Sichere, autonome und KI-basierte Systeme
Sichere, autonome und KI-basierte Systeme
Die digitale Transformation und der Ausbau cyber-physischer Systeme erfordern zunehmend kollaborative Lösungen und Mensch-Maschine-Interaktion. Cognitive Computing erhöht zugleich die Autonomie der Systeme (zum Beispiel autonome Fahrzeuge und Flugobjekte). Damit verbunden sind auch die Herausforderungen der Kommunikation und Schnittstellengestaltung zwischen den Komponenten und Systemen, die Datenerfassung und -analyse mittels Künstlicher Intelligenz (u.a. Big Data, Maschinelles Lernen) sowie die IT-Sicherheit.
Geforscht wird hierzu vor allem am Affective and Cognitive Institute (ACI), am Institute for Machine Learning and Analytics (IMLA), am Institute for Unmanned Aerial Systems (IUAS) und am Institut für verlässliche Embedded Systems und Kommunikationselektronik (ivESK).
| Titel | Robot Hub Academie |
| Kurzname | INTERREG - Robot Hub Academie |
| Kurzbeschreibung | In der trinationalen Robot Hub Academie werden neue Methoden zur Robotik-Aus- und Weiterbildung wissenschaftlich erforscht und entwickelt. Die Forschungsfragen fokussieren auf die Gestaltung roboterbasierter Demonstratoren für unterschiedliche Zielgruppen, die Entwicklung und Evaluation innovativer Hands-on-Lernmethoden sowie die Überwindung von Zugangsbarrieren zur Robotik. Ziel ist es zu erforschen, wie dem Fachkräftemangel entgegen gewirkt und die Gleichstellung unterstützt werden kann, um eine möglichst breite Gruppe an Kindern und Jugendlichen für MINT-Fächer begeistert werden. Das WLRI entwickelt an der Hochschule Offenburg federführend State-of-the-Art-Demonstratoren und entsprechende Konzepte. Methodisch erfolgt die Forschung durch Design-Based Research mit iterativer Entwicklung und Evaluation, empirische Bedarfsanalysen bei Unternehmen und Bildungseinrichtungen sowie Usability- und Akzeptanzstudien. Im Rahmen eines daraus entwickelten innovativen Roboterführerscheins für Unternehmen und neuer Lehrkonzepte für Studierende werden zudem Marktentwicklungen und innovative Roboteranwendungen analysiert. Die Forschungsergebnisse des Projekts wurden bereits in vier Publikationen auf internationalen Konferenzen präsentiert. Das Projekt trägt langfristig zur Fachkräfteentwicklung und Gleichstellung in MINT-Fächern bei. |
| Jahr der Einwerbung | 2023 |
| Laufzeit Beginn | 01.04.2023 |
| Laufzeit Ende | 30.09.2026 |
| Projektleitung | Wendt, Thomas, Prof. Dr. |
| Fakultät | W |
| Institut | WLRI |
| Mittelgeber (Art) | Interreg |
| Drittmittelgeber privat | |
| Drittmittelgeber öffentlich | EU (EFRE) |
| Förderprogramm(e) | Interreg 2021 - 2027 |
| Koop-Partner bei öffentl. Projekten |
Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW), Schweiz
Hochschule Karlsruhe Hochschule Trier Kanton Basel-Stadt Université de Haute Alsace Mulhouse/Colmar, Frankreich Kanton Aargau Kanton Basel-Landschaft Schweizerische Eidgenossenschaft (NRP) |
Projektfinanzen (gesamt)
| Jahr | Betragstyp | Summe | Beschreibung |
|---|---|---|---|
| Fördersumme III (brutto mit PP) | 448.060,00 € |