Vernetzung und Innovation: HSO-Promovierende zu Besuch an der Mittuniversitetet (MIUN, Schweden)

Grenzüberschreitender Austausch zwischen Promovierenden der HSO und der MIUN zur internationalen Vernetzung und Innovation

Gruppenfoto Netzwerktreffen
© Carmen Kuhn

Am 12. Dezember und 13. Dezember stellten unsere Promovierenden ihr verstärktes Engagement für wissenschaftliche Innovation unter Beweis, indem sie an einem Vernetzungsbesuch der Hochschule Offenburg (HSO) an der Mittuniversitetet (MIUN) in Östersund, Schweden teilnahmen. Die Veranstaltung wurde von Dr. Carmen Kuhn von der HSO, Graduate Academy und Prof. Dr. Lars-Eric Rännar gemeinsam mit Dr. Stefan Granlund von der MIUN organisiert. Der Besuch bot eine wertvolle Plattform zur Stärkung des internationalen akademischen Austauschs und zur Förderung der langfristigen Zusammenarbeit zwischen den Institutionen. Zudem unterstrich er die Bedeutung von Mobilität und Vernetzungsmöglichkeiten innerhalb der Promovierendenausbildung.

Während des gesamten Besuchs konzentrierte sich das Programm auf die Vorstellung der Forschungsarbeiten der Promovierenden von HSO und MIUN, ergänzt durch verschiedene Diskussionen zu Forschungsethik, dem Einsatz von KI und der Planung verschiedener Phasen der Promotion. Diese Sitzungen regten zur kritischen Reflexion an und boten praktische Werkzeuge, um die Kandidatinnen und Kandidaten auf ihrem individuellen Forschungsweg zu unterstützen. Das interaktive Format ermöglichte vertiefte Diskussionen und Peer-to-Peer-Lernen in einem interdisziplinären Rahmen. Die Teilnehmenden profitierten vom Austausch unterschiedlicher Perspektiven und Erfahrungen aus verschiedenen Forschungsfeldern.

Das Programm wurde durch Besichtigungen der verschiedenen MIUN-Labore begleitet, in denen spannende Konzepte der additiven Fertigung und Materialprüfung erprobt wurden. Diese Laborführungen boten praxisnahe Einblicke in modernste Forschungsinfrastrukturen und laufende Projekte der MIUN. Zudem eröffneten sie Möglichkeiten, potenzielle Synergien für künftige Forschungskooperationen zu erkunden. Wir freuen uns auf weitere aufschlussreiche Veranstaltungen im Zuge der Stärkung unserer Zusammenarbeit.