Prof. Dr. Tobias Hagen, der Prorektor für Internationalisierung, begrüßte die 16 Teilnehmenden von der South East European University in Tetovo/Nordmazedonien, der ECAM LaSalle in Lyon/Frankreich und der FHNW in Windisch/Schweiz. Dr. Alexander Burdumy und Klara Wehrlein vom International Office gaben den Studierenden eine kleine Überblick über die Region und die Hochschule Offenburg. Im Fokus des ersten Blended Intensive Programmes (BIP) mit dem Titel "Industrial Robotics in Practice" steht die Förderung grenzüberschreitender Zusammenarbeit durch ein interdisziplinäres Training im Bereich Robotik. Und so stand am ersten Tag neben einem spielerischen Kennenlernen, einer Campus-Tour und einer Stadtführung auch ein Laborrundgang inklusive Sicherheitsweinweisung im Work-Life Robotics Institute (WLRI) auf dem Programm.
In den kommenden Tagen werden die Gäste im WLRI an der Schnittstelle von CAD, additiver Fertigung (3D-Druck) und industrieller Robotik arbeiten. Dabei entwerfen sie Bauteile digital, optimieren diese für die Fertigung und programmieren reale Industrieroboter. Durch die Kombination aus theoretischen Inhalten, praktischer Anwendung und internationaler Teamarbeit bietet das BIP eine einzigartige Möglichkeit, Kompetenzen in der industriellen Robotik zu entwickeln und gleichzeitig interkulturelle Erfahrungen zu sammeln. Für mehr als die Hälfte der Studierenden ist das BIP der erste Aufenthalt an einer Hochschule im Ausland.