Im Kontext der Internationalen Woche gegen Rassismus sprechen die Teilnehmenden über sprachliche Vielfalt und darüber, welche Rolle Sprache beim Lernen und im Zusammenleben spielt. Die Veranstaltung richtet sich an Lehrende in Schulen und Hochschulen sowie an alle, die mit Lernen, Lehren und Bildung zu tun haben. Gemeinsam thematisieren sie, welche Möglichkeiten sprachliche Bildung bietet – aber auch, wo ihre Grenzen liegen.
Anhand konkreter Beispiele aus Schule, Alltag und Gesellschaft geht es darum, wie ein bewusster und respektvoller Umgang mit Sprache aussehen kann – mit sprachbewussten und sprachsensiblen Methoden, Sprachpraktiken und sprachpolitischen Ansätzen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Lernende ermutigt werden können, zur Sprache zu kommen, gehört zu werden und damit Teilhabe zu ermöglichen.
Aus dieser Veranstaltung wird niemand sprachlos hinausgehen, sondern Impulse für die Sprachpraxis und gelebte Mehrsprachigkeit erleben und mitnehmen.