Biomechanik

Technik, die Menschen bewegt: Im Studium Biomechanik verbindest du Ingenieurwesen, Medizin und Sport. Du entwickelst smarte Implantate, optimierst Prothesen und analysierst Bewegungsabläufe im Profisport. Dein Wissen wird zu echter Lebensqualität. Mit Lösungen, die im Alltag und im Sport einen echten Unterschied machen.

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Steckbrief

Abschluss
Bachelor of Engineering (B. Eng.)

Unterrichtssprache
Deutsch

Regelstudienzeit
7 Semester (inkl. 1 Praxissemester)

Studienbeginn
Wintersemester

Ende der Bewerbungsfrist
18. September

Zulassungsvoraussetzungen
Allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife, Fachhochschulreife

ECTS
210 Credits

Studienort
Campus Offenburg

Hast du Fragen zur Bewerbung oder zur Einschreibung? 

Das Team vom Zulassungsamt hilft dir gerne weiter:

Alles Wichtige

Studieninhalte

Im Biomechanik-Bachelor lernst du, den menschlichen Körper als hochkomplexes System zu verstehen und technisch zu unterstützen.

Dein Studium verbindet klassisches Ingenieurwissen mit der Leidenschaft für Sport und Gesundheit.

Dein Weg durchs Studium:

Mechanismen verstehen: Mit Technischer Mechanik, Statik und Kinetik durchdringst du die Kräfte, die auf den Körper und assistierende Systeme wirken. Ein Herzstück deines Studiums ist die Arbeit im IBMS – einem der größten und modernsten Biomechanik-Labore Europas. Hier nutzt du High-End-Equipment wie 3D-Motion-Capture-Systeme und Kraftmessplatten, um Bewegungsabläufe aus dem Leistungs- und Breitensport sowie der Rehabilitation wissenschaftlich zu entschlüsseln. Außerdem stehen dir Scanningmethoden, 3D-Drucker und Werkstoffprüfeinrichtungen zur Verfügung.

Spezialisierung: Wähle deinen Fokus
Ab dem Hauptstudium vertiefst du dein Wissen in zukunftsträchtigen Schwerpunkten, die Technik und Sport perfekt vereinen:

  • Sport-, Orthopädie- und Ergonomietechnik: Hier entwickelst du Lösungen für die Schnittstelle Mensch-Maschine. Ob innovative Prothetik, Orthesen für den Reha-Bereich oder die ergonomische Gestaltung von High-Tech-Sportgeräten – du sorgst dafür, dass Technik die menschliche Performance unterstützt und schützt.

  • Fahrradtechnik: Werde zum Experten oder zur Expertin für moderne Mobilität. In dieser Vertiefung dreht sich alles um Fahrraddynamik, Aerodynamik in Kombination mit Erogomie und Leistungsdiagnostik. Du lernst Leichtbaugrundlagen für High-Perfomanc- und E-Bikes, sowie biomechanische Interaktion mit dem Menschen kennen.

  • Lösungen konstruieren & Systeme optimieren: Um biomechanische Systeme wirklich bauen zu können, nutzt du Tools aus dem Ingenieurwesen wie CAD-und Strukturoptimierungsanwendungen und Simulationsverfahren. Du arbeitest mit innovativen und 3D gedruckten Werkstoffen und lernst, wie man durch numerische Methoden komplexe Abläufe verbessert. Da deine Entwicklungen später Menschen direkt unterstützen, rundet die Ingenieurpsychologie dein Profil ab.

Echte Herausforderungen: Dein Praxissemester verbringst du in einem Unternehmen deiner Wahl – von Global Playern der Sportartikelindustrie bis hin zu spezialisierten Medizintechnik-Häusern. Im abschließenden Biomechanikprojekt wendest du dein Wissen auf reale Probleme an: von der Leistungssteigerung im Spitzensport über die Optimierung von Fahrradkomponenten bis hin zur ergonomischen Gestaltung von Arbeitsplätzen der Zukunft.

Perspektiven

Biomechanik-Ingenieur*innen schlagen die Brücke zwischen Technik und Mensch. Dein Vorteil: Du hast fundiertes technisches Wissen plus humanbiologische Kenntnisse. Das öffnet dir viele Wege in Zukunftsmärkte:

  • Unternehmen der Medizintechnik oder Rehabilitation: Du entwickelst smarte Implantate oder technische Hilfsmittel, die den Alltag erleichtern.

  • Sport- und Trainingswissenschaft: In der Industrie oder in Forschungszentren analysierst du Bewegungen und steigerst die Performance von Athlet*innen.

  • Ergonomietechnik: Du entwirfst Produkte und Arbeitsplätze, die perfekt zum menschlichen Körper passen – zum Beispiel in der modernen Fahrradindustrie.

  • Schnittstelle Gesundheit: Auch in der Physiotherapie oder in Reha-Zentren bringst du dein technisches Wissen ein, um Therapien messbar besser zu machen.

Du kannst in der Forschung, Entwicklung, Qualitätssicherung oder im Vertrieb arbeiten. Und nutzt deine Fähigkeiten, um Menschen zu unterstützen und ihre Lebensqualität zu verbessern.

Bewerbung

So schreibst du dich ein

An der Hochschule Offenburg sind viele Bachelor-Studiengänge und das Einstiegssemester startING zulassungsfrei (ohne NC). Das bedeutet für dich: Wenn du die Voraussetzungen erfüllst, gehört der Studienplatz dir.

Hier erfährst du, wie du dich schnell und einfach in einen unserer zulassungsfreien Studiengänge einschreibst. Eine Registrierung bei Hochschulstart ist dafür nicht nötig.

Einschreibezeitraum: 29. April 2026 bis 18. September 2026

Ein kleiner Tipp: Je früher du deinen Antrag auf Immatrikulation (Einschreibung) stellst, desto entspannter startest du in dein Studium. So ist rechtzeitig zum Vorlesungsbeginn alles für dich vorbereitet.

 

Schritt 1: Online einschreiben

Fülle einfach das Online-Formular aus und schicke es digital ab. Drucke danach den Antrag auf Einschreibung und die Datenschutzerklärung aus und unterschreibe beides.

Zum Online-Portal

 

Schritt 2: Unterlagen einsenden

Sende uns den unterschriebenen Antrag und die unterschriebene Datenschutzerklärung zusammen mit den weiteren Dokumenten per Post zu. Welche Unterlagen wir genau brauchen, siehst du direkt im Antragsformular oder in der Checkliste (PDF).

Bitte schicke die Unterlagen an folgende Adresse:

Hochschule Offenburg
Zulassungsamt
Badstrasse 24
77652 Offenburg

Wichtig: Denke bitte daran, vorab einen Orientierungstest zu machen. Den Nachweis legst du einfach deinen Unterlagen bei. Mehr Infos dazu findest du hier Studienorientierung

 

Schritt 3: Start-Unterlagen erhalten

Sobald alle geforderten Unterlagen und der Semesterbeitrag pünktlich bei uns eingetroffen sind, schreiben wir dich an der Hochschule Offenburg ein. Damit ist alles erledigt: Dein Studierenden-Account wird aktiviert und dein Bewerber-Account automatisch geschlossen. Deine Zugangsdaten für die Online-Dienste der Hochschule schicken wir dir kurz darauf per Post zu.

Alle Details zum 1. Tag auf dem Campus findest du kurz vor Semesterbeginn hier Studienstart

 

Schritt 4: Zu den Vorkursen anmelden

In den 2 Wochen vor Vorlesungsbeginn finden Vorkurse in Mathe, Physik und Informatik statt. Nutze diese Zeit, um dein Wissen aufzufrischen und erste Kontakte zu knüpfen.

Jetzt anmelden

 

Checkliste (PDF)
Einschreibung Bachelor zulassungsfrei bzw. startING (ohne NC)

 

Dein aktueller Stand

Nachdem du deine Online-Einschreibung abgeschickt hast, kannst du dich jederzeit im Online-Portal einloggen und nachsehen, wie weit wir mit der Bearbeitung sind. Dort erfährst du auch, falls wir noch etwas von dir brauchen.

Bewerbung in höhere Fachsemester / Quereinstieg

Deine Bewerbung Schritt für Schritt

Start der Bewerbung: 29. April 2026

Schritt 1: Anmeldung/Registrierung und Online-Bewerbung

Melde dich zuerst in unserem Portal an, um deine Bewerbung online auszufüllen. Hier gibt es 2 Wege:

  • Du studierst bereits bei uns? Dann brauchst du kein neues Konto. Melde dich einfach oben rechts mit deinem vorhandenen Studierenden-Account an. Unter dem Menüpunkt „Studienbewerbung“ kannst du deinen neuen Wunsch-Studiengang direkt auswählen.

  • Du bist neu an der Hochschule Offenburg? Dann registriere dich zuerst in unserem Bewerberportal. Du erhältst eine E-Mail mit deinem Passwort – bewahre dieses bitte gut auf. Sobald du deinen Zugang bestätigt hast, kannst du deine Bewerbung online ausfüllen und direkt abschicken. 

Zum Bewerberportal

Drucke danach den Antrag und die Datenschutzerklärung aus und unterschreibe beides.

 

Schritt 2: Unterlagen einsenden

Sende uns den unterschriebenen Antrag und die unterschriebene Datenschutzerklärung zusammen mit den weiteren Dokumenten per Post zu. Welche Unterlagen wir genau brauchen, siehst du in der Checkliste (PDF).

Ganz wichtig: Lege deinen Unterlagen bitte unbedingt eine aktuelle Leistungsübersicht bei (über bestandene, nicht bestandene und endgültig nicht bestandene Prüfungen).

Du möchtest den Studiengang wechseln?

Falls du bereits mindestens 3 Semester studiert hast, ist vor der Bewerbung für ein höheres Fachsemester eine fachliche Beratung notwendig.

  1. Kontakt aufnehmen: Frage im Studierendensekretariat nach, wer den Prüfungsausschuss deines Wunsch-Studiengangs leitet.

  1. Beraten lassen: Führe ein Gespräch mit der entsprechenden Person.

  1. Nachweis einreichen: Bringe das ausgedruckte Formular für die Beratung (PDF) zum Gespräch mit und lege den unterschriebenen Nachweis danach deiner Bewerbung bei.

Bitte schicke die Unterlagen an folgende Adresse:

Hochschule Offenburg
Zulassungsamt
Badstraße 24
77652 Offenburg

 

Checkliste (PDF)
Bewerbung Bachelor

 

Wichtige Hinweise für dich:

  • Orientierungstest: Denke bitte daran, vor deiner Einschreibung einen Orientierungstest zu machen. Mehr Infos dazu findest du hier Studienorientierung.

  • Status prüfen: Nachdem du deine Bewerbung abgeschickt hast, kannst du dich jederzeit im Bewerberportal einloggen und nachsehen, wie weit wir mit der Bearbeitung sind. Dort erfährst du auch, falls wir noch etwas von dir brauchen.

  • Leistungen anrechnen: Die offizielle Anrechnung deiner bisherigen Prüfungsleistungen beantragst du erst nach deiner Einschreibung. Wie das genau funktioniert, erfährst du in deinem Studierendensekretariat.

Hast du Fragen zur Bewerbung oder zur Einschreibung? 

Das Team vom Zulassungsamt hilft dir gerne weiter:

Du möchtest dich für diesen Studiengang bewerben?

Eine Bewerbung ist erst wieder zum Wintersemester 2026/27 möglich. Der Bewerbungs- und Einschreibezeitraum beginnt voraussichtlich Anfang Mai 2026.


Du möchtest dich jetzt schon darüber informieren, welche Unterlagen du für eine Bewerbung oder eine spätere Einschreibung einreichen musst? Dann findest du die entsprechenden Informationen in diesen beiden Checklisten:

Checkliste für NC-Studiengänge (PDF)

Checkliste für NC-freie Studiengänge (PDF)

Wir freuen uns auf deine Bewerbung beziehungsweise direkte Einschreibung zum WS 2026/27!

Labore im Studiengang Biomechanik

Biomechanik erleben – von Anfang an

Wie funktioniert menschliche Bewegung? Und wie lassen sich Sport, Gesundheit und Technik miteinander verbinden? In unseren modernen Laboren gehst du diesen Fragen direkt auf den Grund. Ob Bewegungsanalyse, Leistungsdiagnostik, Biomechanik oder innovative Messtechnik – hier wird Theorie greifbar. Entdecke die vielfältigen Labore des Studiengangs Biomechanik und erhalte einen Einblick in die praxisnahe Ausbildung an unserer Fakultät.

Sportbiomechanik (IBMS)

In diesem Labor werden die physikalischen Prinzipien sportlicher Höchstleistungen und die Belastbarkeit des menschlichen Körpers untersucht. Du lernst, wie mechanische Kräfte auf den Bewegungsapparat wirken und wie diese zur Leistungsoptimierung sowie zur Vorbeugung von Schäden genutzt werden.

Schwerpunkte der Laborübungen:

  • Kraft & Impuls: Experimentelle Untersuchung des Kraftstoß-Impuls-Zusammenhangs zur Analyse von Sprung-, Start- und Stoßbewegungen.

  • Ballistik: Berechnung und Analyse ballistischer Projektilbewegungen (z. B. Wurfbahnen) unter Berücksichtigung biomechanischer Parameter.

  • Belastungsphysiologie: Untersuchung der Wechselwirkung zwischen mechanischer Belastung und der biologischen Anpassung des Körpers (Trainingswissenschaft).

  • Verletzungsmechanik: Analyse typischer Sportverletzungen zur Entwicklung präventiver Trainings- und Schutzkonzepte.

Methodik: Einsatz moderner Messtechnik zur Erfassung kinematischer und kinetischer Daten sowie deren computergestützte Auswertung im Kontext aktueller trainingswissenschaftlicher Fragestellungen.

Konstruktionslehre in der Biomechanik

Dieses Labor verbindet die klassische Ingenieurskunst mit den Anforderungen der Medizintechnik. Im Fokus steht die digitale Entwicklung, virtuelle Absicherung und Optimierung von Implantaten, Prothesen und biomechanischen Modellen.

In diesem Labor lernst du, wie moderne biomechanische Produkte und Modelle entstehen – von der digitalen Konstruktion über Simulationen bis hin zur Analyse komplexer biologischer Daten. Dabei arbeitest du mit professionellen Softwaretools und entwickelst ein Verständnis dafür, wie technische Lösungen für medizinische und biomechanische Fragestellungen entworfen, berechnet und optimiert werden.

  • CAD/CAE & Medical Modeling: Anatomisch gerechte Konstruktion basierend auf medizinischen Bilddaten (CT/MRT) sowie computergestützte Festigkeits- und Materialanalysen (FEA) von Medizinprodukten.

  • Numerik & Datenanalyse: Mathematische Aufbereitung biologischer Messdaten und die numerische Lösung komplexer Gleichungssysteme zur Beschreibung biomechanischer Prozesse.

  • Mehrkörpersimulation (MKS): Aufbau muskuloskelettaler Modelle zur Berechnung von Gelenkkräften und Muskelmomenten, die experimentell nicht direkt am Menschen messbar sind.

Methodik: Anwendung einer durchgängigen digitalen Prozesskette – vom ersten Entwurf über die mathematische Modellierung bis hin zur dynamischen Simulation des biologisch-technischen Gesamtsystems.

Spezielle Werkstofftechnik und strukturelle Integrität

In diesem Labor untersuchst Du den Zusammenhang zwischen der inneren Struktur eines Werkstoffs und seinen äußeren mechanischen Eigenschaften. Du lernst, wie Materialien durch thermische Verfahren gezielt verändert werden und wie man deren Qualität sicherstellt.

Kernbereiche der Laborübungen:

  • Mikrostrukturanalyse: Präparation von Schliffen und lichtmikroskopische Untersuchung von Gefügen zur Validierung von Phasendiagrammen.

  • Mechanische Werkstoffprüfung: Ermittlung von Kennwerten wie Zugfestigkeit, Bruchdehnung und Härte mittels Zugversuch und Kerbschlagbiegeprüfung.

  • Wärmebehandlung von Stählen: Praktische Durchführung von Glüh- und Härteprozessen sowie Analyse der resultierenden Gefügeänderungen (Eisen-Kohlenstoff-Diagramm).

  • Zerstörungsfreie Prüfung (ZfP): Detektion innerer und äußerer Bauteilfehler mittels Ultraschall-, Röntgen- oder Magnetpulverprüfung ohne Beeinträchtigung des Werkstücks.

Methodik: Verknüpfung theoretischer Werkstoffkunde mit industriellen Prüfverfahren zur Bewertung der Bauteilsicherheit und Materialqualität.

Mensch-Technik-Interaktion

In diesem Labor steht die Schnittstelle zwischen dem Nutzer und dem technischen System im Mittelpunkt. Ziel ist es, komplexe Technik – insbesondere im medizinischen und biomechanischen Kontext – so zu gestalten, dass sie intuitiv, sicher und effizient bedienbar bleibt.

Schwerpunkte der Laborübungen:

  • User-Centered Design: Entwicklung von Bedienkonzepten (HMI), die sich an den physischen und kognitiven Fähigkeiten des Menschen orientieren.

  • Usability & User Experience (UX): Praktische Evaluation der Gebrauchstauglichkeit technischer Systeme durch systematische Nutzertests.

  • Kognitive Ergonomie: Analyse der Informationsaufnahme und -verarbeitung zur Vermeidung von Fehlbedienungen und zur Reduktion der mentalen Belastung.

  • Interaktionstechnologien: Erprobung innovativer Schnittstellen wie Eye-Tracking, Gestensteuerung oder Virtual/Augmented Reality (VR/AR).

Methodik: Durchführung von Probandenstudien und softwaregestützten Analysen zur Quantifizierung der Interaktionsqualität zwischen Mensch und Maschine.

Informatik und Statistik

In den begleitenden Laboren wird die Theorie direkt in die Praxis umgesetzt. Ziel ist die Entwicklung eines tiefen Verständnisses für algorithmisches Denken und saubere Softwareentwicklung.

Schwerpunkte der Laborübungen:

  • Codierung & Algorithmen: Umsetzung logischer Abläufe in konkrete Programmierbeispiele.

  • Datenstrukturen: Sicherer Umgang mit Variablen, Datentypen und komplexen Strukturen.

  • Kontrolllogik: Implementierung von Schleifen, Funktionen und modularen Programmaufbauten.

  • Software-Qualität: Praktische Anwendung von Dokumentation, Testverfahren und Code-Validierung.

Methodik: Lösung praxisnaher Aufgabenstellungen mit Fokus auf den Transfer mathematischer Modelle in ausführbare Software

Vom Hörsaal auf die Straße: Innovative Trainingslösungen für den Para-Skilanglauf

In Kooperation mit dem Deutschen Behindertensportverband (DBS) entwickeln Studierende der Biomechanik innovative Trainingslösungen für den Para-Skilanglauf. Für Sitzathlet*innen ermöglicht ein spezielles Rollgestell ein realistisches Sommertraining. Aktuell entstand ein neues Bremssystem, das die Sicherheit bei hohen Geschwindigkeiten auf Asphalt deutlich erhöht. Das Projekt verbindet Forschung, Praxis und Inklusion im Spitzensport. Mehr Infos gibt es hier (PDF).

ParaSkilanglauf

Impressionen aus dem Studium

Hast du Fragen zur Bewerbung oder zur Einschreibung? 

Das Team vom Zulassungsamt hilft dir gerne weiter: