Studieninteressierte mit AbiBac

Sie haben einen AbiBac-Abschluss und interessieren sich für ein Ingenieurstudium in Deutschland? Dann sind Sie an der Hochschule Offenburg genau richtig!

Die Ortenau ist der industriestärkste Landkreis am Oberrhein und die Heimat zahlreicher weltmarktführender Industriebetriebe. Die Ingenieure von Morgen sind in der Region sehr gefragt.

Als Hochschule für angewandte Wissenschaften bilden wir den Ingenieursnachwuchs bereits seit vielen Jahren sehr praxisorientiert aus. Da die Nachfrage an Ingenieursnachwuchs seitens der Unternehmen am südlichen Oberrhein größer ist als die Zahl der Studieninteressierten, sind diese zulassungsfrei gestellt und ermöglichen so einen einfachen Einstieg. 

Einfach einschreiben und so die Zukunft am Südlichen Oberrhein mitgestalten.

Sprechen Sie uns an!

Häufige Fragen zum Studium in Deutschland:

Sowohl das AbiBac als auch das deutsch-französische Abitur sind Abschlüsse, die in beiden Ländern als vollwertige Hochschul­zugangsberechtigung anerkannt werden, ohne dass eine Gleichwertigkeit erst noch beantragt werden muss.

Ein Anerkennungs­schreiben des Regierungs­präsidiums ist daher nicht notwendig.

Für die Bewerbung um einen Studienplatz in Deutschland sind alle Dokumente bezüglich der Hochschul­zugangsberechtigung einzureichen, das heißt:

  • das jeweilige Abschlusszeugnis mit Einzelnotennachweisen – also mit dem „Releve de notes“ beziehungsweise der tabellarischen Notenübersicht des deutsch-französischen Abiturs
  • sowie die Bescheinigung über das Bestehen des deutschen Abiturs. Diese ist entweder im Zeugnis integriert oder wird als gesondertes Schreiben ausgestellt. Wichtig ist, dass darin die Gleichwertigkeit zur deutschen Hochschul­zugangsberechtigung (individuell für die Bewerberin oder den Bewerber) bestätigt und die deutsche Durchschnittnote ausgewiesen wird.

Alle Informationen zum Bewerbungsprozess finden Sie hier.

Gern helfen wir Ihnen dabei:

E-Mail: bewerbung@hs-offenburg.de 
der
Telefon-Sprechstunde unter 0781/205-4792 - Montag bis Donnerstag, jeweils 10 bis 12 Uhr, und Dienstag 13 bis 15 Uhr 

Für die zulassungsfreien Studiengänge, das heißt Studiengänge ohne Numerus Clausus (NC), gelten folgende Einschreibungsfristen in 2022:

4. März  für das Sommersemester
23. September für das Wintersemester (vorläufiger Termin)

 

 

Da die Nachfrage an Ingenieursnachwuchs seitens der Unternehmen am südlichen Oberrhein größer ist als die Zahl der Studieninteressierten, sind folgenden Studiengänge zulassungsfrei, das heißt haben keinen Numerus clausus (NC):

  • Angewandte Informatik
  • Biomechanik
  • Elektrotechnik/Informationstechnik
  • Maschinenbau
  • Mechatronik und Autonome Systeme
  • Medizintechnik
  • Umwelttechnologie
  • Unternehmens- und IT-Sicherheit
  • Wirtschaftsinformatik
  • Wirtschaftsingenieurwesen

Darüber hinaus können Sie mit einem AbiBac auch alle zulassungsbeschränkten Studiengänge studieren oder das Einstiegssemester startING zur Orientierung nutzen.

Muss ich ein Vorpraktikum für ein Ingenieurstudium absolvieren?

Fast alle Ingenieurstudiengänge benötigen keine Vorpraktikum. 

Die Ausnahme ist der Studiengänge Maschinenbau und Mechatronik und Autonome Systeme. Hier ist ein zweimonatiges Vorpraktikum (= acht Wochen) erforderlich. Dies soll Grundkenntnisse der manuellen und maschinellen Bearbeitungstechnik im Maschinenwesen vermitteln. Wenn das Vorpraktikum aus zwingenden Gründen nicht vollständig vor Studienbeginn durchgeführt werden konnte, kann es auf Antrag bis zum Vorlesungsbeginn des vierten Studiensemesters nachgeholt werden.

Wie kann ich mich auf das Ingenieurstudium vorbereiten?

In den Fächer Mathematik und Physik bauen die Vorlesungen auf Schulwissen auf. Um Ihnen den Übergang von Schule/Beruf ins Studium zu erleichtern, bietet die Hochschule Offenburg Brückenkurse (Vorkurse) in diesen Fächern an. Die Kurse dienen der Auffrischung und Vertiefung von Schulstoff, aber auch die Einführung in einige Themen, welche nicht in allen Bildungsplänen enthalten sind. Brückenkurse gibt es auch für einige der Informatik-Studiengänge zur Erleichterung des Einstiegs in die Programmierung.

Die Brückenkurse sind kostenfrei.

Alle Informationen finden Sie hier.

Das Studierendenwerk Freiburg ist für die Wohnungsvermittlung zuständig.

Vorlesungsbeginn...

... zum Sommersemester ist Mitte März.
... zum Wintersemester ist Anfang Oktober.

Einen Überblick zum Semester finden Sie hier.


Etwa zwei Wochen vor dem Vorlesungsbeginn finden entsprechende Brückenkurse statt.

Wie ist das Studium aufgebaut?

Die Studienstruktur an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften (HaW) ist vielfältig und praxisorientiert.

Sie besteht aus unterschiedlichen Modulen, welche mit einer Prüfungsleistung abgeschlossen werden.

Die einzelnen Module setzen sich aus fachlich zusammenhängenden Lehrveranstaltungen wie Vorlesungen, Übungen, Laborarbeiten etc. zusammen.

Credits bzw. ECTS-Punkte sind Leistungspunkte, die man während des Studiums sammelt.

ECTS-Punkte sind keine Noten, sondern sie werden zusätzlich zu den Leistungsnoten vergeben. Sie messen die zeitliche Gesamtbelastung des Studierenden und umfassen

  • die unmittelbaren Vorlesungen
  • die Zeit für die Vor- und Nachbereitung des Lehrstoffes (Präsenz- und Selbststudium
  • die Prüfungsvorbereitung einschließlich Abschluss- und Studienarbeit,
  • den Prüfungsaufwand
  • ggf. Praktika, etc..

Pro Semester werden 30 ECTS-Punkte vergeben. Somit umfasst das 7-semestrige Bachelor-Studium 210 ECTS. 

Für einen ECTS-Punkt wird eine Arbeitsbelastung des Studierenden (=workload) im Präsenz- und Selbststudium von 30 Stunden zugrunde gelegt.

Deutschland und Frankreich sind Teil des europäischen Hochschulraums und ihre Hochschulsysteme sind nach denselben Grundprinzipien aufgebaut, welche das Ziel verfolgen, die Mobilität von Studierenden zu erleichtern (gestuftes System berufsqualifizierender Studienabschlüsse – hier: licence/Bachelor, master/Master, doctorat/Promotion -, durchgängige Einführung des European Credit Transfer System/ECTS).

Zusätzlich zu den Bestimmungen, die sich aus dem europäischen Rahmen ergeben, haben die deutsche und die französische Regierung 2015 ein Abkommen über die gegenseitige Anerkennung von bestimmten landesspezifischen Abschlüssen geschlossen, um Studierenden die Fortsetzung ihres Studiums im Partnerland ohne Zeitverlust zu ermöglichen.