mediengestaltung produktion film animation grafik interaktion

Modulhandbuch

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mediengestaltung produktion film animation grafik interaktion (mgp)

PO-Version [  20182  ]

Animation + CGI

Empfohlene Vorkenntnisse

keine

Lehrform Seminar
Lernziele / Kompetenzen

Klassische Animationen oder Computeranimationen planen, gestalten, herstellen und präsentieren können; die Techniken und Gestaltungsweisen der Animation in der Produktion anwenden können. Aufbau und Bedienung von 3D und 2D Software kennen und anwenden.

Dauer 1
SWS 6.0
Aufwand
Lehrveranstaltung 90h
Selbststudium / Gruppenarbeit: 180h
Workload 270h
ECTS 9.0
Voraussetzungen für die Vergabe von LP

Praxis Animation: PA + M, 2/3

Praxis Computeranimation: KE, 1/3

Leistungspunkte Noten

9 CP

Praktische Arbeit, mündliche Prüfungsleistung + künstlerischer Entwurf

Modulverantwortlicher

Prof. Götz Gruner

Max. Teilnehmer 25
Empf. Semester 2
Haeufigkeit jedes Jahr (WS)
Verwendbarkeit

Bachelor mgp

Veranstaltungen

Praxis Computeranimation

Art Seminar
Nr. M+I165
SWS 2.0
Lerninhalt

Verschiedene Techniken und Programme mit denen Computeranimationen hergestellt wird werden vorgestellt, sowohl im 3D als auch 2D Bereich. Von der Idee bis zur Umsetzung werden unterschiedliche digitale Produktionen besprochen. Zusätzlich wird auf die Einsatzgebiete digitaler Animation eingegangen, wie zum Beispiel Games, VR, Simulationen, erzählerischer Animationsfilm und Motion Graphics und deren unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten und Umsetzungen untersucht. Begleitet wird das Seminar von Softwareeinführungen und zur Benotung muss ein kurzes Projekt aus dem Bereich umgesetzt werden.

  • Anwendung von Computeranimation
  • Techniken der Computeranimation
  • Planung und Workflow von Computeranimationen
  • Gestalterische Umsetzungen

 

Literatur

- Isaac Kerlow, The Art of 3D: Computer Animation and Effects, 2008

- Internetseiten der Hersteller:

autodesk.com, blender.org, videocopilot.net, unreal.com, unity.com, toonboom.com

- Foren:

 

cgsociety.org, cartoonbrew.com, gamasutra.com

 

Praxis Animation

Art Seminar
Nr. M+I163
SWS 4.0
Lerninhalt

Ein Animationsfilm wird in Gruppenarbeit konzipiert, gestaltet und in den Studios produziert. Zeitgleich finden elementare Übungen zu Animationstechniken statt: Bau einer Drahtgelenkpuppe und Plastizierung eines Charakters, Timing-Übung im Stop-Motion-Set, Zeichentrick auf Papier, Compositing mit After Effects, Computeranimation mit Maya. Am Ende des Semesters werden die Arbeiten präsentiert, diskutiert und bewertet. (umfangreiche Praktische Arbeit)

Literatur

Geschichte/Stilformen:
- Giannalberto Bendazzi: Cartoons - one hundred years of cinema animation, John Libbey & Company, 1994
- Anima Mundi/Ed. Julius Wiedemann: Animation Now!, Taschen, 2004
- Paul Wells: Animation: Prinzipien, Praxis, Perspektiven, Stiebner, 2007
- Liz Faber/Helen Walters: Animation Unlimited, Laurence King Publishing, 2004
- Jayne Pilling: 2D and beyond, Roto Vision SA, 2001
- Richard Tayler: Animation techniques, Focal press, 1996
- Roger Noake: Animation - a guide to animated film techniques, Macdonald & Co, 1988

Storyboard:
- Marcli Begleiter: Storyboards - vom text zur Zeichnung zum Film, Zweitausendeins, 2003
- Giuseppe Christiano: Storyboard Design, Stiebner, 2007
- Mark Simon: Storyboard - Motion in Art, Focal Press, 2007
- John Hart: The Art of the Storyboard, Focal Press, 2008 Storytelling:
- John Canemaker: Storytelling in Animation, Zhe American Film Institute, 1988
- Karen Sullivan/Gary Schumer/Kate Alexander: Ideas for the Animation Short, Focal Press, 2008
- Mario Pricken: Visuelle Kreativität: Kreativitätstechniken für neue Bildwelten in Werbung, 3-D-Animation und Computergames, Schmidt, 2003

Zeichentrick:
- Tony White: Digitale Animation: Vom Bleistift zum Pixel, Spektrum, 2008
- Peter Bühler/Patrik Schlaich/Dominik Sinner: Animation: Grundlagen - 2D-Animation - 3D-Animation, Springer, 2017
- Sergi Càmara: Zeichentrick Animation, Parramón Editiones, 2005
- Richard Williams: The Animator´s Survival Kit, Faber and Faber, 2001
- Tony White: The Animator´s Workbook, Phaidon Press, 1996
- Harold Whitaker/John Halas: Timing for Animation, Focal Press, 1981
- Ed Hooks: Acting for Animators, Heinemann, 2003

Stop-Motion:
- Peter Lord/Brian Sibley: cracking animation (aardman), Thames & Hudson, 1998
- Susannah Shaw: Stop Motion - craft skills for model animation, Focal Press, 2005
- Chris Webster: Animation - the mechanics of motion, Focal Press, 2005

 

Audio + Sound

Empfohlene Vorkenntnisse

keine

Lehrform Seminar
Lernziele / Kompetenzen

Klang zielgerichtet mit visueller Gestaltung verbinden können; Konzeptionen und Realisationen klangkünstlerischer Arbeiten herstellen können; kreative Prozesse am Übergang von Sound zu Film- und Medienmusik erfahren; musikalische Parameter und die Terminologie von Musikpraxis und Musikkultur kennen; Soundtracks und Bilder analysieren und konzipieren können; musikalische Produktionen in Medien herstellen können.

Dauer 1
SWS 6.0
Aufwand
Lehrveranstaltung 6 SWS / 90h
Selbststudium / Gruppenarbeit: 150h
Workload 240h
ECTS 8.0
Voraussetzungen für die Vergabe von LP

Audiogestaltung: RE, 1/3

Praxis Audio/Sound: K60, 1/3

Praxis Filmmusik: PA, 1/3

Leistungspunkte Noten

8 CP

Klausur K40, Referat und Praktische Arbeit 

Modulverantwortlicher

Prof. Dr. phil. Hans-Ulrich Werner

Max. Teilnehmer 70
Empf. Semester 3
Haeufigkeit jedes Jahr (SS)
Verwendbarkeit

Bachelor mgp

Veranstaltungen

Audiogestaltung

Art Seminar
Nr. M+I159
SWS 2.0
Lerninhalt

Am Anfang stehen die Kenntnisse der Terminologie des Hörens, die über den Workflow des akustischen Gestaltens die Fähigkeiten entwickeln, Klangformen, Klangverläufe, Klangräume und (Welt)Klangkulturen zu vergleichen. Wir entwerfen auditive Produktionsvorhaben, bestimmen die Funktion von Klang in den Medien und erfahren die ästhetische Wechselwirkung des Visuellen und des Auditiven in der Mediengestaltung.

Literatur

Wird in der Veranstaltung bekannt gegeben.

Praxis Audio/Sound

Art Seminar
Nr. M+I172n
SWS 2.0
Lerninhalt

Das Wichtigste aus der Elektrotechnik für Audioschaffende wird umrissen. Weitere Themen: Schall und Pegel, Wandlung von Tonsignalen, Mikrofone in der Praxis, Stereofonie in Aufnahme und Post, Audiobearbeitung in der Freuenz-, Dynamik- und Zeitdomäne, Pegel und Loudness und die Richtlinien zur Konfektionierung. Im Teamwork werden praktische Übungen zur Tonaufnahme- und Nachbearbeitung realisiert.

Literatur

Wird in der Veranstaltung bekannt gegeben.

Praxis Filmmusik

Art Seminar
Nr. M+I171n
SWS 2.0
Lerninhalt

Theoretische Einführung: Ansatz der Filmmusik – Erst die Musik oder das Bild, die Rahmenanwendungen (Titelmusik, Abspannmusik, Situationsmusik), weitere Anwendungen (Spannung, Musik als Set (Ort), Epochenmusik, Verfolgungsmusik), Kompositionsmethoden (Mood, Underscoring, Mickeymousing, Themen, Motiven und Fragmente), Stimmungen, Kompositionsansatz (Originalmusik, mit Tönen, Klängen oder Sounds), Workflow, Wechselwirkung (u.a. Konkrete / abstrakt, Transparent / dicht), Styles: Klangmedien näher betrachtet (Vom Orchester bis Hard Rock), Grundlagen der elektronischen Musik, Grundlagen der elektro-akustischen Verfremdung, Kurzgeschichte der Studio- und Aufnahmetechnik im Bezug auf Filmmusik, Kurzgeschichte der Filmmusik, (Film)Komponistenkunde

Praktische Übungen: Filmmusik-Analyse – Wechselwirkung Bild und Ton, Programmeinführung (Logic Pro), Gewinnung von Klangmaterial, Bearbeitung der Sprach- und Gesangsaufnahmen, Soundbearbeitung, Produktion, Endmischung, eigene Filmvertonungen.

Zielsetzung:

- ein qualifizierter, kompetenter Umgang bei der Vertonung von Filmen und Gestaltung von Musik für Medien.

- Erweiterung des musikalischen Horizonts

- Entwicklung einer Vorstellung über die Möglichkeiten des Vertonens

- Erwecken des „aktiven“ Hörens

- Förderung des „Selbsttuns“

- Verständnis für die Produktionsstrukturen und Workflow bei der Herstellung von Filmmusik

Literatur

- Georg Maas / Achim Schudack, Musik und Film - Filmmusik, Schott Verlag, Mainz 1984, ISBN 3-7957-0245-3

- Philipp Kümpel, Filmmusik in der Praxis, PPVMedien, Zwickau 2008, ISBN 978-3-941531-29-1

- Hannes Raffaseder, Audiodesign, Fachbuchverlag Leipzig im Carl Hanser Verlag, München 2002, ISBN 3-446-21828-9

- Claudia Bullerjahn, Grundlagen der Wirkung von Filmmusik, Wisner-Verlag, Augsburg 2001, ISBN 3-89639-230-1

 

Film

Empfohlene Vorkenntnisse

keine

Lehrform Seminar
Lernziele / Kompetenzen

Die audiovisuellen Gestaltungsgrundlagen in praktischen Übungen anwenden; die Werkzeuge und Methoden der Videopraxis auswählen und nutzen können; eigene Videoproduktionen planen, herstellen und im Teamwork realisieren und präsentieren können.

Dauer 1
SWS 4.0
Aufwand
Lehrveranstaltung 4 SWS / 60h
Selbststudium / Gruppenarbeit: 120h
Workload 180h
ECTS 6.0
Voraussetzungen für die Vergabe von LP

umfangreiche Praktische Arbeit

Leistungspunkte Noten

6 CR

Praktische Arbeit

Modulverantwortlicher

Prof. Dr. Heiner Behring

Max. Teilnehmer 105
Empf. Semester 3
Haeufigkeit jedes Jahr (SS)
Verwendbarkeit

Bachelor mgp

Veranstaltungen

Praxis Film

Art Seminar
Nr. M+I167n
SWS 4.0
Lerninhalt

In diesem praktischen Seminar wird auf der Basis eines erarbeiteten Drehbuchs aus dem zweiten Semester von der Produktionsplanung bis zur Präsentation in Gruppenarbeit eine Filmproduktion realisiert. In der Regel sollen die Filme nicht länger als zehn Minuten lang sein. Alle Filmformen sind möglich: Kurzspielfilm, Kurz-Doku, Reportage, Experimenteller Film. In der Realisierung der Filme werden alle Arbeitsschritte einer professionellen Produktion eingeübt: Nicht das Resultat steht an erster Stelle, sondern die Erfahrung des Produktionsprozesses. Vor der Produktion steht ein Pitch, den die einzelnen Gruppen vor den Gestaltungsprofessorinnen und -professoren durchführen müssen; denn es werden pro Semester nur fünf Filme zur Produktion gebracht. Die Studierenden, deren Projekte nicht gewählt wurden, verteilen sich auf die Gruppen, deren Filmideen und Drehbücher für eine Produktion ausgewählt wurden. (umfangreiche Praktische Arbeit)

Literatur

• Syd Field: Das Drehbuch - Die Grundlagen des Drehbuchschreibens, Berlin 2007
• Syd Field: Drehbuchschreiben für Film und Fernsehen, Berlin 2003
• Jean-Claude Carriere: Drehbuchschreiben und Geschichtenerzählen, Berlin 2011
• Nicole Mosleh: Drehbuchschreiben: Das Geheimnis glaubwürdiger Charaktere und fesselnder Geschichten, 2014
• Philip Parker: Die Kreative Matrix, Kunst und Handwerk des Drehbuchschreibens, 2005
• Robert McKee: Story: Die Prinzipien des Drehbuchschreibens, Berlin 2015
• Steven Katz: Die richtige Einstellung. Zur Bildsprache des Films, Frankfurt 2001

Grafikdesign 2 und Grundlagen Gestaltung 2

Empfohlene Vorkenntnisse

erfolgreiches Modul mgp-01 Interaktions- und Grafikdesign 1

Lehrform Seminar
Lernziele / Kompetenzen

Sich für die Wirkungen von Farbe sensibilisieren und diese in der Malerei von Bildern praktisch anwenden können; Bildsprachen der Fotografie entwickeln, Licht als Gestaltungsmittel einsetzen und Bildkompositionen realisieren können. Die grafischen Gestaltungsmittel in analogen und digitalen Entwürfen praktisch anwenden können.

Dauer 1
SWS 6.0
Aufwand
Lehrveranstaltung 6 SWS / 90h
Selbststudium / Gruppenarbeit: 150h
Workload 240h
ECTS 8.0
Voraussetzungen für die Vergabe von LP

Praktische Arbeiten und Referate, Gewichtung: 1/2 : 1/4 : 1/4

Leistungspunkte Noten

8 CP

Praktische Arbeiten und Referat

Modulverantwortlicher

Prof. Götz Gruner

Max. Teilnehmer 35
Empf. Semester 2
Haeufigkeit jedes Jahr (WS)
Verwendbarkeit

Bachelor mgp

Veranstaltungen

Malerei

Art Seminar
Nr. M+I160
SWS 2.0
Lerninhalt

Action-painting im Großformat. Die Acrylfarbe wird mit verschiedenen Werkzeugen in schwungvollem Gestus auf das am Boden liegende Packpapier gestrichen, gebürstet, gespritzt und mit Spateln verstrichen. Farbe, Materialität und die Einbeziehung des Zufalls erschließen den Zugang zu den Potentialen des Unbewussten. Alte Kleidung, alte Schuhe und Handschuhe sind zu den Veranstaltungen mitzubringen.

Literatur

Kompaktwissen Malerei von der Renaissance bis Heute,Anna-Carola Krausse, 2018

Fotografie

Art Seminar
Nr. M+I161
SWS 2.0
Lerninhalt

(Real-)Bilder sind, neben Grafik und Typografie, das zentrale Mittel der visuellen Gestaltung. Dabei steht auf der einen Seite die Technik der (analogen wie digitalen) Fotografie sowie die Weiterverarbeitung im Produktionsprozess Print bzw. Digitaldesign. Auf der anderen Seite steht die Fotografie sowohl als gebrauchsgrafische Technik (dokumentarische, situative Fotografie, Reportagefotografie) wie als eigenständiges gestalterisches Mittel (künstlersiche und experimentelle Fotografie). Dazu kommen die Entwicklung von Bildsprachen mit fotografischen Techniken und die Einbindung in die Geschichte der Fotografie als Mittel ästhetischer Argumentation.

Literatur

Skript Fotografie und Bildgestaltung

  • Feininger, Andreas [Fotografie, 2001]: Die hohe Schule der Fotografie, München: Heyne, 2001
  • Frizot, Michel (Hrsg.) [Geschichte, 1998]: Neue Geschichte der Fotografie, Köln: Könemann, 1998
  • Hedgecoes, John [Foto-Schule, 1995]: Grosse Foto Schule, München: Christians, 1995
  • Hedgecoes, John [Fotografie, 1982]: Fotografie für Könner, München: Christian, 1982
  • Mante, Harald [Foto, 2000]: Das Foto. Bildaufbau und Farbdesign, Gilching: Verlag Phoographie, 2000
  • Sigrist, Martin, Stolt, Matthias [Licht, 2002]: Gestalten mit Licht in der Fotografie. Lichtführung. Tagelslichtaufnahmen. Blitzlichttechnik, Münnchen, Augustus, 2002
  • Scheibel, Josef; Scheibel, Robert (2010) Basiswissen: Digitalfotografie verstehen und anwenden

Digitale Fotografie

  • Altmann, Ralph [Fotografie, 2003]: Digitale Fotografie & Bildbearbeitung. Das Referenzbuch für Fotografen und ambitionierte Amateure, 2. überarb. Aufl., Zürich: Midas, 2003
  • Ang, Tom [Fotografie, 2002]: Digitale Fotografie und Bildbearbeitung. Das Praxishandbuch, London, New York, München, Melbourne, Delhi: Dorling, Kindersley
  • Bendavid-Val, Leah [Fotografen, 1999]: National Geographic – Die Fotografen, , Hamburg: Gruner + Jahr, 1999
  • Esen, Jaqueline (Fotografie, 2015, 3. Aufl.] Digitale Fotografie. Grundlagen und Fotopraxis

Einzelne Themen:

  • Bussele, Julien [Schwarzweiß, 2000]: Schwarzweiß entwickeln und vergrößern. Laboreinrichtung, Filmentwicklung, Abzüge. München: Laterna magica, Georg D.W. Callwey, 2000
  • Eisele, Reinhard [Fotografieren, 1994]: Fotografieren auf Reisen, Augsburg: Augustus, 1994
  • Eisele, Reinhard [Architekturfotografie, 1997]: Architekturfotografie. Standpunkte, Techniken, Wirkungen, Augsburg: Augustus, 1997
  • Titz, Barbara und Jörg Thomas [Makrofotografie, 1995]: Hohe Schule der Nah- und Makrofotografie, Frankfurt a.M: Umschau-Buchverlag, 1995

Praxis Grafikdesign 2

Art Seminar
Nr. M+I421
SWS 2.0
Literatur

Wird in der Veranstaltung bekannt gegeben.

Grundlagen der Gestaltung 1

Empfohlene Vorkenntnisse

keine (1. Semester)

Lehrform Vorlesung/Seminar
Lernziele / Kompetenzen

Kommunikationsmodelle, Bildsprachen und Gestaltungsweisen kennenm, Medien analysieren und reflektieren können; Gegenstände, Figuren und Räume mit Stift auf Papier zeichnerisch abbilden können, das "Sehen" von Motiven sensibilisieren, mit Skizzen Ideen visualieren können.

Dauer 1
SWS 4.0
Aufwand
Lehrveranstaltung 4 SWS / 60h
Selbststudium / Gruppenarbeit: 60h
Workload 120h
ECTS 4.0
Voraussetzungen für die Vergabe von LP

Mediengestaltung: K60, 1/2

Zeichnen: PA, 1/2

 

 

Leistungspunkte Noten

4 CP

Klausur und Praktische Arbeit

Modulverantwortlicher

Prof. Götz Gruner

Max. Teilnehmer 20
Empf. Semester 1
Haeufigkeit jedes Jahr (SS)
Verwendbarkeit

Bachelor mgp

Veranstaltungen

Mediengestaltung

Art Vorlesung
Nr. M+I180
SWS 2.0
Lerninhalt

Die Vorlesung Mediengestaltung vermittelt anhand zahlreicher Beispiele einen Einstieg in die Kultur des Sehens und in die Grundprinzipien der Gestaltung.

»Was ist ein Bild?« ist die Ausgangsfrage der wöchentlichen Verasntaltung. Es folgt die Auseinandersetzung mit gestaltpyschologischen Prinzipien, der Bedeutung von Proportion und Maßstab, Zeit und Bewegung, Oberfläche und Textur, das Phänomen der Farbe, Grundformen des räumlichen Gestaltens sowie der Typografie.

Literatur
  • Arnheim, R. (1954), Art and Visual Perception. UC Press: Berkeley
  • Khazaeli, C.D. (2005), Systemisches Design. Rohwolt: Hamburg
  • Maeda, J. (2006), Simplicity. MIT Press: Boston
  • Reas, C./Fry, B. (2007) Processing. MIT: Boston
  • Sturken, M und Cartwright L. (2001), Practices of Looking. University Press: Oxford
  • Trogemann, G und Viehoff, J. (2005), CodeArt. Springer: Wien/New York
  • Tufte, E.R. (1990), Envisioning Information. Graphics Press: Connecticut
  • Wäger, Markus (2010): Grafik und Gestaltung. Galileo Design: Bonn

Zeichnen

Art Seminar
Nr. M+I152
SWS 2.0
Lerninhalt

Zeichnen
Die elementare Basis des visuellen Gestaltens ist das Zeichnen. Viele Erwachsene haben es seit ihrer Jugend nicht mehr praktiziert. Der Kurs frischt die Fähigkeiten auf durch zeichnerische Gymnastik, Objekt und Stilleben, Kopf und Figur, Perspektive Innen- und Außenraum, Aktzeichnen und experimentelles Zeichnen.

Literatur

Das neue Garantiert zeichnen lernen: Die Befreiung unserer schöpferischen Gestaltungskräfte, Betty Edwards, 2000

Grundlagen Film 1

Empfohlene Vorkenntnisse

keine

Lehrform Vorlesung/Seminar
Lernziele / Kompetenzen

Formen der Filmkunst und Animation sensibel Wahrnehmen und als Initiation für eigene Gestaltungsprojekte erkennen können, die Grundlagen der Stoff- und Charakterentwicklung und Dramaturgie für Film und Fernsehen kennen; die kreativen Techniken für das Schreiben von Texten kennen. 

Dauer 1
SWS 6.0
Aufwand
Lehrveranstaltung 6 SWS / 90h
Selbststudium / Gruppenarbeit: 90h
Workload 180h
ECTS 6.0
Voraussetzungen für die Vergabe von LP

Filmanalyse: K60, 1/3

Drehbuch: KE, 1/3

Animationsfilm: KE, 1/3

Leistungspunkte Noten

6 CP

Klausur K60 und KE

Modulverantwortlicher

Prof. Sabine Burg

Max. Teilnehmer 40
Empf. Semester 1
Haeufigkeit jedes Jahr (SS)
Verwendbarkeit

Bachelor mgp

Veranstaltungen

Filmanalyse

Art Seminar
Nr. M+I104
SWS 2.0
Lerninhalt

Eine kritische Wahrnehmung und Analyse der Filmkunst - ihrer Technik, ihrer Ästhetik, ihrer Wirkungen - hat sich einzulassen auf die Differenzqualität der audiovisuellen Formensprache. Es geht darum, die Bilder-"Schrift" der Filmkunst zu erlernen, die in ihrer Produktionsseite wie in ihrer Technologie eingeschrieben ist. Deren Ästhetik analytisch zu durchdringen ist Aufgabe einer SCHULE DES SEHENS. Dazu gehört vor allem die Kenntnis der filmischen Techniken und Apparaturen: Entscheidend ist, wie die Bilder die Dinge zeigen. Anhand einer Reise durch die Geschichte des Films soll das Alphabet des visuellen Zeitalters buchstabiert werden: Montageverfahren, Schnitt-Technik, Mis-en-scène, Kamerabewegungen, -einstellungen und -perspektiven, Zeitraffer und Zeitlupe, Blenden, Tiefenschärfe, Lichtgestaltung, Schauspielführung, Architektur und Interieurs.
Das WIE eines Films, seine audiovisuellen Formen und deren Wirkungstendenzen stehen im Mittelpunkt dieses filmanalytischen Seminars. Im WIE eines Films ist immer das WAS begründet. Sehen lernen heißt Filme verstehen lernen.

Literatur
  • James Monaco: Film verstehen, Reinbek 2002
  • André Bazin: Was ist Film?, Berlin 2004
  • Ralf Schnell: Medienästhetik, Stuttgart / Weimar 2000
  • Rainer Rother (Hg.): Sachlexikon Film, Reinbek 1997
  • Dirk Manthey (Hg.): Making of... Wie ein Film entsteht, Bd. 1 u. 2, Reinbek 1998
  • Hans Beller (Hg.): Handbuch der Filmmontage, München 1999
  • Werner Faulstich: Einführung in die Filmanalyse, Tübingen 1994
  • Wolfgang Becker / Norbert Schöll: Methoden und Praxis der Filmanalyse, Opladen 1983
  • L. Bauer / E. Ledig / M. Schaudig (Hg.): Strategien der Filmanalyse, München 1987

Drehbuch 1

Art Seminar
Nr. M+I155
SWS 2.0
Lerninhalt

Wir vergleichen und analysieren verschiedene Kreativitätstechniken, entwickeln eigene Ideen und Möglichkeiten der äußeren und inneren Recherche, schreiben eigene Texte und entwickeln und überarbeiten sie unter Anwendung der erlernten Techniken. Die Grundlagen der Theater- und Film-Dramaturgie und der Figurenpsychologie bilden die Basis für das Einüben der Methoden zur Figuren- und Plot-Findung.

Literatur

Wird in der Veranstaltung bekannt gegeben.

Animationsfilm

Art Vorlesung
Nr. M+I176
SWS 2.0
Lerninhalt

Animationsfilm
Diese Veranstaltung führt ein in die Welt der Animation. Was unterscheidet den Animationsfilm vom Realfilm? Was sind die Prinzipien einer erfolgreichen Animation? Wie kann ich selbst einen Animationsfilm gestalten? Auf die Grundlagen der Stoff- und Charakterentwicklung, der Dramaturgie und des Storyboardings folgt die Analyse von ungefähr hundert kurzen Clips aus historischen und aktuellen Animationsfilmen. Dieser inspirierende Input zeigt die Vielfalt der Gestaltungsweisen, Stile und Techniken der Animation: Zeichen- und Legetrick, Puppen- und Knettrick, 2D- und 3D-Computeranimation und VFX, Pixillation und Mixes, spezielle Techniken von außergewöhnlichen Animationsfilmkünstlern, Animation im Experimentalfilm, der Medienkunst und in Visual-Music-Performances.

Themen:

- Drehbuch und Storyboard

- Dramaturgie animierter Kurzfilme

- Die 12 Prinzipien des Cartoons

- Zeichentrick und Legeanimation (Technik, Gestaltung, Stile - Teil 1)

- Spezielle künstlerische Techniken (Technik, Gestaltung, Stile - Teil 2)

- Puppen- und Knetanimation (Technik, Gestaltung, Stile - Teil 3)

- Objektanimation, Pixillation, Mischtechniken (Technik, Gestaltung, Stile - Teil 4)

- Computeranimation und Visual-Effects (Technik, Gestaltung, Stile - Teil 5)

- Experimentalfilm

- Medienkunst und Visual-Music

 

 

Literatur

Geschichte/Stilformen:

-       Giannalberto Bendazzi: Cartoons - one hundred years of cinema animation, John Libbey & Company, 1994

-       Anima Mundi/Ed. Julius Wiedemann: Animation Now!, Taschen, 2004

-       Paul Wells: Animation: Prinzipien, Praxis, Perspektiven, Stiebner, 2007

-       Liz Faber/Helen Walters: Animation Unlimited, Laurence King Publishing, 2004

-       Jayne Pilling: 2D and beyond, Roto Vision SA, 2001

-       Richard Tayler: Animation techniques, Focal press, 1996

-       Roger Noake: Animation - a guide to animated film techniques, Macdonald & Co, 1988

Storyboard:

-       Marcli Begleiter: Storyboards - vom text zur Zeichnung zum Film, Zweitausendeins, 2003

-       Giuseppe Christiano: Storyboard Design, Stiebner, 2007

-       Mark Simon: Storyboard - Motion in Art, Focal Press, 2007

-       John Hart: The Art of the Storyboard, Focal Press, 2008

Storytelling:

-       John Canemaker: Storytelling in Animation, Zhe American Film Institute, 1988

-       Karen Sullivan/Gary Schumer/Kate Alexander: Ideas for the Animation Short, Focal Press, 2008

-       Mario Pricken: Visuelle Kreativität: Kreativitätstechniken für neue Bildwelten in Werbung, 3-D-Animation und Computergames, Schmidt, 2003

Zeichentrick:

-       Tony White: Digitale Animation: Vom Bleistift zum Pixel, Spektrum, 2008

-       Peter Bühler/Patrik Schlaich/Dominik Sinner: Animation: Grundlagen - 2D-Animation - 3D-Animation, Springer, 2017

-       Sergi Càmara: Zeichentrick Animation, Parramón Editiones, 2005

-       Richard Williams: The Animator´s Survival Kit, Faber and Faber, 2001

-       Tony White: The Animator´s Workbook, Phaidon Press, 1996

-       Harold Whitaker/John Halas: Timing for Animation, Focal Press, 1981

-       Ed Hooks: Acting for Animators, Heinemann, 2003

Stop-Motion:

-       Peter Lord/Brian Sibley: cracking animation (aardman), Thames & Hudson, 1998

-       Susannah Shaw: Stop Motion - craft skills for model animation, Focal Press, 2005

-       Chris Webster: Animation - the mechanics of motion, Focal Press, 2005

Grundlagen Film 2

Empfohlene Vorkenntnisse

keine

Lehrform Vorlesung/Seminar
Lernziele / Kompetenzen

Audiovisuelle Erzählformen im Film kennen, analysieren und interpretieren können; erfahren, dass in Form und Gestaltung die Inhalte und Wirkungen des Films liegen; Stoff- und Charakterentwicklung und Dramaturgie für Film und Fernsehen im Schreiben von Texten anwenden können. Die wesentlichen Abläufe in der Medienproduktion und die sich verändernden Rahmenbedingungen des Film- und TV-Marktes kennen; Die Grundlagen von Recherche und Interview kennen, Film-, TV- und Medienproduktionen kreativ und eigenständig entwickeln und zur Produktionsreife weiterentwickeln können.

Dauer 1
SWS 8.0
Aufwand
Lehrveranstaltung 8 SWS / 120h
Selbststudium / Gruppenarbeit: 120h
Workload 240h
ECTS 8.0
Voraussetzungen für die Vergabe von LP

Drehbuch 2: KE, 1/4

Filmästhetik: RE, 1/4

Recherche + Interview: HA, 1/4

Creative Producing: HA, 1/4

Leistungspunkte Noten

8 CP

Referat, Künstlerischer Entwurf, Hausarbeiten

Modulverantwortlicher

Prof. Sabine Burg

Max. Teilnehmer 10
Empf. Semester 2
Haeufigkeit jedes Jahr (WS)
Verwendbarkeit

Bachelor mgp

Veranstaltungen

Drehbuch 2

Art Vorlesung
Nr. M+I162
SWS 2.0
Lerninhalt

Die Veranstaltung zeigt verschiedene Dramaturgie-Modelle auf und vergleicht sie. In der Gruppenarbeit werden eigene Ideen und Plots für einen Kurzspielfilm, eine Kurzfilmanimation oder für ein dokumentarisches Format entwickelt. Das erarbeitete Exposée und Drehbuch wird allen Teilnehmern in einem Pitch vorgestellt und analysiert. Durch gegenseitiges Feedback und ein Coaching werden Inhalt und Form reflektiert und überarbeitet. Durch diesen Prozess erkennen wir die besondere Wirkungsweise von Szenenbeschreibungen und Dialogen und können eigene Drehbücher wirkmächtiger gestalten.

Literatur

Steuber, Petra: Geistestblitze und elektrische Gedanken: Von der Idee zum Bauplan einer Geschichte. Edition Fredebold 20013, e-Book

Melzener, Axel: Kurzfilm-Drehbücher schreiben : die ersten Schritte zum ersten Film. Ober-Ramstadt, Sieben-Verl., 2010

Cowgill, Linda G.: Wie man Kurzfilme schreibt. Frankfurth am Main 2001

Blothner Dirk: Das geheime Drehbuch des Lebens. Bergisch Gladbach 2003

Howard, David / Mabley, Edward: Drehbuchhandwerk. Köln 1996

Krützen, Michaela: Dramaturgie des Films. Wie Hollywood erzählt. Frankfurt a.M. 2004

McKee, Robert: Story. Die Prinzipien des Drehbuchschreibens. Berlin 2004

Seger, Linda: Von der Figur zum Charakter: überzeugende Filmcharaktere erschaffen. Berlin1999

 

Recherche + Interview

Art Seminar
Nr. M+I166
SWS 2.0
Lerninhalt

Informationsbeschaffung für Drehbuch (Spielfilm) und dokumentarische Formate: Grundzüge und praktische Erprobung der Feldforschung, teilnehmender Beobachtung, Interviews (Leitfaden und narrativ), Expertengespräche. Einführung in historisch-archivalische Methoden und Ethnomethodologie, Grounded Theory.

Themen finden: Auf was reagiere ich? Was wollen die Ideen von mir?

Fragestellungen entwickeln

Ideenskizze, Expose, Treatment.

Inhalte finden: Interviews führen und Archivarbeit

Literatur

Fleischhauer, C. (2015). Scrivener: Romane, Sach- und Drehbücher professionell schreiben (1. Auflage). Heidelberg: SmartBooks. Retrieved from http://deposit.d-nb.de/cgi-bin/dokserv?id=4339153&prov=M&dok_var=1&dok_ext=htm
Ordolff, M., & Moj, D. (2015). Fernsehjournalismus (2., völlig überarbeitete Auflage). Praktischer Journalismus: Vol. 62. Konstanz: UVK.
Schadt, T. (2017). Das Gefühl des Augenblicks: Zur Dramaturgie des Dokumentarfilms (4., überarbeitete Auflage). Praxis Film: Band 60. Konstanz, München: UVK Verlagsgesellschaft mbH.

Filmästhetik

Art Seminar
Nr. M+I158
SWS 2.0
Lerninhalt

Anhand von Beispielen aus der Geschichte des Films von seinen Anfängen bis heute soll die Ästhetik der Filme (das Werk) eines Regisseurs (oder auch Kameramanns, Drehbuchautors, Produzenten), einer filmhistorischen Periode (z.B. Deutscher Expressionistischer Stummfilm, Film Noir, Neorealismus, Nouvelle Vague, Neuer Deutscher Film) oder ästhetische Formen von Genrefilmen (z.B. Thriller, Komödie, Melodram) analysiert und hinsichtlich der inhaltlichen Aussage interpretiert werden - in der Ästhetik der Filme, in ihren „filmsprachlichen" Formen, liegen ihre Botschaften verborgen. Das WAS eines Films zeigt sich im WIE seiner Form - es gilt, die visuelle Grammatik der Filmproduktion kennen und verstehen zu lernen; denn ob beabsichtigt oder nicht: In seinen Gestaltungsformen (Bildeinstellungen und Kamerabewegungen, Licht, Ton und Montage, Schauspiel, Farben, Dekor und Musik), ergo: In seiner Ästhetik offenbart jeder Film seine inhaltlichen Intentionen und Botschaften. Mit Hilfe des Instrumentariums der FILMANALYSE soll den offensichtlichen und geheimen Botschaften der Filme auf die Spur gekommen werden. Die Filmbeispiele werden in jedem Semester wechseln, es werden in diesem Blockseminar in der Regel, je nach Länge der Filme, zwischen sechs und acht Filme gesehen und analysiert werden; denn nur so ist es möglich, die Handschrift bzw. den ästhetischen Filmstil eines Regisseurs oder Interdependenzen zwischen Genrefilmen oder einer filmhistorischen Epoche zu erkennen.

Literatur
  • James Monaco: Film verstehen, Reinbek bei Hamburg 2002.
  • Rainer Rother (Hg.): Sachlexikon Film, Reinbek bei Hamburg 1997
  • Steven Katz: Die richtige Einstellung. Zur Bildsprache des Films, Frankfurt 2001
  • Alan Armer: Film- und Fernsehregie, Frankfurt 2001
  • Daniel Arijon: Grammatik der Filmsprache, Frankfurt/M. 2000
  • Ralf Schnell: Medienästhetik, Stuttgart 2000
  • Hans Beller (Hg.): Handbuch der Filmmontage, München 1999
  • Werner Faulstich: Einführung in die Filmanalyse, Tübingen 1994
  • Wolfgang Becker / Norbert Schöll: Methoden und Praxis der Filmanalyse, Opladen 1983
  • L. Bauer / E. Ledig / M. Schaudig (Hg.): Strategien der Filmanalyse, München 1987

    Ergänzend dazu die Literatur zum jeweiligen Seminarthema, also im Falle eines Kubrick-Seminars, die Literatur zum Werk von Stanley Kubrick

Creative Producing

Art Vorlesung
Nr. M+I174
SWS 2.0
Lerninhalt

Vermittelt werden Basiswissen im Bereich Projekt- und Produktionsmanagement im Film und im Fernsehen und der Förderinstitutionen in Deutschland, Projektmanagement, Produktionsplanung, Finanzierung, Kalkulation, Drehplan, Einführung in die kreative Arbeit des Film- und Fernsehproduzenten, das Zusammenspiel von Film und Publikum, Bedingungen des Kino- und TV-Marktes, Möglichkeiten kreativen Produzierens.

Literatur

Wird in der veranstaltung bekannt gegeben.

Interaktions- und Grafikdesign 1

Empfohlene Vorkenntnisse

keine

Lehrform Seminar
Lernziele / Kompetenzen

Die Studierenden sind mit den grundlegenden Prozessen und Workflows von Projekten im Bereich interaktiver Anwendungen vertraut. Sie sind in der Lage, benutzergerechte Interfaces und Interaktionsabläufe zu verstehen und mit simplen Prototypen eigene Interfaces und Interaktionsabläufe zu gestalten.

Die formalen gestalterischen Mittel kennen und in analogen und digitalen Entwürfen anwenden können; Grafik-Software kennen und anwenden können.

Dauer 1
SWS 6.0
Aufwand
Lehrveranstaltung 90
Selbststudium / Gruppenarbeit: 180
Workload 270
ECTS 9.0
Voraussetzungen für die Vergabe von LP

Umfangreiche praktische Arbeiten 

Praxis Interaktionsdesign 2/3

Praxis Grafikdesign 1/3

Leistungspunkte Noten

9 CP

2 PA (praktische Arbeiten)

Modulverantwortlicher

Prof. Dipl.-Ing. Daniel Fetzner

Max. Teilnehmer 36
Empf. Semester 1
Haeufigkeit jedes Jahr (SS)
Verwendbarkeit

Bachelor mgp

Veranstaltungen

Praxis Interaktionsdesign

Art Seminar
Nr. M+I420
SWS 4.0
Lerninhalt

Vermittlung von Grundlagen der Bildbearbeitung und generatives Design. Parallel zu einem Processing-Tutoriat werden mit Werkzeugen der digitalen Bildverarbeitung wöchentliche Übungen erstellt und besprochen. (umfangreiche Praktische Arbeit)

Literatur

Lazzeroni, Claudius (2009): Generative Gestaltung. Mainz

Trogemann, G und Viehoff, J. (2005): CodeArt. Wien/New York

Reas, C./Fry, B. (2007): Processing. Boston

Wäger, Markus (2010): Grafik und Gestaltung. Bonn

Praxis Grafikdesign 1

Art Seminar
Nr. M+I153
SWS 2.0
Lerninhalt

Vermittelt werden die Grundlagen der grafischen Gestaltung und der visuellen Kommunikation (Bildsprache, Wahrnehmung) und der Designelemente (Form, Farbe, Typografie, Zeichen). Mit den Werkzeugen der digitalen Bildverarbeitung werden wöchentliche Übungen erstellt und besprochen. Parallel dazu findet ein Photoshop-Tutoriat statt.

Literatur

Wäger, Markus (2010): Grafik und Gestaltung. Bonn

Kamera + Licht

Empfohlene Vorkenntnisse

keine (1. Semester)

Lehrform Seminar
Lernziele / Kompetenzen

Visuelle Gestaltungsgrundlagen mit der Videokamera und Lichtsetzung praktisch umsetzen und anwenden; Geräte, Einrichtungen und Methoden kennen und nutzen können, um eigene Produktionen erarbeiten zu können.

Dauer 1
SWS 4.0
Aufwand
Lehrveranstaltung 4SWS / 60h
Selbststudium / Gruppenarbeit: 60h
Workload 120h
ECTS 4.0
Voraussetzungen für die Vergabe von LP

umfangreiche Praktische Arbeit

Leistungspunkte Noten

4 CP

Praktische Arbeit

Modulverantwortlicher

Prof. Dr. phil. Heinrich Behring

Max. Teilnehmer 35
Empf. Semester 1
Haeufigkeit jedes Jahr (SS)
Verwendbarkeit

Bachelor mgp

Veranstaltungen

Praxis Kamera + Licht

Art Seminar
Nr. M+I154
SWS 4.0
Lerninhalt

Die Grundlagen der Bildgestaltung mit der Videokamera und der Lichtsetzung werden theoretisch und in praktischen Übungen gelehrt. Themen sind Bildkadrierung, Kamerabewegung, Lichtgestaltung im Studio und Open-air (Halogen, HMI, LED), Nutzung von Stativen, Dolly, Kran und Grip, Licht- und Farbausgleich, Brennweiten/Zoom, Lichtstärke, Tonaufnahme, Lichtmessung etc.. Methoden der Filmgestaltung wie Einstellungsgröße, Schuss und Gegenschuss, Schwenk, Fahraufnahme, Perspektiven, Schärfentiefe, Montage, Low-Key und High-Key-Licht etc. werden praktisch eingeübt. Auch die Grundlagen der technischen Organisation von Dreharbeiten im Studio und im Außenbereich werden vermittelt. Die gedrehten Übungsfilme werden reflektiert und kritisch bewertet. (umfangreiche Praktische Arbeit)

Literatur

- Steven D. Katz: Die richtige Einstellung: Zur Bildsprache des Films, Zweitausendeins Edition, 2010

- Lighting for TV and Film, Third Edition 

- Gerald Millerson 
ISBN-13: 978-1138130128
Hardcover: 470 pages
Publisher: Routledge; 3 edition (October 6, 2015)
Language: English
ISBN-10: 1138130125
ISBN-13: 978-1138130128

- Lighting for Cinematography: A Practical Guide to the Art and Craft of Lighting for the Moving Image (The CineTech Guides to the Film Crafts) Reprint Edition
David Landau
Series: The CineTech Guides to the Film Crafts
Paperback: 288 pages
Publisher: Bloomsbury Academic; Reprint edition (July 10, 2014)
Language: English
ISBN-10: 1628926929
ISBN-13: 978-1628926927

- The Filmmaker's Eye: Learning (and Breaking) the Rules of Cinematic
Composition Paperback - September 15, 2010
Focal Press
by Gustavo Mercado  (Author)
Die Chinesische Sonne Scheint Immer Von Unten: Licht Und Schattengestaltung Im Film
Achm Dunker
ISBN-10: 3896696440
UVK Verlag

- Painting With Light First Edition, Introduction by Todd McCarthy,
With a New Foreword by John Bailey Edition
by John Alton  (Author), Todd McCarthy (Introduction), John Bailey (Foreword)
Paperback: 242 pages
Publisher: University of California Press; First Edition, Introduction by Todd McCarthy, With a New Foreword
by John Bailey edition (February 5, 2013)
Language: English
ISBN-10: 0520275845
ISBN-13: 978-0520275843

- The Five C's of Cinematography: Motion Picture Filming Techniques Paperback - August 3, 2005
by Joseph V Mascelli  (Author)
Paperback: 251 pages
Publisher: Silman-James Press; 1st Silman-James Press ed edition (August 3, 2005)
Language: English
ISBN-10: 187950541X
ISBN-13: 978-1879505414

- Das fliegende Auge. (German) Hardcover - Import, 2002
Tom Tywker im Gespräch mit Michael BallhausPublisher: Berlin Verlag; First Edition edition (2002) Language: German ISBN-10: 3827004608  ISBN-13: 978-3827004604

Medientechnik 1 + Wirtschaft 1

Empfohlene Vorkenntnisse

keine

Lehrform Vorlesung/Seminar
Lernziele / Kompetenzen

Die Grundlagen und technischen Gegebenheiten digitaler Medien kennen; das Zusammenspiel der Komponenten im digitalen Radio- und Videostudio, die Funktionsweise der technischen Geräte und ihre Anwendung kennen; Betriebssysteme und deren Systemprogramme und Einsatzmöglichkeiten kennen; Software für die Mediengestaltung kennen und verstehen; Benutzeroberflächen realisieren können. Die elementaren Zusammenhänge im Bereich des kaufmännischen Handelns in Unternehmen und die Problemstellungen und Handlungsoptionen kennen.

Dauer 1
SWS 10.0
Aufwand
Lehrveranstaltung 10 SWS, 150h
Selbststudium / Gruppenarbeit: 90h
Workload 240h
ECTS 8.0
Voraussetzungen für die Vergabe von LP

AV-Studiotechnik: K40, 1/4

Digitale Medien I: K40, 1/4

Internet-Medien: K40, 1/4

Allgemeine Betriebswirtschaftslehre: K60, 1/4

Leistungspunkte Noten

8CP

Klausur K40 + Klausur K40 + Klausur K40 + Klausur K60

Modulverantwortlicher

Prof. Dr. Breyer-Mayländer

Max. Teilnehmer 105
Empf. Semester 1
Haeufigkeit jedes Semester
Verwendbarkeit

Bachelor mgp

Veranstaltungen

Allgemeine Betriebswirtschaftslehre

Art Vorlesung
Nr. M+I100
SWS 2.0
Lerninhalt Einführung in die konstitutiven Entscheidungen des Unternehmens und grundsätzliche betriebswirtschaftliche Funktionsbereiche wie Produktion und Materialwirtschaft, Personal, Kapitalwirtschaft, Absatz.    
Literatur

 

  • Jung, Hans Allgemeine Betriebswirtschaftslehre; Oldenbourg, München (13. Auflage) 2016
  • Schierenbeck, Henner/ Wöhle, Claudia B.; Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre, Oldenbourg, (19. Auflage) München 2016
  • Olfert, Klaus; Rahn, Hans-Joachim; Einführung in die Betriebswirtschaftslehre; Ludwigshafen (12. Auflage) 2017
  • Wöhe, Günter/Döring, Ulrich/Brösel, Gerrit; Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre; Vahlen, München (26. Auflage) 2016

Digitale Medien I

Art Vorlesung
Nr. M+I108
SWS 2.0
Lerninhalt
  • Digitale Medien 1 dient zur Einführung in die Welt der elektronischen Medien und deren Begriffsdefinitionen.
  • Es werden physiologische, physikalische und technologische Grundlagen vorgestellt und besprochen.
  • Ein breites Basiswissen zur digitalen Audio- und Videotechnik und der digitalen Medienproduktion ist Bestandteil dieser Vorlesung.
Literatur

1) Heinen, AV-Medientechnik, Verlag Europa-Lehrmittel, 3. Auflage 2019

2) Schmidt, Professionelle Videotechnik, Springer, 7. Auflage 2021 (e-Book über Bibliothek erhältlich)

3) Freyer, Nachrichten-Übertragungstechnik, Hanser, 7. Auflage 2017 (e-Book über Bibliothek erhältlich)

4) Fischer, Digitale Fernseh- und Hörfunktechnik in Theorie und Praxis, Springer, 4. Auflage 2016 (e-Book über Bibliothek erhältlich)

5) Malacara, Color Vision and Colorimetry, SPIE Press, 2. Auflage 2011 (e-Book über Bibliothek erhältlich)

6) Homan, Digitales Colormanagement, Springer, 3. Auflage 2007 (e-Book über Bibliothek erhältlich)

7) Lübbe, Farbempfindung, Farbbeschreibung und Farbmessung, Springer, 2013 (e-Book über Bibliothek erhältlich)

8) Leute, Optik für Medientechniker, Fachbuchverlag Leipzig, 2011

9) Bühler, Schlaich, Bibliothek der Mediengestaltung, Springer eBooks Computer Science and Engineering, 2017 - 2019, 19 Einzelbände (e-Book über Bibliothek erhältlich)

AV-Studiotechnik

Art Seminar
Nr. M+I156
SWS 4.0
Lerninhalt

Gelehrt werden die technische Grundlagen und Hintergründe der aktuellen Medientechnik, das Wissen einzelner Komponenten einer Medienproduktion und deren erforderliches Zusammenspiel für eine gelungenes Gesamtergebnis. Die Veranstaltung vermittelt Einblicke in die Produktionsbereiche Elektrotechnik, Eventtechnik und Produktionsplanung, sowie Tonstudiotechnik, Audioproduktionstechnik, Videoproduktionstechnik, Kamera und Licht, Audio Postproduktion und Video Postproduktion, VFX und 3D-Animation.

Literatur
  • Heinen, Gerd: AV-Medientechnik, 2. Auflage. Europa-Lehrmittel, 2014.
  • Bumiller, Horst, et al.: Fachkunde Elektrotechnik, 31. Auflage. Europa-Lehrmittel, 2018
  • Bühler, Peter, et al.: AV-Medien: Filmgestaltung – Audiotechnik – Videotechnik, 1. Auflage. Springer Vieweg, 2018.
  • Dzieia, Michael, et al.: V-Medien: Filmgestaltung – Audiotechnik – Videotechnik, 3. Auflage. Westermann Schulbuch, 2017.
  • Greule, Roland: Licht und Beleuchtung im Medienbereich. Carl Hanser Verlag, 2015.
  • Smyrek, Volker: Tontechnik: für Veranstaltungstechniker in Ausbildung und Praxis, 3. Auflage. Hirzel, S., Verlag, 2016.
  • Kamp, Werner: AV-Mediengestaltung - Grundwissen, 6. Auflage. Europa-Lehrmittel, 2017.
  • Freyer, Ulrich: Medientechnik: Basiswissen Nachrichtentechnik, Begriffe, Funktionen, Anwendungen. Carl Hanser Verlag, 2013.
  • Freyer, Ulrich: Nachrichten-Übertragungstechnik: Grundlagen, Komponenten, Verfahren und Anwendungen der Informations-, Kommunikations- und Medientechnik, 7. Auflage. Carl Hanser Verlag, 2017.
  • Burosch, Klaus: Medientechnik: Geschichte, Grundlagen und Gegenwart der Medientechnik, 1. Auflage. Books on Demand, 2017.
  • Webers, Johannes: Die Technik der audiovisuellen Medien: Film-Audio-Video, 1. Auflage. Verlagsgruppe Hüthig-Jehle-Rehm, 2011.
  • Compesi, Ronald J., Gomez, Jaime S: Introduction to video production : studio, field, and beyond,     New York, NY: Routledge, 2018
  • Quan, Ronald: Electronics from the ground up : learn by hacking, designing & inventing, New York, N.Y.: McGraw-Hill Education LLC., 2015
  • Schuy, Eberhard: Fotorezepte: Kleine Lichtquellen, Lynda Video, 2017
  • Miles, Dean: Camera audio simplified : location audio for camera operators, New York: Routledge, 2016
  • Owsinski, Bobby: Audio-Mastering – Grundlagen, Lynda Video, 2018
  • Jäckl, Hannes: Ton für Film- und Videoproduktionen aufnehmen: Tipps für den Dreh, Lynda Video, 2018
  • Owsinski, Bobby: Audio-Mixing - Grundlagen, Lynda Video, 2017
  • Brencher, Sven: Audition CC Grundkurs: Tonmischung in der Videoproduktion, Lynda Video, 2016
  • Owsinski, Bobby: Audio-Recording - Grundlagen, Lynda Video, 2015

Internet-Medien

Art Vorlesung
Nr. M+I157
SWS 2.0
Lerninhalt
  • Einführung in die Prinzipien von HTML als Oberflächenbeschreibungssprache in Kombination mit CSS und JavaScript.
  • Funktionsweise von Betriebssystemen (Linux, Mac und Windows)
  • Prinzipien und Verwendung von Software in der Mediengestaltung
  • HTML als Oberflächenbeschreibungssprache in Kombination mit CSS und JavaScript
Literatur
  • Ernst, Hartmut und Schmidt, Jochen und Beneken, Gerd: Grundkurs Informatik : Grundlagen und Konzepte für die erfolgreiche IT-Praxis. 5. Auflage, E-Book Springer 2015.
  • Oberschelp, Walter und Vossen, Gottfried: Rechneraufbau und Rechnerstrukturen, 10. Auflage, Verlag Oldenbourg, 2006.
  • Münz, Stefan und Gull, Clemens: HTML5-Handbuch, 10. Auflage, Verlag Franzis, 2014.

Medientechnik 2 + Wirtschaft 2

Empfohlene Vorkenntnisse

Teilnahme an der Vorlesung "Digitale Medien I"

Grundkenntnisse der Allg. BWL

Lehrform Vorlesung
Lernziele / Kompetenzen

Die betriebswirtschaftlichen und organisatorischen Problemstellungen 
von Unternehmen der Medienbranchen in einer digitalisierten Ökonomie kennen, verstehen sowie
Modelle zu ihrer Lösung anwenden können. Die technischen Gegebenheiten und aktuellen Produktionsverfahren im Bereich der digitalen Medien kennen.

Dauer 1
SWS 6.0
Aufwand
Lehrveranstaltung 6 SWS / 90h
Selbststudium / Gruppenarbeit: 90h
Workload 180
ECTS 6.0
Voraussetzungen für die Vergabe von LP

Digitale Medien II: K40, 1/2

Medienbetriebswirtschaftslehre: K60, 1/2

Leistungspunkte Noten

6 CP

Klausur K40 + Klausur K60

Modulverantwortlicher

Prof. Dr. Frank Habann

Max. Teilnehmer 105
Empf. Semester 2
Haeufigkeit jedes Jahr (WS)
Verwendbarkeit

Bachelor mgp

Veranstaltungen

Medienbetriebswirtschaftslehre

Art Vorlesung
Nr. M+I109
SWS 4.0
Lerninhalt
  • Definition der Medienbetriebslehre als spezielle Form der Betriebswirtschaftslehre. Themen: Medienmärkte, Marktversagen und Marktkonzentration, Buchbranche, Musikindustrie, Pressebranche, Rundfunksektor, TV, Online-Medien, Werbevermarktung und Vertriebsstrukturen im Medienmarkt.
  • Medienbetriebslehre als spezielle Betriebswirtschaftslehre
  • Medienmärkte
  • Marktversagen und Marktkonzentration
  • Buchbranche
  • Musikindustrie
  • Pressebranche
  • Rundfunksektor
  • TV
  • Online-Medien
  • Werbevermarktung
  • Vertriebsstrukturen im Medienmarkt
Literatur
  • Martin Gläser: Medienmanagement, 2. Aufl., Vahlen 2010
  • Bernd W. Wirtz: Medien-und Internetmanagement,  8. Auflage Gabler 2013
  • Heribert Meffert et al.: Marketing, 10. Aufl., Gabler 2008, 11. Aufl. 2012
  • Heinrich, Jürgen; Medienökonomie Band 1 und 2; Westdeutscher Verlag Wiesbaden,1999
  • Schuhmann/Hess; Medienwirtschaft; Springer Verlag 2000

Digitale Medien II

Art Vorlesung
Nr. M+I117
SWS 2.0
Lerninhalt
  • Digitale Medien 2 dient der Vertiefung und Weiterentwicklung der physikalischen und technischen Grundlagen der zur Medienproduktion eingesetzten Technologien.
  • Die Inhalte basieren auf dem Grundlagen des ersten Semesters und entwickeln diese weiter.
Literatur
  1. Heinen, AV-Medientechnik, Verlag Europa-Lehrmittel, 3. Auflage 2019

  2.  Schmidt, Professionelle Videotechnik, Springer, 7. Auflage 2021 (e-Book über Bibliothek erhältlich)

  3.  Freyer, Nachrichten-Übertragungstechnik, Hanser, 7. Auflage 2017 (e-Book über Bibliothek erhältlich)

  4.  Fischer, Digitale Fernseh- und Hörfunktechnik in Theorie und Praxis, Springer, 4. Auflage 2016 (e-Book über Bibliothek erhältlich)

  5.  Malacara, Color Vision and Colorimetry, SPIE Press, 2. Auflage 2011 (e-Book über Bibliothek erhältlich)

  6.  Homan, Digitales Colormanagement, Springer, 3. Auflage 2007 (e-Book über Bibliothek erhältlich)

  7.  Lübbe, Farbempfindung, Farbbeschreibung und Farbmessung, Springer, 2013 (e-Book über Bibliothek erhältlich)

  8.  Leute, Optik für Medientechniker, Fachbuchverlag Leipzig, 2011

  9.  Bühler, Schlaich, Bibliothek der Mediengestaltung, Springer eBooks Computer Science and Engineering, 2017 - 2019, 19 Einzelbände (e-Book über Bibliothek erhältlich)

Medientext

Empfohlene Vorkenntnisse

keine

Lehrform Seminar
Lernziele / Kompetenzen

Den Einfluss aktueller Medientechnologien auf das Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt theoretisch und praktisch reflektieren können. Die fortschreitende Konnektivität und Vernetzung mit den Dingen und der Dinge untereinander stellt klassische Kategorien wie die von Mensch, Natur und Technik und damit das Verständnis von Realität grundsätzlich in Frage. Zwischen den Geräten, den kommunizierten Inhalten und dem Denken entstehen Relationen, die in ihren komplexen Wechselbeziehungen medienökologisch analysiert und erkannt und in interaktiven Videoformaten realisiert werden.

Dauer 1
SWS 4.0
Aufwand
Lehrveranstaltung 4 SWS / 60h
Selbststudium / Gruppenarbeit: 90h
Workload 150h
ECTS 5.0
Voraussetzungen für die Vergabe von LP

Referat und praktische Arbeit 

Leistungspunkte Noten

5 CP

Referat + Praktische Arbeit 

Modulverantwortlicher

Daniel Fetzner

Max. Teilnehmer 25
Empf. Semester 3
Haeufigkeit jedes Jahr (SS)
Verwendbarkeit

Bachelor mgp

Veranstaltungen

Reflexive Medienproduktion

Art Seminar
Nr. M+I422
SWS 4.0
Lerninhalt

In der Lehrveranstaltung beschäftigen wir uns mit der Frage, wie der umfassende Gebrauch von Medienanwendungen unser Verhältnis zur Umwelt radikal verändert. Die fortschreitende Konnektivität und Vernetzung von Menschen und Dingen stellt klassische Dichotomien wie etwa die von Subjekt/Objekt und Natur/Technik und damit unser Verständnis von Realität grundsätzlich in Frage. Zwischen den Nutzern, ihren Geräten und den kommunizierten Inhalten emergiert im interaktivem Gebrauch eine medienökologische Gefügebildung. Vor diesem Hintergrund konzentriert sich die Veranstaltung auf die Theorie und Praxis von interaktiven Videoformaten. (umfangreiche Praktische Arbeit)

Literatur

Coley/Lockwood (2012): Cloud Time. Winchester Fuller, Matthew (2005): Media Ecologies. Boston

Hansen, Mark (2012): Bodies in Code: Interfaces with Digital Media. London

Nash/Hight/Summerhayes (2014): New Documentary Ecologies. London

Parikka, Jussi (2010): Insect Media. London

Rushkoff, Douglas (2014): Present Shock. Freiburg

Serres, Michel (2013): Erfindet Euch neu! Frankfurt

Seemann, Michael (2014): Das Neue Spiel. Freiburg

Shields, David (2011): Realityhunger. Ein Manifest. München

 

Medienwissenschaft + Wirtschaft 3

Empfohlene Vorkenntnisse

keine

Lehrform Vorlesung
Lernziele / Kompetenzen

Die Entwicklung der Kommunikationsformen des Erzählers bis zur Email und SMS kennen; die Kommunikationstheorien im Wandel der Gesellschaft kennen; die Rolle der Massenmedien in der modernen Kommunikations- und Informationsgesellschaft diskutieren und reflektieren. Erste Grundlagen des deutschen Rechtssystems kennen und in medienspezifischen Sachverhalten die rechtlichen Fallstricke erkennen und werten.

Dauer 1
SWS 4.0
Aufwand
Lehrveranstaltung 4 SWS / 60h
Selbststudium / Gruppenarbeit: 60h
Workload 120h
ECTS 4.0
Voraussetzungen für die Vergabe von LP

Kommunikationswissenschaft: K60, 1/2

Medienrecht: K60, 1/2

Leistungspunkte Noten

4 CP

Klausur K60 + Klausur K60

Modulverantwortlicher

Prof. Dr. Heiner Behring

Max. Teilnehmer 25
Empf. Semester 3
Haeufigkeit jedes Jahr (SS)
Verwendbarkeit

Bachelor mgp

Veranstaltungen

Kalkulation

Art Vorlesung
Nr.
SWS 2.0
Lerninhalt

Die Veranstaltung führt ein in das Rechtssystem, das Recht und seine Durchsetzung, die Mediengrundrechte, die Stellung des Medienrechts und des Medienwirtschaftsrechts, die Grundlagen des Urheberrechts, die Grundfragen zu Persönlichkeitsrechten inkl. Presse- und Rundfunkrecht, die Grundlagen des Werberechts, Markenrechts, Online-Vertragsrechts inkl. AGB-Recht, Arbeitsrecht mit Medienbezug und des Datenschutzrechts.

Einführung in das Rechtssystem, das Recht und seine Durchsetzung

Mediengrundrechte

Stellung des Medienrechts und des Medienwirtschaftsrechts

Grundlagen des Urheberrechts

Grundfragen zu Persönlichkeitsrechten inkl. Presse- und Rundfunkrecht

Grundlagen des Werberechts

Grundlagen des Markenrechts

Grundlagen des Online-Vertragsrechts inkl. AGB-Recht

Grundwissen zum Arbeitsrecht mit Medienbezug

Grundlagen des Datenschutzrechts

Literatur
  • Fechner, Medienrecht, 18. Aufl. 2017
  • Lettl, Wettbewerbsrecht, 3. Aufl. 2016
  • Nordemann, Wettbewerbsrecht Markenrecht, 11. Aufl. 2011
  • Rehbinder/Peukert, Urheberrecht, 18. Aufl. 2018
  • Schack, Urheber- und Urhebervertragsrecht, 8. Aufl. 2017
  • Sosnitza, Deutsches und europäisches Markenrecht, 2. Aufl. 2015
  • Bunte/Stancke, Kartellrecht, 3. Aufl. 2015
  • Kühling/Klar/Sackmann, Datenschutzrecht, 4. Aufl. 2018
  • Kallwass/Abels, Privatrecht, 23. Aufl. 2018
  • Medicus/Petersen, Grundwissen zum Bürgerlichen Recht, 10. Aufl. 2014

 

Kommunikationswissenschaft

Art Seminar
Nr. M+I112
SWS 2.0
Lerninhalt

In diesem Seminar geht es um zwei Lernziele: Zum einen das Einüben in die Textanalyse und Interpretation komplexer sozial-philosophischer Texte, die zum anderen zu einer inhaltlichen Auseinandersetzung über den rapiden Wandel der Kommunikationsformen und dessen Konsequenzen, ausgelöst durch die multimedialen Massenmedien, in unserer Gesellschaft führen soll: Die Grundform der menschlichen Kommunikation, das Erzählen und Zuhören, „das Gesichertste unter dem Sicheren, (...) nämlich das Vermögen, Erfahrungen auszutauschen, (...) ist im Kurse gefallen“, schreibt Walter Benjamin in seinem Essay „Der Erzähler“ schon 1936. In Zeiten von WhatsApp, SMS und Twitter, Facebook und Instagram, scheint auch der gesellschaftliche Diskurs: These und Antithese, Pro und Contra, Frage und Antwort, Hinterfragen und Recherchieren, Kommentieren und Diskutieren, erheblich im Kurs gefallen zu sein – Ergebnis einer Medienindustrie, die konsequent fortführt, was Theodor W. Adorno und Max Horkheimer für die Kulturindustrie des 20. Jahrhunderts diagnostiziert haben: Aufklärung als Massenbetrug – Zeugnis der „Anitquiertheit des Menschen“ (Günther Anders).

Literatur
  • Walter Benjamin: Der Erzähler, in: Walter Benjamin, Gesammelte Schriften, Band II/2, Aufsätze, Essays, Vorträge, Frankfurt a. M., jeweils aktuelle Auflage.
  • Theodor W. Adorno und Max Horkheimer: Kulturindustrie. Aufklärung als Massenbetrug, in: Dialektik der Aufklärung, in: Gesammelte Schriften Band 7, Frankfurt a. M., jeweils aktuelle Auflage.
  • Günther Anders: Die Antiquiertheit des Menschen, Band 1 und 2, Stuttgart, , jeweils aktuelle Auflage.

 

Medienrecht

Art Vorlesung
Nr. M+I119
SWS 2.0
Lerninhalt

Die Veranstaltung führt ein in das Rechtssystem, das Recht und seine Durchsetzung, die Mediengrundrechte, die Stellung des Medienrechts und des Medienwirtschaftsrechts, die Grundlagen des Urheberrechts, die Grundfragen zu Persönlichkeitsrechten inkl. Presse- und Rundfunkrecht, die Grundlagen des Werberechts, Markenrechts, Online-Vertragsrechts inkl. AGB-Recht, Arbeitsrecht mit Medienbezug und des Datenschutzrechts.

Einführung in das Rechtssystem, das Recht und seine Durchsetzung

Mediengrundrechte

Stellung des Medienrechts und des Medienwirtschaftsrechts

Grundlagen des Urheberrechts

Grundfragen zu Persönlichkeitsrechten inkl. Presse- und Rundfunkrecht

Grundlagen des Werberechts

Grundlagen des Markenrechts

Grundlagen des Online-Vertragsrechts inkl. AGB-Recht

Grundwissen zum Arbeitsrecht mit Medienbezug

Grundlagen des Datenschutzrechts

Literatur
  • Fechner, Medienrecht, 18. Aufl. 2017
  • Lettl, Wettbewerbsrecht, 3. Aufl. 2016
  • Nordemann, Wettbewerbsrecht Markenrecht, 11. Aufl. 2011
  • Rehbinder/Peukert, Urheberrecht, 18. Aufl. 2018
  • Schack, Urheber- und Urhebervertragsrecht, 8. Aufl. 2017
  • Sosnitza, Deutsches und europäisches Markenrecht, 2. Aufl. 2015
  • Bunte/Stancke, Kartellrecht, 3. Aufl. 2015
  • Kühling/Klar/Sackmann, Datenschutzrecht, 4. Aufl. 2018
  • Kallwass/Abels, Privatrecht, 23. Aufl. 2018
  • Medicus/Petersen, Grundwissen zum Bürgerlichen Recht, 10. Aufl. 2014

 

Postproduktion + VFX

Empfohlene Vorkenntnisse

keine

Lehrform Seminar
Lernziele / Kompetenzen

Professionelle Editing- und Compositing-Systeme bei Videoproduktionen anwenden und damit anspruchsvoll gestalten und Filme bildnerisch optimieren können; digital generierte visuelle Effekte erzeugen und in Real- und Animationsfilmen einbinden können.

Dauer 1
SWS 4.0
Aufwand
Lehrveranstaltung 4 SWS / 60h
Selbststudium / Gruppenarbeit: 90h
Workload 150h
ECTS 5.0
Voraussetzungen für die Vergabe von LP

termingerechte Abgabe der praktischen Arbeiten

Leistungspunkte Noten

5 CP

Praktische Arbeit

Modulverantwortlicher

Prof. Sabine Hirtes

Max. Teilnehmer 10
Empf. Semester 3
Haeufigkeit jedes Jahr (SS)
Verwendbarkeit

Bachelor mgp

Veranstaltungen

Praxis Postproduktion/VFX

Art Seminar
Nr. M+I168n
SWS 2.0
Lerninhalt
  • Die verschiedenen Techniken und Programme der Postproduktion vom Schnitt über Colorgrading und Visual Effects werden vorgestellt. Anhand von Beispielen werden die unterschiedlichen Arbeitsabläufe erklärt. Begleitet wird das Seminar von Softwareeinführungen und zur Benotung muss ein kurzes Projekt aus dem Bereich umgesetzt werden.
  • Einsatzmöglichkeiten digitaler Technologien in der Postproduktion. Schnitt, CC, Compositing, Digitale Setergänzung, Tracking etc.
  • Vorstellung der unterschiedlichen Software, die in der digitalen Postproduktion zu Einsatz kommt
  • Workflow vom Dreh zum fertigen Shot
  • Erstellen eines kurzen VFX Shots, mit Greenscreen und/oder digitaler Setergänzung
Literatur

• Jeffrey A. Okun - The VES Handbook of Visual Effects: Industry Standard VFX Practices and Procedures
• Hannes Rall (2015) - Animationsfilm Konzept und Produktion
• Jim Blascovich - Infinite Reality: The Hidden Blueprint of Our Virtual Lives
• Farhan Qureshi (2015): VFX and CG Survival Guide for Producers and Filmmakers
• Rama Venkatasawmy (2012) The Digitization of Cinematic Visual Effects: Hollywood´s Coming of Age
• Gundolf S. Freyermuth (2015) - Games I Game Design I Game Studies: Eine Einführung
• Alle William Gibson und Neal Stephenson Romane,Tad Williams, Orson Scott Card etc.

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