Umwelttechnologie (UT)

Um was geht es ?

Die Nachhaltigkeit hinsichtlich Ressourcen, Energie, Schadstoffausstoß und Recyclebarkeit spielt heute eine entscheidende Rolle bei der Herstellung von Produkten. Das gilt für Lebensmittel und Kosmetika ebenso wie für Chemikalien oder Maschinen. Umwelttechnologen entwickeln solch nachhaltige Verfahren und Produkte.

Der Studiengang Umwelttechnologie lehrt die Grundlagen der Ingenieurstechnik, um diese Herausforderungen bewältigen zu können. Im Lauf des Studiums können sich Studierende auf die Umweltverfahrenstechnik, die Energieverfahrenstechnik oder die Wassertechnologie spezialisieren.

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Abschlussgrad Bachelor of Engineering (B.Eng.)
Unterrichtssprache Deutsch
Regelstudienzeit 7 Semester (inkl. ein Praktikumssemester)
Studienbeginn Wintersemester
Ende Bewerbungsfrist 24. September
Studiengebühren Semesterbeitrag in Höhe von 134,00 Euro
Ggf. werden zusätzlich folgende Gebühren erhoben:
- 1500 EUR Studiengebühren des Landes Baden-Württemberg für Internationale Studierende
- 650 EUR Zweitstudiengebühren des Landes Baden-Württemberg
Nähere Informationen finden Sie hier.
Zulassungsvoraussetzungen Allg. oder fachg. Hochschulreife, Fachhochschulreife
Vorpraktikum nicht erforderlich
Auswahlverfahren Nein
Akkreditierung Ja
ECTS 210 credits

Studien- und Prüfungsordnung

Bestimmungen über den formalen Ablauf von Studium und Prüfungen sowie über die Zulassungsbedingungen zu Prüfungen

Modulhandbuch

Inhaltliche Beschreibung der Lehrfelder des Studiengangs

Qualifikationsziele und Kompetenzmatrix

Dies ist ein Text

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Einstieg ins Studium

Campus-Rallye, Infostände, Vorträge, Laborrundgänge, eine Grillfete des Allgemeinen Studierendenausschusses und jede Menge neue Gesichter: An den Einführungstagen lernen die neuen Studierenden "ihre" Hochschule kennen. Unterstützt werden sie dabei vom Team des MINT-Colleges, das Semester für Semester ein informatives und abwechslungsreiches Programm für die Studienanfänger zusammenstellt.

Mentor*innen sind Studierende höherer Semester, die den neuen Studierenden in den Bachelor-Studiengängen eine erste Orientierung im Studium geben:

  • Wie organisiere ich am besten meinen Studienalltag?
  • Wie bereite ich mich auf Prüfungen vor?
  • Wo finde ich das Prüfungsamt?
  • Wie funktioniert die Oskarkarte?
  • An wen kann ich mich bei Problemen wenden?
  • Was läuft abends in Offenburg oder Gengenbach?

Bei diesen und vielen anderen Fragen helfen die Mentor*innen den neuen Studierenden weiter. Jedem Mentor/jeder Mentorin ist dabei eine kleine Gruppe neuer Studierender zugeordnet. Die Treffen finden üblicherweise zu Beginn des Semesters organisiert statt, beispielsweise am Einführungstag. Später werden Ort und Zeitpunkt von den Gruppen selbst organisiert.

"Die Mentorinnen und Mentoren werden angeleitet und begleitet, können sich bei Fragen jederzeit per E-Mail an uns wenden und tauschen sich bei Treffen untereinander und mit den Organisatoren über ihre Erfahrungen aus", berichtet Jacqueline Obermann, die das Mentor*innenprogramm lange Zeit betreut hat.

In eigener Sache: Wir sind immer auf der Suche nach engagierten Studierenden, die gern als Mentorin oder Mentor neuen Studierenden den Einstieg an der Hochschule erleichtern möchten. Fragen rund um das Programm beantwortet gern Justine Schindler.

Aktueller Hinweis für das Wintersemester 2021/2022:
Auch in diesem Semester findet das Mentor*innenprogramm statt, allerdings betreuen die Mentorinnen und Mentoren die neuen Studierenden derzeit virtuell.

Sie sind eine neue Studierende/ein neuer Studierender und noch nicht Teil einer Mentor*innengruppe? Schreiben Sie einfach eine kurze Nachricht an die Koordinatorin des Mentor*innenprogramms: justine.schindler@hs-offenburg.de

Um Studierenden den Einstieg ins Studium zu erleichtern, bietet die Hochschule Offenburg vor dem eigentlichen Vorlesungsbeginn als Brücke zwischen Schule/Beruf und Studium verschiedene Vorkurse an. Die Brückenkurse finden zwei Wochen vor Semesterbeginn statt und werden von erfahrenen Dozenten geleitet. Die Themen sind mit den Dozenten der Erstsemester-Vorlesungen abgestimmt. Die Gruppeneinteilung erfolgt nach Studiengängen, die Gruppengrößen erlauben ein Eingehen auf individuelle Fragen. Bisherige Teilnehmende bewerteten die Kurse als sehr hilfreich.

Sie sollten die Vorkurse unbedingt besuchen, falls mindestens eine der folgenden Bedingungen auf Sie zutrifft:

  • Längerer zeitlicher Abstand zur Schulzeit
  • Kein Abitur
  • Mathe-Schulnote schlechter als 2,0
  • Starker Einsatz des grafikfähigen, programmierbaren Taschenrechners
  • Oder falls Sie auf-Nummer-sicher-gehen und schon Ihre Mit-Studierenden kennenlernen möchten

Mathe-Tests zu Beginn des ersten Semesters zeigen den Vorsprung der Vorkurs-Teilnehmenden gegenüber den Nicht-Teilnehmenden.

Die genauen Termine der Brückenkurse finden Sie hier.