Standorten weltweit. https://www.auma.com badenova AG & Co. KG Der Energie- und Umweltdienstleister badenova ist das größte Energieversorgungsunternehmen in Südbaden mit Hauptsitz in Freiburg im Breisgau. Das Unternehmen entstand 2001 aus einer Fusion von sechs Energieversorgern und ist heute mit über 90 Städten und Gemeinden als kommunalen Anteilseignern fest in der Region verwurzelt. badenova und ihre über 1.600 Mitarbeitenden treiben dabei das Ziel einer Energie- und Wärmewende für alle in der Region und darüber hinaus kontinuierlich voran. Mit einer Vielzahl an innovativen, modernen und individuellen Produkt- und Dienstleistungspaketen leisten badenova und ihre Tochterunternehmen einen großen Beitrag zum Klimaschutz und sorgen so für eine lebenswerte Zukunft. badenova.de Badische Stahlwerke GmbH Eines der weltweit führenden Elektrostahlwerke Die Badische Stahlwerke GmbH zählt zu den weltweit führenden Elektrostahlwerken und beliefert ganz Europa mit hochwertigem Bewehrungsstahl. Zur Kehler Unternehmensgruppe gehören 12 vielfältig spezialisierte Firmen, beispielsweise die Badische Stahl-Engineering GmbH (BSE) und die BSW Anlagenbau und Ausbildung GmbH (BAG). Mehr als 1.300 Beschäftigte tragen den Erfolg - vom Schrott zum Stahl in nur vier Stunden. Und das immer unter der Prämisse, alle Möglichkeiten der Qualitätssicherung auszuschöpfen, der Arbeitssicherheit einen herausragenden Stellenwert zu geben und die konsequente Einhaltung des umfassenden Umweltschutzprogramms zu gewährleisten. https://bsw-kehl.de/ ebm-papst Mulfingen GmbH & Co. KG Die ebm-papst Gruppe ist der weltweit führende Hersteller von Ventilatoren und Motoren. Seit unserer Gründung 1963 setzen wir als Technologieunternehmen kontinuierlich weltweite Marktstandards. Mit über 20.000 Produkten bietet ebm-papst für praktisch jede Aufgabe in der Luft- und Antriebstechnik die passende, energieeffiziente und intelligente Lösung. Und wenn nicht, entwickeln unsere 650 IngenieurInnen und TechnikerInnen zusammen mit Ihnen eben eine neue Lösung. https://www.ebmpapst.com/de/de/home.html Endress+Hauser Level+Pressure „Egal ob du dir die Zähne putzt, ein Glas Wasser oder du im Flugzeug sitzt – bei all diesen Dingen ist die Messtechnik von Endress+Hauser im Einsatz. Sie sorgt dafür, dass alles so funktioniert, wie du es erwartest. Wie viel Flüssigkeit fließt durchs Rohr? Wie groß ist der Druck im Kessel? Wie hoch ist die Temperatur im Schmelzofen? Innovative Geräte von Endress+Hauser messen und überwachen Durchfluss, Füllstand, Druck und Temperatur, analysieren Flüssigkeiten und Gase, visualisieren und registrieren Messwerte. Wir sind ein führender Anbieter von Messgeräten, Dienstleistungen und Lösungen für industrielle Verfahrenstechnik und garantieren unseren Kunden zuverlässige, sichere, wirtschaftliche und umweltfreundliche Prozesse – weltweit.“ https://www.de.endress.com/de ERNST Umformtechnik GmbH ERNST steht für erstklassige Qualität und Zuverlässigkeit anspruchsvoller Technologien und Verfahren. Mit über 800 Mitarbeitern an 4 Standorten (DE, FR, USA, China) sind wir weltweiter Spezialist für Präzisionskomponenten der Stanz- und Umformtechnik einschließlich nachgelagerter Wertschöpfungsstufen. Unsere Leidenschaft für anspruchsvolle Umformlösungen sind bei Zulieferern und OEMs der Automobilindustrie ebenso gefragt, wie bei Herstellern von Haushaltsgeräten, Elektromotoren oder Elektrowerkzeugen. Trotz der internationalen Ausrichtung sind Entwicklung und Projektmanagement am deutschen Standort zentralisiert. So können internationale Projekte an allen Standorten mit gleichbleibender Qualität und Effizienz umgesetzt werden. https://www.ernst.de/ etol Eberhard Tripp GmbH Die etol Eberhard Tripp GmbH ist ein über 70 Jahre altes Familienunternehmen, welches an seinem Standort in Oppenau 140 Mitarbeiter beschäftigt und zwei Geschäftsbereiche beherbergt. Im Bereich Sauberkeit und Hygiene werden verschiedenste Reinigungsprodukte für die gewerbliche Küche hergestellt und Hygienekonzepte für Kunden erarbeitet. Im Bereich Kunststofftechnik stellt etol verschiedene Speisetransportbehältnisse für den heißen als auch kalten Speisetransport her. Darüber hinaus Kunststoff-Formteile für die Automobilindustrie, Medizintechnik und/oder Anlage- und Maschinenbau. Zur etol Gruppe gehört auch die etol Gesundheitspflege- und Pharmaprodukte GmbH in Oberkirch, welche 90 Mitarbeiter beschäftigt. Am Standort in Oberkirch werden verschiedene Arzneimittel, Kosmetika und Medizinprodukte gefertigt. www.etol.de GROHE GROHE ist eine führende globale Marke für ganzheitliche Badlösungen und Küchenarmaturen. Seit 2014 gehört GROHE zu dem Markenportfolio von LIXIL, einem führenden Hersteller von richtungsweisenden Wassertechnologien und Gebäudeausstattung. An den Kundenbedürfnissen ausgerichtet schafft GROHE lebensverbessernde und nachhaltige Produktlösungen. GROHE trägt mit einer ressourcenschonenden Wertschöpfungskette zur Corporate-Responsibility-Strategie von LIXIL bei: von einer CO2-neutralen* Produktion, wasser- und energiesparenden Produkttechnologien, dem Verzicht auf unnötiges Plastik in den Produktverpackungen bis hin zur Einführung von Cradle to Cradle Certified® Produkten. Homepage: https://www.grohe-x.com/de-de/about Hobart GmbH Das Offenburger Unternehmen HOBART ist weltweiter Marktführer für gewerbliche Spültechnik. Zum Kundenkreis gehören Gastronomie und Hotellerie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Fleischereien, Supermärkte, Fluggesellschaften, Kreuzfahrtschiffe, Automobilzulieferer, Forschungszentren und Pharmaunternehmen in der ganzen Welt. HOBART entwickelt, produziert und verkauft Maschinen und Anlagen aus den Bereichen Spültechnik, Gar- und Zubereitungstechnik sowie Umwelttechnik. Weltweit hat das Unternehmen rund 6.900 Mitarbeiter, ca. 1.100 davon in Deutschland. HOBART gehört zu dem amerikanischen Konzern Illinois Tool Works (ITW), der mit 50.000 Mitarbeitern unterschiedliche Produkte in mehr als 800 eigenständigen Unternehmen und in 56 Ländern herstellt und vertreibt. HYDRO Systems KG Flugzeuge zählen nach wie vor zu den aufregendsten Fortbewegungsmitteln überhaupt. Die HYDRO Systems KG sorgt dafür, dass sie auch in der Luft bleiben. Als Branchenführer mit weltweiter Präsenz verwirklichen wir mit ca. 600 Mitarbeitenden Produkte und Projekte für die Produktion und Wartung von Flugzeugen und Triebwerken. Zu unseren Kunden zählen alle international bedeutenden Flugzeug- und Triebwerkhersteller, Airlines, Flughäfen und Flugzeugwartungsbetriebe. "Praxiserfahrung beim Weltmarktführer sammeln, in einem internationalen Umfeld mit 40 Nationalitäten, in der faszinierenden Luftbranche". Wir glauben, das ist die Antwort auf die Frage "Warum zu HYDRO". Wir bieten vielfältige Einstiegsmöglichkeiten in Form von Praktika, Abschlussarbeiten oder einer Werkstudententätigkeit. Karriere zum Abheben gibt’s in Biberach. Are you ready for take-off? www.hydro.aero IKA-werke GmbH & Co. KG IKA entwickelt und produziert modernste Lösungen für Labore und für die Prozessindustrie. Um die Arbeit von Kunden und Anwendern noch erfolgreicher zu gestalten, verbinden wir neuste Technik mit innovativem Design und denken weit in die Zukunft. Auf die Integration ins digitale Labor sind unsere Produkte entsprechend vorbereitet. Wir sind ein verantwortungsbewusstes Familienunternehmen und zugleich ein Global Player. Seit über 111 Jahren gibt es uns. Über 900 Mitarbeiter tragen täglich dazu bei, unsere führende Weltmarktstellung in der Labor-, Analysen- und Prozesstechnik auszubauen. Am Hauptsitz in Staufen werden unsere Produkte und Technologien in Zusammenarbeit mit Anwendungsexperten aus Wissenschaft und Industrie entwickelt und von dort in mehr als 160 Länder verkauft. Für exzellenten Service vor Ort betreibt IKA außerdem eigene Niederlassungen an zwölf Standorten auf vier Kontinenten. www.ika.com IMS Gear SE & Co. KGaA IMS Gear ist ein international aufgestellter Spezialist der Zahnrad- und Getriebetechnik. Wir haben über 160 Jahre Erfahrung mit Zukunftstechnologien: Heute spielen unsere Antriebslösungen eine wichtige Rolle im Automotive-Bereich, der Industrie oder in der Elektromobilität. Unsere Innovationen bewegen buchstäblich die Welt. Damit das auch morgen so bleibt, denken und handeln wir mit Weitblick, Offenheit und klarer Strategie. In unserem bunten Team wird Gemeinschaft groß geschrieben. Neue Herausforderungen gehen wir mit Freude und Spaß an. Wir entwickeln und produzieren kundenspezifische Komponenten, Baugruppen aus Metall und/oder Kunststoff sowie komplette Getriebelösungen. Standard-Planetengetriebe und eine eigene Härterei runden unser Portfolio ab. www.imsgear.com Koehler Innovation & Technology GmbH Koehler Innovation & Technology ist ein Teil der Koehler-Gruppe, ein Familienunternehmen in der 8. Generation mit rund 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weltweit. Mit Forschung und Entwicklung von Rohstoffen, Produkten und Verfahren für die Papierproduktion auf Spitzenniveau unterstützt das Unternehmen die Koehler-Gruppe und weitere Partner und Kunden. Innovation und Nachhaltigkeit sind dabei der Schlüssel zum Erfolg. Besonderen Wert legen wir auf die Förderung und Entwicklung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. www.koehlerpaper.com maxon motor GmbH Ob im Weltall, auf der Erde oder unter Wasser: maxon Antriebe werden überall dort eingesetzt, wo es auf höchste Zuverlässigkeit und Präzision ankommt. Man findet sie z. B. in Marsrovern, Prothesen oder Robotern. Beim führenden Anbieter von hochpräzisen Antriebssystemen dreht sich seit 1961 alles um kundenspezifische Lösungen, Qualität und Innovation. 2021 erwirtschaftete die maxon Gruppe insgesamt CHF 626.5 Mio. und beschäftigte über 3.200 Mitarbeitende weltweit, davon 1.300 am Hauptsitz in Sachseln/Schweiz und 530 am Standort in Sexau bei Freiburg/Deutschland. Als Getriebe-Spezialist in der maxon Gruppe unterhält maxon in Sexau neben der Produktion auch Forschungs- und Entwicklungsabteilungen. www.maxongroup.de ortenauer energieagentur Klimaschutz ist eine globale gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Die Ortenauer Energieagentur unterstützt mit ihren Aktivitäten den regionalen Beitrag zu einer klimaverträglichen und energiegerechten Welt. Wir sind eine neutrale und unabhängige Informationsstelle für Bürgerinnen und Bürger, Kommunen, Schulen, Gewerbe, Wohnungswirtschaft und kirchliche Einrichtungen und unterstützen diese bei der Umsetzung ihrer Energie- und Klimaschutzprojekte. Wir beraten, schulen, vernetzen, helfen bei der Entscheidungsfindung, machen auf Fördermöglichkeiten aufmerksam, erarbeiten Gutachten und Energiekonzepte und sind im kommunalen Energiemanagement tätig. https://www.ortenauer-energieagentur.de/ Peter Huber Kältemaschinenbau SE Die Peter Huber Kältemaschinenbau SE ist ein führender Anbieter von hochgenauen Temperiergeräten für Labor, Technikum und Produktion. Das Unternehmen beschäftigt etwa 450 Mitarbeiter*innen am Hauptsitz in Offenburg und ist international mit eigenen Niederlassungen und Handelspartnern tätig. Huber hat die technologische Entwicklung im Bereich der Flüssigkeitstemperierung mit zahlreichen Produktinnovationen vorangetrieben. Eine Revolution war die Einführung der Unistat-Technologie im Jahr 1989. Unistate sind bis heute tonangebend, wenn es um hochdynamische Temperierprozesse geht. Anwendungen finden sich in der Prozess- und Verfahrenstechnik, Halbleiterindustrie, Solartechnik, Materialprüfung sowie der chemischen und pharmazeutischen Forschung. www.huber-online.com Pfizer Manufacturing Deutschland GmbH, Betriebsstätte Freiburg Das Pfizer Werk in Freiburg ist eine der modernsten pharmazeutischen Produktionsstätten weltweit. Über 8,3 Milliarden Tabletten und Kapseln werden jährlich in Freiburg produziert und 16,6 Milliarden abgepackt. 48 teils lebenswichtige, hochwirksame Arzneimittel gehen aus Freiburg in die ganze Welt: Wir stellen beispielsweise Medikamente gegen Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder neurologische Erkrankungen her. 2022 ist eine neue Zukunftsfabrik in Betrieb gegangen, unsere vollautomatisierte High-Containment-Produktionsanlage, durch die wir unser Herstellungsvolumen verdoppeln werden. So schauen wir positiv in die Zukunft des Freiburger Standorts. So gut aufgestellt zu sein, ist nur dank ausgezeichneter Mitarbeitender möglich. Über 2.000 Kolleginnen und Kollegen arbeiten in der Materialwirtschaft, in Produktion und Abpackung, in der Qualitätskontrolle, im Engineering, Automation, in Lager und Warehouse und vielen weiteren Bereichen. Ständig sind wir auf der Suche nach hervorragenden Spezialisten und Fachkräften. Pfizer in Freiburg bildet in neun Berufen selbst aus: Chemielaborant:in, Pharmakant:in, Industriekaufmann/-frau, Elektriker:in für Betriebstechnik, Fachkraft für Lagerlogistik, Fachlagerist:in, Maschinen- und Anlageführer:in, Fachinformatiker:in Systemintegration und Mechatroniker:in. Bewerbungen von talentiertem Nachwuchs sind immer willkommen. „Pfizer ist Chancengleichheit wichtig. Wir möchten besonders Frauen und Mädchen auffordern, sich bei uns auf naturwissenschaftliche und technische Berufe zu bewerben. Unsere Ingenieurinnen, Pharmazeutinnen, Mathematikerinnen, Chemikerinnen oder Mechatronikerinnen haben beste Entwicklungschancen“, betont Uwe Lürig, Director Personal bei Pfizer. Primetals Technologies Germany GmbH Die Primetals Technologies Limited , ein Joint Venture von „Mitsubishi Heavy Industries and Partners“ mit Firmensitz in London (Großbritannien), beschäftigt weltweit 7.000 und in Deutschland in der Primetals Technologies Germany GmbH etwa 500 Mitarbeiter an den Standorten Erlangen (Hauptsitz), Willstätt und Saarbrücken. Als führender Partner für Engineering, Anlagenbau und Lifecycle-Services in der Metallindustrie setzen wir auf innovative und praktikable Lösungen, um unsere Kunden optimal zu unterstützen und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen. Für die Garantie von Nachhaltigkeit und Zukunftsorientierung entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Eisen- und Stahlproduktion sowie für modernste Walzwerkslösungen stellt das technische und wirtschaftliche Know-how unserer Mitarbeiter den maßgeblichen Erfolgsfaktor unserer Firma dar. primetals.com Progress-Werk Oberkirch AG Wir sind ein globales Unternehmen der Mobilitätsindustrie und verstehen uns als Engineering-Haus, das durch Innovationen die umweltfreundliche Mobilität der Zukunft führend mitgestaltet und komplett verbrennerunabhängig agiert. Mit unserer Kompetenz in klimafreundlicher Leichtbauweise sind wir Technologieführer und vereinen Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit. Wir entwickeln und fertigen anspruchsvolle Metallkomponenten und komplexe Subsysteme an der Grenze des technologisch Möglichen. Als sinnstiftender Arbeitgeber mit familiären Strukturen auf globaler Ebene bieten wir 3.000 Mitarbeitenden an 8 Standorten auf 3 Kontinenten ein Zuhause. Wir handeln aus innerer Motivation und Überzeugung, deshalb ist Nachhaltigkeit für uns einer der zentralen Werte der Unternehmensgruppe. Wir sehen die Notwendigkeit, den Herausforderungen unserer Zeit mit innovativen und nachhaltigen Konzepten zu begegnen. Vor allem wollen wir aber die darin liegenden Chancen ergreifen. Unsere Unternehmensstrategie haben wir in dem Motto PEOPLE. PLANET. PROGRESS. zusammengefasst. http://www.pwo-group.com RAUCH Landmaschinenfabrik GmbH Als internationaler Hersteller für moderne Landtechnik produziert RAUCH ca. 16.000 innovative Düngerstreuer, Sämaschinen und Winterstreugeräte pro Jahr. Mit einem Exportanteil von 70% und über 400 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen an unserem Standort in Rheinmünster (direkt beim Flughafen Baden-Baden/Karlsruhe) erwirtschaftete unser familiengeführtes Unternehmen im letzten Geschäftsjahr einen Umsatz von über 104 Mio. Euro. Werden auch Sie Teil der über 100-jährigen Erfolgsgeschichte und kommen Sie in unser Team. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! à https://rauch.de/unternehmen/karriere/jobs.html solares bauen GmbH Die solares bauen GmbH gründete sich 1999 in Zusammenarbeit mit der gleichnamigen Gruppe am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme. Unsere Spezialisierung ist der effiziente Einsatz von Energie unter Nutzung aller regenerativen Energiequellen. Als Team mit mehr 100 Mitarbeitenden unterschiedlichster Qualifikation arbeiten wir an 8 verschiedenen Standorten in Deutschland und Frankreich, mit Hauptsitzen in Freiburg und Straßburg. Seit unserer Gründung stehen unsere Planungsleistungen für maximale Energieeffizienz bei minimalem Kosteneinsatz in der technischen Gebäudeausrüstung. Leistungen wie unter anderem optimales Raumklima im Sommer und Winter, Tageslichtqualität, Steuerung & Regelung, Nachweise, Technisches Monitoring sowie Energieaudits runden unser ganzheitliches Spektrum ab. https://www.solares-bauen.de Schäfer Kunststofftechnik GmbH Die Schäfer Kunststofftechnik GmbH produziert hochwertige Produkte aus Kunststoffhalbzeugen, vor allem designte Maschinenverkleidungen komplexer Bauart für den Maschinenbau und die Automatisierungstechnik, sowie komplexe Präzisionsteile für die Labor- und Medizintechnik. Darüber hinaus entstehen ausgefallene Diffusoren im Bereich Lichttechnik und Lösungen für Raumdesign und Werbetechnik. Schäfer ist Komplettanbieter von Bauteilen, Baugruppen und Endprodukten rund um Acrylglas, Polycarbonat und technische Kunststoffe – egal ob Prototyp, Einzelteil, kleine Stückzahlen oder große Serienproduktionen. Für die Bearbeitung kommen eine Vielfalt an modernsten Maschinen gepaart mit den neuesten CAD- und CAM-Systemen zum Einsatz. Gemeinsam erarbeitet das Unternehmen die besten Lösungen und fördert die Stärken seiner Mitarbeitenden, um die Wünsche der Kunden zu verwirklichen. Neben der kontinuierlichen Verbesserung des Projektmanagements, der Optimierung der Wertströme sowie der Erhöhung der Effektivität und der Wirtschaftlichkeit, steht bei allem Tun vorrangig der Mensch im Mittelpunkt – der Zufriedenheit der Kunden und Partner gilt die gleiche Aufmerksamkeit wie der Zufriedenheit der Mitarbeitenden. Diese kennen ihren „Beitrag zum Ganzen” und agieren in ihren Aufgabengebieten selbstständig. So entstehen Lösungen, auf die alle stolz sein können. Kunststoff in vollendeter Form – von Schäfer vollendet. https://www.schaefer-vollendet.de/ SEF Ingenieurgesellschaft mhB Der Zeit immer einen Tick voraus – seit 1961. Wir sind die Spezialisten für Planung, Ausschreibung und Bauleitung in Sachen Heizung, Lüftung, Klima, Sanitär und Gebäudeautomation mit Schwerpunkten auf den alternativen und regenerativen Energieformen. Von unserem Firmensitz in Karlsruhe aus betreuen wir mit rund 30 Mitarbeitern sämtliche Leistungen der TGA für Projekte unserer Kunden. Unsere modern ausgestatteten Büroräume und Arbeitsplätze bieten viel Raum zur Realisierung zukunftsorientierter Projekte mit einer Mischung aus erfahrenen, langjährigen Mitarbeitern und jungen ehrgeizigen Ingenieuren und Technikern. Immer zuverlässig, qualitätsorientiert und unabhängig. Wir sind immer offen und aufgeschlossen gegenüber neuen Technologien und entwickeln selbst innovative Konzepte für die Haustechnik. www.sef-ing.de SERVOLIFT GmbH Seit 1976 steht der Name SERVOLIFT für Qualität, Innovation und Flexibilität und ist für unsere Kunden mit einem umfassenden Angebot von Handlings-, Misch- und Reinigungstechnologien für alle Bereiche der Pharma-, Chemie- und Lebensmittelindustrie verbunden. Die Entwicklung und Fertigung von Mischern, Hubsäulen, mobilen Geräten, Containern, Reinigungsanlagen sowie Sonderlösungen nach kundenspezifischen Anforderungen ist unser Metier und unsere Passion. Als mittelständischer Maschinen- und Anlagenbauer mit 190 Mitarbeitern legen wir großen Wert auf Unabhängigkeit. Ein kontinuierliches, rentables Wachstum sichert unseren langjährigen, dauerhaften Erfolg. Wir sind stets auf der Suche nach neuen Ideen und effizienten Lösungen für unsere Kunden sowie den Menschen, die diese Ideen realisieren. www.servolift.de SICK AG SICK ist einer der weltweit führenden Lösungsanbieter für sensorbasierte Applikationen für industrielle Anwendungen. Das 1946 von Dr.-Ing. e. h. Erwin Sick gegründete Unternehmen mit Stammsitz in Waldkirch im Breisgau nahe Freiburg zählt zu den Technologie- und Marktführern und ist mit mehr als 50 Tochtergesellschaften und Beteiligungen sowie zahlreichen Vertretungen rund um den Globus präsent. SICK beschäftigt mehr als 11.000 Mitarbeitende weltweit und erzielte im Geschäftsjahr 2021 einen Konzernumsatz von rund 2 Mrd. Euro. www.sick.de Siemens AG Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein Technologieunternehmen mit Fokus auf die Felder Industrie, Infrastruktur, Mobilität und Gesundheit. Ressourceneffiziente Fabriken, widerstandsfähige Lieferketten, intelligente Gebäude und Stromnetze, emissionsarme und komfortable Züge und eine fortschrittliche Gesundheitsversorgung – das Unternehmen unterstützt seine Kunden mit Technologien, die ihnen konkreten Nutzen bieten. Durch die Kombination der realen und der digitalen Welten befähigt Siemens seine Kunden, ihre Industrien und Märkte zu transformieren und verbessert damit den Alltag für Milliarden von Menschen. Siemens ist mehrheitlicher Eigentümer des börsennotierten Unternehmens Siemens Healthineers – einem weltweit führenden Anbieter von Medizintechnik, der die Zukunft der Gesundheitsversorgung gestaltet. Darüber hinaus hält Siemens eine Minderheitsbeteiligung an der börsengelisteten Siemens Energy, einem der weltweit führenden Unternehmen in der Energieübertragung und -erzeugung. Im Geschäftsjahr 2022, das am 30. September 2022 endete, erzielte der Siemens-Konzern einen Umsatz von 72,0 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 4,4 Milliarden Euro. Zum 30.09.2022 hatte das Unternehmen weltweit rund 311.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com . SMP Deutschland GmbH Die Motherson Group ist einer der 21 größten und am schnellsten wachsenden Anbieter von Komplettsystemlösungen für die globale Automobilindustrie und bedient eine Vielzahl weiterer Branchen wie Eisenbahn, Luft- und Raumfahrt, Medizin, IT und Logistik mit über 135.000 Mitarbeitern in 41 Ländern weltweit. Samvardhana Motherson Peguform (SMP) ist der Spezialist der Gruppe für hochwertige und ästhetische Interieur- und Exterieur-Komponenten. Mit Niederlassungen in Europa, Nordamerika, Südamerika und Asien beliefern wir weltweit zahlreiche Pkw- und Lkw Hersteller mit Cockpits, Türverkleidungen, Stoßfängern, Kühlergrills und anderen Produkten auf Polymerbasis. Angesichts unseres schnellen Wachstums sind wir ständig auf der Suche nach talentierten neuen Kollegen, die Teil unseres Teams werden möchten. https://www.smp-automotive.com Stahl+Weiß PartGmbB Die Stahl+Weiß PartGmbB, Ihr Partner für Gebäudeoptimierung, Bauphysik und Zertifizierung. Wir entwerfen haus- und gebäudetechnische Konzepte unter Berücksichtigung von Wirtschaftlichkeit und Ökologie und erbringen bauphysikalische Leistungen für Neubauten und zu sanierende Gebäude. Seit 1992 beschäftigt sich unser interdisziplinäres Team mit der Optimierung von Gebäuden mittels dynamischer Gebäudesimulationen sowie Belichtungs-/Verschattungssimulationen. Wir erstellen Energiekonzepte und Wirtschaftlichkeitsberechnungen, bauphysikalische und schalltechnische Berechnungen. Nach DGNB-Vorgaben sowie nach dem Bewertungssystem BNB zertifizieren wir Gebäude, erstellen Ökobilanzen, berechnen Lebenszykluskosten und beraten zu Baustoffen. www.stahl-weiss.de Stryker Stryker ist eines der weltweit führenden Unternehmen in der Medizintechnik und setzt sich gemeinsam mit Kunden für bessere Gesundheitsversorgung ein. Wir bieten innovative Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Medizin und Chirurgie, Neurotechnologie, Orthopädie und Wirbelsäulenbehandlungen an, die zu besseren Ergebnissen für Patienten und Krankenhäuser beitragen. https://www.stryker.com/de/de/index.html SWEG Südwestdeutsche Landesverkehrs-GmbH Mit mehr als 1800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind wir eines der größten Verkehrsunternehmen im südwestdeutschen Raum. In der Nahverkehrsbranche werden Weichen für die Zukunft gestellt. Bei der SWEG finden Sie die unterschiedlichsten Berufsbilder an verschiedenen Standorten in ganz Baden-Württemberg. Bewerbern bieten wir abwechslungsreiche Aufgaben, Mitarbeit in einem engagierten Team und sichere Arbeitsplätze. www.sweg.de TECHTORY TECHTORY – „Gemeinsam die Zukunft automatisieren“ Die TECHTORY Automation GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen in den Bereichen Sondermaschinenbau und CNC-Zerspanungstechnik. Seit 30 Jahren gehören wir zu den führenden und innovativen Anbietern von standardisierten Systemlösungen und Dienstleistungen in der industriellen Automation. Unsere Produktbereiche bestehen u.a. aus Montageautomation, Robotertechnik, Prüfstandbau, Vorrichtungsbau und der Automatisierung von Werkzeugmaschinen. Unser Dienstleistungsbereich umfasst im Wesentlichen die CNC-Teilefertigung für Einzel- und Serienaufträgen. Durch unser integriertes Managementsystem nach ISO 9001 und ISO 14001 haben wir Prozesse, Qualitätssicherung und Umweltschutz stets im Fokus. Unsere Philosophie Das Ziel unserer Arbeit ist die Zufriedenheit unserer Kunden. Um dies zu erreichen, denken wir langfristig und vorausschauend Nachhaltiger Erfolg erfordert überlegtes Handeln. Um kontinuierlich höchste Qualität liefern zu können, ist unsere Arbeitsweise von umfassender Planung und exakter Ausführung geprägt. Stets wirtschaftliche Lösungen sind das Ergebnis eines langjährig eingespielten Teams und einer hohen Fertigungstiefe in Kombination mit einem optimalen Auftrags- und Zeitmanagement. Unsere langjährigen Kunden unterstützen wir mit dem Einsatz neuester Technologien, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Neue Herausforderungen nehmen wir gerne an und lösen diese mit großer Motivation. Soziale Verantwortung Wir unterstützen Vereine und Organisationen mit gemeinnützigem Charakter in der Nähe unseres Standortes durch Sach- und Geldspenden. Darüber hinaus nehmen wir unsere Verpflichtung als Ausbildungsbetrieb mit einer Ausbildungsquote von 15% sehr ernst. Für uns ist es selbstverständlich unseren Nachwuchskräften nach dem Abschluss ihrer Ausbildung eine feste Anstellung anzubieten. Umweltschutz Der Schutz der Umwelt und der sparsame Umgang mit Energieressourcen sind für uns selbstverständlich Wir verpflichten uns, sorgsam mit jeglichen Umweltaspekten umzugehen. Unser Ziel ist es durch immer energieeffizientere Bearbeitungsmaschinen und -methoden, Elektromobilität sowie durch Einsatz erneuerbarer Energien, schon bald Klimaneutralität zu erreichen. Arbeiten bei TECHTORY Unsere Mitarbeiter sind die Grundlagen für unseren Erfolg. Deshalb erwarten Dich bei uns neben einem Job mit Zukunftsaussichten eine Auswahl an zahlreichen Leistungen und Angeboten. Bei uns gestaltest Du nicht nur die Zukunft mit. Wir sorgen für Deine persönliche und berufliche Weiterentwicklung. Teamwork – Der Schlüssel zu unserem Erfolg Bei TECHTORY bist Du ein Teil unserer TECHTORY-Gemeinschaft. Wir sind gemeinsam auf der Suche nach den besten Lösungen. Wir arbeiten zusammen und feiern gemeinsam unsere Erfolge. Talente und Persönlichkeiten Für unser Vorhaben benötigen wir neue Talente und Persönlichkeiten. Wir suchen nach Menschen, die den Mut haben ihre Ideen einzubringen, umzusetzen und sich mit uns jeden Tag gemeinsam weiterzuentwickeln. Erfahre mehr über uns und Deine Einstiegsmöglichkeiten bei TECHTORY. Testo SE & Co. KGaA Testo mit Hauptsitz in Titisee im Hochschwarzwald ist weltweit führend im Bereich portabler und stationärer Messlösungen. In 37 Tochtergesellschaften rund um den Globus forschen, entwickeln, produzieren und vermarkten rund 3.500 Mitarbeiter für das High-Tech-Unternehmen. Der Messtechnik-Experte überzeugt weltweit Kunden mit hochpräzisen Messgeräten und innovativen Lösungen für das Messdatenmanagement von morgen. Produkte von Testo helfen Zeit und Ressourcen zu sparen, die Umwelt und die Gesundheit von Menschen zu schützen und die Qualität von Waren und Dienstleistungen zu steigern. www.testo.com TREA Breisgau EEW Energy from Waste Saarbrücken GmbH „Die EEW Energy from Waste GmbH (EEW) ist eines der führenden Unternehmen in Europa auf dem Gebiet der thermischen Abfall- und Klärschlammverwertung. Schon heute leistet EEW Energy from Waste einen wichtigen Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz und ist damit ein unabdingbarer Teil der Kreislaufwirtschaft. An den derzeit 17 Standorten der Unternehmensgruppe können wir rund 5 Millionen Tonnen Abfälle pro Jahr energetisch verwerten. Mehr als 1.400 Mitarbeitende tragen Verantwortung dafür, die Energie des Abfalls zu nutzen, das Abfallvolumen zu reduzieren, die vom Abfall ausgehenden Gefahren sicher und schadlos zu beseitigen sowie Altmetalle und Verbundstoffe zu recyceln. Außerdem nutzen wir die im Abfall enthaltene Energie effizient und gewinnen daraus Prozessdampf für Industrieanlagen, Fernwärme für Wohngebiete und umweltfreundlich erzeugten Strom. Im Rahmen unserer Nachhaltigkeitsstrategie haben wir uns zum Ziel gesetzt, bis 2030 klima-neutral und bis 2040 klimapositiv zu wirtschaften. Eine wesentliche Maßnahme wird neben der CO2-Reduzierung die CO2-Abscheidung in unseren Anlagen sein. Das abgeschiedene CO2 soll dabei teilweise unterirdisch gelagert oder als wertvoller Rohstoff für chemische Produkte in einer klimaneutralen Wirtschaft der Zukunft genutzt werden.“ https://www.eew-energyfromwaste.com/de/ WEHRLE-WERK AG WEHRLE ist ein Pionier und Technologieführer für die Behandlung spezieller Abfälle und komplexer Abwässer. Mit dem kompletten Spektrum von verfahrenstechnischer Dimensionierung, hauseigener Großteilefertigung, kundenspezifischem Anlagenbau bis hin zu praxisbewährten Dienstleistungen unterstützt das 1860 gegründete Unternehmen öffentliche und private Betriebe beider Erreichung ihrer Umweltziele und Erhöhung der Ressourceneffizienz. Mit Anlagen in über 45 Ländern und auf 5 Kontinenten steht das in der 6. Generation eigentümergeführte Unternehmen in 100 %-igem Familienbesitz im wachsenden Markt für Umwelttechnologiefür Innovation, Zuverlässigkeit, Nachhaltigkeit und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den regionalen und internationalen Partnern. www.wehrle-werk.de Weil Technology GmbH Weil Technology wurde 1988 im südbadischen Müllheim gegründet. An unserem Unternehmenssitz ist der Großteil unserer Mitarbeiter tätig. Hier werden unsere Maschinen und Lösungen entwickelt und realisiert. Wir ermöglichen unseren Kunden, ihr Potenzial in der Fertigung von Blech- und Metallbaugruppen zu nutzen, um wirtschaftliche Ziele zu erreichen und nachhaltig erfolgreich zu sein. Unsere Fertigungslösungen kommen dabei dort zum Einsatz, wo Wandel stattfindet und die Produkte von morgen entstehen. Hierfür realisieren wir seit 35 Jahren Maschinen und modulare Anlagen, die sich durch die Kombination innovativer Laser-, Spann- und Automatisierungstechnologien auszeichnen und vielseitige Fertigungsschritte in den Verfahren Umformen, Trennen und Fügen ermöglichen. Unsere Lösungen sowie unser Service sind geprägt von Expertise, Flexibilität und Engagement. Der Mehrwert für unseren Kunden und seine Zufriedenheit sind dabei unser zentrales Ziel, was tausende realisierte Installationen weltweit und viele langjährige Partnerschaften belegen. Wir schätzen den attraktiven Wirtschaftsstandort Müllheim im Dreiländereck nahe an Frankreich und der Schweiz. Im Herzen des Markgräflerlandes, zwischen Rhein, Reben und dem Südschwarzwald gelegen, verwöhnt von sonnigem und warmem Klima, stimmen die Voraussetzungen für die Work-Life-Balance. In der Region fühlen wir uns heimisch und verwurzelt. So engagieren wir uns auch gern vor Ort. Zum Beispiel in der Partnerschaft als Sponsor des SC Freiburg. Schließlich ist die richtige Technik auch beim Fußball essentiell. Als technologiebasiertes Unternehmen mit Fokus auf der Entwicklung innovativer Fertigungslösungen sind wir uns unserer ökologischen und sozialen Verantwortung bewusst. Einen wichtigen Beitrag leisten wir mit unseren Anlagen, die unseren Kunden ermöglichen, effizient und nachhaltig zu fertigen und Ressourcen zu schonen. Im Bündnis Zielgerade 2030 verfolgen wir zudem interne, messbare Nachhaltigkeitsziele zur Reduzierung unseres CO2-Ausstoßes. So wollen wir gemeinsam mit den Partnern hier am Oberrhein klimaneutral werden. www.weil-technology.com Witzig & Frank Witzig & Frank gehört zu den traditionsreichsten und international leistungsstärksten Sondermaschinenherstellern. Mit standardisierten Baugruppen konfigurieren wir individuelle Maschinenkonzepte, die höchste Ansprüche an Qualität, Produktivität, Flexibilität und Verfügbarkeit erfüllen. Wir bieten unseren Kunden ein immenses Know-how und eine ganzheitliche Betreuung – von der Idee über die Entwicklung bis zur Realisierung kompletter Turnkey-Projekte. Wir haben unsere Maschinenbaureihe auf die spanende und spanlose Formgebung meist kubischer Werkstücke mit hoher Produktionsleistung (Mittel- und Großserienfertigung) für höchsteQualitätsansprüche ausgerichtet. www.witzig-frank.com ystral gmbh ystral ist ein stark wachsendes, inhabergeführtes Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau mit über 270 Mitarbeitern. Wir projektieren, konstruieren und fertigen mit Herzblut und vollem Engagement durchdachte Misch-, Dispergier- und Pulverbenetzungsmaschinen sowie Prozessanlagen für unsere Kunden. Unsere Technologien werden weltweit in den Branchen Chemie, Pharma, Lebensmittel, Home und Personal Care eingesetzt. Unsere Kernkompetenz ist die Konzeptionierung und der Bau von individualisierten Misch-, Dispergier- und Pulverbenetzungsmaschinen und -anlagen für strömungsmechanische Verfahrenstechnik. Als mittelständisches Unternehmen mit Hauptsitz im Süden Deutschlands und Tochtergesellschaften in China, Indien und Singapur sowie zahlreichen Vertretungen zeigen wir weltweit Präsenz und sind für zukünftige Anforderungen bestens aufgestellt. Wir sind ein kontinuierlich wachsendes Unternehmen, das viele Chancen zur persönlichen Weiterentwicklung im internationalen Umfeld bietet. Verbinden Sie Ihre fachliche und persönliche Entwicklung mit unserem Wachstum. www.ystral.de Zehnder Group Deutschland Holding GmbH All about climate - all about you Zehnder Group verbessert die Lebensqualität durch umfassende Lösungen für das Raumklima. Die Produkte und Systeme der Zehnder Group zur Heizung und Kühlung, komfortablen Raumlüftung und Luftreinigung zeichnen sich durch hervorragendes Design und hohe Energieeffizienz aus. In ihren Geschäftsfeldern gehört die Gruppe mit Marken wie Zehnder, Acova und Core zu den Markt- und Technologieführern. Wir arbeiten als ein hervorragendes Team mit unseren Kunden zusammen, sind engagiert, strahlen Leidenschaft aus und lieben unsere Tätigkeit - alles, um sicherzustellen, dass wir beim Kunden immer die erste Wahl sind. Als Innovationsführer beschäftigen wir weltweit 4.000 Mitarbeiter, davon ca. 600 Mitarbeiter am Standort Lahr Technik gestalten. Zukunft bewegen. Die Fakultät Maschinenbau und Verfahrenstechnik verbindet ein praxisnahes Ingenieurstudium mit innovativer Forschung und einem starken Netzwerk aus Unternehmen und Forschungspartnern. In unseren Bachelor- und Masterstudiengängen vermitteln wir das Wissen und die Kompetenzen, um die Technologien von morgen aktiv mitzugestalten. 38 Professorinnen und Professoren sowie 33 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begleiten unsere Studierenden in einer modernen Lern- und Forschungsumgebung. Durch enge Kooperationen mit Unternehmen – in der Region und darüber hinaus – entstehen praxisnahe Projekte, spannende Forschungsmöglichkeiten und beste Perspektiven für den Berufseinstieg. Ob Maschinenbau, Verfahrenstechnik oder zukunftsweisende Ingenieurwissenschaften: Bei uns verbinden sich Theorie, Praxis und Innovation. Dekanat Dekan Pfafferott, Jens Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4604 jens.pfafferott@hs-offenburg.de Prodekanin für Studium und Lehre Gleißle, Susanne Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4790 susanne.gleissle@hs-offenburg.de Prodekan für Forschung Waibel, Günther Prof. Dr.-Ing. +49 781 205-4603 guenther.waibel@hs-offenburg.de
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Ausbildung
in Greenwood (USA), Suzhou (China), Yamanashi (Japan), Aurangabad (Indien) und Itatiba (Brasilien) zuständig. Die Basis des Erfolgs: Unsere bestens ausgebildeten und engagierten Mitarbeitenden
- Quality Assurance of Machine Learning Applications